19. Mai
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Der 19. Mai ist der 139. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 140. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 226 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1515: Georg der Bärtige von Sachsen veräußert Friesland für 200.000 rheinische Gulden an den Herrscher der Burgundischen Niederlande, den späteren Kaiser Karl V. aus dem Haus Habsburg.
- 1536: Anne Boleyn, die zweite Ehefrau des englischen Königs Heinrich VIII. und Mutter von Elisabeth I., wird wegen angeblichen Ehebruchs, Inzests mit ihrem Bruder George und Hochverrats hingerichtet.
- 1547: Die Wittenberger Kapitulation beendet den Schmalkaldischen Krieg. Der in der Schlacht bei Mühlberg am 24. April unterlegene sächsische Kurfürst Johann Friedrich I. verzichtet zur Aufhebung seines Todesurteils gegenüber Kaiser Karl V. auf Landbesitz und Kurwürde zugunsten der Albertiner der Wettinischen Dynastie, die Moritz von Sachsen repräsentiert.
- 1568: Mit Wissen der englischen Königin Elisabeth I. wird Maria Stuart, die sich nach ihrer Niederlage gegen die schottischen Lords bei Langside auf englischen Boden geflüchtet hat, in Carlisle festgenommen und eingekerkert.
- 1643: In der Schlacht von Rocroi besiegen die Franzosen unter Louis II de Bourbon, prince de Condé ein spanisches Heer unter Francisco de Melo. Der Sieg markiert den Niedergang der spanischen und den Beginn der französischen Hegemonialmacht.
- 1649: England erhält als Staatsnamen seiner unter Oliver Cromwell gebildeten Republik die Bezeichnung Commonwealth of England
- 1781: Der französische König Ludwig XVI. entlässt überraschend seinen Finanzberater Jacques Necker. Dieser hatte zuvor die Verschwendung am Hofe gerügt.
- 1798: Napoléon bricht von Toulon aus zu seiner Ägyptischen Expedition auf.
- 1802: Die Ehrenlegion, Frankreichs höchster Orden, wird vom Ersten Konsul Napoléon Bonaparte gestiftet.
- 1804: Napoléon führt den 1793 abgeschafften Rang „Marschall von Frankreich“ wieder ein und verleiht ihn an 18 Personen.
- 1919: Mit der Ankunft Mustafa Kemal Paschas in Samsun beginnt der Türkische Befreiungskrieg.
- 1935: Bei den Wahlen in der Tschechoslowakei wird die Sudetendeutsche Partei zur stärksten Partei.
- 1935: Deutschland. Zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt wird das erste Teilstück der Reichsautobahn eröffnet.
- 1945: Der tschechische Staatschef Edvard Beneš verfügt die Beschlagnahme des gesamten deutschen Eigentums im Prager Machtbereich.
- 1969: Helmut Kohl (CDU) wird Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.
- 1974: In Frankreich wird Valéry Giscard d’Estaing (50,8 %) vor François Mitterrand (49,1 %) zum Staatspräsidenten gewählt
- 1983: In Frankreich werden 41 Fässer mit dioxinverseuchtem Schlamm aus der Katastrophe im italienischen Seveso gefunden.
- 1983: Ein Untersuchungsausschuss zur Flick-Spendenaffäre wird auf Antrag der SPD eingesetzt.
- 1993: Heide Simonis wird Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein und damit die erste Ministerpräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
- 2000: Putsch auf den Fidschi-Inseln. Staatspräsident Ratu Sir Kamisese Mara erklärt den Ausnahmezustand.
- 2007: Bei einem Selbstmord-Anschlag sterben drei Soldaten der deutschen Bundeswehr in Kunduz.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1872: Die Straßenbahn Frankfurt am Main nimmt als Pferdebahnlinie ihren Betrieb auf. Die Strecke führt vom Schönhof in der nordwestlichen Nachbarstadt Bockenheim über die Bockenheimer Warte und die Bockenheimer Landstraße zur Hauptwache in Frankfurt. Betreibergesellschaft ist die private belgische Frankfurter Trambahn-Gesellschaft.
- 1889: Der deutsche Physiker und Mathematiker Ernst Abbe errichtet die Carl-Zeiss-Stiftung, die zwei Tage später staatlich genehmigt wird. Ziel der Stiftung ist die Förderung naturwissenschaftlicher und mathematischer Wissenschaft in Forschung und Lehre.
- 1903: Der US-amerikanische Ingenieur und Erfinder David Dunbar Buick gründet in Michigan die Automobilfirma Buick Motor Company.
- 1912: Die Deutsche Reichspost führt zwischen Mannheim und Heidelberg ihren ersten offiziellen Postflug durch.
- 1929: Spaniens König Alfons XIII. eröffnet die Weltausstellung Exposició Internacional de Barcelona. zu den bekanntesten Exponaten zählen der Palau Nacional und der von Ludwig Mies van der Rohe entworfene Deutsche Pavillon.
- 2004: Das Landgericht München I bestätigt als weltweit erstes Gericht die Rechtswirksamkeit der GNU General Public License.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1607: Da die benachbarte Marburger Universität mit der Teilung der Landgrafschaft Hessen calvinistisch geworden ist, gründet Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt die protestantische Landesuniversität in Gießen, die an diesem Tag das kaiserliche Patent Rudolfs II. erhält.
- 1845: Der britische Forscher John Franklin läuft mit den Schiffen HMS Erebus und HMS Terror und einem Versorgungsschiff zu seiner letzten Expedition auf der Suche nach der Nordwestpassage aus. Nur das Versorgungsschiff wird von der Franklin-Expedition zurückkehren.
- 1906: Der von der Nachfolgegesellschaft der Jura-Simplon-Bahn, der Schweizerischen Bundesbahn durch die Ingenieure Karl Brandau und Alfred Brandt errichtete Simplontunnel wird in Brig eingeweiht.
- 2009: Ein Forscherteam um den norwegischen Paläontologen Jørn H. Hurum veröffentlicht die Erstbeschreibung der kürzlich in der Grube Messel bei Darmstadt neu entdeckten ausgestorbenen Primatengattung Darwinius. Das beschriebene Individuum „Ida“ gilt als das besterhaltene Fossil eines Primaten.
[Bearbeiten] Kultur
- 1518: In der venezianischen Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari wird der Hochaltar mit dem Tizian-Gemälde Assunta geschmückt, einem bis dahin in seinen Ausmaßen von über 22 m² nicht gekannten Leinwandbild.
- 1792: Die Uraufführung der Komödie Les Deux Sous-lieutenants ou Le Concert interrompu von Henri Montan Berton erfolgt an der Opéra-Comique in Paris.
- 1842: Die Oper Linda di Chamounix von Gaetano Donizetti wird mit Eugenia Tadolini in der Hauptrolle am Theater am Kärntnertor in Wien mit großem Erfolg uraufgeführt.
- 1883: William Frederick Cody, bekannt als Buffalo Bill, führt seine Wildwest-Show in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska erstmals auf und geht sodann auf Tournee.
- 1909: Am Pariser Théâtre du Châtelet wird das Ballett Polowetzer Tänze von Michel Fokine nach der Musik von Alexander Borodin uraufgeführt. Dabei treten erstmals die Ballets Russes des Impresarios Sergei Pawlowitsch Djagilew auf.
- 1911: In der Pariser Opéra Comique wird Maurice Ravels Oper Die spanische Stunde uraufgeführt. Die „musikalische Komödie“ wird von Publikum und Kritik mit Ablehnung quittiert.
- 1926: Nach einer Großdemonstration des Filmbundes tritt in Österreich ein Filmkontingentierungsgesetz in Kraft, das eine Einfuhrbeschränkung von ausländischen Filmproduktionen vorsieht, um der Überschwemmung durch US-amerikanische Filme und dem dadurch befürchteten Untergang des österreichischen Films entgegenzuwirken.
- 1967: Am Lisner Auditorium in Washington findet die Uraufführung der Oper Bomarzo von Alberto Ginastera statt.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1051: Heinrich I. von Frankreich heiratet seine dritte Frau Anna von Kiew in der Kathedrale Notre Dame von Reims.
- 1359: John of Gaunt, 1. Duke of Lancaster heiratet seine erste Frau Blanche of Lancaster in Reading Abbey.
- 1919: Die deutsche Kinderärztin Marie Elise Kayser richtet an der Säuglingsabteilung des Krankenhauses Magdeburg-Altstadt die erste Frauenmilchsammelstelle Deutschlands ein.
- 1919: In der Royal Albert Hall in London gibt die Britin Eglantyne Jebb die Gründung des Kinderhilfswerks Save the Children bekannt. Sie sammelt mit ihrer Schwester Spenden zur Hilfe für die unter den Folgen des Weltkriegs leidenden Kinder in Deutschland und Österreich.
[Bearbeiten] Religion
- 715: Aus der Adelsfamilie Savelli hervorgegangen wird mit Gregor II. nach längerer Zeit wieder ein Römer Papst. Er ist Nachfolger von Konstantin I., der am 9. April verstorben ist.
- 1769: Lorenzo Ganganelli wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Clemens XIV. an. Um am 4. Juni den Papstthron zu besteigen, wird er erst am 28. Mai zum Bischof geweiht.
[Bearbeiten] Natur und Umwelt
- 1780: Der „Dark Day“ sorgt in New England für Verunsicherung. Die Ursache der ungewöhnlichen Dunkelheit kann in der Folge nie abschließend geklärt werden.
- 1965: Auf Tonga stirbt die Strahlenschildkröte Tu'i Malila. Das Tier ist als Geschenk von Weltumsegler James Cook in die Hände der königlichen Familie gelangt und somit mindestens 188 Jahre alt.
- 1910: Die Erde durchquert den Schweif des Halleyschen Kometen, was zahlreiche Menschen in Angst versetzt.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1314: Die schwedische Stadt Visby brennt zur Gänze ab.
- 1993: Auf dem Weg von Panama City, Panama, nach Medellín, Kolumbien, prallt eine Boeing 727 der SAM Colombia 40 km südöstlich des Flughafens bei schlechtem Wetter gegen einen Berg. Alle 133 Menschen an Bord sterben.
- 1997: In Bangladesch verursacht ein schwerer Wirbelsturm über 500 Tote, tausende Verletzte und etwa 2,5 Millionen Obdachlose.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1902: 22 Tennis-Vereine gründen in Berlin den Deutschen Lawn Tennis Bund mit rund 2.500 Mitgliedern. Der Hamburger Carl August von der Meden wird zum ersten Präsidenten des Bundes gewählt.
- 1928: In Paris wird die Tennisarena Stade Roland Garros eröffnet. In ihr werden in der Folge die seit 1891 existierenden French Open ausgetragen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1593: Jacob Jordaens, flämischer Maler
- 1611: Benedetto Odescalchi, der spätere Papst Innozenz XI.
- 1683: Burkhard Christoph von Münnich, deutschstämmiger Generalfeldmarschall und Politiker in russischen Diensten
- 1716: Franz Ludwig Pfyffer, Schweizer Politiker und Kartograf
- 1746: Johann Friedrich Peter, US-amerikanischer Komponist
- 1750: Kaspar Heinrich von Sierstorpff, deutscher Forst- und Staatsmann, Gründer des Bades in Bad Driburg
- 1762: Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph
- 1767: George Prevost, britischer General und Gouverneur von Kanada
- 1771: Rahel Varnhagen, deutsche Schriftstellerin
- 1782: Michail Woronzow, russischer Offizier und Politiker
- 1794: Johann-Peter Weyer, Kölner Stadtbaumeister und Kunstsammler
- 1795: Johns Hopkins, US-amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1849: Adrien Lachenal, Schweizer Politiker und Bundespräsident
- 1855: Karl Gander, deutscher Lehrer und Heimatforscher
- 1860: Vittorio Emanuele Orlando, italienischer Politiker
- 1861: Nellie Melba, australische Sängerin (Sopran)
- 1862: João do Canto e Castro, portugiesischer Admiral und Staatspräsident
- 1867: Otto Appel, deutscher Phytomediziner
- 1868: Karl Bornhäuser, deutscher evangelischer Theologe
- 1879: Nancy Astor, britische Politikerin
- 1880: Edmund Löns, deutscher Forstmann und Kynologe
- 1881: Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei (Datum nachträglich festgelegt)
- 1885: Paul Bildt, deutscher Schauspieler
- 1890: Ho Chi Minh, kommunistischer Revolutionär und Präsident von Nordvietnam
- 1895: Albert Hay Malotte, US-amerikanischer Pianist, Organist, Komponist und Erzieher
- 1896: Jorge Alessandri, chilenischer Politiker
- 1897: Enrico Mainardi, italienischer Cellist, Komponist und Dirigent
- 1898: Julius Evola, italienischer Kulturphilosoph
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Hans Soenius, deutscher Motorradrennfahrer
- 1906: Gerd Bucerius, deutscher Verleger und Politiker
- 1907: Heinrich Eckstein, deutscher Politiker und MdB
- 1908: Rolf Dahlgrün, deutscher Politiker, MdB und Bundesfinanzminister
- 1910: Nathuram Godse, indischer Mörder von Mahatma Gandhi
- 1914: Max Ferdinand Perutz, britischer Chemiker und Nobelpreisträger 1962
- 1918: Abraham Pais, niederländischer Physiker
- 1918: Johnny Hicks, US-amerikanischer Country-Musiker und Moderator
- 1921: Daniel Gélin, französischer Schauspieler
- 1922: Alice Franz, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 1923: André Kaminski, Schweizer Schriftsteller
- 1925: Malcolm X, US-amerikanischer Bürgerrechtler
- 1925: Ib Eisner, dänischer Künstler
- 1926: Peter Zadek, deutscher Regisseur
- 1927: Serge Lang, US-amerikanischer Mathematiker
- 1927: Varkey Vithayathil, indischer Kardinal; Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly
- 1927: Wolfram Heicking, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Hochschullehrer
- 1928: Colin Chapman, britischer Rennwagen-Konstrukteur
- 1928: Pol Pot, kambodschanischer Staatsführer
- 1930: Lorraine Hansberry, US-amerikanische Dramatikerin
- 1931: Bob Anderson, britischer Motorrad- und Autorennfahrer
- 1932: Alma Cogan, englische Schlagersängerin
- 1935: Fritz Rudolf Fries, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1935: Cecil McBee, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 1939: Livio Berruti, italienischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1939: Tomasz Sikorski, polnischer Komponist
- 1939: Sonny Fortune, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 1940: Frank Lorenzo, US-amerikanischer Manager
- 1940: Jan Janssen, niederländischer Radrennfahrer
- 1942: Alexandra, deutsche Sängerin
- 1942: Hans-Jürgen Ewers, Präsident der TU Berlin
- 1942: Dieter Enderlein, deutscher Leichtathlet
- 1945: Pete Townshend, britischer Musiker
- 1946: Michele Placido, italienischer Regisseur und Schauspieler
- 1947: Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin
- 1947: David Helfgott, australischer Pianist
- 1948: Grace Jones, jamaikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1949: Stephen Varcoe, englischer klassischer Sänger
- 1950: Kirsten Boie, deutsche Schriftstellerin
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger
- 1951: Karl Brunner, Südtiroler Rennrodler
- 1952: Bert van Marwijk, niederländischer Fußballtrainer
- 1953: Danuta Jazłowiecka, polnische Politikerin
- 1955: James Gosling, kanadischer Informatiker, einer der Schöpfer der Programmiersprache Java
- 1955: Werner Kuhn, deutscher Politiker
- 1956: Martyn Ware, britischer Musiker
- 1957: Bill Laimbeer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1958: István Bubik, ungarischer Schauspieler
- 1960: Alex Jacobowitz, US-amerikanischer Xylophonspieler
- 1960: Yazz, britische Popmusikerin
- 1962: Ulrich Borowka, deutscher Fußballspieler
- 1962: Boz Boorer, englischer Musiker
- 1964: Miloslav Mečíř, slowakischer Tennisspieler
- 1964: Sean Whalen, US-amerikanischer Schauspieler
- 1966: Felix Otto, deutscher Mathematiker
- 1968: Theo de Raadt, kanadischer Programmierer aus der Open Source-Szene
- 1968: Rodrigo Gonzalez, chilenisch-deutscher Musiker
- 1969: Dan Lee, kanadischer Trickfilmzeichner, Macher des Kinofilms „Findet Nemo“
- 1969: Thomas Vinterberg, dänischer Filmregisseur
- 1970: K.J. Choi, südkoreanischer Profigolfer
- 1972: Rohan Marley, jamaikanischer Schlagzeuger
- 1975: Adnan Masić, bosnisch-deutscher Fußballspieler
- 1976: Kevin Garnett, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1979: Andrea Pirlo, italienischer Fußballspieler
- 1980: Drew Fuller, US-amerikanischer Schauspieler
- 1981: Luciano Figueroa, argentinischer Fußballspieler
- 1981: Sina Schielke, deutsche Leichtathletin
- 1982: Thomas Dietz, deutscher Jongleur
- 1982: Rebecca Hall, englische Schauspielerin
- 1983: Christoph Ullmann, deutscher Eishockeyspieler
- 1984: Judith Park, deutsch-koreanische Mangazeichnerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 804: Alkuin, Gelehrter und Berater Karls des Großen
- 1218: Otto IV., König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
- 1296: Coelestin V., zurückgetretener Papst (Juli bis Dezember 1294) und einziger Eremit auf dem Papstthron, Heiliger
- 1303: Yvonius, bretonischer Theologe, Rechtsgelehrter und Anwalt
- 1389: Dmitri Donskoi, von 1359–1389 Großfürst von Moskau
- 1454: Johannes XIII. Haes, Bischof von Olmütz
- 1526: Go-Kashiwabara, 104. Kaiser von Japan
- 1532: Joachim Slüter, niederdeutscher Reformator
- 1536: Anne Boleyn, Gemahlin von Heinrich VIII.
- 1637: Isaac Beeckman, holländischer Universalgelehrter
- 1675: António Luís de Meneses, portugiesischer Feldherr
- 1706: Simon Rettenpacher, österreichischer lateinischsprachiger Dramatiker, Lyriker und Chronist
- 1747: Johann Friedrich Crell, deutscher Anatom und Physiologe
- 1752: Philipp Ludwig Wittwer, deutscher Mediziner
- 1762: Christoph II. von Dohna-Schlodien, preußischer General
- 1778: Christian Friedrich Schmidt, deutscher Philosoph und lutherischer Theologe
- 1786: Charles John Stanley, englischer Komponist und Organist
- 1795: James Boswell, schottischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1821: Henri de Franquetot, duc de Coigny, französischer Höfling und General
- 1825: Claude-Henri Comte de Saint-Simon, französischer Aristokrat, Offizier und Journalist
- 1837: Antonio Rolla, italienischer Violinvirtuose
- 1841: Adolf Ferdinand Weinhold, deutscher Chemiker und Physiker
- 1864: John Clare, englischer Naturdichter
- 1864: Nathaniel Hawthorne, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1885: William Huntington Russell, US-amerikanischer Mitbegründer der Yale-Geheimgesellschaft Skull and Bones
- 1895: José Martí, kubanischer Nationaldichter und Symbol für den Unabhängigkeitskampf
- 1896: Karl Ludwig von Österreich, österreichischer Adliger, Bruder des Kaisers Franz Joseph I.
- 1898: William Ewart Gladstone, britischer Politiker
- 1898: Oran M. Roberts, 18. Gouverneur von Texas
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1907: Benjamin Baker, englischer Bauingenieur
- 1912: Boleslaw Prus, polnischer Schriftsteller
- 1914: Thomas Koschat, österreichischer Komponist und Chorleiter
- 1918: Ferdinand Hodler, Schweizer Maler
- 1920: Honorio Alarcón, kolumbianischer Pianist und Musikpädagoge
- 1924: Maria Bernarda Bütler, katholische Missionarin und Ordensgründerin
- 1928: Charlotte Basté, deutsche Schauspielerin
- 1928: Max Scheler, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1933: Rudolf Tarnow, plattdeutscher Schriftsteller
- 1935: Thomas E. Lawrence, britischer Geheimagent und Archäologe
- 1935: Charles Martin Loeffler, deutsch-us-amerikanischer Komponist, Geiger und Bratscher
- 1938: Adolf Schlatter, Schweizer evangelischer Theologe
- 1939: Louis Douglas, US-amerikanischer Tänzer
- 1939: Karl Radek, russischer Politiker und Journalist
- 1942: Robert Beltz, deutscher Prähistoriker
- 1947: John Heijning, niederländischer Fußballspieler
- 1949: Paul Schultze-Naumburg, deutscher Architekt und Kunsttheoretiker
- 1954: Charles Ives, US-amerikanischer Komponist klassischer Musik
- 1956: Otto Pannenbecker, deutscher Politiker und MdB
- 1958: Ronald Colman, britischer Schauspieler
- 1958: Wilhelm Mellies, deutscher Politiker und MdB
- 1958: Archie Scott-Brown, britischer Autorennfahrer
- 1959: Friedrich Funder, Herausgeber der Wiener Tageszeitung Reichspost
- 1961: Richard Kuöhl, deutscher Bildhauer
- 1962: Gabriele Münter, Malerin des Expressionismus
- 1963: Alois Hudal, Bischof und Fluchthelfer diverser Naziverbrecher
- 1965: Maria Dabrowska, polnische Schriftstellerin
- 1969: Coleman Hawkins, US-amerikanischer Musiker
- 1969: Eberhard von Mackensen, deutscher General
- 1971: Tor Johnson, schwedischer Catcher und Schauspieler
- 1974: Leontine Sagan, österreichische Bühnen- und Filmregisseurin
- 1976: Eduard Schüller, deutscher Ingenieur
- 1976: Jeanette Wolff, deutsche Politikerin
- 1979: Sami Gabra, ägyptischer Ägyptologe und Koptologe
- 1981: Erich Fiedler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1982: Reinhard Karl, deutscher Alpinist, Fotograf und Schriftsteller
- 1984: Otto Rombach, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1985: Johannes Petzold, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Dozent
- 1985: Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1986: Jimmy Lyons, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 1994: Jacqueline Kennedy Onassis, Ehefrau von John F. Kennedy und Aristoteles Onassis
- 1994: Luis Ocaña, spanischer Radfahrer
- 1996: Georgi Filippowitsch Baidukow, sowjetischer Pilot und Autor
- 1996: Fernanda Seno, portugiesische Dichterin
- 1997: Troy Ruttman, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1998: Ernst Leverkus, deutscher Motorradjournalist
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Eliza Hansen, deutsche Klavierpädagogin, Pianistin und Cembalistin
- 2001: Hans Mayer, deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 2002: John Grey Gorton, australischer Premierminister
- 2003: Erik Zimen, deutscher Verhaltensforscher
- 2004: Carl Raddatz, deutscher Film- und Theaterschauspieler
- 2004: Egon von Neindorff, deutscher Reitsportler
- 2005: John Arthur, südafrikanischer Schwergewichtsboxer
- 2005: Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen
- 2005: Paul Schneider-Esleben, deutscher Architekt
- 2005: Batya Gur, israelische Schriftstellerin
- 2007: Jack Findlay, australischer Motorradrennfahrer
- 2007: Eva Forest, spanische Schriftstellerin und Verlegerin
- 2007: Hans Wollschläger, deutscher Aufklärer, Schriftsteller und Übersetzer
- 2008: Vijay Tendulkar, indischer Autor
- 2009: Robert Francis Furchgott, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Alkuin, Gelehrter und wichtigster Berater Karls des Großen (katholisch)
- Hl. Coelestin V., Eremit, Gründer des Cölestinerordens und kurzzeitiger Papst (katholisch)
- Hl. Pudentiana, römische Jungfrau und Märtyrin (katholisch)
- Hl. Pudens, römischer Senator (katholisch)
- Namenstage
- Alkuin, Cölestin, Ivo, Kuno
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.

