1909
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| 1909 | |
|---|---|
| Robert Edwin Peary erreicht nach eigenen Angaben als erster Mensch den Nordpol. | Luigi Ganna gewinnt den ersten Giro d'Italia. (Streckenverlauf von Mailand nach Mailand) |
| Die Queensboro Bridge zwischen Queens und Manhattan wird eröffnet. | |
| 1909 in anderen Kalendern | |
| Äthiopischer Kalender | 1901/02 (Jahreswechsel 10./11. September) |
| Bahai-Kalender | 65/66 (Jahreswechsel 20./21. März) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1965/66 (Jahreswechsel April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2452/53 (südlicher Buddhismus); 2451/52 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | Jahr des Erde-Hahns 己酉 (am Beginn des Jahres Erde-Affe 戊申) |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1271/72 (Jahreswechsel April) |
| Iranischer Kalender | 1287/88 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1326/27 (22./23. Januar) |
| Japanischer Kalender | Meiji 42 (明治42年); Kōki 2569 |
| Jüdischer Kalender | 5669/70 (15./16. September) |
| Koptischer Kalender | 1625/26 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1084/85 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Adolf Deucher wird zum 4. Mal Bundespräsident in der Schweiz
- Februar: Der britische König Eduard VII. zu Besuch in Berlin
- 9. Februar: Deutschland erkennt die Vormachtstellung Frankreichs in Marokko an, worauf Frankreich Marokkos Unabhängigkeit garantiert
- 4. März: Amtseinführung von William Howard Taft als 27. US Präsident. Er löst Theodore Roosevelt ab.
- 10. März: Beilegung der Bosnische Annexionskrise unter Brüskierung Russlands; Serbien demobilisiert seine Truppen.
- 27. April: Die Jungtürken stürzen im Osmanischen Reich Sultan Abdülhamid II., der im Amt von seinem Bruder Mehmed V. abgelöst wird.
- 12. Juni: In Berlin wird der Hansabund zur Vertretung der Interessen von Handel, Gewerbe und Industrie gegründet
- Juli: Kaiser Wilhelm II. ernennt Theobald von Bethmann Hollweg (1856–1921) zum Reichskanzler. Amtszeit von 1909–1917.
- 11. September: Der erste deutsche Richtertag findet in Nürnberg statt.
- 24. Oktober: Balkanabkommen zwischen Russland und Italien.
- Die Preußische Regierung verfügt den Inlandslegitimierungszwang zur Vermeidung einer vermeintlichen Polonisierung.
- Gründung des Quickborner Arbeitskreises
- Gründung von Tel Aviv (Grundsteinlegung 11. April), der ersten modernen jüdischen Stadt auf dem Gebiet des späteren Staates Israel
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 23. Januar: Das Passagierschiff Republic gerät nach einer Kollision im Nebel mit einem anderen Schiff in Seenot und setzt den ersten ferntelegraphischen Notruf ab.
- 6. April: Der US-Amerikaner Robert Edwin Peary soll als erster Mensch den Nordpol erreicht haben
- 20. Juni: In Wien erfolgt durch Kaiser Franz Joseph I. die Grundsteinlegung für das Technische Museum für Industrie und Gewerbe.
- Andrija Mohorovičić entdeckt, dass der Erdmantel eine größere Dichte hat als die Erdkruste. Die Grenze zwischen beiden wird nach ihm Mohorovičić-Diskontinuität genannt
- Ernest Rutherford charakterisiert die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung
- Hans Geiger und Ernest Marsden untersuchen erstmals die Streuung von Alphateilchen an Atomen in dünnen Metallfolien mit der Szintillationsmethode
- Der Deutsche Paul Ehrlich wendet die Chemotherapie zum ersten Mal an
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 2. Januar: In Berlin führt die Deutsche Reichspost den bargeldlosen Zahlungsverkehr mittels Postschecks ein.
- 30. März: Die Queensboro Bridge über den East River wird für den Verkehr geöffnet. Sie verbindet die Stadtteile Manhattan und Queens in New York City.
- 6. Juli: Kaiser Wilhelm II. und der schwedische König Gustav V. eröffnen eine Eisenbahn-Fährverbindung über die Ostsee. Der erste Eisenbahnzug wird auf der Königslinie zwischen dem Fährhafen Sassnitz und dem schwedischen Trelleborg von einem Fährschiff übergesetzt.
- 30. Juli: Eugène Schueller gründet die Société française de teinture inoffensives pour cheveux, aus der der Kosmetik-Konzern L’Oréal entsteht.
- 12. September: Der Chemiker Fritz Hofmann, Mitarbeiter der Farbenfabrik Bayer/Elberfeld a. d. Wupper, erhält weltweit das erste Patent für ein Verfahren zur Herstellung von künstlichem Kautschuk, den er Buna nennt.
- 1. Dezember: Offizielle Jungfernfahrt des Luftschiffs „Erbslöh“ über Leichlingen.
- Die erste Fluggesellschaft der Welt wird gegründet: die DELAG betreibt Zeppeline.
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Premieren
- 5. Januar: Uraufführung des Theaterstückes Komtesse Mizzi von Arthur Schnitzler in Wien
- 25. Januar: Uraufführung der Oper Elektra von Richard Strauss in Dresden
- 3. Februar: Uraufführung des Dramas Il principe di Zilah von Franco Alfano am Teatro Carlo Felice in Genua
- 1. April: Uraufführung der Oper Die Heirat (Orig.: Shenitba) von Modest Petrowitsch Mussorgski an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 2. Mai: Uraufführung der Oper Bacchus von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris
- 5. Mai: Uraufführung der komischen Oper Robins Ende von Eduard Künneke am Nationaltheater in Mannheim
- 19. Mai: Uraufführung des Balletts Polowetzer Tänze von Michel Fokine nach der Musik von Alexander Borodin am Théâtre du Châtelet in Paris
- 3. August: Uraufführung der Operette Miß Dudelsack von Rudolf Nelson am Kleinen Schauspielhaus in Berlin
- 29. September: Uraufführung des Lustspiels Wenn der junge Wein blüht von Bjørnstjerne Bjørnson in Oslo – es ist das letzte Stück des Autors.
- 7. Oktober: Uraufführung der Oper Der goldene Hahn (Orig.: Solotoi petuschok) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Zimin-Oper in Moskau
- 12. November: Uraufführung der Operette Der Graf von Luxemburg von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. Dezember: Uraufführung des Singspiels Brüderlein fein von Leo Fall in Wien
- 4. Dezember: Uraufführung der Oper Susannens Geheimnis von Ermanno Wolf-Ferrari am Münchner Hoftheater
- 23. Dezember: Uraufführung der impressionistischen Diskussionskomödie Das Konzert von Hermann Bahr in Berlin
[Bearbeiten] Literarische Werke (ungeordnet)
- Psychologisierender Roman Pitt und Fox von Friedrich Huch in München
- Phantastischer Roman Die andere Seite von Alfred Kubin in München und Leipzig
- »Lustspiel in Romanform« Königliche Hoheit von Thomas Mann in Berlin
- Erzählungen im Dienstmädchenmileu Drei Leben von Gertrude Stein in New York City
- Fiktiver Briefwechsel eines bayerischen Landtagsabgeordneten von Ludwig Thoma in München
- Tagebuchroman Jakob von Gunten von Robert Walser in Berlin
[Bearbeiten] Filme
- Die einsame Villa von David W. Griffith (USA) führt die Parallelmontage ein.
[Bearbeiten] Sonstiges
- 19. Januar: Gründung der Deutschen Höheren Privatschule Windhoek in Namibia
- 20. Februar: Filippo Tommaso Marinetti publiziert in der Pariser Zeitung Le Figaro sein futuristisches Manifest und gründet damit den Futurismus
- 24. Mai: Gründung des deutschen Schulvereins in Kōbe, Japan
- 20. September: Gründung der Deutschen Schule Kobe, Japan
- Kunsthalle Baden-Baden
- Gründung der Zeitschrift Kirche + Kunst
- Gründung der Neuen Künstlervereinigung München
- Eröffnung des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr
[Bearbeiten] Sport
- 15. März: Das erste Sechstagerennen des Radsports in Europa findet in den Berliner Ausstellungshallen am Zoo statt.
- 14. April: Gründung der Sportlichen Vereinigung OSRAM e.V. in Berlin, als erste Betriebssportgruppe Deutschlands.
- 13. Mai: In Mailand wird der erste Giro d'Italia gestartet, den später nach acht zurückgelegten Etappen Luigi Ganna gewinnt.
- 7. September: Im baskischen San Sebastián wird der Fußballclub Sociedad de Fútbol gegründet, der später als Real Sociedad San Sebastián über die Landesgrenzen hinaus bekannt wird.
- 18. September: Gründung des Klagenfurter AC
- 19. Dezember: Gründung des Ballspielvereins Borussia Dortmund
- 31. Dezember: Gründung des Deutschen Hockey-Bundes
- Erster Bundespokal, damals noch Kronprinzenpokal: Mitteldeutschland gewinnt gegen Brandenburg 3:1
- Gründung des SK Sturm Graz
- Gründung der SG Wattenscheid 09
- Gründung des SuS Dinslaken 09
[Bearbeiten] Katastrophen
- 23. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran fordert ca. 5.500 Tote
- 23. Januar: Der britische Ozeandampfer RMS Republic der White Star Line kollidiert vor Nantucket im Nebel mit einem anderen Schiff und sinkt, sechs Menschen kommen ums Leben. Sie ist das bis dahin größte verunglückte britische Passagierschiff
- 12. Februar: Der neuseeländische Passagierdampfer Penguin prallt bei stürmischer See und völliger Dunkelheit in der Cookstraße am Eingang zum Wellington Harbour auf einen Unterwasserfelsen und sinkt. 72 Menschen sterben, darunter alle Kinder an Bord und alle Frauen bis auf eine.
- 26. - 29. Juli: Das Passagierschiff Waratah sinkt in diesem Zeitpunkt zwischen Durban und Kapstadt; 211 Menschen kommen ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Barry Goldwater, US-amerikanischer Politiker († 1998)
- 1. Januar: Dana Andrews, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
- 1. Januar: Stefan Bandera, ukrainischer Politiker († 1959)
- 2. Januar: Riccardo Cassin, italienischer Bergsteiger
- 3. Januar: Friedrich Engel, Polizeichef von Genua, Kriegsverbrecher († 2006)
- 3. Januar: Ruth Engelhard, deutsche Leichtathletin († 1975)
- 3. Januar: Victor Borge, dänischer Pianist und Komödiant († 2000)
- 5. Januar: Stephen Cole Kleene, US-amerikanischer Mathematiker und Logiker († 1994)
- 7. Januar: Ruth Landshoff, deutsch-amerikanische Schauspielerin und Schriftstellerin († 1966)
- 8. Januar: Helmut Horten, deutscher Unternehmer († 1987)
- 8. Januar: Nikolaos Platon, griechischer Archäologe, Ausgräber des minoischen Palastes auf Kreta († 1992)
- 8. Januar: Willy Millowitsch, deutscher Theaterschauspieler und Kölner Original († 1999)
- 8. Januar: Hoke Rice, US-amerikanischer Country-Musiker († 1974)
- 10. Januar: Hans-Joachim Böhme, SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei († 1960)
- 12. Januar: Archie Cochrane, britischer Epidemiologe und Begründer der Evidenzbasierten Medizin († 1988)
- 13. Januar: Quentin Jackson, US-amerikanischer Jazz-Posaunist († 1976)
- 13. Januar: Marinus van der Lubbe, vermutlicher Brandstifter des Reichstags († 1934)
- 14. Januar: Ernst Neger, deutscher Dachdecker und Fastnachtssänger († 1989)
- 14. Januar: Joseph Losey, US-amerikanischer Regisseur († 1984)
- 15. Januar: Gene Krupa, Jazz- und Big Band-Schlagzeuger († 1973)
- 15. Januar: Elie Siegmeister, US-amerikanischer Komponist († 1991)
- 17. Januar: Elisabeth Hering, deutsche Schriftstellerin († 1999)
- 17. Januar: Freddie Frinton, englischer Komiker († 1968)
- 19. Januar: Hans Hotter, deutsch-österreichischer Bassbariton († 2003)
- 19. Januar: Ewald Kluge, deutscher Motorradrennfahrer († 1964)
- 21. Januar: Fritz Polcar, österreichischer Politiker († 1975)
- 22. Januar: Sithu U Thant, birmanischer Politiker, Generalsekretär der Vereinten Nationen († 1974)
- 23. Januar: Heinz Petermann, Präsident des Raiffeisenverbandes in Hannover
- 23. Januar: Tatiana Avenirovna Proskouriakoff, Archäologin und Illustratorin, leistete grundlegende Forschungen und Beobachtungen zur Maya-Kultur († 1985)
- 24. Januar: Fritz Weber (Komponist), (Ich bin ene kölsche Jung) († 1984)
- 25. Januar: Karl Hasel, deutscher Forstwissenschaftler († 2001)
- 25. Januar: Reinhold Münzenberg, deutscher Fußballspieler († 1986)
- 31. Januar: Gregor Hradetzky, österreichischer Kanusportler († 1985)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Cilli Wang, österreichische Kabarettistin und Tänzerin († 2005)
- 2. Februar: Hugo Launicke, NS-Widerstandskämpfer und SED-Politiker († 1975)
- 3. Februar: Simone Weil, französische Philosophin († 1943)
- 4. Februar: Karl Schönböck, österreichischer Schauspieler († 2003)
- 5. Februar: Grażyna Bacewicz, polnische Komponistin († 1969)
- 7. Februar: Hélder Câmara, Erzbischof von Olinda und Recife († 1999)
- 9. Februar: Fergus Anderson, britischer Motorradrennfahrer († 1956)
- 9. Februar: Carmen Miranda, portugiesische Sängerin und Schauspielerin († 1955)
- 9. Februar: Dean Rusk, US-Außenminister († 1994)
- 9. Februar: Harald Genzmer, deutscher Komponist († 2007)
- 10. Februar: Holger Alexander Fransman, finnischer Hornist († 1997)
- 11. Februar: Heinrich Mauersberger, deutscher Erfinder in der Textilindustrie († 1982)
- 11. Februar: Joseph L. Mankiewicz, US-amerikanischer Filmregisseur († 1993)
- 11. Februar: Max Baer, US-amerikanischer Boxweltmeister im Schwergewicht († 1959)
- 12. Februar: Sigmund Rascher, deutscher SS-Arzt († 1945)
- 12. Februar: Zoran Mušič, italienisch-kroatischer Maler und Grafiker († 2005)
- 13. Februar: Mario Casariego y Acevedo, Erzbischof von Guatemala und Kardinal († 1983)
- 15. Februar: HAP Grieshaber, deutscher Maler und Grafiker († 1981)
- 15. Februar: Miep Gies, Gefährtin von Anne Frank
- 16. Februar: Sophie Dorothee von Podewils, deutsche Erzählerin und Lyrikerin († 1979)
- 18. Februar: Dido Sotiriou, griechische Schriftstellerin († 2004)
- 18. Februar: Matti Järvinen, finnischer Speerwerfer; Olympiasieger 1932 († 1985)
- 20. Februar: Franz Hildebrandt, methodistischer Pastor und Theologe († 1985)
- 20. Februar: Grigori Jakowlewitsch Bachtschiwandschi, sowjetischer Testpilot († 1943)
- 20. Februar: Heinz Erhardt, Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter († 1979)
- 20. Februar: Lorenzo Alvary, US-amerikanischer Opernsänger (Bass) († 1996)
- 21. Februar: Auguste Jordan, österreichischer und französischer Fußballspieler († 1990)
- 21. Februar: Hans Erni, Schweizer Maler und Bildhauer
- 22. Februar: Daniel Biasone, US-amerikanischer NBA-Teambesitzer, Basketballpionier († 1992)
- 22. Februar: Lotte Meyer, deutsche Schauspielerin († 1991)
- 24. Februar: Max Black, US-amerikanischer Philosoph († 1988)
- 24. Februar: August Derleth, US-amerikanischer Autor von Horror-Geschichten († 1971)
- 24. Februar: Ernst Falkner, deutscher Politiker († 1950)
- 24. Februar: Will Höhne, deutscher Schlagersänger († 1992)
- 25. Februar: Ernst Erich Noth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Schriftsteller († 1983)
- 26. Februar: Talal, jordanischer König († 1972)
[Bearbeiten] März
- 1. März: David Niven, Schauspieler († 1983)
- 1. März: René Gardi, Reiseschriftsteller († 2000)
- 2. März: Dante Maggio, italienischer Schauspieler († 1992)
- 3. März: Otto Dippelhofer, Brigadegeneral im Bundesgrenzschutz († 1989)
- 4. März: Michael Schneider, deutscher Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler († 1994)
- 5. März: Floyd Davis, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1977)
- 5. März: Ossip K. Flechtheim, deutscher Jurist, Politikwissenschaftler († 1998)
- 6. März: Stanisław Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker († 1966)
- 6. März: Bill Schindler, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1952)
- 7. März: Léo Malet, französischer Krimi-Schriftsteller († 1996)
- 8. März: Alberto Echagüe, argentinischer Sänger und Liedtexter († 1987)
- 9. März: Rudolf Hiden, österreichischer und französischer Fußballspieler († 1973)
- 10. März: LeRoy Collins, US-amerikanischer Politiker († 1991)
- 10. März: Willy Hüttenrauch, deutscher Politiker in der DDR († 1996)
- 11. März: Max Lüthi, Schweizer Literaturwissenschaftler und Märcheninterpret († 1991)
- 18. März: Ljubica Marić, serbische Komponistin († 2003)
- 18. März: Wolfgang Weber, deutscher Schachspieler († 1981)
- 19. März: Attilio Demaría, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer († 1990)
- 19. März: Otto John, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz († 1997)
- 22. März: Nathan Rosen, US-amerikanisch-israelischer Physiker († 1995)
- 23. März: Hugo Aufderbeck, Theologe und Bischof († 1981)
- 24. März: Richard Wurmbrand, rumänischer Pfarrer († 2001)
- 25. März: Maria Gräfin von Maltzan, deutsche Tierärztin und Widerstandskämpferin († 1997)
- 26. März: Margarete Hütter, deutsche Politikerin († 2003)
- 27. März: Ben Webster, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1973)
- 27. März: Golo Mann, deutscher Historiker, Schriftsteller und Philosoph († 1994)
- 27. März: Heinrich Runte, deutscher Oberbürgermeister († 1978)
- 28. März: Hannsheinz Bauer, deutscher Politiker († 2005)
- 28. März: Margareta zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, schwedisch-deutsche Fürstin († 2005)
- 28. März: Nelson Algren, US-amerikanischer Schriftsteller († 1981)
- 30. März: John Anthony Burns, US-amerikanischer Politiker († 1975)
- 30. März: Ernst Gombrich, österreichischer Kunsthistoriker († 2001)
[Bearbeiten] April
- 1. April: William Whitehouse, britischer Autorennfahrer († 1957)
- 2. April: Jean Kurt Forest, deutscher Komponist und Musiker († 1975)
- 2. April: Edo Osterloh, evangelischer Theologe und Politiker († 1964)
- 2. April: Osmar White, australischer Journalist, Korrespondent und Schriftsteller († 1991)
- 3. April: Stanisław Marcin Ulam, polnischer Mathematiker († 1984)
- 4. April: Cilly Aussem, deutsche Tennisspielerin († 1963)
- 4. April: Konrad Thurano, dänischer Seilartist († 2007)
- 5. April: Albert R. Broccoli, US-amerikanischer Produzent († 1996)
- 5. April: Ernst Engelberg, deutscher Historiker und Bismarckbiograph
- 5. April: Erwin Wegner, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1945)
- 6. April: Harry Westermann, deutscher Jurist († 1986)
- 6. April: Hermann Lang, deutscher Rennfahrer († 1987)
- 6. April: Sjur Lindebrække, norwegischer Jurist († 1998)
- 7. April: Robert Pilchowski, Schriftsteller († 1990])
- 8. April: John Fante, US-amerikanischer Schriftsteller († 1983)
- 9. April: Ernst Achenbach, deutscher Politiker († 1991)
- 10. April: Hermann Trittelvitz, deutscher Politiker († 1970)
- 11. April: Werner Braune, SS-Standartenführer, Chef der Gestapo in Wesermuende († 1951)
- 14. April: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin († 2005)
- 19. April: Hugh O'Donel Alexander, irischer Schachmeister († 1974)
- 20. April: Dorothea Zeemann, österreichische Schriftstellerin († 1993)
- 20. April: George Tomasini, US-amerikanischer Film-Editor († 1964)
- 21. April: Alfred Lion, US-amerikanischer Plattenproduzent deutscher Herkunft († 1987)
- 21. April: Karl Scheit, österreichischer Gitarrist, Lautenist und Musikpädagoge († 1993)
- 22. April: Rita Levi-Montalcini, italienisch-US-amerikanische Neurobiologin
- 23. April: Margot Kalinke, deutsche Politikerin († 1981)
- 24. April: Bernhard Grzimek, Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern († 1987)
- 25. April: Ludwig Martin, deutscher Jurist
- 26. April: Günther Beitzke, deutscher Rechtswissenschaftler († 2004)
- 26. April: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 27. April: Jos Moerenhout, belgischer Komponist und Dirigent († 1985)
- 29. April: Daniel Mayer, französischer Journalist, Résistancemitglied († 1996)
- 30. April: Juliana, niederländische Königin († 2004)
- 30. April: René Deltgen, Luxemburger Schauspieler († 1979)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller († 1990)
- 2. Mai: Teddy Stauffer, Schweizer Bandleader († 1991)
- 3. Mai: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat († 1995)
- 3. Mai: John A. Notte, US-amerikanischer Politiker († 1983)
- 4. Mai: Howard Da Silva, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler († 1986)
- 6. Mai: Albert Richter, deutscher Forstwissenschaftler († 2007)
- 7. Mai: Edwin Herbert Land, US-amerikanischer Physiker († 1991)
- 7. Mai: Hildegard Joos, österreichische Malerin († 2005)
- 8. Mai: Lennart Bernadotte, schwedischer Adliger, Schöpfer der Blumeninsel Mainau († 2004)
- 8. Mai: Paul May, deutscher Regisseur und Produzent († 1976)
- 8. Mai: Otto Zierer, deutscher Schriftsteller († 1983)
- 9. Mai: Gordon Bunshaft, US-amerikanischer Architekt († 1990)
- 10. Mai: Maybelle Carter, US-amerikanische Country- und Folksängerin († 1978)
- 14. Mai: Wilhelm Hahn, deutscher CDU-Politiker, Kultusminister von Baden-Württemberg 1964-78 († 1996)
- 15. Mai: James Mason, englischer Filmschauspieler († 1984)
- 15. Mai: Cale Boggs, US-amerikanischer Politiker († 1993)
- 16. Mai: Luigi Villoresi, Formel-1-Rennfahrer († 1997)
- 16. Mai: František Kožík, tschechischer Schriftsteller, Vertreter des Esperanto († 1997)
- 17. Mai: Karl Schäfer, österreichischer Eiskunstläufer († 1976)
- 17. Mai: Magda Schneider, deutsche Schauspielerin († 1996)
- 17. Mai: Werner Widmayer, deutscher Fußballnationalspieler († 1942)
- 18. Mai: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler († 1995)
- 20. Mai: Erich Kunz, österreichischer Opernsänger (Bariton) († 1995)
- 21. Mai: Maria Innocentia Hummel, deutsche Franziskanerin, Zeichnerin und Malerin († 1946)
- 22. Mai: Rudolf Bergander, deutscher Maler und Kartenzeichner der Wehrmacht († 1970)
- 24. Mai: Hartmann Lauterbacher, Obergebietsführer der Hitler-Jugend († 1988)
- 24. Mai: Louis Fürnberg, deutscher Schriftsteller, Dichter und Musiker († 1957)
- 25. Mai: Alfred Kubel, deutscher Politiker († 1999)
- 26. Mai: Matt Busby, schottischer Fußballspieler und Trainer († 1994)
- 26. Mai: Richard Maibaum, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1991)
- 26. Mai: Charlie McCoy, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Mandolinen-Spieler († 1950)
- 27. Mai: William Webster Hansen, US-amerikanischer Physiker († 1949)
- 29. Mai: Neil R. Jones, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor († 1988)
- 30. Mai: Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1986)
- 30. Mai: Hilde Coppi, deutsche Widerstandskämpferin († 1943)
- 30. Mai: Norris Bradbury, US-amerikanischer Physiker († 1997)
- 30. Mai: Freddie Frith, britischer Motorradrennfahrer († 1988)
- 30. Mai: Gordon Gray, US-amerikanischer Politiker († 1982)
- 30. Mai: Gustav Kampendonk, deutscher Drehbuchautor († 1966)
- 31. Mai: Eliza Hansen, deutsche Klavierpädagogin, Pianistin und Cembalistin († 2001)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Szymon Goldberg, US-amerikanischer Dirigent und Violinist († 1993)
- 3. Juni: Ernst Eduard vom Rath, deutscher Diplomat und Botschaftssekretär in Paris († 1938)
- 3. Juni: Ludwig Koch, deutscher Widerstandskämpfer und Gewerkschafter († 2002)
- 3. Juni: Michail Sergejewitsch Molodenski, russischer Geophysiker und Astronom († 1991)
- 4. Juni: Hans-Otto Meissner, deutscher Diplomat und Schriftsteller († 1992)
- 4. Juni: Hanus Burger, Theater-, Film- und Fernseh- Regisseur und Drehbuch-Autor († 1990)
- 7. Juni: Jean Laurent, belgischer Violinist und Musikpädagoge († 2001)
- 7. Juni: Jessica Tandy, britische Schauspielerin († 1994)
- 7. Juni: Peter Wallace Rodino, US-amerikanischer Kongressabgeordneter († 2005)
- 9. Juni: José Luis López-Aranguren, Philosoph und Essayist († 1996)
- 10. Juni: Langley Frederick George „Lang“ Hancock, australischer Eisenerzmagnat († 1992)
- 12. Juni: Wolfgang Frank, deutscher Schriftsteller († 1980)
- 13. Juni: Vladimír Neff, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer, Drehbuchautor († 1983)
- 13. Juni: Diedrich Wattenberg, deutscher Astronom und Publizist († 1996)
- 14. Juni: Burl Ives, US-amerikanischer Folk-Sänger, Autor und Schauspieler († 1995)
- 14. Juni: Harald Meschendörfer, rumänisch-deutscher Maler und Graphiker († 1984)
- 16. Juni: Werner Naumann, Nationalsozialist, persönlicher Referent von Joseph Goebbels († 1982)
- 16. Juni: Willi Boskovsky, österreichischer Geiger und Dirigent († 1991)
- 17. Juni: Fred Liewehr, österreichischer Kammerschauspieler († 1993)
- 18. Juni: Willy Kramp, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 20. Juni: Errol Flynn, australischer Filmschauspieler († 1959)
- 21. Juni: Kurt Schwaen, deutscher Komponist († 2007)
- 22. Juni: Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort, Widerstandskämpfer gegen Adolf Hitler († 1944)
- 22. Juni: Michael Todd, US-amerikanischer Filmproduzent († 1958)
- 22. Juni: Robert Wehgartner, deutscher Politiker († 1974)
- 24. Juni: William Penney, britischer Physiker († 1991)
- 26. Juni: Erwin Schopper, deutscher Physiker († 2009)
- 27. Juni: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker († 1995)
- 28. Juni: Christophe Soglo, Präsident von Benin († 1983)
- 28. Juni: Eric Ambler, britischer Schriftsteller († 1998)
- 30. Juni: Juan Bosch, dominikanischer Politiker, Staatschef und Schriftsteller († 2001)
- 30. Juni: Paul Constantinescu, rumänischer Komponist († 1963)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Juan Carlos Onetti, uruguayischer Schriftsteller († 1994)
- 2. Juli: Hermann Bengtson, deutscher Althistoriker († 1989)
- 3. Juli: Earl Butz, US-amerikanischer Politiker († 2008)
- 3. Juli: Stavros Niarchos, griechischer Reeder († 1996)
- 4. Juli: Robert Burks, US-amerikanischer Kameramann († 1968)
- 5. Juli: Hans Wehr, deutscher Arabist († 1981)
- 7. Juli: Gottfried von Cramm, Tennisspieler († 1976)
- 9. Juli: David Frankfurter, jüdischer Medizinstudent und Attentäter Wilhelm Gustloffs († 1982)
- 11. Juli: Fritz Leonhardt, deutscher Bauingenieur von Brücken und Fernsehtürmen († 1999)
- 11. Juli: Gerhard Heilfurth, deutscher Volkskundler († 2006)
- 12. Juli: Curly Joe DeRita, Komiker († 1993)
- 13. Juli: Washington Castro, argentinischer Komponist und Dirigent († 2004)
- 13. Juli: Baruch Harold Wood, englischer Schachmeister († 1989)
- 15. Juli: Hendrik Casimir, niederländischer Physiker († 2000)
- 17. Juli: Ignace Strasfogel, US-amerikanischer Komponist († 1994)
- 18. Juli: Andrei Andrejewitsch Gromyko, sowjetischer Politiker, langjähriger Außenminister († 1989)
- 21. Juli: Stephen Edwards, britischer Ägyptologe († 1996)
- 22. Juli: Dorino Serafini, Formel-1-Rennfahrer († 2000)
- 22. Juli: Franz-Josef Röder, Ministerpräsident des Saarlandes von 1959 - 1979 († 1979)
- 22. Juli: Werner Scheid, deutscher Neurologe und Psychiater († 1987)
- 23. Juli: Lisa Gelius, deutsche Leichtathletin († 2006)
- 27. Juli: Hilde Domin, deutsche Lyrikerin († 2006)
- 28. Juli: Aenne Burda, deutsche Verlegerin († 2005)
- 28. Juli: Theodor Ottawa, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 1972)
- 28. Juli: Malcolm Lowry, englischer Schriftsteller († 1957)
- 28. Juli: Georgi Alexandrowitsch Muschel, russischer Komponist († 1989)
- 29. Juli: Chester Himes, US-amerikanischer Schriftsteller († 1984)
- 30. Juli: Cyril Northcote Parkinson, britischer Historiker und Publizist († 1993)
[Bearbeiten] August
- 3. August: Eduard Hundt, deutscher Fußballspieler († 2002)
- 3. August: Walter van Tilburg Clark, US-amerikanischer Schriftsteller († 1971)
- 4. August: Eva Kemlein, deutsche Fotografin († 2004)
- 4. August: Otto Steiger, Schweizer Schriftsteller († 2005)
- 4. August: Saunders Mac Lane, US-amerikanischer Mathematiker († 2005)
- 5. August: Pierre Guillaumat, französischer Politiker und Industrieller († 1991)
- 9. August: Adam von Trott zu Solz, deutscher Jurist, Diplomat und Widerstandskämpfer († 1944)
- 10. August: Claude Thornhill, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1965)
- 10. August: Leo Fender, US-amerikanischer Musikinstrumentenbauer und Firmengründer († 1991)
- 10. August: Richard J. Hughes, US-amerikanischer Politiker († 1992)
- 11. August: Gaston Litaize, französischer Komponist, Organist und Orgellehrer († 1991)
- 12. August: Franz Six, NS-Funktionär und Kriegsverbrecher († 1975)
- 13. August: Werner Otto, deutscher Unternehmer
- 15. August: Erwin Moritz Herbert Guttmann, deutscher Schachproblemkomponist († 1980)
- 16. August: Kurt Lischka, Gestapochef von Paris († 1987)
- 17. August: Fritz Hippler, NS-Filmpolitiker († 2002)
- 18. August: Marcel Carné, französischer Filmregisseur († 1996)
- 19. August: Jerzy Andrzejewski, polnischer Schriftsteller († 1983)
- 20. August: André Morell, britischer Schauspieler († 1978)
- 20. August: Konrad von Wangenheim, deutscher Reiter († 1953)
- 20. August: Olga Nikolajewna Rubzowa, russische Schachspielerin († 1994)
- 21. August: Nikolai Nikolajewitsch Bogoljubow, russischer Physiker († 1992)
- 21. August: C. Douglas Dillon, US-amerikanischer Politiker († 2003)
- 22. August: Wladimir Grigorjewitsch Jermolajew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1944)
- 23. August: Lisa Fittko, österreichische Schriftstellerin und Widerstandskämpferin († 2005)
- 23. August: Fritz Spiesser, deutscher Schriftsteller († 1971)
- 25. August: Kurt Borm, deutscher Arzt der NS-Tötungsanstalt Sonnenstein und SS-Hauptsturmführer im Dritten Reich. († 2005)
- 25. August: Eileen Hiscock, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 25. August: Michael Rennie, britischer Schauspieler († 1971)
- 26. August: Jim Davis, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
- 26. August: Julius Balkow, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR († 1973)
- 27. August: Lester Young, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1959)
- 27. August: Sylvère Maes, belgischer Radrennfahrer († 1966)
- 27. August: Walter Arnold, deutscher Bildhauer († 1979)
- 28. August: Fritz Ihlau, deutscher Komponist und Musiker († 1995)
- 31. August: Hans-Joachim Fränkel, deutscher evangelischer Bischof und Menschenrechtler († 1997)
- 31. August: Walter Zawadil, deutscher Politiker († 1960)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Harro Schulze-Boysen, deutscher Offizier, Publizist und Widerstandskämpfer († 1942)
- 4. September: Johannes Willebrands, Erzbischof von Utrecht und Kardinal († 2006)
- 4. September: William H. Ziegler, US-amerikanischer Film-Editor († 1977)
- 6. September: Severino Minelli, Schweizer Fußballspieler († 1994)
- 7. September: Elia Kazan, US-amerikanischer Filmregisseur († 2003)
- 7. September: Kurt A. Körber, Unternehmer und Mäzen († 1992)
- 8. September: Alfred Kunze, Dozent für Fußball an der DHfK Leipzig und Fußballtrainer († 1996)
- 9. September: Arthur Jonath, deutscher Leichtathlet († 1963)
- 9. September: Marin Goleminow, bulgarischer Komponist († 2000)
- 10. September: Evelyne Hall, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin († 1993)
- 11. September: Joachim Fernau, preußischer Schriftsteller und Maler († 1988)
- 12. September: Kurt Becher, SS-Standartenführer († 1995)
- 13. September: James A. Rhodes, US-amerikanischer Politiker († 2001)
- 14. September: Peter Markham Scott, britischer Ornithologe, Naturschützer und Maler († 1989)
- 15. September: Carlos Estrada, uruguayischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge († 1970)
- 15. September: Hans Fischinger, deutscher Filmregisseur († 1944)
- 18. September: Hertha Firnberg, österreichische Ministerin († 1994)
- 19. September: Ferry Porsche, deutsch-österreichischer Unternehmer († 1998)
- 20. September: Friedrich Behrens, Wirtschaftswissenschaftler in der DDR († 1980)
- 20. September: Josef Korbel, tschechoslowakischer Diplomat und Autor († 1977)
- 21. September: Kwame Nkrumah, ghanaischer Denker und Politiker, Präsident von Ghana († 1972)
- 22. September: David Riesman, US-amerikanischer Soziologe und Erziehungswissenschaftler († 2002)
- 22. September: Karl Lederer, österreichischer Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 22. September: Václav Dobiaš, tschechischer Komponist († 1978)
- 23. September: Blanche Honegger, schweizerisch-US-amerikanische Violinistin und Dirigentin
- 26. September: Max Eisinger, deutscher Schachspieler († 1989)
- 28. September: P. Jairaj, indischer Schauspieler († 2000)
- 28. September: Fred Rauch, österreichischer Sänger, Texter sowie Radiomoderator († 1997)
- 29. September: Albin Skoda, österreichischer Film- und Theaterschauspieler († 1961)
- 29. September: Herbert Lange, Kriminalkommissar der Staatspolizeileitstelle Posen, SS-Mörder († 1945)
- 29. September: Bernhard Timm, deutscher Industriemanager, BASF-Vorstandsvorsitzender († 1992)
- 30. September: Rudolf Schütrumpf, deutscher Palynologe († 1986)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Otto Kumm, Soldat, Nationalsozialist, Mitglied der Waffen-SS († 2004)
- 2. Oktober: Alex Raymond, US-amerikanischer Zeichner († 1956)
- 4. Oktober: Marcel Stern, französischer Komponist und Violinist († 1989)
- 5. Oktober: Edward Osóbka-Morawski, polnischer Politiker und Ministerpräsident von Polen († 1997)
- 5. Oktober: Leopold Kohr, Philosoph, Träger des alternativen Nobelpreises († 1994)
- 6. Oktober: Emil Rudolf Greulich, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 7. Oktober: Käthe Niederkirchner, Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1944)
- 8. Oktober: Piotr Jaroszewicz, polnischer Politiker und Militär, Ministerpräsident von Polen († 1992)
- 9. Oktober: Martin Flörchinger, deutscher Schauspieler († 2004)
- 11. Oktober: Hellmut Holthaus, deutscher Redakteur und Schriftsteller († 1966)
- 13. Oktober: Art Tatum, US-amerikanischer Klaviervirtuose des Jazz († 1956)
- 14. Oktober: Bernd Rosemeyer, deutscher Automobilrennfahrer der Vorkriegszeit († 1938)
- 14. Oktober: Kalervo Tuukanen, finnischer Komponist († 1979)
- 15. Oktober: Jesse Leonard Greenstein, US-amerikanischer Astronom († 2002)
- 15. Oktober: Werner Lieven, deutscher Schauspieler († 1968)
- 16. Oktober: Walter Kremser, deutscher Forstwissenschaftler (2000)
- 18. Oktober: Nikolai Petrowitsch Kamanin, sowjetischer Pilot († 1982)
- 18. Oktober: Norberto Bobbio, italienischer Rechtsphilosoph und Publizist († 2004)
- 19. Oktober: Marguerite Perey, französische Chemikerin ud Physikerin († 1975)
- 21. Oktober: Heinrich Bleichrodt, deutscher Korvettenkapitän († 1977)
- 22. Oktober: Käte van Tricht, deutsche Organistin, Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin († 1996)
- 23. Oktober: Champion Jack Dupree, Blues-Sänger und -Pianist († 1992)
- 24. Oktober: William Carr, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1966)
- 25. Oktober: Dieter Borsche, deutscher Schauspieler († 1982)
- 27. Oktober: Henry Townsend, US-amerikanischer Blues-Musiker († 2006)
- 28. Oktober: Francis Bacon (Maler), irischer Maler († 1992)
- 30. Oktober: Homi Jehangir Bhabha, indischer Physiker († 1966)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Bruno Bjelinski, kroatischer Komponist († 1992)
- 2. November: Heinz Richter, Ingenieur und Autor († 1972)
- 3. November: Herbert Haufrecht, US-amerikanischer Komponist und Folkloreforscher († 1998)
- 3. November: Theodor Tolsdorff, Generalleutnant der Wehrmacht im zweiten Weltkrieg († 1978)
- 6. November: Henk Bijvanck, niederländischer Komponist († 1969)
- 9. November: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe († 1995)
- 10. November: László Halmos, ungarischer Komponist († 1997)
- 11. November: Robert Arthur, US-amerikanischer Autor († 1969)
- 11. November: Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler († 1973)
- 11. November: Walter Faller, deutscher Politiker († 2002)
- 11. November: Piero Scotti, italienischer Autorennfahrer († 1976
- 15. November: Timothy Manning, Erzbischof von Los Angeles und Kardinal († 1989)
- 15. November: Auguste Hargus, deutsche Leichtathletin († 1995)
- 16. November: Max Zimmering, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 16. November: Mirza Nasir Ahmad, Khalifat ul-Massih III. († 1982)
- 19. November: Peter Drucker, österreichischer Pionier der Managementlehre († 2005)
- 20. November: Marianne Breslauer, deutsche Fotografin († 2001)
- 21. November: Hermann Paul Müller, deutscher Rennfahrer († 1975)
- 22. November: Hans Holt, österreichischer Schauspieler († 2001)
- 22. November: Karl Mewis, SED-Funktionär und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission in der DDR († 1997)
- 22. November: Michail Leontjewitsch Mil, russischer Hubschrauberkonstrukteur († 1970)
- 24. November: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker († 1945)
- 26. November: Eugène Ionesco, französischer Dramatiker († 1994)
- 26. November: Fritz Buchloh, deutscher Fußballspieler († 1998)
- 27. November: Anatoli Iwanowitsch Malzew, russischer Mathematiker und Logiker († 1967)
- 29. November: Frank Zwillinger, österreichischer Schriftsteller († 1989)
- 29. November: Hans Gillesberger, österreichischer Chorleiter († 1986)
- 29. November: Stefan Skoumal, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1983)
- 30. November: Robert Nighthawk, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1967)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Franz Bardon, Magier († 1958)
- 1. Dezember: Hans-Heinrich Sievert, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1963)
- 2. Dezember: Pietro Arcari, italienischer Fußballspieler († 1988)
- 2. Dezember: Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Journalistin († 2002)
- 2. Dezember: Sybille Schmitz, deutsche Schauspielerin († 1955)
- 7. Dezember: Erwin Lambert, Maurermeister und NSDAP-Mitglied († 1976)
- 7. Dezember: Hans Paetsch, deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher († 2002)
- 8. Dezember: Erich Hornsmann, deutscher Jurist, Sachbuchautor und Umweltschutzaktivist († 1999)
- 8. Dezember: Eugen Steimle, Chef des SD in Stuttgart († 1987)
- 9. Dezember: Douglas Fairbanks junior, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2000)
- 10. Dezember: Franz Scholz, Priester und Theologe († 1998)
- 11. Dezember: Hermann Frieb, deutscher Sozialdemokrat († 1943)
- 11. Dezember: Fred Andrew Seaton, US-amerikanischer Politiker († 1974)
- 12. Dezember: Hans Keilson, deutschsprachiger Schriftsteller, Arzt und Psychoanalytiker
- 14. Dezember: Edward Lawrie Tatum, US-amerikanischer Genetiker († 1975)
- 15. Dezember: Alfred Neumann, deutscher Politiker, Minister für Materialwirtschaft der DDR († 2001)
- 15. Dezember: Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler († 1999)
- 19. Dezember: Kurt Jaeger, deutscher Numismatiker († 1975)
- 20. Dezember: Vagn Holmboe, dänischer Komponist († 1996)
- 21. Dezember: Erich Arp, deutscher Politiker († 1999)
- 21. Dezember: George Ball, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Diplomat († 1994)
- 21. Dezember: Hermann Heemsoth, deutscher Fernschachgroßmeister († 2006)
- 21. Dezember: Pi Scheffer, niederländischer Komponist und Dirigent († 1988)
- 25. Dezember: Oldřich Nejedlý, tschechoslowakischer Fußballspieler († 1990)
- 26. Dezember: Herbert Rittlinger, deutscher Abenteurer und Autor († 1978)
- 27. Dezember: Henryk Jabłoński, polnischer, kommunistischer Politiker († 2003)
- 27. Dezember: Albert Oeckl, deutscher Professor († 2001)
- 31. Dezember: Ernst Kramer, Architekt und Lokalhistoriker († 1993)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Jochen Joachim Bartsch, deutscher Regisseur, Cutter und Drehbuchautor († 1965)
- Hermann von Beckerath, deutscher Cellist († 1964)
- Mary Elizabeth Caldwell, US-amerikanische Komponistin und Organistin († 2003)
- Eugenio Dragoni, Rennleiter der Scuderia Ferrari († 1974)
- Wilhelm Lanzky-Otto, dänischer Hornist und Professor († 1991)
- Kaspar Muther, schweizerischer Komponist, Klarinetten- und Sopransaxophonspieler († 1980)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 1. Januar: Sinowi Roschestwenski, russischer Admiral (* 1848)
- 10. Januar: John Conness, US-amerikanischer Politiker (* 1821)
- 10. Januar: Eduard Scheve, Baptistenprediger (* 1836)
- 12. Januar: Hermann Minkowski, deutscher Mathematiker und Physiker (* 1864)
- 15. Januar: Arnold Janssen, deutscher Missionar und der Gründer der Steyler Missionare (* 1837)
- 15. Januar: Ernst von Wildenbruch, deutscher Dichter und Dramatiker (* 1845)
- 15. Januar: Robert Zünd, Schweizer Maler (* 1826)
- 18. Januar: Ernest Lavigne, kanadischer Komponist, Kapellmeister, Kornettist und Musikverleger (* 1851)
- 19. Januar: Gustav Ritter von Meyer, deutscher Justizrat (* 1834)
- 22. Januar: Emil Erlenmeyer, deutscher Chemiker (* 1825)
- 2. Februar: Adolf Stoecker, deutscher Theologe und Politiker (* 1835)
- 8. Februar: Mieczysław Karłowicz, polnischer Komponist (* 1876)
- 8. Februar: Edouard Silas, niederländischer Komponist und Organist (* 1827)
- 17. Februar: Geronimo, indianischer Häuptling (* 1823)
- 20. Februar: Eginhard von Barfus, deutscher Schriftsteller (* 1825)
- 20. Februar: Rodolphe Lindt, Schweizer Schokoladenproduzent (* 1855)
- 21. Februar: Xaver Imfeld, Schweizer Kartograph (* 1853)
- 26. Februar: Hermann Ebbinghaus, deutscher Psychologe (* 1850)
- 2. März: August Overweg, deutscher Politiker und Sohn von Carl Overweg (* 1836)
- 6. März: Gustaf af Geijerstam, schwedischer Schriftsteller (* 1858)
- 6. März: August Mau, deutscher Archäologe (* 1840)
- 8. März: Leon Théry, französischer Rennfahrer (* 1879)
- 12. März: Herrmann Julius Meyer, deutscher Verleger (* 1826)
- 16. März: Adalbert Matkowsky, deutscher Schauspieler (* 1857)
- 21. März: Rudolf Gottschall, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker (* 1823)
- 24. März: Alfred Messel, deutscher Architekt (* 1853)
- 24. März: John Millington Synge, irischer Schriftsteller (* 1871)
- 3. April: Benjamin Johnson Lang, US-amerikanischer Organist, Pianist, Dirigent und Komponist (* 1837)
- 4. April: Adolf von Sonnenthal, österreichischer Schauspieler (* 1834)
- 7. April: Carl Joachim Andersen, dänischer Flötist, Dirigent und Komponist (* 1847)
- 8. April: Venceslaus Ulricus Hammershaimb, färöischer Pfarrer und Philologe (* 1819)
- 9. April: Ethan A. Hitchcock, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
- 10. April: Algernon Swinburne, britischer Dichter (* 1837)
- 14. April: Miguel Juárez Celman, argentinischer Präsident (* 1844)
- 19. April: Howard Baskerville, amerikanischer Lehrer in der Missionsschule der Presbyterianer in Tabriz (* 1885)
- 21. April: David Turpie, US-amerikanischer Politiker (* 1828)
- 27. April: Clemens Allenspach, schweizerischer Politiker (* 1832)
- 28. April: Ernst Pinkert, deutscher Gastronom und Gründer des Zoo Leipzig (* 1844)
- 28. April: Frederick Holbrook, US-amerikanischer Politiker (* 1813)
- 2. Mai: Manuel Amador Guerrero, panamaischer Staatspräsident (* 1833)
- 8. Mai: Friedrich August von Holstein, deutscher Diplomat (* 1837)
- 9. Mai: Augusta Jane Evans Wilson, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1835)
- 9. Mai: Margarete Steiff, deutsche Unternehmerin (* 1847)
- 10. Mai: Georg Howaldt, deutscher Ingenieur und Kommerzienrat (* 1841)
- 15. Mai: Ernest Henri Besnier, französischer Dermatologe (* 1831)
- 18. Mai: George Meredith, britischer Schriftsteller (* 1828)
- 20. Mai: Theodor Wilhelm Engelmann, deutscher Physiologe (* 1843)
- 24. Mai: Georg von Neumayer, deutscher Geophysiker und Polarforscher (* 1826)
- 24. Mai: Franz Pfanner, Gründer der Mariannhiller Missionare und der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut (* 1825)
- 29. Mai: Thomas Crittenden, US-amerikanischer Politiker (* 1832)
- 1. Juni: Giuseppe Martucci, Italienischer Komponist, Pianist und Dirigent (*1856)
- 2. Juni: Lucien Hillemacher, französischer Komponist (* 1860)
- 7. Juni: Fritz Overbeck, deutscher Maler (* 1869)
- 8. Juni: Karl Nikolai Jensen Börgen, deutscher Astronom (* 1843)
- 10. Juni: Robert J. Reynolds, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
- 29. Juni: George Blake Cosby, General der Konföderierten (* 1830)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 7. Juli: Walter Ritz, Schweizer Mathematiker (* 1878)
- 11. Juli: Simon Newcomb, US-amerikanischer Astronom (* 1835)
- 12. Juli: Hans Hoffmann, deutscher Schriftsteller (* 1848)
- 14. Juli: John Goode, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1829)
- 20. Juli: Johanna Mestorf, deutsche Archäologin, Museumsdirektorin und Professorin (* 1828)
- 22. Juli: Oscar Byström, schwedischer Komponist (* 1821)
- 22. Juli: Detlev von Liliencron, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1844)
- 23. Juli: Ernest François Cambier, belgischer Erbauer der ersten Eisenbahn des Kongo (* 1844)
- 19. August: Ludwig Gumplowicz, einer der Gründungsväter der europäischen Soziologie (* 1838)
- 4. September: Ernst von Stubenrauch, deutscher Landrat (* 1853)
- 9. September: Edward Moody McCook, US-amerikanischer Politiker (* 1833)
- 21. September: John Albert Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 25. September: Charles J. Bell, US-amerikanischer Politiker (* 1845)
- 26. September: Felix Anton Dohrn, deutscher Zoologe (* 1840)
- 12. Oktober: Carl Hilty, Schweizer Philosoph und Staatsrechtler (* 1833)
- 13. Oktober: Francisco Ferrer, spanischer Pädagoge (* 1859)
- 14. Oktober: Gottfred Matthison-Hansen, dänischer Komponist (* 1832)
- 16. Oktober: Jakub Bart-Ćišinski, sorbischer Dichter (* 1856)
- 19. Oktober: Cesare Lombroso, italienischer Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie (* 1836)
- 21. Oktober: Martin N. Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
- 26. Oktober: Hirobumi Ito, japanischer Premierminister (* 1841)
- 30. Oktober: Leopold Sonnemann, Journalist und Verleger (* 1831)
- 15. Dezember: Emil Strub, Schweizer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder (* 1858)
- 15. Dezember: Francisco Tárrega (y Eixa), spanischer Gitarrist und Komponist (* 1852)
- 16. Dezember: Ludwig Friedländer, deutscher Altphilologe (* 1824)
- 16. Dezember: Adelheid von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, deutsche Prinzessin, Ehefrau von König Michael I. von Portugal († 1831)
- 16. Dezember: Lina Morgenstern, deutsche Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin (* 1830)
- 17. Dezember: Leopold II., belgischer König (* 1835)
- 17. Dezember: Matthäus Much, österreichischer Denkmalpfleger und Archäologe (* 1832)
- 20. Dezember: William A. Harris, US-amerikanischer Politiker (* 1841)
- 22. Dezember: Anselm McLaurin, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
- 26. Dezember: Frederic Remington, US-amerikanischer Maler und Bildhauer (* 1861)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Ferdinand Braun und Guglielmo Marconi
- Chemie: Wilhelm Ostwald
- Medizin: Emil Theodor Kocher
- Literatur: Selma Lagerlöf
- Friedensnobelpreis: Auguste Beernaert und Paul Henri Benjamin Balluet d'Estournelles de Constant
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1909/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

