1951
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|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1951 MCMLI |
| Ab urbe condita | 2704 |
| Armenischer Kalender | 1400 |
| Bahai-Kalender | 107–108 |
| Bengalischer Kalender | 1357–1358 |
| Berber-Kalender | 2901 |
| Buddhistischer Kalender | 2495 |
| Burmesischer Kalender | 1313 |
| Byzantinischer Kalender | 7459–7460 |
| Chinesischer Kalender | 4647–4648 |
| Französischer Revolutionskalender | CLIX–CLX 159–160 |
| Koptischer Kalender | 1667–1668 |
| Äthiopischer Kalender | 1943–1944 |
| Hebräischer Kalender | 5711–5712 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 2006–2007 |
| – Shaka Samvat | 1873–1874 |
| Holozän-Kalender | 11951 |
| Iranischer Kalender | 1329–1330 |
| Islamischer Kalender | 1370–1371 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4284 |
| – Juche-Ära | 40 |
| Minguo-Kalender | 40 |
| Thai-Solar-Kalender | 2494 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Überblick
Nachdem es den nordkoreanischen und chinesischen Truppen Anfang des Jahres im Koreakrieg gelungen war, Seoul einzunehmen, konnte die internationale Koalition einige Zeit später die Stadt wieder zurückerobern. Der Bewegungskrieg wandelte sich nun allerdings in einen Stellungskrieg. Oberbefehlshaber Douglas MacArthur plädierte in dieser Situation für eine Ausweitung des Krieges durch den Einsatz von Atombomben gegen die chinesischen Nachschublinien; US-Präsident Harry S. Truman lehnte dies jedoch mit Hinweis auf die dadurch mögliche Bedrohung des Weltfriedens ab und ließ MacArthur durch Ridgway ablösen. Dennoch testete die USA in Nevada ihre Atomwaffen gerade auch unter taktischen Bedingungen, d.h. unter Beteiligung von Infanterie-Truppen.
Unterdessen gelang der bundesdeutschen Adenauer-Regierung die allmähliche Emanzipation vom westlichen Besatzungsregime. Der jungen Bundesrepublik wurden weitere Kennzeichen staatlicher Souveränität zugestanden – das Bundesverfassungsgericht nahm seine Arbeit auf, ebenso das neue Außenministerium unter der Leitung von Adenauer selbst; auch durfte die Handelsmarine nunmehr die bundesdeutsche Flagge führen –, gleichzeitig wurde aber das Bekenntnis zu den westlichen Verbündeten bekräftigt und die Möglichkeit eines eigenen Verteidigungsbeitrages gegen eine mögliche Aggression aus dem Osten ausgelotet, gegen den Widerstand der SPD, die sich unter Kurt Schumacher konsequent gegen eine Remilitarisierung aussprach. Während die Amerikaner zunächst noch die Entnazifizierung weiterbetrieben, indem sie einige hochrangige SS-Offiziere hinrichteten, führte die wachsende Selbständigkeit der deutschen Justiz dazu, dass zunehmend NS-Täter von Amnestien profitieren konnten.
Dies wurde auch von der ostdeutschen Propaganda thematisiert, die zugleich durch Massenveranstaltungen wie die Weltjugendfestspiele Achtungserfolge zu erzielen versuchte. Grenz- und Luftzwischenfälle, die Verschleppung unliebsamer Kritiker aus West-Berlin in den Osten, sowie Schauprozesse, denen auch Jugendliche zum Opfer fielen, warfen dagegen Schatten auf die Rhetorik der kommunistischen Regierung in Ost-Berlin. Deren Forderung nach freien Wahlen in Gesamtdeutschland blieb angesichts der ideologischen Gegensätze zwischen Ost und West ohne Folgen. Ähnliche Vorgänge wie in der DDR spielten sich unterdessen auch in anderen Blockstaaten des Ostens ab, wie etwa die Schauprozesse von Jihlava in der Tschechoslowakei gegen Vertreter der Kirche zeigen.
Auch in den USA der so genannten McCarthy-Ära sorgte die Entwicklung in Korea und Europa für eine zunehmend schärfere Kalte-Kriegs-Rhetorik, die sich gegen Künstler und andere Intellektuelle mit linken Sympathien richtete und die sich besonders spektakulär im Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg zeigte, in dem der Richter dem Paar Verrat des Atomgeheimnisses an die Sowjetunion vorwarf, weswegen die beiden auch direkt für den Koreakrieg mitverantwortlich seien; über sie wurde entsprechend die Todesstrafe verhängt. Die Aufnahme Griechenlands und der Türkei in die NATO sollte unterdessen dem sowjetischen Einfluss auf dem Balkan und im Nahen Osten gegensteuern.
Großbritannien hatte sich vor allem mit Selbständigkeitsbestrebungen von ägyptischer und iranischer Seite auseinanderzusetzen. Die ägyptische Führung hatte einseitig den Bündnisvertrag von 1936 aufgekündigt, was insbesondere die britische Hoheit über den Sueskanal und damit den freien Zugang Großbritanniens zu seinen verbleibenden asiatischen Kolonien gefährdete. Im Iran setzte unterdessen Premierminister Mohammad Mossadegh auf die Verstaatlichung der Erdölindustrie, die bis dahin in britischer Hand war. Die Labour-Regierung von Clement Attlee agierte in diesen Konflikten nicht immer glücklich und wurde daraufhin zu Gunsten des Konservativen Weltkriegs-Premiers Winston Churchill abgewählt.
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR.
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss.
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland offiziell für beendet.
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert.
- 4. Januar: Im Koreakrieg rücken die Truppen Nordkoreas und Chinas weiter vor und nehmen Seoul ein.
- 12. Januar: Bei der Wahl zum Berliner Oberbürgermeister kommt es zwischen Ernst Reuter (SPD) und Walther Schreiber (CDU) zum Patt, da beide gleich viele Stimmen erhalten. Schreiber zieht daraufhin seine Kandidatur zu Gunsten Reuters zurück.
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Schweden.
- 12. Februar: Schah Mohammad Reza Pahlavi heiratet Soraya Esfandiary Bakhtiari.
- 27. Februar: Die Regierungsdauer des US-Präsidenten wird durch einen Verfassungszusatz auf zwei Amtszeiten beschränkt.
- 7. März: General Haj Ali Razmara, Premierminister des Iran und Gegner einer Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company, wird von einem Mitglied der Fadayan-e Islam ermordert.
- 10. März: Henri Queuille wird Regierungschef in Frankreich; er löst René Pleven ab.
- 14. März: Den UNO-Truppen gelingt die Rückeroberung des weitgehend zerstörten Seoul.
- 15. März: Bundeskanzler Konrad Adenauer übernimmt zugleich das neu geschaffene Amt des Außenministers. Das Besatzungsstatut war zuvor von der Alliierten Hohen Kommission entsprechend revidiert worden.
- 15. März: Das Iranische Parlament beschließt die Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company und löst damit die Abadan-Krise aus.
- 16. März: In der Bundesrepublik wird ein Bundesgrenzschutz eingerichtet.
- 2. April: General Dwight D. Eisenhower wird Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa.
- 5. April: Ethel und Julius Rosenberg werden in den USA wegen Spionage für die Sowjetunion zum Tode verurteilt.
- 10. April: Der Bundestag beschließt das Montan-Mitbestimmungsgesetz.
- 11. April: US-Präsident Truman beruft General Douglas MacArthur als Oberkommandierenden im Koreakrieg ab und ernennt Matthew B. Ridgway zu dessen Nachfolger.
- 15. April: In Imst in Tirol wird das erste SOS-Kinderdorf eröffnet.
- 18. April Der Vertrag von Paris zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet. Er tritt im Juli 1952 in Kraft.
- 21. April: Die Bundesrepublik Deutschland schließt ein Handelsabkommen mit Ägypten.
- 1. Mai: Der Europarat beschließt die Aufnahme der Bundesrepublik als Vollmitglied.
- 18. Mai: Die UN-Generalversammlung beschließt wegen des Koreakriegs ein Embargo strategisch wichtiger Güter gegen die Volksrepublik China.
- 19. Mai: Das Vereinigte Königreich erlaubt das Sprechen des Schottisch-Gälischen, des Walisischen, des Irischen, des Manx, des Kornischen und des Norn an Schulen, ohne dass der Sprecher dafür bestraft wird.
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert.
- 26. Mai: Der britisch-iranische Ölstreit spitzt sich zu: Die britische Regierung reicht Klage beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen die vom iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh angeordnete Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company ein; der Iran bleibt jedoch unnachgiebig.
- 27. Mai: Der Sozialdemokrat Theodor Körner wird zum neuen Staatspräsidenten Österreichs gewählt.
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher.
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien).
- 22. Juni: Christian Fette wird Vorsitzender des DGB als Nachfolger des verstorbenen Hans Böckler.
- 25. Juni: Friedrich-Wilhelm Lübke wird Ministerpräsident von Schleswig-Holstein.
- 26. Juni: Die FDJ wird in der Bundesrepublik verboten.
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden.
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Juli: In Babice, Tschechoslowakei wird eine Sitzung des örtlichen kommunistischen Nationalausschusses von vier Bewaffneten überfallen und drei Ausschussmitglieder getötet. Das Verbrechen bildete den Anlass der Schauprozesse von Jihlava, die sich vor allem gegen den Einfluss der Kirche auf die Landbevölkerung richteten und in denen elf Personen zum Tode und 111 zu langen Zuchthausstrafen verurteilt wurden.
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO.
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO.
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO.
- 10. Juli: In Berlin wird das Luftbrückendenkmal vor dem Flughafen Tempelhof eingeweiht.
- 11. Juli: Die Bundesrepublik Deutschland wird Mitglied in der UNESCO.
- 16./17. Juli: Baudouin I. wird zum König von Belgien gekrönt nachdem sein Vater Leopold III. zurückgetreten ist.
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet.
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).
- 5. August: Eröffnung der 3. Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin.
- 11. August: René Pleven wird erneut Regierungschef in Frankreich.
- 1. September: Australien, Neuseeland und die USA schließen das ANZUS-Abkommen, ein gegenseitiges Verteidigungsbündnis. Es ergänzt den japanischen Friedensvertrag und das Bündnisabkommen der USA mit den Philippinen, die zum selben Zeitpunkt wirksam werden.
- 8. September: Abschluss des Friedensvertrags von San Francisco zwischen Japan und 48 Staaten. Er tritt zum 28. April 1952 in Kraft.
- 11. September: Ein tschechoslowakischer Schnellzug durchbricht bei Selb die Grenze zur Bundesrepublik.
- 15. September: Die Volkskammer der DDR appelliert an den Bundestag, Wahlen für ganz Deutschland zuzustimmen.
- 20. September: Die NATO beschließt die Aufnahme von Griechenland und der Türkei, die am 18. Februar 1952 rechtskräftig wird.
- 28. September: Das Bundesverfassungsgericht nimmt in Karlsruhe seine Arbeit auf.
- 4. Oktober: Im Werdauer Oberschülerprozess werden 19 Jugendliche wegen „Boykotthetze“ zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.
- 15. Oktober: Die ägyptische Regierung kündigt einseitig den Beistandspakt mit Großbritannien von 1936 auf; König Faruq erklärt sich zum König des Sudan; die Hoheit der Briten über den Sueskanal wird nicht länger anerkannt. Daraufhin besetzen die Briten am 19. November Ismailia, wo es zu Zusammenstößen mit 14 Toten kommt.
- 16. Oktober: Auf den pakistanischen Premierminister Liaquat Ali Khan wird ein Attentat verübt. Er stirbt noch am selben Tag.
- 24. Oktober: US-Präsident Truman verkündet das Ende des Kriegszustandes mit Deutschland.
- 26. Oktober: Die Unterhauswahlen in Großbritannien werden von den Konservativen unter Winston Churchill gewonnen. Dieser wird erneut britischer Premierminister und löst den Labour-Politiker Clement Attlee ab; Außenminister wird Anthony Eden.
- 11. November: Juan Peron wird als Staatspräsident Argentiniens wiedergewählt.
- 16. November: Die Bundesregierung beantragt beim Bundesverfassungsgericht das Verbot für die KPD und die SRP.
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird von Italien unabhängig. Staatsoberhaupt wird König Idris I.
1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z.B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 15. Februar: Kurt Mix erhält ein Patent auf das von ihm entwickelte Sport- und Trainiergerät, besser bekannt als Ergometer.
- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Die erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der Fogra, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 18. Mai: Im schwedischen Lund werden die ersten Tetra Pak-Verpackungen für Milch der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 31. August: Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt.
- 13. November: Die Winzer des Beaujolais erstreiten sich eine Ausnahmegenehmigung vom französischen Weinrecht. Sie dürfen nun ihren Wein schon ab dem dritten Donnerstag im November vermarkten.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht mit einem Düsenjäger als erste Frau die Schallmauer.
- 8. Dezember: Mit einem Staatsakt wird die Bauakademie der DDR eröffnet.
- 20. Dezember: In Idaho wird der Experimental Breeder Reactor I hochgefahren, der erste Kernreaktor, der erfolgreich Elektrizität produziert.
- Carl Djerassi, Gregory Pincus und John Rock entwickeln die erste Antibabypille.
- Der Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz präsentiert auf der Frankfurter IAA die damals höchste Drehleiter der Welt, die eine Steighöhe von 52 + 2 Metern hatte, und den ersten Rüstwagen der Welt mit einem rundum drehbaren Kran.
[Bearbeiten] Kultur
- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 21. Januar: Eröffnung des Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Krieg
- 13. November: Uraufführung der Märchenoper Der Igel als Bräutigam von Cesar Bresgen in Nürnberg
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- 4. Dezember: In Darmstadt wird das P.E.N.-Zentrum Deutschland gegründet.
- 24. Dezember: Uraufführung der Weihnachtsoper Amahl und die nächtlichen Besucher von Gian Carlo Menotti in den NBC-Studios in New York City mit einer Live-Übertragung im Fernsehen
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint
- Erstmaliges Stattfinden der Biennale de São Paulo
[Bearbeiten] Religion
- 15. September: In der Enzyklika Ingruentium malorum äußert sich Papst Pius XII. zum Beten des Rosenkranzes.
[Bearbeiten] Sport
- 16. September: Das Augsburger Rosenaustadion wird eröffnet.
- Erstmaliges Stattfinden des NBA All-Star Games.
- 28. Oktober: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt die Weltmeisterschaft der Formel 1.
[Bearbeiten] Katastrophen
- Im August sterben über 200 Einwohner der französischen Gemeinde Pont-Saint-Esprit an einer Massenvergiftung, ausgelöst durch Mutterkorn, das von einer örtlichen Bäckerei zu Mehl verarbeitet wurde.
- Ende November kommt es zu einer verheerenden Überschwemmungskatastrophe in Norditalien als der Po über die Ufer tritt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 1. Januar: Hans-Joachim Stuck, deutscher Automobilrennfahrer
- 3. Januar: Rainer M. Schröder, deutscher Schriftsteller
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Jon Eberson, norwegischer Jazzgitarrist
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talghat Mussabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Paul Dresher, US-amerikanischer Komponist
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fiţa Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 18. Januar: Steve Grossman, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 18. Januar: Renato Zaccarelli, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 19. Januar: Gildo Insfrán, argentinischer Politiker
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 21. Januar: Eric Holder, US-amerikanischer Politiker
- 21. Januar: Karl Zimmermann, baden-württembergischer Politiker
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, deutscher Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 24. Januar: Manfred Gruber, deutscher Maler und Bühnenbildner
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner, deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 26. Januar: Erick Wujcik, US-amerikanischer Entwickler von Rollenspielen und Mitbegründer der Firma Palladium Books.
- 29. Januar: Peter Cornelius, österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, deutscher Musiker, Komponist und Musiklehrer
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Georg Markus, österreichischer Schriftsteller und Journalist
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. Februar: Giampiero Marini, italienischer Fußballspieler
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Michael Leavitt, US-amerikanischer Politiker
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Katja Lange-Müller, deutsche Schriftstellerin
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Markku Alén, finnischer Rallyefahrer
- 15. Februar: Jadwiga Jankowska-Cieślak, polnische Schauspielerin
- 15. Februar: Jane Seymour, britische Schauspielerin
- 15. Februar: Gerald Hüther, deutscher Neurobiologe und Hirnforscher
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 17. Februar: Bernd Haunfelder, deutscher Historiker und Publizist
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Premierminister
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und Fußballspieler
- 21. Februar: Vince Welnick, US-amerikanischer Keyboarder († 2006)
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Donald Quarrie, jamaikanischer Sprinter und Olympiasieger
- 25. Februar: Esther Morales-Cañadas, spanische Cembalistin und Musikwissenschaftlerin
- 27. Februar: Susanne Sievers, deutsche Archäologin
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
[Bearbeiten] März
- 1. März: Elliott Sharp, US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Komponist
- 1. März: Scott Ross, US-amerikanischer Cembalist († 1989)
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 2. März: Jan Gmyrek, polnischer Handballspieler
- 3. März: Lindsay Cooper, englische Fagott- und Saxophonspielerin und Komponistin
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 6. März: Walter Cooper Trout, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und Sänger
- 9. März: Zakir Hussain, indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 9. März: Ulrich Schacht, deutscher Schriftsteller
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Gerhard Falkner, deutscher Schriftsteller
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 21. März: Hamid Skif, algerischer Schriftsteller und Journalist
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 24. März: Monika Stolz, deutsche Politikerin
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 28. März: David Reese, US-amerikanischer Pokerspieler († 2007)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, deutscher Sänger, Mitbegründer und Frontmann der Kölsch-Rock-Band BAP
- 31. März: Henry Spinetti, britischer Schlagzeuger und Session-Musiker
[Bearbeiten] April
- 1. April: John Abizaid, US-amerikanischer Soldat
- 1. April: Rolf Biland, Schweizer Motorradrennfahrer
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautore (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 5. April: Josef Wiesehöfer, deutscher Althistoriker
- 7. April: Bob Berg, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2002)
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Jacqueline Cramer, niederländische Umweltministerin
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Julian Lloyd Webber, englischer Cellist und Komponist
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Ioan Mihai Cochinescu, rumänischer Schriftsteller und Essayist
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger
- 16. April: Takazumi Katayama, japanischer Motorradrennfahrer
- 17. April: Jack Bruno, britischer Schlagzeuger
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 19. April: Alain Lalonde, kanadischer Komponist
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 21. April: Horst W. Hamacher, deutscher Wirtschaftsmathematiker
- 22. April: Paul Carrack, britischer Songschreiber, Sänger, Keyboarder und Gitarrist
- 23. April: Hendrik Schaper, deutscher Rockmusiker und Keyboardspieler
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann, österreichischer Politiker
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: John Glascock, britischer Musiker († 1979)
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 4. Mai: Rolf de Heer, australischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 5. Mai: Wolfgang Stehmer, baden-württembergischer Politiker
- 6. Mai: Gerhard Gruber, österreichischer Pianist
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Bernard John Marsden, englischer Gitarrist
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 10. Mai: John Burke, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 11. Mai: Ed Stelmach, kanadischer Politiker
- 12. Mai: Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 19. Mai: Karl Brunner, italienischer Rennrodler
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Andreas Burckhardt, Schweizer Politiker
- 21. Mai: Torey L. Hayden, US-amerikanische Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 26. Mai: Stuart Tosh, britischer Musiker
- 26. Mai: Sally Kristen Ride, erste Amerikanerin im Weltraum
- 29. Mai: Gerhard Ruiss, österreichischer Schriftsteller
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
[Bearbeiten] Juni
- 4. Juni: Leigh Kennedy, Schriftstellerin
- 4. Juni: Bronisław Malinowski, polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 5. Juni: Jill Biden, amerikanische Politikergattin
- 6. Juni: Noritake Takahara, japanischer Autorennfahrer
- 8. Juni: Franz Konrad, österreichisch-deutscher Autorennfahrer
- 8. Juni: Tony Rice, US-amerikanischer Country-Musiker
- 8. Juni: Bonnie Tyler Walisische Sängerin
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 9. Juni: Benny Neyman, niederländischer Sänger († 2008)
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Andranik Markarjan, armenischer Politiker und Premierminister
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Armin Emrich, deutscher Handballspieler und -trainer
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, ägyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischer Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. Juni: Ivar Formo, norwegischer Skilangläufer und Olympiasieger († 2006)
- 26. Juni: Elvira Drobinski-Weiß, deutsche Politikerin
- 26. Juni: Jürgen Rüttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, irische Politikerin, Staatspräsidentin seit 1997
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, US-amerikanischer Comic-Zeichner
- 29. Juni: John Doerr, US-amerikanischer Beteiligungsmanager
- 30. Juni: Stanley Clarke, US-amerikanischer Bassist
- 30. Juni: André Hazes, niederländischer Sänger († 2004)
[Bearbeiten] Juli
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist
- 5. Juli: Alan Belkin, kanadischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer Sängerin
- 6. Juli: Robert Heaton, britischer Schlagzeuger († 2004)
- 6. Juli: Adrian Iorgulescu, rumänischer Komponist
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 7. Juli: Blondie Chaplin, südafrikanischer Gitarrist und Sänger
- 7. Juli: Bradford Tracey, deutscher Pianist und Cembalist († 1987)
- 9. Juli: Chris Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Anita Schäfer, deutsche Politikerin
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 10. Juli: Uwe Kils, deutscher Meeresbiologe
- 12. Juli: Udo Dahmen, deutscher Schlagzeuger, künstlerischer Direktor der Popakademie Baden-Württemberg und Dozent
- 13. Juli: Rob Bishop, US-amerikanischer Politiker
- 13. Juli: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 13. Juli: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler († 2003)
- 14. Juli: Heidrun Hesse, deutsche Philosophin († 2007)
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 15. Juli: Rick Kehoe, Eishockeyspieler und Trainer in der NHL
- 15. Juli: Jesse Ventura, US-amerikanischer Politiker
- 17. Juli: Lucie Arnaz, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der Volksbühne Berlin
- 19. Juli: Abel Ferrara, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Harald Grill, deutscher Schriftsteller
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher Gerätturner und Politiker
- 21. Juli: Karl Öllinger, österreichischer Politiker
- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: Rüdiger Dahlke, Psychotherapeut
- 25. Juli: Verdine White, Bassist
- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Jan de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Carlo Karges, deutscher Musiker († 2002)
- 31. Juli: Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- 31. Juli: Martin Mosebach, deutscher Schriftsteller
[Bearbeiten] August
- 1. August: Tommy Bolin, Gitarrist († 1976)
- 1. August: Norbert Formanski, deutscher Politiker
- 2. August: Steve Hillage, britischer Musiker und Produzent
- 2. August: Joe Lynn Turner, Sänger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 5. August: Adrian Fisher, britischer Irrgarten-Designer
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 6. August: Catherine Hicks, US-amerikanische US-Filmschauspielerin
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 7. August: Lee Fisher, US-amerikanischer Politiker
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker († 2000)
- 8. August: Mamoru Oshii, japanischer Regisseur
- 8. August: Randy Shilts, US-amerikanischer Autor († 1994)
- 9. August: Michaele Schreyer, EU-Kommissarin
- 11. August: Róža Domašcyna, sorbische Lyrikerin und Übersetzerin
- 12. August: Klaus Toppmöller, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 13. August: Dan Fogelberg, US-amerikanischer Singer-Songwriter († 2007)
- 13. August: Angelika Krüger-Leißner, deutsche Politikerin
- 13. August: Peter Zimmermann, deutscher Schauspieler
- 17. August: Konrad Weise, deutscher Fußballspieler
- 19. August: John Deacon, Bassist und Komponist der Rockband Queen
- 19. August: Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker
- 20. August: Greg Bear, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 20. August: Kalle Pohl, deutscher Musiker und Komiker
- 22. August: Hans-Joachim Flebbe, Unternehmer, Gründer der CinemaxX AG
- 23. August: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, Präsident der Republik Tschetschenien († 2004)
- 23. August: Michael Kunzler, deutscher Theologe
- 23. August: Nur von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein II.
- 24. August: Danny Joe Brown, Sänger von Molly Hatchet († 2005)
- 24. August: Rainer Gebauer, deutscher Fußballspieler
- 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
- 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
- 28. August: Dieter Bast, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: Dana, Sängerin und irische Politikerin
[Bearbeiten] September
- 2. September: Jim DeMint, US-amerikanischer Politiker
- 2. September: Mark Harmon, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Paul Breitner, deutscher Fußballspieler
- 5. September: Michael Keaton, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: Zoltán Ribli, ungarischer Schach-Spieler
- 7. September: Christine Elaine Hynde, US-amerikanische Rockgitarristin und –sängerin
- 9. September: Alexander John Gosse Downer, australischer Politiker
- 9. September: Ramón Puerta, argentinischer Politiker
- 12. September: Bertie Ahern, Ministerpräsident der Republik Irland
- 12. September: Joëlle Léandre, französischer Kontrabassist
- 14. September: Doina Rotaru, rumänische Komponistin
- 15. September: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
- 15. September: Johan Neeskens, niederländischer Fußballspieler
- 15. September: Francesco Fortugno, italienischer Politiker († 2005)
- 16. September: Andy Irvine, schottischer Rugbyspieler
- 17. September: Doro Pass-Weingartz, deutsche Politikerin
- 18. September: Steve Slagle, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 18. September: Marc Surer, Schweizer Formel-1-Rennfahrer
- 19. September: Rudolf Hundstorfer, österreichischer Politiker, Präsident des ÖGB
- 19. September: Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 20. September: Cornelia Behm, deutsche Politikerin, MdB
- 20. September: Guy Lafleur, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. September: Javier Marías, spanischer Schriftsteller
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Aslan Alijewitsch Maschadow, Präsident von Tschetschenien († 2005)
- 22. September: David Coverdale, britischer Hardrock-Sänger und Bandleader von Whitesnake
- 22. September: Wolfgang Petry, deutschsprachiger Musiker
- 23. September: Ulrich Petzold, deutscher Bundestagsabgeordneter
- 24. September: Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler
- 24. September: Ulrich Herbert, deutscher Historiker
- 25. September: Bob McAdoo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Mark Hamill, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. September: Manfred Praeker, deutscher Bassist und Musikproduzent
- 27. September: Péter Baczakó, ungarischer Gewichtheber und Olympiasieger († 2008)
- 27. September: Meat Loaf, US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler
- 29. September: Maureen Caird, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. September: William MacKey, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1927)
[Bearbeiten] Oktober
- 2. Oktober: Sting, britischer Popstar
- 3. Oktober: Hannes Bongartz, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 3. Oktober: Keb' Mo', US-amerikanischer Blues-Sänger, Gitarrist und Songschreiber
- 4. Oktober: Frank-Wolf Matthies, deutscher Schriftsteller
- 5. Oktober: Karen Allen, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Bob Geldof, irischer Musiker
- 6. Oktober: Hans-Jürgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 7. Oktober: Enki Bilal, französischer Comic-Zeichner und Illustrator
- 8. Oktober: Jutta Haug, Politikerin
- 8. Oktober: Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur für Arbeit
- 9. Oktober: Mark Weber, Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 10. Oktober: Willi Brase, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Eugen Egner, deutscher Zeichner und Schriftsteller
- 11. Oktober: Jean-Jacques Goldman, französischer Komponist und Interpret
- 11. Oktober: Reiner Luyken, deutscher Journalist
- 13. Oktober: Reinhard Knodt, deutscher Schriftsteller
- 15. Oktober: A. F. Th. van der Heijden, niederländischer Schriftsteller
- 15. Oktober: Heinz Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 15. Oktober: Roscoe Tanner, US-amerikanischer Tennisspieler
- 15. Oktober: Alev Tekinay, deutschtürkische Schriftstellerin
- 15. Oktober: Rafael Wahanjan, armenischer Schachgroßmeister
- 16. Oktober: Sibylle Pfeiffer, deutsche Politikerin
- 16. Oktober: Lothar Walsdorf, deutscher Schriftsteller († 2004)
- 17. Oktober: Christoph Marthaler, Schweizer Regisseur
- 18. Oktober: Stephan Schwartz, deutscher Film-, Theater- und Fernsehschauspieler
- 19. Oktober: Kurt Schrader, US-amerikanischer Politiker
- 20. Oktober: Hans-Georg Aschenbach, deutscher Skispringer
- 20. Oktober: Eliot Pattison, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Krimiautor
- 20. Oktober: Claudio Ranieri, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 21. Oktober: Sigmund Gottlieb, deutscher Journalist und Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens
- 23. Oktober: Charly García, argentinischer Popstar
- 23. Oktober: Gerd Kische, deutscher Fußballspieler
- 23. Oktober: Mauricio Pergelier, chilenischer Organist
- 23. Oktober: Ingo Peter, deutscher Fußballtrainer
- 24. Oktober: Chris von Rohr, Schweizer Rock-Musiker
- 26. Oktober: Bootsy Collins, US-amerikanischer Bassist
- 27. Oktober: K. K. Downing, Mitgründer und Gitarrist der Heavy-Metal-Band Judas Priest
- 29. Oktober: Fausto Correia, portugiesischer Politiker († 2007)
- 29. Oktober: Tiff Needell, britischer Autorennfahrer und Journalist
- 29. Oktober: Holger Weinert, deutscher Fernsehmoderator
- 30. Oktober: Trilok Gurtu, indischer Percussionist, Sänger und Komponist
- 31. Oktober: Volker-Michael Anton, deutscher Fernschachgroßmeister
[Bearbeiten] November
- 2. November: Alexander Schonath, deutscher Politiker
- 3. November: Jan Faktor, tschechisch-deutscher Schriftsteller
- 4. November: Dagmar Reim, deutsche Rundfunk-Intendantin
- 4. November: Reina Roffé, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 4. November: Carlo Fugazza, italienischer Karate-Meister
- 4. November: Cosey Fanny Tutti, Musiker, Künstler
- 4. November: Eugenio Torre, philippinischer Schachspieler
- 4. November: Traian Băsescu, rumänischer Politiker, Bürgermeister von Bukarest
- 5. November: Ulla Berkéwicz, deutsche Schriftstellerin
- 5. November: Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 7. November: Christa Klaß, deutsche Europaabgeordnete
- 9. November: Gerry Brown, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 10. November: Werner Söllner, deutscher Schriftsteller
- 11. November: Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film Rain Man mit Dustin Hoffman
- 15. November: Eroc, deutscher Musiker und Musikproduzent
- 15. November: Mike Mentzer, US-amerikanischer Profi-Bodybuilder
- 16. November: Bernd Lehmann, deutscher Geodät
- 16. November: Denis Gougeon, kanadischer Komponist
- 16. November: Paula Vogel, US-amerikanische Autorin und Hochschullehrerin
- 17. November: Werner Hoyer, deutscher Politiker
- 17. November: Willi Stächele, deutscher Politiker und Minister für Ernährung in Baden-Württemberg
- 17. November: Jack Vettriano, Maler
- 18. November: Heinrich Schiff, österreichischer Cellist und Dirigent
- 19. November: Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
- 19. November: Kenny Werner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 20. November: León Gieco, argentinischer Popstar
- 20. November: David Walters, US-amerikanischer Politiker
- 22. November: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 22. November: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 26. November: Ilona Staller, ungarische Pornodarstellerin
- 26. November: Angelika Barbe, Gründungsmitglied der DDR-SPD, Bundestagsabgeordnete
- 26. November: Sulejman Tihić, Mitglied des rotierenden Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina
- 27. November: Kathryn Bigelow, US-amerikanische Filmregisseurin
- 30. November: Peter Reichel, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Jaco Pastorius, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist († 1987)
- 1. Dezember: Treat Williams, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Dezember: Gary Rossington, US-amerikanischer Musiker
- 6. Dezember: Klaus Karl-Kraus, deutscher Kabarettist
- 8. Dezember: Bill Bryson, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 8. Dezember: Richard Desmond, britischer Verleger
- 8. Dezember: Hans-Ulrich Jörges, deutscher Journalist
- 9. Dezember: Angelika Milster, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 9. Dezember: Gunter Dueck, deutscher Mathematiker
- 10. Dezember: Johnny Rodriguez, US-amerikanischer Country-Sänger
- 11. Dezember: Spike Edney, britischer Musiker
- 12. Dezember: Anatoli Nikolajewitsch Aljabjew, russischer Biathlet
- 13. Dezember: Ulrike Merten, deutsche Politikerin
- 14. Dezember: Mike Krüger, deutscher Kabarettist und Sänger
- 14. Dezember: Jan Timman, niederländischer Schachspieler
- 16. Dezember: Robben Ford, US-amerikanischer Bluesgitarrist und Sänger
- 16. Dezember: Hans Heinz, deutscher Politiker
- 17. Dezember: Tatjana Wassiljewna Kasankina, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. Dezember: Reimer Böge, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Dezember: Willi Wülbeck, deutscher Leichtathlet
- 18. Dezember: Volker Bouffier, deutscher Politiker, hessischer Innenminister
- 19. Dezember: Anette Rückes, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Dezember: Wau Holland, deutscher Journalist und Computer-Aktivist († 2001)
- 23. Dezember: Anthony Phillips, britischer Musiker
- 24. Dezember: Tony Holiday, deutscher Sänger († 1990)
- 24. Dezember: Beppo Pohlmann, deutscher Liedermacher, Texter und Komponist
- 25. Dezember: Gerald Zschorsch, deutscher Schriftsteller
- 26. Dezember: John Scofield, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Komponist
- 28. Dezember: John Gray, US-amerikanischer Paar- und Familientherapeut
- 30. Dezember: Jörg Graser, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 30. Dezember: Ben Witherington, Evangelikaler Neutestamentler
- 31. Dezember: Barbara Carrera, US-amerikanische Schauspielerin, Model
- 31. Dezember: Thomas William „Tom“ Hamilton, us-amerikanischer Musiker
- 31. Dezember: Hartmut Möllring, niedersächsischer CDU-Politiker
- 31. Dezember: Kenny Roberts, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 31. Dezember: George Thorogood, US-amerikanischer Bluesrock-Musiker
- 31. Dezember: Jimmy Haslip, US-amerikanischer Jazzbassist
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Pablo Ardouin, chilenischer Folkmusiker und Liedermacher
- George C. Baker, US-amerikanischer Organist, Komponist, Musikpädagoge und Dermatologe
- Daniel Branca, argentinischer Maler und Comic-Zeichner († 2005)
- Tina Bursill, australische Schauspielerin
- Richard Clarke, US-amerikanischer Terrorexperte
- Johannes Geffert, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Luo Zhijun, chinesischer Politiker
- Rudolf Lutz, schweizerischer Organist, Musikpädagoge und Komponist
- Hermann Naehring, deutscher Percussionist, Arrangeur und Komponist
- Annette Otterstedt, deutsche Musikwissenschaftlerin und Gambistin
- Rodman Philbrick, US-amerikanischer Autor
- Albert Salvadó, andorranischer Wirtschaftsingenieur und Autor
- Matthias Sannemüller, deutscher Bratschist
- Kai Sichtermann, deutscher Musiker
- Nick Woodland, britischer Rock'n'Roll- und Blues-Gitarrist
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Erstes Halbjahr
- 2. Januar: Paul Münch, Pfälzer Mundartdichter (* 1879)
- 5. Januar: William Luther Hill, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 5. Januar: Andrei Platonow, russischer Schriftsteller (* 1899)
- 6. Januar: Wilhelm Sollmann, deutscher Journalist und Politiker (* 1881)
- 8. Januar: Gustav Zeitzschel, deutscher Opernsänger (* 1868)
- 8. Januar: Max tom Diek, deutscher Politiker (* 1869)
- 10. Januar: Sinclair Lewis, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1885)
- 15. Januar: Fritz Balogh, deutscher Fußballspieler (* 1920)
- 15. Januar: Erwin Voellmy, Schweizer Schachmeister und Mathematiker (* 1886)
- 16. Januar: Julius Bamberger, Kaufhausbesitzer in Bremen (* 1880)
- 20. Januar: Johann Culemeyer, deutscher Ingenieur (* 1883)
- 22. Januar: Anna Siemsen, Pädagogin und Politikerin (* 1882)
- 22. Januar: Karl Nessler, deutscher Frisör und der Erfinder der Dauerwelle (* 1872)
- 22. Januar: Harald Bohr, dänischer Mathematiker (* 1887)
- 22. Januar: Georg Herting, deutscher Bildhauer (* 1872)
- 27. Januar: Gustaf Mannerheim, finnischer Offizier und Staatsmann (* 1867)
- 30. Januar: Ferdinand Porsche, österreichisch-deutscher Autokonstrukteur (* 1875)
- 3. Februar: Marguerite Boulc'h, französische Chansonsängerin, auch Fréhel genannt (* 1891)
- 3. Februar: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur (* 1868)
- 4. Februar: Cecil Gant, US-amerikanischer Bluessänger und Pianist (* 1913)
- 8. Februar: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer (* 1873)
- 10. Februar: Joseph Bovet, Schweizer Komponist und Priester (* 1879)
- 11. Februar: Louis Brody, deutscher Schauspieler (* 1892)
- 16. Februar: Hans Böckler, deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär (* 1875)
- 19. Februar: André Gide, französischer Schriftsteller (* 1869)
- 20. Februar: Karl Rüdiger, deutscher Politiker (* 1896)
- 20. Februar: Howard Brockway, US-amerikanischer Komponist (* 1870)
- 24. Februar: Alfred Grünwald, österreichischer Operettenlibrettist (* 1884)
- 7. März: Prinz Rangsit, thailändischer Prinz (* 1885)
- 8. März: Virgil Chapman, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 8. März: Samuel D. Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 10. März: Ludwig Kohlen, deutscher Politiker (* 1870)
- 12. März: Alfred Hugenberg, Unternehmer und Politiker (* 1865)
- 14. März: Saladin Schmitt, deutscher Theaterwissenschaftler, Regisseur und Theaterintendant (* 1883)
- 16. März: Heinrich von Srbik, österreichischer Historiker (* 1878)
- 17. März: Karl Albrecht von Habsburg-Lothringen, österreichischer und polnischer Militär und Gutsbesitzer (* 1888)
- 19. März: Dmytro Doroschenko, ukrainischer Historiker und Politiker (* 1882)
- 20. März: Kathleen Lockhart Manning, US-amerikanische Komponistin (* 1890)
- 21. März: Willem Mengelberg, niederländischer Dirigent (* 1871)
- 22. März: Peter August Böckstiegel, deutscher Maler (* 1889)
- 25. März: Bruno Leddin, deutscher Politiker (* 1898)
- 25. März: Zoltán Mechlovits, ungarischer Tischtennisspieler (* 1891)
- 25. März: Wilhelm Altmann, deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar (* 1862)
- 26. März: James Hinkle, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
- 29. März: Géza Maróczy, ungarischer Schachspieler (* 1870)
- 30. März: Christie Benet, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
- 31. März: Alfred Cossmann, österreichischer Kupferstecher und Gebrauchsgraphiker (* 1870)
- 2. April: Simon Barere, russischer Pianist (* 1896)
- 6. April: Halfdan Cleve, norwegischer Komponist (* 1879)
- 14. April: Ernest Bevin, britischer Gewerkschaftsführer und Politiker (* 1881)
- 16. April: Martin Loibl, deutscher Politiker (* 1898)
- 17. April: Ernst Moro, deutscher Professor für Kinderheilkunde (* 1874)
- 17. April: Robert Ritter, deutscher nationalsozialistischer Rassetheoretiker (* 1901)
- 18. April: António Oscar de Fragoso Carmona, Präsident von Portugal (* 1869)
- 23. April: Charles Gates Dawes, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA (* 1865)
- 25. April: Robert Garrett, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1875)
- 25. April: Jerzy Fitelberg, polnischer Komponist (* 1903)
- 26. April: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist (* 1876)
- 29. April: Ludwig Wittgenstein, österreichisch-britischer Philosoph (* 1889)
- 1. Mai: José Cavaquinho, brasilianischer Cavaquinhospieler, Gitarrist, Flötist, Dirigent und Komponist (* 1884)
- 5. Mai: John Flynn, australischer Theologe (* 1880)
- 6. Mai: Hans Andrias Djurhuus, färöischer Dichter (* 1883)
- 7. Mai: Warner Baxter, US-amerikanischer Schauspieler (* 1889)
- 9. Mai: Leo Bosschart, niederländischer Fußballspieler (* 1888)
- 10. Mai: Willi Busch, deutscher Schauspieler (* 1893)
- 12. Mai: Carl Kraemer, deutscher Tierschützer (* 1873)
- 14. Mai: Ernst Roth, deutscher Politiker (* 1901)
- 18. Mai: Gaspar Agüero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist (* 1873)
- 19. Mai: Paul August Reimund Frank, deutscher Architekt (* 1878)
- 22. Mai: Roland Jacobi, ungarischer Tischtennisspieler (* 1893)
- 25. Mai: René Gagnier, kanadischer Violinist, Dirigent, Komponist und Euphoniumspieler (* 1892)
- 25. Mai: Paula von Preradović, österreichische Schriftstellerin (* 1887)
- 26. Mai: Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher (* 1880)
- 29. Mai: Robert Kahn, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1865)
- 29. Mai: Josef Bohuslav Foerster, tschechischer Komponist (* 1859)
- 30. Mai: Hermann Broch, österreichischer Schriftsteller (* 1886)
- 30. Mai: Dimitrios Levidis, griechischer Komponist (* 1886)
- 31. Mai: Denis Joseph Dougherty, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal (* 1865)
- 2. Juni: Émile Chartier, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist (* 1868)
- 4. Juni: Sergei Kussewizki, russisch-US-amerikanischer Dirigent und Kontrabassist (* 1874)
- 7. Juni: Werner Braune, SS-Standartenführer, Chef der Gestapo in Wesermuende (* 1909)
- 7. Juni: Paul Blobel, Architekt, SS-Standartenführer (* 1894)
- 8. Juni: Erich Naumann, Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt (* 1905)
- 8. Juni: Oswald Pohl, maßgeblich an der Durchführung des Holocaust beteiligtes Mitglied der SS (* 1892)
- 8. Juni: Otto Ohlendorf, SS-General, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt (RSHA (* 1907)
- 10. Juni: Jean-Jacques Waltz, elsässischer Grafiker und Heimatforscher (* 1873)
- 12. Juni: Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist (* 1879)
- 13. Juni: Ben Chifley, australischer Politiker und Premierminister (* 1885)
- 19. Juni: Albert Bertelin, französischer Komponist (* 1872)
- 21. Juni: Victor Johnson, britischer Radrennfahrer, Olympiasieger und Weltmeister (* 1883)
- 21. Juni: Charles Dillon Perrine, US-amerikanischer Astronom (* 1867)
- 23. Juni: Armin Knab, deutscher Komponist (* 1881)
- 26. Juni: George Udny Yule, schottischer Statistiker (* 1871)
[Bearbeiten] Zweites Halbjahr
- 2. Juli: Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg (* 1875)
- 5. Juli: James Norman Hall, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1887)
- 8. Juli: Joseph-Jean Goulet, kanadischer Violinist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1870)
- 9. Juli: Jørgen Bentzon, dänischer Komponist (* 1897)
- 9. Juli: Hans Hauschulz, SED-Politiker (* 1912)
- 13. Juli: Arnold Schönberg, österreichischer Komponist und Musiktheoretiker (* 1874)
- 14. Juli: Dario Ambrosini, italienischer Motorradrennfahrer (* 1918)
- 20. Juli: Abdallah ibn Hussain I., Emir und König von (Trans-)Jordanien (* 1882)
- 20. Juli: Wilhelm von Preußen, Kronprinz des Deutschen Reichs (* 1882)
- 21. Juli: Wilhelm Hamacher, deutscher Politiker (* 1883)
- 23. Juli: Robert J. Flaherty, Filmemacher (* 1884)
- 23. Juli: Philippe Pétain, französischer General und Präsident des Vichy-Regimes (* 1856)
- 24. Juli: Arno Esch, Politiker (* 1928)
- 26. Juli: Frank Ferera, hawaiischer Musiker (* 1885)
- 26. Juli: Martin Trapp, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 28. Juli: Kurt Bürger, Ministerpräsident von Mecklenburg (* 1894)
- 29. Juli: Walt Brown, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1911)
- 29. Juli: Cecil Green, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1919)
- 4. August: Ernst von Weizsäcker, deutscher Diplomat und Politiker (* 1882)
- 5. August: Eduardo Chibás, kubanischer Politiker, Gründer der Orthodoxen Partei (* 1907)
- 11. August: Walter Hahm, deutscher Offizier, General der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (* 1894)
- 13. August: Andreas Sprecher von Bernegg, Schweizer Pflanzenbauwissenschaftler (* 1871)
- 14. August: William Randolph Hearst, US-amerikanischer Verleger und Medienzar (* 1863)
- 15. August: Artur Schnabel, österreichischer Pianist und Komponist (* 1882)
- 19. August: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller (* 1868)
- 21. August: Gustav Davis, österreichischer Journalist und Zeitungsherausgeber (* 1856)
- 21. August: Constant Lambert, englischer Komponist (* 1905)
- 22. August: Johannes Kirschweng, katholischer Priester und Schriftsteller (* 1900)
- 28. August: Robert Walker, US-amerikanischer Schauspieler (* 1918)
- 30. August: Erich Emminger, deutscher Politiker (* 1880)
- 31. August: Abraham Cahan, US-amerikanischer Journalist, Publizist und Schriftsteller (* 1860)
- 1. September: Heinrich Maria Martin Schäfer, deutscher Politiker (* 1879)
- 3. September: Theodor Roemer, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1883)
- 4. September: Louis Adamic, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller (* 1899)
- 14. September: Fritz Busch, deutscher Dirigent (* 1890)
- 26. September: Montagu Allan, kanadischer Bankier, Schiffseigner und Sportförderer (* 1860)
- 27. September: Augusto de Vasconcelos, portugiesischer Arzt, Diplomat und Politiker, Außenminister und Ministerpräsident
- 1. Oktober: Otto Wurzburg, Komponist von Schachproblemen (* 1875)
- 2. Oktober: Hermann Pistor, deutscher Optiker und Physiker (* 1875)
- 6. Oktober: Otto Fritz Meyerhof, deutsch-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger (* 1884)
- 7. Oktober: Joseph Rosier, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
- 17. Oktober: Johann Becker, deutscher Jurist und Politiker (* 1869)
- 17. Oktober: Bernhard Kellermann, deutscher Schriftsteller (* 1879)
- 19. Oktober: Hans Adolf Bühler, deutscher Maler (* 1877)
- 19. Oktober: Gustav Knepper, deutscher Unternehmer (* 1870)
- 20. Oktober: Karl Jarres, deutscher Politiker der Weimarer Republik, Oberbürgermeister von Duisburg (* 1874)
- 21. Oktober: Willy Fischer, deutscher Politiker (* 1904)
- 23. Oktober: Fritz Tarnow, deutscher Sozialdemokrat, Gewerkschafter und MdR (* 1880)
- 25. Oktober: Marie Amelie d’Orléans, letzte Königin von Portugal (* 1865)
- 29. Oktober: Robert Grant Aitken, US-amerikanischer Astronom (* 1864)
- 5. November: Reginald Walker, südafrikanischer Leichtathlet (* 1889)
- 7. November: Johannes von Hieber, liberaler Politiker und Staatspräsident in Württemberg (* 1862)
- 9. November: Sigmund Romberg, ungarischer Komponist (* 1887)
- 11. November: Mack Hellings, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1917)
- 12. November: Konstantin Biebl, tschechischer Dichter (* 1898)
- 13. November: Karl Brunner, deutscher Politiker (* 1905)
- 13. November: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin (* 1928)
- 13. November: Nikolai Medtner, russischer Komponist (* 1880)
- 19. November: Leopold Andrian, österreichischer Dichter, Schriftsteller und Diplomat (* 1875)
- 28. November: Käthe Papke, deutsche Heimatschriftstellerin (* 1872)
- 29. November: Levon Schant, armenischer Dramatiker, Schriftsteller, Dichter, und Gründer der „Stiftung der nationalen Kultur“ (* 1869)
- 3. Dezember: Otto Palandt, deutscher Jurist und Herausgeber (* 1877)
- 7. Dezember: Edward Leedskalnin, lettischer Bildhauer und Ingenieur (* 1887)
- 7. Dezember: Hans Heinrich Müller, deutscher Architekt (* 1879)
- 10. Dezember: Algernon Blackwood, britischer Schriftsteller (* 1869)
- 11. Dezember: Christopher Addison, britischer Arzt und Politiker (* 1869)
- 11. Dezember: Fanny Schreck, deutsche Schauspielerin (* 1877)
- 19. Dezember: Arthur Capper, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
- 23. Dezember: Enrique Santos Discépolo, argentinischer Komponist (* 1901)
- 31. Dezember: Maxim Litwinow, sowjetischer Außenminister (* 1876)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: John Cockcroft und Ernest Thomas Sinton Walton
- Chemie: Edwin Mattison McMillan und Glenn Theodore Seaborg
- Medizin: Max Theiler
- Literatur: Pär Lagerkvist
- Friedensnobelpreis: Léon Jouhaux
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1951/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

