1959
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| 1959 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1959 MCMLIX |
| Ab urbe condita | 2712 |
| Armenischer Kalender | 1408 |
| Bahai-Kalender | 115–116 |
| Bengalischer Kalender | 1365–1366 |
| Berber-Kalender | 2909 |
| Buddhistischer Kalender | 2503 |
| Burmesischer Kalender | 1321 |
| Byzantinischer Kalender | 7467–7468 |
| Chinesischer Kalender | 4655–4656 |
| Französischer Revolutionskalender | CLXVII–CLXVIII 167–168 |
| Koptischer Kalender | 1675–1676 |
| Äthiopischer Kalender | 1951–1952 |
| Hebräischer Kalender | 5719–5720 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 2014–2015 |
| – Shaka Samvat | 1881–1882 |
| Holozän-Kalender | 11959 |
| Iranischer Kalender | 1337–1338 |
| Islamischer Kalender | 1378–1379 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4292 |
| – Juche-Ära | 48 |
| Minguo-Kalender | 48 |
| Thai-Solar-Kalender | 2502 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik
- 1. Januar: Paul Chaudet wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Kuba. Der Diktator Fulgencio Batista flieht ins Ausland. Fidel Castro kommt an die Macht
- 2. Januar: Ernesto „Che“ Guevara und Camilo Cienfuegos rücken mit ihren Revolutionstruppen Bewegung des 26. Juli (M-26-7) in Havanna, der Hauptstadt Kubas, ein. Fidel Castro folgt am 8.1.
- 3. Januar: Alaska wird der 49. Bundesstaat der USA.
- 5. Januar: Die deutsche Bundesregierung lehnt den sowjetischen Vorschlag, eine Freie Stadt West-Berlin zu bilden, die DDR anzuerkennen und mit ihr eine Konföderation einzugehen, ab.
- 6. Februar: Die deutsche Luftwaffe erhält 300 US-Jagdflugzeuge des Typs Starfighter. Im Laufe der nächsten Jahre stürzen davon 260 Maschinen ab. 110 Piloten kommen ums Leben.
- 13. Februar: Nach dem Sieg der Revolutionäre über das Batista-Regime auf Kuba übernimmt Fidel Castro das Amt des Ministerpräsidenten.
- 15. Februar: Im Regierungsbezirk Düsseldorf wird erstmals in der Bundesrepublik Deutschland ein Radargerät zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt
- 18. März: Der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower unterzeichnet eine Bestimmung zur Eigenstaatlichkeit von Hawaii. Damit wird Hawaii der 50. Bundesstaat der USA (21. August)
- 10. Mai: Nationalratswahl in Österreich: SPÖ mit Pittermann stimmenstärkste Partei.
- 16. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden
- 18. Juni: Theodor Heuss übernimmt das Berliner Schloss Bellevue als zweiten Amtssitz des Bundespräsidenten. Die Baulichkeit wird wegen der politischen Situation West-Berlins nur maßvoll genutzt.
- 11. Juli: Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg zur Kriegsentschädigung des Zweiten Weltkriegs
- 20./21. Juli: Sieben Länder der OEEC beschließen die Errichtung einer Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA)
- 21. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich
- 12. September: Theodor Heuss scheidet aus dem Amt des Bundespräsidenten
- 7. Oktober: Der Ministerpräsident des Irak, Abd al-Karim Qasim, erleidet bei einem Attentat schwere Verletzungen
- 17. Oktober: Marokko wertet die Währung ab und führt die neue Geldeinheit Dirhem ein
- 26. Oktober: Pakistan erklärt Rawalpindi zur neuen Hauptstadt der Republik
- 11. November: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ägypten und zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Syrien. Beide in Kraft seit dem 16. Oktober 1960
- 15. November: Godesberger Programm der SPD
- 17. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ägypten
- 10. Dezember: Aufstand an der Alten Werft in Windhoek, Südwestafrika. Die südafrikanische Polizei erschießt bei einer Demonstration elf Menschen, viele andere werden verletzt.
- 12. Dezember: Im Grenzgebiet von Paraguay und Argentinien bricht eine Rebellion gegen das Regime des General Alfredo Stroessner aus, wird jedoch rasch niedergeschlagen
- 16. Dezember: Präsident Sukarno verlängert den Ausnahmezustand in Indonesien auf unbestimmte Zeit und macht sich mehr und mehr zum Alleinherrscher
- 17. Dezember: Die Wahl zum Schweizer Bundesrat lässt die Zauberformel 2:2:2:1 über dessen Zusammensetzung erstmals Realität werden.
- 21. Dezember: Irans Schah Reza Pahlevi heiratet die Studentin Farah Diba
- China annektiert Tibet
- 10. März: Volksaufstand gegen die chinesische Besetzung Tibets in Lhasa
- Flucht des 14. Dalai Lama ins indische Exil
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 24. März: Die deutschen Bundesbürger können erstmals an einer Privatisierung von Staatsvermögen teilhaben. Die Volksaktien der Preußischen Bergwerks- und Hütten-AG (Preussag) werden deutlich über das angebotene Volumen hinaus überzeichnet. Der Bund stellt daher mehr als ursprünglich beabsichtigt aus seinen Kapitalanteilen für Privatpersonen zur Verfügung.
- 2. Mai: Die westdeutschen Großbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank) starten durch die Vergabe von Kleinkrediten das Privatkundengeschäft auf breiter Basis.
- 6. Juli: Im seit 1957 in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarland wird der Saar-Franken von der Deutschen Mark abgelöst.
- 6. Oktober: Auf Teneriffa wird die spätere spanische Fluggesellschaft Spantax unter der Firma Spain Air Taxi gegründet.
- Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschafts-Pflicht in der DDR wird eingeführt
- Gründung des Einzelhandelsunternehmens Carrefour in Frankreich
- Gründung des französischen Immobilienunternehmens Groupement pour le Financement de la Construction (GFC), woraus Gecina entsteht.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1. Januar: Offizieller Beginn der Aussendung von Zeitsignalen über den Sender DCF77 der Deutschen Bundespost bei Frankfurt
- 2. Januar: Die sowjetische Sonde Lunik 1 startet zum Mond und wird als erste geglückte Raumsonde erstmals das Schwerefeld der Erde überwinden.
- 7. Juli, 15.28 Uhr MEZ: Der Planet Venus bedeckt zum ersten Mal seit dem 11. September 1128 den hellen Fixstern Regulus. Das seltene Ereignis, das sich erst am 1. Oktober 2044 wiederholen wird, wird von Astronomen zur Durchmesserbestimmung der Venus und zur Untersuchung der Venusatmosphäre genutzt.
- 17. Juli: Mary Leakey findet in der tansanischen Olduvai-Schlucht Reste eines uralten Schädels. Die als Paranthropus boisei bezeichnete Primatenart gilt als der bislang älteste bekannte Vorfahre des Menschen.
- 18. August: Der „Mini“ (ein britischer Kleinwagen) kommt auf den Markt.
Mondsonde Lunik 2
- 12. September: Lunik 2 wird von der Sowjetunion gestartet, die erste auf dem Erdtrabanten aufschlagende Mondsonde.
- 13. September: Lunik 2 erreicht den Mond und zerschellt dort.
- 4. Oktober: Die sowjetische Raumsonde Lunik 3 wird gestartet, um erstmals Bilder der erdabgewandten Seite des Mondes zu machen.
- 18. Dezember: In Hamburg wird die Teilchenphysik-Forschungsanlage Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY) gegründet.
- 29. Dezember: Richard P. Feynman hält seine Rede There's plenty of Room at the Bottom, welche zum ersten Mal die Möglichkeiten der Nanotechnologie andeutet.
[Bearbeiten] Kultur
- 3. Februar: The Day the Music Died: Flugzeugabsturz mit Ritchie Valens, Buddy Holly und The Big Bopper an Bord
- 6. Februar: Uraufführung der Oper La voix humaine von Francis Poulenc an der Opéra-Comique in Paris
- 26. Februar: Auf das Gemälde Der Höllensturz der Verdammten von Peter Paul Rubens wird in der Alten Pinakothek in München ein Säureattentat verübt.
- 26. Februar: Am Nationaltheater Mannheim wird das Schauspiel Der Schulfreund von Johannes Mario Simmel uraufgeführt.
- 9. März: Auf der New Yorker Spielwarenmesse American Toy Fair stellt die Firma Mattel die erste Barbie-Puppe vor.
- 14. Juni: Uraufführung der Oper Die tödlichen Wünsche von Giselher Klebe in Düsseldorf
- 11. Juli bis 11. Oktober: Die Documenta II - Weltausstellung der Kunst findet in Kassel statt.
- 4. September: In Stuttgart findet die Uraufführung des Edgar-Wallace-Films Der Frosch mit der Maske statt. Der Film löst in Deutschland eine wahre Kriminalfilmwelle aus, die bis in die 1970er Jahre anhalten sollte.
- 8. September: Einweihung des Neubaus der Beethovenhalle in Bonn
- 12. September: In den USA wird von der NBC die erste Folge der Fernsehserie Bonanza ausgestrahlt.
- 15. September: Fünf siebenbürgische Schriftsteller (Wolf von Aichelburg, Andreas Birkner, Hans Bergel, Georg Scherg, Harald Siegmund) werden in Kronstadt zu 95 Jahren Zwangsarbeit verurteilt
- 20. September: Uraufführung der Oper Die Ermordung Cäsars von Giselher Klebe in Essen
- 29. Oktober: In der Erstausgabe des Comic-Magazins Pilote erscheint die erste Folge von Astérix le Gaulois
- 10. November: Uraufführung der Rundfunkoper Przygoda Króla Artura (Die Abenteuer König Arturs) von Grażyna Bacewicz im Sender Radio Warschau
- 16. November: Uraufführung des Musicals The Sound of Music von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein im Lunt-Fontanne Theatre in New York City.
- 17. November: Radio Luxemburg veranstaltet – orientiert am San-Remo-Festival – erstmals ein Deutsches Schlager-Festival in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen.
- 21. Dezember: Schah Reza Pahlevi heiratet zum dritten Mal
- Der Roman Memento Mori von Muriel Spark erscheint
- In der Bundesrepublik erscheint erstmals die Jugendzeitschrift twen
- Der Essener Angestellte Werner Schöppner erfindet den millionenfachen Spielehit Malefiz.
- Eröffnung des Museums Verkehrshaus
- Eröffnung des Louisiana Museum für Moderne Kunst
- Gründung der Künstlergruppe Grupo Ibiza 59
- Schauspielhaus Nürnberg wird errichtet.
[Bearbeiten] Religion
- 9. Mai: In Berlin erfolgt die Grundsteinlegung für den Neubau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Der Sakralbau entsteht nach den Plänen des Architekten Egon Eiermann.
[Bearbeiten] Sport
- 26. Juni: Der Schwede Ingemar Johansson wird Box-Weltmeister im Schwergewicht. Titelverteidiger Floyd Patterson geht in der dritten Runde siebenmal zu Boden, ehe der Ringrichter den Kampf beendet.
- 8. November: Minneapolis, Minnesota: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 64 Punkten gegen die Boston Celtics einen neuen NBA-Rekord
- Eintracht Frankfurt wird Deutscher Fußballmeister mit 5:3 gegen Kickers Offenbach im Finale von Berlin
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 9. Januar: In der spanischen Provinz Zamora bricht die Talsperre Vega de Tera. Zwischen 140 und 145 Menschen sterben in der dadurch verursachten Flutwelle.
- 2. Dezember: in Südfrankreich stürzt die Staumauer Malpasset ein. Ca. 421 Menschen sterben durch die Flutwelle
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Jane Comerford, australische Dozentin für Gesang und Leadsängerin
- 1. Januar: Abdul Ahad Momand, afghanischer Kosmonaut
- 2. Januar: Ines Müller, deutsche Leichtathletin
- 5. Januar: Clancy Brown, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Januar: Manfred Fischer, deutscher Motorradrennfahrer
- 7. Januar: Frank Wörndl, deutscher Skirennläufer
- 8. Januar: Paul Hester, australischer Musiker († 2005)
- 8. Januar: Martin Langer, deutscher Kameramann
- 8. Januar: Kim Duk-koo, südkoreanischer Boxer († 1982)
- 8. Januar: Leo Lukas, österreichischer Kabarettist, Regisseur und Schriftsteller
- 9. Januar: Ridvan Dibra, albanischer Dichter, Literaturwissenschaftler und Journalist
- 9. Januar: Monika Staab, deutsche Fußballtrainerin
- 9. Januar: Rigoberta Menchú Tum, guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin
- 10. Januar: Chandra Cheeseborough, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Januar: Curt Kirkwood, US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist
- 12. Januar: Ralf Möller, deutscher Bodybuilder und Schauspieler
- 12. Januar: Wladimir Jaschtschenko, ukrainischer Hochspringer († 1999)
- 12. Januar: Blixa Bargeld, deutscher Musiker, Performance-Künstler, Komponist, Autor und Schauspieler
- 12. Januar: Per Gessle, Musiker
- 12. Januar: Torsten Zwingenberger, Jazz-Schlagzeuger
- 12. Januar: Weranika Tscharkassawa, belarussische oppositionelle Journalistin († 2004)
- 13. Januar: Kid Ramos, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist
- 14. Januar: Bernd Franke, deutscher Komponist
- 14. Januar: René Creemers, niederländischer Jazzmusiker
- 15. Januar: Frank Pfütze, deutscher Schwimmer († 1991)
- 17. Januar: Salome Kammer, deutsche Schauspielerin, Musikerin
- 17. Januar: Fabio Luisi, italienischer Dirigent
- 17. Januar: Susanna Hoffs, US-amerikanische Popsängerin
- 18. Januar: Volkmar Vogel, deutscher Politiker und MdB
- 18. Januar: Dagmar Lurz, deutsche Eiskunstläuferin
- 19. Januar: Margarete Bause, deutsche Politikerin
- 19. Januar: Harold Kreis, deutsch-kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 20. Januar: Antoine Hervé, französischer Komponist und Pianist
- 20. Januar: R. A. Salvatore, US-amerikanischer Autor verschiedener Fantasy-Buch-Serien
- 21. Januar: Oskar Roehler, deutscher Filmregisseur
- 21. Januar: Günter Nooke, deutscher Politiker
- 22. Januar: Holger Hieronymus, deutscher Fußballspieler
- 22. Januar: Urs Meier, Schweizer Fußballschiedsrichter
- 22. Januar: Linda Blair, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Michel Preud’homme, belgischer Fußballspieler
- 26. Januar: Moritz Hunzinger, deutscher Public-Relations-Unternehmer
- 26. Januar: Ingo Schachtschneider, rechtsextremer Politiker
- 26. Januar: Salvador Sánchez, mexikanischer Federgewichtsboxer († 1982)
- 27. Januar: Jörg Becker, deutscher Wirtschaftsinformatiker
- 28. Januar: Frank Darabont, US-amerikanischer Regisseur, Autor
- 29. Januar: Peter Hettlich, deutscher Politiker
- 29. Januar: Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit
- 30. Januar: Jody Watley, US-amerikanische Musikerin
- 30. Januar: Alexander Bob, deutscher Arzt und Verlagsmanager
- 30. Januar: Lutz Hoffmann, deutscher Turner († 1998)
- 30. Januar: Davide Tardozzi, italienischer Motorradrennfahrer
- 31. Januar: Peter Popangelow, bulgarischer Skirennläufer
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Barbara Auer, deutsche Schauspielerin
- 1. Februar: Ottmar Liebert, deutscher Gitarrist
- 2. Februar: Hella von Sinnen, deutsche Fernsehentertainerin und Komikerin
- 2. Februar: Hubertus von Hohenlohe, österreichischer Skirennfahrer
- 3. Februar: Fabián Bielinsky, argentinischer Regisseur († 2006)
- 4. Februar: Darryl Johansen, australischer Schachgroßmeister
- 4. Februar: Cornelia Pieper, deutsche Politikerin
- 5. Februar: Jennifer Granholm, US-amerikanische Politikerin
- 6. Februar: Dermot Bolger, irischer Schriftsteller, Herausgeber und Verleger
- 8. Februar: Jürgen Kruse, deutscher Theaterregisseur
- 8. Februar: Mauricio Macri, argentinischer Unternehmer und Politiker
- 11. Februar: Roberto Moreno, brasilianischer Rennfahrer
- 11. Februar: René Müller, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 14. Februar: Phillip Greenlief, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 15. Februar: Lawrence Taylor, US-amerikanischer Footballspieler
- 15. Februar: Reinhard Loske, deutscher Politiker
- 16. Februar: John McEnroe, US-amerikanischer Tennisspieler
- 16. Februar: Gordon Herbert, kanadischer Basketballtrainer
- 18. Februar: Gerald Ehrmann, deutscher Fußballspieler
- 20. Februar: Sabine Kaack, deutsche Schauspielerin
- 21. Februar: David Hyde Pierce, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Februar: Michail Naumowitsch Gurewitsch, belgischer Schachmeister
- 22. Februar: Kyle MacLachlan, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Februar: Hans Stefan Steinheuer, deutscher Spitzenkoch
- 23. Februar: Jürgen Friedl, deutscher Fußballspieler
- 23. Februar: Karin Wolff, deutsche Politikerin
- 26. Februar: Klaus Riegert, deutscher Politiker
- 27. Februar: Johnny Van Zant, US-amerikanischer Musiker
- 28. Februar: Rainer Wolter, deutscher Spitzenkoch
[Bearbeiten] März
- 2. März: Larry Stewart, US-amerikanischer Country-Sänger
- 3. März: Wilfried Klenk, deutscher Politiker
- 4. März: Annette Seemann, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 5. März: Wasken Sarkissjan, Premierminister Armeniens († 1999)
- 5. März: Darío Alejandro Grandinetti, argentinischer Schauspieler
- 6. März: Tom Arnold, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. März: Donna Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. März: Giovanni di Lorenzo, deutsch-italienischer Journalist
- 10. März: Hans-Jürgen Kaiser, deutscher Organist
- 11. März: Elisabeth Schroedter, deutsche Europaabgeordnete
- 11. März: Maria Epple, deutsche Skirennläuferin
- 11. März: Martin Loeb, französischer Schauspieler
- 11. März: Nina Hartley, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 12. März: Dennis Alexio, US-amerikanischer Schauspieler und Boxer
- 12. März: Hermann Parzinger, deutscher Prähistoriker und Präsident des DAI
- 13. März: Till Backhaus, deutscher Politiker
- 13. März: Greg Norton, US-amerikanischer Bassist und Koch
- 15. März: Renny Harlin, finnischer Filmregisseur und Produzent
- 15. März: Ben Okri, nigerianischer Schriftsteller
- 15. März: Peter Ablinger, österreichischer Komponist
- 16. März: Flavor Flav, US-amerikanischer Rapper
- 16. März: Jens Stoltenberg, norwegischer Politiker und Staatsminister
- 16. März: Savina Yannatou, griechische Sängerin
- 17. März: Danny Ainge, US-amerikanischer Basketballspieler
- 18. März: Luc Besson, französischer Filmregisseur
- 18. März: Irene Cara, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 20. März: Sting, US-amerikanischer Wrestler
- 21. März: Nobuo Uematsu, japanischer Musiker
- 22. März: Matthew Modine, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. März: Zuzana Brabcová, tschechische Schriftstellerin
- 23. März: Epic Soundtracks, britischer Musiker und Künstler († 1997)
- 24. März: Renaldo Nehemiah, US-amerikanischer Leichtathlet
- 24. März: Uwe Schwenker, deutscher Handballspieler und -funktionär
- 26. März: Axel Berg, deutscher Politiker, MdB
- 26. März: Sigi Roch, deutscher Handballnationalspieler und Silbermedaillengewinner
- 27. März: Klaus-Dieter Dieckmann, deutscher Fußballer
- 27. März: Petra Heß, deutsche Politikerin
- 28. März: Jacob de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 29. März: Perry Farrell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 30. März: Markus Hinterhäuser, österreichischer Pianist und Kulturmanager
- 31. März: Thierry Claveyrolat, französischer Radrennfahrer († 1999)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Christian Thielemann, deutscher Dirigent
- 2. April: Rolf Schwanitz, deutscher Politiker
- 2. April: Juha Kankkunen, finnischer Rallye-Fahrer
- 2. April: Gelindo Bordin, italienischer Marathonläufer
- 3. April: Jane Goodall, britische Primatenforscherin und Environmentalistin
- 5. April: Martin Verdonk, niederländischer Jazzperkussionist
- 5. April: Co Streiff, schweizerische Jazzmusikerin
- 6. April: Pietro Vierchowod, italienischer Fußballspieler
- 10. April: Stanislaw Tillich, deutscher Politiker
- 10. April: Jochen Nickel, deutscher Schauspieler
- 10. April: Brian Setzer, US-amerikanischer Musiker
- 12. April: Andy Bausch, Luxemburger Filmregisseur
- 13. April: Zeruya Shalev, israelische Schriftstellerin
- 15. April: Fruit Chan, Regisseur
- 15. April: Uli Dembinski, deutscher Kunstflugpilot
- 15. April: Emma Thompson, britische Schauspielerin
- 16. April: Hartmut Koschyk, deutscher Politiker, MdB
- 17. April: Sean Bean, britischer Schauspieler
- 17. April: Nanette Scriba, deutsche Chansonsängerin
- 19. April: Patricia Charbonneau, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. April: Robert Smith, Gründer, Sänger und Gitarrist der Rockband The Cure
- 21. April: Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist
- 21. April: Jerry Only, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. April: Peter Druschel, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Informatik
- 23. April: Anba Gabriel, ägyptischer Bischof
- 24. April: Peter Jahr, deutscher Politiker
- 24. April: Johannes Rauch, österreichischer Politiker
- 25. April: Dominique Blanc, französische Schauspielerin
- 26. April: Tom Pauls, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 26. April: Gerald Brandstötter, österreichischer Bildhauer († 2004)
- 26. April: Michael Lielacher, österreichischer Manager und Unternehmer
- 27. April: Sheena Easton, britische Sängerin
- 27. April: Scott Robinson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 28. April: Susanne Hüttmann-Stoll, Richterin am deutschen Bundessozialgericht
- 28. April: Norbert Campmann, deutscher Musiker († 2007)
- 30. April: Stephen Harper, kanadischer Politiker
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Bea von Malchus, deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
- 2. Mai: Marcel van de Beeten, niederländischer Jazzgitarrist und Singer-Songwriter
- 2. Mai: Lone Scherfig, dänische Drehbuchautorin und Regisseurin
- 3. Mai: Shigeru Kan-no, japanischer Dirigent und Komponist
- 3. Mai: Andrea Spatzek, österreichische Schauspielerin
- 4. Mai: Inger Nilsson, schwedische Schauspielerin
- 4. Mai: Randy Travis, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 4. Mai: Maurizio Cheli, italienischer Luftwaffenoffizier und Astronaut
- 5. Mai: Steve Stevens, US-amerikanischer Musiker
- 6. Mai: Oskar Prinz von Preußen, 37. Herrenmeister des Johanniterordens
- 7. Mai: Horst Eckert, deutscher Autor von Kriminalromanen
- 9. Mai: János Áder, ungarischer Politiker
- 9. Mai: Dennis Chambers, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 9. Mai: Ulrich Matthes, deutscher Schauspieler
- 10. Mai: Giorgi Guraspaschwili, georgischer Maler und Bildhauer
- 12. Mai: Ving Rhames, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Mai: Patrick Bruel, französischer Sänger und Schauspieler
- 14. Mai: Stéphane Mertens, belgischer Motorradrennfahrer
- 15. Mai: Ronald Pofalla, deutscher Politiker
- 15. Mai: Andrew Eldritch, englischer Sänger und Produzent
- 17. Mai: Michaela Sburny, österreichische Politikerin
- 18. Mai: Ranga Yogeshwar, Redakteur und Moderator beim WDR
- 19. Mai: James Gosling, einer der Urväter der Programmiersprache Java
- 19. Mai: Nicole Brown Simpson, Ex-Frau des American-Football-Spielers († 1994)
- 20. Mai: Marianne Curley, australische Jugendbuchautorin
- 20. Mai: Israel Kamakawiwoʻole, hawaiischer Sänger († 1997)
- 21. Mai: Andreas Trautmann, deutscher Fußballspieler
- 22. Mai: Morrissey, britischer Sänger
- 23. Mai: Marcella Mesker, niederländische Tennisspielerin
- 24. Mai: Franz Rieger, bayerischer Politiker
- 24. Mai: Per-Eric Lindbergh, schwedischer Eishockeytorhüter († 1985)
- 24. Mai: Max Strauß, deutscher Jurist und ältester Sohn von Franz-Josef Strauß
- 25. Mai: Aribert Wolf, deutscher Politiker
- 26. Mai: Steve Hanley, britischer Musiker
- 29. Mai: Adrian Paul, britischer Schauspieler
- 29. Mai: Rupert Everett, britischer Schauspieler
- 29. Mai: Igor Alexandrowitsch Domnikow, russischer Journalist († 2000)
- 29. Mai: Reimund Dietzen, deutscher Radrennfahrer
- 30. Mai: Georg-Christof Bertsch, deutscher Designer
- 30. Mai: Pietro Tonolo, italienischer Jazzsaxophonist
- 31. Mai: Uwe Meyeringh, deutscher Gewerkschafter
- 31. Mai: Florian Bramböck, österreichischer Komponist und Professor
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Martin Brundle, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 2. Juni: Conradin Cathomen, Schweizer Skirennläufer
- 3. Juni: Ruth Weckenmann, deutsche SPD-Politikerin, MdL von Baden-Württemberg
- 5. Juni: Helmuth Frauendorfer, deutscher Schriftsteller
- 5. Juni: Werner Schildhauer, deutscher Leichtathlet
- 6. Juni: David Schultz, US-amerikanischer Ringer († 1996)
- 6. Juni: Andreas Liebold, deutscher Moderator, Kabarettist, Autor und Medientrainer
- 6. Juni: Andrei Wassiljewitsch Prokofjew, sowjetischer Leichtathlet († 1989)
- 6. Juni: Rainer Kaufmann, deutscher Regisseur
- 7. Juni: Andreas Renner, deutscher Politiker
- 7. Juni: Anker Eli Petersen, färöischer Grafiker, Briefmarken-Gestalter und Autor
- 7. Juni: Tracey Adams, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 8. Juni: Emmanuel Bex, französischer Jazzorganist
- 8. Juni: Christoph Matznetter, österreichischer Politiker
- 11. Juni: Hugh Laurie, englischer Schauspieler
- 12. Juni: Omar Hakim, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 12. Juni: Beniamino Vignola, italienischer Fußballspieler
- 13. Juni: Klaus Johannis, deutschstämmiger rumänischer Politiker
- 13. Juni: Lance Kinsey, kanadischer Schauspieler
- 14. Juni: Marcus Miller, US-amerikanischer Musiker und E-Bassist
- 15. Juni: Tor Endresen, norwegischer Popsänger
- 16. Juni: Susan Schubert, deutsche Sängerin
- 16. Juni: Hagen Melzer, deutscher Leichtathlet
- 17. Juni: Judith Kuckart, deutsche Tänzerin, Choreografin, Regisseurin und Schriftstellerin
- 17. Juni: Reinmar Henschke, deutscher Jazz-Pianist und Komponist
- 17. Juni: Adri van der Poel, niederländischer Radrennfahrer
- 17. Juni: Kazuki Yao, japanischer Synchronsprecher
- 18. Juni: Silvo Lahtela, deutscher Schriftsteller und Schachspieler
- 18. Juni: Zuzana Navarová, tschechische Sängerin, Musikerin und Komponistin († 2004)
- 19. Juni: Christian Wulff, deutscher Politiker
- 20. Juni: Thomas Krüger, deutscher Politiker und Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
- 20. Juni: Peter Rehaag, deutscher Politiker
- 20. Juni: Willi Kraus, kroatischer Maler, Bildhauer und Fotograf
- 21. Juni: Hans-Joachim Watzke, deutscher Fußball-Funktionär
- 21. Juni: Kathy Mattea, US-amerikanische Country-Sängerin und Songschreiberin
- 21. Juni: Tom Chambers, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. Juni: Tristán Bauer, argentinischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann
- 22. Juni: Nicola Sirkis, französischer Musiker
- 22. Juni: Stéphane Sirkis, französischer Musiker († 1999)
- 23. Juni: Karin Kortmann, deutsche Politikerin
- 25. Juni: Lutz Dombrowski, deutscher Leichtathlet
- 25. Juni: Rolf Mützenich, deutscher Politiker und MdB
- 26. Juni: Joëlle Aubron, französische Terroristin († 2006)
- 26. Juni: Leander Haußmann, deutscher Film- und Theaterregisseur
- 26. Juni: Josef Mahlmeister deutscher Autor
- 27. Juni: Janusz Kamiński, polnisch-US-amerikanischer Kameramann
- 30. Juni: Vincent D’Onofrio, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Juni: Daniel Goldhagen, US-amerikanischer Soziologe und Politologe
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Kim Hyung-chil, südkoreanischer Reiter († 2006)
- 2. Juli: Iris Radisch, deutsche Literatur-Journalistin
- 3. Juli: Kader Arif, französischer Politiker
- 4. Juli: Uwe Klett, deutscher Politiker
- 5. Juli: Marc Cohn, US-amerikanischer Singer-Songwriter
- 5. Juli: Pablo Helman, argentinischer Künstler
- 7. Juli: Alessandro Nannini, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 7. Juli: Kerstin Knabe, deutsche Leichtathletin
- 7. Juli: Wanda Bieler, italienische Skirennläuferin
- 8. Juli: Robert Knepper, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Juli: Víctor Rasgado, mexikanischer Komponist
- 9. Juli: Jim Kerr, Leadsänger und Songwriter der Gruppe Simple Minds
- 9. Juli: Kevin Nash, US-amerikanischer Profi-Wrestler
- 10. Juli: Hans-Otto Schmiedeberg, deutscher Politiker
- 10. Juli: Sandy West, US-amerikanische Sängerin († 2006)
- 11. Juli: Heidi-Elke Gaugel, deutsche Leichtathletin
- 11. Juli: Tobias Moretti, österreichischer Theater- und Filmschauspieler
- 11. Juli: Richie Sambora, US-amerikanischer Rock-Gitarrist
- 11. Juli: Suzanne Vega, US-amerikanische Liedermacherin
- 14. Juli: Peter Angerer, deutscher Biathlet
- 14. Juli: Mircea Geoană, rumänischer Politiker
- 15. Juli: Michael Boddenberg, hessischer CDU-Politiker
- 16. Juli: Gerd Wessig, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Jörg Knör, deutscher Komiker und Parodist
- 18. Juli: Jan Rokita, polnischer Politiker der Partei „Platforma Obywatelska“
- 19. Juli: Juan José Campanella, argentinischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 20. Juli: Radney Foster, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 23. Juli: Noël Martin, britisch-jamaikanischer Bauarbeiter, Opfer rechter Gewalt in Deutschland
- 24. Juli: Barry Romberg, kanadischer Jazz-Schlagzeuger, Bandleader und Komponist
- 24. Juli: Roland Wetzig, deutscher Bobfahrer
- 26. Juli: Kevin Spacey, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Juli: Michael Sagmeister, deutscher Musiker
- 29. Juli: Klaus-Peter Dehde, deutscher Politiker
- 30. Juli: Petra Felke, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 31. Juli: Stanley Jordan, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
[Bearbeiten] August
- 1. August: Peter-Martin Schmidt, Generalvikar im Bistum Fulda
- 2. August: Heinz Günthardt, Schweizer Tennisspieler
- 3. August: Kōichi Tanaka, japanischer Chemiker, Nobelpreis für Chemie 2002
- 3. August: John C. McGinley, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. August: Jürgen Martens, sächsischer Politiker
- 4. August: Anthony Radziwill, Schweizer Filmemacher († 1999)
- 5. August: Pat Smear, US-amerikanischer Musiker
- 7. August: Koenraad Elst, belgischer Historiker
- 7. August: Paolo Ravaglia, italienischer Komponist
- 7. August: Edward Simoni, deutsch-polnischer Panflötist bzw. Multi-Instrumentalist sowie Komponist und Arrangeur
- 8. August: Christoph Theinert, deutscher Cellist
- 8. August: Ronald Weigel, deutscher Leichtathlet
- 9. August: Idrissa Seck, Premierminister des Senegal
- 9. August: Kurtis Blow, Pionier des Rap
- 9. August: Toni Servillo, italienischer Schauspieler und Theaterregisseur
- 10. August: Rosanna Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. August: Finn Borchsenius, dänischer Botaniker
- 13. August: Thomas Ravelli, schwedischer Fußballspieler
- 14. August: Marcia Gay Harden, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. August: Magic Johnson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. August: Jonathan Franzen, US-amerikanischer Schriftsteller
- 17. August: David Koresh, der Anführer der Davidianer-Sekte († 1993)
- 21. August: Jiří Lála, tschechischer Eishockeyspieler
- 22. August: Heike Arnold, deutsche Unternehmerin
- 22. August: Eric Boeren, niederländischer Jazzkornettist
- 22. August: Collin Raye, US-amerikanischer Country-Sänger
- 23. August: Bruno Chevillon, französischer Jazzkontrabassist
- 24. August: Michael Kleeberg, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 25. August: Sönke Wortmann, deutscher Regisseur
- 26. August: Frank Hempel, deutscher Politiker
- 27. August: Jürgen Becker, deutscher Kabarettist, Autor und Fernseh-Moderator
- 27. August: Gundolf Köhler, deutscher Neonazi († 1980)
- 27. August: Gerhard Berger, österreichischer Formel-1-Pilot
- 29. August: Rebecca De Mornay, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Filmproduzentin
- 29. August: Ernesto Rodrigues, portugiesischer Geiger (Jazz-, Improvisations- und Neue Musik)
- 29. August: Stephen Wolfram, englischer Mathematiker
- 30. August: Viktor Worms, deutscher Moderator und Journalist
- 30. August: Stephan Braun, deutscher Politiker
- 31. August: Ralph Krueger, US-amerikanischer Eishockeytrainer
[Bearbeiten] September
- 3. September: Stephan Bickhardt, deutscher Pastor
- 3. September: Cocoa Tea, jamaikanischer Reggae- und Dancehall-Sänger
- 3. September: Merritt Butrick, US-amerikanischer Schauspieler († 1989)
- 4. September: Robbie Deans, neuseeländischer Rugbyspieler und -trainer
- 4. September: Armin Kogler, österreichischer Skispringer
- 5. September: Waldemar Pawlak, polnischer Politiker
- 9. September: Éric Serra, französischer Komponist
- 12. September: Sigmar Gabriel, deutscher Politiker
- 14. September: Morten Harket, norwegischer Sänger der Popband A-ha
- 14. September: Ashlyn Gere, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 15. September: Andreas Eschbach, deutscher Science-Fiction-Autor
- 18. September: Christian Wulf, deutscher Kampfkünstler und Trainer
- 19. September: Sally Barker, englische Folk Rock Sängerin und Songwriterin
- 21. September: André Hennicke, deutscher Schauspieler
- 21. September: Andrzej Buncol, polnischer Fußballspieler
- 21. September: Dave Coulier, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 21. September: John Oliver, kanadischer Komponist
- 23. September: Didier Squiban, bretonischer Pianist
- 28. September: Peter Pacult, österreichischer Fußballspieler und -trainer
- 29. September: Carlos Cardús, spanischer Motorradrennfahrer
- 29. September: Rolf Kalb, deutscher Sportjournalist und Kommentator
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Youssou N’Dour, senegalesischer Sänger und Songautor
- 2. Oktober: Saúl Vera, venezolanischer Mandolinen- und Bandolaspieler
- 3. Oktober: Henry Gründler, deutscher Fernsehmoderator
- 3. Oktober: Michy Reincke, deutscher Popsänger
- 3. Oktober: Karl Eirik Schjøtt-Pedersen, norwegischer Politiker
- 4. Oktober: Chris Lowe, britischer Musiker
- 6. Oktober: Bernard Berenson, US-amerikanischer Kunsthistoriker und Kunsthändler
- 7. Oktober: Martin Knosp, deutscher Freistil-Ringer
- 7. Oktober: Loris Reggiani, italienischer Motorradrennfahrer
- 8. Oktober: Gaby Bußmann, deutsche Leichtathletin
- 8. Oktober: Christin Cooper, US-amerikanische Skiläuferin
- 8. Oktober: Erik Gundersen, dänischer Bahnsportler
- 9. Oktober: Lucio Andrice Muandula, Bischof der Diözese Xai-Xai
- 10. Oktober: Kirsty MacColl, britische Sängerin und Songwriterin († 2000)
- 10. Oktober: Maya Ying Lin, US-amerikanische Künstlerin und Architektin
- 10. Oktober: Michael Klein, rumänischer Fußballspieler († 1993)
- 11. Oktober: Madschid Mohammed Abdullah, saudi-arabischer Fußballer
- 11. Oktober: Wayne Gardner, australischer Motorradrennfahrer
- 12. Oktober: Beate Peters, deutsche Leichtathletin
- 14. Oktober: Alexei Wiktorowitsch Kassatonow, russischer Eishockeyspieler
- 15. Oktober: Markus Grübel, deutscher Politiker
- 15. Oktober: Sarah Ferguson, Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew (Herzog von York)
- 15. Oktober: Todd Solondz, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 16. Oktober: Sven-Georg Adenauer, deutscher Politiker
- 17. Oktober: Michael Stübgen, deutscher Politiker und MdB
- 18. Oktober: Cindy Blackman, US-amerikanische Jazz-Schlagzeugerin
- 18. Oktober: Ernesto Canto, mexikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. Oktober: Ronnie Burrage, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 19. Oktober: Mike Jackel, deutsch-kanadischer Basketballspieler
- 20. Oktober: Morten Andreas Meyer, norwegischer konservativer Politiker
- 21. Oktober: Ken Watanabe, japanischer Schauspieler
- 21. Oktober: Åslaug Haga, norwegische Politikerin
- 21. Oktober: Tamara De Treaux, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 23. Oktober: Svein Dag Hauge, norwegischer Gitarrist, Songwriter und Musikproduzent
- 23. Oktober: Weird Al Yankovic, US-amerikanischer Musiker
- 23. Oktober: Sam Raimi, US-amerikanischer Regisseur
- 24. Oktober: Jouni Yrjölä, finnischer Schachgroßmeister
- 26. Oktober: François Chau, kambodschanischer-US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Oktober: Evo Morales, Präsident Boliviens
- 26. Oktober: Sabine Knickrehm, Richterin am deutschen Bundessozialgericht
- 31. Oktober: Mats Näslund, schwedischer Eishockeyprofi
- 31. Oktober: Neal Stephenson, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 31. Oktober: Geoffrey Edwards, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor.
[Bearbeiten] November
- 1. November: Conrad Herwig, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 2. November: Michael Nagula, deutscher Schriftsteller
- 2. November: Roland Koch, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 2. November: Saïd Aouita, marokkanischer Leichtathlet
- 4. November: Deborah Rennard, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. November: Bryan Adams, kanadischer Sänger und Komponist
- 7. November: Vera Russwurm, österreichische Fernsehmoderatorin
- 7. November: Klaus Suonsaari, finnischer Jazzschlagzeuger
- 9. November: Thomas Quasthoff, deutscher Sänger
- 9. November: Harry Schärer, Schweizer Musicalkomponist, -autor und -regisseur
- 9. November: Sito Pons, spanischer Motorradrennfahrer
- 10. November: Randy Mamola, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 11. November: Lee Haney, US-amerikanischer Bodybuilder
- 11. November: Christian Clemenson, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Caroline Goodall, britisch-australische Film- und Theaterschauspielerin
- 13. November: Hari Kostov, mazedonischer Regierungschef
- 13. November: José Carlos Somoza, spanischer Schriftsteller
- 16. November: Ursula Konzett, Liechtensteiner Skirennläuferin
- 17. November: Thomas Allofs, deutscher Fußballspieler
- 18. November: Karla Faye Tucker, ehemals drogenabhängig, zuletzt Christin, hingerichtet wegen des Urteils auf zweifachen Mord († 1998)
- 18. November: Ulrich Noethen, deutscher Schauspieler
- 19. November: Christian Buse, deutscher Schauspieler
- 19. November: Ofra Haza, israelische Sängerin († 2000)
- 20. November: Sean Young, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Orlando Maldonado, puertoricanischer Boxweltmeister
- 22. November: Oleg Kimowitsch Wassiljew, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
- 23. November: Dominique Dunne, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1982)
- 23. November: Maxwell Caulfield, britischer Schauspieler
- 23. November: Udo Degener, deutscher Schachproblemkomponist
- 23. November: Eduardo Risso, argentinischer Comiczeichner
- 24. November: Helmut Höflehner, österreichischer Skirennläufer
- 25. November: Charles Kennedy, Vorsitzender der britischen Liberaldemokraten
- 26. November: Uwe Neuhaus, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 26. November: Kai Wingenfelder, Sänger und Songschreiber der Rockband Fury In The Slaughterhouse
- 28. November: Stephen Roche, irischer Radrennfahrer
- 29. November: Rahm Emanuel, US-amerikanischer Politiker
- 29. November: Johannes Maria Suykerbuyk, niederländischer Komponist und Musiker
- 30. November: Sylvia Hanika, deutsche Tennisspielerin
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Urs Rohner, Schweizer Wirtschaftsjurist und Manager
- 2. Dezember: Hansjörg Zauner, österreichischer Schriftsteller und bildender Künstler
- 3. Dezember: Paul Manning, US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent († 2005)
- 4. Dezember: Christa Luding-Rothenburger, deutsche Eisschnellläuferin
- 4. Dezember: Nico Hofmann, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 5. Dezember: Dieter Falk, deutscher Musikproduzent, Keyboarder, Arrangeur und Komponist
- 5. Dezember: Julio Galán, mexikanischer Maler († 2006)
- 6. Dezember: Satoru Iwata, Nintendo-Präsident
- 7. Dezember: Rick Rude, US-amerikanischer Wrestler († 1999)
- 10. Dezember: Michaela Gansterer, österreichische Politikerin
- 14. Dezember: Andreas Mand, deutscher Schriftsteller
- 14. Dezember: Lars-Erik Jonsson, schwedischer Operntenor († 2006)
- 16. Dezember: Juri Schewzow, weißrussischer Handballspieler und -trainer
- 16. Dezember: Ingo Wellenreuther, deutscher Politiker
- 20. Dezember: Hildegard Körner, deutsche Leichtathletin
- 20. Dezember: Kazimierz Marcinkiewicz, polnischer Politiker
- 21. Dezember: Florence Griffith-Joyner, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 1998)
- 22. Dezember: Bernd Schuster, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 24. Dezember: Michaela Noll, deutsche Politikerin
- 25. Dezember: Michael Philip Anderson, US-amerikanischer Astronaut († 2003)
- 26. Dezember: Hans Nielsen, dänischer Bahnsportler
- 26. Dezember: Wolfgang Rolff, deutscher Fußballspieler und Co-Trainer
- 28. Dezember: Hansjörg Kunze, deutscher Leichtathlet
- 29. Dezember: Patricia Clarkson, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Dezember: Konstanze Breitebner, österreichische Schauspielerin
- 31. Dezember: Val Kilmer, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Dezember: Paul Westerberg, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Ehsan Aman, afghanischer Sänger
- Jürgen Baldiga, deutscher Künstler und Fotograf († 1993)
- Winfried Bönig, deutscher Organist
- Ingo Bredenbach, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Alejandro Cardona, costaricanischer Komponist, Filmemacher und Gitarrist
- Horst Christill, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- Michael Hasel, deutscher Flötist und Dirigent
- Walter Hilgers, deutscher Tubist und Dirigent
- Hans-Dieter Karras, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Dal Martino, deutscher Musiker
- Mara Mattuschka, österreichische Filmregisseurin und Performance-Künstlerin
- Andreas Meisner, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- John Patitucci, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- Tine Plesch, deutsche Musikjournalistin und feministische Autorin († 2004)
- Thomas Putensen, deutscher Schauspieler, Pianist, Komponist und Sänger
- Johannes Quack, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Kommandantin Ramona, mexikanische Zapatistenrebellin († 2006)
- John Rennie, US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist
- Karl Ritter, österreichischer Musiker und Komponist
- Lee Santana, US-amerikanischer Lautenist und Komponist
- Christine Schornsheim, deutsche Cembalistin und Pianistin
- Josef Still, deutscher Organist
- Martin Strohhäcker, deutscher Organist
- Miroslav Tadić, mazedonischer Gitarrist
- Kate Thompson, irische Schauspielerin und Schriftstellerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Erstes Halbjahr
- 3. Januar: Ernst Balzli, Berner Mundartschriftsteller und Lehrer (* 1902)
- 5. Januar: Davis Elkins, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
- 10. Januar: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer (* 1934)
- 18. Januar: Rita Sacchetto, deutsche Tänzerin und Schauspielerin (* 1880)
- 19. Januar: Richard Kirman senior, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 19. Januar: Hans Venatier, deutscher Schriftsteller (* 1903)
- 21. Januar: Cecil B. DeMille, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent (* 1881)
- 22. Januar: Mike Hawthorn, englischer Rennfahrer (* 1929)
- 22. Januar: Elisabeth Moore, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1876)
- 26. Januar: Bruno Gröning, angeblicher Heiler (* 1906)
- 2. Februar: Alexander Rueb, niederländischer Schachfunktionär, Präsident der FIDE (* 1882)
- 3. Februar: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker mit mexikanischen Wurzeln (* 1941)
- 3. Februar: The Big Bopper, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker (* 1930)
- 3. Februar: Buddy Holly, US-amerikanischer Rock'n'Roll Musiker und Komponist (* 1936)
- 5. Februar: Curt Sachs, Musiktheoretiker und -Lehrer (* 1881)
- 7. Februar: Eddie „Guitar Slim“ Jones, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1926)
- 8. Februar: William Joseph Donovan, Geheimdienst-Koordinator im Stab von Präsident Roosevelt (* 1883)
- 8. Februar: Próspero Bisquertt, chilenischer Komponist (* 1881)
- 9. Februar: Karl Mauss, deutscher Offizier (* 1898)
- 12. Februar: Johannes Eckert, Frankfurter Original (* 1888)
- 12. Februar: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder (* 1900)
- 13. Februar: Johannes Degener, deutscher Politiker (* 1889)
- 14. Februar: Hans Louis Ferdinand von Löwenstein zu Löwenstein, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1874)
- 15. Februar: Owen Willans Richardson, englischer Physiker (* 1879)
- 17. Februar: Otfrid von Hanstein, deutscher Schriftsteller (* 1869)
- 18. Februar: Erich Zeisl, österreichischer Komponist und Musikpädagoge (* 1905)
- 22. Februar: Robert Noorduyn, niederländischer Entwickler und Hersteller von Flugzeugen (* 1893)
- 23. Februar: Pierre Frieden, luxemburgischer christsozialer Politiker und Schriftsteller (* 1892)
- 24. Februar: Walter Müller, deutscher Arzt (* 1900)
- 25. Februar: Erich Sauer, deutscher Theologe (* 1898)
- 3. März: Lou Costello, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Comedian (* 1906)
- 4. März: Maxwell Long, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1878)
- 7. März: Arthur Cecil Pigou, englischer Ökonom (* 1877)
- 7. März: Fritz Heinrich, deutscher Politiker (* 1921)
- 15. März: Lester Young, US-amerikanischer Tenorsaxophonist (* 1909)
- 16. März: Jops Reeman, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
- 17. März: Galaktion Tabidse, georgischer Schriftsteller (* 1891)
- 21. März: Péter Mansfeld, Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn (* 1941)
- 21. März: Heinrich Leuchtgens, deutscher Politiker (* 1876)
- 26. März: Franz Blücher, deutscher Politiker und Bundesminister (* 1896)
- 29. März: Barthélemy Boganda, Politiker der Zentralafrikanischen Republik (* 1910)
- 31. März: Johann Heinrich Suhrkamp, deutscher Verleger (* 1891)
- 1. April: Rudolf Kassner, österreichischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer, Kulturphilosoph (* 1873)
- 2. April: Benjamin Christensen, dänischer Regisseur (* 1879)
- 6. April: Anton Diel, deutscher Politiker (* 1898)
- 8. April: Jonathan Zenneck, deutscher Physiker, Funkpionier und Erfinder (* 1871)
- 8. April: Hugo Eberhardt, deutscher Architekt (* 1874)
- 9. April: George Amick, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1924)
- 9. April: Henri-Pierre Roché, französischer Schriftsteller und Kunstsammler (* 1879)
- 9. April: Frank Lloyd Wright, US-amerikanischer Architekt (* 1867)
- 10. April: Harald Schering, deutscher Physiker, Erfinder der Schering-Brücke (* 1880)
- 13. April: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent (* 1900)
- 13. April: Friedrich Nowack, deutscher Politiker (* 1890)
- 19. April: Gustav Kramer, deutscher Zoologe und Ornithologe (* 1910)
- 23. April: Egon Reinert, deutscher Politiker (* 1908)
- 27. April: William Fielding Ogburn, US-amerikanischer Soziologe (* 1886)
- 30. April: Armand Marsick, belgischer Violinvirtuose und Komponist (* 1877
- 5. Mai: Carlos Saavedra Lamas, argentinischer Politiker (* 1878)
- 5. Mai: Georges Grente, Bischof von Le Mans und Kardinal (* 1872)
- 7. Mai: Crisanto Luque Sánchez, Erzbischof von Bogotá und Kardinal (* 1889)
- 14. Mai: Sidney Bechet, kreolischer Sopransaxophonist und Klarinettist (* 1897)
- 15. Mai: Max d'Ollone, französischer Komponist (* 1875)
- 16. Mai: Friedrich Grimm, deutscher Völkerrechtler und Strafverteidiger (* 1888)
- 18. Mai: Enrique Guaita, argentinisch-italienischer Fußballspieler (* 1910)
- 19. Mai: Friedrich Funder, Herausgeber der Wiener Tageszeitung Reichspost (* 1872)
- 20. Mai: Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker (* 1883)
- 20. Mai: Alfred Schütz, österreichischer Soziologe (* 1899)
- 22. Mai: Carl Albert Loosli, Schweizer Schriftsteller und Journalist (* 1877)
- 24. Mai: John Foster Dulles, US-amerikanischer Politiker, Außenminister (* 1888)
- 26. Mai: Jess Willard, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1916)
- 27. Mai: Hermann Lüdemann, deutscher Politiker (* 1880)
- 1. Juni: Sax Rohmer, englischer Kriminalautor und Esoteriker (* 1883)
- 4. Juni: Charles Vidor, US-amerikanischer Regisseur (* 1900)
- 10. Juni: Henry P. Fletcher, US-amerikanischer Diplomat und Politiker (* 1873)
- 11. Juni: Grantly Dick-Read, englischer Arzt (* 1890)
- 14. Juni: Joe Stöckel, bayerischer Komiker, Autor und Filmproduzent (* 1894)
- 16. Juni: Konrad Knudsen, norwegischer Journalist und Politiker (* 1890)
- 18. Juni: Ethel Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin (* 1879)
- 18. Juni: Vincenzo Cardarelli, italienischer Journalist, Schriftsteller und Dichter (* 1887)
- 22. Juni: Hermann Brill, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1895)
- 23. Juni: Boris Vian, französischer Schriftsteller, Ingenieur, Schauspieler und Übersetzer (* 1920)
- 23. Juni: Jean Gallon, französischer Komponist und Kompositionslehrer (* 1878)
- 25. Juni: Charles Starkweather, US-amerikanischer Serienmörder (* 1938)
- 28. Juni: Hermann Leopoldi, österreichischer Komponist, Kabarettist und Klavierhumorist (* 1888)
- 30. Juni: Gyula Grosz, deutscher Arzt (* 1878)
[Bearbeiten] Zweites Halbjahr
- 3. Juli: Karl Reiche, deutscher Schriftsteller (* 1902)
- 3. Juli: Johan Bojer, norwegischer Schriftsteller (* 1872)
- 6. Juli: George Grosz, deutscher Maler und Grafiker (* 1893)
- 9. Juli: Karl Diedrichsen, deutscher Politiker (* 1895)
- 10. Juli: Eugen Schmitz, deutscher Musikwissenschaftler und -kritiker (* 1882)
- 10. Juli: Hans Weymar, deutscher Fußballspieler (* 1886)
- 12. Juli: Walther Lietzmann, deutscher Mathematiker, Pädagoge und Mathematikdidaktiker (* 1880)
- 14. Juli: Adrian Wettach, Musikclown (* 1880)
- 15. Juli: Ernest Bloch, US-amerikanischer Komponist (* 1880)
- 17. Juli: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1915)
- 20. Juli: Bernhard Raestrup, deutscher Politiker (* 1880)
- 24. Juli: Alfred Dehlinger, württembergischer Politiker (* 1874)
- 25. Juli: Wolf Hirth, deutscher Segelflugpionier (* 1900)
- 28. Juli: Clemens Hasse, deutscher Schauspieler (* 1908)
- 29. Juli: Heinrich von Gleichen-Rußwurm, jungkonservativer Publizist (* 1882)
- 31. Juli: Oskar Vogt, deutscher Hirnforscher (* 1870)
- 1. August: Jean Behra, französischer Rennfahrer (* 1921)
- 1. August: Ivor Bueb, britischer Autorennfahrer (* 1923)
- 3. August: Paul Forell, deutscher Fußballspieler (* 1892)
- 6. August: Preston Sturges, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur (* 1935)
- 6. August: Salman Schocken, deutsch-israelischer Verleger (* 1877)
- 9. August: Emil František Burian, tschechischer Komponist (* 1904)
- 10. August: Heinrich Pössenbacher, deutscher Möbelfabrikant (* 1877)
- 12. August: Max Nonne, deutscher Neurologe (* 1861)
- 16. August: Wanda Landowska, polnische Cembalistin und Pianistin (* 1879)
- 19. August: Blind Willie McTell, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1901)
- 20. August: Alfred Kubin, österreichischer Grafiker, Buchillustrator und Maler (* 1877)
- 20. August: William F. Halsey, US-amerikanischer Admiral (* 1882)
- 23. August: Magda Bäumken, deutsche Schauspielerin (* 1890)
- 28. August: Raphael Lemkin, Jurist und Friedensforscher (* 1900)
- 28. August: Bohuslav Martinů, tschechischer Komponist (* 1890)
- 30. August: Ed Elisian, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1926)
- 31. August: Josef Oesterle, deutscher Politiker (* 1899)
- 9. September: Ramón Fonst, kubanischer Fechter (* 1883)
- 12. September: Hans Bernoulli, Schweizer Architekt und Professor (* 1876)
- 13. September: Frank C. Walker, US-amerikanischer Politiker (* 1886)
- 14. September: Wilhelm Laforet, deutscher Politiker (* 1877)
- 18. September: Adolf Ziegler, Präsident der Reichskammer der Bildenden Künste (* 1892)
- 22. September: Josef Matthias Hauer, österreichischer Komponist (* 1883)
- 26. September: Solomon West Ridgeway Dias Bandaranaike, Premierministerin in Sri Lanka (* 1899)
- 27. September: Hans Grimm, deutscher Schriftsteller und nationalistischer Publizist (* 1875)
- 28. September: Rudolf Caracciola, deutscher Rennfahrer (* 1901)
- 28. September: Benjamin Péret, französischer Dichter und Schriftsteller (* 1899)
- 29. September: Matthäus Herrmann, deutscher Politiker (* 1879)
- 1. Oktober: Emil Hegetschweiler, Schweizer Schauspieler (* 1887)
- 5. Oktober: Josip Mandić, kroatischer Komponist (* 1883)
- 5. Oktober: Paul Silverberg, deutscher Industrieller (* 1876)
- 7. Oktober: Mario Lanza, US-amerikanischer Sänger (Tenor) (* 1921)
- 11. Oktober: Johann Kunze, deutscher Politiker (* 1892)
- 12. Oktober: Otto Schlüter, deutscher Geograph (* 1872)
- 12. Oktober: Arnolt Bronnen, deutschsprachiger Schriftsteller (* 1895)
- 14. Oktober: Errol Flynn, australischer Filmschauspieler (* 1909)
- 14. Oktober: Heinz Meyer, deutscher Politiker (* 1897)
- 14. Oktober: Karl Scharrer, österreichischer Agrikulturchemiker (* 1892)
- 15. Oktober: Leopold Fejér, ungarischer Mathematiker (* 1880)
- 16. Oktober: George C. Marshall, US-amerikanischer General und Staatsmann (* 1880)
- 17. Oktober: Otto Feick, Erfinder des Rhönrads (* 1890)
- 18. Oktober: Boughera El-Ouafi, algerischer Leichtathlet (* 1898)
- 18. Oktober: Helmuth Gmelin, deutscher Schauspieler und Theaterleiter (* 1891)
- 20. Oktober: Werner Krauß, deutscher Schauspieler (* 1884)
- 21. Oktober: Alois Ederer, deutscher Problemkomponist (* 1893)
- 27. Oktober: Alfred Büchi, Schweizer Ingenieur aus Winterthur (* 1879)
- 28. Oktober: Walther Bauersfeld, deutscher Ingenieur und Physiker (* 1879)
- 28. Oktober: Camilo Cienfuegos, kubanischer Revolutionär (* 1932)
- 30. Oktober: Harry Hill McAlister, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1875)
- 2. November: Federico Tedeschini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1873)
- 2. November: Rudolf Riege, deutscher Künstler und Graphiker (* 1892)
- 4. November: Manuel Felipe Rugeles, venezolanischer Lyriker und Essayist (* 1903)
- 4. November: Friedrich Waismann, österreichischer Philosoph (* 1896)
- 6. November: Juan Carlos Dávalos, argentinischer Schriftsteller (* 1887)
- 7. November: Victor McLaglen, britischer Schauspieler (* 1883)
- 10. November: Felix Jacoby, deutscher Altertumskundler und Philologe (* 1876)
- 13. November: Johannes Schmidt-Wodder, dänischer Theologe (* 1869)
- 15. November: Charles Thomson Rees Wilson, englisch-schottischer Physiker (* 1869)
- 21. November: Max Baer, US-amerikanischer Boxer im Schwergewicht (* 1909)
- 21. November: Bertus Freese, niederländischer Fußballnationalspieler (* 1902)
- 21. November: Molla Mallory, norwegische Tennisspielerin (* 1893)
- 24. November: Boris Michailowitsch Eichenbaum, russischer Literaturwissenschaftler (* 1886)
- 25. November: Jean Grémillon, französischer Filmregisseur (* 1901)
- 26. November: Albert Ketèlbey, englischer Komponist (* 1875)
- 27. November: Irnfried von Wechmar, deutscher Offizier und Journalist
- 29. November: Egon Vietta, deutscher Reiseschriftsteller, Essayist, Dramatiker und Kritiker (* 1903)
- 29. November: Fritz Brun, Schweizer Komponist und Dirigent (* 1878)
- 4. Dezember: Hubert Marischka, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor (* 1882)
- 6. Dezember: Fritz Bache, deutscher Fußballspieler (* 1898)
- 6. Dezember: Erhard Schmidt, deutscher Mathematiker (* 1876)
- 9. Dezember: Kurt Held, Pseudonym des deutschen Schriftstellers Kurt Kläber (* 1897)
- 13. Dezember: William Knous, US-amerikanischer Politiker (* 1889)
- 16. Dezember: Alfred Ahrens, deutscher Politiker (* 1899)
- 16. Dezember: Hans Piekenbrock, Generalleutnant (* 1893)
- 18. Dezember: Wilhelm Schomburgk, Präsident des deutschen Tennis-Bundes (* 1882)
- 24. Dezember: Ivo Zeiger, päpstlicher Diplomat (* 1898)
- 24. Dezember: Edmund Goulding, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur (* 1891)
- 27. Dezember: Dietrich Kralik, österreichischer Altgermanist (* 1884)
- 28. Dezember: Ante Pavelić, kroatischer Politiker (* 1898)
- Muhammad Zakaria Goneim, ägyptischer Ägyptologe (* 1905)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Emilio Segrè und Owen Chamberlain
- Chemie: Jaroslav Heyrovský
- Medizin: Severo Ochoa und Arthur Kornberg
- Literatur: Salvatore Quasimodo
- Friedensnobelpreis: Philip Noel-Baker
[Bearbeiten] Musik
- Teddy Scholten gewinnt am 11. März in Cannes mit dem Lied Een beetje für die Niederlande die 4. Auflage des Eurovision Song Contest

