22. November
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Der 22. November ist der 326. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 327. in Schaltjahren), somit bleiben 39 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 845: Nach der Schlacht von Ballon setzt der bretonische Stammesfürst Nominoë die Anerkennung seiner Herrschaft durch den unterlegenen westfränkischen König Karl den Kahlen durch.
- 1220: Friedrich II. wird in Rom von Papst Honorius III. zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs gekrönt.
- 1348: Im Vertrag von Namslau kommt es zu einem Interessenausgleich zwischen Böhmens König Karl IV. und Polens König Kasimir III. Kasimir der Große gibt seine Ansprüche auf Schlesien, das Haus Luxemburg seine Rechte auf Polen auf.
- 1365: Den Frieden von Vordingborg schließt die Hanse mit König Waldemar IV. von Dänemark, um ihre ungünstige Situation im Ersten Hanse-Dänemark-Krieg halbwegs zu mildern.
- 1497: Vasco da Gama umsegelt auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien das Kap der Guten Hoffnung.
- 1574: Der spanische Seefahrer Juan Fernández entdeckt die später nach ihm benannte Inselgruppe im Pazifik. Eine der Inseln ist die heutige Robinsón-Crusoe-Insel, auf der im Jahr 1704 Alexander Selkirk ausgesetzt wird.
- 1716: Constantia von Cosel, Mätresse Augusts des Starken, wird im preußischen Halle/Saale verhaftet und im Tausch gegen Deserteure nach Sachsen ausgeliefert.
- 1718: Leutnant Robert Maynard, Kapitän der HMS Pearl, tötet im Kampf den berüchtigten Piraten Blackbeard, als dieser mit seiner Crew das britische Schiff in den Gewässern vor North Carolina entert.
- 1757: Die Schlacht von Breslau im Siebenjährigen Krieg gewinnt das österreichische Heer mit Prinz Karl Alexander von Lothringen an der Spitze. Drei Tage später kapitulieren die preußischen Einheiten unter Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Bevern, bei denen viele zum Militärdienst gepreßte Soldaten flüchten.
- 1795: Der österreichische Feldmarschall Dagobert Sigmund von Wurmser erobert mit seinen Soldaten im ersten Koalitionskrieg die Festung Mannheim von den Franzosen zurück.
- 1822: Nach der Flucht der Regencia de Urgel ins grenznahe Puigcerdà infolge der Niederlage der royalistischen Truppen in Spanien wird beim Veroneser Kongress in einem Geheimvertrag der europäischen Großmächte die französische Invasion in Spanien zur Beendigung der entstandenen republikanischen Verhältnisse vereinbart.
- 1830: Auf dem Zimiker-Hügel in Uster versammeln sich während der Regeneration rund 10.000 Männer der Zürcher Landschaft und fordern in Memorial von Uster eine neue liberale Verfassung.
- 1918: Französische Truppen ziehen nach dem Ersten Weltkrieg in Straßburg ein und beenden damit die kurze Phase der Republik Elsaß-Lothringen.
- 1918: Großherzog Friedrich II. von Baden, der bereits am 13. November vorläufig auf die Regierungsgeschäfte verzichtet hat, dankt offiziell ab und verkündet den Thronverzicht für die morganatische Linie Baden.
- 1927: Mit dem Abschluss des zweiten Tiranapakts zwischen Italien und Albanien aufgrund von albanischen Spannungen mit dem Königreich Jugoslawien nimmt der Balkanstaat faktisch die Situation, italienisches Protektorat zu sein, in Kauf.
- 1942: Zweiter Weltkrieg: Die Rote Armee kesselt die 6. deutsche Armee unter General Friedrich Paulus während des Russlandfeldzuges in Stalingrad ein.
- 1943: Nachdem der Libanon bereits am 26. November 1941 seine Unabhängigkeit proklamiert hat erhält das bisherige französische Mandatsgebiet endgültig seine Unabhängigkeit.
- 1943: Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill verhandeln in Kairo mit Chiang Kai-shek über die chinesische Nachkriegsordnung.
- 1949: Die Alliierten Hohen Kommissare und Konrad Adenauer unterzeichnen das Petersberger Abkommen, das die Rechte der Bundesregierung über das nur einige Wochen vorher in Kraft getretene Besatzungsstatut hinaus erweitert.
- 1956: Ungarns früherer Ministerpräsident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflüchtet war, mit seinen Begleitern – trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger János Kádár – vom sowjetischen KGB verhaftet und nach Rumänien verschleppt.
- 1963: Der Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, kommt bei einem Attentat in Dallas ums Leben. Vizepräsident Lyndon B. Johnson wird am Nachmittag als neuer Präsident vereidigt.
- 1967: Der UN-Sicherheitsrat beschließt die Resolution 242, mit der der Rückzug Israels aus den im Sechstagekrieg eroberten Gebieten gefordert wird.
- 1969: Die Südtiroler Volkspartei (SVP) stimmt mit knapper Mehrheit für die Annahme des Südtirol-Pakets.
- 1975: Juan Carlos I. wird entsprechend der Vereinbarung zwischen seinem Vater Juan de Borbón und dem verstorbenen Diktator Francisco Franco König von Spanien.
- 1983: Der Deutsche Bundestag billigt die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing 2 in der Bundesrepublik.
- 1990: Margaret Thatcher gibt ihren Rücktritt als britische Premierministerin bekannt.
- 1999: Das im Zuge der deutschen Einheit nach Erfurt verlegte Bundesarbeitsgericht nimmt seinen Dienstbetrieb auf.
- 2003: Nach den von Manipulationen überschatteten Wahlen vom 2. November in Georgien stürmen Oppositionsanhänger unter Führung von Micheil Saakaschwili das Parlamentsgebäude mit Rosen in der Hand und fordern den Rücktritt von Präsident Eduard Schewardnadse.
- 2004: Bei einer Wahlbeteiligung von teils mehr als 100 % sieht die Wahlbehörde bei der Stichwahl der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine nach den ersten Teilergebnissen entgegen den Ergebnissen von Wählerumfragen den pro-russischen Ministerpräsidenten Wiktor Janukowytsch knapp in Führung. In Kiew finden erste Massendemonstrationen für den Gegenkandidaten Wiktor Juschtschenko statt.
- 2004: Der ehemalige portugiesische Ministerpräsident José Manuel Durão Barroso wird mit seinem zweiten Kommissionsvorschlag Nachfolger von Romano Prodi als Präsident der Europäischen Kommission, nachdem sein erster Vorschlag am Widerstand gegen den umstrittenen Italiener Rocco Buttiglione gescheitert ist.
- 2005: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag als erste Frau in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zur Bundeskanzlerin gewählt.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1776: Anhaltende finanzielle Probleme führen zur Auflösung der Dänischen Westindien-Kompanie.
- 1993: In Armenien wird mit dem Dram ein neues Zahlungsmittel eingeführt.
- 1993: Der mexikanische Senat stimmt dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) zu, das zum 1. Januar 1994 in Kraft treten wird und u. a. zahllose Zölle abschaffen wird.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1977: Die Concorde startet zu ihrem ersten Überschallflug von Paris nach New York City.
- 1997: Der Bau des Drei-Schluchten-Staudamms in der Volksrepublik China beginnt.
[Bearbeiten] Kultur
- 1712: Am Queen's Theatre in London findet die Uraufführung der Oper Il pastor fido (Der treue Hirte) von Georg Friedrich Händel statt.
- 1897: Am Teatro Lirico in Mailand erfolgt die Uraufführung des Dramas L'Arlesiana von Francesco Cilea.
- 1908: In Bitola endet der Kongress von Monastir, auf dem sich zahlreiche Vertreter unterschiedlicher Bereiche auf ein Alphabet für die Albanische Sprache geeinigt haben.
- 1928: Der Boléro von Maurice Ravel wird in der Pariser Opéra uraufgeführt.
- 1959: Im Fernsehen der DDR wird die erste Folge des Sandmännchens ausgestrahlt.
- 1965 : Das Musical Der Mann von La Mancha von Mitch Leigh, nach dem Text von Dale Wasserman wird am Anta Washington Square Theatre in New York City uraufgeführt.
- 1968: The Beatles veröffentlichen das Weiße Album.
[Bearbeiten] Religion
- 498: Nach dem Tod von Papst Anastasius II. werden gleich zwei Nachfolger gewählt: Symmachus und Laurentius.
- 1277: Nikolaus III. wird in Viterbo als Nachfolger von Johannes XXI. zum Papst gewählt.
[Bearbeiten] Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1942: Die deutsche Fußballnationalmannschaft bestreitet ihr kriegsbedingt vorerst letztes Spiel gegen die Slowakei in Bratislava und gewinnt dieses mit 5:2.
- 1950: Die als Verursacher des Zweiten Weltkriegs vom internationalen Spielverkehr im Fußball bislang ausgeschlossenen Deutschen tragen ihr erstes Nachkriegsländerspiel aus. Die DFB-Elf gewinnt 1:0 gegen die Schweiz.
- 1956: In Melbourne, Australien, werden die
XVI. Olympischen Sommerspiele eröffnet, die bis zum 8. Dezember dauern werden. - 1986: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Trevor Berbick im Hilton Hotel, Las Vegas, durch technischen k. o.
- 1996: Roy Jones Jr. gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht gegen Mike McCallum.
- 2003: In Edmonton, Alberta wird das Eishockeyspiel mit den meisten Zusehern weltweit zwischen den Edmonton Oilers und den Montréal Canadiens im Commonwealth Stadium ausgetragen. In diesem Freiluftstadion sahen trotz -18 °C unglaubliche 57,167 Zuseher dieses Spiel, welches die Montréal Canadiens mit 4:3 für sich entschieden.
- 2007: Steve McClaren, Trainer der Englischen Fußballnationalmannschaft, wird nach verpasster Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2008 entlassen
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1532: Anna von Dänemark und Norwegen, Kurfürstin von Sachsen (Mutter Anna)
- 1572: Guilielmus Alardus, Lyriker und Kirchenliedkomponist
- 1588: Leonhard Kern, deutscher Bildhauer
- 1602: Elisabeth, Prinzessin von Frankreich, Königin von Spanien und Portugal
- 1614: Hieronymus Praetorius, deutscher Komponist und Organist
- 1640: Samuel Stryk, deutscher Jurist
- 1643: René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle, französischer Entdecker
- 1683: Franz Kaspar von Franken-Siersdorf, Kölner Weihbischof
- 1706: Charles Spencer, 3. Herzog von Marlborough, britischer Adeliger und Politiker
- 1709: Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem, „Abt Jerusalem“ genannt, protestantischer Theologe
- 1710: Wilhelm Friedemann Bach, deutscher Komponist
- 1725: Ignaz Günther, deutscher Bildhauer
- 1727: Ercole III. d’Este, Sohn des Herzogs Francesco III. d'Este
- 1728: Karl Friedrich, Großherzog von Baden
- 1738: Johann Wilhelm Wolfgang Breithaupt, deutscher evangelischer Theologe und Lieddichter
- 1767: Andreas Hofer, Tiroler Freiheitskämpfer
- 1780: Conradin Kreutzer, deutscher Komponist
- 1787: Rasmus Rask, dänischer Philologe, Mitbegründer der vergleichenden Sprachwissenschaft
- 1790: Gregor Wilhelm Nitzsch, klassischer Philologe
- 1791: John Winston Jones, US-amerikanischer Politiker
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1808: Thomas Cook, britischer Unternehmer
- 1830: Karl Christian Bruhns, deutscher Astronom
- 1840: Émile Lemoine, französischer Mathematiker und Ingenieur
- 1849: Fritz Mauthner, deutscher Schriftsteller und Philosoph
- 1849: Christian Rohlfs, deutscher Expressionist
- 1850: Georg Dehio, deutscher Kunsthistoriker
- 1852: Paul Henri d’Estournelles de Constant, französischer Politiker und Schriftsteller, Nobelpreis für Frieden 1909
- 1856: Helene Böhlau, deutsche Schriftstellerin
- 1857: George Robert Gissing, englischer Schriftsteller
- 1866: Oskar Messter, deutscher Filmpionier
- 1867: Wilhelm Groener, deutscher Militär und Politiker
- 1867: Ernst Sachs, deutscher Erfinder und Industrieller
- 1869: André Gide, französischer Schriftsteller
- 1870: Howard Brockway, US-amerikanischer Komponist
- 1872: Sepp Kaiser, Schweizer Architekt
- 1876: Pierre Kardinal Petit de Julleville, Erzbischof von Rouen
- 1878: Michail Alexandrowitsch Romanow, russischer Großfürst
- 1881: Enver Pascha, türkischer General und Politiker
- 1889: Erwin Stresemann, deutscher Zoologe
- 1890: Charles de Gaulle, französischer General und Staatspräsident
- 1892: Ermanno Aebi, schweizerisch-italienischer Fußballspieler
- 1894: Else Ehser, deutsche Schauspielerin
- 1897: Paul Ahnert, deutscher Astronom
- 1898: Gabriel González Videla, chilenischer Präsident 1946 bis 1952
- 1899: Hoagy Carmichael, US-amerikanischer Komponist
- 1899: Alex Moore, US-amerikanischer Sänger und Klavierspieler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist
- 1902: Emanuel Feuermann, US-amerikanischer Cellist
- 1902: Philippe de Hauteclocque, französischer General
- 1904: Louis Néel, französischer Physiker, Nobelpreis für Physik 1970
- 1905: Karl Mocker, deutscher Politiker (GB/BHE, ab 1971 CDU)
- 1907: Dora Maar, französische Fotografin und Malerin
- 1907: Guido Masetti, italienischer Fußballtorwart, Weltmeister 1934 und 1938
- 1909: Hans Holt, österreichischer Schauspieler
- 1909: Michail Leontjewitsch Mil, russischer Hubschrauberkonstrukteur
- 1910: Mary Jackson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1910: Ethel Smith, US-amerikanische Organistin
- 1912: Goede Gendrich, deutscher Forstmann und Autor
- 1913: Benjamin Britten, englischer Komponist
- 1917: Andrew Huxley, britischer Mediziner, Nobelpreis für Medizin und Physiologie 1963
- 1917: Jean-Etienne Marie, französischer Komponist
- 1922: Fikret Amirow, aserbaidschanischer Komponist
- 1922: Jörg Zink, deutscher Theologe und Publizist
- 1923: Arthur Hiller, kanadischer Filmregisseur
- 1925: Gunther Schuller, US-amerikanischer Hornist und Komponist
- 1927: Jimmy Knepper, US-amerikanischer Jazz-Posaunist
- 1928: Timothy Beaumont, Baron Beaumont of Whitley, britischer Politiker und anglikanischer Geistlicher
- 1929: Ursula Knab, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1930: Owen Kay Garriott, US-amerikanischer Astronaut
- 1930: Sir Peter Hall, britischer Regisseur
- 1930: Peter Hurford, britischer Organist und Komponist
- 1932: Günter Sawitzki, deutscher Fußballspieler
- 1936: Hans Zender, deutscher Komponist und Dirigent
- 1937: Nikolai Girschewitsch Kapustin, russischer Komponist und Pianist
- 1940: Frank Duval, deutscher Musiker und Komponist
- 1940: Terry Gilliam, US-amerikanischer Regisseur (Monty Python)
- 1940: Andrzej Żuławski, polnischer Regisseur
- 1941: Ron McClure, US-amerikanischer Musiker
- 1941: Günther Koch, Hörfunk- und TV Moderator
- 1943: William Kotzwinkle, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1943: Alexander Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, deutscher Unternehmer
- 1944: Michael Krapp, deutscher Politiker
- 1946: Aston Barrett, jamaikanischer Musiker
- 1946: Friedhelm Mönter, deutscher Journalist und Radio-Moderator
- 1947: Alfredo Cristiani Burkard, salvadorianischer Politiker
- 1947: Nevio Scala, italienischer Fußballtrainer
- 1949: Bärbel Hähnle, deutsche Leichtathletin
- 1949: Mauro Zani, italienischer Politiker
- 1950: Steven van Zant, US-amerikanischer Musiker (E-Street Band)
- 1950: Tina Weymouth, US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songschreiberin (Talking Heads)
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 1951: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 1956: Antje Vogel-Sperl, deutsche Politikerin und MdB
- 1957: Glen Clark, kanadischer Politiker
- 1957: Dieter Krieger, deutscher Historiker und Heraldiker
- 1958: Jamie Lee Curtis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1960: Bruce Payne, britischer Schauspieler
- 1962: Peter Kuhn, deutscher Karnevalist
- 1965: Mads Mikkelsen, dänischer Schauspieler
- 1967: Boris Becker, deutscher Tennisspieler
- 1967: Mark Ruffalo, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Katrin Krabbe, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1971: Nikolaj Bredahl Jacobsen, dänischer Handballspieler
- 1973: Chad Trujillo, US-amerikanischer Astronom
- 1974: Finian Maynard, irischer Windsurfer und Weltrekordinhaber
- 1976: Torsten Frings, deutscher Fußballer
- 1976: Regina Halmich, deutsche Boxsportlerin
- 1976: Ville Hermanni Valo, Sänger der finnischen Band "HIM"
- 1978: Francis Obikwelu, portugiesischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1978: Jochen Schropp, deutscher Schauspieler
- 1981: Christian Filips, deutscher Lyriker und Dramaturg
- 1983: Corey King Beaulieu, us-amerikanischer Gitarrist
- 1983: Peter Niemeyer, deutscher Fußballer
- 1983: Igor Dolgatschew, deutscher Schauspieler ukrainischer Abstammung (Alles was zählt)
- 1984: Davide Chiumiento, Schweizer Fußballspieler
- 1984: Scarlett Johansson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1984: Jenna Dohanetz, deutsche Sängerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 20. Jahrhundert
- 365: Felix II., Gegenpapst während des Pontifikats von Liberius
- 1286: Erik V. Klipping, König von Dänemark
- 1446: Agnes von Hanau, Äbtissin des Klosters Klarenthal
- 1523: Achille Grassi, Bischof von Bologna und Kardinal
- 1550: Hans Sebald Beham, deutscher Maler, Kupferstecher und Radierer
- 1594: Martin Frobisher, englischer Seefahrer und Entdecker
- 1617: Ahmed I., osmanischer Sultan
- 1717: Sebastian Regondi, italienischer Bildhauer
- 1718: Edward Teach, englischer Pirat ("Blackbeard")
- 1774: Robert Clive, britischer Politiker
- 1783: John Hanson, Präsident des amerikanischen Kontinentalkongresses
- 1789: Sophie Friederike Hensel, deutsche Schauspielerin
- 1813: Johann Gottfried Vierling, deutscher Komponist
- 1826: Pavel Mašek, tschechischer Komponist
- 1833: Anton Sprickmann, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 1836: Georg Friedrich Krause, preußischer Staatsrat und Forstwissenschaftler
- 1850: Lin Zexu, chinesischer Beamter
- 1869: Carl Ferdinand Langhans, deutscher Architekt
- 1890: Wilhelm Henneberg, deutscher Tierernährungsphysiologe
- 1900: Arthur Sullivan, englischer Komponist
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1902: Friedrich Alfred Krupp, deutscher Industrieller
- 1906: Ernst Josephson, schwedischer Maler
- 1915: Josef Kalousek, tschechischer Historiker
- 1916: Jack London, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1937: Heinrich Straumer, deutscher Architekt
- 1944: Joseph Caillaux, französischer Politiker, Regierungschef von Frankreich 1911–1914
- 1944: Sir Arthur Stanley Eddington, britischer Physiker und Astronom
- 1954: Andrej Januarjewitsch Wyschinski, sowjetischer Generalstaatsanwalt
- 1959: Gérard Philipe, französischer Schauspieler
- 1962: René Coty, französischer Politiker, Staatspräsident von Frankreich 1954–1959
- 1963: John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- 1963: Aldous Huxley, britischer Schriftsteller
- 1963: Clive Staples Lewis, britischer Schriftsteller
- 1967: Edvin Kallstenius, schwedischer Komponist
- 1979: George Froeschel, österreichisch-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1979: Frans de Bruyn Kops, niederländischer Fußballspieler
- 1980: Mae West, US-amerikanische Schauspielerin
- 1981: Hans Adolf Krebs, britischer Mediziner und Biochemiker deutscher Herkunft, Nobelpreis für Medizin 1953
- 1986: Scatman Crothers, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1988: Raymond Arthur Dart, australischer Anatom und Paläoanthropologe
- 1988: Erich Fried, österreichischer Schriftsteller, Georg-Büchner-Preis 1987
- 1993: Karl Scheit, österreichischer Gitarrist, Lautenist und Musikpädagoge
- 1996: Maria Casarès, französische Schauspielerin
- 1996: Erich Pizka, österreichischer Hornist und Professor
- 1997: Michael Hutchence, Sänger von INXS
- 1998: Harry Lehmann, deutscher Physiker
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Norman Granz, US-amerikanischer Jazzproduzent
- 2007: Maurice Béjart, französischer Balletttänzer und Choreograf
- 2008: MC Breed, US-amerikanischer Rapper
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Libanesischer Nationalfeiertag
- Cäcilia: Gedenktag der katholischen, evangelischen, anglikanischen und orthodoxen Kirche
- Namenstag: Salvator, Sheila, Sibylle


