30. Juli
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Der 30. Juli ist der 211. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 212. in Schaltjahren) – somit bleiben noch 154 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 101 v. Chr.: Gaius Marius schlägt die Kimbern auf den Raudischen Feldern nahe Vercellae (das heutige Vercelli) vernichtend und bannt damit die Germanengefahr aus dem Norden.
- 1419: Der 1. Prager Fenstersturz läutet für Mitteleuropa die Zeit der Hussitenkriege ein (bis 1434).
- 1502: Christoph Kolumbus betritt auf seiner Vierten Reise die karibische Insel Guanaja nahe der Nordküste des heutigen Honduras.
- 1505: Auf dem Reichstag zu Köln entscheidet Kaiser Maximilian I. den Landshuter Erbfolgekrieg: Das Herzogtum Pfalz-Neuburg entsteht.
- 1656: Erster Nordischer Krieg: Schweden und Brandenburger setzen sich gegen eine stärkere Armee aus Polen und Tataren in der Schlacht von Warschau durch.
- 1775: James Cook kehrt nach drei Jahren und 18 Tagen von seiner zweiten Südseereise nach England zurück.
- 1809: Auf der Halbinsel Walcheren in der niederländischen Provinz Zeeland beginnt im Fünften Koalitionskrieg eine britische Invasion mit einer Stärke von 39.000 Mann. Diese Expedition scheitert später am 10. Dezember.
- 1815: Unter dem Kommando von Otto von Kotzebue bricht das russische Kriegsschiff Rurik von St. Petersburg aus zu einer Expedition auf der Suche nach der Nordwestpassage auf. Die Reise wird drei Jahre dauern und einmal um die Welt führen.
- 1847: Die Hinrichtung dreier Maya-Führer führt zu einem Aufstand der Maya-Bevölkerung in der Republik Yucatán. Der so genannte Kastenkrieg dauert bis 1901 und bleibt letztlich erfolglos.
- 1864: In der Kraterschlacht während des Amerikanischen Bürgerkriegs besiegen die Südstaaten die Nordstaaten, nachdem diese sich in einem Krater gefangen haben, den sie vorher mitten in die Reihen der Südstaatenarmee gesprengt haben.
- 1893: Rosa Luxemburg, Leo Jogiches und Julian Balthasar Marchlewski gründen als revolutionäre Alternative in Polen und Litauen die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Polens und Litauens.
- 1903: In Brüssel wird insgeheim der II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands eröffnet. Er muss bald darauf nach London verlegt werden, weil die Polizei die Delegierten zum Verlassen Belgiens auffordert.
- 1914: Zar Nikolaus II. befiehlt die Generalmobilmachung der russischen Armee und setzt damit die Aktivierung der Bündnisverpflichtungen in Gang, die in den Ersten Weltkrieg münden.
- 1945: Das japanische U-Boot I-58 versenkt die USS Indianapolis, die wenige Tage zuvor Teile für die Atombomben von der US-Westküste nach Tinian gebracht hat. Auf Grund der hohen Geheimhaltungsstufe werden erst nach 5 Tagen durch Zufall die letzten 316 Überlebenden der 1.196 Mann starken Besatzung entdeckt.
- 1975: Die Organisation Amerikanischer Staaten hebt die 1964 auf Druck der USA verhängten Sanktionen gegen Kuba auf.
- 1975: Jimmy Hoffa, ehemaliger Präsident der amerikanischen Transportarbeitergewerkschaft Teamsters, verschwindet spurlos.
- 1977: Jürgen Ponto, Vorstandssprecher der Dresdner Bank, wird in seinem Haus in Oberursel (Taunus) in einer RAF-Aktion von Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt erschossen.
- 1980: Vanuatu erhält seine volle Souveränität durch die Zustimmung der beiden Schutzmächte Frankreich und Großbritannien zu der am 18. Februar erklärten Unabhängigkeit.
- 1980: Die Knesset beschließt das Jerusalem-Gesetz, das ganz Jerusalem, inklusive des besetzten Ostjerusalem, zur „ewigen Hauptstadt“ Israels erklärt.
- 1983: Nach schweren Unruhen verbietet die Regierung Sri Lankas die größte Tamilenpartei, die Tamil United Liberation.
- 2000: Hugo Chávez wird mit fast 60 % Stimmenanteil zum zweiten Mal zum Präsidenten von Venezuela gewählt.
- 2006: Während des Libanonkrieges führt die Israelische Luftwaffe einen Luftangriff auf Kana durch, bei dem 27 Menschen aus der Zivilbevölkerung Kanas ums Leben kommen.
- 2007: Das britische Militär beendet in der Nacht auf den 31. Juli seine 38 Jahre dauernde Anwesenheit in Nordirland. Um Mitternacht übernimmt die Polizei die alleinige Verantwortung für die innere Sicherheit und ein Großteil des Militärpersonals wird abgezogen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1838: Im Dresdner Münzvertrag wird der Doppeltaler als gemeinsame Münze des Deutschen Zollvereins geschaffen.
- 1909: Eugène Schueller gründet die Société française de teinture inoffensives pour cheveux, aus der der Kosmetik-Konzern L’Oréal entsteht.
- 2003: Der letzte VW Käfer rollt im Volkswagenwerk in Puebla (Mexiko) vom Band.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1971: David Scott und James Irwin landen mit der Mondlandefähre der Apollo 15 als vierte NASA-Mission auf dem Mond, auf dem sie drei Tage verbringen werden. Bei dieser Mission kommt erstmals das Lunar Roving Vehicle zum Einsatz.
- 1982: Gründung der Universität Castilla La-Mancha in Spanien.
[Bearbeiten] Kultur
- 1756: Der Architekt Bartolomeo Francesco Rastrelli präsentiert Zarin Elisabeth I. und dem Hofstaat den rundum erneuerten Katharinenpalast.
- 1791: Uraufführung der Oper The Surrender of Calais von Samuel Arnold im Little Theatre in London.
[Bearbeiten] Religion
- 657: Der vier Wochen zuvor gewählte Papst Vitalian wird inthronisiert.
- 1806: Mit königlicher Genehmigung darf im katholischen München die erste protestantische Kirchengemeinde in der bayerischen Hauptstadt errichtet werden.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1917: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Kaiserreich China fordert ca. 1.800 Tote.
- 1971: In Morioka, Japan kollidiert eine japanische Boeing 727 mit einem Kampfjet F-86. Alle 162 Menschen sterben.
- 2004: In dem belgischen Dorf Ghislenghien explodiert eine Gas-Pipeline und reißt 24 Menschen in den Tod. 132 weitere Menschen werden teilweise schwer verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1927: Als erstem Europäer gelingt Edi Hans Pawlata die Eskimorolle.
- 1930: Uruguay gewinnt die erste Fußball-Weltmeisterschaft im Endspiel gegen Argentinien mit 4:2.
- 1932: Eröffnung der X. Olympischen Sommerspiele in Los Angeles, USA.
- 1966: England wird bei der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land nach einem 4:2-Sieg (nach Verlängerung) in einem dramatischen Endspiel gegen Deutschland Fußballweltmeister. Bei diesem Spiel, das mit einem 4:2 für England endet, fällt auch das berühmte Wembley-Tor (zum zwischenzeitlichem 3:2) durch Geoff Hurst.
- 2002: Lisa Leslie erzielt als erste Spielerin der WNBA einen Dunking.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1511: Giorgio Vasari, italienischer Maler
- 1549: Ferdinand I., Großherzog der Toskana
- 1641: Reinier De Graaf, niederländischer Arzt und Forscher
- 1721: Antonín Boll, tschechischer Philosoph und Jesuit
- 1751: Maria Anna Mozart, Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart
- 1764: Carl Friedrich Ludwig von Gontard, Berliner Oberstleutnant und Ehrenbürger
- 1770: José Ignacio de Gorriti, argentinischer Politiker und General des Unabhängigkeitskrieges
- 1772: Ignaz zu Hardegg, österreichischer General der Kavallerie und Hofkriegsratspräsident
- 1777: Karl Wilhelm Georg von Grolmann, preußischer General und Stabschef
- 1784: Leopold Schefer, deutscher Dichter und Komponist
- 1778: Julius Friedrich Winzer, deutscher Ethnologe und evangelischer Theologe
- 1794: Johann Martin Lappenberg, deutscher Historiker
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1801: Napoléon Lannes de Montebello, französischer Staatsmann und Diplomat
- 1810: Leonhard von Blumenthal, preußischer Generalfeldmarschall
- 1814: Johann Georg Halske, deutscher Unternehmer
- 1815: Herman Severin Løvenskiold, norwegischer Komponist
- 1818: Emily Brontë, britische Schriftstellerin
- 1822: James P. T. Carter, US-amerikanischer Politiker
- 1855: Wilhelm von Siemens, deutscher Industrieller, Sohn des Firmengründers Werner von Siemens
- 1856: Richard Burdon Haldane, britischer Politiker und Philosoph
- 1857: Thorstein Bunde Veblen, US-amerikanisch-norwegischer Ökologe und Soziologe
- 1863: Henry Ford, US-amerikanischer Unternehmer
- 1868: Alfred Weber, deutscher Nationalökonom
- 1878: Jørgen Skafte Rasmussen, dänischer Ingenieur und Industrieller
- 1879: Hans Franck, deutscher Schriftsteller
- 1880: Rabod von Kröcher, deutscher Springreiter und Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 1912
- 1888: Werner Jaeger, deutscher Philologe
- 1889: Frans Masereel, belgischer Künstler
- 1889: Wladimir Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder (Kineskop-Röhre)
- 1890: Casey Stengel, US-amerikanischer Baseballspieler und -manager
- 1896: Johanna Hofer, deutsche Schauspielerin, Ehefrau von Fritz Kortner
- 1898: Henry Moore, englischer Bildhauer und Maler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Walter Oehmichen, deutscher Gründer des Marionettentheater Die Augsburger Puppenkiste
- 1906: Richard Krebs, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1908: Arno Assmann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant
- 1909: Cyril Northcote Parkinson, britischer Historiker und Soziologe
- 1911: Wolf Ackva, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1911: Heinrich Ebersberg, deutscher Jurist und hoher Ministerialbeamter im Deutschen Reich und in der Bundesrepublik
- 1914: Michael Morris, 3. Baron Killanin, irischer Journalist und Sportfunktionär (IOC-Präsident)
- 1914: Elisabeth Scherer, deutsche Schauspielerin
- 1922: Miron Białoszewski, polnischer Dichter
- 1922: Hansgeorg Stengel, deutscher Journalist, Schriftsteller, Satiriker und Kabarettist
- 1924: Hugh Gallen, US-amerikanischer Politiker
- 1928: Chris Howland, britisch-deutscher Schauspieler und Entertainer
- 1929: Werner Tübke, deutscher Maler
- 1931: Moshe Atzmon, israelischer Dirigent
- 1931: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1933: Edward Byrnes, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1933: Irene Ruttmann, deutsche Schriftstellerin
- 1934: André Prévost, kanadischer Komponist
- 1935: Győző Forintos, ungarischer Schachmeister
- 1936: Buddy Guy, US-amerikanischer Musiker
- 1936: María del Pilar von Spanien, Infantin von Spanien, Herzogin von Badajoz und Schwester König Juan Carlos I.
- 1936: Pilar de Borbón, Infantin von Spanien und Herzogin von Badajoz
- 1936: Dietz-Werner Steck, deutscher Schauspieler (Tatort)
- 1937: James Spaulding, US-amerikanischer Jazz-Alt-Saxophonist, Flötist und Komponist
- 1939: Peter Bogdanovich, US-amerikanischer Filmregisseur serbischer Abstammung
- 1941: Paul Anka, US-amerikanischer Sänger
- 1943: Horst Neißer, deutscher Schriftsteller, Verleger und Bibliothekar
- 1943: Willi Vallendar, deutscher Jurist und Richter am Bundesverwaltungsgericht
- 1945: Patrick Modiano, französischer Schriftsteller
- 1945: David Sanborn, US-amerikanischer Musiker
- 1947: William Atherton, US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler
- 1947: Arnold Schwarzenegger, österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler, Gouverneur von Kalifornien
- 1948: James H. Burnley, US-amerikanischer Politiker
- 1948: Jean Reno, französischer Schauspieler
- 1950: Frank Stallone, US-amerikanischer Sänger
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1957: Detlev Müller-Siemens, deutscher Komponist und Dirigent
- 1957: Berdien Stenberg, niederländische Flötistin
- 1958: Kate Bush, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1959: Petra Felke, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1960: Richard Linklater, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1961: Laurence Fishburne, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963: Lisa Kudrow, amerikanische Schauspielerin
- 1963: Neal McCoy, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1964: Jürgen Klinsmann, deutscher Fußballer und Bundestrainer
- 1964: Vivica A. Fox, amerikanische Schauspielerin
- 1966: Kerry Fox, neuseeländische Schauspielerin
- 1967: James Murphy, US-amerikanischer Gitarrist
- 1968: Robert Korzeniowski, polnischer Leichtathlet
- 1968: Sofie Gråbøl, dänische Schauspielerin
- 1969: Simon Baker, australischer Schauspieler
- 1971: Tom Green, amerikanischer Komiker
- 1971: Christine Taylor, amerikanische Schauspielerin
- 1973: Ümit Davala, türkischer Fußballspieler
- 1973: Isa Katharina Gericke, norwegische Opernsängerin
- 1974: Hilary Swank, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976: Nikolai Kinski, deutscher Schauspieler
- 1979: Show Luo, taiwanischer Sänger
- 1980: Wojtek Czyz, deutscher Leichtathlet und Paralympics-Sieger
- 1981: Nicky Hayden, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 1981: Juan Smith, südafrikanischer Rugbyspieler
- 1983: Cristian Molinaro, italienischer Fußballspieler
- 1983: Petja Nedeltschewa, bulgarische Badmintonspielerin
- 1985: Daniel Huber, deutscher Eishockeytorhüter
- 1989: Johannes Halbig, deutscher Sänger und -Gitarrist
- 1990: Martin Stosch, deutscher Popsänger
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 101 v. Chr.: Boiorix, Häuptling des germanischen Stammes der Kimbern
- 579: Benedikt I., Papst von 575 bis 579
- 1233: Konrad von Marburg, deutscher Franziskanermönch, Großinquisitor und Politiker
- 1286: Gregorius Bar-Hebraeus Abu al-Faraj, armenischer Universalgelehrter und Maphrian des Ostens der Syrisch-Orthodoxen Kirche
- 1455: Johann V., Graf von Nassau-Dillenburg
- 1505: Johannes Welmecher, Weihbischof in Köln
- 1540: Erich I., der Ältere, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg und regierender Fürst von Calenberg-Göttingen.
- 1540: Robert Barnes, englischer Theologe der Reformationszeit und Märtyrer
- 1683: Maria Theresia von Spanien, Cousine und Frau von Ludwig XIV.
- 1691: Daniel Georg Morhof, deutscher Literaturhistoriker und Polyhistor
- 1718: William Penn, gründete die Kolonie Pennsylvanien
- 1771: Thomas Gray, englischer Dichter, Gelehrter und Briefe-Schreiber
- 1775: Christian Reichart, deutscher Begründer des Gartenbaus
- 1791: Johann Gottfried Hermann, deutscher, lutherischer Theologe
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1811: Miguel Hidalgo, mexikanischer Priester und Revolutionär
- 1812: Jakow Petrowitsch Kulnew, russischer Kommandant
- 1866: Gábor Egressy, ungarischer Schauspieler
- 1868: Michael Tompa, ungarischer Dichter
- 1884: Mark Pattison, englischer Autor
- 1890: Ferdinand Schmidt, Schriftsteller und Volkspädagoge
- 1898: Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler
- 1899: Oktavio Philipp von Boehn, preußischer General der Infanterie
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1908: James Budd, US-amerikanischer Politiker
- 1911: Adolphe Deslandres, französischer Komponist und Organist
- 1912: Anton Fischer, Erzbischof von Köln, Kardinal
- 1912: Meiji, 122. Kaiser von Japan
- 1913: August Sternickel, deutscher Mörder (hingerichtet)
- 1917: Harrison Gray Otis, US-amerikanischer Verleger
- 1922: Karl Dove, deutscher Geograph, Meteorologe und Afrikaforscher
- 1924: Wilhelm Marx, deutscher Kommunal- und Strukturpolitiker
- 1929: Karl Henckell, deutscher Lyriker und Schriftsteller
- 1930: Hans Gamper, Schweizer Gründer des Fußballklubs FC Barcelona
- 1931: Johannes Benjamin Brennecke, deutscher Geheimer Sanitätsrat und Arzt]
- 1935: Adolf Damaschke, deutscher Pädagoge und Führer der Bodenreformbewegung
- 1941: Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
- 1943: Anna Croissant-Rust, deutsche Schriftstellerin
- 1944: Nikolai Nikolajewitsch Polikarpow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1947: Joseph Cook, australischer Politiker und Premierminister
- 1947: Rohan Koda, japanischer Schriftsteller
- 1955: Fritz Schuler, deutscher Politiker
- 1962: Walter Frevert, deutscher Forstmann und Jagdschriftsteller
- 1966: Hazel Hempel Abel, US-amerikanische Politikerin
- 1967: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, deutscher Leiter des Krupp-Konzerns von 1942 bis 1967
- 1967: Antonio Drapier, Erzbischof und emeritierter apostolischer Delegat für Indochina
- 1967: Marios Varvoglis, griechischer Komponist
- 1968: Jón Leifs, isländischer Komponist
- 1969: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker und MdB
- 1970: George Szell, ungarisch-amerikanischer Dirigent
- 1974: Eddie Johnson, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1976: Rudolf Karl Bultmann, deutscher evangelischer Theologe und Philosoph
- 1977: Jürgen Ponto, deutscher Vorstandssprecher der Dresdner Bank AG
- 1978: Curt Mahr, deutscher Komponist und Akkordeonist
- 1978: Umberto Nobile, italienischer Luftschiffpionier
- 1980: Elli Schmidt, deutsche Vorsitzende des DFD in der DDR
- 1983: Lynn Fontanne, britische Schauspielerin
- 1983: Robert Vandivier, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1986: John N. Dalton, US-amerikanischer Politiker
- 1993: Edward Raczyński, polnischer Diplomat und Politiker
- 1995: Aleksander Bardini, polnischer Schauspieler und Regisseur
- 1995: Nikolai Dmitrijewitsch Kusnezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur
- 1996: Claudette Colbert, französisch-US-amerikanische Schauspielerin
- 1996: Magda Schneider, deutsche Schauspielerin (Mutter von Romy Schneider)
- 1997: Bảo Đại, letzter Kaiser von Vietnam
- 2000: Werner Cyprys, deutscher Sänger, Komponist, Liedtexter und Musikproduzent
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Ekkehard Gries, deutscher FDP-Politiker, hessischer Innenminister
- 2001: Anton Schwarzkopf, deutscher Konstrukteur von Achterbahnen
- 2002: Willy Mattes, österreichischer Komponist
- 2003: Hansgeorg Stengel, deutscher Journalist, Schriftsteller, Satiriker und Kabarettist
- 2003: Sam Phillips, US-amerikanischer Entdecker von Elvis Presley
- 2004: Ellen Auerbach, deutsch-US-amerikanische Fotokünstlerin
- 2004: Wolfgang Ullmann, deutscher Theologe, Kirchenhistoriker und Politiker
- 2005: Erni Singerl, deutsche Schauspielerin
- 2005: John Garang, sudanesischer Rebellenchef, später Vizepräsident des gesamten Sudan
- 2007: Ingmar Bergman, schwedischer Regisseur
- 2007: Michelangelo Antonioni, italienischer Regisseur
- 2007: Louis Joseph Moyse, französischer Flötist und Komponist
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag in Marokko (Thronbesteigung des Königs)
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.

