Ashanti (Königreich)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel wurde im Portal Ethnologie zur Verbesserung eingetragen. Hilf mit, ihn zu bearbeiten und beteilige dich an der Diskussion!

Folgendes muss noch verbessert werden: Belege überarbeiten -- Olaf Studt 19:58, 29. Jul. 2008 (CEST)

Das westafrikanische Ashantireich bestand über 200 Jahre, von ca. 1680 bis 1896. Es erstreckte sich auf dem Höhepunkt seiner Macht über das gesamte Staatsgebiet der heutigen Republik Ghana mit Ausnahme eines schmalen Streifens ganz im Norden des Landes und einer kleinen, vom Ashantireich umschlossenen und nur kurzfristig beherrschten Enklave an der Südküste (dem Gebiet der Fantiföderation). Östlich und westlich umfasste es noch Teile der heutigen Nachbarrepubliken Togo und Elfenbeinküste. Aufgrund des großen Freiraums, den die Asantehene den inneren Strukturen der eroberten Gebiete ließen, wird das Ashantireich gelegentlich auch als „Ashantiföderation“ bezeichnet.

Das Ashantireich auf dem Höhepunkt seiner Macht Anfang des 19. Jahrhunderts
Das Ashantireich auf dem Höhepunkt seiner Macht Anfang des 19. Jahrhunderts

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ursprung der Ashanti und Vorläufer des Reiches

Die Ashanti gehören zur großen Gruppe der Akanvölker. Vermutlich ab dem 13. Jahrhundert waren die Akan von Norden kommend in ihr heutiges Siedlungsgebiet in Zentralghana eingewandert. Diese Wanderungsbewegung verstärkte sich Ende des 15./ Anfang des 16. Jahrhunderts, als die Einfuhr gewisser (Feld-)Früchte wie Bananen, Hirse oder Kassawa aus Südostasien bzw. Amerika eine intensivere Besiedelung der bis dahin kaum bevölkerten Regenwaldgebiete Zentralghanas ermöglichte. Die Akanvölker begannen sich in kleineren politischen Einheiten zu organisieren. Erste Königreiche der noch zersplitterten Akanvölker waren Bono, Banda und Akwamu.

Auf dem Gebiet der Ashanti gab (und gibt) es bedeutende Goldvorkommen, die zu regen Handelsbeziehungen mit den mächtigen Reichen der Sahelzone führten. Zudem kreuzten sich hier die wichtigen Handelswege aus den großen Handelsstädten des Nordens (Timbuktu, Gao, Djenné und anderen) und des Westens (Kano, Sokoto und andere Städte im heutigen Nigeria) auf ihrer Route Richtung Küste.

[Bearbeiten] Anfänge des Reiches: Osei Tutu und Okomfo Anokye

Chief Oti Akenten (ca. 1630–1660) unternahm einige erfolgreiche militärische Operationen gegen benachbarte Akanvölker, die erstmals eine Ashantimacht über das Kerngebiet hinaus begründeten. Aber erst ab 1680 einigte Osei Tutu, der Herrscher der Stadt Kumasi (der Kumasihene) die bis dahin unabhängigen Fürstentümer der Ashanti unter seiner Herrschaft und erklärte sich zum Asantehene, dem Oberhaupt aller Ashanti.

Der noch heute lebendige Gründungsmythos des Ashantireiches besagt, dass ein Priester (okomfo) namens Okomfo Anokye etwa um 1695 vom Hochgott der Akan selbst, von Nyame, den Auftrag erhielt, aus den Ashanti ein mächtiges Volk zu machen. Der Asantehene Osei Tutu berief daraufhin eine große Versammlung ein, um diese Nachricht zu verbreiten. Auf dieser Versammlung holte Okomfo Anokye vor aller Augen einen teilweise mit Gold bedeckten, hölzernen Stuhl vom Himmel, der sich dann auf Osei Tutus Knien niederließ. Okomfo Anokye verkündete, dass dieser Stuhl den Geist oder die Seele des ganzen Ashantivolkes enthielte. Dieser Gründungsmythos spielte zukünftig eine zentrale und in seiner Wirkung sehr reale Rolle bei der Erhaltung der Einheit der Ashanti.

Osei Tutu erließ zudem verschiedene Gesetze zur Festigung dieser Einheit, unter anderem ein allgemeines Verbot, von der alten, getrennten Geschichte der Ashanti zu sprechen. Er führte eine Militärreform durch, bei der jedem Mitgliedsstaat der Ashantiunion ein bestimmter Platz in der Angriffsformation der nun entstehenden nationalen Armee der Ashanti zugewiesen wurde. Diese vereinigten Streitkräfte begannen mit großem Erfolg das Ashantireich auf kriegerischem Weg zu erweitern.

[Bearbeiten] Der Aufstieg des Reiches zur regionalen Großmacht bis 1750

Das Ashantireich war zu diesem Zeitpunkt noch Denkyra, der größten benachbarten Macht, tributpflichtig. Das südwestlich von Ashanti gelegene Reich Denkyra blockierte zudem den Zugang zur Küste und damit zu den verschiedenen europäischen Handelsposten, der Quelle u.a. von Gewehren und Munition. Der Herrscher von Denkyra, der Denkyrahene bemühte sich um friedlichen Ausgleich mit der neu entstandenen Macht der Ashanti, versprach Kompensationen für vergangenes Unrecht und erlaubte ihnen sogar Gewehre bei den Holländern im Fort Elmina an der Südküste zu erwerben.

Fort Elmina oder St. George’s Castle
Fort Elmina oder St. George’s Castle

Als jedoch 1699 der Nachfolger des Denkyrahene die Steuern für die Ashanti erhöhen wollte, kam es zum Krieg. In zwei Jahren besiegte das Ashantireich Denkyra und eroberte außer dessen Staatsgebiet noch weite ehemals tributpflichtige Gebiete.

Zur Beute der Ashanti gehörte ein Pachtvertrag mit den Holländern für das erwähnte Fort Elmina. Damit hatte das Ashantireich erstmals einen direkten Kontakt mit europäischen Handelsherren und war nun Akteur im lukrativen Handel mit Holländern und anderen.

Osei Tutus Nachfolger Opoku Ware I. schlug einen Aufstand der neu eroberten Gebiete in zwei Kriegen nieder. Anschließend wendete er sich gegen die nördlichen Nachbarstaaten Tekiman, Banda, Gyaaman und Gonja und eroberte 1744-45 das Königreich der Dagomba in Nordghana. Damit kontrollierte das Ashantireich auch die Handelsrouten zum nördlichen Niger und tributpflichtige Staaten lieferten einen beständigen Nachschub an Sklaven, die an die Europäer verkauft wurden.

Mitte des 18. Jahrhunderts war das Ashantireich die größte Militär- und Handelsmacht der Region.

[Bearbeiten] Der Aufbau des Reiches

Im Inneren war dieses neue Reich getrennt in das goldreiche zentrale Ashanti, bestehend aus der Hauptstadt Kumasi, die dem Asantehene direkt unterstellt war, und den umliegenden 9 Teilstaaten unter jeweils einem Omanhene. All diese Teilstaaten erkannten den „Goldenen Stuhl“ als Verkörperung des Geistes und der Einheit der Ashanti sowie den Kumasihene als Oberhaupt der Ashanti (Asantehene) an.

Um dieses zentrale Ashanti gliederte sich das „provinzielle“ Ashanti, der Ring der eroberten Staaten. Diese Staaten regierten sich weiterhin selbst, mussten aber Tributzahlungen leisten, gelegentliche Besuche eines Abgesandten aus Kumasi akzeptieren und ein Kontingent für die Armee zur Verfügung stellen.

Asantehene Osei Kwadwo führte weitere tiefgreifende innere Reformen durch, die von seinen Nachfolgern Osei Kwame und Osei Bonsu fortgesetzt wurden. Er begann Führer / Häuptlinge unabhängig von ihren Geburtsrechten zu ernennen, ermöglichte also den Aufstieg von Männern in höchste Positionen aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihrer militärischen Erfolge oder ihrer Ergebenheit gegenüber dem Asantehene. Er führte nicht-erbliche Positionen ein, die mit Ministerämtern gleich zu setzen waren und besetzte frei werdende Erbfürstentümer mit Männern seines Vertrauens.

Solche Männer waren auch die Anführer einer neu gegründeten Polizeitruppe, den Ankobia, die zur Niederschlagung von Revolten bereit standen.

Spätestens Anfang des 19. Jahrhunderts beschäftigte der Asantehene auch schriftkundige Moslems zur Verwaltung seines Reiches und für die Korrespondenz mit verschiedenen Mächten, insbesondere mit den Handelsreichen des Sahelgebietes wie den Haussastaaten des heutigen Nigerias oder mit Djenne und anderen weit entfernten Städten.

Das Ashantireich hatte mit all dem die Strukturen eines großen Häuptlingtums weit überschritten und war zu staatlichen Organisationsformen gelangt.

[Bearbeiten] Organisationsstruktur

Organisationsstruktur
Organisationsstruktur

Der Asantehene
Der Asantehene, der 1. Herrscher oder auch König des Ashanti-Reiches, ist durch die religiöse Legitimation die einflussreichste Person im Reich. Seiner Oyoko-Lineage, die vom ersten Asanthene Osei Tutu abstammt und den Goldenen Stuhl empfing, soll damit für allezeit höchste Autorität der Ashantis sein. Auch wenn der Asantehene der Oyoko-Lineage abstammen muss, so ist seine Nachfolgeregelung nicht ausschließlich die der vererbbaren Führerschaft. (Göhring 1979, S. 29)[1] Wie auch die Chiefs verfügt der Asantehene über mehrere Institutionen, die er bei wichtigen Entscheidungen konsultieren muss. Das wären sowohl der Ältestenrat, die Königinmutter und die mmerante, die Vereinigung junger Männer. (Brockhaus)


Königinmutter, Ältestenrat, mmerante
Die Königinmutter, die Besitzerin des silbernen Stuhls, ist die zweit mächtigste Person der Ashanti. Vor ihr allein muss sich der Asantehene rechtfertigen. Allerdings ist sie nicht wirklich die Mutter des Asantehene, sondern ursprünglich seine Schwester, wobei sie legal als seine Mutter gilt. Sie unterstützt den Asantehene in seiner Lebensführung, wofür sie sich auch mit einem eigenen Ältestenrat berät. (Rattray)[2] Es sind immer die Ältesten einer Lineage, die für den Ältestenrat zusammenkommen, wobei es keine geschlechtliche Trennung gibt.


Der Treueid
Sowohl die Herrscher der Ursprungsreiche, die Omahene der Hauptstaaten, wie auch die Chiefs und die Herrscher der eingegliederten Staaten leisteten den Treueid dem Asantehene nach ihrem Odwera-Fest, eine Art zeremonieller Loyalitätsbekundung gegenüber dem Goldenen Stuhl. Durch diesen Treueid wurden sie Mitglieder der Konföderation Ashanti. Grundsätzlich behielten sie jedoch immer ihre traditionelle Organisation und Verwaltung und wurden auch nicht durch die Ashanti kontrolliert. (Göhring 1979, S.26; 33)[1] Für einige Ethnie erwies es sich sogar als vorteilhaft, ihre Eigenständigkeit aufzugeben um sich so auch am Markt der Ashanti einfügen zu können.


Die Omahene
Die Omahene waren die Herrscher der Ursprungsreiche / Kernprovinzen, die sich zusammenschlossen um eine ursprüngliche Verteidigungsgemeinschaft, die Ashanti-Union zu schaffen. Sie stammten fast alle vom Oyoko-Clan, dem königlichen Clan, ab und unterteilten sich in viele weitere Lineages, die von den Chiefs geführt wurden. Für wichtige Reichsangelegenheiten fand man sich im Staatsrat mit dem Asantehene zusammen. (Mabe, 2001)[3]


Der Chief
Auch wenn der Asantehene das ranghöchste Amt der Ashanti bekleidete, ist das des Chiefs wohl das bedeutendste für das tägliche Zusammenleben der Aschanti. Er trifft militärische Entscheidungen, hält Gericht und ist Berater aller Lebenslagen für seine Lineage. Er verwaltet das Land mit einem umfangreichen Befehls- und Informationsnetz und ist zugleich die Brücke zu den Ahnen. Jede seiner Handlungen hat einen religiösen Hintergrund und wird als Norm verstanden um den Ahnen wohlgesinnt zu sein. Denn solange er den Stuhl seiner Ahnen innehatte, galt er als heilig. Eine willkürliche Herrschaft des Chiefs war dennoch nicht möglich, da er trotz seiner besonderen Stellung in der Lineage immer auf sein Volk und dessen Vertreter hören musste. Denn die, die ihn wählten konnten ihn auch wieder aus seinem Amt entheben. Es gab auch Ratsversammlungen der Chiefs in der Hauptstadt Kumasi, wobei aus den Quellen nicht klar wird ob es sich dabei auch um den Staatsrat handelt. Dabei hatte der Chief immer die Position derer zu vertreten die er vertrat. (Göring, 1979; S.36[1]/ Mabe, 2001[3])

[Bearbeiten] Der Konflikt mit Briten und Fante

Die wichtigsten europäischen Handelspartner der Ashanti waren die Holländer, die Anfang des 19. Jahrhunderts eine starke Konkurrenz im lukrativen Geschäft mit Sklaven und Gold durch die Briten bekommen hatten. Die Briten wiederum waren verbündet / bedienten sich der Fante, die als letztes Volk Südghanas ihre Unabhängigkeit gegenüber Ashanti gewahrt hatten. Die Fantiföderation, gegründet als Reaktion auf den Eroberungsdrang der Ashanti, lag von deren Gebiet umschlossen auf einem ca. 100 km breiten und 40 km tiefen Küstenstreifen.

Unter dem Asantehene Osei Bonsu, 1801–1824, verschärfte sich der Interessenkonflikt mit den Briten. Allgemein begann sich zu dieser Zeit das Verhältnis zwischen Europäern und Afrikanern zu wandeln: Von weitgehend gleichberechtigten Handelsbeziehungen zum kolonialen Diktat durch die militärisch überlegenen Europäer.

Osei Bonsu führte jedoch mehrere siegreiche Kriege gegen die Fante und die mit ihnen verbündeten Briten. 1814–16 im sogenannten Ashanti-Akim-Akwapim-Krieg besiegte er die vereinigten Akim und Akwapim. Die Briten mussten die Oberhoheit Ashantis über die gesamte Südküste des heutigen Ghanas außerhalb des direkten Gebietes ihrer Forts anerkennen. Die Holländer verließen die Goldküste. Ein Versuch des britischen Gouverneurs Sir Charles McCarthy die Ashantimacht zu brechen, endete 1824 in einer verheerenden Niederlage, sein Heer wurde vernichtend geschlagen und er beging Selbstmord, um den Ashanti nicht in die Hände zu fallen. Das Ashantireich war auf dem Höhepunkt seiner Macht.

Der Rest des 19. Jahrhunderts ist von verschiedenen Kriegen und Feldzügen zwischen Ashanti und Briten geprägt. 1826 mussten die Ashanti erstmals eine schwere Niederlage gegen die Briten und ein außergewöhnliches Bündnis der Fanti, Ga, Akim und Denkyra hinnehmen. 1863 schlugen wiederum die Ashanti ein britisches Regiment, das von den Antillen nach Westafrika verschifft worden war.

Nach dem Verkauf der Festung Elmina an die Briten durch die Holländer kam es zum Konflikt um den Pachtpreis, den die Holländer hierfür bisher an die Ashanti entrichtet hatten. Britische Truppen unter Sir Garnet Wolseley eroberten Kumasi, plünderten die Stadt und steckten sie in Brand. 1874 zwang Wolseley dem Asantehene den Vertrag von Fomena auf, in dem die Ashanti auf alle ihre Rechte an der Küste verzichteten und der Sklavenhandel, ehemals die Haupteinnahmequelle der Ashanti, für illegal erklärt wurde. Etliche ehemalige Vasallen des Ashantireichs im Süden wurden in die britische Gold Coast Colony eingegliedert.

Verhandlung des Asantehene Prempeh I. mit britischem General in historischer Darstellung
Verhandlung des Asantehene Prempeh I. mit britischem General in historischer Darstellung

Kwakuh Prah III., genannt Prempeh (der Dicke), war der letzte unabhängige Asantehene. Seine Versuche, mit den Briten auf dem Verhandlungswege eine Protektoratslösung zu finden, die ihn im Amt ließe, schlugen fehl. Die Briten wollten verhindern, dass das Ashantireich dem französischen oder deutschen Nachbarkolonien angegliedert würde. Außerdem fürchteten sie, dass Prempeh sich mit Almamy Samory Touré und seinem bedrohlich nahen Reich zu einer Allianz gegen den europäischen Imperialismus zusammenschließen könnte. 1896 eroberten die Briten das Ashantireich und verschleppten Prempeh nach Sierra Leone und später auf die Seychellen.

Die Briten versuchten die Institutionen des alten Ashantireiches zu zerstören, um jedes Aufleben des alten Ashantiimperialismus zu verhindern. Als sie die Übergabe des Goldenen Stuhles verlangten, kam es 1900 zum Aufstand unter der Führung von Yaa Asantewaa, der Königinmutter von Edweso. Die Briten sandten vier Expeditionen gegen die Aufständischen, die sich einer Guerillataktik bedienten. Die ersten drei wurden geschlagen, die vierte Expedition war erfolgreich, da den Aufständischen die Munition ausgegangen war. Ashanti wurde nun auch formal zur Kronkolonie erklärt.

Erst 1924 durfte der Asantehene Prempeh in die Kolonie Gold Coast zurückkehren. Die Institutionen des Ashantikönigtums existieren auch im modernen Ghana.

[Bearbeiten] UNESCO- Weltkulturerbe

Die letzten materiellen Überreste der Bauwerke des Reiches in der Region nordöstlich von Kumasi sind seit 1980 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes (Koordinaten: 5° 27′ N, 0° 58′ W7). Die aus Erde, Holz und Stroh gebauten Siedlungen sind sehr empfindlich gegen Wettereinflüsse und verfallen daher ohne ausreichenden Schutz rasch.

[Bearbeiten] Literatur

  • J. B. Webster, A. A. Boahen: The Revolutionary Years. West Africa since 1800. Longman 1984
  • Joseph Ki-Zerbo: Die Geschichte Schwarzafrikas. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1981, ISBN 3-596-26417-0
  • Basil Davidson: A History of West Africa 1000–1800. Longman 1977
  • Margaret Priestley/Ivor Wilks, The Ashanti kings in the eighteenth century: a revised chronology, Journal of African History, 1 (1) (1960) 83–96
  • Joseph Dupuis, Journal of a residence in Ashantee, London 1824
  • Jacob E. Mabe: Das Afrika-Lexikon. METZLER, 2001

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b c Christina Göhring: Chief und Präsident: Strukturanalyse traditioneller und moderner Herrschaft in Ghana. Renner, Hohenschäftlan 1979
  2. Robert Sutherland Rattray schrieb insgesamt 3 Bücher zu den Ashanti (1923, 1927 und 1929)
  3. a b Siehe Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

Geschichte Ghanas

Persönliche Werkzeuge