Bezirk Tempelhof-Schöneberg

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Wappen von Tempelhof-Schöneberg

Tempelhof-Schöneberg
Bezirk von Berlin

Lage des Bezirks Tempelhof-Schöneberg in Berlin
Koordinaten 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O52.466666666713.38333333337Koordinaten: 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O
Fläche 53,1 km²
Einwohner 332.156 (31. Juli 2008)
Bevölkerungsdichte 6256 Einwohner/km²
Website BA Tempelhof-Schöneberg
Bezirksschlüssel 07
Politik
Bürgermeister Ekkehard Band (SPD)
Sitzverteilung (BVV 2006)
SPD CDU Grüne FDP Graue Die Linke WAS-B
19 17 10 4 3 1 1
Sitzverteilung in der BVV
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg und BVV
Schöneberg Friedenau Tempelhof Mariendorf Marienfelde LichtenradeOrtsteile im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Über dieses Bild

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist der siebte Verwaltungsbezirk von Berlin. Der Bezirk ist 2001 im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ortsteile und Ortslagen

Der Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze des Landes. Er ist wie folgt aufgegliedert:

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Stadtquartiere und Plätze

[Bearbeiten] Bedeutende Gebäude

[Bearbeiten] Kirchen

[Bearbeiten] Friedhöfe

[Bearbeiten] Grünanlagen

[Bearbeiten] Parkanlagen

[Bearbeiten] Plätze

[Bearbeiten] Zahlen und Daten

(Alle Angaben: Stand 2007 [1])

[Bearbeiten] Bevölkerung

  • Tempelhof-Schöneberg = 332.066 Einwohner
  • Anteil von Berlin = 9,75 %
  • davon Ausländer = 15,51 % (51.507)

[Bearbeiten] Altersaufbau

  • < 6 Jahre = 15.692 Personen bzw. 4,72 %
  • 6 bis unter 15 Jahre = 24.310 Personen bzw. 7,32 %
  • 15 bis unter 20 Jahre = 4.954 Personen bzw. 1,49 %
  • 20 bis unter 45 Jahre = 118.707 Personen bzw. 35,74 %
  • 45 bis unter 65 Jahre = 96.284 Personen bzw. 28,99 %
  • 65 Jahre und älter = 18,7 %

[Bearbeiten] Arbeitslose

  • Arbeitslose = 26.732
  • Arbeitslosenquote (alle zivilen Erwerbspersonen) = 16,1 %
  • Arbeitslosenquote Berlin (alle zivilen Erwerbspersonen) = 19,0 %

[Bearbeiten] Gebietsfläche nach Einwohnern

  • Tempelhof-Schöneberg = 5.310 ha mit 62,5 Einwohner je ha
(Vergleich: Berlin = 89.164 ha mit 38,2 Einwohner je ha)

[Bearbeiten] Stadtgebiet nach Nutzungsart 2006

  • Tempelhof-Schöneberg insgesamt = 5310 ha
  • Gebäude- und Freifläche = 3087 ha
  • darunter Wohnfläche = 1707 ha
  • darunter Gewerbe- und Industriefläche = 550 ha
  • Betriebsfläche = 16 ha
  • Erholungsfläche = 576 ha
  • darunter Sportplätze, Freibäder = 59 ha
  • darunter Grünanlagen, Camping = 517 ha
  • Verkehrsfläche = 1357 ha
  • darunter Straßen, Plätze, Wege = 859 ha
  • darunter Bahngelände, Flugplatzgelände = 493 ha
  • Landwirtschaftsfläche = 60 ha
  • Waldfläche = 48 ha
  • Wasserfläche = 42 ha
  • Flächen anderer Nutzung = 123 ha
  • darunter Friedhöfe = 117 ha

[Bearbeiten] Freizeitflächen

  • 172 Kinderspielplätze = 234.202 m²
  • acht Hallen-, Frei- und Sommerbäder = 8.600 m²
  • 124 Sportanlagen = 371.244 m²
  • eine Trabrennbahn = 261.673 m²

[Bearbeiten] Politik

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 17. September 2006 erbrachte folgendes Ergebnis:

Partei Stimmen in % Sitze
SPD 31,7 19
CDU 28,8 17
Die Linke. 3,3 1
GRÜNE 18,5 11
FDP 8,0 4
GRAUE 4,3 2
NPD 2,1 0
WASG 3,1 1
Offensive D 0,2 0

Der Bezirk bildet bei Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus den Wahlkreisverband Tempelhof-Schöneberg, der aus acht Wahlkreisen besteht.[2] Bei der Abgeordnetenhauswahl 2006 fielen fünf Direktmandate an die SPD und drei an die CDU.

Bei Bundestagswahlen bildet der Bezirk den Wahlkreis 82 Berlin-Tempelhof – Schöneberg.[3] Das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2005 wurde von Mechthild Rawert (SPD) gewonnen.

[Bearbeiten] Partnerschaften

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Bezirk Tempelhof-Schöneberg – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Jahrbuch 2007
  2. Örtliche Abgrenzung der Wahlkreise. Landeswahlleiter Berlin, 2006. Abgerufen am 1. Juli 2008.
  3. Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. In: Bundesgesetzblatt. 18. März 2008. Abgerufen am 25. Juni 2008.
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