Bildauflösung

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Die Bildauflösung ist ein umgangssprachliches Maß für die Größe einer Rastergrafik. Sie wird durch die Gesamtzahl der Bildpunkte oder durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Rastergrafik angegeben.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Varianten zur Angabe

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Grundsätzlich unterscheidet man zwischen absoluter und relativer Auflösung.

[Bearbeiten] Absolute Auflösung

Bei der absoluten Auflösung gibt es zwei verschiedene Varianten zur Angabe:

  • Die erste Variante gibt einfach nur die Gesamtanzahl der Bildpunkte an; dies ist zum Beispiel in der Digitalfotografie mit der Einheit Megapixel üblich.
  • Zum anderen kann die Anzahl Bildpunkte pro Spalte (vertikal) und Zeile oder Linie (horizontal) angegeben werden, wie bei Grafikkarten und Bildschirmen üblich, z. B. 1024 × 768; in der Fernsehtechnik wird gleichbedeutend die Anzahl der Zeilen und die der Punkte pro Zeile verwendet.

Die zweite dieser beiden Möglichkeiten, absolute Bildauflösungen anzugeben, hat den Vorteil, dass sie auch das Verhältnis zwischen der Anzahl der Bildpunkte pro Spalte und Zeile angibt, man also eine Vorstellung vom Seitenverhältnis bekommt. Die übertragene bzw. gespeicherte Auflösung kann sich in einer oder beiden Dimensionen von der angezeigten Auflösung unterscheiden, was ggf. zu rechteckigen statt quadratischen Bildpunkten führt. Dies funktioniert allerdings nur, wenn die Bildpunkte zeilen- und spaltenweise angeordnet sind. Im Normalfall geht man hier von quadratischen Bildpunkten – es handelt sich eigentlich um Flächen und nicht um Punkte – aus, die horizontal und vertikal nebeneinander angeordnet sind. Es kann aber auch vorkommen, dass die Bildpunkte unförmig und willkürlich angeordnet sind oder das Bild selbst gar keine Rechteckform besitzt. In diesem Fall ist eine Angabe der Form Breite × Höhe nicht sinnvoll, und man begnügt sich mit der Angabe der Gesamtzahl der Bildpunkte wie in der ersten Variante.

[Bearbeiten] Relative Auflösung

Die relative Auflösung gibt die Anzahl der Bildpunkte im Verhältnis zu einer physikalische Längeneinheit an (z. B. angegeben in dpi, dots per inch; ppi, pixel per inch; lpi, lines per inch). Sie heißt auch Punkt-, Pixel- bzw. Zeilendichte (siehe Dots per inch). Alternativ kann die Größe (Kantenlänge, Durchmesser oder Fläche) eines Bildpunktes angegeben werden (z. B. in Mikrometern).

Als Pixel wird aber auch ein Farbpunkt eines Bildpunkts bezeichnet. Ein Bildpunkt hat 3 Farbpixel. Bei Digitalkameras werden die Farbbildpunkte als Pixel angegeben. Hat ein Chip je 33 % rote, blaue und grüne Pixel, muss die Zahl der Pixel durch drei geteilt werden, um die Bildpunkte zu errechnen. Beim häufig anzutreffenden Bayer-Sensor wird ausgenutzt, dass das menschliche Auge auf grün empfindlicher reagiert als auf die anderen Farben. Aus 50 % grünen und je 25 % roten und blauen Farbpixeln werden die Bildpunkte berechnet (interpoliert). Bei Spitzenkameras werden so weniger als 50 % der Farbpixel in Bildpunkte umgesetzt. Consumer-Modelle berechnen dagegen mehr Bildpunkte unter höherem Verlust von Farbinformationen. Bei 3-Chip-Kameras wird der Lichtstrahl über ein Prisma auf drei Chips (pro Farbe einer) verteilt. Das ermöglicht eine hohe Farbauflösung bei hoher Bildauflösung. Bei 3-Chip-Kameras stimmt die Pixelangabe in der Regel mit den Bildpunkten überein.

[Bearbeiten] Beispiel

Das folgende Beispiel eines Textbildes eines Smileys soll zur Verdeutlichung dienen. Es besteht aus 41 × 19 Bildpunkten, die entweder ein „X“ als dunkle Fläche oder ein „.“ als helle Fläche enthalten. Die Bildpunkte sind in diesem Fall aber nicht quadratisch, so dass sich trotz unterschiedlicher Breite und Höhe in der Auflösung ein ungefähr quadratisches Bild ergibt.

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Je weiter man sich vom Bild entfernt, desto weniger fällt die Form der Bildpunkte auf. Ist man jedoch dicht genug am Bild, so fällt diese Form sehr deutlich auf. Bei gleichem Abstand und größerer Auflösung verringert sich dieser Effekt. Andererseits hängt die Stärke dieses Effektes auch von der Stärke des Kontrastes der Farben benachbarter Bildpunkte ab. Den Effekt nennt man Treppeneffekt. Neben der Erhöhung der Auflösung gibt es noch das Verfahren des Antialiasings, um diesen Effekt zu vermindern. Dabei wird das Bild weichgezeichnet, wodurch der Kontrast benachbarter Bildpunkte verringert, das Bild insgesamt aber auch unschärfer wird.

Wikipedialogo in verschiedenen Auflösungen

Bei herkömmlichen analogen Bildröhren (CRT)Fernsehgeräten ist eine Bildauflösung ident zur Bildschirmauflösung angepasst, bei CRT Computermonitoren hingegen beträgt gewöhnlich eine Auflösung der Bildröhre ein Mehrfaches des darzustellenden Computer Bildsignales, ein in geringerer Auflösung schreibender Elektronenstrahl überschreibt dabei gleichzeitig mehrere Bildschirmpixel wodurch ein CRT Bildschirm flexibel unterschiedliche Computer Bildschirmauflösungen ohne Unschärfe darstellen kann. Auf einem modernen Bildanzeigegerät wie zum Beispiel einem Plasma- oder Flüssigkristallbildschirm hingegen, ist die Anzahl der Bildpunkte fest vorgegeben, diese kann sich aber von der Auflösung des übertragenen Bildes unterscheiden. Zur möglichst korrekten Darstellung muss das Bild dann auf die Auflösung des Anzeigegerätes skaliert werden, wobei es insbesondere bei der Verkleinerung i. A. zu einem Informationsverlust kommt. Aber auch bei der Vergrößerung können Informationen verlorengehen oder Bildartefakte entstehen. Je nach Art der Skalierung des Bildes unterscheidet sich die Qualität dieses aber auch der Aufwand der Skalierung selbst. Für die Interpolation von Halbbildern in der Videotechnik werden zu diesem Zweck Zeilenverdoppler eingesetzt.

[Bearbeiten] Native Bildschirmauflösung

Einfarbige Röhrenbildschirme lassen ihren Elektronenstrahl typisch einfach auf die darstellende Leuchtschicht treffen. Sie sind deshalb nur durch die Begrenzungen der den Strahl steuernden bzw. fokussierenden Ablenkeinheiten samt vorgeschalteter Elektronik und durch die Größe der Leuchtschicht in ihrer Darstellungsmöglichkeit begrenzt. Die Angabe einer maximalen Auflösung aufgrund dieser Limitierung ist möglich. Eine native Auflösung im eigentlichen Sinne ist hierbei jedoch nicht gegeben.

Mehrfarbige Röhrenmonitore (typisch das Farbtripel RGB) weisen dieselben Limiten wie oben auf. Hierzu ergibt sich zusätzlich eine Einschränkung durch die vor der Leuchtschicht sitzende Lochmaske, welche dafür sorgt, dass die eintreffenden Strahlen nur diejenigen Leuchtelemente treffen denen sie zugeordnet sind. Diese Maske gibt die maximale bzw. native Auflösung des Monitors vor. Ein analoge Ansteuerung mit einem Signal das eine höhere Auflösung besitzt wird, wenn nicht schon früher, dann spätestens am Schirm durch die endliche Loch-Anzahl auf diese begrenzt. Ein "matschiger" Bildeindruck stellt sich ein. Hat das zugeführte Signal dagegen eine niedrigere Auflösung, so werden die enthaltenen Bildpunkte über einen horizontalen Bereich von Löchern verteilt. In der Vertikalen ergeben sich dagegen Auslassungen von Lochzeilen - bei größerer Differenz zwischen der Zeilenauflösung sind diese um so größer. Diese Auslassung sind bei näherem Hinsehen erkennbar und können eventuell als unschön gelten. Sie beeinträchtigen die Funktion jedoch nicht grundsätzlich. Durch geeigneten Versatz zweier gleicher aber aufeinander folgender Bilder oder durch Zeilenvervielfachung, meist im ansteuernden Grafikadapter kann dieser erkennbare Effekt reduziert werden.

Handelsübliche Flachbildschirme und ebenso Video-Projektoren kennen generell nur eine einzige Bildschirmauflösung die durch ihre Konstruktion auf Basis von einzelnen Bildelementen, den Pixeln bestimmt wird. Dies legt deren native Bildschirmauflösung fest. Bei digitaler Ansteuerung mit exakt dieser Auflösung wird regulär jede ankommende Bildeinheit genau einem Bildpunkt zugeordnet. Das Bild ist damit pixelgenau und somit optimal scharf. Bei typischer analoger Ansteuerung ist der Bildschirm dagegen in der Regel genötigt den zu Grunde liegenden Pixeltakt selbst zu restaurieren um den Abtastzeitpunkt für die ankommenden analogen Werte zu wählen. Jeder solche Abtastwert wird danach einem Bildpunkt zugeordnet und durch entsprechende Puffer vom Bildschirm selbständig zyklisch in geeignete Ansteuersignale umgesetzt. Hierbei kann es insbesondere an scharfen Kanten bei mehrfacher Abtastung zu einem leichten Versatz, dem sogenannten Jitter kommen, der sich unschön als mehr oder minder schnelles Flackern von Bildpunkten bemerkbar machen kann. Dies ist vor allem bei Textdarstellung eher unschön bis belastend. Intelligente Bildschirme versuchen diese zu vermeiden oder zu kompensieren. Wird von der nativen Auflösung bei der Ansteuerung abgewichen, so ist die einfachste Möglichkeit für den Bildschirm jeden ankommenden Bildpunkt dennoch auf genau einem Pixel zu stellen. Teile der Anzeige für die keine Punkte ankommen bleiben schwarz. Bei kleineren Bildern als der Schirm wird die Darstellung meist zentriert. Bei zu großen Bildern fallen Teilbereiche außerhalb des Rands und werden somit nicht dargestellt. Durch Skalierung per Punkt- und Zeilenvervielfachung aber auch durch Interpolation kann ein solches unpassendes Bild wieder passend gemacht werden. Vervielfachung ist nur bei zu kleinem Bild anwendbar und auch nur bei ganzzahligen Skalierungsfaktoren zu empfehlen. Interpolation erlaubt quasi jeden Skalierungsfaktor, wobei das Bild hierbei generell, je nach Faktor unterschiedlich, an Schärfe verliert. Das Hoch-Skalieren von zu kleinen Bildern ist eine gängige Praxis und ist insbesondere nötig um zum meist im VGA-Modus durchgeführten Boot-Vorgang des ROM-BIOS gängiger Rechnersysteme kompatibel zu bleiben. Beim prinzipiell möglichen und bei Video-Projektoren manchmal praktizierten Herunterskalieren gehen prinzipbedingt Bild-Informationen verloren. Das Bild wirkt ebenfalls unscharf. Zuschneiden, Positionieren, Skalieren und Element-Vervielfachung sind nicht auf unpassende analoge Bildsignale beschränkt sondern sind genauso anwendbar wenn nicht übereinstimmende digitale Bildinformationen zugeführt werden. Moderne Betriebssysteme versuchen einer möglichen Unschärfe durch die Anzeige zu begegnen indem sie Bildverbesserungsverfahren wie zum Beispiel ClearType anwenden.

[Bearbeiten] Vermessungsmethoden

Ein Testbild, um die Auflösung eines optischen Gerätes zu bestimmen, ist z. B. der Siemensstern.

[Bearbeiten] Farbauflösung und Interpolierte Auflösung

Neben der Bildauflösung kann für ein Signal oder eine Anzeige auch die Farbauflösung erfasst werden. Bei Computersystemen ist diese meist im Wert identisch, während sie insbesondere bei den TV-Systemen (PAL, NTSC,...) meist grob die Hälfte beträgt. Es besteht die Möglichkeit beide Angaben zu kombinieren, wie es etwa bei der digitalen Fotografie und deren Sensortechnik häufiger vorkommt. Im Zusammenhang mit dieser Größe spricht man gerne auch von interpolierten Auflösungen, speziell dann wenn die Farbauflösung gering, aber die Bildauflösung groß ist. Eine solche Angabe findet man häufig bei Scannern. Siehe hierzu auch Interpolation.

[Bearbeiten] Schärfe eines Bildes – Auflösungsvermögen des Auges

Bei einem normalsichtigen Auge bzw. bei korrigierter Fehlsichtigkeit hängt die Sehschärfe vor allem vom Auflösungsvermögen der Netzhaut ab, die im Bereich scharfen Sehens und optimaler Beleuchtung bei 0.5 bis 1 Bogenminute liegt.
Der Begriff der absoluten Schärfe würde verlangen, dass ein Punkt von z. B. 1 µm Durchmesser auch tatsächlich durch einen Punkt von ebenfalls 1 µm Durchmesser wiedergegeben würde. Der Aufbau der menschlichen Netzhaut des Auges bringt es jedoch mit sich, dass infolge mangelnder Auflösung eine ganz beträchtliche Schärfentoleranz besteht. Unter normalen Verhältnissen beträgt diese für eine mittlere Betrachtungsdistanz von 30 cm etwa 1/10 mm. Das Auge betrachtet demnach jede ”Fläche”, deren Durchmesser bzw. Seitenlänge nicht größer als 1/10 mm ist, als scharfen Punkt.
Auf einem Bild kann das gesunde menschliche Auge etwa vier Millionen Bildpunkte unterscheiden, unabhängig von der Größe des Bildes innerhalb des normalen Bildwinkels von 53° Bilddiagonale, der beim 35-Millimeter-Kleinbildfilm einer Normalbrennweite von 43 Millimetern entspricht. Dies entspricht bei einer Vergrößerung auf 10 Zentimeter × 15 Zentimeter einem Abstand der Bildpunkte von circa 0,05 Millimetern beziehungsweise einer Punktdichte von circa 400 dpi und einem Betrachtungsabstand von etwa 20 Zentimetern. Allerdings ist zu beachten, dass im Gegensatz zu Monitoren der Pixelabstand beim Auge nicht über die gesamte Netzhaut konstant ist (siehe z. B. Gelber Fleck (Auge)), was bewirkt, dass der Mensch auch viel höhere Auflösungen noch wahrnehmen kann.

[Bearbeiten] Standards

Video-Standards


[Bearbeiten] Breite - Höhe - Diagonale

Seitenverhältnis 16:9 - Diagonale 18,35755978

Diagonale
[Zoll]
Diagonale
[cm]
Breite
[cm]
Höhe
[cm]
10 25,4 22,1 12,4
12 30,5 26,6 15,0
15,4 39,1 34,1 19,2
17 42,2 37,6 21,2
19 48,3 42,1 23,7
22 55,9 48,7 27,4
26 66,0 57,6 32,4
32 81,3 70,8 39,8
42 106,7 93,0 52,3

[Bearbeiten] Computer

Im IT-Bereich existieren diverse (De-facto-)Standards für Auflösungen von Grafikmodi, wobei die meisten über die VESA standardisiert sind:

Bildauflösungen in der computernahen Technik
Abkürzung Name Breite Höhe Verhältnis Pixel
QQVGA Quarter QVGA 160 × 120 1.3334:3 000000000019200.000000000019.200
160 × 160 1.0001:1 000000000025600.000000000025.600
Nokia 208 × 176 1.18213:11 000000000036608.000000000036.608
Sony-Ericsson 220 × 176 1.2505:4 000000000038720.000000000038.720
1/8 VGA 1/8 VGA 240 × 180 1.3334:3 000000000043200.000000000043.200
ZXS, NDS ZX Spectrum, Nintendo DS 256 × 192 1.3334:3 000000000049152.000000000049.152
CGA Color Graphics Adapter 320 × 200 1.60016:10 000000000064000.000000000064.000
384 × 240 1.60016:10 000000000092160.000000000092.160
QVGA Quarter VGA 320 × 240 1.3334:3 000000000076800.000000000076.800
WQVGA Wide QVGA 432 × 240 1.8009:5 000000000103680.0000000000103.680
Nokia 416 × 352 1.18213:11 000000000146432.0000000000146.432
480 × 160 3:1 000000000076800.000000000076.800
PSP Playstation Portable 480 × 272 1.76530:17 000000000130560.0000000000130.560
320 × 320 1.0001:1 000000000102400.0000000000102.400
HVGA Half VGA 480 × 320 1.5003:2 000000000153600.0000000000153.600
640 × 240 2.6678:3 000000000153600.0000000000153.600
QHD Quarter HD 640 × 360 1.77816:9 000000000230400.0000000000230.400
EGA Enhanced Graphics Adapter 640 × 350 1.82964:35 000000000224000.0000000000224.000
MDA Monochrome Display Adapter 720 × 350 2.05772:35 000000000252000.0000000000252.000
HGC Hercules Graphics Card 720 × 348 2.06960:29 000000000250560.0000000000250.560
Apple Lisa 720 × 364 1.978180:91 000000000262080.0000000000262.080
VGA Video Graphics Array 640 × 480 1.3334:3 000000000307200.0000000000307.200
WVGA, WGA Wide VGA 720 × 400 1.80018:10 000000000288000.0000000000288.000
WVGA, WGA Wide VGA 800 × 480 1.66715:9 000000000384000.0000000000384.000
WVGA, WGA Wide VGA 848 × 480 1.76753:30 000000000407040.0000000000407.040
WVGA, WGA Wide VGA 852 × 480 1.77571:40 000000000408960.0000000000408.960
WVGA, WGA Wide VGA 864 × 480 1.80018:10 000000000414720.0000000000414.720
WVGA, WGA Wide VGA 858 × 484 1.77339:22 000000000415272.0000000000415.272
SVGA Super VGA 800 × 600 1.3334:3 000000000480000.0000000000480.000
Apple 832 × 624 1.3334:3 000000000519168.0000000000519.168
QHD Quarter HD 960 × 540 1.77816:9 000000000518400.0000000000518.400
964 × 544 1.772482:277 000000000524416.0000000000524.416
DVGA Double VGA 960 × 640 1.5003:2 000000000614400.0000000000614.400
960 × 720 1.3334:3 000000000691200.0000000000691.200
WXGA Wide XGA 1024 × 576 1.77816:9 000000000589824.0000000000589.824
WSVGA Wide SVGA 1024 × 600 1.707128:75 000000000614400.0000000000614.400
WSVGA Wide SVGA 1072 × 600 1.787134:75 000000000643200.0000000000643.200
Apple 1152 × 768 1.5003:2 000000000884736.0000000000884.736
EVGA Extended VGA 1024 × 768 1.3334:3 000000000786432.0000000000786.432
XGA Extended Graphics Array 1024 × 768 1.3334:3 000000000786432.0000000000786.432
XGA XGA+ 1152 × 864 1.3334:3 000000000995328.0000000000995.328
XGA Apple Macintosh-XGA 1152 × 870 1.324192:145 000000001002240.00000000001.002.240
XGA SGI-XGA, Sun-XGA 1152 × 900 1.28032:25 000000001036800.00000000001.036.800
DSVGA Double SVGA 1200 × 800 1.5003:2 000000000960000.0000000000960.000
OLPC 1200 × 900 1.3334:3 000000001080000.00000000001.080.000
HD 720 High Definition 1280 × 720 1.77816:9 000000000921600.0000000000921.600
WXGA Wide XGA 1280 × 768 1.66715:9 000000000983040.0000000000983.040
WXGA Wide XGA 1280 × 800 1.60016:10 000000001024000.00000000001.024.000
WXGA Wide XGA 1280 × 854 1.499640:427 000000001093120.00000000001.093.120
WXGA Wide XGA 1360 × 768 1.77185:48 000000001044480.00000000001.044.480
WXGA Wide XGA 1366 × 768 1.779683:384 000000001049088.00000000001.049.088
WXGA Wide XGA 1376 × 768 1.79243:24 000000001056768.00000000001.056.768
WXGA+ WXGA Plus 1400 × 900 1.55614:9 000000001260000.00000000001.260.000
WXGA+ WXGA Plus 1440 × 900 1.60016:10 000000001296000.00000000001.296.000
Apple 1440 × 960 1.5003:2 000000001382400.00000000001.382.400
SXVGA Quad VGA 1280 × 960 1.3334:3 000000001228800.00000000001.228.800
SXGA Super XGA 1280 × 1024 1.2505:4 000000001310720.00000000001.310.720
XGA-2 XGA 2 1360 × 1024 1.32885:64 000000001392640.00000000001.392.640
XGA-2 XGA 2 1366 × 1024 1.334683:512 000000001398784.00000000001.398.784
WSXGA Wide SXGA 1600 × 900 1.77816:9 000000001440000.00000000001.440.000
WSXGA Wide SXGA 1600 × 1024 1.56325:16 000000001638400.00000000001.638.400
SXGA+ SXGA Plus 1400 × 1050 1.3334:3 000000001470000.00000000001.470.000
WSXGA+ Wide SXGA+ 1680 × 1050 1.60016:10 000000001764000.00000000001.764.000
UXGA Ultra XGA 1600 × 1200 1.3334:3 000000001920000.00000000001.920.000
HD 1080 High Definition 1920 × 1080 1.77816:9 000000002073600.00000000002.073.600
WUXGA Wide UXGA 1920 × 1200 1.60016:10 000000002304000.00000000002.304.000
TXGA Tesselar XGA 1920 × 1400 1.37148:35 000000002688000.00000000002.688.000
1920 × 1440 1.3334:3 000000002764800.00000000002.764.800
SUXGA Super UXGA 2048 × 1536 1.3334:3 000000003145728.00000000003.145.728
QXGA Quad XGA 2048 × 1536 1.3334:3 000000003145728.00000000003.145.728
QWXGA Quad WXGA 2560 × 1600 1.60016:10 000000004096000.00000000004.096.000
WQXGA Wide QXGA 2560 × 1600 1.60016:10 000000004096000.00000000004.096.000
QSXGA Quad SXGA 2560 × 2048 1.2505:4 000000005242880.00000000005.242.880
QSXGA+ Quad SXGA+ 2800 × 2100 1.3334:3 000000005880000.00000000005.880.000
WQSXGA Wide QSXGA 3200 × 2048 1.56325:16 000000006553600.00000000006.553.600
QUXGA Quad UXGA 3200 × 2400 1.3334:3 000000007680000.00000000007.680.000
HSVGA Hex SVGA 3200 × 2400 1.3334:3 000000007680000.00000000007.680.000
UD Ultra Definition 3840 × 2160 1.77816:9 000000008294400.00000000008.294.400
QWUXGA Quad WUXGA 3840 × 2400 1.60016:10 000000009216000.00000000009.216.000
WQUXGA Wide QUXGA 3840 × 2400 1.60016:10 000000009216000.00000000009.216.000
HXGA Hex XGA 4096 × 3072 1.3334:3 000000012582912.000000000012.582.912
WHXGA Wide HXGA 5120 × 3200 1.60016:10 000000016384000.000000000016.384.000
HSXGA Hex SXGA 5120 × 4096 1.2505:4 000000020971520.000000000020.971.520
WHSXGA Wide HSXGA 6400 × 4096 1.56325:16 000000026214400.000000000026.214.400
HUXGA Hex UXGA 6400 × 4800 1.3334:3 000000030720000.000000000030.720.000
WHUXGA Wide HUXGA 7680 × 4800 1.60016:10 000000036864000.000000000036.864.000

In der Praxis gibt es bei Desk- und Laptopmonitoren nur die Seitenverhältnisse 5:4 (1,25), 4:3 (1,¯3), 16:10 (1,6) und 16:9 (1,¯7). Bei abweichenden Seitenverhältnissen werden die Pixel gestaucht oder gestreckt, insbesondere wird aus 15:9 meist 16:9. Manche Bezeichnungen, wie zum Beispiel WXGA, wurden durch die gängige Werbepraxis so verwaschen, dass sie inzwischen vielfältige Interpretationen der Bildauflösung zulässt. Quad (Q) steht für eine Vervierfachung der Pixelzahl der Basisauflösung (Verdopplung von Breite und Höhe), Quarter (ebenfalls Q) für eine Viertelung (Halbierung von Breite und Höhe) und Hex (H) für eine Versechzehnfachung (Vervierfachung von Breite und Höhe). Bei den Breitbildauflösungen wird das W manchmal auch mit einem Bindestrich abgetrennt und/oder nach hinten gestellt, z. B.: WXGA, W-XGA, XGAW, XGA-W. Die Auflösungen unterhalb von VGA kommen heute vor allem in Mobiltelefon- und PDA-Anzeigen vor – häufig auch hochkant. Moderne PC-Monitore und -Grafikkarten für den Consumerbereich unterstützen Auflösungen bis zu QXGA (4:3) bzw. QWXGA (16:10).

[Bearbeiten] Video

[Bearbeiten] Übersicht

Die Auflösungen analoger Videoformate der PAL-Norm sind ungefähr:

  • VHS 320 x 200 Pixel
  • S-VHS 640 x 480 Pixel
  • Hi8 576 x 420 Pixel

Die Auflösungen digitaler Videoformate sind grundsätzlich:

  • VCD 352 x 288 Pixel
  • SVCD 480 x 576 Pixel
  • DVD max. 720 x 576 Pixel
  • HDTV max. 1920 x 1080 Pixel („Full HD“).

[Bearbeiten] Digitale Videoformate

In der folgenden Tabelle finden sich geläufige Formate für digitale Videodaten. Theoretisch kann jedes dieser Formate noch ein „p“ (für progressive) oder ein „i“ (für interlaced) tragen. Bei HDTV-Geräten ist die entsprechende Kennzeichnung durchaus üblich, weswegen auch hier darauf verwiesen wird. Vor allem bei der analogen Fernsehübertragung gibt es oft rechteckige statt quadratische Bildpunkte, bspw. müssen CIF-Bilder um über 8 % horizontal gestreckt werden (352 auf 384 Punkte), damit sie verzerrungsfrei dargestellt werden. HDTV wird aber auch in der Praxis häufig um 25 % gestaucht (siehe HDCAM), teilweise auch um 50 % (siehe HDV). PAL-Bilder sind häufig 6,25 % bis 30 % gestaucht, was wie eine 0-%- bis zu 25-%-Stauchung von HDTV in den obigen Angaben zur Fernsehbildauflösung berücksichtigt wurde. Auch höhere Stauchungen sind im Digitalfernsehen möglich und finden sich häufig auf diversen Kanälen des Pay-TV-Senders Premiere.

Bildauflösungen in der TV- und Videotechnik
Abkürzung Name Auflösung Seiten­verhältnis
(Pixel) Anzeige Medium
SIF Source Input Format 360 × 240 4:3 3:2
360 × 288 4:3 5:4
SQCIF Semi QCIF 128 × 96 4:3
QCIF Quarter CIF 176 × 144 4:3 11:9
176 × 120 22:15
CIF Common Intermediate Format 352 × 288 4:3, 16:9 11:9
352 × 240 22:15
4CIF 2×2 CIF 704 × 576 4:3 11:9
704 × 480 22:15
9CIF 3×3 CIF 1056 × 864 4:3 11:9
1056 × 720 22:15
16CIF 4×4 CIF 1408 × 1152 4:3 11:9
1408 × 960 22:15
PAL optimal 960 × 540 16:9
PAL Phase Alternating Line 352 × 576 4:3, 16:9 11:18
480 × 576 4:3, 16:9 5:6
544 × 576 4:3, 16:9 17:18
704 × 576 4:3, 16:9 11:9
720 × 576 4:3, 16:9 5:4
768 × 576 4:3, 16:9 4:3
PAL-Wide PAL Widescreen 1024 × 576 16:9
NTSC National Television Systems Commitee 352 × 480 4:3, 16:9 11:15
480 × 480 4:3, 16:9 1:1
640 × 480 4:3
544 × 480 4:3, 16:9 17:15
704 × 480 4:3, 16:9 22:15
720 × 480 4:3, 16:9 3:2
720 High Definition Television 720 lines 960 × 720 4:3, 16:9 4:3
1280 × 720 4:3, 16:9 16:9
MUSE 1920 × 1035 16:9 > 1,855:1
1080 HDTV 1080 lines 1440 × 1080 4:3, 16:9 4:3
1920 × 1080 4:3, 16:9 16:9
1152 HDTV 1152 lines 1440 × 1152 4:3, 16:9, 2,21 5:4
1536 × 1152 4:3, 16:9, 2,21 4:3
2048 × 1152 4:3, 16:9, 2,21 16:9
2K 2048 × 1080 > 17:9
2048 × 1536 4:3
DCI 2K Digital Cinema Initiatives 2000 2048 × 1556 < 4:3
3840 × 2160 16:9
4K 4096 × 2160 > 17:9
DCI 4K DCI 4000 4096 × 3112 < 4:3
UHDV Ultra High Definition Video 7680 × 4320 16:9

[Bearbeiten] Film

Kinofilme für 35-mm-Filmausbelichtung oder digitale Projektion werden international typischerweise im 2K-Format (je nach Zielformat ~1800–2048 × 800–1500 Pixel) bearbeitet und ausbelichtet; seltene Ausnahmen neuerdings in 4K (bei Cineon 3856 × 2264, bei Arrilaser 4096 × 3112). Die meisten digitalen Kinokameras zeichnen 1920x1080 Pixel auf.

Auch für Aufführung ohne Ausbelichtung sind 2K und 4K gemäß DCI empfohlen, wobei die netto genutzten Auflösungen hier etwas geringer sind.

Die 2K-Auflösung ist seit Mitte der 1990er Jahre der Arbeitsstandard für die meisten Filme. Diese Auflösung wird für den Hauptanteil aller Kinofilme benutzt; da so gut wie alle Filme heute mindestens eine digitale Farbkorrektur, wenn nicht eine digitale Postproduktion oder Animation durchlaufen, werden die Spielfilme ausbelichtet.

Die tatsächlich im Kino erreichte Nettoauflösung ist immer deutlich reduziert, wenn dann per Film projiziert wird, was unter anderem daran liegt, dass kein Kino das Original eines kommerziellen Filmes bekommt, sondern typischerweise die vierte Kopie (die Kopie der Kopie der Kopie des Originals), da das digitale Master wieder auf Film ausbelichtet wird. Allerdings gibt es in manchen Kinos auch Digitalprojektoren, bei denen der Film, falls der Projektor dazu in der Lage ist, in der maximalen Auflösung gezeigt werden kann, sonst aber mindestens in der 2K-Auflösung.

Der klassische 35-mm-Film wird pur nur noch verwendet, wenn ausschließlich eine optische Farbkorrektur und ein mechanischer Schnitt stattgefunden haben.

[Bearbeiten] Fotografie

Für das Auflösungsvermögen von Filmen und Optiken siehe Auflösung (Fotografie)

In der Digitalfotografie wird die gerundete Gesamtzahl der Bildpunkte in Megapixeln (MP) angegeben als Anhaltspunkt für die theoretisch erreichbare Auflösung. Die tatsächliche Auflösung hängt aber von vielerlei Faktoren ab – die Pixelanzahl allein lässt keine Qualitätsaussage zu. Gab es anfangs fast nur das Seitenverhältnis 4:3, gibt es nun zunehmend auch das 3:2-Format des klassischen Kleinbilds sowie Kameramodelle mit 16:9-Format.

Bildauflösungen in der Digitalfotografie
Name Auflösung Verhältnis Pixel rechnerische Druckgröße (cm × cm)
150 dpi 300 dpi 600 dpi
0,3 MP 640 × 480 4:3 307 200 10 × 8 5 × 4 2 × 2
0,8 MP 1024 × 768 4:3 786 432 17 × 13 8 × 6 4 × 3
1 MP 1152 × 864 4:3 995 328 19 × 14 9 × 7 4 × 3
1,3 MP 1280 × 960 4:3 1 228 800 21 × 16 10 × 8 5 × 4
2 MP 1600 × 1200 4:3 1 920 000 27 × 20 13 × 10 6 × 5
2,1 MP 1720 × 1280 4:3 2 201 600 29 × 21 14 × 10 7 × 5
3 MP 1984 × 1488 4:3 2 952 192 33 × 25 16 × 12 8 × 6
3 MP 2016 × 1512 4:3 3 048 192 34 × 25 17 × 12 8 × 6
3,3 MP 2048 × 1536 4:3 3 145 728 34 × 26 17 × 13 8 × 6
3,3 MP 2080 × 1560 4:3 3 244 800 35 × 26 17 × 13 8 × 6
4 MP 2272 × 1704 4:3 3 871 488 38 × 28 19 × 14 9 × 7
4 MP 2304 × 1728 4:3 3 981 312 39 × 29 19 × 14 9 × 7
5 MP 2560 × 1920 4:3 4 915 200 43 × 32 21 × 16 10 × 8
5 MP 2576 × 1932 4:3 4 976 832 43 × 32 21 × 16 10 × 8
5 MP 2592 × 1944 4:3 5 038 848 43 × 32 21 × 16 10 × 8
5,6 MP 2720 × 2040 4:3 5 548 800 46 × 34 23 × 17 11 × 8
6,1 MP 2848 × 2136 4:3 6 083 328 48 × 36 24 × 18 12 × 9
6,3 MP 2880 × 2160 4:3 6 220 800 48 × 36 24 × 18 12 × 9
7,1 MP 3072 × 2304 4:3 7 077 888 52 × 39 26 × 19 13 × 9
8 MP 3264 × 2448 4:3 7 990 272 55 × 41 27 × 20 13 × 10
9 MP 3488 × 2616 4:3 9 124 608 59 × 44 29 × 22 14 × 11
12 MP 4048 × 3040 4:3 12 305 920 68 × 51 34 × 25 17 × 12
22 MP 5344 × 4008 4:3 21 418 752 90 × 67 45 × 34 23 × 17
0,9 MP 1134 × 756 3:2 857 304 19 × 12 9 × 6 4 × 3
1,4 MP 1440 × 960 3:2 1 382 400 24 × 16 12 × 8 6 × 4
1,5 MP 1504 × 1000 3:2 1 504 000 25 × 16 12 × 8 6 × 4
1,6 MP 1536 × 1024 3:2 1 572 864 26 × 17 13 × 8 6 × 4
2 MP 1752 × 1168 3:2 2 046 336 29 × 19 14 × 9 7 × 4
2,8 MP 2032 × 1352 3:2 2 747 264 34 × 22 17 × 11 8 × 5
2,8 MP 2048 × 1360 3:2 2 785 280 34 × 23 17 × 11 8 × 5
3,3 MP 2240 × 1448 3:2 3 243 520 37 × 24 18 × 12 9 × 6
3,5 MP 2268 × 1512 3:2 3 429 216 38 × 25 19 × 12 9 × 6
3,5 MP 2304 × 1536 3:2 3 538 944 39 × 26 19 × 13 9 × 6
3,8 MP 2400 × 1600 3:2 3 840 000 40 × 27 20 × 13 10 × 6
4,3 MP 2544 × 1696 3:2 4 314 624 43 × 28 21 × 14 10 × 7
4,5 MP 2592 × 1728 3:2 4 478 976 43 × 29 21 × 14 10 × 7
6 MP 3008 × 2000 3:2 6 016 000 50 × 33 25 × 16 12 × 8
6 MP 3008 × 2008 3:2 6 040 064 50 × 34 25 × 17 12 × 8
6,1 MP 3024 × 2016 3:2 6 096 384 51 × 34 25 × 17 12 × 8
6,3 MP 3072 × 2048 3:2 6 291 456 52 × 34 26 × 17 13 × 8
6,5 MP 3104 × 2072 3:2 6 431 488 52 × 35 26 × 17 13 × 8
7,1 MP 3264 × 2176 3:2 7 102 464 55 × 36 27 × 18 13 × 9
8,2 MP 3504 × 2336 3:2 8 185 344 59 × 39 29 × 19 14 × 9
10 MP 3888 × 2588 3:2 10 062 144 65 × 44 32 × 22 16 × 11
12 MP 4256 × 2848 3:2 12 121 088 72 × 48 36 × 24 18 × 12
12,8 MP 4368 × 2912 3:2 12 719 616 74 × 49 37 × 24 18 × 12
14 MP 4536 × 3024 3:2 13 716 864 76 × 51 38 × 25 19 × 12
16,7 MP 4992 × 3328 3:2 16 613 376 84 × 56 42 × 28 21 × 14
8,6 MP 3840 × 2160 16:9 8 294 400 65 × 37 32 × 18 16 × 9
10 MP 4224 × 2376 16:9 10 036 224 72 × 40 36 × 20 18 × 12
85 MP 9216 × 9216 1:1 84 934 656 156 × 156 78 × 78 39 × 39

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Thomas Waldraff: Digitale Bildauflösung. Grundlagen, Auflösungsbestimmung, Anwendungsbeispiele. Springer, Berlin 2004 ISBN 978-3-540-00969-6

[Bearbeiten] Weblinks

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