Buddha-Statuen von Bamiyan
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| Die große Statue (links) maß rund 55 Meter, die kleinere 34,5 Meter |
Die Buddha-Statuen von Bamiyan waren die größten stehenden Buddha-Statuen der Welt. Sie befanden sich bis zur Zerstörung durch die Taliban im März 2001 im 2500 Meter hoch gelegenen Tal von Bamiyan (Afghanistan), das den Gebirgszug des Hindukusch von den Koh-i-Baba Bergen trennt, etwa 130 Kilometer westnordwestlich von Kabul liegt und Siedlungsgebiet der Hazara ist.
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[Bearbeiten] Gestaltung
Die Statuen wurden im 6. Jahrhundert aus dem roten Sandstein gemeißelt. Archäologen datieren die Entstehungszeit der kleineren Statue auf die Zeit um das Jahr 500, die große Statue wurde um 550 geschaffen. Die kleine Statue maß etwa 34,5 Meter, die große rund 55 Meter. In der Literatur sind auch davon abweichende Angaben zu finden, was auf die Verwendung unterschiedlicher Maßeinheiten (Fuß/Feet, Meter) und Messmethoden zurückzuführen ist.
Es wird vermutet, dass früher auch noch eine noch größere Darstellung eines liegenden Buddha existierte. Dabei soll es sich um eine Darstellung des Buddha in Nirwana (Buddha in seinem Sterbebett) handeln,[1][2] der angeblich eintausend Beine gehabt haben soll.[3] Der chinesische Mönch Xuanzang (auch Hsüan-Tsang), der das Tal von Bamiyan im Jahr 632 während seiner Reise nach Indien besuchte, erwähnte sie in seinem Bericht und gab ihre Größe mit 1000 Fuß - das sind etwa 300 Meter - an. Seine Angaben über die Größe und die Lage der bekannten, stehenden Buddha-Statuen hatten sich bei Nachforschungen als bemerkenswert genau erwiesen. Daher wird sein Bericht von der Forschung als durchaus glaubwürdig eingestuft.[4]
Nach Ansicht der meisten Experten ist diese Darstellung bereits seit langer Zeit zerstört.[5] Das Abbild könnte aber auch noch im Erdboden verborgen sein, wofür zwei mögliche Gründe in Betracht gezogen werden. So könnten entweder die Bewohner von Bamiyan sie aus Angst vor ihrer Zerstörung durch muslimische Invasoren absichtlich versteckt haben oder das Bildnis könnte durch ein Erdbeben verschüttet worden sein.[4] Da dieser Buddha, sofern er existiert, jedoch im Gegensatz zu den in den Felsnischen stehenden Statuen der Witterung ausgesetzt war, ist er vermutlich nur mehr in schlechtem Zustand erhalten.
[Bearbeiten] Religiöse Bedeutung
Die größere Statue war ein Bildnis des Buddha Dipankara, also des Buddhas des dem unseren vorangegangenen Zeitalters. Die kleinere Statue stellte den Buddha unseres Zeitalters, den Buddha Shakyamuni (Siddhartha Gautama), dar. Im 11. Jahrhundert beschrieb ein iranischer Reisender die Statuen als Sorch But (auch Surkh But, deutsch „Roter Buddha“) und Khonok But (auch Khing But, deutsch „kalter Buddha“).
Gemäß einer persischen Legende sollen die Statuen den König Solsol und seine Gemahlin Schahmama (Mutterkönigin) darstellen. Unter diesen Namen waren die Buddhas auch in Afghanistan bekannt. Die altiranisch sprechenden Kuschanen und Sassaniden sollen Solsol in der Rolle von Rostam geehrt haben. Onsuri, ein Dichter des 11. Jahrhunderts in Ghazna, schrieb eine in Versform verfasste Liebesgeschichte über Sorch But und Khonok But und das Märchen von Rostam und Sorab.
[Bearbeiten] Zahlensymbolik
Die große Statue misst 53 Einheiten, die kleine die Umkehrzahl davon, 35. Die dritte, liegende, Figur soll 323 Einheiten gemessen haben. Die Quersumme der Ziffern ergibt jeweils 8 – eine in der buddhistischen Symbolik bedeutsame Ziffer, die unter anderem für Vollkommenheit steht (siehe auch Achtfacher Pfad). Da die Quersumme aller Statuen jeweils acht beträgt, sind sie in dieser Weise alle gleichwertig.
Die Entfernung zwischen den beiden Statuen beträgt ca. 800 Einheiten. Weiterhin befinden sich zwischen den beiden großen noch kleinere, ca. acht Einheiten große Figuren. Die Skulpturen können auch als Darstellung der Familie betrachtet werden: der Mann (53), die Frau (35), Kinder (8) und Großeltern (323).
[Bearbeiten] Geschichte
Die Entstehung der Statuen ging zurück auf die Gandhara-Kultur, die sich unter wechselnder Herrschaft seit der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. gebildet hatte und ein kulturelles Zentrum an der Schnittstelle der Kulturen Indiens im Süden, Chinas im Osten und der Völker im Westen und Nordwesten – nacheinander des Perserreiches der Achämeniden, Alexanders des Großen, Baktriens, Kushanas und der Hephthaliten (Weiße Hunnen) – war. Seit Gandhara Teil des Reiches des indischen Maurya-Königs Ashoka (regierte ca. 268 v. Chr. bis 232 v. Chr.) war, gewann der Buddhismus zunehmend Verbreitung.
Zur Entstehungszeit der Statuen stand das Land unter der Herrschaft der Weißen Hunnen. König Kanishka, der die Region von Bamiyan im 1. Jahrhundert regierte, war selbst zum Buddhismus konvertiert und legte den Grundstein dafür, dass Bamiyan in der Folge zu einem Ziel von Gelehrten und Pilgern wurde. Das Tal lag an der Straße von Baktrien hinab ins Kabul-Tal, am Kreuzungspunkt von Handels- und Pilgerrouten zwischen China und dem persischen und Mittelmeer-Raum – der südlichen Seidenstraße – sowie der wichtigsten Straßenverbindung zwischen Indien und den Handelszentren Zentralasiens wie Samarkand, Buchara und Taschkent. Dies trug sowohl zum kulturellen, wie auch zum materiellen Wohlstand der Region bei, der den Bau der riesigen Statuen erst ermöglichte. In Xuanzangs Reisebericht ist zu lesen, dass die Statuen ursprünglich mit Gold überzogen und Juwelen geschmückt waren.
Entlang der Seidenstraße waren in Zentralasien eine Reihe unterschiedlich großer Siedlungen und Reiche entstanden, die bis zum Vordringen des Islam ab dem 7. Jahrhundert meist buddhistisch geprägt waren. Bamiyan war eine der größeren und beherbergte im 6. Jahrhundert mehrere tausend buddhistische Mönche. In der Felswand, aus der die großen Statuen herausgearbeitet worden waren, befanden sich auch aus dem Fels gegrabene Höhlen in denen die Mönche wohnten und Gebetshallen mit reichhaltigen Fresken und Stuckarbeiten. Rund um die Figuren wurden Gänge und Galerien geschaffen. Ein japanisches Archäologen-Team schätzte die Zahl der Wohnhöhlen auf rund 900. Eine frühere Chronik gab ihre Zahl im gesamten Gebiet um Bamiyan mit 12.000 an.
[Bearbeiten] Zerstörung
Mit der Verdrängung des Buddhismus durch den Islam verloren die Statuen an Bedeutung und wurden schon früh zum Ziel von Zerstörungen (siehe auch Ikonoklasmus), da die Darstellung menschlicher Figuren nicht erwünscht war. So verloren die Statuen zuerst ihren Schmuck, dann die Gesichter und Hände, unter anderem bei Zerstörungsversuchen im 17. Jahrhundert. Vor der Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion im Jahre 1979 war Bamiyan dennoch ein internationales Touristenziel. Während der folgenden Kriege war das Plateau oberhalb der bis zu 100 Meter hohen Felswand mit den Statuen ein immer wieder umkämpfter strategisch wichtiger Ort, von dem aus das südlich gelegene Tal kontrolliert werden konnte. So befanden sich dort nacheinander Stellungen der sowjetischen Truppen, der Mudschahedin und schließlich der Taliban. Die Höhlen wurden als Munitionsdepots verwendet. Im September 1998 zerstörten Taliban das Gesicht des kleineren Buddha. Am 12. März 2001 sprengten Taliban-Milizen auf Anordnung von Mullah Mohammed Omar die Statuen. Zuvor wurde bereits 26 Tage lang vergeblich versucht, die Buddhas durch Beschuss mit Panzern, Geschützen und Raketen zu zerstören. Die Zerstörung konnte trotz vielfältiger Interventionen der UNO und westlicher sowie islamischer Regierungen nicht verhindert werden. Neben den Statuen von Bamiyan wurden auch fast alle buddhistischen Ausstellungsstücke des Museums in Kabul zerstört, die einen unwiederbringlichen Schatz an früher buddhistischer Kunst der Region Gandhara seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. darstellten.
[Bearbeiten] Stabilisierungsarbeiten, Bergung der Trümmer
Unmittelbar nach dem Ende der Taliban-Herrschaft veranlasste die UNESCO im Dezember 2001 eine erste Erhebung der Lage. Dabei wurden die Reste der Statuen mit Schutzplanen zugedeckt, um sie vor Verwitterung zu schützen. Bei einer zweiten, umfangreicheren Untersuchung stellte sich im Jahr 2002 heraus, dass über 80% der Höhlenmalereien entweder mutwillig zerstört oder von Plünderen geraubt worden waren. Japanische Experten begannen dann 2003 die noch vorhandenen Wandmalereien zu konservieren. Im selben Jahr unternahm eine italienische Spezialfirma bei einigen einsturzgefährdeten Bereichen - und zwar teilweise bei den Nischen der Statuen selbst, aber auch bei im Berg vorhandenen Treppenaufgängen - erste Stabilisierungsarbeiten, die dann im Jahr 2004 fortgeführt und abgeschlossen werden konnten.[6]
Seit März 2004 arbeitet ein Restauratorenteam der deutschen Abteilung des International Council on Monuments and Sites (ICOMOS), finanziert vom deutschen Auswärtigen Amt, an der Bergung und der Dokumentation der Felsfragmente, die in und vor den Nischen herumliegen. Bei diesen Arbeiten wurden organische Materialien (Stroh, Holzstücke, Stricke) aus dem originalen Lehmverputz der Buddhas dazu verwendet, eine Altersbestimmung mit der Radiokohlenstoffdatierung (C14-Datierung) vorzunehmen. Dabei wurde die Datierung des Entstehungszeitraumes zwischen 500 und 550 bestätigt. Die Felsstücke mit skulptierter Oberfläche werden in Lagerhallen vor der Nische des großen Buddha gelagert.[7]
[Bearbeiten] Suche nach dem dritten Buddha
Ein Team von Archäologen unter der Leitung von Professor Zemaryalai Tarzi - der in den 1970er-Jahren die Statuen inklusive deren Fresken umfangreich restauriert hatte [1] - begann im Jahr 2002 mit Ausgrabungen im Bamiyan-Tal. Den vermuteten dritten großen Buddha zu finden, war ebenfalls ein Ziel dieses Projekts. Die Archäologen stützten sich bei ihrer Suche auf die Überlieferung Xuanzangs, nach der sich dieser Buddha innerhalb der Mauern eines östlich der königlichen Stadt Bamiyan gelegenen buddhistischen Mönchsklosters befinden soll.[8] Im Jahr 2006 war sich Tarzi nach an mehreren Orten [8] durchgeführten Ausgrabungen sicher, das richtige Kloster in einer Entfernung von etwa 1,5 Kilometern gefunden zu haben. Aufgrund der Größe dieses Tempelkomplexes, mahnte er allerdings zu Geduld. Die Ausgrabungen würden weiter fortgesetzt werden.[3]
Mitte 2008 wurde der Fund einer weiteren Statue, nämlich einer 19 Meter großen Darstellung eines schlafenden Buddhas, bekanntgegeben. Die meisten Teile dieser Statue waren jedoch praktisch nicht mehr vorhanden, während deren Hals, Schultern, Teile des rechten Armes und deren Kopfkissen gefunden werden konnte.[9][10] Während die Suche nach dem 300 Meter großen Buddha im Jahr 2009 weiter im Gange war, hatten die Archäologen bereits mehrere Klosterstätten freigelegt und außerdem auch Ausgrabungsarbeiten bei der großen Stupa Bamiyans durchgeführt.[11] Neben Tarzis Team führen auch japanische Archäologen Ausgrabungen im Bamiyan-Tal durch.[5]
[Bearbeiten] Mögliche Wiedererrichtung
Bei zwei im Jahr 2002 im Rahmen der UNESCO durchgeführten internationalen Expertentagungen wurde hervorgehoben, dass die Sicherung anderer unmittelbar vom Einsturz bedrohter kultureller Denkmäler Afghanistans vorrangig angestrebt werden soll. Wiederholt hieß es daher von seitens der UNESCO und der afghanischen Regierung, die Statuen sollten nicht wieder aufgebaut werden.[12] Viele Bewohner der Region, sowie auch die Gouverneurin von Bamiyan, die im Jahr 2006 die Kosten für einen Wiederaufbau der Statuen auf 50 Millionen US-Dollar geschätzt hatte, sprechen sich dennoch für eine Wiedererrichtung aus. Dies würde nach deren Ansicht den Tourismus fördern und wäre eine Art Wiedergutmachung. Andererseits könnte der aufwändige Wiederaufbau buddhistischer Denkmäler in einem verarmten muslimischen Land, in dem über zehn Prozent der Bevölkerung auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen ist, auch innenpolitisch für Zündstoff sorgen. Es gibt auch Überlegungen eine der beiden Nischen als Erinnerung an das Geschehene in zerstörtem Zustand zu belassen und nur eine Statue wieder aufzubauen.[5]
Bereits Ende des Jahres 2001 gab eine Schweizer Gruppe Pläne bekannt, die Statuen wieder aufbauen zu wollen.[13] Inzwischen existieren bereits mehrere virtuelle 3D-Rekonstruktionen, wie etwa jene des Großen Buddhas der ETH Zürich aus dem Jahr 2004 [14]; davon unabhängig hat auch Professor Jansen mit seinem Team an der RWTH Aachen, die mit ICOMOS zusammenarbeitet, ein dreidimensionales Computermodell der Monumente entwickelt. Mit letzterem soll es möglich sein, den genauen ursprünglichen Platz der Fragmente zu lokaliseren. Für einen möglichen Wiederaufbau der Statuen wären diese Daten unerlässlich.[15][16]
[Bearbeiten] Filmische Rezeption
Der im Jahr 2005 erschienene, preisgekrönte Dokumentarfilm Im Tal der grossen Buddhas des Schweizer Regisseurs Christian Frei handelt von den Statuen und deren Zerstörung.
[Bearbeiten] Literatur
- J. Hackin: The Colossal Buddhas at Bamiyan -- Their Influence on Buddhist Sculpture, Eastern Art (Philadelphia), vol. I, no. 2, 1928, S. 109-116, (online bei: Center for Buddhist Studies, National Taiwan University, oder Word-Dokument bei: University of Chieti e Pescara)
- Kosaku Maeda: The Mural Paintings of the Buddhas of Bamiyan: Description and Conservation Operations, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan - Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 127–144.
- Carl Ritter: Die Stupa’s (Topes) oder die architectonischen Denkmale an der Indo-Baktrischen Königsstrasse und die Colosse von Bamiyan, Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1838 (bei Google Books)
[Bearbeiten] Weblinks
Videos, Bilder
- Afghanistan - Hidden Treasures Slide-Shows mit Audiokommentar unter anderem über Bamiyan, auf National Geographic Online (englisch)
- Afghanistan's Stone Buddhas, Videobeitrag über Bamiyan-Tal, Höhlen und über die Bergungsarbeiten der Trümmer, auf New York Times Online (englisch)
- Übersicht über die Höhlen im Bamiyan-Tal des Huntington Archive of Buddhist and related art der Ohio State University (englisch)
- Sprengung der Buddhas, auf YouTube
- Panoramaansichten (QuickTime oder Flash Player)
- Volker Thewalt: Afghanistan 1969-1974 – Fotos aus Bamiyan und dem Museum Kabul
- Materialsammlung zu den Buddhas von Bamiyan, James Santucci, California State University, Fullerton
Artikel
- Abdul Wasey Feroozi, Zemaryalai Tarzi, Nadia Tarzi: The Impact of War upon Afghanistan’s Cultural Heritage, PDF-Datei; 8,8 MB, mit hochauflösenden Bildern oder PDF-Datei; 434 kB, niedrigere Auflösung, auf: Website des Archaeological Institute of America (AIA), S. 8 - 12, März 2004
- Searching for Afghanistan's Third Giant Buddha, Bericht mit Fotogallerie über die Ausgrabungen, 2009, auf National Geographic Online (englisch)
- Professor Tarzi’s Survey and Excavation Archaeological Mission, Bericht über die archäologischen Ausgrabungen, Zemaryalai Tarzi, 2003
- Photogrammetric Reconstruction of the Great Buddha of Bamiyan, Afghanistan (PDF, 1,09 MB) Virtuelle 3D-Rekonstruktion des großen Buddhas, ETH Zürich, September 2004
- „Afghan Cultural Heritage Crisis“ – UNESCO
Eintrag in der Welterbeliste der UNESCO auf Englisch und auf Französisch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Zemaryalai Tarzi, Nadia Tarzi, Abdul Wasey Feroozi: The Impact of War upon Afghanistan’s Cultural Heritage, PDF-Datei; 8,8 MB, mit hochauflösenden Bildern oder PDF-Datei; 434 kB, niedrigere Auflösung, auf: Website des Archaeological Institute of America (AIA), S. 8-12, März 2004, abgerufen am 28. Juni 2009
- ↑ Kosaku Maeda: The Mural Paintings of the Buddhas of Bamiyan: Description and Conservation Operations, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan - Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 130
- ↑ a b Zemaryalai Tarzi (Interview durch Radio Free Europe / Radio Liberty): Afghanistan: Archeologist Hunts For Third Bamiyan Buddha, 10. März 2006, http://www.rferl.org/content/article/1066582.html, abgerufen am 28. Juni 2009
- ↑ a b Nadia Tarzi: Tarzi on Tarzi: Afghanistan's Plight and the Search for the Third Buddha, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan - Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 150–154.
- ↑ a b c Carlotta Gall: Afghans consider rebuilding Bamiyan Buddhas - Asia - Pacific - International Herald Tribune, auf: New York Times-Website, 5. November 2006, abgerufen am 27. Juni 2009
- ↑ Christian Manhart: UNESCO's Rehabilitation of Afghanistans Cultural Heritage: Mandate and Recent Activities, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan - Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 51-54
- ↑ Heritage at Risk 2004/05 – ICOMOS Actions in Afghanistan (PDF)
- ↑ a b Zemaryalai Tarzi: Professor Tarzi’s Survey and Excavation Archaeological Mission, 2003, auf Website silkroadfoundation.org, abgerufen am 20. Juni 2009
- ↑ Ron Synovitz: Archaeologists Find Giant 'Sleeping' Buddha In Afghanistan, auf: Website von Radio Free Europe, 9. September 2008, abgerufen am 20. Juni 2009
- ↑ AFP: Afghanische Forscher entdecken nahe Bamijan liegenden Buddha, auf Google News, 8. September 2008, abgerufen am 20. Juni 2009
- ↑ Hannah Bloch: PHOTOS: Searching for Afghanistan's Third Giant Buddha, auf National Geographic Online, 10. Juni 2009, Beschreibung bei Foto 6 und Foto 11, abgerufen am 20. Juni 2009
- ↑ Christian Manhart: UNESCO's Rehabilitation of Afghanistans Cultural Heritage: Mandate and Recent Activities, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan - Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 50+52
- ↑ Kay Sadrinna: „Schweizer wollen Buddha-Statuen in Afghanistan wiederaufbauen“, Netzeitung, 20. November 2001, abgerufen am 20. Juni 2009
- ↑ Armin Grün, Fabio Remondino, Li Zhang (ETH Zürich): Photogrammetric Reconstruction of the Great Buddha of Bamiyan, Afghanistan, September 2004, http://www.geod.ethz.ch/p02/general/persons/AG_pub/04_AG-Remondino_Zhang_Photogr.Record.pdf (PDF, 1,09 MB), abgerufen am 27. Juni 2009
- ↑ Sabine Busse (i.A.), Pressemitteilung der RWTH Aachen: Die fünfte UNESCO / ICOMOS Bamiyan Expertengruppe tagte an der RWTH Aachen, auf Website der RWTH Aachen, letzte Änderung 22. März 2007, abgerufen am 27. Juni 2009
- ↑ Safeguarding of the Bamiyan site, Phase I, http://whc.unesco.org/en/activities/248/, abgerufen am 27. Juni 2009
34.83201944444467.826727777778Koordinaten: 34° 49′ 55″ N, 67° 49′ 36″ O

