Cicero-Rednerpreis

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Der Cicero Rednerpreis soll laut Selbstdarstellung auf „die wichtige Rolle der Redekunst in einer auf Kommunikationsfähigkeit und Dialogbereitschaft angewiesenen Demokratie“ hinweisen. Er wird vergeben in den Kategorien Kultur, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Namensgeber ist der Staatsmann und Philosoph Marcus Tullius Cicero.

Der Preis wurde 1993 von Friedhelm Franken (* 1943) initiiert, Stifter ist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn, in dem unter anderem die von Franken konzipierte Loseblattzeitschrift Der neue Redenberater erscheint.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spiegel bezeichnete 2007 den Cicero-Rednerpreis als „gut getarnte PR“ eines der „eifrigsten Adresshändler und Lebenshilfe-Ratgeber im Lande“ Norman Rentrop.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schriftsteller Kermani wird mit Cicero-Rednerpreis ausgezeichnet. In: WAZ Kultur. 24. September 2012, abgerufen am 23. Dezember 2014.
  2. Nils Klawitter: Cicero-Preis: Dubiose Ehre für Gottschalk. In: Spiegel Online. 9. Juli 2007, abgerufen am 23. Dezember 2014.