Combined Chiefs of Staff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Combined Chiefs of Staff in Québec 1943

Die Combined Chiefs of Staff (CCS) waren ein gemeinsamer Operations- und Planungsstab der USA und Großbritanniens während des Zweiten Weltkriegs. Er wurde am 14. Januar 1942 auf der ARCADIA-Konferenz der beiden Alliierten gegründet. Der offizielle Sitz war in Washington (D.C.).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zusammensetzung

Den Combined Chiefs of Staff gehörten die Stabschefs aller Teilstreitkräfte der US-Streitkräfte und der Britischen Streitkräfte an, die von ständigen Delegierten vertreten wurden. Die CCS waren zudem direkt den beiden Staatschefs Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill unterstellt und nahmen an allen Unterredungen und Konferenzen teil. Die Hauptaufgabe der CCS war die Umsetzung der strategischen und militärischen Beschlüsse in konkrete Planungen und daraus resultierende Operationen. Darüber hinaus oblag den CCS die Koordination der Geheimdiensteinsätze. Für die Kriegsschauplätze in Europa und dem Pazifik planten die CCS die Nachschublieferungen, teilten die Truppen für die Einsätze ein, steuerten die Rüstung und waren für die administrative Kontrolle der eroberten Gebiete zuständig.

[Bearbeiten] Großbritannien

[Bearbeiten] USA

[Bearbeiten] Literatur

  • D. Rigby: The Combined Chiefs of Staff and American Strategic Coordination in World War II. – Waltham, Massachusetts: Brandeis University, 1997 (Dissertation, unveröffentlicht)
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen