Diskussion:Jean-Paul Sartre

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Konjunktiv[Quelltext bearbeiten]

"Äußerliche Zwänge gesellschaftlicher, natürlicher oder göttlicher Art leugnet Sartre. Dies sind Zufälligkeiten. Es sind jedoch nur die Grenzen der Situation des Menschen, nicht die Grenzen seiner Freiheit. Der Mensch kann die Kontingenz, diese Grenzen übernehmen, integrieren und damit versuchen zu überschreiten. Freiheit ist somit die winzige Bewegung über das Gegebene hinaus. Der Mensch trägt insofern Verantwortung, als er derjenige ist, der das Gegebene auf sich nimmt und gleichzeitig mit diesem Aufsichnehmen das Gegebene in seiner Freiheit negieren kann."

Wäre es nicht sinniger, Passagen wie diese im Konjunktiv zu schreiben, anstatt im Indikativ? Sartres persönliche Theorien sind eben erst einmal nur solche und nicht unbedingt erwiesene Fakten.77.11.171.217 12:53, 28. Feb. 2016 (CET)

Der Abschnitt über Sartres Philosophie[Quelltext bearbeiten]

Für wen ist dieser Artikel geschrieben? Für Philosophiestudenten oder auch den interessierten Laien? Ich sehe mich als letztes und verstehe diesen Part nur mit größter Mühe. Gerade direkte Zitate aus Werken klingen für mich (und vermutlich jeden anderen Laien) wie das reinste Kauderwelsch: „Tatsächlich ist das Sein sich selbst opak, eben weil es von sich selbst erfüllt ist. Das drücken wir besser aus, wenn wir sagen, das Sein ist das, was es ist.“ oder „Das Sein des Bewusstseins bleibt daher kontingent, insofern dieses Sein an sich ist, um sich in Für-sich zu nichten, das heißt, es gehört nicht dem Bewusstsein zu, es sich zu geben oder es von anderen zu empfangen.“

Wäre eine kurze Zusammenfassung eines Kenners der Materie in eigenen, verständlichen Worten – ohne Fachblabla – für den Nicht-Experten hilfreicher? (nicht signierter Beitrag von 87.79.12.40 (Diskussion) 09:34, 9. Jun. 2016 (CEST))

"Boatpeople"[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Letzte Jahre" heißt es:" 1979 nahm er noch an einer Pressekonferenz zugunsten der "Boatpeople" genannten vietnamesischen Flüchtlinge teil." Das erweckt den Eindruck, er habe sich für sie eingesetzt. In einer kürzlich ausgestrahlten Sendung von Arte war aber sein Interview zu sehen, das er damals gegeben hat. Ich zitiere: Journalist:" Aus dem Wunsch für die Flüchtlingen aus Vietnam [ ] zu kämpfen [ ]

          Auch Jean-Paul Sartre, der unangenehm berührt ist, Vietnamesen helfen zu sollen, die vor dem Marxismus fliehen." 

Reporter:" Im Angesicht dieser Flüchtlingen könnte man es auch sinnvoll finden zu fragen, warum all diese Menschen Vietnam verlassen

         wollen."

J.P.Sartre: " Es ist offensichtlich, dass diese Menschen, die alle einmal für dieses neue Vietnam kämpfen konnten, nun aufgegeben haben.

           Unter diesen Umständen darf uns deren Meinung nicht interessieren."

Sendung: "Yves Montand: Charme, Chanson und Schauspiel" ausgestrahlt 15.1.17 22.20 - 23.20 Uhr (nicht signierter Beitrag von 87.146.186.14 (Diskussion) 09:54, 18. Jan. 2017 (CET))