Don Rosa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Don Rosa 1999 in Finnland

Gioachino „Keno“ Don Hugo Rosa (* 29. Juni 1951 in Louisville, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Comictexter und -zeichner, der vor allem für seine Disneycomics bekannt ist. Insgesamt erschienen von ihm 87 Disney-Geschichten, davon 17 in seinem magnum opus Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden (Life and Time of $crooge McDuck). Er wurde zweimal mit dem Eisner Award ausgezeichnet, war fünfmal für den Harvey Award nominiert und gilt als einer der populärsten Comiczeichner seiner Sparte. Er wird auch häufig als einzig wahrer Nachfolger Carl Barks’ bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biographie

[Bearbeiten] Jugend und Studium

Rosa wurde am 29. Juni 1951 in Louisville, Kentucky geboren, wo er heute wieder lebt. Er ist der Enkel eines italienischen Einwanderers, der 1905 aus Maniago in Norditalien gekommen war. Seine Mutter war Deutsch-Irin und hatte daneben schottische Vorfahren.

Inspiriert von der Comicsammlung seiner Schwester Diana (* 1940) und begeistert von den Geschichten des Disneyzeichners Carl Barks, die er etwa ein Jahrzehnt nach ihrer Entstehung las, begann er mit sechs Jahren, selbst zu zeichnen. Die Arbeiten von Barks waren für ihn schon damals von besonderer Bedeutung. Als „realer“ Bestandteil seiner Jugend sind sie der Grund, warum er auch heute noch seine (Disney-)Geschichten in den 1950ern spielen lässt. Schon früh konzentrierte er sich auf den Handlungsstrang und benutzte die Bilder lediglich als Illustration. Einigen seiner Ideen aus seiner Anfangszeit widmete sich Rosa später auch als professioneller Comiczeichner.[1] Später fertigte er Zeichnungen und Karikaturen für eine Schülerzeitung an. 1966 bis 1970 entstanden einige Cartoons, die in den Tageszeitungen seiner Heimatstadt Louisville The Courier-Journal und The Louisville Times erschienen.

1969 begann Rosa mit dem Studium des Bauingenieurwesens an der Universität von Kentucky. Dort zeichnete er für die Studentenzeitung, nachdem er zunächst zwei Jahre einzelne Zeichnungen und Grafiken beigetragen hatte, seine ersten kommerziellen Comicstrips, die stark autobiographisch geprägten Pertwillaby Papers. Diese erschienen ab 1971 in 127 Episoden zu je vier oder fünf Einzelbildern, die sich zu größeren Geschichten zusammenfügten. Laut seinen eigenen späteren Aussagen waren sie in Wirklichkeit verkappte Onkel-Dagobert-Comics. Hierbei ahmte er sein Vorbild Barks nach, indem er seiner eigentlichen Arbeit ausführliche Bibliotheksrecherchen vorangehen ließ, um authentische Handlungsplätze zu schaffen und viele Hintergrundinformationen einzubauen. Nebenbei fertigte er einige Arbeiten für Fanzines an.

1973 schloss er sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab.

[Bearbeiten] Berufsleben und Heirat

Nach seinem Abschluss stieg Rosa in die 1905 von seinem Großvater gegründete Don Rosa Tile Company ein, welche Ziegel und andere Baumaterialien produzierte. 1980 heiratete er die Lehrerin Ann Payne, mit der er bis heute zusammenlebt. Sie haben keine Kinder.

Nebenberuflich zeichnete und schrieb er weiterhin für verschiedene Fanzines und betätigte sich unter anderem für das Magazin The Rocket’s Blast Comiccollector im Information Center, wo er verschiedenste Fragen zum Thema Comic beantwortete. Später übernahm er dieses Ressort für 42 Ausgaben ganz. Außerdem veröffentlichte er dort von September 1976 bis 1979 drei Geschichten von Lance Pertwillaby in Einzelepisoden, die jedoch deutlich umfangreicher angelegt waren als noch in der Studentenzeitung – eine davon blieb mit nur zwei Episoden unvollendet. 1978 begann er, für die Louisville Times wöchentlich eine Superheldenparodie namens Captain Kentucky zu fertigen.[2] Hauptfigur war das Alter Ego von Lance Pertwillaby. Superheldencomics hält er nach eigenen Angaben allerdings für „kulturelles Fast-Food“ und versteht bis heute nicht, warum die Leute sie kaufen.[3]

Nach drei Jahren und 150 Episoden beendete er 1982 seine Arbeit mit dem Tod seiner Hauptfigur, da ihm das Gehalt nicht ausreichend erschien und er sich entschlossen hatte, nie wieder Comics zu zeichnen. Er zeichnete lediglich noch die dritte Episode seiner unvollendeten Pertwillaby-Folge, die damit beginnt, dass der Protagonist aufwacht und bemerkt, dass seine Superheldenkarriere nur ein Alptraum gewesen ist. 1983 erschienen Rosas Love and Rockets sowie Don Rosa’s Comics & Stories, ein Sammelband bisheriger Pertwillaby-Abenteuer. Während ersteres ein Erfolg wurde, litt die Sammlung unter so geringer Nachfrage, dass der dritte und letzte Teil erst gar nicht auf den Markt kam. Grund könnte unter anderem der Strukturwandel sein, dem der amerikanische Comicmarkt jener Zeit unterlag. Das Publikum wandte sich immer mehr von den sogenannten Funnycomics ab und widmete sich verstärkt Superheldencomics. Aus demselben Grund wurden 1984 alle traditionellen Disneyveröffentlichungen des amerikanischen Marktes eingestellt. Der frisch gegründete Gladstone-Verlag sicherte sich ein Jahr später die Rechte und suchte nach neuem Comicmaterial, das veröffentlicht werden konnte.

[Bearbeiten] Arbeit für Gladstone und Oberon

1986 sah Rosa in einem Schaufenster eines der ersten Werke von Gladstone, welcher unter anderem alte Klassiker von Carl Barks und Floyd Gottfredson neu abdruckte. Spontan sprach er beim Chefredakteur Byron Erickson vor und erklärte ihm, es sei sein „Schicksal, Onkel-Dagobert-Geschichten zu zeichnen“.[4] Erickson, der lediglich einige von Rosas bisherigen Comics und seine wenigen Fanarbeiten kannte, folgte „reinem Instinkt“ und ermutigte ihn, mit der Arbeit an der Geschichte Son of the Sun (dt.: Das Gold der Inkas) zu beginnen, die Rosa auf Grundlage einer Pertwillaby-Geschichte für Disneycharaktere aufbereitete.[5] Da er diese zuvor nie professionell gezeichnet hatte, übernahm er viele Posen aus alten Barkscomics. Er lernte während seiner ersten Werke durch Abzeichnen und leichtes Variieren einzelner Sequenzen. Son of the Sun erschien in „Uncle $crooge 219“ im Juli 1987 und wurde ein durchschlagender Erfolg, insbesondere in der Fanszene.[2] Nachdem er fünf weitere Comics bei Gladstone veröffentlicht hatte, verkaufte Rosa 1988 seine Baufirma. Insgesamt zeichnete er 18 Geschichten für Gladstone, obwohl es sich für den kleinen Verlag in wirtschaftlicher Hinsicht nicht lohnte, Rosa zu bezahlen − dessen Gehalt gleichwohl unterdurchschnittlich war.[6] Zudem zeichnete Rosa vier Comics für den niederländischen Verlag Oberon.

1988 hätte ein Unfall seine gesamte Karriere beinahe beendet, als ihm ein 130 Kilogramm schwerer Zaunpfosten beide Hände brach und zudem die Knochen an Ring- und kleinem Finger seiner rechten Hand stark zusammenquetschte. Allerdings kam Don Rosa glimpflich davon und ließ sich sogar mit Gipsarm und -hand nicht vom Zeichnen abbringen.[7]

1989 beendeten Streitigkeiten mit dem Verleger die Zusammenarbeit. Disney verhinderte, dass Gladstone eingereichte Arbeiten an die Autoren zurückgab. Dies jedoch war für Rosa aus ideologischen Gründen nicht akzeptabel.[7] Zudem bestritt er die Hälfte seines Einkommens aus dem Verkauf der Originalzeichnungen an Fans und war so existenziell auf diese angewiesen.[2] Es kam zu einem kurzen Engagement beim Fernsehen für die Serien DuckTales, für die er ein Skript schrieb, und Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew, für die er zwei Drehbücher verfasste. Außerdem vollendete er zwei Skripte, die für Gladstone gemacht worden waren, und veröffentlichte sie erneut bei Oberon. Bei Disney, welches Gladstone die Rechte an den Comics zwischenzeitlich entzogen hatte und sie kurzzeitig selbst publizierte, erschien Rosas Comic The Money Pit (dt. Der Wert des Geldes), den er ursprünglich ebenfalls noch für seinen alten Verlag gezeichnet hatte. Da diese Einzelaufträge wenig Geld einbrachten, widmete er sich in jener Zeit nochmals einigen Bauprojekten seiner ehemaligen Mitarbeiter, die in der Zwischenzeit ein eigenes Bauunternehmen gegründet hatten.

[Bearbeiten] Arbeit bei Egmont

1990 kontaktierte Rosa den dänischen Verlag Gutenberghus (heute Egmont Ehapa Verlag), damals größter Disney-Verleger der Welt, der ohne sein Wissen bereits einige seiner Werke nachgedruckt und in Europa mit großem Erfolg vertrieben hatte. Der Verlag stimmte daher einer Zusammenarbeit zu und veröffentlichte zunächst den Zehnseiter The Master Landscapist (dt. Der Landschaftsarchitekt). In den nächsten Jahren folgten zahlreiche weitere Comics, viele davon Fortsetzungen zu Barks-Klassikern. Jene waren und sind in Europa deutlich beliebter als in den USA, auch da man sich dort nicht in solchem Ausmaß an Disneyklassiker gerade von Barks erinnert.[8]

Rosas endgültiger Durchbruch als weltweit bekannter Zeichner gelang ihm mit dem zwölfbändigen Zyklus Life and Times of $crooge McDuck (Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden), einer Biographie von Dagobert Duck, um die Egmont ihn 1991 gebeten und an der er insgesamt zwei Jahre gearbeitet hatte. In den folgenden Jahren zeichnete Rosa zudem insgesamt fünf Zusatzkapitel, auch die zuvor entstandenen Geschichten Last sled to Dawson (dt. Der letzte Schlitten nach Dawson) und Of Ducks and Dimes and Destinies (dt. Das Geheimnis des Glückszehners; wurde erst 1995 veröffentlicht) werden üblicherweise zu der Saga gezählt. Daneben fertigte Rosa einen umfangreichen Stammbaum der Familie Duck. Wie das gesamte Werk ist auch dieser unter Fans umstritten, da er Informationen in verschiedenen anderen Disney-Comics widerspricht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Rosa sich vorrangig an den Comics von Carl Barks, dem Erfinder von Dagobert Duck, orientierte und die Geschichten anderer Zeichner nur verwertete, soweit diese nicht im Widerspruch zu seiner hierauf gegründeten Vorstellung von der Geschichte Dagoberts standen. Um dennoch möglichst viele Informationen in das Projekt einzubeziehen, diskutierte er seinen Entwurf mit Disney-Experten aus aller Welt, bevor er mit der Fertigstellung des Zyklus’ begann.[9] 1995 wurde er für Life and Times of $crooge McDuck mit dem Will Eisner Award, einer der höchsten Auszeichnungen im Comicbereich, ausgezeichnet, den er 1997 ein zweites Mal erhielt.

2002 legte Rosa seine Arbeit für längere Zeit nieder, da er mit der Weiterverarbeitung seiner eingereichten Werke nicht einverstanden war. So erschienen ihm die Kolorierungen nicht gelungen und unsauber ausgeführt, Details seien verpixelt. Zudem wurde ohne seine Einverständniserklärung mit seinem Namen geworben. Erst im Dezember desselben Jahres erfolgte eine Einigung, die ihm ein größeres Mitsprachrerecht bei der Weiterverarbeitung seiner Comics verschaffte.

Auf Grund einer Augenerkrankung musste Rosa 2006 mit dem Comiczeichnen aufhören, er fertigte jedoch noch einige großformatige Illustrationen an. 2008 unterzog er sich einer Augenoperation. In Interviews bestätigte er dennoch, dass er voraussichtlich nie wieder Disney-Comics zeichnen werde.

Rosa ist Liebhaber alter Autos. Aus diesem Grund fährt er bis heute seinen Dodge Custom D24C (Baujahr 1948), den er 1977 gebraucht von einem Landwirt als „letztes Auto für den Rest meines Lebens“ erwarb. Das Kennzeichen ist COMICS.[10] Ebenso passioniert sammelt er Comic-Hefte, von denen er inzwischen einige tausend Stück sein Eigen nennt.[11] Er sieht sich im Vergleich zu sogenannten „Alibisammlern“, die unter anderem auch Comichefte allein wegen der erwarteten Wertsteigerung sammeln und diese daher teilweise bereits eingeschweißt kaufen, als „echten Sammler“; seine Einstellung zu diesem Thema bringt er zum Ausdruck, als er Dagobert in The Money Pit (dt.: Der Wert des Geldes) sagen lässt: „Ich sammle, was für mich einen Wert hat, nicht für andere!“.[12]

[Bearbeiten] Stil

[Bearbeiten] Geschichten

Byron Erickson unterteilt in Hall of Fame 6[13] Rosas Comics in vier Kategorien: „Forschungs-Geschichten“ (wie etwa The Crown of the Crusader Kings (dt. Die Krone der Kreuzritter)), „Barks-Fortsetzungen“ (als klassisches Beispiel wird oft Return to Plain Awful (dt. Zurück ins Land der viereckigen Eier) genannt), „Geschichten zu Dagobert Ducks Biographie“ (hauptsächlich die Geschichten aus Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden) sowie „Spaß-mit-Physik-Geschichten“ (z. B. Cash Flow (dt. Eine schlüpfrige Angelegenheit)).[14] Typisch ist die ausführliche Recherche, die Rosa betreibt, um seine Geschichten möglichst authentisch zu machen und mit Hintergrundinformationen anzureichern, was gerade für Disneyzeichner eher unüblich ist. Häufig spielt die gesamte Handlung vor historischem Hintergrund. Für seine Recherchen greift er häufig auf das Magazin National Geographic zurück.[15] Bereits für die Strips in seiner Studentenzeitung besuchte er meist die Universitätsbibliothek.

Auffällig ist zudem der besondere Humor Rosas. Viele seiner Wortwitze sind allerdings nicht übersetzbar und werden von Übersetzern oft durch eigene Gags ersetzt oder ganz weggelassen. In The Curse of Nostrildamus (dt. Der Fluch des Nostrildamus) etwa hat der an Nostradamus angelehnte Astrologe auffällig große Nasenlöcher (engl.: nostril(s)), die auch sein magisches Amulett zieren. In Return to Plain Awful (dt. Zurück ins Land der Viereckigen Eier) ist die Pointe ebenfalls ein Wortspiel: Eines der berühmtesten Dagobert-Zitate von Barks lautet „I made [my money] by being tougher than the toughies, and smarter than the smarties! And I made it square!“ (deutsch (nach der Übersetzung in dieser Geschichte): „Ich habe mein Vermögen gemacht, weil ich härter war als Stahl, zäher als Leder und flinker als ein Windhund! Und ich habe es auf ehrliche Weise gemacht!“); genau dies sagt Donald am Ende der Geschichte auch über die Eckenhausener, die ihr Geld, nachdem sie es mit einem Beil in Quadratform gebracht hatten square gemacht hätten (also viereckig). In der deutschen Übersetzung sagt Donald stattdessen zu Dagobert und Mac Moneysac: „Und außerdem sind sie [die Eckenhausener] ebensolche Dickschädel wie ihr!“.

In den Geschichten selbst sind viele Anspielungen auf Carl Barks und sein Werk versteckt. Alle Fakten der fiktionalen Welt beruhen auf Comics von Barks. Einige Randbemerkungen oder Nebensätze aus Barks-Geschichten, die er beispielsweise Dagobert Duck in den Mund legte, verarbeitete Don Rosa in ganz neue Comics, indem er darin die angedeuteten Geschehnisse ausführlich erzählt. Seltener handelt es sich um direkte Fortsetzungen von Klassikern. Ebenso werden oftmals Filme parodiert oder es wird auf sie angespielt: The Duck Who Never Was (dt. Kein Tag wie jeder andere) entlehnt etwa den Titel von The Man Who Never Was und die Handlung von Ist das Leben nicht schön?. Gerade in Geschichten über Dagobert Ducks Jugendzeit am Klondike sind viele Hinweise auf Westernfilme eingebaut.

Ferner lässt er die Hauptfiguren mit vielen Zeitgenossen zusammentreffen, die sich meist zu jener Zeit tatsächlich am Handlungsort aufhielten oder sich zumindest dort hätten aufhalten können. Dagobert etwa lernt in The Buckaroo of the Badlands (dt. Der Held der Badlands) viel vom späteren US-Präsidenten Theodore Roosevelt, trifft im weiteren Verlauf seines Lebens unter anderem auf Wyatt Earp und später auf Jack London. Auch kommt der Protagonist kurz mit den Dalton-Brüdern in Kontakt. Ohnehin sieht Rosa seine Abenteuer als „Kombination aus Film und Comic“.[16] Er legt sein Hauptaugenmerk von jeher auf die Handlung und benutzt die Zeichnungen als Illustration und Möglichkeit, Gags zu verstecken.

Rosas Geschichten spielen – mit Ausnahme der Geschichten aus Sein Leben, seine Milliarden – in den 1950er Jahren. Dies hielt er für die „bessere Lösung“ des Problems, dass Dagobert nach Barks 1882 Cowboy und 1898 Goldschürfer war; die Alternative wären „unsterbliche Figuren aus einer Märchenwelt“, was die Plots der Barks-Abenteuer ihrer „dramatischen und realistischen Komponente“ berauben würde.[17] Der erste konkrete Hinweis auf die Zeit des Geschehens findet sich in Form der Jahreszahl 1954 auf einem Buchrücken im dritten Bild der 1988 erschienenen Geschichte Last sled to Dawson (dt. Der letzte Schlitten nach Dawson). Selbst in seiner 1994 zum 60. Geburtstag der Figur Donald Duck gezeichneten Geschichte The Duck Who Never Was wird Donald nur infolge eines Irrtums zum 60. Geburtstag gratuliert, sein tatsächliches Alter hingegen nicht verraten. Das Verständnis für seine Figuren hängt diesbezüglich eng mit seiner Vorstellung zusammen, Dagobert sei, ebenso wie die übrigen Ducks, ein Mensch, der „nur wie eine Ente aus[sieht]“.[16]

Byron Erickson meint, das Besondere an Rosas Comics seien nicht sein Zeichenstil, sondern sein Geschichtenstil und die Komposition seiner Bilder; er drücke die richtigen Emotionen seiner Figuren aus, um die Handlung voranzubringen. Als Leser sei man gezwungen, so zu fühlen, wie der Zeichner es wolle. [18]

[Bearbeiten] Zeichenstil

Da Rosa nie eine Zeichenausbildung erfahren hat und sogar während seiner Schulzeit niemals Kunstunterricht besuchte, wirkt sein Zeichenstil im Vergleich zu anderen Disneyzeichnern ungewöhnlich unsauber und kantig. Seine Arbeiten erinnern deshalb stark an Undergroundcomics.[19] Er setzt Schraffierungen und Licht-und-Schatten-Spiel stärker ein, als bei Disneygeschichten normalerweise üblich, und füllt seine Bilder mit einer großen Anzahl von kleinen Details und Hintergrundwitzen. Diese Fülle an Material, das er einbauen will, bringt ihn dazu, manchmal statt der üblichen sieben Panels pro Seite bis zu zehn zu zeichnen, um nicht über die vom Verlag vorgegebene Seitenzahl hinaus zu kommen.[20] So arbeitet er an einer einzelnen Comicseite einen ganzen Tag (mit Recherche sogar zwei Tage), was ihm die Bezeichnung als „am härtesten arbeitende[r] Mann im Comic-Business“ einbrachte.[21]

Aus den genannten Gründen zeichnete Rosa die Figuren für seine ersten Disneycomics allesamt bei Carl Barks ab;[22] erst später prägte er mit zunehmender Sicherheit im Handwerk seinen Zeichenstil. Er ist neben der großen Fülle an Hintergrunddetails geprägt von eindrucksvollen Landschaften sowie einer stark überzeichneten Mimik der Figuren. Soweit möglich, greift Rosa zu Techniken, die er in seinem Studium erlernt hat und benutzt für Kurven und Kreise häufig Schablonen.

[Bearbeiten] Weitere Markenzeichen

[Bearbeiten] D.U.C.K.

Rosa pflegt in seine Comics zu Carl Barks Ehren die Widmung D.U.C.K. („Dedicated to Unca Carl from Keno“) zu verstecken. Sie findet sich meist im ersten Panel auf der ersten Seite, auch in Titelbildern ist sie eingefügt. Keine Widmung enthalten allerdings jene Geschichten, die Rosa auf der Grundlage fremder Skripts nur zeichnete, insbesondere also alle Ein- und Zweiseiter (mit Ausnahme von The Paper Chase (dt. Zeitungsjagd/Außer Atem)).

Nachdem die Widmung in seinen ersten Disney-Comics vom Verlag gelöscht worden war, da sie wie eine (verbotene) Signatur des Zeichners ausgesehen habe, verzichtete er in Recalled Wreck (dt. Selbst ist der Mann) zunächst auf die Verwendung, ging dann aber erstmalig in Cash Flow dazu über, sie geschickt in einer Zeichnung zu verstecken. Dies machte es freilich auch für den Leser schwer, sie zu finden, so dass er die Widmung später stets im ersten Bild des Comics platzierte. Mittlerweile ist die Widmung so bekannt, dass die Verlage sie nicht mehr wegretuschieren, selbst wenn sie sie entdecken.

Die ersten vier Geschichten, die er für Egmont zeichnete, enthalten keine Widmung, wobei Rosa selber den Grund dafür vergessen hat.[23] Auch in späteren Geschichten fehlt die Widmung vereinzelt.

[Bearbeiten] Micky Maus

Rosas zweites Markenzeichen sind die Hidden Mickeys: Er versteckt, wenn auch nicht mit gleicher Regelmäßigkeit wie die Widmung, in seinen Comics Abbilder der Figur Micky Maus. Beispiele sind eine Micky-förmige Planetenkonstellation in Rocket Reverie (dt. Kometenrodeo / Raketenträume) oder die Kombination eines Capybara mit Pflanzen im Vordergrund, die sich optisch zu einem Micky vereinen, in The Magnificent Seven (Minus Four) Caballeros (dt. Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros). Gleichwohl zählt er Micky Maus nicht zum Duck-Universum.[24]

[Bearbeiten] Verhältnis zu Carl Barks

Aufgrund seines sorgfältigen Umgangs mit „Barks-Fakten“ und der Tatsache, dass er sich selbst immer nur als Fan und Verehrer desselben betrachtet, wurde Rosa mehrmals als der „neue Carl Barks“ bezeichnet, was er selbst aber strikt ablehnt. Seiner Meinung nach bleibt sein Vorbild unerreicht und niemand hat es verdient, mit ihm verglichen zu werden. Ebenso wie Barks gibt er seinen Zehnseitern oder noch kürzeren Geschichten keine Namen; sie sind allesamt vom Verlag hinzugefügt. Rosa meint außerdem, da er selbst seine Geschichten und vor allem Zeichnungen für nicht besonders gut hält, seinen Erfolg nur dadurch erklären zu können, dass die Leser seinen Enthusiasmus aus jeder Zeichnung lesen könnten.[25]

Dennoch stand Rosa gerade bei Barksfans oft in der Kritik, weil er dessen Geschichten fortsetzte und beispielsweise für Sein Leben, seine Milliarden neue Figuren erfand. Die D.O.N.A.L.D ernannte ihn 2006 für das Buch jedoch zum Ehrenmitglied.

Die einzige Geschichte, die Barks und Rosa direkt verbindet, ist The Pied Piper of Duckburg (dt. Der Rattenfänger von Entenhausen). Barks hatte die Geschichte nicht vollendet, weil er die vielen darin zu zeichnenden Ratten für einen zu großen Aufwand im Verhältnis zu seiner Bezahlung hielt. Mehr als 30 Jahre später wurde sie von Rosa fertig gezeichnet.[26]

Am 12. August 1998 trafen sich Rosa und Carl Barks in San Francisco.[27] Nach eigenen Angaben drehte sich das Gespräch jedoch nicht um das Enten-Universum, sondern um triviale Themen wie „das Wetter [und] die Börse“.[16]

[Bearbeiten] Werk und Veröffentlichung

[Bearbeiten] Frühes Werk

Der erste Strip der Pertwillaby Papers erschien am 9. September 1971 in der Studentenzeitung Kentucky Kernal. Hauptperson ist Lancelot Pertwillaby, für den Rosa selbst Modell stand.[2]. Er wird zwar als etwas naiv dargestellt, besteht aber mit seinen Freunden und seiner Freundin viele Abenteuer. Diese hat er meist dem Hauptfeind der Serie, dem alten Nationalsozialisten Viktor Domitrius Smyte zu verdanken.

Bis zur Ausgabe 65 entwickelte Rosa auf Wunsch seines Redakteurs daraus eine politische Satire. So erzählt diese Geschichte davon, wie Lancelot Pertwillaby versucht, kostenlos an der Universität studieren zu können. Erst nach der Ablösung des Redakteurs konnte der Zeichner dann ausführen, was er wollte. Er begann dies mit seiner zweiten Geschichte, Lost in (an alternative section of) the Andes, die die Grundlage für den späteren Disneycomic Son of the sun darstellte. Das Skript hatte er schon zwei Jahre vorher geschrieben, es aber nie umsetzen dürfen. In der Geschichte geht es um die Suche nach dem Schatz des Manco Capac; sie umfasste die Pertwillaby-Episoden 66 bis 127.

Die Geschichte Zub-Zero, die Episoden 128 bis 133, veröffentlichte Rosa im The Rocket’s Blast Comiccollector. Die Handlung dreht sich um die Suche nach einer von Nationalsozialisten gestohlenen Kunstsammlung, die am Nordpol versteckt wird. Es ist die einzige Geschichte, die er später nicht in einen Disneycomic umsetzte. Im gleichen Magazin wurden die Episoden 134 bis 139 veröffentlicht, damit die Geschichte Vortex. In jener geht es um die Entdeckung eines schwarzen Loches und die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Das identische theoretische Konzept eines solchen Unterfangens benutzte Rosa in The Universal Solvent (dt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde). Die letzte Geschichte schließlich, Knighttime, wurde nach zwei Episoden eingestellt, später folgte noch der unveröffentlichte dritte Teil (siehe Biographie). Jedoch war die Geschichte Vorlage für gleich zwei spätere Werke: The Once and Future Duck (dt. Die Reise ins 6. Jahrhundert) sowie The Black Knight (dt. Der schwarze Ritter). Lance und seine Kumpanen reisen in ihr ins Jahr 540 zurück, müssen dort aber feststellen, dass König Arthur nicht so edel ist wie sie glauben, sondern ein kriegssüchtiger Herrscher. Rosa sagte später, am Ende der Geschichte hätten die Reisenden bemerkt, dass sie gar nicht in der Zeit zurück, sondern in eine andere Dimension gereist waren. Schlussendlich sollte Lance bei dem Versuch, zurückzukehren, in der oberen Atmosphäre landen und zur Erde stürzen − wie Donald in The Duck Who Fell to Earth (dt. Satellitenjäger).

Die Geschichten von Captain Kentucky erschienen ab dem 6. August 1979 in der Louisville Times. Protagonist war der gleichnamige Anti-Held und Alter Ego Pertwillabys, der gegen Unrecht und Verbrechen kämpfen möchte. Er wird durch den Konsum vom radioaktiven octa-hexa-glop zum Superhelden. Auch andere Aspekte amerikanischer Superheldencomics werden parodiert. So werden dem Helden verschiedenste Feinde wie Nuke Duke oder J. Fred Frog entgegengestellt, wobei letzterer eine überdimensionierte Handpuppe eines Frosches ist. Außerdem wird Rosas realer Basset Cleo im Comic zum Sidekick erhoben. Meist scheitert Kentucky an seinen Missionen, zerstört dafür aber große Teile der Stadt. Captain Kentucky spielt in Louisville selbst und enthält einige Gastauftritte lokaler Persönlichkeiten. Dennoch war es nicht erfolgreich und Rosa stellte es nach drei Jahren wieder ein.

[Bearbeiten] Disney-Comics

Don Rosa 2006 in Stuttgart

Bereits die erste Disney-Geschichte von Don Rosa, Son of the sun, veröffentlicht im Juli 1987, war ein großer Erfolg und wurde für den Harvey Award nominiert. Wie noch mehrmals später benutzte er auch für dieses Abenteuer eine Idee, die bereits weitaus früher entstanden war. In diesem Fall handelt es sich um eine Umwandlung der alten Pertwillaby-Papers-Geschichte Lost in (an alternative section of) the Andes.

Bis 1989 erschienen Rosa-Comics zunächst in den Comicheften des amerikanischen Verlages Gladstone; es folgten wenige Geschichten, die beim niederländischen Verleger Oberon und eine, die bei Disney erstveröffentlicht wurden. Bis zum vorläufigen Ende seiner Comickarriere nach der Augenerkrankung 2006 erschienen alle weiteren Rosa-Abenteuer beim dänischen Verlag Egmont, so dass dieser den Großteil seiner Werke veröffentlichte.

Die deutsche Erstveröffentlichung der meisten Geschichten erfolgte in der Zeitschrift Micky Maus, beginnend mit Mythological Menagerie (dt. Tiere aus aller Welt). Es folgte eine über den Buchhandel vertriebene Albenreihe mit dem Titel Onkel Dagobert von Don Rosa (OD), in der fast alle Rosa-Geschichten nachgedruckt wurden, wenn auch nicht chronologisch. Im Rahmen der Buchreihe Disneys Hall of Fame (HoF) erscheinen seine Werke in chronologischer Reihenfolge erneut, ausgenommen die Geschichten zu Dagobert Ducks Biographie, die zuvor bereits gesammelt in verschiedenen Sonderbänden Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden (SLSM) erschienen waren, der als sein Hauptwerk gilt, das er inzwischen mehrmals um Zusatzkapitel ergänzt hat.

Zu Inhalt und Stil dieser Geschichten siehe Stil.

Rosa hat seit 1987 an folgenden Disney-Geschichten mitgewirkt (sortiert nach dem Jahr der Erstveröffentlichung):


[Bearbeiten] Auszeichnungen

1995 wurde Rosa für Life and Times of $crooge McDuck mit dem Will Eisner Award ausgezeichnet, 1997 gewann er den Preis als bester Künstler im Bereich Humor erneut. 2007 war er für die Geschichte The Black Knight Glorps Again (dt. Der Schwarze Ritter sprotzt wieder) ein weiteres Mal nominiert.

Ebenfalls im Jahr 2007 war er in fünf Kategorien für den Harvey Award nominiert, wurde allerdings nicht ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Sammelbände

  • The Don Rosa Archives – The Pertwillaby Papers (engl.)
  • The Don Rosa Archives – The Adventures of Captain Kentucky (engl.)
  • Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003, 432 S., ISBN 3-7704-0389-4
  • Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2008, 496 S., ISBN 3-7704-3245-2
  • Hall of Fame Band 1 – Don Rosa, Ehapa Comic Collection, Köln 2004, 176 S., ISBN 3-7704-0680-X
  • Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005, 192 S., ISBN 3-7704-0685-0
  • Hall of Fame Band 9 – Don Rosa 3, Ehapa Comic Collection, Köln 2006, 202 S., ISBN 3-7704-0688-5
  • Hall of Fame Band 14 – Don Rosa 4, Ehapa Comic Collection, Köln 2008, 184 S., ISBN 3-7704-3211-8
  • Hall of Fame Band 16 – Don Rosa 5, Ehapa Comic Collection, Köln 2009, 176 S., ISBN 3-7704-3276-2

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Don Rosa – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. In Hall of Fame 14 etwa ist eines seiner Werke von 1959 abgedruckt, das von einer Reise zum Mittelpunkt der Erde erzählt. Diesem Thema widmete sich Rosa später noch mehrmals, unter anderem in der Geschichte The Universal Solvent' (dt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde), für die er zahlreiche seiner damaligen Ideen integrieren konnte.
  2. a b c d Klaus Piber: Carl Barks und Don Rosa – Die Analyse der formal-ästhetischen und strukturellen Konzeption zweier Comic-Zeichner, Diplomarbeit, S. 73 ff.
  3. Don Rosa im Interview auf comicradio.de.
  4. Byron Erickson: Die Entdeckung Don Rosas, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 4–8 (S. 4).
  5. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 1 – Don Rosa, Ehapa Comic Collection, Köln 2004 (3. Auflage 2008), S. 7.
  6. Byron Erickson: Die Entdeckung Don Rosas, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 4–8 (S. 5).
  7. a b Don Rosa; in: Hall of Fame Band 6 − Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 10
  8. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 9 – Don Rosa 3, Ehapa Comic Collection, Köln 2006 (2. Auflage 2008), S. 4 f.
  9. Don Rosa: Eine Führung durch die Saga, in: Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003 (4. Aufl. 2005), S. 15.
  10. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 60.
  11. Luca Boschi/Lidia Cannatella: Wer ist Don Rosa, in: Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003 (4. Aufl. 2005), S. 12−14 (S. 14).
  12. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 168.
  13. Byron Erickson:Die Entdeckung Don Rosas, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 4–8.
  14. Byron Erickson: Die Entdeckung Don Rosas, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 4–8 (S. 7 f.).
  15. Vgl. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 16 – Don Rosa 5, Ehapa Comic Collection, Köln 2009, S. 34.
  16. a b c Don Rosa im Interview auf DerWesten.de vom 24. Dezember 2007.
  17. Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003 (4. Aufl. 2005), S. 366 (Kommentar zu Der letzte Schlitten nach Dawson).
  18. Byron Erickson, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 5
  19. Johnny A. Grote: Don Rosa – der Lockruf Entenhausens, in: Don Rosa: Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden, Ehapa Comic Collection, Köln 2003 (4. Aufl. 2005), S. 6−10 (S. 8).
  20. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 14 – Don Rosa 4, Ehapa Comic Collection, Köln 2008, S. 174.
  21. Byron Erickson: Die Entdeckung Don Rosas, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 4–8 (S. 6).
  22. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 1 – Don Rosa, Ehapa Comic Collection, Köln 2004 (3. Auflage 2008), S. 7.
  23. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 9 – Don Rosa 3, Ehapa Comic Collection, Köln 2006 (2. Auflage 2008), S. 6.
  24. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 181.
  25. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 14 – Don Rosa 4, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 3
  26. Don Rosa, in: Hall of Fame Band 6 – Don Rosa 2, Ehapa Comic Collection, Köln 2005 (2. Auflage 2008), S. 6, 154.
  27. Ausführlicher Bericht bei http://duckman.pettho.com/drinfo/page1.html

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen