Hexagramm

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Dieser Artikel erläutert das Hexagramm als geometrische Figur; für das Hexagramm als N-Gramm, siehe dort.
Der Davidstern, das neuzeitliche Symbol des Judentums und des jüdischen Volkes
Vajravarahi Mandala (Tibet, 19. Jh.)

Das Hexagramm (griech.: hexágrammos mit sechs Linien) oder Sechsstern ist ein sechseckiger Stern, der aus zwei sich überlappenden gleichseitigen Dreiecken gebildet wird. Verbindet man die Spitzen des Hexagramms mit sechs Linien erhält man ein Sechseck.

[Bearbeiten] Bedeutungen

Siehe auch: Pentagramm, Heptagramm, Sechsort

[Bearbeiten] Literatur

Die frühe Abbildung eines als "Scutum Davidicum" (Davidschild) bezeichneten Hexagramms findet sich als Frontispiz in der von Goethe zitierten Schrift "Natvrae Naturantis & [et] Naturatae Mysterivm, in Scvto Davidico exhibitum [...]. D. i. [Das ist] Geheimniß Der Schaffenden und Geschaffenen Natur; im Schilde Davids enthalten [...]. Berlenburg [ Berleburg ] bey Johann Jacob Haug/ Im Jahr 1724."

  • Vgl. zu dieser Schrift und zur bereits 1714 veröffentlichten Vorlage für das im Frontispiz verwendete Hexagramm Reinhard Breymayer: Friedrich Christoph Oetingers geheime Fehde mit Christian Thomasius. In: Contubernium. Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 63. Stuttgart: Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, 2005, S. 251-283 (vgl. dazu die Abbildungen ebenda, S. 257-260; ferner besonders S. 266-271). ISBN 3-515-08439-8

[Bearbeiten] Weblinks

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