Investitionsgut

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Güterarten nach dem Verwendungszweck und der Verwendungsdauer
Produktionsgut Konsumgut
langfristiger
Gebrauch
produktives Gebrauchsgut
(z. B. Fließband)
konsumtives Gebrauchsgut
(z. B. Fernsehsessel)
kurzfristiger
Gebrauch
produktives Verbrauchsgut
(z. B. Schmieröl)
konsumtives Verbrauchsgut
(z. B. Speiseeis)

Ein Investitionsgut (auch Kapitalgut) ist in der Wirtschaftswissenschaft ein langlebiges ökonomisches Gut, das von Unternehmen zur Erstellung und Weiterverarbeitung von Gütern angeschafft wird ohne – im Gegensatz zu Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffen – direkt oder indirekt selbst in die produzierten Güter einzugehen. Investitionsgüter sind Teil der Produktions- und Dienstleistungsprozesse und werden buchhalterisch dem Anlagevermögen zugerechnet.

[Bearbeiten] Siehe auch

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