Nordhalbkugel

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Nordhalbkugel

Als Nordhalbkugel – oder auch nördliche Halbkugel, nördliche Hemisphäre oder Nordhemisphäre – wird der Teil der Erde bezeichnet, der sich nördlich des Äquators befindet. Die Geographische Breite hat dabei das Vorzeichen N.

Der astronomische Sommer geht hier von Juni bis August und der Winter von Dezember bis Februar. Nachts ist vor allem der Nordsternhimmel zu sehen.

Durch die Corioliskraft sind Tiefdruckgebiete und auch z. B. Hurrikane auf der Nordhalbkugel (fast) immer linksdrehend – gegen den Uhrzeigersinn.

Die Nordhalbkugel hat deutlich mehr Wasser- als Landfläche, aber wesentlich mehr Landfläche als die Südhalbkugel und liegt in weiten Teilen in der Landhemisphäre. Die Landfläche beträgt 39 %, die Wasserfläche 61 %.[1]

Das Zentrum auf der Nordhalbkugel ist der Nordpol.


[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Peter Hupfer, Wilhelm Kuttler, Ernst Heyer, Frank-Michael Chmielewski: Witterung und Klima: eine Einführung in die Meteorologie und Klimatologie. 12., überarb. A. Auflage. Vieweg+Teubner Verlag, 2006, ISBN 3835100963 (Seite 13).
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