Ohrid
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| Ohrid Охрид Ohër/Ohri |
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Mazedonien | |||
| Koordinaten: | 41° 7′ N, 20° 48′ O41.11702777777820.801702777778700Koordinaten: 41° 7′ 1″ N, 20° 48′ 6″ O | |||
| Höhe: | 700 m ü. A. | |||
| Fläche: | 392 km² | |||
| Einwohner: | 55 749 (2002) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 142 Einwohner je km² | |||
| Telefonvorwahl: | (+389) 046 | |||
| Postleitzahl: | 6000 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | OH | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2008) | ||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||
| Gliederung: | keine | |||
| Bürgermeister: | Aleksander Petreski (parteilos) | |||
| Postanschrift: | Dimitar Vlahov 57 6000 Ohrid |
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| Webpräsenz: | ||||
| Sonstiges | ||||
| Stadtfest: | 12.7 - 20.8 (Ohrid-Summer-Festival) | |||
Ohrid (mazedonisch: Охрид, albanisch Ohër/Ohri, griechisch Αχρίδα, türk. Ohri) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Südwesten Mazedoniens, am östlichen Ufer des Ohridsees gelegen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bevölkerung
Ohrid hat rund 55.749 Einwohner (2002), davon sind 85 % oder 47.386 Mazedonier, 5 % oder 2.787 Albaner und 4 % oder 2.229 Türken.[1]
[Bearbeiten] Religion
Das orthodoxe Christentum hat in der Stadt 47.386 Anhänger und der Islam 5.016 Anhänger.
[Bearbeiten] Sprachen
In den Schulen Ohrids wird heute Mazedonisch als Hauptsprache unterrichtet und, je nach Nationalität, die eigene Muttersprache Albanisch oder Türkisch noch dazu. Daneben bieten die schulischen Einrichtungen noch Englisch und Französisch als Fremdsprache an.
Die Albaner in Ohrid sind nach Dialekt geteilt. Es gibt gegische und toskische Albaner. Außerdem beherrschen viele Ohrid-Albaner auch die Türkische Sprache und Ohrid-Türken die Albanische. Die Roma und Ashkali fühlen sich entweder als Albaner oder Mazedonier und sprechen somit die jeweilige Sprache.
[Bearbeiten] Geschichte
Lychnidos, die antike Vorgängerin der Stadt Ohrid, wurde wohl im 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. vom illyrischen Stamm der Encheläer gegründet. Die Encheläer siedelten damals zwischen den heutigen Städten Elbasan, Korça und Ohrid. Lychnidos lag auf einem Hügel, auf dem heute die Festung steht, an der Via Egnatia, die den Adriahafen Dyrrachion (heute Durrës) mit Byzanz (heute Istanbul) verband. Die ebenfalls illyrischen Dassareten folgten den Encheläern und siedelten sich in dieser Region an. Die Antiken Makedonen konnten 355 v. Chr. den Illyrern die Lynkestis entreissen und dehnten somit ihr Einflussgebiet auch bis an die Ufer des Ohridsees aus. In der Epoche des Hellenismus entwickelte sich die Siedlung zur Stadt, in der sich auch griechische Kolonisten ansiedelten. Zwischen dem 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. entwickelte sich Lyhnidos zum Zentrum der Region Dassaretia. Als Makedonien 148 v. Chr. unter römische Herrschaft kam, wurde auch Lychnidos römische Kolonie. Dassaretia blieb aber bis in die frühe Kaiserzeit eine freie Kommune (lateinisch libera gens dassaretiae). Lychnidos war ihr Regierungssitz und Handelszentrum. Die Herrscher der Dassareten verewigten sich in zahlreichen Inschriften, in denen sie ihre politische Autonomie dokumentierten. Archäologische Funde (z. B. die Polyconhous Basilica aus dem fünften Jahrhundert) bezeugen die frühe Annahme des Christentums. Illyrische Bischöfe aus Lychnidos waren auf mehreren ökumenischen Konzilien zugegen. 526 wurde Lychnidos durch ein Erdbeben zerstört. Es wurde wohl erst drei Jahrhunderte später auf den Mauern Lychnidos als slawische Stadt Ohrid neu gegründet.
Vermutlich 842 geriet Ohrid unter bulgarische Herrschaft[2]. Seit dem Vierten Konzil von Konstantinopel (879/880) ist der Name Ohrid als Bischofsresidenz belegt. Nach der Christianisierung der Bulgaren 863, wurde Ohrid neben Preslaw zu zweites kulturelles und religiöses Zentrum des bulgarischen Reichs ausgebaut. In dieser Zeit entstand die Sophienkirche[3]. Um die erste Jahrtausendwende war Ohrid kurze Zeit die Hauptstadt des bulgarischen Reiches. Über der heutige Stadt thront die Ruine der Festung des Zaren Samuil. Als Bischofsstadt war Ohrid im Mittelalter ein bedeutendes kulturelles Zentrum nicht nur des Bulgarischen Reiches, wovon noch heute zahlreiche Kirchen- und Klostergebäude zeugen. In den Klöstern um Ohrid entstanden seit dem neunten Jahrhundert zahlreiche religiöse Handschriften. Sie stehen am Beginn der altkirchenslawischen Schriftkultur.
1334 kam Ohrid unter die Herrschaft des serbischen Zaren Stefan Dušan, danach unter die des Königs Vukašin. Wann genau die Stadt von den Osmanen erobert wurde (zwischen 1385 und 1408), ist nicht bekannt[2]. 1462 erobert der albanische Heerführer Skanderbeg Ohrid mit seinen Armeen. Doch einige Jahre später eroberten die Osmanen die Stadt zurück. Während der Osmanenherrschaft bis ins 18. Jahrhundert war das Erzbistum Ohrid dem Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel untergestellt und zuständig für einen Großteil der orthodoxen Christen im Westen der Balkanhalbinsel.
1912 und 1913, während den Balkankriegen, geriet Ohrid an Serbien.
1944 geriet Ohrid während dem zweiten Weltkrieg kurze Zeit unter albanische Herrschaft (Grossalbanien).
Neben den gut erhaltenen orthodoxen Kirchen und Klöstern mit ihrer Architektur und ihren Kunstschätzen prägen die Bürgerhäuser mit ihrer typischen Balkanarchitektur das Stadtbild (in vergleichbar typischer Weise findet sich diese Architektur in den Stadtbildern der albanischen Städte Berat - Stadt der tausend Fenster - und Gjirokastra). Aber auch ist der Islam, der erst mit der Eroberung durch die Osmanen kam, nicht zu übersehen. Es gibt einige Moscheen, die mit den kunstvollen orientalischen Ornamenten (Arabeske) verziert sind.
Ohrid und der Ohridsee wurden im Jahr 1980 in das Weltkulturerbe-Programm der UNESCO aufgenommen[4].
Am 13. August 2001 wurde in der Stadt das Rahmenabkommen von Ohrid von den beiden größten mazedonischen und den beiden größten albanischen Parteien Mazedoniens unterzeichnet, welches eine angemessene Repräsentation der albanischen Minderheit in Politik und Verwaltung sichern soll.
[Bearbeiten] Stadtbild
Die Altstadtviertel Stari Grad an der Süd-, und Ostseite des Hügels, Drvara unterhalb der nördlichen bewaldeten Seite des Hügels und Voska entlang der alten Strasse Goce Delqev Richtung Struga werden von typisch-balkanischen Gebäuden geprägt. Östlich des grossen Hügels befindt sich das ehemalige osmanische Viertel Korzo mit dem alten Marktplatz im Zentrum der Stadt, in dessen Nähe die Ali-Pascha-Moschee aus dem Jahre 1573 und die Zeynel-Abedin-Moschee (1564) liegen. Dieser Viertel ist heute die Flaniermeile Ohrids, welcher mit vielen Boutiquen, Restaurants und Cafés gesäumt wird. Der Viertel Stari Grad wurde einst von einer grossen Mauer verteidigt. Es gab mehrere Tore, diese waren das "untere Tor", das sich südlich der Altstadt am See befindet, das "obere Tor", das sich auf dem Hügel nördlich der Altstadt befindet und das Wassertor vor dem Hafen von Ohrid. Nordöstlich des Stadtzentrums befindet sich die Haci-Durgut-Moschee aus dem Jahre 1466, welche die älteste Moschee der Stadt ist und im ältesten osmanischen Stadtteil steht.
Gradska Plaža, Daljan, Turistička, Leskaica, Ost-Ohrid, Centar, Biljani Izvori und Prestanište sind Neubaugebiete am Stadtrand (im Uhrzeigersinn drehend von Nordwesten), welche in kommunistischer Zeit gebaut und durch breite Straßen erschlossen wurden. In heutiger Zeit entstehen dort auch neue Wohngebiete. Seit 2007 werden in Ohrid wegen katastrophalen Bedingungen alle Straßen erneuert und ausgebaut, inzwischen sind alle Hauptstraßen und ein paar Seitenstraßen total saniert.
[Bearbeiten] Stadtteile
- Stari Grad, Altstadt von Ohrid mit typisch-balkanischen Gebäuden
- Drvara, Enges Gassenviertel mit typisch-balkanischen Gebäuden, unterhalb des oberen Tores
- Voska, Albanisches und Türkisches Wohnviertel mit typisch-balkanischen Gebäuden, einst Vorstadt
- Korzo, Flaniermeile Ohrids in der Altstadt mit typisch-balkanischen Gebäuden, gesäumt von Restaurants, Cafés und Boutiquen, ehemaliges Osmanen-Viertel
- Gradska Plaža öffentlicher Strand, errichtet in der kommunistischen Ära, von einzelnen Hotels umgeben
- Daljan, am Stadtende an der Strasse Richtung Struga, Wohngebiet mit Plattenbauten
- Turistička, zu deutsch "die Touristische", benannt wegen der großen Verkehrsbelastung im Sommer durch die Touristen, Boulevard-Viertel mit Pflanzen und Bäumen verschönert, mehrheitlich von Plattenbauten gesäumt
- Leskaica, Wohngebiet aus der Jugoslawien-Ära mit vielen Einfamilienhäusern, außerdem das grösste Industriegebiet Ohrids mit Textilwerken, Lebensmittelherstellfabriken u. a.
- Ost-Ohrid, sehr großes Wohngebiet ebenfalls aus der Jugoslawien-Ära mit vielen Einfamilienhäusern
- Centar, Stadtzentrum mit Verwaltung, Post, Bank, Polizei, Feuerwehr, Spital, Hochschule, Hotels, Busstation (der neuere befindet sich im Stadtteil Leskaica) und einer Tourismus-Agentur
- Biljani Izvori, Vergnügungsviertel am südöstlichen Seeufer mit Fußballstadion, Tennisplatz, Vergnügungspark, Restaurants, einer bekannten Wasserquelle, Konzerthalle und vielen Plattenbauten
- Prestanište, Seepromenade mit Hotels, Restaurants, Hochhäusern, Apartments, dem Jachthafen, vielen üppig bewachsenen Pärken und vielen kulturellen Einrichtungen
[Bearbeiten] Baudenkmäler und Museen
Im alten Gebäude der Schule Kliment Ohridski wurde im Rahmen des Museumskomplexes nahe der Kirche Sv. Kliment von dem Institut für Denkmalpflege und dem Volksmuseum von Ohrid im Jahre 1985 die ständige Ausstellung der slawischen Schreibkunde geöffnet. Etwa 500 Exponate sind ausgestellt, darunter diverse Fotos, Kopien und Originale alter Handschriften der Stadt. Die Sammlung der slawischen Schreibkunde in Ohrid wurde anlässlich des 1100 Jahresjubiläums des Todestages von Method von Saloniki und seinem Bruder Kyrill von Saloniki veröffentlicht, deren Werk den Slawen in der Kulturgemeinschaft der europäischen Völker eine würdige Stelle ermöglichte.
[Bearbeiten] Gotteshäuser
In Ohrid befinden sich sehr viele Kirchen aus dem frühen Mittelalter und zahlreiche Moscheen aus der osmanischen Ära. Insgesamt soll es 17 Moscheen geben, davon gibt es heute noch 10.[5]
[Bearbeiten] Kirchen
- Kathedrale Hl. Sophie (9./10. Jahrhundert) (Sv. Sofija)
- Kirche des Hl. Klement (Hl. Pantelejmon) (10. Jahrhundert) (Sv. Kliment)
- Kirche des Hl. Johannes von Kaneo (13. Jahrhundert) (Sv. Jovan Kaneo)
- Kirche des Hl. Nikolaus vom Spital (Sv. Nikola Bolnicki)
- Kirche der Hl. Gottesmutter vom Spital (Sv. Bogorodica Bolnicka)
- Kirche des Hl. Pantelejmon (Sv. Pantelejmon)
- Kirche des Hl. Nikolaus (Sv. Nikola Gerakomija)
[Bearbeiten] Moscheen
- Ali-Pascha-Moschee aus dem Jahre 1573, errichtet von Suleyman Pascha
- Zeynel-Abedin-Moschee aus dem Jahre 1564, es wurde 1590 in eine Tekke von einem persischen Derwisch umgewandelt
- Aydar-Pascha-Moschee aus dem Jahre 1490, Minarett heute fast verfallen, doch die Moschee wird immer noch benutzt
- Haci-Durgut-Moschee aus dem Jahre 1466
[Bearbeiten] Andere historische Bauten
- Römisches Amphitheater
- Basilika aus dem 5./6. Jahrhundert
- Festung des Zaren Samuil (10./11. Jahrhundert)
- Museum der slawischen Schriftkultur
- Nationales Museum in Ohrid
- Osmanischer Uhrturm, heute fast verfallen
[Bearbeiten] Kirchen in der Region
Die Heilige Mutter Gottes von Zaum befindet sich ca. 20 km von Ohrid entfernt. Sie liegt nahe dem Galičica-Gebirge am Ufer des Ohridsees im Fischerdorf Trpejca. Sie ist unter dem Namen Zaum bekannt, errichtet unter einem Hügel der sich senkrecht bis zur Seeküste herabsenkt. Das Ufer ist zu Fuß kaum erreichbar. Die Kirche wurde vom Zimmermann Grgur und die Malerei des Bischofs Gregorius, einem der einflussreichsten Großwürdenträgers des Ohrider Erzbistums Ende des 14. Jahrhunderts gestiftet. Die Kirche ist in Form eines Kreuzes mit einer Kuppel auf Säulen erbaut, ähnlich den Kirchen des Hl. Kliment von Ohrid und dem Hl. Johannes-Kaneo. Die Vorhalle an der Westseite − der Seeseite − ist eingestürzt. Zaum hat eine akzentuierte Vertikale, was der Kirche ein sehr elegantes Aussehen gibt. Diese Vertikale und die Schmächtigkeit sind die Grundmerkmale der Architektur dieses Denkmals. Dadurch unterscheidet sich diese Kirche im wesentlichen von anderen Baudenkmälern ihrer Zeit. In Zaum sind heute noch gut erhaltenen Fresken zu besichtigen. Diese Freskenmalerei hat besondere Bedeutung für die Erforschung des Kunstschaffens aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Die Kirche und Klosteranlage Sveti Naum ca. 30 km südlich der Stadt am Südende des Sees an der albanischen Grenze zählt zu den bedeutendsten historischen Denkmälern der Region.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Verkehr
Einige Kilometer nordwestlich der Stadt liegt der internationale Flughafen von Ohrid, der jährlich bis zu 800 Flugbewegungen verzeichnet und 30.000 Passagiere abfertigt. Er ist einer von zwei internationalen Flughäfen in Mazedonien.
Verkehrstechnisch ist Ohrid gut verbunden. Die Bundesstraße die von Gostivar kommt, und über Kičevo läuft, verbindet Ohrid mit der Hauptstadt Skopje. Abzweigungen von dieser Straße führen nach Bitola und Struga, weiter zur griechischen Grenze bzw. zur albanischen Grenze. Ein anderer Abzweig führt in die Stadtmitte und nach Pogradec, sie ist schön gestaltet und im Mittelstreifen mit vielen verschiedenen Bäumen verschönert. An dieser Strecke passieren Unfälle, teilweise mit Toten, da die Fahrer keine Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Eine Eisenbahnstrecke von Kičevo kommend und weiter nach Struga und Albanien, wird zur Zeit geplant. Auf dem See wird Schifffahrt betrieben, bedeutende Streckenlinien sind: Ohrid-Struga, Ohrid-Park, Ohrid-Gorica und Ohrid-Sv. Naum.
Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren während der Sommersaison. Die historische Altstadt, das kulturelle Umland und der große See ziehen nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen aus den Nachbarländer und Durchreisende an. Die Stadt bietet in der Sommersaison ein reges Nachtleben, das durch zahlreiche Cafés, Bars, Kneipen, Restaurants und sehr vielen Boutiquen geprägt ist. Südlich der Stadt befinden sich viele Hotels und schöne Strände, welche im Sommer recht gefüllt sind.
Der Dienstleistungssektor ist ein weiter Wirtschaftsfaktor in der Region. So haben die Bankinstitute Ohridska Banka und Tutunska Banka hier ihren Sitz. In der Industrie zählt die Textilfabrik Ohridski Tekstilni zu den wichtigsten Arbeitgebern. Der Großteil der Bevölkerung verdient heute jedoch ihren Lebensunterhalt im Gewerbe, Detailhandel und Verkauf.
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- Ohrid Summer Festival (Leten Ohridiski Festival), jährlich von Mitte Juli bis Mitte August stattfindendes Theater- und Musikfest
- The Balkan Festival of Folk Songs and Dances, jährlich Anfang Juli stattfindendes Folklore- und Tanz-Festival
[Bearbeiten] Mit der Stadt verbundene Personen
- Kliment von Ohrid (* etwa 840; † 27. Juli 916 in Ohrid)
- Naum (um 830; † um 910 in Ohrid)
- Grigor Parlitschew (* 1830; † 1893), Schriftsteller
- Irena Paskali (* 1969 in Ohrid), Künstlerin
- Aleksandar Protogerow (* 1867 in Ohrid), bulgarischer General
- Goce Toleski (* 1977 in Ohrid), mazedonischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Ohrid und seine Kunstschatzkammer, hrsg. vom Fonds für Tourismus Ohrid (Deutsche Übersetzung von Ivanka Krecova). Ohrid 1994.
- Lexikon des Mittelalters (LMA). München 1980ff, S.1378-1379, ISBN 3-423-59057-2
[Bearbeiten] Weblinks
- inoffizielle Homepage der Stadt (englisch)
- Ohrid bei der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) (englisch)
- Webpräsenz der Gemeinde Ohrid
- Ohrid-Summer-Festival
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Volkszählung in Mazedonien 2002
- ↑ a b Lexikon des Mittelalters, S. 1378
- ↑ Bulgarische Kunst in Meyers Konversations-Lexikon, 10. Auflage
- ↑ Liste der UNESCO Weltkulturerbe
- ↑ Genauere Informationen über die touristische Destination Ohrid
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