Papenburg
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Niedersachsen | ||||
| Landkreis: | Emsland | ||||
| Höhe: | 6 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 118,36 km² | ||||
| Einwohner: | 35.226 (31. Dez. 2007) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 298 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 26871 (alt: 2990) | ||||
| Vorwahlen: | 04961, 04962, 04965 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | EL (alt: ASD) | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 54 041
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| Stadtgliederung: | 6 Ortsteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Hauptkanal re. 68/69 26871 Papenburg |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Jan Peter Bechtluft (CDU) | ||||
| Lage der Stadt Papenburg im Landkreis Emsland | |||||
Papenburg ist eine Stadt an der Ems in Niedersachsen im Landkreis Emsland. Papenburg ist überregional bekannt durch die Meyer Werft, die sich auf den Bau von Kreuzfahrtschiffen spezialisiert hat.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Die Stadt Papenburg liegt im Norden des Landkreises Emsland, unmittelbar angrenzend an den ostfriesischen Landkreis Leer. Der Landkreis Emsland wiederum befindet sich im Westen Niedersachsens, im Grenzbereich zu den Niederlanden entlang der Ems und ist einer der größten Landkreise Deutschlands.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Im Norden grenzt Papenburg an die Gemeinden Westoverledingen und Rhauderfehn sowie die Stadt Weener im Landkreis Leer, im Westen an die Gemeinde Rhede, im Süden an die Samtgemeinde Dörpen und im Osten an die Samtgemeinde Nordhümmling.
[Bearbeiten] Stadtgliederung
Zur Stadt Papenburg gehören die Stadtteile Papenburg-Untenende, Papenburg-Obenende, Herbrum, Tunxdorf, Nenndorf, Aschendorf und Bokel.
Lage der Stadtteile im Stadtgebiet:
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[Bearbeiten] Flüsse und Kanäle
Papenburg liegt an der Ems, die bis Herbrum weitgehend dem Regime der Gezeiten unterliegt. Ein bis zweimal jährlich wird sie durch das Sperrwerk in Gandersum aufgestaut, damit die Meyer Werft ihre Produkte in die Nordsee überführen kann. Papenburg verfügt über einen Dockhafen, in dem Küstenmotorschiffe und Binnenschiffe vor allem Massengut, z.B. Torf, umschlagen.
Kanäle prägen das Stadtbild Papenburgs. Sie waren lange Zeit die Hauptentwicklungsachsen. Ursprünglich wurden die Kanäle angelegt, um den Torf abzutransportieren. Dabei wurden die Lastkähne von Pferde oder Menschen über die Kanäle getreidelt. Das Netz aus Kanälen reicht vom Hafen im Nordwesten bis zum Küstenkanal im Südosten ca. 14 km. Auf einigen Kanälen schwimmen Nachbauten traditioneller Frachtschiffe.
[Bearbeiten] Geschichte
1458 bekannte Hayo von Haren, gen. von der Papenborch, Propst zu Leer, von Bischof Johann von Münster mit der Papenburg samt Zubehör belehnt worden zu sein. Der darüber ausgestellte Lehnrevers enthält die älteste überprüfbare urkundliche Erwähnung Papenburgs.
Am 2. Dezember 1629 kaufte der Drost Dietrich von Velen von Friedrich von Schwarzenberg das Lehngut samt Zubehör für 1.500,- Reichstaler, um in dem vom Moor (Fehn) umgebenen Gebiet eine Fehnkolonie zu errichten. Am 4. April 1630 belehnte Bischof Ferdinand von Münster seinen Drosten Dietrich von Velen und dessen Nachkommen mit Burg und Gut Papenburg. Dieses Jahr gilt im Allgemeinen als Gründungsjahr der späteren Stadt Papenburg.
Am 7. Februar 1657 belehnte der Bischof von Münster Christoph Berhard Graf von Galen Dietrich von Velen mit öffentlichen Befugnissen und stattete das Gut Papenburg mit den Rechten einer Herrlichkeit aus. Am 7. Dezember 1680 stifteten Hermann Matthias von Velen und seine Ehefrau Margaretha Anna, geb. von Galen, die älteste Pfarrkirche in Papenburg und weihten sie dem Heiligen Antonius als Schutzpatron.
1806 baten Papenburger Schiffsreeder unter Führung des Patrimonialrichters Godfried Bueren den Herzog von Arenberg, die Herrlichkeit aus der herzoglichen Landeshoheit in die Unabhängigkeit zu entlassen. Diesem Wunsch wurde nicht entsprochen. Am 17. Mai 1833 erhielt Papenburg eine neue Verfassung, die jedoch den Reformwünschen nicht entsprach, da sie dem Ort nur den Status eines Fleckens einräumte. Am 30. März 1853 wurden die grundherrlichen Rechte der Familie von Landsberg-Velen an Papenburg von der Gemeinde für 100.000,- Reichstaler gekauft. Die Herrlichkeit Papenburg ist dadurch erloschen.
1856 erhielt Papenburg Anschluss an das Eisenbahnnetz, an die Hannoversche Westbahn von Osnabrück nach Emden. Am 1. August 1860 genehmigte das Königliche Hannoversche Innenministerium die Annahme der Städteordnung von 1858. Damit wurde Papenburg zur Stadt.
Von 1933 - 1945 war Papenburg der Sitz der Zentralverwaltung der unter der Bezeichnung Emslandlager zusammengeführten 15 Gefangenen- und Konzentrationslager der Nationalsozialisten.
Am 1. Januar 1973 wurden die Stadt Aschendorf und die Gemeinden Bokel, Tunxdorf, Nenndorf und Herbrum in die Stadt Papenburg eingemeindet. Am 28. März 1990 beschloss der Niedersächsische Landtag im Gesetz zur Neugliederung der Stadt Aschendorf sowie den Gemeinden Langförden, Vörden und Mulsum eine Korrektur der Gemeindereform. Dieses Gesetz ist vom Bundesverfassungsgericht am 12. Mai 1992 für nichtig und gegenstandslos erklärt worden.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
(jeweils zum 31. Dezember)
- 1978 - 27.236
- 1980 - 27.571
- 1985 - 28.565
- 1990 - 30.078
- 1995 - 33.624
- 1998 - 33.671
- 1999 - 33.731
- 2000 - 34.096
- 2001 - 34.266
- 2002 - 34.403
- 2003 - 34.245
- 2004 - 34.440
- 2005 - 34.905
- 2006 - 34.797
- 2007 - 35.431
[Bearbeiten] Politik
Papenburg hat den Status einer Selbständigen Gemeinde
[Bearbeiten] Zusammensetzung des Stadtrates
Der Rat der Stadt Papenburg hat 38 gewählte Mitglieder. Hinzu kommt der direkt gewählte hauptamtliche Bürgermeister, Jan-Peter Bechtluft. Dem Rat gehörten nach dem Ergebnis der Kommunalwahl am 10. September 2006 vier Parteien an, die CDU gewann mit 21 Sitzen die absolute Mehrheit.[1] Allerdings spalteten sich bereits zur konstituierenden Sitzung des Rates zwei CDU-Mitglieder von ihrer Fraktion ab und bildeten später mit einem weiteren Wechsler von der CDU die Christlich Demokratischen Gruppe (CDG), die seitdem als fünfte Gruppe im Rat vertreten ist.[2] Ebenfalls zur konstituierenden Sitzungen wechselte ein SPD-Mitglied zur FDP. Im Oktober 2007 verließ schließlich eine Ratsfrau der Grünen ihre Fraktion und trat in die CDU-Fraktion ein. Bündnis 90/Die Grünen verloren somit ihren Fraktionsstatus.[3] Die aktuelle Sitzverteilung im Stadtrat ist damit aktuell folgende:[4]
- CDU: 18 Sitze
- SPD: 8 Sitze
- FDP: 8 Sitze
- CDG: 3 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen: 1 Sitz
- Bürgermeister Jan-Peter Bechtluft (CDU): 1 Sitz
Jan-Peter Bechtluft war vor der Bürgermeisterwahl im Jahr 2006 aus der CDU ausgetreten und hatte als parteiloser Kandidat einen deutlichen Wahlsieg errungen. Im Oktober 2007 trat er wieder in die CDU ein.[5]
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
- Seit dem 10. September 1988 ist Papenburg mit der französischen Stadt Rochefort städtepartnerschaftlich verbunden.
- Am 14. Oktober 1995 wurde eine weitere Partnerschaft mit der Landgemeinde Pogranitschny (früher Hermesdorf) in Russland beschlossen.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Kuff „Margaretha von Papenburg“ |
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Touristeninformation auf der Friederike von Papenburg |
In Papenburg besteht ein Theater vom Kulturkreis Papenburg. Aufführungen der Bereiche Theater, Klassische Konzerte, Kleinkunst, Jazz, Sonderveranstaltungen, Vorträge und Kunstausstellungen erfolgen in der Stadthalle, dem Theater und der Aula des Staatlichen Gymnasiums.
Weiter gibt es ein Kino mit fünf Kinosälen, ein überregionales Ausstellungszentrum im Gut Altenkamp (Stadtteil Aschendorf), ein Freilichtmuseum (Stadtteil Obenende) und ein in Deutschland einmaliges interaktives Museum „Papenburger Zeitspeicher“ (Stadtteil Untenende).
[Bearbeiten] Bauwerke
Papenburg besitzt eine an die Niederlande erinnernde Stadtanlage mit Kanälen und Klappbrücken und wird auch Venedig des Nordens genannt. Es ist die älteste und längste Fehnkolonie (Moorsiedlung) Deutschlands.
Die St. Antonius-Kirche ist die Kirche der ältesten Gemeinde Papenburgs. Die imposante Kirche wurde von 1873 bis 1877 mit rund 12 Millionen Ziegelsteinen gebaut. Wegen des moorigen Untergrundes wurde dabei die Hälfte der Steine für das Fundament verwendet. Die Kirche ist im neugotischen Stil errichtet und innen mit reichhaltiger Wandmalerei versehen. Relativ neu sind die Glasfenster in den Seitenschiffen; sie stammen aus dem Jahr 1965 und gehen auf einen Entwurf von Schwester Ehrentrud Trost (Varensell) zurück.
Die Nikolaikirche wurde 1870 im neugotischen Stil erbaut.
Ein beachtliches Bauwerk ist das größte überdachte Trockendock der Welt - die Meyer Werft. Die Meyer Werft ist auf den Bau von Spezialschiffen wie luxuriösen Kreuzfahrtschiffen, Auto- und Passagierfähren, Passagierschiffen sowie Gastankern und Tiertransportern spezialisiert.
Weiter ist in Papenburg eine der größten Teststrecken Europas, die Automotive Testing Papenburg zu finden.
[Bearbeiten] Sport
In Papenburg gibt es zahlreiche Sportvereine. Darunter sind u.a die Segelvereine YC Papenburg und SV Turmkanal Papenburg. Der SC Blau Weiß Papenburg 94 e. V. ist neben der Eintracht Papenburg e.V. einer der Fußballclubs der Stadt. Der Golfclub Gutshof in Aschendorfermoor, betreibt eine 18-Loch-Anlage.
Durch Papenburg verläuft eine Europäische Wanderroute, die von Portugal bis zu den baltischen Staaten reicht.
[Bearbeiten] Feuerwehr
Die Brandbekämpfung der Stadt wird durch drei Freiwillige Feuerwehren gewährleistet. Diese sind die drei Papenburger Ortsfeuerwehren:
- Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Untenende (Schwerpunktfeuerwehr)
- Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Obenende (Stützpunktfeuerwehr)
- Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Aschendorf (Stützpunktfeuerwehr)
Neben den Bundesstraßen B 70 und B 401 liegen auch Landesstraßen im Papenburger Stadtgebiet. Neben den Einsatzschwerpunkt bei Verkehrsunfällen gibt es in Papenburg Industrie- und Gewerbebetriebe vor allem innerhalb der Industrie- und Gewerbegebiete, die den zweiten großen Einsatzschwerpunkt kennzeichnen. Neben der Meyer-Werft besteht auch das Biomasse-Heizkraftwerk, auf dessen Gelände große Holzmengen lagern, die eine erhebliche Brandlast darstellen. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Untenende ist für das gesamte nördliche Emsland zuständig und somit überörtlich tätig. Die Papenburger Feuerwehren absolvieren rund 200 Einsätze pro Jahr.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Die Wirtschaft Papenburgs ist hauptsächlich industriell geprägt. Wichtigste Wirtschaftszweige sind Schiffbau, Automobilzulieferung, Tourismus. Weitere Wirtschaftszweige sind die Textilindustrie, Gartenbau, Kraftfahrzeugprüfung.
Papenburgs Gewerbe und Industrie ist folgendermaßen eingeteilt:
- Gewerbe- und Industriegebiet Nord,
- Industriegebiet Süd,
- Gewerbe- und Industriegebiet Deverhafen,
- Gewerbegebiet Von-Herz-Straße,
- Gewerbegebiet Gutshofstraße,
- Gewerbegebiet Flachsmeerstraße,
- Gewerbegebiet Rheder Straße,
- Gewerbegebiet Am Prüfgelände,
In diesen Industrie - und Gewerbegebieten sind u.a. folgende Firmen angesiedelt:
Meyer Werft, KS-Gleitlager, ADO Gardinenwerke, Menü2000 Catering GmbH & Co KG, Prokon Nord (Biomasseheizkraftwerk), EMS Precab GmbH & Co. KG, Schulte & Bruns Hafenumschlag, ATP Automotive Testing Papenburg, Salamander Industrie-Produkte GmbH Papenburg, Emsland Paneele, Gartenbauzentrale Papenburg und andere kleine, mittlere und größere Industrie - und Gewerbebetriebe.
Wegen der maritimen Ausrichtung der Wirtschaft ist Papenburg im Gegensatz zum restlichen Emsland dem Kammerbezirk der IHK in Emden zugewiesen. Dementsprechend lautet der offizielle Name der Kammer Industrie und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg.
[Bearbeiten] Medien
In Papenburg erscheint die Ems-Zeitung, die eine Lokalausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung und einzige lokale Tageszeitung vor Ort ist. Weiterhin liegt Papenburg im Verbreitungsgebiet mehrerer wöchentlich erscheinender Anzeigenblätter wie dem Wecker (Zeitungsgruppe Ostfriesland), dem Sonntags-Report und dem EL-Kurier.
[Bearbeiten] Verkehr
- Autobahnen/Fernstraßen
Papenburg ist durch die A 31 an das Autobahnnetz angeschlossen. Jedoch läuft diese nicht direkt durch das Stadtgebiet, ist aber durch die Nachbargemeinde Rhede, sowie durch die Stadt Weener leicht erreichbar. Zudem führt die B 70 durch die Stadt in Richtung Leer bzw. Meppen. Die B 401 kann in wenigen Minuten über Surwold angefahren werden. Eine direkte Verbindung an Surwold vorbei ist geplant. Von Papenburg bis zur niederländischen Grenze sind es ca. 15 km.
- Bahnverkehr
Papenburg hat mit den Bahnhöfen Papenburg (Ems) und Aschendorf zwei Anbindungen an den RE Emsland-Express. Zudem fährt stündlich ab Papenburg (Ems) der IC Norddeich - Luxemburg.
- Bahnhof Papenburg (Ems) (IC Norddeich - Luxemburg, zweistündlich; RE Emsland-Express Münster - Emden, stündlich)
- Bahnhof Aschendorf (RE Emsland-Express Münster - Emden, stündlich)
- Flugverkehr
Im nördlichen Stadtteil von Leer-Nüttermoor liegt der Flugplatz Leer-Papenburg.
- Schifffahrt
Papenburg besitzt durch die Lage an der Ems neben zwei Yachthäfen auch den südlichsten Seehafen Deutschlands.
[Bearbeiten] Personen und Persönlichkeiten
[Bearbeiten] in Papenburg geboren
- Gottfried Bueren (1801–1859), Stadtsyndikus und Liederdichter
- Joseph Lambert Meyer (1846–1920), Werftbesitzer
- Werner Remmers (* 1930), Volkswirt und Politiker
- Walter Remmers (* 1933), Politiker, ehemaliger Minister
- Holger Altmeppen (* 1957), deutscher Jurist und Professor an der Universität Passau
- Helmut Krumminga (* 1961), Rock-Gitarrist
- Stephan A. Jansen (* 1971), Wirtschaftswissenschaftler; Professor und Präsident der Zeppelin University in Friedrichshafen
[Bearbeiten] mit Papenburg verbunden
- Carl Hettlage (1874–1935), Politiker, 1906–1911 Bürgermeister von Papenburg
- Felix Graf von Luckner (1881–1966), Seeoffizier, Kaperfahrer und Schriftsteller; erlangte 1907 das Kapitänspatent an der Seefahrtschule Papenburg
- Helmut Heißenbüttel (1921–1996), Schriftsteller, lebte bis 1940 in Papenburg
- Rudolf Seiters (* 1937), Politiker, ehemaliger Bundesinnenminister, wohnt in Papenburg
- Hans-Michael Goldmann (* 1946), Politiker, Fraktionsvorsitzender und Ratsherr der Stadt Papenburg
- Peter Raske (* 1949), als Politiker in Papenburg tätig
- Heiner Altmeppen (* 1951), Maler und Grafiker, aufgewachsen in Papenburg, malte die „Papenburger Landschaften“
- Klaus-Uwe Nommensen (* 1952), Theologe, Autor, Publizist und Gemeindepfarrer in Papenburg
- Susanne Brandt (* 1964), Bibliothekarin in Papenburg, Liedermacherin, Autorin und Herausgeberin
- Horst Bösing (* 1954), Deutscher Komponist und Musikproduzent aus Aschendorf ging in Papenburg auf das Gymnasium
[Bearbeiten] Literatur
- Lehrerverein der Diözese Osnabrück - Der Kreis Lingen. Beiträge zur Heimatkunde des Regierungsbezirks Osnabrück Heft I, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1905
- Werner Kaemling - Atlas zur Geschichte Niedersachsens, Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3
- Hermann Abels - Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929
- Chr. Oberthür, Fr. Busche, Fr. Barth, Heinrich Dünheuft - Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953
- Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Herausgeber) - Altdeutsches Namenbuch, Band II, 1 und 2: Ortsnamen, Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)
[Bearbeiten] Weblinks
- Stadt Papenburg
- Entstehung und Struktur einer Fehnsiedlung am Beispiel Papenburg
- Papenburg Tourismus GmbH
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