Portal:Chemie
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Diffusion (v. lat.: diffundere „ausgießen, verstreuen, ausbreiten“) ist ein physikalischer Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit vollständigen Durchmischung zweier Stoffe führt. Diffusion beruht auf der thermischen Eigenbewegung von Teilchen. Bei den Teilchen kann es sich um Atome, Moleküle oder Ladungsträger handeln. Bei ungleichmäßiger Verteilung bewegen sich statistisch mehr Teilchen aus Bereichen hoher in Bereiche geringer Konzentration bzw. Teilchendichte als umgekehrt. Dadurch wird netto ein makroskopischer Stofftransport bewirkt. ... weiter Linoleum ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1860 entwickeltes Material. Der Name setzt sich zusammen aus den lateinischen Begriffen linum „Lein“ und oleum „Öl“ und verweist auf das Leinöl, das neben Korkmehl und Jutegewebe der wichtigste Grundstoff für das Linoleum ist. Das Material dient klassischerweise zur Fertigung elastischer Bodenbeläge sowie als Druckplatte in der bildenden Kunst. Weitgehend historisch ist seine Verwendung für Tapeten (Lincrusta). Vereinzelt wird es auch als Belag für Möbelstücke (Tische, Schränke, Pinnwände) gebraucht... weiter Curium ist ein ausschließlich künstlich erzeugtes chemisches Element mit dem Symbol Cm und der Ordnungszahl 96 im Periodensystem der Elemente. Es gehört zur Gruppe der Actinoide (7. Periode, f-Block) und zählt auch zu den Transuranen. Curium wurde nach den Forschern Marie Curie und Pierre Curie benannt. Bei Curium handelt es sich um ein radioaktives Metall mit einer großen Härte und einem silbrig-weißen Aussehen. Es wird in Kernreaktoren gebildet, eine Tonne abgebrannten Kernbrennstoffs enthält durchschnittlich etwa 20 g des Metalls. ...weiter |
10.7. Geschichte der Elektrolyse 8.7. Biomethylierung - Zinnorganische Verbindungen 7.7. Mercaptursäure - Ethenon - Lantharenol - Glutamate - CDP-Cholin – 6.7 Hydroxymethylgruppe - Propionsäureanhydrid - Flexirubin 5.7. Ethylmethylether - 4.7. Chlorbenzolsulfonsäuren - Dichlorisocyanursäure 3.7. Benzylaminopurin 2.7. T-2-Toxin - Caesiumbromid 30.6. Schwarzes Roussin'sches Ammoniumsalz - Nitrobenzolsulfonsäuren - Rifaximin 29.06. Phenolsulfonsäuren - Toluolsulfonsäuren - Elektrochemilumineszenz 28.06. Ginkgolide 27.06. Aminobenzaldehyde – Methylbenzylalkohole 26.06. Aminobenzylalkohole – Quecksilber(I)-nitrat
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