Untergrundkirche
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Als Untergrundkirchen werden christliche Kirchen bezeichnet, die auf Grund staatlicher oder religiöser Repression und Verfolgung dazu gezwungen sind, sich im Geheimen und in Privathäusern zu Gottesdiensten und Versammlungen zu treffen. Das frühe Christentum war zur Zeit der Verfolgung eine Untergrundkirche. Auch die französischen Hugenotten konnten sich nach Beginn der Verfolgungen nur noch in Form von Untergrundkirchen organisieren. Zur Zeit des Kommunismus nach 1945 gab es in den osteuropäischen Staaten ebenfalls heimlich agierende christliche Glaubensgemeinschaften, die sich dem staatlich verordneten Atheismus widersetzten.
[Bearbeiten] Katholische Kirche Chinas
siehe Kirchen in China

