Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

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Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
Logo
Basisinformationen
Unternehmenssitz Berlin
Webpräsenz www.VBB.de
Bezugsjahr 30. November 2015[1]
Eigentümer Gesellschafter zu je einem Drittel:
  • Land Berlin,
  • Land Brandenburg
  • 14 Landkreise und 4 kreisfreie Städte
Aufsichtsrat Vorsitzende: Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg[2]

1. Stv. Vorsitzender: Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin[3]

Geschäftsführung Susanne Henckel[6][7]
Verkehrsverbund Am 1. April 1999 wurde der einheitliche VBB-Tarif eingeführt. Vorher wurde die VBB GmbH gegründet (30. Dezember 1996), hervorgegangen aus der VBB-Vorbereitungsgesellschaft (8. Dezember 1994)[4]
Mitarbeiter 23.104 Beschäftigte bei den Verkehrsunternehmen des VBB[1]
Umsatz 1,34 Mrd. Euro (Fahrgeldeinnahmen 2015)[5]dep1
Linien
Eisenbahn 61
U-Bahn 10
Straßenbahn 47
Bus 892
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 484
Omnibusse 3077
Statistik
Fahrgäste 1,400 Mrd. (Stand 2015)[5]
Einzugsgebiet 30.376 km²[8]dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
5,87 Mio.[8] (Stand 30. November 2013)
Regionalverkehr berlin-brandenburg 16.svg

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist ein Zusammenschluss aller ÖPNV-Aufgabenträger in den Ländern Brandenburg und Berlin. Er hat die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung; seine Gesellschafter sind die beiden Länder Berlin und Brandenburg zu je einem Drittel des Stammkapitals sowie die 18 Landkreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg mit je 1,85 % des Stammkapitals. Die Rechtsgrundlage des VBB sind der deutsch-deutsche Einigungsvertrag (in Anl. 1, Kap. XI[9]) und die ÖPNV-Gesetze der Länder Berlin (in § 4 „Verkehrsverbund“[10]) und Brandenburg (in § 5 „Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg“).[11]

Die Gesellschafter sind zuständig für die Bestellung von Verkehrsleistungen, die von den Verkehrsunternehmen erbracht werden. Die politische und die unternehmerische Verantwortung sind klar voneinander in Auftraggeber und Auftragnehmer getrennt.

Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wurde am 30. Dezember 1996 gegründet.

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verkehrsgebiet ("Verbundgebiet", VBB-Eigendarstellung "#VBBLand"[12][13]) besteht aus den Bundesländern Berlin und Brandenburg. Mit der gemeinsamen Fläche dieser beiden Bundesländer von 30.546 km²[14] ist der VBB der flächengrößte Verkehrsverbund Deutschlands sowie einer der größten Verkehrsverbünde Europas.

Mit 1019 Linien werden 12.833 Haltestellen und Bahnhöfe angefahren.[14] Es verkehren Regionalverkehrszüge auf einem 3.251 Kilometer langen Schienennetz. Täglich werden rund 3,81 Millionen Fahrgäste im Verbundgebiet befördert,[15] das 5,94 Millionen Einwohner aufweist.[14] Insgesamt wurden im Jahr 2015 mehr als 1,4 Milliarden Fahrgäste befördert.[14] Die Einnahmen der Verkehrsunternehmen aus VBB-Fahrausweisen betrugen 2015 1,34 Milliarden Euro.[14]

Betriebszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 2014 wurden für den VBB folgende Betriebszahlen bekanntgegeben:[8]

  • 1029 Verkehrslinien, davon
  • 12.833 Haltestellen, davon
    • 11.206 Bus
    • 701 Straßenbahn
    • 360 Eisenbahn
    • 166 S-Bahn
    • 173 U-Bahn
    • 17 Fähre
  • Linienlänge nach Verkehrsmittel
    • Bus 27.532 km
    • Tram 502 km
    • U-Bahn 146 km
    • S-Bahn 556 km
    • Regionalbahn 3.251 km
  • 1.365 Mio. Fahrgäste
  • 1.274 Mio. Euro Einnahmen, davon nach Fahrausweisgruppen:
    • 35 % Bartarif
    • 42 % Zeitkarte Regeltarif
    • 14 % Zeitkarte ermäßigt
    • 9 % Sonstige
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg – Verkehrszahlen[8]
Betriebsjahr Fahrgastaufkommen (in Mio.) Fahrgeldeinnahmen (in Mio. Euro)
2015 1.400 1.340
2014 1.365 1.274
2013 1.321 1.199
2012 1.293 1.137
2011 1.282 1.092
2010 1.266 1.071
2009 1.260 1.025
2008 1.240 996
2007 1.237 965
2006 1.256 954
2005 1.227 901
2004 1.197 872
2003 1.185 794
2002 1.176 717
2001 1.136 764
2000 1.061 727

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VBB garantiert im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine einheitliche Verkehrsstruktur mit verkehrsmittelübergreifenden Preisen ("VBB-Tarif", "Verbundtarif"), die in jedem Verkehrsmittel gelten, das einem mit dem VBB kooperierenden Unternehmen gehört. Der Verbundtarif sieht eine einheitliche Tarifstruktur mit einem Fahrausweis, einem einheitlichen Fahrausweissortiment und einheitlichen Beförderungsbedingungen sowie eine einheitliche Fahrgastinformation vor. Linienführung, Fahrpläne und Umsteigemöglichkeiten sind innerhalb des Verbundgebiets aufeinander abgestimmt. Im Auftrag der beiden Länder Berlin und Brandenburg schreibt der VBB zudem Nahverkehrsleistungen vor allem für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) aus, überwacht die daraus resultierenden Verträge und prüft fortwährend die Qualität der Leistungen der SPNV-Unternehmen. In einem komplexen System gibt es Anreize für gute Leistungen (Bonus) und Sanktionen bei Schlechtleistungen (Malus), wie z. B. bei Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Fahrgastinformation.

Im VBB-Gesellschaftsvertrag sind dessen Aufgaben wie folgt beschrieben:[16]

„Gegenstand der Gesellschaft ist die Förderung der nachfrage- und bedarfsgerechten Sicherung und Entwicklung der Leistungsfähigkeit und Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs im Sinne der ÖPNV-Gesetze der Länder Berlin und Brandenburg – zur Verwirklichung dieses Zwecks hat die Gesellschaft insbesondere folgende Aufgaben:

a) Erarbeitung und Abstimmung eines den regionalen Bedingungen angepassten einheitlichen Bedienungskonzeptes. Erstellung eines daraufhin gerichteten integrierten Fahrplanes sowie Formulierung von Qualitäts- und technischen Angebotsstandards;

b) Konzipierung, Einführung und Fortentwicklung eines einheitlichen Beförderungstarifs für den Verbundverkehr, einheitlicher Tarif- und Beförderungsbedingungen, Fahrgastinformationen, Marketingmaßnahmen und Abfertigungs- und Zahlungssysteme;

c) Erarbeitung und Anwendung eines Einnahmeaufteilungsverfahrens für das Verbundgebiet sowie Durchführung und Kontrolle der Einnahmeaufteilungsrechnungen;

d) Vergabe (einschließlich Vertragskontrolle und Abrechnung) der SPNV-Leistungen im Rahmen der für diese Aufgaben vorgesehenen Budgets im Namen und für Rechnung der betroffenen Aufgabenträger.

e) Dies gilt grundsätzlich auch für Leistungen des regionalen übrigen ÖPNV, es sei denn, dass die betroffenen Aufgabenträger diese Aufgaben im Einvernehmen mit dem Verkehrsverbund selbst wahrnehmen.

f) ÖPNV-Untersuchungen zur Weiterentwicklung und Verbesserung im VBB-Gebiet;

g) Mitwirkung bei der Aufgabenstellung und Fortschreibung der ÖPNV-Bedarfspläne und der Nahverkehrspläne der Aufgabenträger;

h) Mitwirkung bei der Abstimmung und Koordinierung der Nahverkehrspläne benachbarter Aufgabenträger;

i) Mitwirkung bei der Aufstellung und Umsetzung der Investitions- und Finanzierungspläne der Aufgabenträger für den Verbundverkehr, Ermittlung des Zuschussbedarfs für den Verbundverkehr;

j) Schaffung einer einheitlichen Bedien- und Nutzoberfläche des ÖPNV im Verbundgebiet;

k) Erarbeitung und Koordinierung verbundkonformer Betriebs- und Servicesysteme;

l) Erarbeitung einheitlicher qualitativer und quantitativer Standards für die Verkehrsbedienung des Verbundgebietes nach Maßgabe der Nahverkehrsplanungen, Finanzierungs- und sonstigen Vorgaben der Aufgabenträger;

m) Bewirtschaftung der der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Fördermittel;

n) Koordinierung von Förderungsmaßnahmen der Aufgabenträger;

o) Abschluss von Kooperations-, Verkehrs- und anderen Verträgen mit Leistungserstellern (öffentlichen und privaten Unternehmen).

Unbeschadet der öffentlich-rechtlichen Zuständigkeiten der Aufgabenträger nimmt die Gesellschaft als Dienstleister teilweise deren Aufgaben wahr; koordiniert die Aufgaben der einzelnen Aufgabenträger und wirkt bei der Schaffung eines einheitlichen ÖPNV-Angebotes im Verbundgebiet mit. Die Gesellschaft führt die ihr von den Aufgabenträgern übertragenen Aufgaben in engster Abstimmung und Zusammenarbeit mit diesen sowie nach deren Finanzierungsvorhaben und -möglichkeiten durch.“

Tarifsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gemeinsame Tarif für alle Mitgliedsregionen und -städte wurde zum 1. April 1999 eingeführt.

Im VBB-Tarif sind S-Bahnen, Regional-Express-Züge und Regionalbahnen (die Nachfolger der früheren Vorortzüge) wie auch die örtlichen Busse und Bahnen sowie einige Fähren enthalten.

Tarifzonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tarifzonen im VBB-Gebiet

Tarifbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der kreisfreien Städte (Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder), Potsdam) ist in drei Tarifbereiche eingeteilt:

  • Bereich A – Innenstadt
  • Bereich B – übriges Stadtgebiet
  • Bereich C – übriges Agglomerationsgebiet

Fahrscheine sind nur für zwei oder alle drei, nicht jedoch für einen einzelnen Tarifbereich erhältlich.

In Berlin bildet die Ringbahn die Grenze zwischen den Tarifbereichen A und B, die Stationen der Ringbahn gehören dabei ausschließlich zum Tarifbereich A. Die Außengrenze des Tarifbereichs C entspricht dabei etwa der der Agglomeration Berlin.

In Frankfurt (Oder) bildet der Tarifbereich B einen halbkreisartigen Ring, der wie Tarifbereich A bis an die Oder heranreicht. Mit der Buslinie 983 reicht der Tarifbereich B darüber hinweg aber bis ins östlich angrenzende Słubice.

Die Potsdamer Tarifbereich B und C sind ebenfalls kein vollständigen Ringe und enden, wie auch Tarifbereich A, an der Stadtgrenze Berlins. Der Verkehr nach Berlin ist über das Berliner Tarifsystem organisiert, indem die Potsdamer Tarifbereiche A und B vollständig dem Berliner Tarifgebiet C zugeordnet sind.

Tarifwaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet außerhalb der fünf größten Städte ist in Tarifwaben eingeteilt. Dabei ist jede Haltestelle oder jede Bahnstation einer Tarifwabe zugeordnet. Die Tarifwaben haben im Durchschnitt einen Durchmesser von 5 km.

Preisstufen im Raum Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelfahrschein, 2012

Die Preise richten sich nach den zu durchfahrenden Zonen, wobei Einzelfahrscheine mit entweder mindestens 2 Zonen erworben werden können oder eine Kurzstrecke.

Seit 1. Januar 2017 kosten Einzelfahrscheine mit einer Gültigkeit von zwei Stunden in den drei Preisstufen:[17]

  • Tarifzonen AB – 2,80 Euro (1,70 Euro ermäßigt)
  • Tarifzonen BC – 3,10 Euro (2,20 Euro ermäßigt)
  • Tarifzonen ABC – 3,40 Euro (2,50 Euro ermäßigt)

Der Anschlussfahrschein von Tarifzone AB auf C sowie von Tarifzone BC auf A kostet einheitlich 1,60 Euro.

Die Kurzstrecke ist unabhängig von den Zonen für 3 Stationen gültig, wobei nur Umstiege zwischen der S-Bahn Berlin und der U-Bahn Berlin erlaubt sind. Bei Bus und Straßenbahn Berlin reicht die Kurzstrecke für 6 Stationen ohne Umsteigen.[18]

Die "4-Fahrten-Karte" ist eine Mehrfahrtenkarte oder Multipack von Einzelfahrscheinen, die in den Tarifstufen AB, BC und ABC günstiger als vier einzelne Fahrscheine angeboten wird. Fast die Hälfte aller Einzelfahrscheine wird im Multipack gekauft.[19]

Neben den Einzelfahrscheinen existieren eine Reihe von Tages-, Wochen- und Monatskarten, die für Personengruppen wie Schüler und Studenten auch in ermäßigter Form erhältlich sind. Diese werden regelmäßig für die Tarifzonen AB, BC und ABC ausgegeben, wobei Inhaber von Zeitkarten der Zonen AB bzw. BC für die Fahrt nach Zone C bzw. A den Anschlussfahrschein bei entsprechenden Fahrten benötigen. Die Fahrradmitnahme ist nicht kostenlos, sondern muss zu Kurzstrecke, Einzelfahrschein, Tageskarte oder Monatskarte hinzugekauft werden.

Während die Fahrradmitnahme in Berlin im Detail beschrieben ist (mit Hilfsmotor gar keine Mitnahme, mit Elektroantrieb dagegen schon aber mit Fahrradfahrschein, ein Klapprad vollständig zusammengefaltet gilt wiederum als kostenloses Handgepäck, jedenfalls niemals im ersten Wagen da dort Vorrecht für Rollstuhlfahrer gilt), so ist der Transport sperriger Güter weitgehend ungeregelt. Alles was größer als Handgepäck ist, kann nur mitgenommen werden, wenn es ungefährlich ist und genügend Platz vorhanden ist - ist dann jedoch kostenlos. Da in Berlin die geringste Autodichte deutschlandweit herrscht (289 je tausend Einwohner[20]) sind Couch, Waschmaschine und sogar Pferde schon gesehen worden.[21]

VBB-fahrCard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VBB ist derzeit dabei, alle VBB-Fahrausweise im Abonnement auf die elektronische VBB-fahrCard umzustellen.[22] Im Dezember 2015 wurde bekannt, dass die Karte entgegen den vorherigen Beteuerungen doch Bewegungsprofile aufzeichnet.[23] Diese Funktion wurde umgehend von den ausgebenden Verkehrsunternehmen abgeschaltet und war nach Aussagen von VBB und Verkehrsunternehmen unbeabsichtigt.[24]

Qualitätsmanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch eine 2007 erstellte Qualitätsbilanz berichtet der VBB umfassend über die Verkehrsqualität im Verbundgebiet. Dabei wird das Qualitätscontrolling mit den wesentlichen Kriterien Zustand der Infrastruktur, Fahrgastinformation und Kundenzufriedenheit durchgeführt. Letztere wird unter anderem durch die Pünktlichkeit beeinflusst, die bei 89,6 % lag. Obwohl dies gegenüber 2006 eine leichte Verbesserung war, wurde dieser Wert noch als nicht zufriedenstellend betrachtet. Auch das Vertrauen in das Leistungsangebot ist für die Kunden wichtig. 2007 gab es jedoch streikbedingt eine annähernde Verdopplung der Ausfallquote auf 2,8 % der Betriebsleistung. Zur Sauberkeit wurde festgestellt, dass das Vandalismusproblem im Verbundgebiet außergewöhnlich groß ist. Bei der Infrastruktur wird vor allem der Zustand des Streckennetzes z. B. im Hinblick auf Langsamfahrstellen, die sich auf die Fahrzeiten negativ auswirken, überprüft. Hierzu wird zusätzlich ein gesonderter Netzzustandsbericht erstellt. Darin wurde festgestellt, dass sich 2008 der Anteil der Streckenlänge, die durch Langsamfahrstellen beeinträchtigt wurden, auf 12 % verringert hatte. Von dieser Verbesserung hatten jedoch fast nur die Hauptstrecken profitiert, bei denen dieser Anteil 9 % betrug (Nebenstrecken: 18 %).[25] Bei der Fahrgastinformation konnte nur 26 % der Bahnhöfe ein mindestens gutes Informationsangebot bescheinigt werden.

Eine wichtige Hilfe bei der Qualitätsanalyse waren die seit Juni 2005 existierenden VBB-Qualitäts-Scouts. Rund 350 ehrenamtliche ÖPNV-Nutzer haben in den ersten zwei Projektjahren rund 4400 positive und negative Einzelbeobachtungen im VBB-Raum verfasst. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VBB GmbH griffen diese Hinweise auf und leiteten weitere Schritte und Maßnahmen ein.[26] DieVBB-Qualitäts-Scouts wurden 2015 von dem Format VBB im FAHRGAST-Dialog abgelöst.[27]

Kundenkommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2007 bis Ende 2015 gab der VBB das Kundenmagazin „BBPanorama“ heraus, zunächst mit dem Untertitel „Das Magazin zur Mobilität im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg“, ab Anfang 2010 dann in überarbeiteter Form und mit dem Zusatz „Das Mobilitätsmagazin für Berlin und Brandenburg“. Es erschien vierteljährlich in einer Auflage von etwa 65.000 Stück. Im Magazin informierte der VBB u. a. über Aktuelles zu Bus und Bahn, Tarifgestaltung, Ausflugstipps sowie Fahrplanänderungen und Liniennetze. Ein zwölfseitiges „BBPanorama spezial“ erschien zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011.[28]

Anfang 2013 erschien die 134-seitige Sonderausgabe „Die 10×10 schönsten Ausflugsziele in Berlin und Brandenburg“.[28] Die VBB GmbH stellte die BB Panorama ein, um die vorhandenen Ressourcen auf den digitalen Medien (bspw. Twitter, Facebook, Youtube) zu konzentrieren. Zudem werden die verkehrsmittelübergreifenden, also VBB-Themen, in den Kundenmagazinen der Verkehrsunternehmen (bspw. BVG, S-Bahn, DB Regio, ODEG, NEB) platziert.

Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste-Klasse-Bereich "Wolke 7" in einem modernen Doppelstockwagen der DB Regio

Seit 2002 schreibt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg verstärkt Teilnetze des Berlin-Brandenburger Schienennetzes (Regionalverkehr) aus, teilweise auch in Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsverbünden wie dem Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON).

Vergeben werden meist Linienbündel, beispielsweise das „Spree-Neiße-Netz“ (Bahnregionalverkehrslinien 46, 60V, 64, 65) oder das „Dieselnetz Ost“ (Linien 25, 36, 60, 63). Dabei beschränkten sich jedoch bis 2012 alle Ausschreibungen bisher nur auf ehemalige Regionalbahn-Linien, die gewinnbringenden und stark genutzten Regional-Express-Linien wurden nur durch DB Regio, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, betrieben. Ein 2002 abgeschlossener Verkehrsvertrag zwischen Deutscher Bahn und den Ländern Berlin und Brandenburg sicherte zu, dass die Regional-Express-Linien erst nach 2012 ausgeschrieben werden durften; dies wurde, trotz der legalen Vergabe, sowohl von Experten als auch privaten Verkehrsunternehmen kritisiert.[29]

Mit den seit 2002 durchgeführten Ausschreibungen sind auch vermehrt private Eisenbahnverkehrsunternehmen in beiden Ländern tätig, darunter beispielsweise die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG), die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) oder die Hanseatische Eisenbahn (HANS).

Genaueres zeigt ein Überblick über die bisherigen Wettbewerbsverfahren:

Name der Ausschreibung Linien Vertragslaufzeit Verkehrsleistung pro Jahr Gewinner
Netz Ostbrandenburg
  • RB 25 Berlin-Lichtenberg – Tiefensee
  • RB 36 (Berlin-Lichtenberg –) Königs-Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
  • RB 60 Berlin-Lichtenberg – Eberswalde – Frankfurt (Oder)
  • RB 63 Eberswalde – Templin

(nach Kürzung der Regionalisierungsmittel wurden die RB 25 und RB 63 ab 12/2006 verkürzt)

12/2004 − 12/2014 3.200.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH [BeNEX/Arriva]
Heidekrautbahn
  • RB 27 Berlin-Karow – Basdorf – Wensickendorf / – Groß Schönebeck
12/2005 − 12/2020 500.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
Ostbahn
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
12/2006 − 12/2014 980.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
Netz Spree-Neiße
  • RB 46 Cottbus – Forst (Lausitz)
  • RB 60V Görlitz – Bischofswerda (– Arnsdorf b. Dresden)
  • RB 64 Görlitz – Hoyerswerda
  • OE 65 Cottbus – Görlitz – Zittau
12/2008 − 12/2018 2.664.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH [BeNEX/Arriva]
Netz Cottbus – Leipzig
  • RE 10 Cottbus – Doberlug-Kirchhain – Falkenberg (Elster) – Leipzig
  • RB 43 Cottbus – Doberlug-Kirchhain – Falkenberg (Elster)
12/2009 − 12/2022 1.500.000 Zugkilometer DB Regio
Netz Stadtbahn

Los 1:

  • RE 1 Magdeburg – Brandenburg – Berlin – Frankfurt/Oder – Eisenhüttenstadt – Cottbus
  • RE 11 Cottbus – Eisenhüttenstadt – Frankfurt/Oder
  • RB 13 Berlin-Spandau – Wustermark
  • RB 20 Oranienburg – Potsdam Hbf
  • RB 21 Wustermark – Potsdam Hbf
  • RB 22 Flughafen BER – Potsdam Hbf
  • RB 23 Michendorf – Potsdam Hbf

(ab Dezember 2013 wurde die Linie RE 11 als RB 11 bezeichnet)

12/2011 − 12/2022
(RE: 12/2012 − 12/2022)
8.628.000 Zugkilometer
(+ Option: 299.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 2:

  • RE 2 Wismar/Wittenberge – Berlin – Cottbus
  • RE 4 Jüterbog – Berlin – Rathenow (– Stendal)
  • RB 33 Berlin-Wannsee – Jüterbog
  • RB 51 Brandenburg (Havel) – Rathenow
12/2011 − 12/2022
(RE: 12/2012 − 12/2022)
7.004.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Arriva]

Los 3:

  • RE 7 Dessau – Belzig – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt
  • RE 9 Berlin Hbf – Flughafen BER
  • RB 14 Nauen – Senftenberg
  • RB 24 Berlin-Lichtenberg – Eberswalde
12/2011 − 12/2022
(RE7 ab 12/2012, RB24 ab 12/2014, RE9 Termin zum Einsatz unbekannt)
6.702.000 Zugkilometer
(+ Option: 96.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 4:

  • RB 35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
12/2011 − 12/2014 173.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Arriva]
Netz Elbe-Elster
  • RE 15 Dresden – Ruhland – Hoyerswerda
  • RE 18 Dresden – Ruhland – Cottbus
  • RB 31 Dresden – Elsterwerda-Biehla
  • RB 49 Cottbus – Ruhland – Bad Liebenwerda – Falkenberg (Elster)
06/2013 − 12/2022 2.500.000 Zugkilometer DB Regio AG
Netz Nord-Süd

Los 1:

  • RE 3 Stralsund – / Schwedt – Berlin – Elsterwerda
    (südlicher Linientausch mit RE 5 fand im Dezember 2015 statt)
12/2014 − 12/2026
ca. 4.100.000 Zugkilometer
(+ Option: 800.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 2:

  • RE 5 Stralsund – / Rostock – Neustrelitz – Berlin – Lutherstadt Wittenberg / – Falkenberg (Elster)
    (südlicher Linientausch mit RE 3 fand im Dezember 2015 statt)
12/2014 − 12/2026
5.200.000 Zugkilometer
(+ Option: 400.000 Zugkilometer)
DB Regio AG
Netz Ostbrandenburg

Los 1:

  • RB 35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
  • RB 36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
  • RB 60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
  • RB 61 Prenzlau – / Schwedt (Oder) – Angermünde
  • RB 63 Eberswalde – Joachimsthal
12/2014 − 12/2024 2.162.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]

Los 2:

  • RB 12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Löwenberg (Mark) – Templin
  • RB 25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
  • RB 54 Berlin – Oranienburg – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)
12/2015 − 12/2024 2.700.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
SPNV-Netz Prignitz
  • RB 73 Neustadt (Dosse) – Kyritz – Pritzwalk
  • RB 74 Meyenburg – Pritzwalk – Pritzwalk West
12/2012 − 12/2014 205.000 Zugkilometer Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH
Netz Ostbrandenburg Vorlauf
  • RB 25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
12/2014 − 12/2015 1.300.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH
SPNV-Netz Prignitz
  • RB 73 Neustadt (Dosse) – Kyritz – Pritzwalk
  • RB 74 Meyenburg – Pritzwalk – Pritzwalk West
12/2014 − 12/2016 220.000 Zugkilometer Hanseatische Eisenbahn GmbH
SPNV-Netz Prignitz
  • RB 73 Neustadt (Dosse) – Kyritz – Pritzwalk
  • RB 74 Meyenburg – Pritzwalk – Pritzwalk West
12/2016 − 12/2018 222.000 Zugkilometer Hanseatische Eisenbahn GmbH
Stendal – Rathenow
  • RB 34 Stendal − Rathenow
12/2015 − 12/2018 230.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Netinera][30]
Nordwestbrandenburg
  • RE 6 Wittenberge – Pritzwalk – Neuruppin – Berlin-Spandau
  • RB 55 Hennigsdorf – Kremmen
12/2016 − 12/2028 2.240.000 Zugkilometer DB Regio AG
Netz Spree-Neiße
  • RB 46 Cottbus – Forst (Lausitz)
  • RB 65 Cottbus – Görlitz – Zittau
12/2018 − 12/2030 1.900.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Netinera][31]
Elbe-Altmark
  • RB 33 Stendal − Tangermünde
  • RB 34 Stendal − Rathenow
12/2018 − 12/2022 370.000 Zugkilometer Hanseatische Eisenbahn GmbH [32]
Netz Elbe-Spree

Los 1:

  • RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin Stadtbahn – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus)
12/2022 − 12/2034 6.347.000 Zugkilometer *noch offen*

Los 2:

  • RE2 Nauen – Berlin Stadtbahn – Cottbus
  • RE20 Berlin Hbf (tief) – Berlin Südkreuz - Königs Wusterhausen – Cottbus
  • FEX Berlin Hbf (tief) – Flughafen BER
  • RB10 Nauen – Berlin Südkreuz
  • RB14 Nauen – Berlin Südkreuz
  • RB24a Eberswalde – Berlin Ostkreuz – Flughafen BER
  • RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde
  • RB32a Oranienburg – Berlin Ostkreuz – Flughafen BER
  • RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

Ab Inbetriebnahme der Dresdner Bahn:

  • RE8V Nauen – Berlin Südkreuz – Wünsdorf-Waldstadt
  • RB23 Golm – Potsdam – Berlin
  • RB24 Eberswalde – Berlin Ostkreuz – Flughafen BER – Ludwigsfelde
  • RB32 Oranienburg – Berlin Ostkreuz – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt
12/2022 − 12/2034 7.261.000 Zugkilometer *noch offen*

Los 3:

  • RE7 Dessau – Berlin Stadtbahn – Lübbenau – Senftenberg
  • RB20 Oranienburg – Golm – Potsdam – Griebnitzsee
  • RB21 Potsdam – Golm – Dallgow-Döberitz – Berlin Gesundbrunnen
  • RB22 Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Golm – Potsdam – Griebnitzsee
  • RB23 Golm – Potsdam – Berlin – Flughafen BER
12/2022 − 12/2034 6.500.000 Zugkilometer *noch offen*

Los 4:

  • RE8a Wismar – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Flughafen BER
  • RE8b Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda/Finsterwalde
  • RB17 Wismar – Wittenberge
  • RB33 Potsdam – Beelitz – Jüterbog
  • RB37 Beelitz – Potsdam
  • RB51 Rathenow – Brandenburg

Ab Inbetriebnahme der Dresdner Bahn:

  • RE8 Wismar – Berlin Hbf (tief) – Elsterwerda/Finsterwalde
12/2022 − 12/2034

RB17: 12/2024 − 12/2034

6.856.000 Zugkilometer *noch offen*
Netz Lausitz
  • RE 10 Cottbus – Doberlug-Kirchhain – Falkenberg (Elster) – Leipzig
  • RE 15 Dresden – Ruhland – Hoyerswerda
  • RE 18 Dresden – Ruhland – Cottbus
  • RB 11 Cottbus – Eisenhüttenstadt – Frankfurt/Oder
  • RB 31 Dresden – Elsterwerda-Biehla
  • RB 43 Cottbus – Doberlug-Kirchhain – Falkenberg (Elster)
  • RB 49 Cottbus – Ruhland – Bad Liebenwerda – Falkenberg (Elster)
  • RB Cottbus – Lübbenau (Spreewald)
  • RB Senftenberg – Lübbenau (Spreewald)
12/2022 − max. 12/2037 5.370.000 Zugkilometer *noch offen*

Verkehrsunternehmen im VBB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltestelle des VBB in Eberswalde

Folgende Unternehmen kooperieren im VBB:[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die 100 wichtigsten Kennzahlen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Stand 30.11.15. In: vbb.de Über uns. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg; abgerufen am 29. Juni 2016 (PDF).
  2. VBB-Pressemitteilung. In: vbb.de. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg; abgerufen am 30. Juni 2016.
  3. Liste VBB-Aufsichtsrat. In: vbb.de. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg; abgerufen am 4. Mai 2017.
  4. Die 100 wichtigsten Kennzahlen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Stand 31.05.2013. In: vbb.de Über uns. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg; abgerufen am 29. Juni 2016 (PDF; 245 kB).
  5. a b Jahresbilanz 2015
  6. VBB-Aufsichtsrat designiert Susanne Henckel zur Nachfolgerin von VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz
  7. Impressum VBB
  8. a b c d Der Verbund, Bericht 2015. In: vbb.de. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg; abgerufen am 29. Juni 2016.
  9. Anlage 1 zum Einigungsvertrag, Kapitel XI, Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr, Sachgebiet A: Eisenbahnverkehr, Abschnitt III, Nr. 3 b) aa). In: Bundesgesetzblatt. Nr. 35/1990, 28. September 1990, S. 1098 (online [PDF; abgerufen am 25. Februar 2016]): Das dem S-Bahnverkehr dienende Reichsbahnvermögen in Berlin (West) wird im Anschluß an die Vereinbarung zwischen dem Senat von Berlin und der Deutschen Reichsbahn vom 29. Dezember 1983 bis zum 31. Dezember 1993 vom Land Berlin verwaltet, wobei Investitionsentscheidungen, die finanziell über dieses Datum hinauswirken, im Einvernehmen mit der Deutschen Reichsbahn zu treffen sind. Die beteiligten Träger der Aufgaben- und Finanzverantwortung sind beauftragt, sich bis zu diesem Zeitpunkt über einen länderübergreifenden Verbund des öffentlichen Personennahverkehrs im Raum Berlin zu verständigen.
  10. VGesetz über die Aufgaben und die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs im Land Berlin (ÖPNV-Gesetz) Vom 27. Juni 1995 § 4 Verkehrsverbund. In: gesetze.berlin.de. 27. Juni 1995; abgerufen am 25. Februar 2016: „(5) Der Verkehrsverbund soll im Auftrag Berlins unter Berücksichtigung des Regionalisierungsgesetzes und der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 des Rates vom 26. Juni 1969 über das Vorgehen der Mitgliedstaaten bei mit dem Begriff des öffentlichen Dienstes verbundenen Verpflichtungen auf dem Gebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs (ABl. EG Nr. L 156 S. 1) in der jeweils geltenden Fassung die vorhandenen und gegebenenfalls dritte Unternehmen des Schienenpersonennahverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs mit der Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs beauftragen.
  11. Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Brandenburg (ÖPNV-Gesetz - ÖPNVG) § 5 'Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg' (zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. März 2014). In: bravors.brandenburg.de. 26. Oktober 1995; abgerufen am 25. Februar 2016: „Das Land Brandenburg beauftragt den Verkehrsverbund in der Regel mit der Vergabe der Leistungen im Schienenpersonennahverkehr und im Übrigen öffentlichen Personennahverkehr für landesbedeutsame Linien anderer Verkehrsträger sowie mit der Abwicklung der entsprechenden Verkehrsverträge.“
  12. VBB (@VBB_BerlinBB) | Twitter. In: twitter.com. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  13. VBB-Übersichtskarten 2016 / Bücher, Karten und mehr... / Karten: VBB - Alles ist erreichbar. In: www.vbb.de. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  14. a b c d e Zahlen und Fakten: VBB - Alles ist erreichbar. In: www.vbb.de. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  15. Mehr denn je! 3,8 Millionen Menschen täglich im VBB unterwegs / Presse / Pressemitteilungen / 2016 - 06: VBB - Alles ist erreichbar. In: www.vbb.de. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  16. Alles ist erreichbar! Aufgaben des VBB. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH; abgerufen am 25. Februar 2016.
  17. Fahrpreise ab 1. Januar 2017. Abgerufen am 3. Januar 2015.
  18. Einzelfahrausweise für Kurzstrecken. In: s-bahn-berlin.de. Abgerufen am 25. November 2017.
  19. 4-Fahrten-Karte der S-Bahn gibt's plötzlich als zwei Tickets. In: Berliner Morgenpost. 14. August 2017.
  20. Landeier fahren dem Trend hinterher. In: Der Spiegel. 23. Juli 2012.
  21. Mit dem Sofa in der Tram #ditisBerlin: Sachen gibt’s, die gibt es doch gar nicht!. In: Berliner Kurier. 17. Juli 2015.
  22. Die VBB-fahrCard
  23. IGEB: Datenleck bei der VBB-Fahrcard. In: Signal. Nr. 6, 2015, S. 10–11 (online [PDF]).
  24. Aktuelle Informationen zu VBB-fahrCard, kein "Datenleck"
  25. VBB, Qualitätsanalyse Netzzustand 2008, Länder Berlin und Brandenburg. In: vbbonline. 7. Oktober 2008; abgerufen am 4. Januar 2009 (PDF).
  26. VBB, Qualitätsbilanz 2007 im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. In: vbbonline. Abgerufen am 4. Januar 2009 (PDF).
  27. VBB im FAHRGAST-Dialog. In: vbbonline. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  28. a b Alexander Schulz: Ein Nachruf: BBPanorama – Die Kundenzeitschrift des VBB. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 3, 2016, S. 42.
  29. Peter Neumann: Connex ficht Bahn-Vertrag an. Vergabekammern prüfen. In: Berliner Zeitung, 23. Dezember 2002
  30. VBB.de: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH soll Zuschlag für Strecke Stendal-Rathenow erhalten
  31. http://www.vbb.de/de/article/presse/zuschlag-fuer-netz-spree-neisse-erhaelt-ostdeutsche-eisenbahn/277581.html
  32. NASA und VBB erteilen Hanseatischer Eisenbahn Zuschlag für Netz „Elbe-Altmark“
  33. Verkehrsunternehmen im VBB: VBB - Alles ist erreichbar. In: vbb.de. 2016; abgerufen am 23. Februar 2016.