Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel
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Abkürzung: WP:KLA
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Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht. Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:
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[Bearbeiten] Neue Kandidaten
[Bearbeiten] 4. Juli
Diese Kandidaturen laufen bis zum 11. Juli.
[Bearbeiten] Lissabon
Lissabon, port. Lisboa, ist die Hauptstadt und die größte Stadt Portugals sowie des gleichnamigen Regierungsbezirkes und liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejo im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel. Als größte Stadt Portugals mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden, sechs Universitäten und der Akademie der Wissenschaften ist Lissabon das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes.
Der Artikel wurde nach dem 9. Mai 2009 im Review komplett umgebaut und erweitert. --S.Didam 10:40, 4. Jul. 2009 (CEST)
Nein, es gab offensichtlich zuvor kleinere Probleme. --S.Didam 21:20, 4. Jul. 2009 (CEST)
Anmerkung zum Kapitel Kulinarische Spezialitäten: Seit wann kommt Portwein aus Lissabon? Mir erscheint dieses Kapitel eher als ein Überblick über die portugiesische Küche, als einer über Spezialitäten speziell aus Lissabon. --JPF ''just another user'' 21:19, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Richtig, danke für den Hinweis. Eine entsprechende Ergänzung habe ich in den Abschnitt eingefügt [1]. --S.Didam 21:27, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Laien-
Pro, befasse mich selten bis gar nicht mit Städteartikeln. Schaut aber soweit ich das aber beurteilen kann durchaus lesenswert aus. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 00:36, 5. Jul. 2009 (CEST)
-
- Einleitung: „Ein großes Erdbeben besiegelt im Jahr 1755 den angefangenen Niedergang der Stadt.“ Was ist damit gemeint?
- Klima: „Die Monate mit den höchsten Niederschlagswerten sind November bis März“ da sagt die Grafik aber etwas anderes. Zumindest sollte der Oktober mit hinein.
- Wappen: Im Sinne der Lesbarkeit würde ich mir wünschen, das Wappen an die rechte Seite zu setzen.
- Bauwerke: „erstreckt sich von Queluz über Caneças bis zum Lissabonner Stadtteil Amoreiras.“ Ist Amoreiras tatsächlich ein Stadtteil? Mir ist der Name nur als das hiesige Einkaufszentrum ein Begriff. Und in der Stadtgliederung taucht der Name auch nicht auf.
- Allgemein liest sich der Abschnitt ziemlich eintönig.
- Kulinarische Spezialitäten: Ich würde die Pastéis de Nata im Abschnitt weiter ausarbeiten, da dieses das Lissaboner Original darstellt. Hinzuziehen eventuell diesen Artikel, der das gut beschreibt.
- Noch ein paar Anmerkungen, die ggf. noch im Artikel ihren Platz finden könnten:
- Cascais bzw. Setubal als Naherholungsgebiet Lissabons
- Estoril als naher Vorort Lissabons für frühere Formel 1-Rennläufe
- Abrasileira als Sehenswürdigkeit
- Pantheon bzw. Santa Engracia ebenso
Ansonsten gefällt mir der Artikel sehr gut, vor allem der geschichtliche Abriss. Sollten o.g. Punkte noch berücksichtigt und kleinere Ergänzungen vorgenommen werden, stünde diesem sogar einem Exzellentem nichts mehr im Wege. --Cujo301 03:21, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Danke für die Hinweise. Ich habe die ersten Verbesserungsvorschläge bereits umgesetzt. --S.Didam 13:10, 5. Jul. 2009 (CEST)
@Cujo301: Ergänzungen vorgenommen und alle Punkte berücksichtigt. --S.Didam 18:13, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Abwartend Da ist schon eine Menge Arbeit geleistet worden, aber einige Stellen sind doch noch etwas holperig. Sorry, das ich im Review keine Gelegenheit hatte hierzu etwas anzumerken. Die folgenden beispielhaften Kritikpunkte bitte als Anregung verstehen:
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- Sätze wie "Die Fahrt mit den Metro-Linien besonders mit der neuesten Linie in den Ostteil der Stadt lohnt sich, gilt die „Metropolitano de Lisboa“ doch als die schönste Kunstausstellung der Stadt und ist darüber hinaus noch preiswert." sind mehr als grenzwertig. Für wen lohnt sich das? Für Touristen, für die Bewohner? die Pendler? Wer bewertet Fahrpreise als preiswert, wer spricht von der schönsten Kunstausstellung der Stadt? Das klingt eher nach Reseiführer.
- Weblinks nur vom Feinsten? Sind diese verschiedenen Onlinereiseführer notwendig?
- Im Geschichtsteil keine einheitliche Vergangenheitsform. Zudem Unlogisches in der Abfolge: (1093)"Dabei gelang ihm sogar, in Lissabon einzuziehen, nachdem der muslimische König von Badajoz, zu dem Lissabon gehörte, sich König Alfons unterworfen hatte." und dann "1147 gelingt die Belagerung von Lissabon durch die Christen" Wenn die Christen schon eingezogen waren mussten sie die Stadt nicht erneut belagern.
- Bevölkerung: Ein Bevölerungsrückgang ist noch lange keine "Tendenz zur Entvölkerung, der in der Stadt zu beobachten ist" Entvölkert sind Städte wie Pompeji. Was in diesem Kapitel fehlt sind Angaben zur Alterszusammensetzung und vor allem zur Migration (besonders die aus den ehemaligen Kolonien ab etwa 1975).
- Museen: "Das Museu Nacional de Arte Antiga ... gilt als das bedeutendste Kunstmuseum Portugals." steht zwar so im Wiki-Artikel, ist aber deshalb nicht unbedingt richtig. Wenn überhaupt, dann gilt das eben nur für "alte" Kunst. Moderne Kunst wird dort überhaupt nicht gezeigt. Hier fehlen beispielsweise wichtige Einrichtungen wie das Museu Calouste Gulbenkian oder das Museu Colecção Berardo
- Politik: hier vielleicht besser Komunalpolitik, da ja auch die "große" Politik in Lissabon eine Heimat hat. Welche Funktionen und Befugnisse haben Stadtrat und Gemeinderat? Wie hoch ist der Etat? Werden lokale Steuern erhoben? Gibt es finanzielle Zuweisungen von der nationalen Regierung? Wie sieht die Abgrenzung zu Distrikt Lissabon, Região de Lisboa, Grande Lisboa aus?
- Stadtbild:"Diverse Sehenswürdigkeiten sind in der Stadt allerorts präsent." ist eher eine Stilblüte. "Die veranschlagten Renovierungskosten des bestehenden Wohnraums fallen mit einem Drittel auf die Gebäude zwischen 1850 und 1930." Wer hat wann diese Kosten veranschlagt? Was ist mit den anderen zwei Dritteln? Bitte im Text erläutern. --Rlbberlin 16:47, 6. Jul. 2009 (CEST)
Danke für die Anregungen. Die meisten Verbesserungsvorschläge wurden direkt emendiert. Alle Fragen kann ich mangels vorliegender Literatur (noch) nicht beantworten. --S.Didam 21:47, 6. Jul. 2009 (CEST) Über 90 % erledigt. --S.Didam 19:17, 8. Jul. 2009 (CEST)
lesenswert ist der Artikel bereits. Trotzdem (oder deshalb) würde ich mir noch ein paar Zwischenüberschriften wünschen, die Kapitel Königreich bis Erdbeben und Erdbeben bis heute sind meinen Augen zu lang. Bei den Bauwerken fällt mir zwar keine gute Zwischenüberschrift ein, aber da könnte man vielleicht ein oder zwei Bilder nach links setzen, dass lockert das Schriftbild auch auf. --Geher 17:09, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Zwischenüberschriften hinzugefügt und Bilder versetzt. --S.Didam 19:20, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro -- pretobras 00:23, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] AB Doradus
AB Doradus (abgekürzt AB Dor) ist ein etwa 49 Lichtjahre entferntes Vierfachsternsystem im Sternbild Schwertfisch (lat.: Dorado), das sich am südlichen Sternhimmel befindet. Es beinhaltet einen schnell rotierenden orangen Hauptreihenstern (AB Doradus A), der sich, trotz seines hundertfachen Erddurchmessers, in nur zwölf Stunden um die eigene Achse dreht, sowie drei rote Zwergsterne (AB Doradus Ba, AB Doradus Bb und AB Doradus C). AB Doradus C ist der leichteste bekannte Stern, dessen Masse nur knapp oberhalb der Grenze zum braunen Zwerg liegt.
- Ein Teilnehmer des letzten Schreibwettbewerbs, der in einem nachfolgenden Review an einigen Punkten noch geschliffen und diskutiert wurde. Für einen astronomischen Laien (wie mir) ist er teilweise recht harte Kost aber imho verständlich und durchweg hochgradig informativ. Aus meiner Sicht also pro. -- Achim Raschka 13:09, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Hatte schon beim SW-Publikumspreis meine Stimme. Artikel beschreibt die Gegebenheiten in diesem komplexen System gut verständlich. Auf die Bilder "Künstlerische Darstellung eines Roten Zwerges" und "Der Eindruck eines Künstlers: ein Planet umkreist einen roten Zwerg" könnte man IMHO verzichten, da sie keine Information für den Leser bieten, aber das steht dem lesenswert-Bapperl nicht im Wege. Daher
Pro. --GDK Δ 16:02, 4. Jul. 2009 (CEST)
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- Die beiden unteren Bilder verleihen der unteren Artikelhälfte etwas Farbe, können aber auf Wunsch entfernt werden.
- --Omnidom 999 نِكلاس +/− 17:11, 6. Jul. 2009 (CEST)
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- Beispiel: erster Satz: "das sich am südlichen..." Bezug auf Sternbild oder Sternsystem? Zweiter Satz "orangen" finde ich weniger schön als "orangefarben". Aber gut...
Schlimmer: etwas weiter unten "Nahe AB Doradus befinden sich die Großen Magellansche Wolke, der größten „Satellitengalaxie“..." grammatisch falsch. Insgesamt ist dieser Absatz sprachlich noch holprig.ErledigtCWitte ℵ1- Den "südlichen Sternhimmel" habe ich zu "Südhimmel" abgeändert. Dass "orangefarben" schöner klingt, finde ich auch, jedoch finde ich bei Google kein Ergebnis für "orangefarbener Zwerg". Hauptsache ist, dass jeder Leser versteht, was gemeint ist.
- --Omnidom 999 نِكلاس +/− 17:06, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Beispiel: erster Satz: "das sich am südlichen..." Bezug auf Sternbild oder Sternsystem? Zweiter Satz "orangen" finde ich weniger schön als "orangefarben". Aber gut...
- Das kann ja alles sehr schnell verbessert werden und ist daher kein prinzipielles Problem. Dann erst gebe ich eine inhaltliche Wertung.--CWitte ℵ1 16:48, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Noch etwas: Das Bild Datei:Altair PR image6 (orange).jpg habe ich schon an anderer Stelle kritisiert. Das ist eine Computersimulation von Altair und kann nicht für jeden irgendwie rotierenden Stern eingesetzt werden. Ist die Achslage irgendwie korrekt im Kontext dieses Artikels?--CWitte ℵ1 17:05, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Nein, das Bild soll nur die "Plättung" und die Temperaturschwankungen verdeutlichen und kann vorübergehend entfernt werden.
- --Omnidom 999 نِكلاس +/− 17:06, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Wieso vorübergehend? Entweder ist das Bild brauchbar, dann kann es dauerhaft bleiben, oder es ist unbrauchbar, dann sollte es dauerhaft entfernt werden. Ich würde zumindest vorschlagen, dass dass die Beschriftung entsprechend ergänzt wird, dass das Bild Altair darstellt, nicht AB Doradus. --GDK Δ 12:50, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Noch etwas: Das Bild Datei:Altair PR image6 (orange).jpg habe ich schon an anderer Stelle kritisiert. Das ist eine Computersimulation von Altair und kann nicht für jeden irgendwie rotierenden Stern eingesetzt werden. Ist die Achslage irgendwie korrekt im Kontext dieses Artikels?--CWitte ℵ1 17:05, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Inhaltlich sehr informativ, daher lesenwert
Pro--CWitte ℵ1 23:45, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro - Allemal lesenswert. --Succu 18:00, 8. Jul. 2009 (CEST)
Abwartend Bin noch nicht ganz mit dem Lesen fertig.
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- Mir ist aber noch was aufgefallen im Absatz: Gemeinsame Entstehung mit den Plejaden?. Hier steht der Satz <<Damit wurde die Hypothese widerlegt, AB Doradus sei in derselben, vermutlich 160 Lichtjahre breiten, molekularen Gaswolke mit den Plejaden entstanden.>> Von welcher 160 LJ breiten Wolke ist hier die Rede? Wenn man weis das die Wolke 160 Lichtjahre breit ist/war, dann wird diese doch einen Namen gehabt haben. Alternativ kann man aber auch die Nennung der Breite rauslassen, da die Kernaussage ist, dass die nicht in der selben Wolke entstanden sind. Aber wenn die 160 schon drin stehen, will ich auch wissen von welchem Gebilde die rede ist. --Calle Cool 21:33, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Die Wolke hat offensichtlich keinen Namen, ich habe die 160 Lichtjahre in den oberen Absatz verschoben, dass das ganze etwas mehr Sinn hat und die Referenz direkt daneben steht.
- --Omnidom 999 نِكلاس +/− 16:32, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Mir fehlt im Absatz Aufbau des Systems noch die Angabe, wie lange beide Doppelstern Systeme benötigen, bis Sie den Gemeinsamen Schwerpunkt umrundet haben. --Calle Cool 21:53, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Leider habe ich hierzu bisher keine einzige Quelle gefunden. Kennst du eine Formel, mit der man notfalls die Zeit berechnen könnte?
- --Omnidom 999 نِكلاس +/− 16:32, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Affäre Conti
Als Affäre Conti wurde die nach Auffassung der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) Unterschlagung und illegale Übertragung von Firmenbeteiligungen der Deutschen Continental-Gas-Gesellschaft AG (DCGG) im Wert von angeblich 98 Millionen Reichsmark aus der sowjetischen Besatzungszone nach Westdeutschland ab 1945 bezeichnet. Im Dessauer Schauprozess wurden die Beteiligten 1950 zu hohen Haftstrafen verurteilt. Der Prozess unter dem Vorsitz von Hilde Benjamin diente neben der Ablenkung von wirtschaftspolitischen Missständen auch als ein Instrument der SED zur Disziplinierung der Blockparteien und SED-Mitgliedern mit liberaleren Ansichten.
- Der Artikel stand bereits im Dezember hier zur Kandidatur, selbige wurde allerdings durch mich mangels Beteiligung negativ ausgewertet. Der Fairness halber würde ich diesem Artikel mit einem halbjährlichen Zeitabstand entsprechend gerne eine zweite Chance in der Kandidatur einräumen. Geändert hat sich seitdem inhaltlich gar nichts, es sind lediglich mehrere Bilder aus der Bundesarchivsspende hinzugekommen. Mir selbst gefällt er sehr gut, die fehlende Omatauglichkeit (in der letzten Kandidatur bemängelt) kann ich nur dezent nachvollziehen. Von meiner Seite also ein Laien-Pro, das gern durch Exoperten überstimmt werden darf. -- Achim Raschka 13:18, 4. Jul. 2009 (CEST)
Pro Ein mir bisher unbekannter Schauplatz der DDR-Diktatur wurde mir anschaulich und mMn umfassend nahegebracht. Auch die OMA hat bei mir gut abgeschnitten. --hoernum 15:28, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro Sicher lesenswert hinsichtlich Aufbau und Verständlichkeit. Keine inhaltliche Prüfung. Aufgrund der Tiefe, mit der das Thema behandelt wird, ist das Potenzial zu EXZ vorhanden, der Artikel müsste aber zuvor etwas gestrafft und aufs Wesentliche fokussiert werden. -- Filoump 18:58, 5. Jul. 2009 (CEST)
- contra mit Tendenz zum Veto mit größtem Bedauern wegen der grundsätzlich hoehn Qualität. Aber die Diskussion der ersten Kandidatur würde Verbesserungsmöglichkeiten hergeben. Insbesondere ist eine Änderung des Lemmas auf Dessauer Schauprozess (Derzeit Weiterleitung) ernsthaft zu erwägen, da die Affäre im Artikel selbst unter dem Kapitel "Vorgeschichte" abgehandelt wird und der Schauprozess den Kern der Darstellung bildet. Eine erneute Kandidatur, bevor die Anregungen der ersten aufgegriffen werden, halte ich nicht für sinnvoll. --h-stt !? 20:21, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Die erneute Kandidatur wurde aufgrund der mangelnden Beteiligung vor einem halben Jahr bewogen (s.o.) - die von einigen als suboptimal verstandene Lemmawahl schätze ich als contra-Grund nicht sonderlich relevant ein - zudem: Was spricht dagegen, wenn du die Verschiebung einfach vornimmst (it's a wiki) wenn sie Konsens der Kritik ist? -- Achim Raschka 20:26, 5. Jul. 2009 (CEST)
- contra: Sprachlich nicht lesenswert, da "wurde/wurden-Baustelle". [Man hebe farblich die zahlreichen "wurde" hervor, dann erkennt man, dass hier das Passiv dominiert, worunter die Sprache leidet.] Schade! Grüße --Erdbeerquetscher 20:28, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Der Kritikpunkt stimmt, aber gibst du ihm nicht zuviel Gewicht? Solche Voten schrauben die Anforderungen an LW in sinnlose Höhen, und immer weniger Autoren, v.a. neue, trauen sich zu, einen Artikel auf LW-Stand zu bringen. Es ist keine Exzellenz-Wahl... – Filoump 12:12, 7. Jul. 2009 (CEST)
Neutral Vorab: Ja, ich mag Artikel zu historischen Kriminalfällen und Prozessen. Auch der Artikel hier ist nicht schlecht, wenn auch mit Sicherheit (noch) nicht exellent. Ich habe allerdings einige Kritikpunkte, die mich vom "PRO" abhalten:
- Soweit ich sehe wird der Prozess nicht ausreichend in das Umfeld der Schauprozesse eingebettet, sondern letztlich nur gesagt, dass es einer war. Das wäre insofern interessant, da viele der klassischen Schauprozesse im Osten (z.B. gegen Rudolf Slánský, László Rajk ...) etwa zur selben Zeit stattfanden. Insofern ist der Artikel für meinen Geschmack auch zu "Deutschlandlastig".
- Insgesamt dürfte ein "Prozesslemma" hier tatsächlich angebrachter sein - die Affäre taucht hier als Vorgeschichte auf.
- Es wurden zahlreiche Bilder aus dem Bundesarchiv und den ehemaligen DDR-Beständen verwendet. Der Abschnitt "Propagandistische Presseberichterstattung" spricht von der Verwendung zahlreicher dieser Bilder, in dem Abschnitt findet sich aber kein Beispiel dafür, stattdessen im Abschnitt dadrunter zum Prozessverlauf. Das ist mehr als unglücklich, da dort Propaganda-Bilder zur Dokumentation herangezogen wurden.
- Überlegenswert wäre eine stärkere auch optische Untergliederung. Mehrere Abschnitte füllen den gesamten Bildschirm, ohne dem Leserauge ein wenig Ruhe zu gönnen (z.B. in der Form einer kleinen Zwischenüberschrift)
- Was mir auch fehlt: Wie wurde der Prozess in der DDR später gesehen? Immerhin äußerte Hilde Benjamin -wenn auch in anderem Zusammenhang- 1953 Kritik an Enteignungsmaßnahmen (vgl. hier, RdNr. 22 ff.). Was also war die spätere Wertung in der DDR?--Kriddl Kummerkasten 13:00, 7. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Dresden Hauptbahnhof
Dresden Hauptbahnhof ist der größte Bahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und befindet sich in der Seevorstadt. Er wurde ab 1892 errichtet und im Frühling 1898 eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hauptbahnhof schwer beschädigt. Er entspricht in seinem Aufbau keiner einzelnen Bahnhofsart, sondern ist eine Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof.
Ich habe vor drei Monaten den Geschichtsteil deutlich ausgebaut und damit u. a. die Kritikpunkte der KLA vor ca. 2 Jahren adressiert. In den letzten fünf Wochen bekam ich im Review weitere hilfreiche Anregungen zur Verbesserung und nun hoffe ich, dass der Artikel lesenswert wird. --KilianPaulUlrich 14:16, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Anmerkung vorweg: Ich hab mal die Links in der Vorstellung hier entfernt, normalerweise werden die hier nicht gebraucht
- Nächste Sache: Sorry, dass ich mich beim Review nicht beteiligt hab, so dass du jetzt meinen ganzen Kram ertragen musst.
- Zum Artikel:
- Lage: Die B 170 unterquert den Bahnhof nicht östlich, sondern fast zentral (zumindest wenn man die Kopfgleise östlich der Brücke mit einbezieht), vllt. umschreiben, dass die B170 in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände unterquert oder so. Desweiteren geht der zweite Absatz zur Lage eigentlich nur auf die Prager Straße ein, nicht auf den Bahnhof. Es spielt hier allerdings keine Rolle, was mit der Straße irgendwann passiert ist.
Ok - Vorgeschichte: Zu den Jahreszahlen und der Bevölkerung würde ich gerne konkrete Zahlen als Vergleich (im 19. Jahrhundert können 100 Jahre oder auch nur 100 Tage sein) haben, dazu bitte mit Einzelnachweise (Stadtarchiv mal nachfragen oder wo man die Zahlen herbekommt).
Ok Verweis auf Artikel zur Einwohnerentwicklung statt Einzelnachweis. - gleiches Kapitel: tangierend sollte in berührend umgeändert werden, ich assoziiere mit einer Tangente eher etwas, das einen Kreis in genau einem Punkt berührt (was quasi einem Bahnhof an der Stadtgrenze gleichen würde).
Ok - gleiches Kapitel: Die Sächsisch-Böhmische Eisenbahn ging 1848 in Betrieb, ich geh mal davon aus, die hatten in DD schon einen Bahnhof, daher vllt. so umschreiben, dass das EG der Bahn 1851 fertiggestellt wurde. (also nur umschreiben)
- Guter Hinweis. Tatsächlich wurde auch das EG bereits 1848 eingeweiht. Ich habe dies korrigiert und referenziert, sowie den Neubau des EG 1864 hinzugefügt.
- dann nur so am Rande: Erster und Z weiter Weltkrieg werden groß geschrieben.
Ok - zu den Planungen für einen neuen Hauptbahnhof: Hier geht's ja eig nur um den Bf Mitte. Mich würde allerdings interessieren, was mit dem (bisherigen) Hbf passiert wäre, wäre es zu einer Umsetzung der Pläne gekommen.
- Dafür fehlen mir leider die Quellen. Ich finde nur die Aussage, dies wäre das Aus für den Hauptbahnhof gewesen. Ich habe die Passage etwas gekürzt, da Du richtig anmerkst, dass es nicht um den Hbf geht.
- Lage: Die B 170 unterquert den Bahnhof nicht östlich, sondern fast zentral (zumindest wenn man die Kopfgleise östlich der Brücke mit einbezieht), vllt. umschreiben, dass die B170 in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände unterquert oder so. Desweiteren geht der zweite Absatz zur Lage eigentlich nur auf die Prager Straße ein, nicht auf den Bahnhof. Es spielt hier allerdings keine Rolle, was mit der Straße irgendwann passiert ist.
- Mehr erstmal net,weil mir grad abhrut die Augen...*zzZZzz* -- Platte U.N.V.E.U. 02:21, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Vielen Dank für die Hinweise! --KilianPaulUlrich 09:52, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Gerade gelesen und auch ein bisschen was verbessert. Sehr interessant, ich kenn den Bahnhof nun schon lange und bin auch häufiger da. Von mir fast pro, ein paar Punkte möchte ich aber vorher noch ansprechen:
- Am Anfang sind ein paar Superlative (populärste Einkaufsmeile). Sollte man direkt belegen oder lieber rausnehmen.
Ok - Das Hochwasser wird erst im Abschnitt nach der Wende erwähnt, dann beim Bau nochmal. mE wäre es besser, alles was nach 2000 geschah, in den Abschnitt zur Erneuerung zu packen. Mich hatte das etwas irritiert und manch einer sucht das Hochwasser auch nur in dem nach 2000-Abschnitt. Und ist der Vorfall mit der Kofferbombe so wichtig?
Ok
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- Das Hochwasser habe ich verschoben und zusammengefasst und den Absatz zur Kofferbombe weiter gekürzt. Die Details, die nicht den Hauptbahnhof, sondern Fahndung/Verhandlung betreffen sind nun entfernt. Diesen Absatz möchte ich aber ungern mitten in die Sanierung packen, auch wenn er zeitlich dort hinein gehört. Dies würde den Lesefluss zu sehr stören. Einverstanden?
- Die Kritik am Umbau ist nicht direkt belegt (von wem kommt die?) und kommt mir da auch etwas verloren vor. Da sollte man noch bisschen was machen.
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- Die Kritik wurde in 2006 eingefügt und in der Zusammenfassungszeile ein Link zu einem DNN-Artikel angegeben, der von der Eröffnung berichtete. Dieser ist allerdings nicht mehr verfügbar. Da andere Quellen diese Kritik in ihren Berichten von der Eröffnung nicht wiedergeben, habe ich den Abschnitt entfernt. Dafür habe ich den Förderverein ergänzt, der sich um die Wiederherstellung einiger ursprünglicher Details gekümmert hat.
- Der Ostteil wird für S-Bahnverkehr genutzt? Von der Seite her endet doch dort keine Linie, das wäre mir gänzlich neu.
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- Es handelt sich nur um einzelne Züge der S-Bahn, die eben dort beginnen bzw. enden. Ich habe dies präzisiert.
- Noch einige weitere Anmerkungen, die aber fürs lesenswert erstmal nicht so wichtig sind:
- Die Türme werden im Wiederaufbau-Abschnitt erwähnt, sie seien da noch in der ursprünglichen Form, später vereinfacht worden. Wann und wie wird aber nicht gesagt, die nächste Erwähnung ist bei der Sanierung. Da ist eine Lücke.
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- Leider geben meine Quellen hierzu nicht mehr her.
- Ein Artikel zum Böhmischen Bahnhof wäre interessant.
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- Den habe ich mir schon vorgenommen.
- Grüße -- Don-kun Diskussion Bewertung 23:41, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Vielen Dank für die Hinweise und die Bearbeitungen. --KilianPaulUlrich 18:19, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Nach den Verbesserungen jetzt ein volles
Pro. -- Don-kun Diskussion Bewertung 18:22, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Nach den Verbesserungen jetzt ein volles
- Vielen Dank für die Hinweise und die Bearbeitungen. --KilianPaulUlrich 18:19, 8. Jul. 2009 (CEST)
Für mich ein ansprechender, interessanter Artikel. Während der quantitative Ausbau des Artikels recht überschaubar blieb, sind die inhaltlichen Verbesserungen der letzten Monate enorm gewesen. Und der Hauptautor bastelt weiter fleißig daran herum und setzt die Anregungen in meinen Augen gut um. Um mal einen Anfang zu machen, deshalb ein
Pro. Zu überdenken sind noch einige kleinere Unstimmigkeiten, z. B. taucht zweimal der Begriff „innerstädtisch“ auf, also „in der Stadt“. Vielleicht ist aber „innenstädtisch“ gemeint, also „in der Innenstadt“? Und mal ganz blöd gefragt: Wenn der Bahnhof in Nordwest-Südost-Richtung erbaut wurde, ist dann die Nordseite (der Wiener Platz) eher nordwestlich oder nordöstlich? Das könnte einem unwissenden Leser evtl. unklar sein.--Y. Namoto 11:33, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Erstmal vielen Dank für die umfangreichen Bearbeitungen, insbesondere die Transformationen Passiv -> Aktiv. "Innerstädtisch" ist an beiden Stellen so gemeint. Die Beschreibung der Ausrichtung ist leider problematisch. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Nordwest-Südost und West-Ost (allerdings etwas näher an Nordwest-Südost). Dennoch werden in der Literatur die Seiten durchweg als Nord-,Ost-,Süd-,West-... bezeichnet. Gleiches gilt für die Hallen (Nordhalle, Südhalle) und auch für den Ostbau. Abhilfe kann wohl nur eine Zeichnung schaffen ... --KilianPaulUlrich 18:19, 8. Jul. 2009 (CEST)
Ich fasse mich kurz und sage einfach
Pro. --Johnny S. 17:42, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro --Rolf-Dresden 23:02, 8. Jul. 2009 (CEST)
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- Schönen Dank für die neue Einleitung - viel besser! --KilianPaulUlrich 08:14, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro Schubbay 23:09, 8. Jul. 2009 (CEST)- Pro. Klarer Fall, auch wenn der Artikel für meinen Geschmack streckenweise etwas überreferenziert wirkt (viele der Einzelnachweise beziehen sich auf die ohnehin angegebene Literatur). --Fritz @ 19:46, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro -- pretobras 00:36, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Burg Stahleck (Bacharach)
Die Burg Stahleck ist eine Burganlage im Mittelrheintal auf dem Gebiet der Stadt Bacharach im rheinland-pfälzischen Landkreis Mainz-Bingen. Die Höhenburg steht auf einem Bergsporn an der linken Rheinseite knapp 50 Kilometer südlich von Koblenz und gehört damit zum Typus der Spornburgen. Auf einer Höhe von etwa 160 Metern[1] über NN steht sie am Eingang des Steeger Tals. Ihr wassergefüllter Halsgraben ist eine Seltenheit in Deutschland.
- Pro - hier auch noch ein Artikel für unsere Burgenfreunde. Der Artikel hat am vorletzten Schreibwettbewerb teilgenommen und dort den dritten Platz seiner Sektion eingenommen (und mein Artikelchen verdient im Rheinlandwettbewerb geschlagen). Ein sehr gut gemachter Artikel, bei dem es mich wundert, dass er noch nicht ausgezeichnet wurde. -- Achim Raschka 17:23, 4. Jul. 2009 (CEST)
Pro, schaut wirklich anständig und gut recherchiert aus. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 00:39, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro --Schaengel 13:02, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Abwartend. Wenn man diese Webseite [2] mit dem NS-Teil abgleicht, finde ich den Wikiartikel zu unklar.--Elektrofisch 15:47, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro --Roo1812 20:53, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Hier stimme ich gerne mit
Pro. Eine Frage hätte ich aber noch: hat es einen speziellen Grund, warum sich im Artikel keine Infobox befindet?--Toter Alter MannSpeak! Demand!We'll answer... 22:42, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Ja, weil der bisherige Hauptautor des Artikels diese Boxen mit redundanten Informationen sowohl inhaltlich als auch layout-technisch sehr unschön findet :) -- Gruß Sir Gawain Disk. 10:37, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro Guter Artikel.---Aktiver Arbeiter 17:47, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro okay, der Abschnitt zur Zeit des Nationalsozialismus könnte anhand der Informationen lt. Weblink noch päzisiert werden. --Eva K. ist böse 14:05, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 5. Juli
Diese Kandidaturen laufen bis zum 12. Juli.
[Bearbeiten] 24 (Fernsehserie)
24 (alternativ 24 – Twenty Four) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die seit 2001 ausgestrahlt wird. Sie spielt im Umfeld einer fiktiven Anti-Terror-Einheit der amerikanischen Regierung, der CTU (Counter Terrorist Unit). Die Serie thematisiert Versuche der Vereinigten Staaten, terroristische Angriffe abzuwenden beziehungsweise mit den Folgen von Anschlägen bestmöglich umzugehen.
Nach einem Review und zahlreichen Veränderungen (neue Struktur, viele neue Inhalte; alte Version vor den Bearbeitungen) und mehreren „Privatreviews“ halte ich den Artikel nun reif für die KLA. Da ich mittlerweile selbst Hauptautor des Artikels bin stimme ich klarerweise mit
Neutral. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 13:55, 5. Jul. 2009 (CEST)
Als Kaum-je-Serien-Gucker war mir auch 24 vollkommen unbekannt. Insgesamt konnte ich mir aufgrund des Artikels eine ungefähre Vorstellung von der Serie bilden. Allerdings enthält er auch eine gewaltige Menge an detaillierten Informationen, deren Relevanz für eingefleischte Fans klar sein mag, die den unbefangenen Leser aber überfordern.
Abwartend
- Der Artikel verwendet viel zu häufig die Passivform.
- Leider ist dies bei 24 aber nicht so einfach, dass Passiv zu ignorieren.
- Finanzierung: Bitte nicht die ganze Schleichwerbung im Artikel auch noch bringen. Die Feststellung, dass es überwiegend Anbieter des Informatiksektors sind, genügt.
- Der erste Satz hat überlebt.
- Eine Überschrift 3.1.1 ist nicht gerechtfertigt, weil kein 3.1.2 folgt
- Okay, ist weg.
- Abschnitt "Zum realistischen Eindruck... ...zu tun.": Diese formale Strategie wäre besser unter "Konzept" platziert, wo darauf schon weitgehend eingegangen wird.
- Ok, ist erledigt.
- Handlung: Ich weiss nicht, was bei Serienartikeln so üblich ist, aber mir kam es bei der Lektüre von Tag 1 vor, dass der Artikel sehr viele einzelne Wendungen schildert. Die übrigen Tage hab ich übersprungen.
- Die Inhaltsangaben zu den Staffeln sind jetzt schon extrem kurz gehalten, noch kürzer und der Zusammenhang wäre nicht mehr nachvollziehbar.
- Andere Länder: Welcher Sender in Burkina Faso strahlte die Serie aus? ;)
- Keine Ahnung, ich hab alle Sender und Länder eingebaut, die ich finden konnte ;)
- Einschaltquoten: Was sagt der Marktanteil aus? Die Zuschauerzahlen sind relativ konstant (zw. 0,87 und etwas über 1 Mio.), aber der Marktanteil schwankt zw. 2,9% und 8,8%. Wie ist das zu erklären? Sind diese Informationen hilfreich?
- Der Markanteil sagt schon etwas aus. Immerhin ist es interessant, wie stark dieser schwankt. Zu erklären wäre er damit, dass eventuell andere Sendungen zur selben Zeit liefen, die interessanter waren. Sagen kann ich dir das aber auch nicht, da ich kein Fernsehprogramm der Amis und Deutschen aus dem Jahr 2001 o.ä. hab.
- Auszeichnungen: "In jeder der ersten fünf Staffeln wurde 24 für einen Emmy in der Kategorie Beste Dramaserie nominiert" - Formulierung
- Done.
- Rezeption: Warum sollen Chip online und Telepolos (?) bevorzugte Quellen für eine TV-Serien-Kritik sein?+
- Wie gesgat: Ich hab alles verwendet, was ich fand. Mehr hab ich nicht gefunden.
- Wünschenswert wäre eine klare Trennung der Kritiken in den USA und in Deutschland durch eigene Unterkapitel, zudem: mehr Stimmen
- Ich halte den direkten Vergleich zw. USA und Deutschland für wichtig und mehr Stimmen: Siehe eins weiter oben.
- "Jedes der Staffel-Sets enthält..." - ganzer Absatz klingt nach Absatz... wie ein Werbetext. Echt entbehrlich.
- Ist raus.
Angesichts dieses Artikels möchte einmal mehr daran erinnern, dass eine Enzyklopädie nicht Informationen anhäufen, sondern vor allem Wissen vermitteln sollte. In diesem Licht rate ich u.a. die Liste mit den DVD-Veröffentlichungsdaten in vier Weltregionen zu überdenken. Hingegen kommen die stilistischen Merkmale der Serie zu kurz, ebenso kommt zuwenig hervor, was die Zuschauer an ihr fasziniert, was den kommerziellen Erfolg begründet. -- Filoump 17:32, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Zu den stilistischen Merkmalen: Du kannst mri glauben, dass es verdammt schwer ist vernünftiges Material zur Serie zu finden. Die en-WP beinhaltet so viel unwichtiges, dass es fast nicht überschaubar ist, was nehmen udn was nicht. Sinnvolle Literatur findet sich ebenso wenig. Wenn dann müsste ich mir alles bestellen und (nicht übel nehmen), aber ich hab keinen Geldscheißer. Ich habe mich bemüht den Artikel nach bestem Wissen und Gewissen (und Materialien) zu schreiben. Oftmals waren mir auch die Hände gebunden. Lg, --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 10:44, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Die Passivform ist sehr wohl vermeidbar. Aus
- "Sogar in den Werbepausen der Fernsehausstrahlung läuft die Zeit weiter. Meist wird dabei ein vermeintlich uninteressanter Teil der Handlung durch die Werbepause ersetzt."
- wird z.B.
- "Die Zeit läuft sogar in den Werbepausen der Fernsehausstrahlung weiter, die meist einen vermeintlich uninteressanten Teil der Handlung ersetzen."
- Mit solchen Umstellungen kannst du den Artikel sprachlich stark verbessern.
- Und es stimmt nicht, dass du eine Menge Literatur bestellen musst - nur mehr suchen. Hier sind 1, 2, 3, 4 Beiträge aus dem Spiegel. Dieser soll sogar die Erfolgsfaktoren erklären. Weitere hilfreiche Quellen findest du unter Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen/Quellen. Ich empfehle eine gründliche Überarbeitung des Artikels und gebe zur vorliegenden Version mein
Kontra. Die erneute Kandidatur einer verbesserten Version werde ich gerne unterstützen. Gruß, – Filoump 09:45, 8. Jul. 2009 (CEST)
Der Artikel ist sehr unausgewogen. Fast die Hälfte des Artikels sind Inhaltsbeschreibungen. Die Beschreibung der Grundkonzepts der Serie ist nicht immer korrekt und verständlich und besonders fehlen meiner Meinung nach wichtige Aspekte wie Kameraarbeit, Musik, Setting, Aufbau von Folge (Cliffhanger) und Aufbau von Staffeln. "Stab und Produktion" ist okay für lesenswert. "Inhalt und Hauptcharakter" ist auch okay. "Jack Bauer" hat meiner Meinung nach ein falsches Ziel. Es ist ja schön, dass man hier die Biographie, die über die Staffeln verteilt ausgebreitet wird, beschrieben wird. Da ist aber nirgendswo der Grund zu lesen, warum Jack Bauer eine so über die Serie bekannte Figur geworden ist. Darum sollte es in dem Abschnitt gehen. Zum "Darsteller"-Teil: Viele, viele Daten in Tabellen. Die Nebendarsteller sind ja schon zum Einklappen, weil es sie vielleicht nicht so wichtig sind. Kann man dafür nicht einen eigenen Artikel Listen zu 24 (Fernsehsiere) zur beseren Leßbarkeit des Hauptartikels einrichten? "Fernsehausstrahlung" ist okay, wenn auch "Einschaltquoten" in den Listenartikel verschoben werden könnte. Statt der Tabelle würde ich einen kleinen Text bevorzugen, wo die wichtigsten Daten in ihren Kontext beschrieben werden. Die "Rezeption" ist im Verlgeich zur Handlung ein wenig zur kurz. Der erste Abschnitt wirkt ein wenig wie eine Aufzählung von einzelnen Stimmen. Vielleicht kann man das besser Bündeln. Die Quellen sind ja ganz gut. Da fällt sowas wie "Chip online" negativ auf. Allerdings bekommt der Leser hier zum ersten mal richtig mit, dass die Serie anscheinend ein Suchtpotential hat. Das sollte in "Konzept" mehr Erklärt werden. Die "Darstellung des Islam" ist keine ganz richtige Überschrift, da vor allem die Darstellung von Muslimen Kritisiert wird. Theologische Kritik an Glaubensinhalten habe ich in 24 noch nicht festgestellt. Es wären ein paar Stimmen von unbeteiligten zu diesem Thema interessant. Die "DVD-Veröffentlichung"-Tabelle ist überflüssig. Dass die Serie auf DVD erschienen ist kann in einem Satz abgehackt werden. Besonders die Beschreibung des Standard von DVDs (Booklet mit kurzen Inhaltsangaben) und einzelne Ausgaben wirkt übertrieben. Weil das alles sehr gegen eine Empfehlung zum Lesen spricht:
Contra. Der Artikel braucht noch eine Menge Überarbeitungen.
- Danke für deine Anmerkungen. Ich möchte nun im einzelnen dir Antworten geben.
- Zunächst sind die von dir angesprochenen Lücken zurecht angesprochen worden. Dazu kann ich dir sagen: Ich habe gesuch und gesucht und gesucht. Wenn du mir eine Seite oder ein Buch nennst, wo dies alles erwähnt wird, dann wäre ich sehr froh. Ich hab einfach nichts gefunden dazu, obgleich ich es sehr gerne eingebaut hätte. Ebenso verhält es sich bei Jack Bauer: Alles was ich fand hab ich eingebaut.
- Die Darstellerdaten halte ich für unabdingbar, sonst bräuchte man ja gar keine Darstellerlisten, wenn ich nur Schauspieler- und Charaktername erwähne. Das wäre für einen Lesenswerten bei Gott zu mager.
- Inwiefern die Einschaltquoten in einem Fließtext besser aufgehoben wären kann ich nicht nachvollziehen. So hat der/die LeserIn einen schnellen und kompakten Überblick. In einem Fließtext muss er/sie sich erst mühsam durch den Text "kämpfen" um die Daten zu erfassen, das halte ich nicht für LeserInnenfreundlich.
- Inwiefern "Chip online" negativ auffällt verstehe ich auch nicht, wenn doch (deiner Meinung nach) das Suchtpotential angesprochen wird. Nicht alle hochkarätigen Medien kritisieren/beurteil(t)en die Serie.
- Welche Überschrift würdest du dann lieber sehen, als "Darstellung des Islam"? Es geht ja genau darum, wie der Islam dargestellt wird. Dass du theologische Kritik noch nicht festgestellt hast wundert mich nicht. Es waren auch nicht die christlichen Seher, die diese Kritik übten, sondern vorallem die muslimischen Glaubensvertreter, die das In-einen-Topf-werfen-von-allen-Muslimen kritisierten. Und die DVD-Veröffentlichungen sind raus (zumindest der Textinhalt). Gruß, --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 10:54, 7. Jul. 2009 (CEST)
Kleinigkeiten:
- Ist der Ton der Uhr wirklich ein "typischem Ton" einer Digitaluhr? Und was ist eine "zentrale Digitaluhr"?
- Wie würdest du es besser formulieren? :)
- Wo ist das Kapitel Split Screen, wo man nachsehen soll?
- Danke, das hab ich übersehen anzupassen. Ist raus.
- "24 verzichtet auf den Einsatz von ... Zeitlupen, auch, wenn die Handlung sehr hektisch ist" Wenn Hektik im Film herrscht wird nicht grundsätzlich die Zeitlupe benutzt, weshalb ich die Schlussfolgerung hier nicht verstehe.
- Manche Serien/Filme verwenden in besonders actionreichen Szenen auch gerne mal die Zeitlupe?!
- "Nachteil dieses Konzepts ist, dass der Zuschauer oft nicht die Möglichkeit hat, die einzelnen Charaktere über mehrere Folgen kennen zu lernen, da die Handlungen sich oftmals innerhalb von wenigen Minuten aufbauen und plötzlich ändern." Das sollte belegt werden. Viele Charaktere lernt der Zuschauer kennen und viele eben nicht. Das ist aber bei allen Serien so.
- Das kann mit keiner Quelle, sondern nur aus persönlicher Erfahrung heraus bequellt werden, wenn du mich fragst. Ansonsten (wie schon oft erwähnt) hab ich leider einfach nicht mehr Material gefunden.
- "Mit dem Spannungsaufbau mit viel Tempo wird dem Zuschauer allerdings ein Realitätsgefühl vermittelt. " Der Spannungsaufbau mit viel Tempo (?) führt nicht zum Realitatsgefühl sondern die Echtzeit und die Kameraführung, die nirgends erwähnt wird, aber auch eines der neueren Grundkonzepte der Serie war.
- Der Spannungsaufbau (und die Form dessen) führt mMn sehr wohl zum Realitätsgefühl. Der Spannungsaufbau geht oft Hand in Hand mit dem Echtzeit-Prinzip. Zur Kameraführung: Siehe eins oben.
- "Das Prinzip der Echtzeit wurde allerdings nicht zum ersten Mal eingesetzt. Schon Jahre vorher hatte man versucht, dieses Konzept in Filmen wie Rope (Cocktail für eine Leiche) (1948) oder Gegen die Zeit (1995) anzuwenden." Man hat dies nicht nur versucht, sondern auch getan! Dies wirkt als Absatz allerdings ein wenig allein gelassen.
- Done. Und: Inwiefern sollte ich den Absatz besser platzieren?
- "Zweite Besonderheit ist der Einsatz von so genannten Split Screens, die bei Episodenende und vor Unterbrechungen gezeigt werden, für ein zusätzliches Gefühl von parallel stattfindender Realität sorgen" Hier einfach kurz erklären, was ein Split Screen ist. Vielleicht wäre hier ein Hinweis auf z.B. einen de Palma Film o.ä. sinnvoll, da der Echtzeit und Split Screen im Thriller oft benutzte.
- Done.
- "... und es dem Zuschauer ermöglichen, mehreren Handlungssträngen, die charakteristisch für 24 sind, zu folgen." Das ist nicht wahr. Die Split Screens werden erstens zur Übersicht über alle laufenden Handlungspersonen benutzt, wobei diese Szenen jedoch nicht zum folgen von Handlungssträngen dienen, oder sie werden für einen Handlungsstrang zur Steigerung der Spannung benutzt, wie bei de Palma.
- Das ist schon wahr mMn. Dem Zuschaue wird dabei in Erinnerung gerufen, was für Handlungsstränge noch laufen. Das führt dazu, dass man der Gesamthandlung auch leichter folgen kann.
- "Zum realistischen Eindruck der Serie trägt bei, dass in jeder Staffel mehrere unterschiedliche Handlungsstränge parallel zueinander ablaufen, die nur punktuell aufeinander Bezug nehmen." Was hat das mit Realismus zu tun? Bitte Quelle nachreichen.
- Quelle fand ich auch hier keine, ich konnte dies hauptsächlich auch in meiner persönliche Erfahrung erlebene.
- "Das Magazin Slate behauptet, dass die Folterpolitik in 24 tiefere Wurzeln habe, als in der Verfassung der Vereinigten Staaten". Das ist nicht wahr. Es ging um die reale Folterungen der Amerikanischen Regierung, die 24 näher als der Verfassung stehen würden.
- Okay.
- "Die Folterszenen werden von den Machern der Fernsehserie damit begründet, dass im Namen der nationalen Sicherheit alles möglich sein kann." Die Macher der Serie begründen dies nicht sondern Charaktere Begründen dies in der Serie. Diese Unterscheidung ist hier wohl angebracht.
- Ich würde sagen, dass sowohl die Macher, als auch die Charaktere dies damit begründen, aber eher die Macher, da die ja den Inhalt erfinden, sozusagen.
- "In der Schweiz gab es im Jahr 2007 Beschwerden gegen die Ausstrahlung der Serie" Kammen die Beschwerden von einer beachteten Gruppe? Was wurde daraus? 91.3.169.64 18:00, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Hab ich erwähnt.
Danke für die Hinweise und Kritik. Gruß, --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 11:21, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Statt Tag 1,2,3 sollte da wirklich Staffel 1,2,3 stehen. (Außenperspektive)
- Das sehe ich nicht so. Die Staffeln behandeln ganz klar einzelne Tage, weswegen hier Tag stehen sollte. Es geht ja wie gesagt um Tage. Das ist das Konzept.
- Abschnitt Leitung und Führung sollte raus. Die Beschreibung einer fiktiven Organisation kann schwer in der Außenperspektive geschehen. Z.B. Die Einsatzleiter sind in Einsätzen nur dem CTU-Chef und dem Stabchef unterstellt und dürfen im Angriffsfalle eigene Entscheidungen treffen.
- Das halte ich aber auch, für das Verständnis der Serie, für wichtig. Inwiefern handelt es sich hier um kein Außenperspektive? Will ein Leser nicht wissen, was die fiktive CTU ist und was die macht usw.? Das halte ich schon für interessant.
- Abscghnitt Finanzierung braucht eine Quelle, würde ich sagen.
- Finanzierung ist raus.
- Ein Kinofilm wird nach Beenden der Serie gedreht. Quelle?
- Quelle ist da.
- Die Quelle der Quoten zeigt keine Quoten.(?)
- Quellenbeschreibung habe ich nun präzisiert.
--Grim.fandango 22:31, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Gruß, --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 10:59, 7. Jul. 2009 (CEST)
-
- Die Serie besteht auch 8 Staffeln und nicht Tagen. Schon das man das erklären muss (Hinweis: „Tag“ bezeichnet die jeweilige Staffel (also: Tag 1 = Staffel 1)), zeigt dass es nicht ganz "natürlich" ist. Aber ich bestehe nicht darauf - will nicht kleinlich sein.
- Leitung und Führung: Ich denke, das ist zum Verständnis der Serie nicht notwendig. Vielleicht ist es auch zu detailliert: Der Anfang des Abschnittes "CTU" geht noch, aber die letzten Absätze sind eher zuviel.
- Kinofilm: Die Quelle sagt leider, dass es eher kein Film geben wird...
- Außerdem ist da ein Fehler in den Einzelnachweisen (unten)
- --Grim.fandango 22:02, 7. Jul. 2009 (CEST)
-
- Knappes
Pro --Grim.fandango 23:41, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra alles bereits durch vorredner gesagt.-- FlügelRad 19:49, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Ich sehe dabei aber nur 1 Contra und sonst nur abwartende. Hast du dir den Artikel überhaupt selbst angesehen oder nur die Kritiken gelesen? --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 10:55, 7. Jul. 2009 (CEST)
Contra Zwar wurden einige meiner im Review geäußerten Anmerkungen umgesetzt und auch ansonsten start am Artikel gearbeitet. Allerdings sind noch einige Baustellen offen. Daneben sind mir weitere Probleme aufgefallen. Hier einige Beispiele:
- Ich teile Filoumps Einschätzung, dass die Handlungsbeschreibungen deutlich zu viel Raum einnehmen. Und das schon im Review, als diese noch deutlich kürzer waren.
- A propos Review: Was ist eigentlich aus Walkthrough geworden? Das Wort taucht im ganzen Artikel nicht mehr auf!
- Warum Tag 1, was einen seltsamen Hinweis nötig macht, und nicht gleich: Staffel 1, worunter sich jeder gleich das Richtige vorstellen kann?
- Wie man eine Handlungsbeschreibung mit dem Wort „inzwischen“ einläuten kann, ist mir immer noch unbegreiflich. (Das ist aber eine Kleinigkeit und eher als Verbesserungsvorschlag denn als Begründung der Stimmabgabe zu verstehen.)
- In der Einleitung wird das Echtzeit-Konzept als „innovativ“ für eine TV-Serie angepriesen; der verlinkte Artikel Echtzeit_(Literatur_und_Film) nennt aber frühere Beispiele.
- Auch das Fehlen von Belegen wurde im Review schon bemängelt; dort zur Beschreibung der Konzeption, die noch immer (fast) belegefrei ist. Aber auch Sätze wie „Die Serie finanziert sich unter anderem durch Einblendungen verschiedener Marken der IT-Branche“ sollten imho belegt werden. Der Abschnitt Merchandise verzichtet gleich ganz auf Einzelnachweise.
- Rezeption halte ich nach wie vor für einen der schwächeren Abschnitte des Artikels. Hier werden zwei (!) US-amerikanische Kritikerstimme wiedergegeben, meines Erachtens zu wenig aus dem Land der Erstausstrahlung. Auch zwei aus Deutschland (Telepolis und Chip online gar nicht erst mitgezählt) sind mir zu wenig. Der Rest wirkt stückwerkhaft und wirr: Dem Thema Folter wird ein eigener Unterabschnitt gewidmet, dennoch gilt der längste Abschnitt der allgemeinen Rezeption auch dieser Frage. Die Weiterverarbeitung der Serie in der Pop-Kultur (einziges Beispiel: die Simpsons – da sollte sich mehr finden lassen!) steht unmotiviert zwischen Kritiken.
Ansonsten kann ich mich im Wesentlichen meinen Vorrednern anschließen (wenngleich ich nicht finde, dass die Sendeanstalt aus Burkina Faso so relevant ist!) – ich hoffe, dass das nicht gleich dazu führt, dass ich wie FlügelRad vom Hauptautor angepflaumt werde. Solche patzigen Gegenfragen müssen doch nicht sein!
Dennoch: Ein wenig Lob hat der Artikel schon verdient! Mir gefällt besonders gut, dass ein Artikel über eine Fernsehserie, in dem eine Menge Arbeit zu stecken scheint, sich nicht in der Darstellung der Inhalte erschöpft. Zwar wird die Fanperspektive zumindest latent erkennbar, aber Produktion, Ausstrahlung und Auswirkungen sind immerhin mehr als nur angesprochen. Auf diese Bereiche würde ich bei einer weiteren Überarbeitung des Artikels größeres Gewicht legen. Daher: Von der Kritik nicht unterkriegen lassen, weiterarbeiten! Mit den besten Grüßen, Wikiroe 17:22, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Danke für deine weitere Kritik. Nachdem im Review nichts mehr kam und auch viel Zeit von mir drin steckt dachte ich, dass der Artikel soweit wäre. Dennoch bin ich nicht enttäuscht, immerhin kommen viel positive Verbesserungsvorschläge. Die "Anpflaumung" von FlügelRad resultierte aus meinem Verdacht, dass der Benutzer nur die Kritiken gelesen hat. Wen dem nicht so war, dann tuts mir leid. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 18:48, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Hallo لαçkτδ, schön, dass Du die Kritik so positiv aufnimmst. Dass im Review nix mehr nachkam, könnte natürlich auch daran liegen, dass auch von Dir dort keine Reaktion mehr kam. Jedenfalls mich hat das veranlasst zu glauben, dass erstmal nix weiter passiert. Grüße, Wikiroe 20:54, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Nachdem ich mir deine Kritiken noch mal durchgelesen habe: Wie kommst du darauf, dass die Handlungsbeschreibungen im Review kürzer waren als aktuell? Das kann nicht sein, da sogar nach dem Review (und somit vor dieser Kandidatur) die Staffeln 6 und 7 gekürzt wurden! Der Rest wurde nur sprachlich bearbeitet... Das versteh ich jetzt nicht, was du meinst. Walktrough hab ich gelöscht, da es nichts mit der Serie zu tun hat (im Sinne des Behandelns der Serie), da es ein Spiel ist. Die Staffeln möchte ich als Tage bezeichnen, da es zwar Staffeln sind, aber nun mal Tage im Leben von Jack Bauer behandeln. Und um einen authentischen Artikel zur Serie zu gewährleisten hab ich mich entschieden Tag und nicht Staffel bzw. Season zu schreiben. Zum innovativ: Die Serie ist die erste gewesen, die das Konzept der Echtzeit in so einem Ausmaß verwendete, weswegen es man es mMn als informativ bezeichnen darf. Die fehlenden Belege resultieren schlicht und einfach aus eigener Erfahrung, aber: Ich kann in die Ref ja nicht reinschreiben: Eigene Erfahrung durch Sehen der Serie. Da würde dann sofort jemand schreien, dass das Alibireferenzierung wäre. Zur Rezeption kann ich dir auch leider nicht so viele unterschiedliche Stimmen liefern, die du gerne hättest. Die meisten Kritiken sind entweder positiv (im Sinne von lobend) oder negativ. Und auch zur Weiterverarbeitung fand ich nicht wirklich was. Tut mir leid. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 19:44, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Hallo لαçkτδ, schön, dass Du die Kritik so positiv aufnimmst. Dass im Review nix mehr nachkam, könnte natürlich auch daran liegen, dass auch von Dir dort keine Reaktion mehr kam. Jedenfalls mich hat das veranlasst zu glauben, dass erstmal nix weiter passiert. Grüße, Wikiroe 20:54, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro, ich kenne die Serie nicht, fühle mich jetzt aber gut informiert. Der Artikel ist gut gestaltet und befindet sich inzwischen sprachlich auf einem sehr hohen Niveau. -- Rainer Lippert 21:09, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro, alle wesentlichen Informationen werden ansprechend präsentiert. Durch die von den Vorrednern bereits angesprochenen Mängel ist der Artikel zwar (noch) nicht exzellent aber allemal lesenswert. --Q-ß 23:18, 8. Jul. 2009 (CEST)
- leider
Contra. Ich teile die obigen Einschätzungen, dass die Handlungsbeschreibungen deutlich zu viel Raum einnehmen. Ferner ist mir aufgefallen:
-
- Das Spiegel-Interview vom 29. November 2008 mit Kiefer Sutherland ist falsch zitiert. Der erste – in indirekter Rede gehaltene - Teil des Interviews entspricht nicht der Originalaussage Sutherlands im Spiegel, sondern wurde aus dieser oder aus einer ähnlichen Zweitquelle abgeschrieben, die das Interview zum Teil in indirekter Rede wiedergeben. Die Falsch-Zitierung (bzw. falsche Quellenangabe) ist für mich ein k.o.-Kriterium, auch bei „nur“ lesenswert.
-
- Ungelenke Formulierungen wie: Schon bald nach Beginn der Staffel vier (2005) kritisierte der „Rat der amerikanisch-islamischen Beziehungen“, dass die Darstellung von Muslimen als Terroristen eine Atmosphäre fördern könnte, in der das Diskriminieren und Attackieren von Muslimen akzeptiert wird und man fürchtete einen Schaden für die Muslime außerhalb der Serie. Dass man keinen Schaden für die Muslime IN der Serie fürchtete, liegt auf der Hand. Oder: Der Spieler steuert viele bekannte Gesichter der Serie ... (er steuert „Gesichter“ ?) Und so weiter und so weiter. --Panter Rei Πφερδ 10:58, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Shared Space
Shared Space [ʃeərd spɛɪ̯s], übersetzt etwa „gemeinsam genutzter Raum“, bezeichnet eine Verkehrsphilosophie, nach der vom Verkehr dominierter öffentlicher Straßenraum lebenswerter, sicherer sowie im Verkehrsfluss verbessert werden soll. Alle Verkehrsteilnehmer sind hierbei gleichgestellt und unterliegen keinerlei Reglementierungen außer der Rechts-vor-Links-Regel. Das Verkehrskonzept wurde federführend vom Niederländer Hans Monderman in den 1990er Jahren entwickelt.
- Pro - mal ein für deise Sektion sehr ungewohntes Themenfeld: angewandte Verkehrsplanung. Der Artikel beschreibt das Konzept aus meiner Sicht sehr gut verständlich und interessant. -- Achim Raschka 17:52, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Pro --Grim.fandango 22:46, 5. Jul. 2009 (CEST)
Ah cool, die erneute Nominierung ehrt mich sehr. Beim ersten Versuch monierten einige die Unsachlichkeit des Abschnittes „Risikobewertung“, woraufhin die Kandidatur scheiterte und der Abschnitt gekürzt wurde. Seitdem will ich den Abschnitt mittels des Buches Risk von Adams versachlichen, was ich diesen Mittwoch dann endlich angehen werde. Aus diesem Grund bitte ich Bedenken diesbzgl. bis dahin zurückzuhalten. --ðuerýzo ?! 12:03, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Von mir auch ein Pro. Die Einleitung enthält alle wichtigen Informationen, das Konzept und seine Geschichte sind gut beschrieben, ebenso die Umsetzung. Der Artikel ist für mich ohne Abstriche lesenswert. Meine Fragen und Anmerkungen:
- Einzelnachweis Nr. 5 funktioniert nicht (die Top 10 der Ergebnisse des Hamburger Abendblatts). Ist aber auch nicht nötig, der davor verlinkte Artikel enthält genug Informationen.
- "Bestrebungen, Verkehr zu regulieren, existieren seit den späten 1860er Jahren." Ich dachte, schon die Römer mussten sich was überlegen, damit ihre schöne Hauptstadt nicht mit Pferdefuhrwerken verstopfte? Vielleicht kurz was zu antiken und mittelalterlichen Konzepten schreiben? Oder ganz raus lassen und anfangen mit "Moderne Bestrebungen, ...".
- Der historische Abschnitt ist zum großen Teil hervorragend geschrieben. Lediglich der dritte Absatz ("In den 1970er Jahren...") kommt mir noch etwas holprig vor. Den vielleicht noch einmal überdenken? Ich würde da weniger vom globalen Gedanken aus formulieren, sondern eher die konkret wahrgenommenen Probleme in den Städten (Staus, Lärm, Gestank, Unsicherheit, Verdrängung anderer Verkehrsteilnehmer) ins Zentrum rücken.
- Shared Space sieht nach dem Artikel stark wie ein europäisches Konzept aus, das nirgendwo sonst Anwendung findet. Richtig?
- Gibt es eine Verbindung zwischen dem Konzept es Shared Space und der Idee, den Verkehr insgesamt zu reduzieren? Shared Space soll ja auch den Verkehr flüssiger machen. Gegen verstopfte Straßen werden bis heute mehr Straßen gebaut - die bekanntermaßen nicht flüssigeren, sondern einfach mehr Verkehr nach sich ziehen. Von daher könnte es ja eine Verbindung geben.
- Bewegt Shared Space Leute dazu, auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel umzusteigen? Gibt es also eine Verschiebung des Modal Split?
- Der Abschnit zu den Interessenverbänden ist hervorragend geschrieben und sticht selbst in diesem ansonsten sehr guten Artikel hervor!
- Vielleicht könnten noch die bisher umgesetzten Beispiele etwas beschrieben werden? Wie liefen die Diskussionen vor Ort ab,gelang die Umsetzung gut, und wie wird das Konzept in den sieben Städten heute bewertet? Teilweise ist das schon drin (etwa im Fall von Kensington), könnte aber gerne mehr sein.
- Und wie genau funktioniert die EU-INTERREG-Förderung? Oder ist das irrelevant? Dann sollte es auch nicht in der Einleitung vorkommen. Ich fände es aber spannend, das im Artikel kurz beschrieben zu sehen. Schließlich beeinflusst die EU hier städtische Kernkompetenzen, das ist ja kein ganz alltäglicher (wenn auch zunehmend häufiger anzutreffender) Vorgang. Nils Simon T/\LK? 09:53, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro Was gelernt. Nichts war mit über den Begriff bekannt, der mit einer gewichtigen Ausnahme sehr gut verständliche, strukturell und sprachlich überzeugende Artikel vermittelt eine gute Vorstellung davon. Ein paar Fragen:
- Schnellheit - der Beriff in der Tabelle ist nicht verlinkt oder erklärt
- "Ebenso verhalten sich Personen, die eine ungesicherte Straße queren müssen..." - über diese Satzstellung bin ich gestolpert, vielleicht die ungesicherte Straße voranstellen?
- Anforderungen an die Politik: Ist das ein Teil des Konzepts in den Niederlanden? Oder etwas spezifisch deutsches? Wer hat diese Idee entwickelt? Warum sollte sie nur für Shared space gelten? Könnte doch auch z.B. in der Bildungspolitik zum Zuge kommen - gehört das wirklich zu diesem Lemma?
- Die Tabelle "Modell der neuen Zellen" erinnert eher an ein Lehrbuch als an eine Enzyklopädie. Ich habe sie und die darin genannten Stichworte nicht verstanden.
- Der Link in Fn 5 aufs Hamburger Abendblatt führt nicht zum Artikel.
(Erstaunt hat mich, was für unpassende Zusendungen die Leser im Wortsuchwettbewerb honorierten. Immer wieder "Straße", obwohl man gerade die Kanalisierung aufbrechen will. Meine Idee wäre Gleichraum.) Gruß – Filoump 13:35, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Vielen Dank für euer positives Feedback und vielen Dank an Achim, dass er den Artikel aus dem Winterschlaf geholt hat. Meine Antworten auf die Anmerkungen folgen, sofern noch nicht geschehen, morgen. (F=Filoump, N=Nils Simon) --ðuerýzo ?! 22:55, 7. Jul. 2009 (CEST)
- N1:
Ok - N2: Den Gedanken an sich finde ich sehr reizvoll, allerdings beginnt der Abschnitt mit den ersten Bemühungen, Verkehr zu regulieren bzw. zu trennen. Soweit ich das einschätzen kann, gab es weder in der Antike noch im Mittelalter Bestrebungen diesbezüglich. Erst die Anfang des 20. Jahrhunderts aufkommende Motorisierung begünstigte diese Entwicklung. Im 19. Jahrhundert gab es in den Städten allerdings bereits Interaktionen zwischen Fußgängern, Fahrrädern und Kutschen, was zur Errichtung erster Gehwege führte. Diesen Aspekt werde ich noch reinbringen, ansonsten stimmt ja dann die Formulierung „Bestrebungen, Verkehr zu regulieren, existieren seit …“, auch ohne „Moderne …“.
- N3: Der Abschnitt ist generell bewusst global formuliert, um das Denken einer ganzen Generation darzustellen. Die genannten Probleme habe ich zum Teil in den Absatz eingebaut, über weitere Umformulierungen müsste man im Detail sprechen.
- N4:
Nein Shared Space wird mittlerweile international angewendet, darunter in Australien und den USA. Entsprechenden Vermerk in der Einleitung hinzugefügt. - N5:
Nein Shared Space stellt sich ausdrücklich den gegebenen Verkehrsaufkommen. Es könnte höchstens sein, dass der Verkehr im Shared Space flüssiger läuft, dadurch die Kapazität der Straße erhöht wird und neue Verkehrsnachfrage nach sich zieht - das wäre der Effekt in die andere Richtung, ist aber eher zu vernachlässigen. - N6:
Nein Shared Space ist lediglich eine Entwicklung in Richtung mehr Lebensqualität durch Aufweichen der Vormachtstellung des Autos. Das heißt nicht, dass es den Autofahrern nachher schlechter geht und sie gewillt sind, auf den ÖPNV umzusteigen. Von einem Einfluss des Shared Space auf den Modal Split habe ich noch nichts gehört. - N7: Vielen Dank :-D
- N8: Hierbei bitte noch etwas Geduld, die einzelnen Gemeinden tun sich in der Evaluation derzeit noch schwer. Bohmte will diesen Sommer eine Untersuchung der FH Osnabrück veröffentlichen, das werde ich dann zum Anlass nehmen, auch andere wissenschaftliche Auswertungen zu recherchieren.
- N9: Das ist ein Infrastrukturförderprogramm, welches ausgewählten Vorhaben finanzielle Unterstützung der EU gewährleistet. Also eine reine Geldspritze, ohne dass städtebauliche Kernkompetenzen berührt würden. Finde ich vom Umfang her in der Einleitung gerade richtig. Zu sagen gibt es nicht mehr, aber auch nicht weniger.
- F1:
Ok - F2:
Ok - F3: Die Antwort ist ähnlich wie jene zu F4. Die Anforderungen wurden von den Beteiligten des EU-Projektes formuliert und betreffen Politik im Allgemeinen, also auch in Deutschland und anderen Ländern. Weil es das Einzige ist, was zur Verfügung steht und weil unbelegte Eigenproduktionen sicher nicht lange überleben, werden wir vorerst damit leben müssen.
- F4: Leider ist es (derzeit noch) unmöglich, zum Shared Space wissenschaftliches Material zu bekommen, wenn nicht von diesem EU-Projekt, welches die gesamte Philosophie unter Federführung von Monderman und nach dessen Tod von Hamilton-Baillie erstmals versachlicht hat. Das 9-Stufen-Modell ist 1:1 übernommen und sollte sicher nicht verändert werden. Allerdings gibt es eine schematische Variante, die eindeutiger ist, allerdings bereits jetzt im Text nach dem Modell erklärt ist.
- F5:
Ok
- N1:
Ich hab den Abschnitt der Risikobewertung nun überarbeitet und versachlicht. --ðuerýzo ?! 16:34, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Pro - da habe ich heute abend noch richtig was gelernt! Toller Artikel--Amygdala77 19:19, 9. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Glacier-Nationalpark (Vereinigte Staaten)
Der Glacier-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Hochgebirge der Rocky Mountains. Er liegt im Norden des US-Bundesstaats Montana an der Grenze zu Kanada und wurde aufgrund der Initiative der Great Northern Railroad und des Wissenschaftlers und Naturschützers George Bird Grinnell am 11. Mai 1910 per Gesetz des Kongress der Vereinigten Staaten eingerichtet. Der Park weist geologische, geographische und klimatische Besonderheiten auf und seine verschiedenen Ökosysteme sind nahezu ungestört. Er wird vom National Park Service verwaltet und dient wegen seiner langen Forschungsgeschichte als Referenzgebiet für die Erforschung der Klimageschichte und der globalen Erwärmung.
- Pro - ein Artikel, der in der Publikumswahl seiner Sektion beim letzten SW den dritten Platz belegen konnte. Sehr ausführlicher und zugleich ausgewogener Artikel mit Aspekten der nordmaerikanischen Geologie und Ökologie, insbesondere jedoch der nordamerikanischen Geschichte. -- Achim Raschka 17:59, 5. Jul. 2009 (CEST)
- neutral als Hauptautor. Die Kandidatur für lesenswert kommt ungeplant, ist mir jetzt aber sehr recht. Für hier erscheint mir der Artikel reif, ich hoffe im Rahmen der Kandidatur auf Feedback, das dem Artikel bei der Vorbereitung für KEA hilft. --h-stt !? 22:52, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro Wunderbarer Artikel. Ich wollte eigentlich nur kurz reinsehen, hab mich dann aber doch im Artikel verlesen. Umfangreich, schön geschrieben, alles sehr verständlich. Toller Artikel. Dazu sehr schön bebildert und sogar mit Multimedia. (Laie) norro wdw 23:25, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Pro - für diesen gut lesbaren Artikel, der zugleich viel und ausgezeichnete Information "transportiert", sowohl in historischer als auch aktueller Hinsicht. Den Glacier Park habe ich mehrere Male besucht, mal im April (gleich am ersten Öffnungstag), mal im Sommer. Die Schneeziegen zu sehen, kam mir vor wie ein großes Glück. Und es war auch jedes Mal für mich überwältigend, aus dem Gebirge ins offene "Blackfeet"-Land zu fahren - diese endlose offene Weite vor mir, durch die sich weit entfernt der schlangenlange Güterzug bewegte. --Alsterblick 19:02, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Der Artikel ist umfassend, gut und kenntnisreich geschrieben, reich bebildert und vorbildlich mit Einzelnachweisen belegt. Damit ist er auf jeden Fall lesenswert -
Pro. Eine Frage habe ich. Im Artikel steht: "Als Faktor, der zum besonderen Umfang der Waldbrände des Jahres 2003 beigetragen hat, gilt die Globale Erwärmung." Gibts dazu eine Quelle? Direkt darüber wird beschrieben, wie Waldbrände vorher jahrzehntelang unterdrückt wurden. Soweit ich weiß, ist es schwierig die dann unweigerlich auftretenden heftigen Waldbrände auf den Klimawandel zurückzuführen (vgl. Folgen der globalen Erwärmung: Waldbrände). Nils Simon T/\LK? 09:25, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Pro - Dieser Artikel ist sehr ausführlich. Es gibt ausreichend Belege und auch eine Podcast. --Max12Max 10:55, 8. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Ziviler Ungehorsam
Ziviler Ungehorsam (von lat. civilis „bürgerlich“; deshalb auch: bürgerlicher Ungehorsam) ist eine Form politischer Partizipation, deren Wurzeln bis in die Antike zurückreichen. Durch einen symbolischen, aus Gewissensgründen vollzogenen, bewussten Verstoß gegen rechtliche Normen zielt der handelnde Staatsbürger mit einem Akt zivilen Ungehorsams auf die Beseitigung einer Unrechtssituation und betont damit sein Recht auf Partizipation. Die Normen können sich durch Gesetze, Pflichten oder auch Befehle eines Staates oder einer Einheit in einem staatlichen Gefüge manifestieren. Durch den symbolischen Verstoß soll zur Beseitigung des Unrechts Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung genommen werden. Der Ungehorsame nimmt bewusst in Kauf, auf Basis der geltenden Gesetze für seine Handlungen bestraft zu werden. In der Regel beansprucht er ein Recht auf Widerstand für sich, das sich jedoch von einem verfassungsgemäß gegebenen Widerstandsrecht unterscheidet. Demjenigen, der zivilen Ungehorsam übt, geht es damit um die Durchsetzung von Bürger- und Menschenrechten innerhalb der bestehenden Ordnung.
Neutral- Natürlich sollte auch dem Publikumssieger seiner Sektion diese Wahl nciht vorenthalten werden - dem sehr zentralen und wichtigen Artiekl zum Zivilen Ungehorsam, der eine große Zahl seiner Leser für sich überzeugen konnte. Als Vorschlagender enthalte ich mich allerdings der Stimme, vor allem da ich in diesem Bereich nichtmal behaupten könnte, als Laie durchzugehen. -- Achim Raschka 18:05, 5. Jul. 2009 (CEST)
In Pro geändert - nach nochmaligem Durchlesen denke ich, dass ich auch als Laie deutlich machen kann, dass mir dieser Artikel gefällt und er in meinen Augen die Auszeichnung "lesenswert" verdient - sehr fundiert und verständlich, was bei einem solchen Thema nicht selbstverständlich ist. -- Achim Raschka 09:24, 10. Jul. 2009 (CEST)
-
- ist die aufnahme von landfriednesbruch hier: Ziviler_Ungehorsam#Deutschland tatsächlich relevant, mir ist da kein einziger fall bekannt, die genutzte literatur stammt hier von 1983??
- ferner stellt sich mir die frage, geht es hier: Ziviler_Ungehorsam#Ziviler_Ungehorsam_im_Dritten_Reich_.281933.E2.80.9345.29 um eine kommentierte auswahl von fällen oder eine dokumentation von fällen, bei letzterem völlig unzureichend, dann würde sich auch die frage stellen, weshalb die norwegischen lehrer genannt werden jedoch nicht die der niederländischen ärzte oder oder das polnische untergrundbildungswesen, um hier nur den zivilen widerstand von berufsgruppen aufzuführen Bunnyfrosch 23:06, 5. Jul. 2009 (CEST)
Contra: Der Artikel ist zwar nett geschrieben, enthält eine Reihe von Fakten, mir fehlt aber ein deutlicherer Praxisbezug (und das Bild vom Sitzstreik passt schon gar nicht rein (fehlt nur noch, dass die Randale letzten Sonntag in Hamburg als weiteres Beispiel Genannt wird)). Mir fehlen zahlreiche (internationale) Beispiele für zivilen Ungehorsam, derer es in den letzten 5 Jahren doch zahlreiche gab. -- ~ğħŵ ₫ 14:25, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro Dies ist schließlich keine Exzellenz-Kandidatur. Der Artikel ist trotz einiger Lücken durchaus schon lesenswert. --Q-ß 15:24, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Der Artikel ist sehr gut formuliert und stellt einen umfangreichen Überblick über Geschichte, Theorie und Praxis des Begriffs her. Einzelnachweise sind zahlreich vorhanden, ebenso eine umfangreiche Bibliographie (auch wenn 4 Nennungen von Habermas etwas viel sind, und der erste Teil namens "Textsammlungen" je nach Inhalt in die anderen Unterabschnitte eingeordnet werden sollte). Sehr schön finde ich einige Details, beispielsweise dass die Rolle der Frauen im antiken Griechenland und Rom gesondert erwähnt wird. Weitere Anmerkungen im Einzelnen:
- Beginnend mit dem Ciompi-Aufstand bis zu den parlamentarischen Debatten 1771 in UK wird mir nicht klar, auf welcher Grundlage die dann folgende Auswahl erfolgt, sie wirkt willkürlich. Die dann folgende Erwähnung von Thoreau und Gandhi kann ich wieder nachvollziehen. Danach, mit den beiden gewählten Fällen im Dritten Reich und denn weiter folgenden Beispielen wird es wieder unklar. Rosa Parks und der Volkszählungyboykott sind sicherlich zwei einschneidende Erlebnisse, doch warum wurden ausgerechnet diese erwähnt? Parks finde ich noch logisch wegen der immensen Bedeutung der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, der Volkszählungsboykott verblasst dagegen (und auch gegen etwa die Montagsdemonstrationen) doch eher.
- Das Zitat Gandhis sollte übersetzt werden, da reicht auch die Fußnote.
- Der Abschnitt "Handlungsformen" sollte deutlich ausgebaut und umfangreicher beschrieben werden. "Themen und Akteure" sind extrem knapp gehalten. Die Montagsdemonstrationen waren beispielsweise geschichtlich sehr viel bedeutender als der Volkszählungsboykott (was mich wieder zum Punkt oben zurück bringt). NGOs, die auf zivilen Ungehorsam setzen und die den zivilen Ungehorsam professionalisiert betreiben (Greenpeace, attac, Cap Anamur, ...) fehlen dem Artikel.
- Die juristische Bewertung folgt leider dem deutschsprachigen WP-üblichen DACH-Muster. Hier vermisse ich die weiter oben noch gut sichtbare umfassendere Darstellung. Besonders hier fehlen viel zu viele Weltregionen: Was ist mit zivilem Umgehorsam in Diktaturen wie Burma? Oder in autoritären Staaten wie Iran? China? Lässt sich das irgendwie sinnvoll zusammenfassend darstellen, ohne alle 200 Staaten einzeln zu beschreiben??
- Trotz der genannten Kritikpunkte und Lücken halte ich "Ziviler Ungehorsam" gemäß den Vorgaben für einen lesenswerten Artikel. Zur Exzellenz fehlt allerdings noch etwas Arbeit daran.
Pro -- Nils Simon T/\LK? 09:13, 7. Jul. 2009 (CEST)
Auf jeden Fall
Pro trotz des beknackten Bilds am Anfang, das religiöse Motivationen suggeriert, obwohl keine da sind, und in der Hoffnung, dass er bald fertig wird :) −Sargoth 09:28, 7. Jul. 2009 (CEST)
Hm ... der Text hat sich seit der Kandidatur deutlich verbessert. Knick in der Optik bei mir. Gewisse Bedenken habe ich aber immer noch. Insbesondere leuchtet mir der Ritt durch die Jahrhunderte nach wie vor überhaupt nicht ein. Die Auswahlkriterien sind willkürlich. - Zum Konzept: Die Frage der Gewalt, die so wichtig für den Terminus ist, wird nun offen und durchaus sachgerecht angesprochen, wird aber nach wie vor m.E. in ihrer Bedeutung unterschätzt. Habermas' extrem rechtstreuer Begriff des z.U. erhält m.E. ein bisschen sehr starkes Gewicht, denn bereits bei Thoreau erkennt man doch klar, dass der z.U. ein Interesse des Praktizierenden nicht ausschließt - es kann bloß nicht ein rein egoistisches sein. Nicht ausreichend klar ist mir auch, wie es mit der Frage des "höheren Rechts" ist; die Rechtspositivisten (Kelsen) lehnen metaphysische Begründungsmuster des Rechts ab - heißt das wirklich, dass sie den Begriff des z.U. ablehnen? Wenn ja, wie wird der Rechtsbruch des z.U. dann bei ihnen gefasst? Ich halte es jedenfalls für extrem unwahrscheinlich, dass Rechtspositivismus automatisch zur Ablehnung der Praxis des z.U. führt.
Dennoch ist der Artikel deutlich überdurchschnittlich. Ich tendiere zum pro, möchte aber noch ein bisschen abwarten.--Mautpreller 11:36, 7. Jul. 2009 (CEST)
Neutral Interessantes Thema und nicht uninteressant geschrieben. Allerdings habe ich einige Punkte, die mich von einem "PRO" abhalten:
- Die Einleitung ist mit dem Satz "Durch einen symbolischen, aus Gewissensgründen vollzogenen, bewussten Verstoß gegen rechtliche Normen zielt der handelnde Staatsbürger mit einem Akt zivilen Ungehorsams auf die Beseitigung einer Unrechtssituation und betont damit sein Recht auf Partizipation." reichlich schief: Entweder der Bürger hat ein solches Recht auf Partizipation durch zivilen Ungehorsam (dann ist das kein Rechtsverstoß) oder es ist ein Verstoß gegen rechtliche Normen - dann besteht aber dieses ominöse "Recht auf Partizipation" nicht. Dürfte im Zweifel auch eine These sein, dass es ein solches Recht gebe, zumindest unter dem Gesichtspunkt von NPOV ist das kritisch.
- Die historischen Beispiele v.a. der Neuzeit erscheinen mir problematisch. Prominente erfolgreiche oder Fälle fehlen - etwa der Kapp-Putsch. Aufgeführte Beispiele widersprechen der Einleitung (warum soll das Nichtbusfahren im Zusammenhang mit Rosa Parks die Inkaufnahme von Rechtsbrüchen darstellen? Auch in den USA war das nicht illegal) Warum wird die Volkszählung aufgeführt, nicht aber die Sitzblockaden in Mutlangen - im Abschnitt zur rechtlichen Situation wird die Rechtsprechung dazu ja als die rechtliche Situation in Deutschland dargestellt.
- Damit bin ich schon beim nächsten Punkt: Die Darstellung der rechtlichen Situation. Zumindest bei Deutschland ungenügend - das Widerstandsrecht in Art. 20 Abs. 4 GG wird nichtmal erwähnt, die rechtliche Bewertung auf die Nötigung konzentriert, wobei da ziemlich rumgeiert wird.--Kriddl Kummerkasten 13:19, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Ergänzung: Warum werden Rawls und Habermas als Vordenker dargelegt, aber Radbruch, der laut der Einleitung zu den rechtlichen Betrachtungen (Stichwort: radbruchsche Formel) wichtig sein soll nichteinmal erwähnt. Was ist übrigens mit Kant, Hegel oder Fichte? Haben die so rein garnichts beigetragen. Insofern erscheint mir die Darstellung der theoretischen Grundlagen etwas auf einzelne Köpfe konzentriert, ohne einen Überblick zu geben.--Kriddl Kummerkasten 13:33, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Darauf eine kurze Antwort: Ziviler Ungehorsam ist weniger eine juristische Frage als eine politische Handlungsform, die Rechtsbruch einschließt. Ich halte es nicht für zielführend, allgemeine Erwägungen zu der Frage, ob der Bürger dem gesatzten Recht immer gehorchen müsse, in dieses Lemma einzubeziehen. Thoreau (als Begriffspräger), Habermas, Rawls, Theodor Ebert, Gandhi (als wichtiger Praktiker) sind schon eine gute Auswahl, die natürlich noch erweitert werden könnte. Versucht man das in die Geschichte zurückzuverlängern, wird das Thema praktisch unbearbeitbar. - Mit Deiner Bemerkung zur Einleitung hast Du allerdings Recht. "Recht auf Partizipation" ist offenkundig nicht im Sinne positiven Rechts gemeint; dadurch gerät aber eine Begriffskonfusion in die Einleitung, die erst weit später halbwegs aufgelöst wird. Da wär sicher was dran zu machen.--Mautpreller 17:03, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Da ist noch mindestens eine zweifelhafte Aussage in der Einleitung: Geht es wirklich stets um die Durchsetzung von Menschen- und Bürgerrechten? Ghandis Salzmarsch zielte eher auf die Auflösung der Kolonialregierung. Theoretisch vorstellen könnte ich mir auch, dass derartige Formen auch zu anderen Zwecken eingesetzt werden (z.B. härtere Strafen für Kinderschänder oder sonstige gerade missliebige Gruppen).--Kriddl Kummerkasten 11:25, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Darauf eine kurze Antwort: Ziviler Ungehorsam ist weniger eine juristische Frage als eine politische Handlungsform, die Rechtsbruch einschließt. Ich halte es nicht für zielführend, allgemeine Erwägungen zu der Frage, ob der Bürger dem gesatzten Recht immer gehorchen müsse, in dieses Lemma einzubeziehen. Thoreau (als Begriffspräger), Habermas, Rawls, Theodor Ebert, Gandhi (als wichtiger Praktiker) sind schon eine gute Auswahl, die natürlich noch erweitert werden könnte. Versucht man das in die Geschichte zurückzuverlängern, wird das Thema praktisch unbearbeitbar. - Mit Deiner Bemerkung zur Einleitung hast Du allerdings Recht. "Recht auf Partizipation" ist offenkundig nicht im Sinne positiven Rechts gemeint; dadurch gerät aber eine Begriffskonfusion in die Einleitung, die erst weit später halbwegs aufgelöst wird. Da wär sicher was dran zu machen.--Mautpreller 17:03, 7. Jul. 2009 (CEST)
Neutral – Insgesamt eigentlich pro, aber ich finde die Auswahl der Bilder stark störend: Das Bild neben der Einleitung wird als „klassisches Beispiel zivilen Ungehorsams“ bezeichnet, eine Erklärung dazu oder ein Beleg fehlen. Weder das Bild von Habermas, das erste von Gandhi noch das von Sokrates illustrieren den Artikel sinnvoll und tragen zu dessen Verständnis bei. Die Bilder wirken als wären sie nur ihrer selbst wegen da, nur weil wir sie halt haben. Ohne die Bilder pro. blunt. 16:08, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Das erste Bild wurde im Verlauf der Lesenswertkandidatur eingestellt, und - s. u. bei Gamma - ist nicht als klassisches Beispiel belegt. Ich hatte schon überlegt es zu entfernen, auch weil vielleicht sogar noch eine Quelle fände, wo jemand dies als Beispiel identifiziert, aber keine Meta-/Sekundärquelle, die uns garantiert, dass Luther übereinstimmend als klassisches Beispiel Z. U.sams identifiziert wird. --Erzbischof 11:42, 10. Jul. 2009 (CEST)
Pro Warum? Das Artikelthema hat das gleiche Problem wie sehr viele Artikel in vielen Fachbereichen. Das dreht sich um die Frage, wie ein Thema historisch abzugrenzen ist. Hier insbesondere, weil das moderne Individual- und Staatsrechtsverständnis in den letzten fünfhundert Jahren einen radikalen Wandel erlebt hat. Eine weitgehende Reflektion dessen sprengt dagegen komplett den Rahmen eines Artikels. Deshalb sollten zumindest alle Beispiel bequellt sein. ("Wer bezeichnet das als ZU.") Zwei Richtlinien für eine weitere Verbesserung: 1. Im Zweifel kürzen. 2. Nicht darstellen was ZU ist, sondern wer was für ZU hält. --Gamma γ 08:55, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 6. Juli
Diese Kandidaturen laufen bis zum 13. Juli.
[Bearbeiten] Festung Hohentwiel
Die Festung Hohentwiel war eine Gipfelburg und Festung auf der vulkanischen Quellkuppe des Hohentwiel im Hegau, nahe dem Bodensee. Die Felsen überragen die am östlichen Fuß des Berges gelegene Stadt Singen um 260 Meter. Mit einer Fläche von neun Hektar stellt die für Besucher zugängliche Festung die größte Burgruine Deutschlands dar. Seit 1990 wurde die Anlage jedes Jahr von über 80.000 Menschen besucht, das Maximum lag 2002 bei 126.520 Besuchern. Im Bereich der Festungsanlage findet jährlich das Hohentwiel-Festival statt.
Ich habe vor gut zwei Monaten versucht, aus diesem, einem reinen Geschichtsartikel, einen umfassenden Artikel zu der Festung zu machen. Im anschließenden Review hat der vorherige Hauptautor Benutzer:Wuselig die nun fehlenden bzw. herausgeflogenen, aber dennoch für das Verständnis wichtigen Details wieder eingefügt, so dass der Geschichtsabschnitt einen (meiner Meinung nach) guten Abriss über die Vergangenheit der Festung gibt. Da es der erste von mir betreute Geschichtsartikel ist, hoffe ich auf konstruktive Kritik und hilfreiche Anmerkungen, die ich nach Möglichkeit abzuarbeiten und umzusetzen versuche. Als Hauptautor:
Neutral. --Kauk0r 00:49, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro Umfangreich, angenehm geschrieben. Habe ettliches neues erfahren. -- Jörgens.Mi Diskussion 06:32, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro Ausführliche Darstellung. Das einige Fakten nicht gesichert sind ist bei einer Jahrhunderte langen Geschichte kaum zu verhindern. Immerhin wird dieses entsprechend dargestellt. Einzig das Foto mit dem Gerüst fand ich komplett überflüssig. --Wiki-Chris 20:30, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Das Foto ist sicher Ansichtssache. Aber da es in dem Abschnitt um Baumaßnahmen an der Ruine geht, kann man das Bild mMn dort auf jeden Fall belassen. Es zeigt dem Leser, wie er sich Erhaltungsmaßnahmen vorzustellen hat. Besser wären allerdings irgendwelche Vorher-Nachher-Vergleiche, doch damit kann ich leider nicht dienen. --Kauk0r 20:36, 8. Jul. 2009 (CEST)
Als „vorheriger Hauptautor“ muß ich Kauk0r ein großes Kompliment machen. Er hat den Artikel rund gemacht indem er den Geschichtsteil, welcher in ‘meiner’ Fassung sehr detailverliebt war, auf das Wesentliche eingekürzt hat. Er hat den Artikel um eine umfangreiche Baugeschichte ergänzt und auch die kulturgeschichtlichen Aspekte und auch die heutige Nutzung entsprechend gewürdigt. Gerne würde ich ein pro geben, da ich aber doch zu sehr involviert bin, darf es wohl nur ein
Neutral sein. --Wuselig 21:50, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro Es gibt nicht viel was ich an diesem Artikel verbessern würde, so dass er auch als exzellenter Artikel durchgehen könnte. – Wladyslaw [Disk.] 08:45, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] North Carolina
North Carolina [ˈnɔːɹθ ˌkæɹəˈlaɪnə] (dt. auch Nordkarolina oder Nordkarolinien) ist ein an der Atlantikküste gelegener Bundesstaat im Südosten der Vereinigten Staaten. Der Staat grenzt im Süden an South Carolina und Georgia, im Westen an Tennessee und im Norden an Virginia. North Carolina ist eine der 13 ehemals britischen Kolonien in Nordamerika und damit einer der Gründungsstaaten der Vereinigten Staaten. Er wurde nach dem englischen König Karl I. Carolina benannt. Seit 1710 ist Raleigh Hauptstadt des Staates, ihren Namen erhielt die Stadt zu Ehren des Entdeckers der Küste North Carolinas, Sir Walter Raleigh. North Carolina gehörte während des Amerikanischen Bürgerkriegs 1861–1865 zu den Konföderierten Staaten von Amerika und wird zu den Südstaaten gezählt.
Pro Zufallsfund im Bereich der us-amerikanischen Bundesstaaten, imho hart an der Exzellenz. --80.187.104.116 10:17, 6. Jul. 2009 (CEST)
Hauptautoren von dieser Kandidatur informiert bzw. befragt, ob sie den Artikel für KLA-reif halten? --Aalfons 11:44, 6. Jul. 2009 (CEST) Der Review-Baustein ist auch noch drin. --Aalfons 12:37, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Hauptautor inaktiv, Review-Baustein wurde vor dem Einbau des KLA-Bausteins entfernt, muss nur gesichtet werden. Review wurde am 26. 6. beendet, siehe Diskussionsseite. --80.187.105.93 13:01, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Gut zu wissen. Artikel ist jetzt gesichtet. Hauptautorin ist wahrscheinlich in Sommerferien daheim in der materiellen Grundlage für diese KLA. Sollte der Artikel nicht besser nach Ferienende kandidieren, damit sie die KLA betreuen kann? --Aalfons 13:17, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro, schön gemacht und sehr ausführlich. Ein Fehler ist in der Tabelle bei Klima (August Wilmington). Wahrscheinlich sind das Fahrenheitwerte, die vergessen wurden, umgerechnet zu werden(?). Ansonsten wirklich ein Anwärter, wie der Vorredner schon anmerkte, für exzellenz. --FrancescoA 06:26, 7. Jul. 2009 (CEST) - Danke für den Hinweis! Ist nun korrigiert. --Lexikorn 09:03, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro informativ, ausführlich und gut belegt --Die Stämmefreek 14:20, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro Der Artikel ist sehr ausführlich und informativ. Alle wichtigen Themen sind in kleinen Abschnitten dargestellt und es gibt viele ausgekoppelte Artikel. Belege gibt es auch ausreichend. --Max12Max 20:25, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro, übersichtlich und vollständig. --Daisy Cutter 21:14, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro Sehr toller Artikel, der mit absoluter Sicherheit lesenswert ist. Die Hauptautorin wird sich sicherlich über die zu erwartende Auszeichnung freuen. --Neuwied80 09:47, 9. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 7. Juli
Diese Kandidaturen laufen bis zum 14. Juli.
[Bearbeiten] Robert Müller (Eishockeyspieler)
Robert Müller (* 25. Juni 1980 in Rosenheim; † 21. Mai 2009 ebenda) war ein deutscher Eishockeytorhüter. Im Verlauf seiner Karriere bestritt er insgesamt 387 Spiele für die Starbulls Rosenheim, die Adler Mannheim, die Krefeld Pinguine, die Füchse Duisburg und die Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga. Darüberhinaus absolvierte er 127 Partien in der deutschen Nationalmannschaft.
Wurde in den vergangenen Wochen stark ausgebaut. Im Review kamen in den letzten zwei Wochen so gut wie keine Verbesserungsvorschläge, sodass wir nun den nächsten Schritt wagen.--Fɑːbiːjɑːn 13:52, 7. Jul. 2009 (CEST)
. Der Artikel leidet wie viele andere an dem Mangel, dass sehr ausführlich über sportliche Leistungen und Ereignisse zu lesen ist, aber fast nichts über die Persönlichkeit des Sportlers, über seine Herkunft, Schule, eventuell Berufsausbildung, eigene Familie usw. Außerdem ist der Fan-Jargon zu stark ausgeprägt (hier und da allerdings schon von mir ersetzt). Der „Linksfänger“ beispielsweise, der zweimal vorkommt, steht in keinem Zusammenhang mit dem Text. Dann ist von einer „Eiszeit“ die Rede. Darunter mag sich der Leser zwar etwas vorstellen, aber die Formulierung ist unenzyklopädisch, genau wie „der Rosenheimer“, „der Bayer“, „der Oberbayer“, wo jeweils „Müller“ oder „er“ stehen könnte. Warum auch nicht „Tor“ statt „zwischen den Pfosten“ oder „Köln“ statt „Domstadt“? -- Lothar Spurzem 14:31, 7. Jul. 2009 (CEST)
Abwartend
-
- Vllt. weil lesenswert auch lesenswert im wortwörtlichen Sinne heißen soll und man nicht nach 10 Zeilen keine Lust mehr hat? Wenn ich einen Wikipedia-Artikel lese, in dem steht „Müller spielte bei xy, dann spielte Müller bei z und dann stand er im Tor von xyz, bevor er bei den zyx im Tor stand“ freue ich mich über jede anständige Substitution. Das hat lange nichts mit Fan-Jargon oder WP:POV zu tun, sondern fördert ganz einfach die Lesbarkeit.--Fɑːbiːjɑːn 14:46, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Aha?! Offenbar gehen unsere Meinungen über „lesenswert“ weit auseinander, abgesehen davon, dass das gleichlautende Prädikat mehr besagt als das, was wortwörtlich darunter zu verstehen ist. Es tut mir leid, dass ich an einigen Stellen versucht habe, den Artikel sprachlich zu verbessern, und schlage vor, die Änderungen zurückzusetzen. -- Lothar Spurzem 16:13, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Sei mal nicht gleich so eingeschnappt, nur weil er seine Meinung und seinen Standpunkt gegenüber der Lesbarkeit eines Artikel anführt. Jeder hat seine eigene Meinung. In diesem Falle schließe ich mich Fabian an und befürworte die Abwechslung in diesem Artikel. Durch Wörter wie "der Bayer" etc. wird der Artikel meiner Meinung nach lebendiger und deutlich leichter zu lesen, als wenn man sich strikt auf "er" und "Müller" verkrampft... --Sven2512 17:26, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Dinge wie der Bayer mögen ja journalistisch anspruchsvoll seien, aber wir wollen eine Enzyklopädie werden, da kann nicht jeder Artikel eine spannende, ansprechende Reportage werden, die Probleme bei Linksfänger und Eiszeit kann ich (als kompletter Eishockeylaie) zwar auch nicht nachvollziehen, der Rest erscheint aber durchauch plausibel,
bis ich den Artikel mir ganz durchgelesen habe, tendiere aber eher zu Spurzems lesenswertkriterien als zu Eintracht4evers-- Cartinal 17:32, 7. Jul. 2009 (CEST)
Neutral
- Dinge wie der Bayer mögen ja journalistisch anspruchsvoll seien, aber wir wollen eine Enzyklopädie werden, da kann nicht jeder Artikel eine spannende, ansprechende Reportage werden, die Probleme bei Linksfänger und Eiszeit kann ich (als kompletter Eishockeylaie) zwar auch nicht nachvollziehen, der Rest erscheint aber durchauch plausibel,
- Sei mal nicht gleich so eingeschnappt, nur weil er seine Meinung und seinen Standpunkt gegenüber der Lesbarkeit eines Artikel anführt. Jeder hat seine eigene Meinung. In diesem Falle schließe ich mich Fabian an und befürworte die Abwechslung in diesem Artikel. Durch Wörter wie "der Bayer" etc. wird der Artikel meiner Meinung nach lebendiger und deutlich leichter zu lesen, als wenn man sich strikt auf "er" und "Müller" verkrampft... --Sven2512 17:26, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Aha?! Offenbar gehen unsere Meinungen über „lesenswert“ weit auseinander, abgesehen davon, dass das gleichlautende Prädikat mehr besagt als das, was wortwörtlich darunter zu verstehen ist. Es tut mir leid, dass ich an einigen Stellen versucht habe, den Artikel sprachlich zu verbessern, und schlage vor, die Änderungen zurückzusetzen. -- Lothar Spurzem 16:13, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Vllt. weil lesenswert auch lesenswert im wortwörtlichen Sinne heißen soll und man nicht nach 10 Zeilen keine Lust mehr hat? Wenn ich einen Wikipedia-Artikel lese, in dem steht „Müller spielte bei xy, dann spielte Müller bei z und dann stand er im Tor von xyz, bevor er bei den zyx im Tor stand“ freue ich mich über jede anständige Substitution. Das hat lange nichts mit Fan-Jargon oder WP:POV zu tun, sondern fördert ganz einfach die Lesbarkeit.--Fɑːbiːjɑːn 14:46, 7. Jul. 2009 (CEST)
- „Allen Menschen recht getan, ist …“ – ein alter Spruch, an dem immer noch was dran ist. Die einen verlangen Wissenschaftlichkeit und wollen aus Wikipdia die anspruchsvollste Enzyklopädie der Welt machen (ich gehöre nicht dazu), viele andere haben lieber so was wie ein Boulevardblatt. Und was meine Reaktion von vorhin anbetrifft: Mit Eingeschnapptsein hat das nichts zu tun. Ich werde mich nur hüten, weiterhin irgendetwas zur Verbesserung des Artikels beitragen zu wollen, und zu gegebener Zeit mein Votum abgeben. -- Lothar Spurzem 18:07, 7. Jul. 2009 (CEST)
Contra Es ist zwar ein langer Artikel, entspricht aber nicht den Anforderungen eines lesenswerten Artikels. Die Sprache ist nicht überall enzyklopädisch (POV alla „lediglich“,… und der typische Sportjournalismus-Synonym-Zwang alla „…der gebürtige Bayer…“ oder auch Sachen wie „Ex-Club Adler“). Die Einzelnachweise 2,7 und 8 gehen nicht. Bei den anderen Einzelnachweisen ist die Erfüllung der Anforderungen für Quellen zweifelhaft. Große Abschnitte sind unbelegt. Dazu kommen weitere technische Mängel wie feste Bildgrößen, Typos und wiederholte Verlinkungen
Über den Sportler selbst erfährt man nicht viel, ein paar Spiele hier und da inkl. Wechsel reichen nicht für einen lesenswerten enzyklopädischen Artikel aus. -- blunt. 19:01, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Warum sollten Nachrichten von hockeyfans.ch nicht gehen - nur weil die Website fans im Namen enthält? Das ist eine der besten Seiten deutschsprachigen Websites für Eishockey, die professionell betrieben wird und bei der Mitarbeiter des IIHF aktiv sind. Also bitte vorher informieren, ehe solche Bewertungen gefällt werden. Was die Formulierungen und mangelnde Details zu seinem pers. Leben angeht, kann ich deine Kritik verstehen. --Xgeorg 08:21, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra bei Überschriften wie Zweimal Deutscher Meister ist schon das Inhaltsverzeichnis nicht lesenswert. Außerdem vielen mir folgende Formulierungen als Negativ auf:
-
- ...mit Kollegen wie Claus Dalpiaz, Robert Haase..., was sind das für spezielle Kollegen?
Erledigt - ...bestritt Müller schließlich in der Abstiegsrunde alle zwölf Spiele für die Oberbayern. warum muss, wenn schon Sportreporterstil, Oberbayern auch noch verlinkt sein?
Erledigt - der gebürtige Bayer, was ist er denn dann, inwiweit ist diese Information dafür relevant, dass er eingeladen wurde?
Erledigt - Bei den Kurpfälzern... warum ist es wichtig, dass Mannheim in der Kurpfalz liegt?
Erledigt - sodass er nach zwei Jahren und 40 Ligaspielen für die Adler zum Ligakonkurrenten Krefeld Pinguine wechselte. Weil er im Jugendteam Eiszeit erhielt? Wäre er geblieben, hätte er weder in der ersten noch in der Jugendmannschaft spielen dürfen?
Erledigt - ...ins DEL All-Star Game berufen, wo er mit den besten Akteuren der Liga zusammenspielen konnte. Na, das haben All-Star Games halt nun mal so ansich, aber warum muss das dadrin stehen?
- Wenn du schon schön schreiben willst ist 2X verpassen innerhalb von zwei zeilen doch eine ungünstige Wiederholung (wenn nicht aber auch)
- ..in der DEL zwischen den Pfosten stand... zwischen welchen Pfosten denn?
Erledigt - wodurch es ihm zunächst als unmöglich erschien, für den Rest der Saison 2006/07 Leistungssport zu betreiben. Müller musste infolge der Behandlung drei Monate pausieren, sodass er schließlich nur noch dreimal bei offiziellen Spielen eingesetzt wurde,..., das war doch ein enormer Erfolg, warum dieses wertende nur?
- ...in die Domstadt., welche Domstadt? In die, woher soll ich wissen, dass in Köln ein Dom steht, könnte doch genauso gut Berlin sein.
Erledigt --Xgeorg 14:11, 10. Jul. 2009 (CEST) - ..., doch Robert Müller trainierte weiter. was hat das mit der Entbindung seines Arztes von der Schweigepflicht zu tun? Danke für Hinweis, gerade berichtigt --C-8 12:14, 10. Jul. 2009 (CEST)
- ...mit Kollegen wie Claus Dalpiaz, Robert Haase..., was sind das für spezielle Kollegen?
Dann kommen noch viele Statistiken, wie oben aber bereits angeklungen ist viel zu wenig von der Person Robert Müller dem Artikel zu entnehmen, im Moment ist das eine Statistikdatenabnk für den Torhüter Robert Müller, die um einige, durchaus interessante, Zusatzinfos abgerundet wird, das sollte aber ein Artikel werden, der die Person Robert Müller und den Torwart Robert Müller gleichermasen beleuchtet. Mfg-- Cartinal 20:43, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Solche Hinweise sind natürlich wertvoll. Diverse Unwuchten im Sprachstil dürfen gern auch selbst beseitigt werden. Zum Menschen Robert Müller aber steht doch de facto eine Menge drin (?) Es wäre schade, wenn die Kanditur daran scheitern würde, zumal einige Leute sich arg in die Recherche reingekniet haben, Daten und Fakten gesammelt, Kontakte zu Vereinen und Fotoagenturen aufgenommen haben etc. Bei so viel Tatendrang kann es mitunter schon mal zu kleineren Betriebsblindflecken kommen, die jemand Anderes vielleicht schneller erfasst, der nicht so tief drinsteckt. Du scheinst dafür auch ein geschultes Auge zu haben, deshalb wären Deine Korrekuren, denke ich, eine Bereicherung für den Artikel. --C-8 12:14, 10. Jul. 2009 (CEST)
Contra, da seitens der Hauptautoren offensichtlich kein Interesse besteht, die Anregungen (siehe oben) aufzugreifen und den Artikel zu verbessern. Schade! -- Lothar Spurzem 23:11, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Ich z.B. habe daran größtes Interesse, sitze nur nicht 24 Stunden vor dem Rechner. --C-8 12:14, 10. Jul. 2009 (CEST)
Der Artikel ließt sich gut und ist absolut lesenswert. Die Länge des Artikels ist absolut angemessen und auch an den Einzelnachweisen, die in ausreichender Anzahl vorhanden sind, gibt es nichts zu mäkeln. Ein gepflegter Schreibstil mit hervorragender Ausdrucksweise, der unlesenswerte und langweilige - ständige Wiederholungen á la "Müller"/"er" "spielte im Tor bei xy und später im Tor bei yz" - wurden gekonnt durch verständliche Substitutionen ersetzt und erhöhen so die Lesbarkeit des Artikels, der sich darüber hinaus auf das wesentliche beschränkt. Super Artikel, klasse Arbeit. Außerdem finde ich es sehr gut, dass der Autor konsequent die o.a. "Verschlechterungsvorschläge" ablehnt, um den Artikel auf einem enzyklopädisch lesenswerten Niveau zu halten. Denn ein gewisser intellektueller Schreibstil ist es, was einen lesenswerten Artikel ausmacht und den Anspruch an die Lesenswert-Auszeichnung stellt. Auch auf die Gefahr hin, dass der Artikel die Auszeichnung nicht erhält, finde ich es sehr lobenswert, dass der Autor den Artikel lesenswert hält und nicht durch o.a. Anregungen verschlechtert. Wären diese "Anregungen" umgesetzt worden, so hätte der Artikel keine Auszeichnung mehr verdient. --Neuwied80 01:49, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro- Wenn denn lockerer Boulevardstil inzwischen tatsächlich als „intelligent“ und „enzyklopädisch“ gelten sollte, habe ich noch einen Vorschlag. Schreibt doch zur weiteren Abwechslung mal „der Bartträger“ oder „der Blonde“, eventuell auch „der blonde Bartträger“. Das würde den Artikel noch leichter lesbar machen. ;-) – Aber Scherz beiseite: Außer der Sprache war in erster Linie bemängelt worden, dass der Artikel so gut wie nichts über den Menschen Robert Müller bzw. über seine Persönlichkeit sagt. Und daran scheint sich ebenfalls nichts zu ändern. -- Lothar Spurzem 22:01, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Was möchtest Du denn über den Menschen Robert Müller lesen? Schließlich ist das, was ihn enzyklopädisch macht sein Eishockey-Spiel. Was stellst Du Dir da vor? --Jörg 08:32, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Wenn denn lockerer Boulevardstil inzwischen tatsächlich als „intelligent“ und „enzyklopädisch“ gelten sollte, habe ich noch einen Vorschlag. Schreibt doch zur weiteren Abwechslung mal „der Bartträger“ oder „der Blonde“, eventuell auch „der blonde Bartträger“. Das würde den Artikel noch leichter lesbar machen. ;-) – Aber Scherz beiseite: Außer der Sprache war in erster Linie bemängelt worden, dass der Artikel so gut wie nichts über den Menschen Robert Müller bzw. über seine Persönlichkeit sagt. Und daran scheint sich ebenfalls nichts zu ändern. -- Lothar Spurzem 22:01, 9. Jul. 2009 (CEST)
Das steht oben, muss jetzt hier nicht wiederholt werden. -- Lothar Spurzem 09:51, 10. Jul. 2009 (CEST)
Pro Über "Exzellenz" ließe sich vielleicht streiten, aber lesenswert ist der Artikel allemal. Die wesentlichen von Euch genannten Kritikpunkte haben wir inzwischen berücksichtigt - danke nochmals für die durchaus wertvollen Hinweise.
Zum Privatmenschen Robert Müller sei gesagt, dass wir durchaus Einiges erwähnt haben, nämlich sein soziales Engagement, die Erkrankung und seinen Umgang damit. Schwerpunkt bleibt in dem Artikel aber der Sportler Robert Müller. Ein schönes Sahnehäubchen wären einige persönliche Meilensteine (Wie kam er zum Hockey? - Wer hat ihn ermutigt, prägende Kontakte oder dergleichen), aber die bisherige Recherche gab hierfür noch nicht genug wirklich Verwertbares her (dass er liebend gerne Nudeln aß, bedarf nicht unbedingt einer enzyklopädischen Würdigung). Wenn uns das Vorhaben noch glänge, könnte der Artikel meiner Ansicht nach aber fast zur Exzellenzwahl durchstarten. Die Familie sollte innerhalb der persönlichen Meilensteine erwähnt werden, sie steht nun als Zusatz im Kapitel "Karriereende und Tod" (aus Gründen der lexikanischen Relevanz wie der Pietät wollten wir die Familie nicht exponieren oder gar die Namen einbringen).
Bitte lasst nochmals Eure wachsamen Augen über den Artikel huschen, nehmt gern auch selbst Verbesserungen vor und schaut, wie Euer Urteil jetzt aussieht. Bis dahin sind wir gern für Vorschläge offen. --C-8 16:23, 10. Jul. 2009 (CEST)
-
- Nach Artikel Verschlechterung im sprachlichen Bereich jetzt nur noch ein
Neutral, wirklich Schade! --Neuwied80 17:48, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Nach Artikel Verschlechterung im sprachlichen Bereich jetzt nur noch ein
[Bearbeiten] Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal
Die Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal war die kürzeste und zudem einzige elektrisch betriebene sächsische Schmalspurbahn. Die im Volksmund auch Gitterrompel – Vogtländisch für „rumpelnde Güterbahn“ – oder Elektrische genannte meterspurige Strecke verband von 1916 bis 1964 Klingenthal mit Sachsenberg-Georgenthal. Charakteristisch für die Bahn war ihre überwiegend straßenbündige Trassierung und der daraus resultierende straßenbahnähnliche Betrieb.
Ich habe diesen Artikel vor etwas einem Jahr umfangreich ausgebaut (damals noch unter anderem Namen bzw. als IP), ein besonderer Dank gebührt dabei Benutzer:Rolf-Dresden für die Verfeinerung der geschichtlichen Daten und die aktuelle Bebilderung. Ein langes (aber leider wenig fruchtbares) Review hat der Artikel bereits hinter sich, ich bitte um zahlreiche Votes... Firobuz 21:16, 7. Jul. 2009 (CEST)--
- Die Kandidatur war mit mir als einer der Hauptautoren nicht abgesprochen. Ich persönlich halte den Artikel noch nicht reif für die KLA, Gründe dafür finden sich unter anderem in der Diskussion des Artikels. Darum meinseits (noch)
Contra. --Rolf-Dresden 23:17, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Nun, wenn Hauptautoren hier schon selber abstimmen, dann stimme ich mit
Pro, der Artikel hat alles was ein Lesenswerter Artikel benötigt. Firobuz 23:26, 7. Jul. 2009 (CEST)--
[Bearbeiten] Lactoris fernandeziana
Lactoris fernandeziana ist eine Pflanzenart, die endemisch auf der vor Chile gelegenen Insel Robinsón Crusoe vorkommt. Sie ist die einzige Art der Gattung Lactoris und wird von aktuellen Autoren entweder in eine eigene Familie Lactoridaceae oder in die Familie der Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae) eingeordnet. Fossile Pollenfunde, die den Pollen der Art stark ähneln, sind von nahezu allen Kontinenten bekannt. Dies lässt vermuten, dass das Verbreitungsgebiet der Familie einst deutlich größer war, sie dann aber überall außer auf Robinsón Crusoe ausgestorben ist. Der Bestand der Art auf dieser Insel wird auf nur etwa 1000 Exemplare geschätzt.
- Für mich eine recht spannende, weil außergewöhnliche und seltene Pflanzenart, über die dann doch erstaunlich viel rauszubekommen war. Ich hoffe mal das denken auch andere und bleibe als Hauptautor neutral. --Carstor|?|ʘ| 21:32, 7. Jul. 2009 (CEST)
Pro spannender Artikel, gefällt mir sehr gut. --Muscari 21:50, 7. Jul. 2009 (CEST)- Klingt gut.
Pro --Roo1812 23:35, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro - eigentlich find ich ihn toll, aber ohne Maße kann ich mich leider nicht zu einem Pro durchringen, sorry. Ich bin mir aber sicher, dass sich irgendwo was finden läßt, was mir als Leser hilft, zumindest eine ungefähre räumliche Vorstellung der Pflanze und ihrer wichtigsten Teile (Blätter, Blüten) zu gewinnen. Gruß, Denis Barthel 01:40, 9. Jul. 2009 (CEST)Nach dem Nachtrag keine Einwände mehr: Pro. Denis Barthel 12:13, 9. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Kagu
Ich bringe noch einmal einen meiner älteren Artikel hier ein. Der Kagu ist der inoffizielle Nationalvogel der Insel Neukaledonien. Um einer Anmerkung vorzubeugen: Bessere Bilder unter einer erlaubten Lizenz habe ich leider nicht gefunden. Als Hauptautor
Neutral. --Baldhur 22:17, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Dann mach ich mal den Anfang. Im großen und ganzen ein schöner Artikel, der noch ein paar kleine Verbesserungen vertragen könnte:
- Unter "relativ langen Beinen" kann ich mir recht wenig vorstellen. Gibt es da genauere Angaben?
- Die Beschreibung der Eier ist etwas dürftig. Welche Farbe/Sprenkelung haben die Eier?
- Gibt es zur Zusammensetzung des Blutes nähere Werte, wenn es schon so einzigartig ist?
- Wie gesagt, nur ein paar Kleinigkeiten und daher auch jetzt schon
Pro --Roo1812 00:14, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro -- Insgesamt ein guter Artikel über diese ungewöhnliche Art, der bei der Beschreibung noch etwas ausgebaut werden sollte: Die Gefiederbeschreibung ist sehr knapp. Auch wenn es insgesamt recht einheitlich wirkt, ist auf dem Foto zumindest zu erkennen, dass die Färbung zum Schwanz hin stark ins bräunlich-violette geht; wenn das die Regel ist, sollte man das schon noch schreiben. Zweite Frage: Gibt es Übergangskleider von dem Tarnkleid der Küken zum Gefieder der ad., also soetwas wie ein Jugendkleid? Gruß --Accipiter 00:58, 9. Jul. 2009 (CEST)
Pro Ein schöner Artikel mit sehr vielen interessanten Informationen. Eine Anmerkung noch:
- „Neben dem rezenten Kagu...“, hier könnte „rezent“ verlinkt werden, zumindest ich habe das Wort nicht verstanden. Grüsse, --ÄF 08:52, 9. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 8. Juli
Diese Kandidaturen laufen bis zum 15. Juli.
[Bearbeiten] Joan Miró
Das Review zum Lemma dieses bekannten katalanischen Malers brachte uns wesentliche Hinweise: So wurde beispielsweise der Geburtsort der Mutter auf Sollèr statt Palma korrigiert, was in manchen anderen Miró-Biografien nicht korrekt zitiert wird, die Lautschrift wurde überprüft und anderes mehr. Thot 1 und ich bedanken uns sehr bei allen Beteiligten für ihre Hinweise und sind selbstverständlich für weitere Anmerkungen bei dieser Kandidatur aufgeschlossen. Als Hauptautoren sind wir neutral. -- Alinea 16:38, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro schöner Artikel. Keine Lücken oder Fehler gefunden, aber bin ja auch kein Experte für Miro. Lediglich der Museenabschnitt stört mich. Er bringt keinen Erkenntnisgewinn, der nicht schon durch die wesentlich sinnvollere Museennennung im Werke-Auswahl-Abschnitt gegeben ist, und lässt auch nach einem Auswahlkriterium fragen (ist aber meine persönliche unmaßgebliche Meinung). Julius1990 Disk. 16:47, 8. Jul. 2009 (CEST)
-
- Wat stört kütt wech. ;-) --Thot 1 17:01, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro - Einer meiner favorisierten Maler ;) Gewöhnungsbedüftig ist die Behandlung der "Überschriften" der Ebene 4 im Abschnitt "Werk" (z.B. "Frühwerk") . Aber es passt... --Succu 20:29, 8. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Harlander Coats
Nach dem zweiten einmonatigem Review bitte ich nun hier erneut um eure Meinungen. --AleXXw •שלום!•disk 16:52, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Meine Kritikpunkte der letzten Kandidatur wurden komplett abgearbeitet. Deshalb nun ein klares
Pro von meiner Seite. Fleiß sollte belohnt werden. --Rolf H. 17:05, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro, gefällt mir wirklich gut. Nicht zu ausführlich und offensichtlich alles drin. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 20:16, 8. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 9. Juli
Diese Kandidatur läuft bis zum 16. Juli.
[Bearbeiten] Skorpion II.
Skorpion II., (eigentlich: Hor-serqet) war ein altägyptischer König (Pharao) der 0. Dynastie (Prädynastik), welcher um 3100 v. Chr. regierte. Wegen seines im Serech präsentierten Wappentieres wird er auch König Skorpion genannt.
In der Ägyptischen Frühgeschichte spielte Skorpion II. eine tragende Rolle. Obwohl von ihm selbst nur ganz wenige Artefakte und Schriftzeugnisse erhalten sind, konnten aus kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen zu seiner Zeit viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, welche die Gründungsgeschichte Ägyptens in ein neues Licht rücken.
Ich weiß, dieser Artikel ist nicht so lang wie manch anderer L-Kandidat. Aber er enthält ALLE Erkenntnisse und Darlegungen, die aus Skorpion´s Regierungszeit gewonnen werden konnten. In diesem Artikel erfährt der Leser Dinge, die er in gewöhnlicher Literatur oder in Websites so nicht geboten bekommt. Als Hauptautor
Neutral. --Weneg 21:00, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Erst mal ein paar kurze Anmerkungen und Fragen:
- Müsste die Transliteration der Skorpionshieroglyphe nicht im Deutschen "Serket" lauten anstatt
"Serquet""Serqet"? - Warum wird Skorpion II. mit diesem umschreibenden Namen bezeichnet und nicht als Serket II.? Gibt es da irgend einen Hintergrund dazu oder ist die Lesung als Serket umstritten?
- Wird Skorpion II. nicht auch ein Grab in Hierakonpolis zugeschrieben?
- Müsste die Transliteration der Skorpionshieroglyphe nicht im Deutschen "Serket" lauten anstatt
- Bewertung kommt später wenn ich mehr Zeit habe, LG, --GDK Δ 12:27, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Hallo, da steht nicht Serquet sondern Serqet. Ich nehme an, dass das so transliteriert wird, weil es einen Unterschied zwischen einem q und einem k gibt. --212.171.132.175 13:03, 10. Jul. 2009 (CEST)
- (BK)Richtig, ich meinte auch Serqet (irgendwie schreibe ich fast unwilkürlich nach einem q ein u ;-). Ich glaube aber in der deutschen Literatur die Schreibung "Serket" gelesen zu haben (wenn ich nur wüsste, wo). Ich vermute dass das q bei Serqet aus der englischen Transliteration stammt. --GDK Δ 13:18, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Hi, Benutzer 212.171.132.175! Hey, gut beobachtet! Tatsächlich ist das mit "Q" und "K" so ne Sache. Am besten schaue ich mal im LGG (Lexikon der Götter und Götterbezeichnungen) nach. Ich vermute aber fast, dass beide Translitterationen möglich sind. Bei derart alten Namen gibt es immer wieder Holprigkeiten, der Artikel Narmer zeigt diesbezüglich ein gutes Beispiel! ;-) LG;--Weneg 13:15, 10. Jul. 2009 (CEST)
- Hab mich um das Problem mit Skorpion´s Namen gekümmert.--Weneg 14:11, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Ab- oder Wiederwahl
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Bevor du einen Artikel hier zur Wiederwahl (aus Sicht des Antragstellers also zur Abwahl) vorschlägst, solltest du die Mängel auf der Diskussionsseite oder bei fehlender Betreuung in einem Fachportal ansprechen, so dass eine Chance zur Nachbesserung besteht. Sinnvoll kann auch ein Review sein, sofern es Hauptautoren gibt, die sich verantwortlich fühlen. Eigene Überarbeitungen des Antragstellers auf dem Niveau, das von lesenswerten Artikeln erwartet wird, sind dagegen nicht unbedingt voraussetzbar. Um den Artikel hier zur Abstimmung vorzuschlagen, ersetze bitte den {{Lesenswert}}-Baustein durch {{Lesenswert Wiederwahl}} oder {{Lesenswert Abwahl}}. Wie bei den normalen Kandidaten wird auch bei der Wiederwahl wie folgt abgestimmt: |
[Bearbeiten] 5. Juli
Diese Wiederwahlen laufen bis zum 12. Juli.
[Bearbeiten] Madonna (Künstlerin)
Contra Der Artikel verzettelt sich in ungezählte Nebenthemen und Details, die mit Madonna nichts oder nur am Rande zu tun haben, beispielsweise, dass ihre Mutter an Brustkrebs gesorben sein soll (auch noch unbelegt). Er ist so groß, dass er nicht mehr überblickt erden kann, in weiten Strecken nicht sachlich geschreiben. Eine Sache, die (selbst nach Behebung der genannten Mängel) meiner Meinung nach dauerhaft nicht Lesenswert macht, ist die Tatsache, dass er ständig mit Nachrichtentickermeldungen untermischt wird. So leid es mir für die Arbeit der Autoren auch tut. lg, Augensternchen 02:07, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Wenn ein 5jähriges Kind seine Mutter durch Brustkrebs verliert, ist das sehr wohl relevant für die Biographie, und es war leicht zu belegen. Insgesamt ist das ein wenig fundierter Abwahlantrag. Auch wenn Nachbearbeitung des Artikels sicher sehr gut wäre, klar
Pro. --KnightMove 11:11, 6. Jul. 2009 (CEST)
So, dann noch einmal ausführlicher:
- Diese erzeugten eher Ablehnung gegenüber einem demütigen Leben, was ihren späteren Lebensverlauf künstlerisch beeinflusste und sie von frühester Kindheit an gegen Autoritäten aufbegehren ließ. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter kämpfte Madonna um Anerkennung ihres Vaters. Zu Gustafson hatte sie kein gutes Verhältnis.
- und in der Cheerleadermannschaft, wo sie lernte, sich zu inszenieren und Aufmerksamkeit zu erregen
- Madonna überraschte in einem hochgeschlossenen weiten Hosenanzug
- heiratete (..)in einer sehr medienwirksamen Hochzeitsfeier am Malibu Beach in Los Angeles
- zementierte endgültig ihren Status als erfolgreichste Popsängerin der 80er Jahre
- Im März 1994 sorgte sie erneut für einen Skandal bei ihrem Talkshow-Auftritt bei David Letterman. Madonnas „dirty language“ und ihr eigenartiges Verhalten sorgten für Entrüstung in den US-Medien.
- Ein Jahrzehnt, das für Madonna kontrovers begann, wurde nun durch ihr erstes Kind, ihre erste Musical-Rolle und einen Golden Globe als beste Schauspielerin belohnt. Auch musikalisch brach die 39-jährige Madonna zu neuen Ufern auf.
- überschlugen sich Kritiker und Fans mit begeistertem Lob
- Im September 1998 lernte Madonna bei einem Abendessen in London (Gastgeber war Madonnas Musiker-Freund Sting) den britischen Regisseur
- Als Jugendliche brach Madonna allerdings mit ihrer ursprünglichen Religion und verbindet seither eine Art Hassliebe damit.
- Egal ob in Songtexten, in Musikvideos oder Bühnenshows, überall entdeckt der Zuseher religiöse Symbole in Madonnas Schaffen
- Madonnas Wunsch, nun auch bei Kritikern als Musikerin respektiert zu werden, gipfelte in dem Album Ray of Light von 1998.
- beherrschte Madonna erneut die Schlagzeilen der Welt, diesmal aufgrund der umstrittenen Adoption
- Mit diesem Interview konnte Madonna bei der weltweiten Öffentlichkeit viele Sympathiepunkte sammeln und auch die Medien ließen langsam aber sicher von ihrer negativen Haltung ab.
- Madonnas aktuelles Album trägt den Titel Hard Candy und erschien am 25. April 2008 in Deutschland. In anderen europäischen Ländern, etwa in Großbritannien, wurde es am 28. April und in den USA am 29. April 2008 veröffentlicht
Das nur mal so in grober Durchsicht. Ich erwarte nicht für jedes dieser Details eine Quelle (das war offensichtlich ein Mißverständnis), sondern eine Abhandlung, die nicht auf jede einzelne Webekampangne detaiiert eingeht (nacherzählt), sondern einen Zusammenfassenden Überblik. Und nicht POV. siehe Beispiele und meinen Vorschlag, daraus ein Buch zu machen. Augensternchen 13:19, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro-- FlügelRad 19:56, 6. Jul. 2009 (CEST)
Neutral Der Artikel ist so, wie er jetzt dasteht, natürlich nicht lesenswert. Was mich an dieser Abwahl jedoch stört ist, dass der Hauptautor, der noch immer in Wikipedia aktiv ist nicht angeschrieben wurde und es zuvor keinerlei Aktivitäten gab, weder auf der Diskussionsseite des Artikels, noch in der Qualitätssicherung, den Artikel auf irgendeine Art zu verbessern. So geht das nun wirklich nicht. Grüße----Saginet55 23:16, 6. Jul. 2009 (CEST)
Neutral, ack Saginet55. --لαçkτδ ‣ Disk. • MP 11:40, 7. Jul. 2009 (CEST)
Contra, Schwerfälliger Sprachduktus.---Aktiver Arbeiter 17:53, 7. Jul. 2009 (CEST)
-
- Dann liest man das Ding erstmal durch und versucht an den entsprechenden Stellen umzuformulieren, b.z.w. zu streichen, bevor man hier in die Vollen haut. It's a Wiki. Grüße----Saginet55 23:14, 7. Jul. 2009 (CEST)
Contra Zu lange Einleitung, sprachlich z.T. recht unbeholfen ("hat somit die erfolgreichste Tournee eines Solokünstlers"), die Familiengeschichte wird merkwürdig von hinten her aufgezäumt (erst die Schicksalsschläge), wie überhaupt das Familienleben und nicht die Karriere zumindest im 1. Kapitel raumausgreifend erzählt wird, die Klarnamennennung verstößt außerdem gegen eine hier gerne praktizierte Regel bei Kindern, die Klammeralterdarstellung erinnert allzu sehr - wie überhaupt der ganze Artikel an einen aufgeblähten Boulevardartikel. --Auszeit 09:06, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra Der Artikel ist soweit gut, aber er erreicht für mich nicht den Status lesenswert.
Da gibt es mehrere Gründe z.B
manche Aussagen sind nicht genügend bewiesen 'Ein Jahrzehnt, das für Madonna kontrovers begann, wurde nun durch ihr erstes Kind, ihre erste Musical-Rolle und einen Golden Globe als beste Schauspielerin belohnt. Auch musikalisch brach die 39-jährige Madonna zu neuen Ufern auf. Wer behauptet das? Wer weiß ob Madonna das Kind als Belohnung ansah. Das muss schon bewiesen werden. Hat Madonna das mal in einem Interview gesagt? Oder jemand anderes? Sonst kommt das als die Meinung des Autors rüber und gerade das, soll ja bei Wikipedia nicht so sein. Man soll sachlich und Objektiv schreiben. Außerdem ist der Artikel über weite Strecken unübersichtlich. Das geht schon am Anfang los. Ein Artikel der Lesenswert ist, sollte nicht nur Informativ, sondern auch so geschrieben sein, dass man ihn gut lesen kann. In dieser Beziehung muss man den Artikel noch einmal gründlich überarbeiten.--Tindene 14:12, 8. Jul. 2009 (CEST)
Kontra, gegen das "L" wurden schon zu viele gute Gründe genannt. → «« Man77 »» 09:58, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Studentenverbindung
Contra Die Auswahl der Literatur spiegelt eine Pluralität vor die im Artikel nicht eingehalten wird. Ein Beispiel: Der bekannte unabhängige Studentenhistoriker Heither wird an keiner Stelle des Artikels außerhalb des Bereiches Kritik zitiert. Heither hat über die Deutsche Burschenschaft promoviert, sprich wissenschaftlich gearbeitet, im Artikel wird er als „Politik- und Geschichtslehrer“ vorgestellt also gleichsam zum Hobbyhistoriker erklärt. Unterschlagen wird auch das er mehrfacher Schulbuchautor ist, was die Wikipedianer natürlich wissen, da das der verlinkten Quelle (Suchabfrage der DNB) zu entnehmen ist. Hausgeschichtsschreibung aus Kreisen der Studentenverbindungen wird dagegen lang, breit und ohne Distanz wiedergegeben. Beispiel: Schon wenn es Im Artikel um die Mensur geht (Fußnote 5) wird auf ein tendenzoöses Werk verwiesen: Hermann Rink: Die Mensur, ein wesentliches Merkmal des Verbandes. In: Rolf-Joachim Baum (Hrsg.): „Wir wollen Männer, wir wollen Taten!“ Deutsche Corpsstudenten 1848 bis heute. Siedler, Berlin 1998. S. 383-402 ISBN 3-88680-653-7 Dem Artikel Hermann Rink lässt sich entnehmen, dass es sich um den „Studentenhistoriker sowie … Funktionär des Korporationsverbandes Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV)“ handelt, der „heute … 1. Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes Alter Corpsstudenten e.V. (VAC), des Altherrenverbandes des KSCV“ ist. Folgt man Rinks Berufsbezeichnung, wäre er als Hobbyhistoriker anzusprechen und aufgrund seiner Funktion das Buch als Hausgeschichtsschreibung zu charakterisieren. Die schlägt auch in Wertung des tautologischen Satzes durch: „Bei vielen traditionsorientierten, schlagenden Verbindungen ist das akademische Fechten, die Mensur, ein fester Bestandteil ihres Gemeinschaftslebens.“ Dieses „traditionsorientiert“ besitzt eine spezifiche verbindungsstudentische Wertung, die bestimmte Praktiken aus der Tradition rechtfertigt und implizit auch eine Abwertungen der nichtschlagenden Verbindungen bedeutet, das ist weder OMA-tauglich noch neutral. Auch, dass es sich bei der Mensur um Fechten handelt könnte wohl bestritten werden. Gäbe es neutralere Literatur? Ja, z.B. Heither auch zu Mensur. (Im Artikel Mensur wird ein älteres Werk Heithers als Literatur genannt, aber auch nicht zitiert). „Erst seit den 1980er Jahren gibt es auch wieder rein weibliche Studentenverbindungen; ihre Zahl hat seit 2000 stark zugenommen.“ Quelle ist wieder eine verbindungsstudentische, folgt man dieser, landet man nicht auf einer Statistik die den Zustand 1980 mit 2000 vergleicht, sondern auf einer Liste die quer durch die Staaten Damenverbindungen ohne Gründungsjahr. Folglich also den Satz gar nicht belegt. Schon diese beiden Verzerrungen und Irreführungen (um POV zu umschreiben) reichen meiner Meinung nach zur Abwahl des Artikel. Bedeutender aber ist denke ich folgender Tatbestand, der eine ungleich größere Verzerrung ist. Der Artikel befasst sich mit folgendem Gegenstand: Einleitungssatz: „Eine Studentenverbindung oder auch Studentenkorporation ist ein Verband von derzeitigen und ehemaligen Studenten einer Universität, Hochschule oder ähnlichen Institution, der Brauchtum und gewachsene Traditionen pflegt. In Österreich und der Schweiz bezeichnen sich auch Schülerverbindungen so.“ Das ist nur die halbe Wahrheit, also gar keine. Studentenverbindung gibt es auch in anderen Staaten und mit anderer Geschichte z.B. in den USA oder Frankreich. Der Artikel behandelt also gar nicht das, was das Lemma verspricht und die Eineitung definiert: nämlich einen Überblick über Studentenverbindungen, ihre Geschichte, Aufbau und Bedeutung, sondern nur über einen Ausschnitt daraus: die sagen wir Studentenverbindung in deutscher Tradition. Der Inhalt von Fraternities und Sororities müsste also verbessert und in den Artikel Studentenverbindung eingearbeitet werden um eine Übereinstimmung von Lemma und Artikeldefinition mit dem Artikelinhalt zu erreichen.--Elektrofisch 10:12, 5. Jul. 2009 (CEST)
-
Pro Das haben wir vor fünf Jahren alles schon ausgiebig diskutiert. Das Besondere ist, dass wir es hier mit einem Thema zu tun haben, dass zweifellos relevant ist, das aber von der etablierten, "neutralen" Wissenschaft kaum behandelt wird. Die Literatur besteht entweder aus Werken von erklärten "Kritikern" oder Abhandlungen von Insidern. Zu letzteren gehören Examensarbeiten und Dissertationen von Verbindungsstudenten (Biastoch, Käselau, Schindler), aber auch Stellungnahmen von Verbandsfunktionären (Hermann Rink), die wichtig sind, um die interne Sichtweise der Korporationsverbände belegen zu können ("Welche Ideen oder Auffassungen stehen z.B. hinter der Mensur." Rink war zwanzig Jahre Vorsitzender der Fechtkommisssion des KSCV, des größten pflichtschlagenden Verbandes überhaupt, der kennt sich aus.). Zudem enthält der Artikel Beiträge von Vertretern unterschiedlicher Korporationsverbände, die sich ansonsten kaum miteinander vergleichen, weil sie nichts miteinander zu tun haben wollen. Der Artikel stellt sich dieser schwierigen Ausgangssituation, indem er möglichst alle Sichtweisen integriert (es gibt im ganzen Artikel keinen einzigen Satz, den "Kritiker" Benutzer:Jesusfreund nicht schon einmal "in der Hand gehabt" hat) und ein langes Kapitel "Kritik" enthält, das seit Jahren intensiv bearbeitet wird. Einen vergleichbaren Überblick und eine bessere Zusammenstellung der Sichtweisen zum Thema gibt es im gesamten Printbereich nicht. In der Wikipedia wurde hier eine einmalige Leistung erbracht, die meines Erachtens sogar ein Exzellenz-Bapperl verdient hätte. Studentische Organisationen außerhalb des deutschen Sprachraums, die teilweise vollkommen andere Traditionen haben, sind aus diesem Lemma ausgegliedert und haben eigene Artikel. Ich finde das ganz vernünftig, denn das deutsche Wort "Studentenverbindung" wird im allgemeinen mit den typischen Traditionen des deutschen Sprachraums in Verbindung gebracht. Eine amerikanische Fraternity oder eine spanische Tuna funktionieren ganz anders. --Rabe! 10:40, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Irgendwie kommt mir das bekannt vor ... Ach ja genau die Worte hast du benutzt, als der Artikel Couleur zur Abwahl gestellt wurde. Auch wenn du das sehr schön formuliert hast, halte ich es nicht für ein Qualitätsmerkmal, dass in der Wikipedia mehr drinnen steht, als in der Printliteratur. Meiner Ansicht nach ist das Original Research. Ein Grund für mein
Contra zum Lesenswert-Status dieses Artikels. Der Artikel wurde im übrigen vor rund 5 Jahren zum Lesenswerten gewählt, seitdem hat sich nur an einigen Stellen ein wenig am Artikel getan. Allerdings haben sich in diesem Zeitraum die Qualitätserfordernisse für einen Lesenswerten Artikel innerhalb der Wikipedia verändert. So sollten umstrittenen Passagen auch mit Einzelnachweisen gekennzeichnet werden. Im letzten Abschnitt "Verbindungen in anderen deutschsprachigen Ländern" kann ich nicht einen einzigen Nachweis finden. Auch der Rest des Textes (ausgenommen der Abschnitt zur Kritik, da scheint die Beweislast anders herum verteilt zu sein) bezieht sich auf sehr alte (Erich Bauer, die 1971 Ausgabe die hier zitiert wird, ist bereits die 4. Auflage) und Quellen die einseitig aus der Innensicht eines Verbindungsstudierenden berichten (z.B. ebenfalls Bauer, oder die von Elektrofisch angezählte Quelle). Zieht man die ab, bleibt nicht mehr viel übrig vom Artikel. Ansonsten fehlen mir auch wichtige Punkte, die in der Literatur Erwähnung finden, die nicht im Artikel angesprochen / verschwiegen werden. So beherrscht die Auseinandersetzung mit der Rolle, die viele Verbindungen zur Zeit des Nationalsozialismus gespielt haben, bis heute die öffentliche Diskussion. Hiervor findet sich nichts (nein, auch in dem Geschichtsabschnitt, der da auf mein betreiben hin, nicht mehr steht, stand dazu nichts). Das lediglich die Situation in Deutschland Erwähnung findet unterstreich noch einmal, dass der Artikel vor allem aus der Sicht von Verbindungsstudenten geschrieben ist. Also kurz: der Artikel weißt viele interessante Infos aus, das lesenswert Bapperl erzeugt allerdings den Eindruck inhaltlicher Ausgewogenheit und gründlicher Recherche, was in diesem Fall noch nicht gegen ist. Gruß Hao Xi (对话页 贡献) 17:00, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Rabe! hat nicht behauptet, „dass in der Wikipedia mehr drinnen steht, als in der Printliteratur.“ Er hat geschrieben: „Einen vergleichbaren Überblick und eine bessere Zusammenstellung der Sichtweisen zum Thema gibt es im gesamten Printbereich nicht.“ Das ist das Gegenteil von WP:OR.
An Einzelnachweisen fehlt es dem Artikel ebenfalls nicht - momentan sind es 38 an der Zahl. Früher war es einmal so, daß die im Literaturverzeichnis angegeben Quellen gerade nicht noch in tausend Einzelnachweisen aufgeführt werden sollen - offen gestanden habe ich gar nicht mitbekommen, daß sich das geändert hat.
Vollends unsinnig ist der Vorwurf, der „Bauer“ sei eine veraltete Quelle: Sein „Schimmerbuch“ wird als Quelle angeführt für den Aufbau von Studentenverbindungen. Der hat sich seit 150 Jahren nicht geändert. Warum soll also eine ältere Auflage des „Schimmerbuches“ eine schlechte Quelle sein?
Ich muß zugeben, daß mir neu ist, daß „die Auseinandersetzung mit der Rolle, die viele Verbindungen zur Zeit des Nationalsozialismus gespielt haben, bis heute die öffentliche Diskussion [beherrscht]“. Ich war bisher auch davon ausgegangen, daß die ausführliche Darstellung dieses Themas im einschlägigen Artikel Geschichte der Studentenverbindungen#Drittes_Reich alle diesbezüglichen Fragen beantwortet. Erst den Abschnitt „Geschichte“ im in Rede stehenden Artikel zusammenzustreichen, dann die vollständige Löschung betreiben, und dann das fehlen des vorher vorhandenen Abschnittes Weimarer Republik und Drittes Reich zu beklagen, halte ich für ganz schlechten Stil. -- M.ottenbruch ¿⇔! RM 18:53, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Rabe! hat nicht behauptet, „dass in der Wikipedia mehr drinnen steht, als in der Printliteratur.“ Er hat geschrieben: „Einen vergleichbaren Überblick und eine bessere Zusammenstellung der Sichtweisen zum Thema gibt es im gesamten Printbereich nicht.“ Das ist das Gegenteil von WP:OR.
- Irgendwie kommt mir das bekannt vor ... Ach ja genau die Worte hast du benutzt, als der Artikel Couleur zur Abwahl gestellt wurde. Auch wenn du das sehr schön formuliert hast, halte ich es nicht für ein Qualitätsmerkmal, dass in der Wikipedia mehr drinnen steht, als in der Printliteratur. Meiner Ansicht nach ist das Original Research. Ein Grund für mein
Pro Die Antragsbegründung vermittelt ein merkwürdiges Verständnis von Neutralität. Ansonsten schließe ich mich vollumfänglich der Antwort von Rabe! an. --Q-ß 11:40, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro Daß referenzierte Literatur von Fachleuten geschrieben wird, ist in anderen Artikeln kein Makel, und ich kann aus den Ausführungen des Antragstellers nicht entnehmen, wieso es hier einer sein sollte. Ebensowenig nachvollziehen kann ich, wieso die korrekte(!) Berufsbezeichnung „Geschichtslehrer“ jemanden „zum Hobbyhistoriker erklärt.“ Meiner Kenntnis nach werden Geschichtslehrer nach wie vor für ihre Tätigkeit bezahlt, sind also Berufshistoriker. Ihr Hauptmetier liegt nicht im Bereich der Forschung, aber das macht keine Amateure aus ihnen. Was nun das angeblich eingeschränkte Spektrum des Artikels angeht, so ist dazu zweierlei zu sagen: erstens ist es nichts ungewöhliches innerhalb der Wikipedia, daß spezielle Ausprägungen eines Phänomens in eigenen Artikeln abgehandelt werden, hier namentlich in den Artikeln Studentenverbindungen in nicht-deutschsprachigen Ländern und Fraternities und Sororities. Und zweitens wurde dem Antragsteller, als er vorgestern erstmalig auf diesen mindestens von ihm empfundenen Mangel hingewiesen hat, vorgeschlagen, bsplsw. eine BKL in den Artikel einzubauen. Darauf hat er noch ein bißchen geschinpft und dann diesen Abwahlantrag gestellt. Wenn allerdings die von ihm genannten alle Mängel des Artikels darstellen sollten, wäre das kein Grund, dem Artikel den Status abzuerkennen - es wäre allenfalls ein Grund, ihn minimal zu überarbeiten und dann als exzellent kandidieren zu lassen. -- M.ottenbruch ¿⇔! RM 12:30, 5. Jul. 2009 (CEST)
Pro Ein mir absolut nicht verständlicher Abwahlantrag mit einer teilweise nicht verstehbaren Begündung. Die Qualität liegt deutlich über den Kriterien, selbst für Excellent sind nur noch einige nicht zu große Überarbeitungen nötig -- Jörgens.Mi Diskussion 22:18, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Man sollte Qualität und Quantität gerade bei diesem Artikel gut voneinander trennen ;-) --Hao Xi (对话页 贡献) 22:30, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Das gilt auch für Aberkennungsbegründungen, da sollte beides in ausreichendem Masse vorhanden sein. -- Jörgens.Mi Diskussion 00:50, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro Viele der Kritikpunkte sind nur formale Mängel, die nicht gegen Lesenswert sprechen, beispielsweise die Unbequelltheit der Frauenverbindungen erst wieder ab den 80er Jahren. Was den Einleitungssatz betrifft, so haben wir das Problem uneindeutigen Sprachgebrauchs. Studentenverbindung lässt sich als Oberbegriff ansehen für jeden Lebensbund dieser Welt, in den Studenten als normale Mitglieder aufgenommen werden können, oder enger als den Typ im deutschsprachigen Raum, siehe etwa auch en:Studentenverbindung. Allerdings ist der Einleitungssatz tatsächlich so nicht richtig, denn auch hierzulande hat eine Studentenverbindung eher eine Universitätsstadt als Keilgebiet, nicht nur eine Universität. Durch eine leichte Umformulierung sollte sich beides beheben lassen. Insgesamt wäre der Artikel so nicht exzellent, aber das Lesenswert-Bapperl sollte so mMn schon bleiben. --KnightMove 10:46, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro Ich kann leider in diesem Antrag nur wenig hilfreiches für die Qualität der Wikipedia erkennen, sondern nur eine Kritik an allem bestehenden. Wenn Einzelpunkte in diesem großen Artikel geändert werden sollen, so ist dort die Diskussionsseite für da und nicht der Großangriff Abwahl. Die ganzen laufenden Lösch- und Abwahldiskussionen kosten so viel Mühe, die unsere Qualität nötiger hätte. Politische Korrektheit in speziellem Sinne darf doch nicht das Ziel eines Lexikons sein, und nicht jede Ansicht einzelner Quellen wird von der Autorenmehrheit als Artikelrelevant gesehen, auch wenn ein einzelner diese mal vermisst. -- Jkü 11:24, 6. Jul. 2009 (CEST)
Pro
ich lese mich hier gerade ein. Hao Xi, kannst du mal dein argument erklären, dass nichts zur rolle im nationalsozialismus im artikel steht? das würde doch in Geschichte der Studentenverbindungen gehören, auch aufarbeitungen / beurteilungen heute. das thema heutiger rechtsextremismus wird dagegen behandelt. --Jwollbold 16:19, 6. Jul. 2009 (CEST)
- Der Artikel ist eigenlich fast nur eine oberflächliche-platte Übersicht über Verbindungsarten, ihre Prinzipien, Farbenlehre und Regeln. Das wird der gesellschaftlichen Rolle und Bedeutung dieser Traditionsvereine nicht gerecht. Leser möchten nicht nur das hier lesen, was sie ohnehin auf Homepages von Verbindungen finden.
- Durch vollständige Auslagerung des Geschichtsteils wurde dieser Eindruck noch verstärkt. Offenbar bestand darüber kein Konsens. Zudem wurde die Überschrift belassen, so dass im TOC der Eindruck entsteht, es gebe den Teil noch.
- Der Kritikteil wirkt sehr aufgesetzt, angeklatscht und unenzyklopädisch. Eigentlich gehört er aufgelöst und enzyklopädisch in die Darstellung integriert. (Und das ist ein gravierender Einwand, weil er die Struktur des Artikels insgesamt betrifft.)
Formal:
- Verbesserung des Kritikteils wird offenbar ständig (im Grunde seit Jahren) sabotiert.
- Der Artikel ist zur Zeit gesperrt. Entweder bricht man die Wiederwahl dann ab oder man entsperrt, um Verbesserung während Kandidatur zu gestatten.
- Es wurde versäumt, hier die ältere LW-Debatte zu verlinken, um die Versionen vergleichen und die Gültigkeit der damaligen Pro-Gründe überprüfen zu können.
- Behauptungen wie Es gibt im ganzen Artikel keinen einzigen Satz, den "Kritiker" Benutzer:Jesusfreund nicht schon einmal "in der Hand gehabt" hat sind weder überprüfbar, noch relevant, noch sachlich.
Darum insgesamt ein Contra als Anstoß für besseres Eingehen auf berechtigte Vorbehalte und Verbesserungswünsche. Jesusfreund 19:13, 6. Jul. 2009 (CEST)
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- Hallo Jesusfreund, jetzt stell Dein Licht aber nicht so unter den Scheffel. Du hast damals den Artikel mehrfach von vorne bis hinten durchgepflügt. Das kann man in der Versionsgeschichte von vor einigen Jahren (2004? 2005?) nachlesen. Wir beide haben damals zusammen mit einigen anderen, die heute teilweise inaktv sind, einen tollen Artikel zustandegebracht, immer unter Berücksichtigung der schwachen Quellenlage (Insidertexte contra Burschi-Reader) und der Differenzen in der gesellschaftspolitischen Bewertung. "Gesichertes Wissen" im üblichen Sinne ist da kaum zu bekommen. Das sollte man aber bei der Qualitätsbebewertung berücksichtigen. Ich bin der Meinung, man kann auch einen exzellenten Artikel über Stonehenge schreiben, auch wenn da archäologisch noch eine ganze Menge unsicher ist. Das muss man dann eben präzise darstellen. Und genau das macht der Artikel bei diesem gesellschaftspolitisch umstrittenen Thema. Deshalb auch der ungewöhnliche Teil "Kritik". --Rabe! 20:33, 6. Jul. 2009 (CEST)
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- Danke für das nachträgliche Lob, aber das entkräftet nicht meine Einwände gegen die jetzige Version und das Vorgehen. Jesusfreund 20:42, 6. Jul. 2009 (CEST)
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- Teile von Jesusfreunds Kritik sind nicht von der Hand zu weisen und würden bei der Exzellenz für ein Contra sorgen. Hier sind wir aber bei lesenswert, darum
Pro. Marcus Cyron 22:50, 6. Jul. 2009 (CEST)
Contra Angesichts der immensen Bedeutung, die Studentenverbindungen seit ein paar Jahrzehnten in Gesellschaft und Universitätsbetrieb haben, handelt es sich bei diesem Lemma im wesentlichen um ein Geschichtsthema. Da ist es völlig unakzeptabel, wenn ausgerechnet dieser Aspekt im Artikel völlig ausgeklammert und auf einen Wikilink reduziert wird. Dazu kommt eine unlexikalische Verkürzung des Themas auf deutschsprachige Länder. Es fehlt jeder Hinweis auf Studentenverbindungen im Rest der Welt, sei es die Greeks in USA, oder auch die Osakunta in Finnland. Allein dieser zweite Punkt wäre schon Grund genug für eine Abwahl.---<(kmk)>- 00:32, 7. Jul. 2009 (CEST)
- Das ist doch über den AbschnittStudentenverbindung#Verbindungen_in_anderen_deutschsprachigen_Ländern der als erstes mit einem Bapperl auf den eigenständigen Artikel Studentenverbindungen in nicht-deutschsprachigen Ländern verweist wohl mehr als erledigt. Mängel in diesen Artikeln sollte man beheben und nicht diesem anlasten. Ich hoffe das da nicht so vorgegangen worden ist wie im Abschnitt Geschichte -- Jörgens.Mi Diskussion 13:11, 7. Jul. 2009 (CEST)
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- Also würde es gehen unter Automobil die Darstellung eines großen schwäbischen Unternehmens zu finden und dort einen Hinweis auf Automobil_andere_Hersteller zu legen. Das kann es doch nicht sein oder?--Elektrofisch 13:47, 7. Jul. 2009 (CEST)
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- Dieses Argument haben wir bereits ein paar Mal entkräftet. Das deutsche Wort "Studentenverbindung" bezeichnet vorrangig eine besondere Form der studentischen Zusammenschlüsse, die sich vornehmlich durch Traditionen auszeichnet, die im deutschen Sprachraum entstanden sind. Dabei sind die Traditionsorientierung und die regionale Ausprägung dieser Traditionen sinnvolle Merkmale, die eine "Studentenverbindung" als solche konstituieren. Wenn eines dieser beiden Merkmale nicht gegeben ist, handelt es sich um eine Studentenorganisation (keine Tradition) oder um eine Fraternity bzw. Sorority oder um eine Tuna etc. (keine regionale mitteleuropäische Ausprägung). Dass diese Einteilung sehr sinnvoll ist, sieht man daran, dass der englische Artikel en:Studentenverbindung (und gleichnamige Artikel in anderen Wikipedia-Sprachversionen) ähnlich funktioniert. Hier werden auch keine Fraternities behandelt. Und aus gutem Grund wird die Bezeichnung "Fraternity" in der deutschen Wikipedia nicht als "Bruderschaft" bezeichnet. Hier geht es nämlich um ein ganzes Bündel von Traditionen und Merkmalen, die mit dem Originalwort "Fraternity" und nicht mit dem deutschen Wort "Bruderschaft" verbunden sind. Und so funktioniert das auch in die andere Richtung. --Rabe! 21:33, 7. Jul. 2009 (CEST)
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Pro −Wikipedia darf seine Kräfte nicht auf Verdrängungsarbeit wenden.
Gruß, Ciciban 19:21, 7. Jul. 2009 (CEST)
Contra Nichts zur früheren und heutigen Bedeutung von Verbindungen. Gerade das Thema Seilschaften wird in einem Kurzabsatz abgewischt. Gar seltsam ist die Quellenthematik: Eine endlose (und definitiv so nicht brauchbare) Liste von Literatur, aber nur vergleichsweise wenig Einzelnachweise; für den Punkt "Verbindungen außerhalb Deutschlands" sogar gar keine. Mal sehen, ob hier - themenüblich - jetzt wieder die Sockenscharen einfallen... --TheK? 00:31, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro 1. in dubio pro reo, der Artikel ist gesperrt der Abwahl kann Nichts hinzugefügt oder hinweggenommen werden im Artikel. (solltest du die Mängel auf der Diskussionsseite oder bei fehlender Betreuung in einem Fachportal ansprechen, so dass eine Chance zur Nachbesserung besteht Das ist nicht geschehen, resp. möglich)Ich erachte aus diesem Grund den Antrag nach den Vorschriften für unzulässig . 2. Die Mängel rechtfertigen m.E. keine Abwahl es wird immernoch von einem lesenswerten und keinem extellenten Artikel gesprochen. Der Teil Kritik muss und soll nach Entsperrung nach eine Diskussion verbessert werden. Der Artikel hat sich seit seiner Wahl nicht signifkant verschlechtert, -- Theophilius (Liebeserklärung) 00:39, 8. Jul. 2009 (CEST)
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- "Der Artikel hat sich seit seiner Wahl nicht signifkant verschlechtert": ..., aber die Qualitätsanforderungen an Lesenwerte Artikel, was zum Beispiel die Belegung mit Einzelnachweisen betrifft. Und zu den Verbesserungen am Artikel, dass ist echt super, das hier auch Kritik vorgetragen wird, aber diese Kritik in den Artikel ein zu bauen wird schon seit langer Zeit unterbunden und wird auch in Zukunft nicht erfolgen können solange der Bapperl, die Legitimation für die Beibehaltung des derzeitigen Standes gibt. Gruß Hao Xi (对话页 贡献) 17:25, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra Nachdem kleine österreichische Politiker zu Ministern erhoben werden und andere unsinnige Behauptungen allein im Österreich-Abschnitt zu finden waren, sollte der gesamte Artikel durchforstet und mit Belegen versehen werden. Kann man nachher gerne wieder zur KLA stellen. Manchen Wikipedianern fehlt da sicherlich auch die nötige Distanz zu den heiklen Abschnitten des Lemmas (z.B. Mythos der Opferrolle, die völlig unbelegt im Artikel stand, ohne erklärenden Hintergrund) (siehe Disku). --Braveheart Welcome to Project Mayhem 15:31, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra Der Artikel wirkt durchgehend zusammengewürfelt und schlecht strukturiert. Deutliche Mängel sind:
- Ergänzung der knappsten Einleitung durch einen "Übersichtsabschnitt". Das widerspricht der Empfehlung in Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel#Aufbau eines Artikels sehr deutlich.
- Komplettauslagerung des Geschichtsabschnitts. Ohne die Geschichte in der ersten Hälfte des 19. Jhds. fehlen wichtige Hintergründe zur heutigen Bedeutungung und zum heutigen Selbstverständnis von Verbindungen. Mindestens eine Kurzfassung muss dort hin.
- Die Abschnitte "Aufbau" und "Äußere Kennzeichen und Feiern" sind durchgehend aus Binnensicht geschrieben und entsprechend schlecht belegt. Hintergründe fehlen komplett, aber eigentlich sollten sie dargestellt werden: Wo kommen die Strukturen und Kennzeichen her? Wie entstand das typische Verbindungsleben?
- Der Abschnitt zur Kritik hat eine seltsame Gewichtung: Ist die Kritik einer einzelnen Partei (hier: der SPD) tatsächlich genauso gewichtig wie sämtliche anderen Kritiker?
- "Andere deutschsprachige Länder": Meiner Meinung nach unlesbar. Ist tatsächlich die Parteizugehörigkeit der Mitglieder das Wichtigste, was sich zu Österreich sagen lässt?
Leider ist der Artikel nicht nur nicht lesenswert, sondern in weiten Teilen auch unlesbar. --jergen ? 18:25, 8. Jul. 2009 (CEST)
- schön dass der artikel entsperrt ist, dann kann man sehen, ob begründete verbesserungen möglich sind - für mich ein wesentliches kriterium für die aktuelle lw-bewertung. in der diskussion um die abwahl habe ich den eindruck, dass votum und argumente oft glaubensfrage sind, ohne das einzelnen zuschreiben zu können und zu wollen. jedenfalls will ich vermeiden, aus einer politischen überzeugung heraus ein votum abzugeben, das ja alleine durch die vielfalt der verbindungen auch unbegründet wäre. daher zunächst
Neutral - ein paar meinungen und fragen zu bisher geäußerten bedenken, ohne den artikel schon komplett gelesen zu haben:
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- den geschichtsteil auszulagern finde ich in ordnung. bevor man anfängt, hier eine sehr verkürzte zusammenfassung zu schreiben, können leser/innen besser die einleitung und weiteres im verlinkten artikel lesen (hier geht es nicht darum, wie gut dieser ist). dieses prinzip finde ich allgemein gar nicht schlecht, bedeutet jedenfalls maximale redundanzvermeidung.
- kritik an der haltung in der ns-zeit gehört dann auch in den geschichtsartikel, sofern sie nicht eg mit einer kritik an der gegenwärtigen haltung von verbindungen verbunden ist. aber Hao Xi will ja jetzt einen eigenen abschnitt schreiben - gut, so etwas sollte jedoch der artikeldiskussion überlassen bleiben.
- kritik scheint mir ziemlich ausführlich und auch übersichtlich strukturiert. "seilschaften" etwa muss nicht länger sein. wenn jedoch tatsächlich verbesserungen immer wieder blockiert wurden (wie jesusfreund schreibt), wäre das ein abwahlgrund.
- die wichtigste frage ist die nach den belegen. ich kann z.zt. nicht beurteilen, ob (tendenziöse) literatur aus innensicht überwiegt. zunächst ist klar, dass burschenschaftler am meisten über studentenverbindungen schreiben (ist z.b. auch bei theologischen artikeln analog), es muss jedoch relevante literatur / websites aus der außensicht (wissenschaft, journalismus, hochschulgruppierungen, antifa-gruppen ...) berücksichtigt werden. wer kann dazu noch zusätzliche infos geben?
- das literaturverzeichnis sollte aufgeräumt werden (z.b. viermal gladen).
- keine einzelbelege in "Verbindungen in anderen deutschsprachigen Ländern", hm, weiß nicht so recht. einerseits bin ich gegen einen "terror" von einzelnachweisen, alte teile "ohne" sollten akzeptiert werden, denn die kontrolle durch die leserInnen finde ich immer noch das wichtigste wp-qualitätskriterium. und allgemein bekannte fakten müssen nicht belegt werden. andererseits hat Braveheart den verdacht geäußert, dass noch mehr fehlinformationen enthalten sind. einen pauschalverdacht finde ich erst einmal nicht angebracht, dass fehler - ob mit oder ohne beleg - korrigiert werden ist gerade ein wiki-prinzip. klar: das kapitel sollte besonders gründlich überprüft werden, wenn aussagen angefochten werden, müssen sie belegt oder gelöscht werden.
- die "deutschland-fixierung" ist einigermaßen plausibel erklärt und durch die neue bks zunächst aufgefangen. trotzdem wäre ein abschnitt zu internationalen gemeinsamkeiten und unterschieden interessant, besonders wo es verbindungen außerhalb des deutschsprachigen raums mit ähnlicher tradition gibt.
- gruß --Jwollbold 18:56, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro An den Haaren herbeigezerrter Abwahlantrag. --Löschvieh 17:02, 10. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 8. Juli
Diese Wiederwahlen laufen bis zum 15. Juli.
[Bearbeiten] Franz Xaver von Zach
Contra lesenswert, da der Artikel die Tätigkeit Zachs als Geodät nahezu verschweigt. Nach Wolfgang Torge: Geschichte der Geodäsie in Deutschland, ISBN 9783110190564, S. 124/8 ist Zachs Bedeutung in diesem Feld aber mindestens genauso groß wie für die Astronomie. Da dem Artikel damit ein Kernaspekt des Themas fehlt, genügt er nicht den Kriterien für lesenswert. Ein weiteres Problem ist die schlechte Quellensituation, der Artikel schein sich auf eine einzige Biografie zu stützen, möglicherweise wurden aber auch nur die - inzwischen gelöschten - Weblinks ausgewertet, die verschiedene Klappentexte darstellten. Dieser Artikel ist eine der wenigen Biografien, bei denen ich mich nach Lektüre des ADB-Eintrags besser informiert gefühlt habe als nach dem Wikipediaeintrag. --jergen ? 15:09, 8. Jul. 2009 (CEST)
Neutral wurden diese mängel zuvor irgendwo besprochen? --Die Stämmefreek 15:25, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Nein. Doch hat Jergen heute einige Änderungen durchgeführt. Geof 16:04, 8. Jul. 2009 (CEST)
Pro - dem Artikel über diesen vielseitigen Wissenschafter und Organisator gebührt das "lesenswert" weiterhin - doch könnte der Forschungsmanager noch etwas mehr einfließen. Die Ansicht Torges, dass Zachs Bedeutung für die Geodäsie die des Astronomen übersteigt, teile ich nicht in diesem Maß, denn viele Astronom waren damals auch in der Erdmessung tätig.
Zur Quellenlage: Wenn ich heute zwei "im Kopf befindliche" Literaturquellen konkret finde, werde ich sie einfügen. Dem von Jergen erwähnten ADB-Eintrag sollte man natürlich auch nachgehen. Geof 15:34, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra Mit Verlaub: Das ist für mich ein ganz normaler, wenn auch etwas über den Durchschnitt liegender, wikipedia-Artikel. Zumindest nichts was auszeichnungswürdig ist oder seine Auszeichnung behalten sollte. Wenn zumindest deutlich wird, dass wenigstens ein Teil des Forschungsstandes berücksichtigt worden ist, könnte man ja nochmal drüber reden. Wenn man den Artikel mal in Vergleich zu einem jüngeren lesenswerten wie Fritz Rudolf Wüst und der diesebezüglichen KLA setzt, wird der Qualitätsunterschied schon recht deutlich. --Armin P. 15:44, 8. Jul. 2009 (CEST)
Neutral Ich kann nicht erkennen, ob das Intro dieses Abschnitts beachtet wurde. -- Otberg 15:54, 8. Jul. 2009 (CEST)
Na ja gut, die Mängel hätte man schon mal ansprechen können. Auch wenn ich glaube, dass Review etc. allgemein wenig bringt --Armin P. 16:09, 8. Jul. 2009 (CEST)
- Mag sein, aber den aktiven Hauptautor in irgendeiner Form vorher anzusprechen, wäre schon angebracht gewesen. -- Otberg 16:29, 8. Jul. 2009 (CEST)
Contra (Nach BK) Dafür das Artikel aus der vor-Ref-Zeit stammt kann er nichts. Selbst Zitate sind nicht belegt. Würde heute ohne einen einzigen Einzelnachweise keine Chancen mehr haben. Aber von einer ausgezeichneten Biographie erwarte ich noch etwas mehr so etwa zu Herkunft/Familie, Ausbildung und Leben "vor" der Zeit als Astronom. Weitere Lücken wurden schon genannt. Machahn 16:36, 8. Jul. 2009 (CEST)

