Apostolisches Vikariat Port Said

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Apostolische Vikariat Port Said (lat.: Apostolicus Vicariatus Portus Saidi) war ein in Ägypten gelegenes römisch-katholisches Apostolisches Vikariat mit Sitz in Port Said.

Das Apostolische Vikariat Port Said wurde am 12. Juli 1926 durch Papst Pius XI. mit der Apostolischen Konstitution Quae in exploratam aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Ägypten als Apostolisches Vikariat Sueskanal errichtet.[1] Am 27. Januar 1951 wurde das Apostolische Vikariat Sueskanal in Apostolisches Vikariat Port Said umbenannt.

Das Apostolische Vikariat Port Said wurde am 30. November 1987 durch die Kongregation für die orientalischen Kirchen mit dem Dekret Cum olim aufgelöst und das Territorium wurde dem Apostolischen Vikariat Alexandria in Ägypten angegliedert.[2]

Im Jahre 1980 lebten im Gebiet des Apostolischen Vikariates Port Said 375 Katholiken. Das Apostolische Vikariat war in drei Pfarreien unterteilt und hatte vier Priester.

Apostolische Vikare von Sueskanal

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Port Said

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Pius XI: Const. Apost. Quae in exploratam, AAS 18 (1926), n. 12, S. 487f.
  2. Congregatio pro Ecclesiis Orientalibus: Decretum Cum olim, AAS 80 (1988), n. 1, S. 103.