At All Cost

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At All Cost

Allgemeine Informationen
Herkunft Austin, Texas, Vereinigte Staaten
Genre(s) Metalcore
Gründung 2002
Auflösung 2009
Letzte Besetzung
Andrew Collins
Trey Ramirez
E-Gitarre
Michael „Mike“ Carrigan Theobald
Bobby Andrews
Oz
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Grant Anderson

At All Cost war eine US-amerikanische Metalcore-Band aus Austin, Texas, die im Jahr 2002 gegründet wurde und sich 2009 auflöste.

Die Band wurde Anfang 2002 gegründet. Es folgten die ersten Auftritte und die Arbeiten an einem ersten Tonträger. Dieser folgte im Jahr 2003 über The Imprint/Fiddler Records als EP unter dem Namen Shattered Dreams and Bourgeois Schemes. Im Jahr 2005 war die Gruppe die erste Band, die bei dem wiederbelebten Label Combat Records einen Tonträger veröffentlichte. Dies geschah im September mit dem Debütalbum It's Time to Decide. Die Band bestand hierbei aus dem Bassisten Bobby Andrews, den Gitarristen Michael „Mike“ Carrigan Theobald und Trey Ramirez, dem Schlagzeuger Grant Anderson und dem Sänger und Keyboarder Andrew Collins. Anfang Dezember spielte die Band zusammen mit The Banner.[1] Zudem folgten Touren zusammen mit Norma Jean und Darkest Hour, ehe die Band Anfang 2007 einen Vertrag bei Century Media unterzeichnete.[2] Im selben Jahr erschien bei diesem Label das zweite Album Circle of Demons.[3] Nachdem die Band bereits im Jahr 2008 ihre Auflösung verkündet hatte,[4] folgte eine letzte Show im Dezember 2009 zusammen mit The Jonbenét, wonach sich beide Bands auflösten. Bei dem Auftritt waren bei At All Cost alle vergangenen und aktuellen Mitglieder auf der Bühne vertreten.[5] Nach der Auflösung trat Mike Carrigan Hour bei. Am 21. Dezember 2012 fand die Band wieder zusammen, um ein Konzert in Austin an dem durch den Maya-Kalender falsch gedeuteten Weltuntergangstag zu spielen. Weitere Bands hierbei waren Recover, Employer, Employee, Pack of Wolves, The Visitors, Assacre, Krum Bums und Spiritual Wives.[6]

Auf ihrem Debüt It's Time to Decide spielte die Band aggressiven Metalcore, wobei der Einsatz eines Vocoders charakteristisch ist. Zudem werden gelegentlich genrefremde Instrumente wie eine Slide-Gitarre, eine Orgel oder eine Violine eingesetzt.[7] Auf dem zweiten Album Circle of Demons waren Einflüsse aus verschiedenen Genres wie Emo, Rock, Alternative und Punk hörbar.[8]

Einzelnachweise

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  1. Garry Sharpe-Young: New Wave of American Heavy Metal. Zonda Books, New Plymouth 2005, ISBN 0-9582684-0-1, S. 39.
  2. Johnny Loftus: At All Cost, abgerufen am 22. Juli 2013.
  3. At All Cost – Circle Of Demons, abgerufen am 22. Juli 2013.
  4. Vince Neilstein: AT ALL COST GO ON HIATUS… OR BREAK UP… OR SOMETHING NOT GOOD., abgerufen am 22. Juli 2013.
  5. examiner.com: At All Cost and The Jonbenét to call it quits after last two Austin shows @ Red7 Dec. 18th (Memento vom 22. Juli 2013 im Webarchiv archive.today)
  6. gunshyassassin.com: Recover, At All Cost Playing Austin Reunion Gigs (Memento vom 26. August 2013 im Internet Archive)
  7. Johnny Loftus: At All Cost It's Time to Decide, abgerufen am 22. Juli 2013.
  8. Marcel Rudoletzky: At All Cost. Circle of Demons. In: Metal Hammer, August 2007, S. 101.