Diskussion:Benguelabahn

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Letzter Kommentar: vor 7 Jahren von Saxobav in Abschnitt Spurweite
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Offene Punkte nach der Überarbeitung vom 13. Juni 2010

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  1. Sind die dargestellten Haltepunkte eventuell doch Bahnhöfe?
  2. Ist die Strecke Benguela–Caimbambo wirklich außer Betrieb? Dafür spricht u.a. Google Earth. In einer Quelle stand aber, dass die Strecke 2003 wieder in Betrieb genommen wurde; ich halte das aber für unglaubwürdig.
  3. Gibt es eine Kilometrierung für die Variante do Cubal (die im Artikel noch fehlt)?

--Vanellus 13:58, 13. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Spurweite

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Gemäss NZZ vom 17.2.2015 sei die CFB in Normalspur wiederaufgebaut worden? Gibt es da andere Quellen? Wie sinnvoll das wäre, 1300km eines 50 000km Kapspurnetzes umzuspuren sei dahingestellt. --188.61.91.0 15:33, 17. Feb. 2015 (CET)Beantworten

Vielleicht ist das hier interessant: „chinesische Normalspur“, was immer das genau heißt. --Vanellus (Diskussion) 15:58, 17. Feb. 2015 (CET)Beantworten
Auch in diesem Forum gab es Zweifel an der Spurweitenänderung. --Vanellus (Diskussion) 22:12, 26. Mär. 2015 (CET)Beantworten
Dieser Artikel spricht allerdings klar von standard gauge = Normalspur. --Vanellus (Diskussion) 22:21, 26. Mär. 2015 (CET)Beantworten
Bitte auch mal hier das Bild anschauen: http://www.railjournal.com/index.php/africa/benguela-railway-reconstruction-completed.html Der Text spricht von Kapspur und das Bild sieht auch nicht wie Normalspur aus. Das mit der Normalspur ist ein Wikipedia-Märchen. Macht auch wenig Sinn, oder? Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 19:30, 10. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Der Text zum Foto spricht nur von der früheren Kapspur. Das Märchen wäre allerdings auch ein asia.nikkei.com-Märchen, siehe zwei drüber. Ich stimme dir aber zu, dass das Foto für Kapspur (oder ähnlich) spricht. Wie auch immer, da sollte noch mal recherchiert werden. --Vanellus (Diskussion) 22:31, 10. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Nie und nimmer Normalspur: http://www.redeangola.info/ligacao-do-caminho-de-ferro-interrompida-por-uma-ravina/ Bild vergrößern. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 08:43, 11. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Ach Leute, wir machen uns wirklich zum Gespött mit Regelspur. Afrikanische Standardspur ist Kapspur. Und wenn auch chinesische Medien so etwas schreiben und noch mehr als drei "Belege" da dranpappen, ist eine Umspurung völlig unrealistisch. Überlegt doch mal wie viele Zweiglinien da dranhängen? Und während der Umspurung ist kein vernünftiger Bahnbetrieb möglich... Zum Abschluss noch ein Video bei Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=BdKgl4O1Da4 ) und da bitte mal bei 7:20 schauen. Sieht so Normalspur aus? Wirklich nicht! Ich lasse mich auch gerne überzeugen, wenn einer einen Zollstock drauflegt - dann ist es eben so. Aber sinnhaft ist dann auch nicht. Was schreiben eigentlich die anderen Wikipedias? England spricht von Kapspur. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 16:54, 19. Okt. 2016 (CEST)Beantworten
Und wenn ich von Nebenlinien und Eisenbahnbetrieb während der Umspurung spreche meine ich das ganze Gebilde bis an die afrikanische Ostküste ( http://asia.nikkei.com/Politics-Economy/Economy/China-aided-trans-Africa-railway-line-likely-to-transform-regional-trade ). Da muss es doch Staatsverträge zur Umspurung geben, oder? Oder wo ist der Spurwechselbahnhof? Auf Google maps oder OSM hab ich keinen gefunden... Das ist alles in allem ein riesiger Aufwand - wofür? Die Südafrikaner zeigen, dass man auf Kapspur auch große Lasten bewegen kann... Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 17:08, 19. Okt. 2016 (CEST)Beantworten
Die Frage wurde auch hier diskutiert und in anderen Teilen Afrikas scheint der/die Neubau/Planung von Strecken in "Standardspur" Realität zu sein ([1] oder [2] oder [3] oder Abuja-Kaduna railway in Nigeria oder Rwanda dumps Kenya SGR route for Tanzania oder Tanzanian standard gauge contracts announced oder Tanzania - Standard Gauge Railway Project Expected to Start in December). Hier kann man lesen, was im Kontext von Kenia und Zentral-/Ostafrika mit standard gauge gemeint ist. Es werden neue Trassen entlang alter Trassen gebaut, wo in zeitweiliger Parallelaktivität (Transport/Bau) eine Betriebsunterbrechung ausgeschlossen wird. Aus chinesischer Sicht wäre das Vorgehen klug, um sich von der faktischen Macht der cape gauge abzugrenzen.
Hmm, in Angola sieht es schon aus wie Kapspur oder ähnlich. Diesen Eindruck vermitteln auch andere Bilder im Netz von erneuerten Gleisanlagen in Angola. Vielleicht haben sich die japanischen Journalisten (Nikkei) in diesem Fall einfach nur geirrt, weil chinesische Unternehmen andernorts in Afrika Strecken auf der Basis der "Standardspur" bauen. Diesen Aussagen zum Spursystem der TAZARA nach zu urteilen sollte es wohl ein Irrtum in der Berichterstattung über Angola sein, der möglicherweise als ein versehentlicher Vorgriff auf diese Aussage: "...said experts decided Tazara should be changed from the narrow Cape gauge of 1,067mm width to the wider 1,435mm standard gauge..." verstanden werden kann.--Lysippos (Diskussion) 21:04, 19. Okt. 2016 (CEST)Beantworten
Ich halte das ebenfalls für eine dicke Ente der Qualitätsjournalisten. Auf die in Westeuropa immer bezug genommenen Artikel der NZZ und deren Quellenlage wird in 'https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?030,7303574,older' eingegangen. Augenzeugen und Realitätcheck sind fern. Da der Journalist in Ostafrika sitzt und dort tatsächlich ein Neuaufbau in Normalspur erfolgt, kann er sich das mit Süd- und Südwestafrika als Nichtfachmann wie Pipi Langstrumpf zusammenstellen. Mein Check ohne Landesbesichtigung sind die aktuell erfolgenden Lokomotiv-Lieferungen von GE für die südlichen Bahnen. Dort wird klar auf Kapspur auf der Benguelabahn verwiesen (http://www.railwaygazette.com/news/traction-rolling-stock/single-view/view/ge-to-supply-100-locomotives-to-angola.html und http://www.railjournal.com/index.php/africa/ge-diesel-locomotives-arrive-in-angola.html). --Saxobav (Diskussion) 17:55, 18. Jul. 2017 (CEST)Beantworten