Diskussion:Kaliumsparende Diuretika

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Letzter Kommentar: vor 6 Jahren von Fischy in Abschnitt Kalium-sparende Diuretika vs. Aldosteron-Antagonisten
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Notwendig?

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Wollte nicht bei "lesenswert" stören. Als Laie hat man den Eindruck: der Autor kennt die Wirkmechanismen, hält die Wirkstoffe aber für überflüssig. Was wird damit geheilt oder verbessert?-- Kölscher Pitter 07:58, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten

Unter "Indikationen" stehen die Krankheiten, bei denen die Diuretika eingesetzt werden. Da sie von alleine nicht sonderlich effektiv sind, werden sie häufig in Kombination mit anderen harntreibenden Medikamenten eingesetzt werden. Lennert B d 12:36, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten

Erfolgreiche KLA Disk vom 8. Juni 2008

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Kaliumsparende Diuretika sind eine Gruppe von Wirkstoffen, die die Harnproduktion anregen (Diuretika), ohne dabei zu einem Kaliumverlust zu führen. Sie wurden entwickelt, da der Körper – v.a. bei Hungerzuständen – gegen Kaliumverluste weniger gut als gegen Natriumverluste geschützt ist. Ihre Wirkung beruht darauf, dass sie dem Effekt von Aldosteron im Sammelrohr, einem Teil des harnbildenden Systems der Nieren, entgegenwirken.

Noch einer. Dabei find ich Nieren gar nicht so toll... Hoffe er gefällt, Lennert B d 19:11, 1. Jun. 2008 (CEST)Beantworten

Wirkmechanismus so besser? Lennert B d 00:24, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Hast du für letzteres Quellen? Ich hab weder in den FIs zu Spironolacton noch zu Eplerenon was dazu gefunden. Lennert B d 00:33, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Ich habe mal einen (tiermedizinischen) Reviewartikel zitiert, ansonsten könntest du auch Originalquellen wie JRAAS 5 (2002), 837-4; Circulation 1002 (2000), 2700-6; Hypertension 49 (2002), 504-10; J. Mol Cell Cardiol 34 (2002), 1655-65 .... verwenden. -- Uwe G. ¿⇔? RM 16:26, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Wieso ist den die urinzuabgewendete Seite apikal? Für mich ist das eher basal, apikal ist doch am der Basallamina entgegengesetzten Pol. -- Uwe G. ¿⇔? RM 16:33, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Wieso? Da steht doch apikalen (dem Urin abgewandten Seite)? Lennert B d 16:38, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Die urinzugewendete Seite ist imho apikal, apikal ist doch am der Basallamina entgegengesetzten Pol. Wieso Spironolactone nur wirken wenn Aldosteron anwesend ist, aber Triamteren und Amilorid immer, leuchtet mir nicht sofort ein (sry, meine Pharmakologie ist lange her.). Ich vermute dass eine gewisse Zahl Na-Kanäle auch ohne Aldosteron vorhanden ist, Spironolakton verhindert nur die Bildung weiterer, die anderen Wirkstoffe blocken aber auch die wenigen. Ist das so zu verstehen? -- Uwe G. ¿⇔? RM 16:33, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Ja genau.
Ok, hast Recht. Ich hab's zu basal geändert. Lennert B d 17:02, 4. Jun. 2008 (CEST)Beantworten
Artikel ist lesenswert (Version)--Ticketautomat 10:29, 8. Jun. 2008 (CEST)Beantworten

Kalium-sparende Diuretika vs. Aldosteron-Antagonisten

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Ich dachte immer, dass man unter Kalium-sparende Diuretika bspw. Amilorid Triamteren versteht, die Na-Kanäle im spätdistalen Tubulus hemmen, wohin gegen Aldosteronanatgonisten sich einem anderen Mechanismus (AldosteronAntagonismus->Synthesehemmung von Transport-Proteine luminal sowie basolateral) bedienen.

Das sind doch 2 Paar Schuhe!? (nicht signierter Beitrag von 92.78.12.88 (Diskussion) 17:51, 17. Sep. 2010 (CEST)) Beantworten

Meiner Meinung nach auch zwei verschiedene Stoffklassen: Spironolacton und das im Körper daraus entstehende Canrenon, sowie das rel. neue Eplerenon sind Antagonisten am Aldosteron-Rezeptor! Die Weiterleitung von Aldosteron-Antagonisten ist also falsch, während kaliumsparende Diuretika zu der ersten Gruppe der im Artikel beschrieben Stoffe gehören.--Nico 20:33, 31. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Ja, zwei verschiedene Wirkmechanismen, aber beide Wirkmechanismen sowie alle vier Wirkstoffe (Amilorid, Triamteren, Spironolacton und Eplerenon) sind kaliumsparend.--Fischy (Diskussion) 21:24, 6. Mär. 2018 (CET)Beantworten

Nicht verstoffwechselt und dann doch frist-pass?

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Der Artikel widerspricht sich selbst. Da wird man leider nicht schlau :( Erst heißt es, es würde nicht in der Leber verstoffwechselt, darauf hin schreibt der Autor über den first-pass Effekt, welches eine Form der Verstoffwechselung in der Leber ist. Was stimmt nun? Colonios (Diskussion) 17:43, 25. Jun. 2016 (CEST)Beantworten