Diskussion:Liebfrauen-Schützenbruderschaft von 1630 Münster

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Letzter Kommentar: vor 16 Jahren von BambooBeast in Abschnitt Relevanz 2
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Ich gebe zu bedenken, dass auch dies eine Wertung ist: "und sie auf das Niveau wehrsportlicher Schießvereine herabdrücken"


Allgemeine Infos

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Allgemeine Infos zur Schützenbruderschaft gehören in den Artikel Schützenbruderschaft und nicht hier her! --BambooBeast 17:15, 2. Jan. 2008 (CET)Beantworten

Allgemeinen Text aus dem Artikel genommen und hier her kopiert (ev. in Schützenbruderschaft einarbeiten):

Mit dem Anwachsen städtischer Macht und dem Aufblühen des Städtewesens kam das Schützenwesen seit dem 14. und 15. Jahrhundert vor allem ausdem flandrischen und nordfranzösischen Raum nach Westfalen. Besonders in den Hansestädten, wie z. B. Münster, Dortmund und Soest entstanden nun Schützenbruderschaften. Besonders früh und repräsentativ konnte das Schützenwesen dort aufblühen, wo die politischen Verhältnisse sich günstig auswirkten und die Zünfte und Gilden einen großen Einfluss auf die Politik in den Städten erreicht hatten. Bedingung für die Entstehung des Schützenwesens war seit dem 12. Jahrhundert der einsatz von Schusswaffen, d. h. zunächst des Bogens und der Armbrust, gewesen. Diese Waffen waren, im Gegensatz zu einer ritterlichen Ausrüstung, auch für die Bürger der Städte erschwinglich. Obwohl die Stadtverteidigung schon immer in den Händen der ganzen Bürgerschaft gelegen hatte, war bis dahin nur das Patriziat gut ausgerüstet und militärisch ausgebildet. Das Bedüfnis der Bürger nach einer generellen Verteidigungsfähigkeit führte wegen der schwierigen Handhabung der Armbrust und - seit dem 15. Jahrhundert - der Gewehre zu der Notwendigkeit der allgemeinen Ausbildung und regelmäßigen Übung. So eine Spezialausbildung ließ sich am ehesten in Gemeinschaft erreichen, wo sie mit sportlichen Elementen in Wettkampfformen, z. B. einen hölzernen Vogel von der Stange zu schießen, und geselligen Elementen verbunden werden konnte. Die neuen Übungsgemeinschaften griffen dabei auf das alte Bruderschaftsprinzip der gegenseitigen Fürsorge für Leben und Tod zurück und organisierten sich als Bruderschaften.

Relevanz

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Relevanz ist derzeit nicht ersichtlich. Relevanzkriterien siehe: Wikipedia:Relevanzkriterien

Als relevant gelten allgemein Vereine mit den Merkmalen:

  • überregionale Bedeutung
  • besondere mediale Aufmerksamkeit
  • besondere Tradition oder signifikante Mitgliederzahl.

Was unterscheidet diese Schützenbruderschaft von anderen, warum sollte sie in eine Enzykopädie aufgenommen werden? Bitte Relevanz im Artikel darstellen. --BambooBeast 17:21, 2. Jan. 2008 (CET)Beantworten

Relevanz 2

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Historie bis zum Dreißigjährigen Krieg, Relevanz eindeutig vorhanden (besondere Tradition) --Update 22:58, 3. Jan. 2008 (CET)Beantworten

Gratulation, es ist ein wirklich guter Artikel draus geworden! --BambooBeast 20:13, 27. Jan. 2008 (CET)Beantworten