Diskussion:Voere AM 180 Automat

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Letzter Kommentar: vor 2 Jahren von Tom in Abschnitt Tote Weblinks
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Verwechslung

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Ich kenne mich nicht so gut aus, aber ich glaube, bei der http://en.wikipedia.org/wiki/American-180 handelt es sich nicht um die gleiche Waffe. --Advocado 14:05, 18. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Eine gleichnamige Waffe baut eine Waffe mit einem gleichgroßen Magazin und es handelt sich nicht um dieselbe Waffe? Es wird langsam etwas obskur. Die Waffe auf der Firmenhomepage ähnelt der American 180 doch ein wenig zu sehr. -- Oliver aus Bremen Sprich! 14:10, 18. Nov. 2010 (CET)Beantworten
Das kommt davon wenn Autoren mit dürftigem Verständnis zum Fachgebiet über Themen schreiben von denen sie keine Ahnung haben (mal abgesehen von der Rechtschreibung). Das Lemma sollte gemäß Herstellerbezeichung [1] und Namenskonvention für Handfeuerwaffen auf Voere AM 180 Automat lauten. Die Bezeichnung Maschinenpistole für den Antiterroreinsatz basiert offenbar auf offiziellen Herstellerangaben zur Waffe (s.o. Herstellerangaben). Immerhin hat sich das österreichische Parlament mit der Einführung dieser Waffe für die Exekutive befasst. (siehe Peter Pilz, Die Panzermacher, Seite 33, ISBN 978-3-900351-10-6 Auszüge hier online) Die Laserzieleinrichtung wurde offenbar von Voere entwickelt und kann gegen einen Vorderschaft (aus Holz) ausgetauscht werden. Interessant wären Informationen zu den Lizenzen der AM-180-Entwicklung. Wer hat das Ding tatsächlich entwickelt? Sind die amerikanischen AM 180 (siehe [2]) Lizenzfertigungen von Voere oder umgekehrt? --91.59.40.123 04:34, 22. Nov. 2010 (CET)Beantworten

Wer hat das Ding tatsächlich entwickelt?

"Tatsächlich entwickelt" wurde diese Waffe als Abschlußarbeit des Jahrgangs 1972 der Schüler der HTL Ferlach, Abt. Waffentechnik (8 Personen)unter der Leitung von Direktor Ing. Viktor Landerl.(Bericht Kärntner Tageszeitung,18. Juni 1977 S.3)

Als Zielvorrichtung standen ein Kollimator und ein Laser zur Auswahl. Beide wurden von VOERE zugekauft und uns zur Verfügung gestellt. Entschieden haben wir uns dann für den Laser. Das erste Tellermagazin hatte eine Kapazität von ca.500 Schuß.Eines der ersten Modelle war aus Aluminium; incl. Lauf: Eine Speziallegierung aus Randshofen.(Nach 5000 Schuß war Schluß.)

Der Auftrag zur Entwicklung kam ursprünglich aus den USA zur Fa. VOERE, die ihn an die HTL Ferlach weitergab. Der US-Auftraggeber war Charles Goff, ein Mormonenbischof aus Salt Lake City. Von bestellten 23000 Waffen nahm Goff 2500 Stück. Dann beging er betrügerischen Bankrott, gründete eine neue Firma und begann, anhand der von VOERE gelieferten Muster, mit einer eigenen Produktion. (Bericht KURIER; 14.Sept.1980 S.21) --195.3.113.182 15:24, 8. Mär. 2012 (CET)Beantworten

Artikel ist überarbeitet, mit Einzelnachweisen, Weblinks und Infobox Handfeuerwaffen versehen. IMHO so OK. Gruß --MittlererWeg 01:07, 1. Dez. 2010 (CET)Beantworten

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Der Bericht vom "Spiegel", 1. Link, führt zur Startseite vom SPIEGEL, der 3. Link zu einer "Not Found"-Fehlermeldung. Und nebenbei, ist die Qualität des YT-Videos im 2. Link zumindest nicht mehr zeitgemäß. Nicht mein Artikel, daher spiele ich hier auch nicht rum, aber so wisster Bescheid...^^ --Gruß, Benny Sprich Dich aus... 20:43, 2. Jun. 2018 (CEST)Beantworten

Defekte Weblinks repariert und mit geeigneten Belegen ergänzt. --Tom (Diskussion) 21:13, 27. Nov. 2021 (CET)Beantworten