Euenheim
Euenheim Stadt Euskirchen
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Koordinaten: | 50° 39′ N, 6° 45′ O |
Höhe: | 180 m ü. NHN |
Fläche: | 3,9 km² |
Einwohner: | 1236 (31. Dez. 2020)[1] |
Bevölkerungsdichte: | 317 Einwohner/km² |
Eingemeindung: | 1. Juli 1969 |
Postleitzahl: | 53881 |
Vorwahl: | 02251 |
Lage von Euenheim in Euskirchen
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Katholische Kirche St. Brictius in Euenheim
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Euenheim (mundart: Euem) ist ein Stadtteil von Euskirchen und liegt im Westen der Stadt an der B 56 und B 266. Am südlichen Rand verläuft der Veybach. Anfang 2000 wurde die L 178 nach Westen als Ortsumgehung verlegt. Eine Verlegung der B 56 ist in Planung.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]922 wurde Euenheim erstmals urkundlich erwähnt und unterstand damals der Abtei Siegburg. Ab 1794 gehörte es zusammen mit Dürscheven, Frauenberg und Oberwichterich zur Munizipalität Frauenberg, die bis 1798 dem Kanton Rheinbach, danach dem neu gegründeten Kanton Zülpich angehörte. Am 1. Juli 1969 wurde Euenheim bei gleichzeitiger Auflösung des Amtes Frauenberg ein Stadtteil von Euskirchen.[2] Der Name Euenheim leitet sich entweder von Aue oder Schaf (Ouwe) ab.
Am 31. Dezember 2017 hatte Euenheim 1285 Einwohner.[3]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- katholische Pfarrkirche St. Brictius
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Busse der Rurtalbus aus dem Kreis Düren fahren mit der AVV-Linie 298 auf ihrer Strecke von Düren nach Euskirchen durch den Ort. Die VRS-Linien 808, 810 und 878 der RVK bzw. SVE verbinden Euenheim mit Euskirchen, Wißkirchen, Schwerfen, Mechernich und Kall. Zusätzlich verkehren einzelne Fahrten der auf den Schülerverkehr ausgerichteten Linien 733 und 738.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Euenheim befinden sich das Berufsbildungszentrum Euskirchen (BZE), das Veranstaltungszentrum Alte Tuchfabrik und die Studios von Radio Euskirchen.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahl Stand 31.12.2020: Hauptwohnsitze. (PDF; 27,2 kB) In: euskirchen.de. Kreisstadt Euskirchen, abgerufen am 22. Mai 2021.
- ↑ Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 86.
- ↑ Einwohnerzahlen Ortsteile. (PDF) Stadt Euskirchen, 31. Dezember 2017, abgerufen am 7. Juli 2018 (Hauptwohnsitze).