Geschlechtsangleichende Maßnahmen in den Vereinigten Staaten

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Geschlechtsangleichende Maßnahmen sind für transgender und nicht-binäre Menschen in den Vereinigten Staaten seit den 1950er Jahren möglich.

In der Gegenwart identifizieren sich schätzungsweise 1,4 Mio. Amerikaner – knapp 0,6 % der Gesamtpopulation – als transgender oder nicht-binär.[1] Nachdem geschlechtsangleichende Maßnahmen viele Dekaden lang nur für eine kleine Minderheit möglich waren, hat heute, abhängig von der persönlichen Krankenversicherungssituation, eine Mehrzahl der Transfrauen und Transmänner Zugang zu medizinischen Einrichtungen, die auf solche Maßnahmen spezialisiert sind („Gender Health Services“), wobei Hormontherapien leichter erreichbar und weiter verbreitet sind und auch häufiger gewünscht werden als geschlechtsangleichende Operationen.

Allein für transgender Kinder, Jugendliche und Heranwachsende existieren in den USA derzeit fast 70 verschiedene medizinische Einrichtungen, wobei lediglich die Bundesstaaten West Virginia, Georgia, Mississippi, Louisiana, North Dakota, South Dakota, Montana, Wyoming, Idaho, Nevada, Utah, New Mexico, Alaska und Hawaii unversorgt sind.[2]

Christine Jorgensen (1954)

Die erste mit männlicher Geschlechtszuweisung geborene Amerikanerin (Transfrau), die nach einer geschlechtsangleichenden Operation Medienaufmerksamkeit erhielt, war Christine Jorgensen (1926–1989). Weil transgender Menschen in den Vereinigten Staaten zu diesem Zeitpunkt noch keine medizinische Hilfe fanden, reiste sie 1950 nach Dänemark, wo sie sich unter der Betreuung von Christian Hamburger zunächst einer Hormontherapie und ab 1952 in verschiedenen Kopenhagener Krankenhäusern mehreren Operationen unterzog. Als der erste Medienbericht über Jorgensens Geschlechtsangleichung gilt ein am 1. Dezember 1952 in den New York Daily News publizierter Zeitungsartikel.[3] 1953 kehrte sie in die USA zurück.[4] Jorgensen besaß ein ausgeprägtes Medienbewusstsein und nutzte dieses, um die Öffentlichkeit auf die Situation von transgender Menschen aufmerksam zu machen. Nachdem die USA medizinisch aufgeholt hatten, konnte sie sich dort in den späten 1950er Jahren einer weiteren Operation unterziehen.

Zu den ersten amerikanischen Medizinern, die sich mit Geschlechtsangleichungen befassten und solche Behandlungen auch durchführten, zählen Harry Benjamin und Elmer Belt. Der aus Deutschland eingewanderte, in New York niedergelassene Endokrinologe Benjamin (1885–1986) begann 1948 transgender Patienten, die Alfred Kinsey an ihn verwiesen hatte, unter anderem mit dem Östrogenpräparat Premarin zu behandeln. Für geschlechtsangleichende Operationen mussten Benjamins Patienten zunächst weiterhin ins europäische Ausland reisen, schließlich konnte Benjamin sie aber auch an Belt überweisen.[5] Der in Los Angeles praktizierende Urologe Belt (1893–1980), ein Begründer der UCLA School of Medicine, gilt als der erste Arzt, der in den USA geschlechtsangleichende Operationen durchgeführt hat (1950).[6]

Zur selben Zeit erschienen zum Thema Transgender auch erste wissenschaftliche Publikationen, beginnend mit dem Essay Psychopathia Transexualis (1949), dessen Autor David O. Cauldwell (1897–1959) eine Unterscheidung zwischen biologischem und psychologischem Geschlecht vornahm, wobei er das letztere allerdings für sozial geprägt und Transgender für eine durch Psychoanalyse zu kurierende Pathologie hielt.[7] In seinem Werk The Transsexual Phenomenon (1966) widersprach Benjamin Cauldwells Einschätzung und warb dafür, qualifizierten Patienten geschlechtsangleichende Behandlungen zu ermöglichen – ein Ansatz, der in der Medizin der Vereinigten Staaten schließlich auch zum Mainstream wurde.[8] In dieser einflussreichen Arbeit hat Benjamin mit der Sex Orientation Scale (SOS) auch ein erstes diagnostisches Hilfsmittel zur Bestimmung unterschiedlicher Formen von Transgender bei Menschen mit männlicher Geschlechtszuordnung vorgelegt.[9]

Reed Erickson, ein ehemaliger Patient Benjamins, gründete 1964 die Erickson Educational Foundation (EFF), die erste Non-Profit-Organisation, die transgender Menschen und ihre Angehörigen kostenlos mit Information versorgte, Symposien für Mediziner durchführte, die mit transgender Menschen arbeiten, und Forschung und Fachpublikationen förderte.[10]

1965/1966 entstand mit der Johns Hopkins Gender Identity Clinic an der Johns Hopkins University (Baltimore) die erste Einrichtung, die ganz auf geschlechtsangleichende Chirurgie spezialisiert war. Das interdisziplinäre Ärzteteam umfasste von Anfang an Psychoendokrinologen, pediatrische Endokrinologen, gynäkologische Chirurgen und Urologen.[11]

1968 veröffentlichte Gore Vidal mit Myra Breckinridge den ersten amerikanischen Roman, in dem die Hauptfigur sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzieht. Von der 1970 uraufgeführten gleichnamige Filmadaption hat Vidal sich anschließend distanziert.[12] Einige Szenen über geschlechtsangleichende Chirurgie waren bereits in dem 1953 erschienenen Dokudrama Glen or Glenda zu sehen gewesen. Beide Filme waren, obwohl ihre Produzenten damit um Verständnis für Transgender hatten werben wollen, kommerzielle Misserfolge, die auch von der Kritik verrissen wurden.

In den späten 1960er Jahren gründete Mario Martino in New York City mit dem Labyrinth Foundation Counseling Service die erste Organisation, die sich spezifisch der Anliegen von Transmännern annahm.[13]

Die Transgender-Aktivistin und Herausgeberin der Zeitschrift Transvestia Virginia Prince setzte sich von 1969 an mit großer Breitenwirkung für eine Ablösung des – durch seine medizinische Begriffsgeschichte belastete – Terminus „Transsexualität“ durch „Transgender“ ein und wollte damit vor allem solche Menschen bezeichnet wissen, die zwar ständig ihrer Geschlechtsidentität gemäß leben, aber keine geschlechtsangleichenden Maßnahmen wünschen.[14]

1979 kam eine Studie aus der Johns Hopkins Gender Identity Clinic zum Schluss, dass geschlechtsangleichende Chirurgie das Wohlbefinden der Patienten gegenüber dem nicht operierter Patienten nicht signifikant verbessert hatte.[15] Obwohl diese Studie methodologische Probleme aufwies, wurde die Klinik geschlossen. Als Reaktion auf die Studie entwickelte die Henry Benjamin International Gender Dysphoria Association (heute: World Professional Association for Transgender Health/WPATH) die erste Fassung eines klinischen Standards, der noch heute als Richtlinie für die Behandlung von transgender und nicht genderkonformen Patienten verwendet wird. 2009 folgten Richtlinien der Endocrine Society.[1][16]

1980 fand Transgender – als „Transsexualität“ – erstmals Eingang ins DSM-III, das Klassifizierungssystem der American Psychiatric Association (APA). Die Community empfand die Pathologisierung von Transgender als rückschrittlich und als Brandmarkung, konnte das Gesundheitssystem nun aber weitaus effektiver nutzen als bisher.[1] 2013, in der fünften Ausgabe (DSM-5), wurde das Krankheitsbild der „Transsexualität“ schließlich auch durch Gender Dysphoria („Geschlechtsdysphorie“) ersetzt. Hintergrund dieser Revision war die Einsicht, dass nicht Transgender als solches, sondern das Leiden daran eine Pathologie bilde.[17]

Die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS), eine Behörde innerhalb des Bundesgesundheitsministeriums, schlossen von 1981 bis 2014 geschlechtsangleichende Operationen (140.3 Transsexual Surgery) von den Leistungen, die von den beiden staatlichen Versicherungen übernommen werden müssen, explizit aus.[18]

2014 folgte die Entscheidung eines Regierungsausschusses, dass Medicare verpflichtet sei, die Kosten für geschlechtsangleichende Operationen zu übernehmen.[1]

Unter Präsident Obama wurde im Rahmen des Patient Protection and Affordable Care Act („Obamacare“) 2016 erstmals ausdrücklich festgeschrieben, dass Gesundheitsdienstleister transgender Patienten gegenüber cisgender Patienten nicht benachteiligen dürfen.[19] Unter Präsident Trump sollte die Regelung rückgängig gemacht werden, nach der Wahl von Biden wurde sie im Januar 2021 jedoch gerichtlich bestätigt.[20][21]

Im ausgehenden 20. und frühen 21. Jahrhundert sind in den USA zahlreiche Gender Health Services neu entstanden. Beispiele:

Häufigkeit einzelner geschlechtsangleichender Operationen entsprechend der Studie von 2018

Der Anteil der Menschen an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten, die sich als transgender oder nicht geschlechtskonform einstufen, wird derzeit auf 0,6 % geschätzt.[37] In einer Studie aus dem Jahre 2009 wird die Inzidenz von Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit männlicher Geschlechtszuweisung bei Geburt auf 0,005–0,01 % und bei Menschen mit weiblicher Geschlechtszuweisung auf 0,002 – 0,0033 % geschätzt.[38] Sowohl bei Transfrauen, Transmännern und nicht-binären Personen werden alle sexuellen Orientierungen verzeichnet, wobei sich etwa je ein Viertel der Befragten als heterosexuell, homosexuell, queer oder bisexuell einstuft.[39] Bei heterosexuellen transgender Menschen – besonders bei heterosexuellen Transfrauen – ist ein gewisser Trend beobachtet worden, dass sich die sexuelle Orientierung im Laufe der Geschlechtsangleichung ändert.[40] Die Hälfte der transgender Amerikaner lebt in einer Partnerschaft oder Ehe, das ist nur geringfügig weniger als in der Gesamtpopulation.[39]

Eine vollständige statistische Erfassung von transgender Menschen existiert in den USA bislang nicht, jedoch gibt es zahlreiche Studien, die sich mit Stichproben beschäftigt haben. So wurde in einer 2018 veröffentlichten Studie ermittelt, dass von 7.905 transgender Patienten 1.047 Personen (13,2 %) geschlechtsangleichende Chirurgie in Anspruch genommen hatten, wobei Mastektomie (11,7 %) die am häufigsten nachfragte Operation war, gefolgt von Kolpopoese und Hysterektomie. Die höchste Komplikationsrate zeigte sich im Bereich der Phalloplastik (5,8 %). Auch hatten die Forscher beobachtet, dass im Verlaufe des Untersuchungszeitraumes (2009–2015) geschlechtsangleichende Operationen immer mehr zugenommen haben, mit einer Verfünffachung allein zwischen 2010 und 2015, wobei insbesondere eine Zunahme der Mastektomien zu Buche schlug. Da sie davon ausgingen, dass die Inzidenz von Geschlechtsdysphorie im Untersuchungszeitraum konstant geblieben ist, haben die Forscher den Anstieg der Operationen darauf zurückgeführt, dass infolge des gesellschaftlichen und politischen Wandels der Zugang zu einschlägig spezialisierten medizinischen Dienstleistern einfacher geworden ist.[41]

Entwicklung der Zahlen der geschlechtsangleichenden Operationen 2015–2019 (American Society for Plastic Surgeons)

In einer Studie aus dem Jahre 2015, in der es vor allem um die Diskriminierungserfahrungen von transgender Amerikanern ging, war ermittelt worden, dass 55 % der Personen, die Operationen gewählt, und 25 % der Patienten, die sich einer Hormontherapie unterzogen hatten, von Schwierigkeiten berichteten, die Kosten von einer Krankenversicherung erstattet zu bekommen, wobei Medicaid eher zahlungsbereit war als andere Anbieter.[42] Die Teilnehmerschaft dieser Studie – insgesamt mehr als 27.000 Personen – setzte sich zu etwa gleichen Teilen aus Transfrauen, Transmännern und nicht-binären Personen zusammen, wobei der Anteil der Personen, denen bei der Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen worden war, 57 % betrug; 81 % von ihnen gaben an, die Diskrepanz zwischen zugewiesenem Geschlecht und Geschlechtsidentität bereits vor der Vollendung des 15. Lebensjahres empfunden zu haben.[43] 25 % der Teilnehmer hatten sich mindestens einer Operation unterzogen.[44] Die Bereitschaft, Chirurgie in Anspruch zu nehmen, war bei Transmännern insgesamt größer als bei Transfrauen. Während die letzteren sich häufig auf Haarentfernungsmaßnahmen und Sprechtraining beschränkten und Maßnahmen wie Kolpopoese, Brustvergrößerung oder Orchiektomie nur in je etwa 11–12 % der Fälle hatten durchführen lassen, hatten von den befragten Transfrauen bereits 36 % eine Mastektomie und 14 % eine Hysterektomie hinter sich.[45] Die Tendenz, die Brust eher operieren zu lassen als die Genitalien, betrifft allerdings beide Geschlechter; Forscher vermuten, dass dies an der vergleichbar großen Rolle liegt, die die Brust für die alltägliche Erscheinung eines Menschen spielt.[46] Die Zahl der geschlechtsangleichenden Operationen nimmt insgesamt zu. So hat die American Society for Plastic Surgeons (ASPS) allein im Zeitraum 2016–2017 eine Zunahme von 155 % verzeichnet (Zunahme bei Transfrauen: 41 %, bei Transmännern: 289 %).[47]

Wesentlich öfter als Operationen unterziehen sich amerikanische transgender Menschen Hormontherapien, wobei die Häufigkeit der Nachfrage und Verschreibung im 21. Jahrhundert erheblich gestiegen ist.[48] In der Studie von 2015 wurde ermittelt, dass 78 % der Teilnehmer sich um Hormontherapie bemüht haben, doch nur 49 % konnten sie auch erhalten.[49] Bei Transfrauen und Transmännern war Hormontherapie deutlich stärker nachgefragt als bei Personen, die sich als nicht-binär identifizierten.[50] 15 % der Befragten gaben an, sie haben irgendwann in ihren Leben Pubertätsblocker gewünscht; weniger als 1 % haben diese tatsächlich auch erhalten.[51]

Angestiegen ist auch die Zahl der Amerikaner, die sich als transgender identifizieren, insbesondere unter Teenagern und Heranwachsenden.[46] Besonders auffällige Befunde lieferte eine 2016 an High Schools in Minnesota durchgeführte Studie, in der sich nicht weniger 2,7 % der befragten Teenager als transgender eingestuft haben.[52]

Einzelnachweise

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  1. a b c d Farah Naz Khan: A History of Transgender Health Care. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  2. US-Based Youth Gender Clinics. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  3. Ex-GI Becomes Blonde Beauty. In: Daily News. 1. Dezember 1952, abgerufen am 9. Februar 2021.
  4. Christine Jorgensen returns in 1953… In: The New York Times. 13. Februar 1953, abgerufen am 8. Februar 2021.
  5. Leah Cahan Schaefer, Connie Christine Wheeler: Harry Benjamin's first ten cases (1938-1953): a clinical historical note. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  6. Joanne Meyerowitz: How Sex Changed: A History of Transsexuality in the United States. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  7. David O. Cauldwell: Psychopathia Transexualis. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  8. Harry Benjamin. In: Britannica. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  9. Harry Benjamin: The Transsexual Phenomenon. The Julian Press, New York 1966, S. 22.
  10. A. H. Devor: Reed Erickson and The Erickson Educational Foundation. Abgerufen am 10. Februar 2021.
  11. Missing History. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  12. Jenna Ipcar: I Watched It So You Don't Have To: Myra Breckinridge. Abgerufen am 10. Februar 2021.
  13. Evelyn Bailey: Shoulders To Stand On: Continuing history of the Transgender community. Abgerufen am 11. Februar 2021.
  14. Virginia Prince: Seventy Years in the Trenches of the Gender Wars. In: V. Bullough, B. Bullough, B. and J. Elias (Hrsg.): Gender Bending. Prometheus Books, New York 1997.
  15. Jon K. Meyer, Donna J. Reter: Sex Reassignment. Follow-up. In: Archive of General Psychiatry. Band 36, Nr. 9, 1979, S. 1010–1015, doi:10.1001/archpsyc.1979.01780090096010.
  16. Gender Dysphoria/Gender Incongruence Guideline Resources. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  17. Gender Dysphoria Diagnosis. Abgerufen am 10. Februar 2021.
  18. Medicare Lifts Ban on Coverage for Sex Reassignment Surgery. Abgerufen am 20. Februar 2021.
  19. Obamacare Rule Bans Discrimination Against Transgender Patients. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  20. Trump Administration Plan to Roll Back Health Care Nondiscrimination Regulation: Frequently Asked Questions. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  21. Memorandum and Order Case No. 3:16-cv-00386. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  22. Transgender Services. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  23. Business Profile: Brownstein & Crane Surgical Services. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  24. Curtis Crane. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  25. Center of Excellence for Transgender Health. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  26. Provider Services. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  27. St. John’s Transgender Health Program. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  28. OHSU Transgender Health Clinic. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  29. Mayo Clinic's Transgender and Intersex Specialty Care Clinic. Abgerufen am 19. Februar 2019.
  30. YSM Gender Program offers comprehensive trans health care. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  31. Best Practices: Mount Sinai’s Center for Transgender Medicine and Surgery. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  32. Center for Transgender Medicine and Surgery. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  33. Gerald J. Friedman TransGender Program. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  34. New Multidisciplinary Gender Care Center to Open in Philadelphia. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  35. Johns Hopkins Hospital Opens Center for Transgender Health. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  36. Recent findings in gender surgery. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  37. Andrew R. Flores, Jody L. Herman, Gary J. Gates, Taylor N. T. Brown: How Many Adults Identify as Transgender in the United States? In: The Williams Institute. 2016 (Online).
  38. K. J. Zucker, A. A. Lawrence: Epidemiology of gender identity disorder: Recommendations for the standards of care of the world professional association for transgender health. In: International Journal of Transgenderism. Band 11, Nr. 1, 2009, doi:10.1080/15532730902799946.
  39. a b S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 28 (Online [PDF]).
  40. Matthias K. Auer, Johannes Fuss, Nina Höhne, Günter K. Stalla, Caroline Sievers: Transgender Transitioning and Change of Self-Reported Sexual Orientation. In: Plos One. 9. Oktober 2014, doi:10.1371/journal.pone.0110016.
  41. Megan Lane, Graham C. Ives, Emily C. Sluiter, Jennifer F. Waljee, Tsung-Hung Yao, Hsou Mei Hu, William M. Kuzon: Trends in Gender-affirming Surgery in Insured Patients in the United States. In: Plastic and Reconstructive Surgery – Global Open. Band 6, Nr. 4, Mai 2018, PMC 5977951 (freier Volltext).
  42. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 8, 93, 95, 99 (Online [PDF]).
  43. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 44 f. (Online [PDF]).
  44. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016 (Online [PDF]).
  45. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 100 f. (Online [PDF]).
  46. a b Ian T. Nolan, Christopher J. Kuhner, Geolani W. Dy: Demographic and temporal trends in transgender identities and gender confirming surgery. In: Translational Andrology and Urology. Band 8, Nr. 3, Juni 2019, S. 184–190, doi:10.21037/tau.2019.04.09.
  47. 2017 Plastic Surgery Statistics Report. Abgerufen am 16. Februar 2021.
  48. Matthew C Leinung, Marco Fiore Urizar, Nilem Patel, Shannon Comley Sood: Endocrine treatment of transsexual persons: extensive personal experience. In: Endocrine Practice. Band 19, Nr. 4, Juli 2013, S. 644–650, doi:10.4158/EP12170.OR.
  49. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 93, 95, 99 (Online [PDF]).
  50. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 99 (Online [PDF]).
  51. S. James, J. Herman, S. Rankin et al.: 2015 US Transgender survey report on health and healthcare. In: National Center for Transgender Equality. 2016, S. 100 (Online [PDF]).
  52. G. Nicole Rider, Barbara J. McMorris, Amy L. Gower, Eli Coleman, Marla E. Eisenberg: Health and Care Utilization of Transgender and Gender Nonconforming Youth: A Population-Based Study. In: Pediatrics. Band 141, Nr. 3, 2018, doi:10.1542/peds.2017-1683.