Maria Tziatzi-Papagianni

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Maria Tziatzi-Papagianni (griechisch Μαρία Τζιάτζη-Παπαγιάννη, * 1. Oktober 1965 in Serres) ist eine griechische Wissenschaftlerin und Fachbuchautorin.

Maria Tziatzi-Papagianni studierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Philosophie, der Aristoteles Universität, in Thessaloniki Griechische Literatur. Für ihr Studium erhielt sie ein Stipendium des State Scholarship Foundation (IKY). Für ihre Dissertation "Die Sprüche der sieben Weisen, . Zwei byzantinische Sammlungen" (Stuttgart/Leipzig 1994), die sie von 1988 und 1992 an der Universität Hamburg absolvierte und die mit der Note summa cum laude bewertet, erhielt sie im Jahr 1995 den Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis der Hamburgischen Wissenschaftliche Stiftung.[1] Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich II: Byzantinistik und Neugriechische Philologie an der Universität Hamburg tätig.[2] Die Dissertation wurde in der Reihe "Beiträge zur Altertumskunde" (Band 51.) vom Teubner-Verlag veröffentlicht. Von Anfang 1991 bis Ende 1992 war sie Mitglied des Graduiertenkollegs "Die Tradition von Texten" und belegte Kurse in der Klassik, byzantinischen, Neugriechisch und romanischen Philologie, sowie Kurse in Medizin, Mathematik und Astronomie in der Antike.

Publikationen (Auswahl)

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  • 1995 Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis
  • Wolfram Hörandner (Hg.): Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 54. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3289-9

Einzelnachweise

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  1. forschungsbericht.uni-hamburg.de Abgerufen am 12. Mai 2012
  2. uni-hamburg.de (Memento des Originals vom 5. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-hamburg.de