Meteorologiestudium

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Als Meteorologiestudium wird die Ausbildung zum Meteorologen bezeichnet. Es endet mit dem Bachelor of Science bzw. dem Master of Science.

Aufbau des Studiums

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In den ersten zwei bis drei Semestern werden vor allem Mathematik und Physik gelehrt,[1] die Meteorologie an sich macht in dieser Zeit nur ungefähr ein Viertel des Studiums aus. In den folgenden drei Semestern wird den Studierenden ein breites Wissen über verschiedene Bereiche der Meteorologie vermittelt, wie zum Beispiel die Synoptische Meteorologie, statistische Methoden, Messtechnik und Chemie. Im Masterstudium wird dieses Wissen erweitert, vor allem im Bereich der Modellierungen.

In Deutschland kann man ein klassisches Ein-Fach-Meteorologiestudium an sieben Universitäten absolvieren:[2][3]

Darüber hinaus gibt es an verschiedenen Hochschulen verwandte bzw. abgewandelte Studiengänge:

Einzelnachweise

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  1. Informationen über den Bachelor Studiengang an der Universität Hamburg. Abgerufen am 15. Mai 2021.
  2. Michael Schatzmann und Martin Claußen im Spektrum Campus über das Meteorologiestudium. Abgerufen am 4. Oktober 2013.
  3. Wo kann ich Meteorologie studieren?, auf junge.dmg-ev.de Abgerufen am 12. August 2021
  4. Universität Rostock: Atmosphärenphysik und Ozeanographie - Vertiefungsrichtung. Abgerufen am 15. Mai 2021