Skulpturenradweg Bitburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Skulpturenradweg Bitburg, von Bitburg in der Südeifel nach Steinheim in Luxemburg ist ein Teilstück des Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz.

Projektbeschreibung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Förderung des Landes Rheinland-Pfalz von Kunstprojekten im öffentlichen Raum führte 2003 mit einem internationalen Bildhauersymposium zur Entstehung des Skulpturenradwegs.[1] Er verläuft von Bitburg bis Irrel auf dem Nimstal-Radweg, dann auf dem Prümtal-Radweg bis Steinheim. Für alle acht Skulpturen wurde einheimischer Sandstein verwendet.[2]

Künstler und Werke

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Barbara Neuhäuser: Großer Wächter, (bei Bitburg)
  • Mark Lorenz: In-Con-tained, (bei Messerich)
  • Atsuo Okamoto: Unit - A.LB. 03 s/1.25 co, (bei Wolsfeld)
  • Albert Hettinger: Verschiebung oder Die unerklärliche Leichtigkeit des Seins, (bei Alsdorf)
  • Daniel Bragoni: Insieme, (bei Alsdorf)
  • Fu Zhongwang: Nature, (bei Niederweis)
  • Barbara Falender: Vrikshasana, (bei Menningen)
  • Christoph Mancke: Tor zum Wasser, (bei Steinheim)[3]
  • Internationales Bildhauersymposium Bitburg – Acht Skulpturen für den Radweg, Hrsg.: Zweckverband Feriengebiet Bitburger Land (in Kooperation mit der VG Irrel), 2003

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Skulpturenradweg. In: kulturland.rlp.de/kultur-erleben. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Rheinland-Pfalz, abgerufen am 13. Mai 2024.
  2. Beschreibung des Skulpturenradwegs – Rad-Reise-Service: Nimstal-Radweg
  3. Kulturstiftung Rheinland-Pfalz, Seite 11: Werkbeschreibung durch den Künstler (Memento des Originals vom 19. August 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kulturstiftung-rlp.de (PDF; 1,46 MB)