Bankenviertel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Blick von Osten über das Bankenviertel
Skyline mit dem Messe- und Bankenviertel

Als Bankenviertel von Frankfurt am Main werden Teile der westlichen Innenstadt, des südlichen Westends und des östlichen Bahnhofsviertels bezeichnet, insbesondere der Bereich beiderseits der Gallus- und Taunusanlage, entlang der Neuen Mainzer Straße, Junghofstraße und Große Gallusstraße sowie die Mainzer Landstraße bis zum Platz der Republik. Das Bankenviertel ist kein eigenständiger Stadtteil, sondern bezeichnet im Allgemeinen das nicht genau abgegrenzte Gebiet, in dem die meisten Banken ihren Sitz haben. Hier stehen die meisten Hochhäuser der Stadt und hier liegt auch der Sitz mehrerer deutscher Großbanken sowie die Repräsentanzen zahlreicher Auslandsinstitute.

Bekannte im Bankenviertel ansässige Kreditinstitute sind, unter anderen:

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen