Benutzer Diskussion:Y2kbug/Archiv/2019

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Einladung zum Wikipedia Café am 6. April

Servus!

Hiermit lade ich dich herzlich zum nächsten Wikipedia Café am 6. April 2019 ab 14:00 im Linzer Wissensturm ein. Ich freue mich dich dort zu treffen,
liebe Grüße,
--Annemarie Buchmann (WMAT) (Diskussion) 15:31, 26. Mär. 2019 (CET)

Einladung zum Wikipedia-Café am 11. Mai

Servus,

Hiermit lade ich dich herzlich zu unserem nächsten Wikipedia-Café am 11. Mai ab 14:00 im Linzer Wissensturm ein. Wir widmen uns der Brot-Fotografie! Mit Lichtzelt und Studiolicht werden wir Brot und Gebäck fotografieren, komm vorbei, wenn du magst mit eigener Kamera und/oder SD-Karte, gerne kannst du auch das WMAT-Equipment ausprobieren und kennenlernen!

Ich freue mich dich dort zu treffen,
liebe Grüße,
--Annemarie Buchmann (WMAT) (Diskussion) 18:03, 22. Apr. 2019 (CEST)

Frage zur Einfügung eines Abschnittes Kritik oder Sicherheit im Artikel Intel

Hey du hast ja schon so einiges zur Problematik von Intelchipsätzen beigetragen: Spectre, Meltdown und scheinst ziemlich versiert zu sein (wesentlich mehr als ich zumindest ;-D).
Hättest du Lust hier dran zu arbeiten.
Hatte das hier auch schonmal angeraten.
Beste Grüße sendet dir -- CleveresKerlchenNachricht sendenWikiliebe 23:44, 9. Aug. 2019 (CEST)
Danke, Grüße zurück!
Ich bin mir nicht sicher wie man das angehen sollte. Aber ich gebe dir Recht, ein Kritik-Abschnitt wäre bei Intel wünschenswert. Angefangen bei den fragwürdigen Marketing-Methoden gegen AMD, für die Intel zu Strafzahlungen verurteilt wurde. Wann war das? Anfang der 2000er-Jahre?
Ich weiß nicht, ob und wie man Meltdown objektiv einfließen lassen will. Ja Intel ist sehr davon betroffen, was aber auch am großen Marktanteil liegt. Denn auch ARM und POWER ist betroffen.
Andreas 00:43, 10. Aug. 2019 (CEST)

Vergleich von BSD-Betriebssystemen

Hallo. In Vergleich von BSD-Betriebssystemen fehlen:

  • Darwin on ARM, seit 2013
  • OpenDarwin, 2002–2006

LG, ℳ웃79 21:44, 24. Nov. 2019 (CET)

Einladung zum Wikipedia-Café am 10. Jänner 2020

Infonachmittag WikiCon 2021: Es gibt den Plan, dass sich Linz für die Austragung der WikiCon 2021 bewirbt. Annemarie von Wikimedia Österreich stellt vor, was dafür gebraucht wird, wie der Zeitplan aussieht und welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt.

  • Ort und Zeit: Wissensturm (Raum bitte dem Infoscreen entnehmen), von 17:30 bis 19:00

Nach dem Infonachmittag wechseln wir ab 19:00 ins Restaurant Niu im Ergeschoss des Wissensturms.

Ich freue mich dich dort zu treffen, liebe Grüße, Annemarie Buchmann (WMAT) (Diskussion) (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von Annemarie Buchmann (WMAT) (Diskussion | Beiträge) 10:26, 17. Dez. 2019 (CET))

Artikel CP/M / Zugehörigkeit der Motorola 68k-Prozessorfamile zu welcher nn-Bit-Welt

Hallo Y2kbug, da ich ein ziemlicher wiki-Trottel bin, habe ich bisher keine bessere Möglichkeit gefunden, Dir zum o.g. Thema "in örtlicher Nähe" zum Artikel CP/M eine Nachricht zukommen zu lassen, ohne dort etwas zu entfachen, was ganz schnell als Edit-War interpretiert werden könnte ;-) Daher also hier und heute zur Sache:


Nach allgemeinem Konsens in der Fachwelt wurden und werden werden Systeme nach den dafür geeigneten Prozessoren hinsichtlich deren "Bit-tigkeit" benannt, und zwar nach der (maximalen) Wortbreite der Haupt-Arbeitsregister (anfangs nur Akkumulator und ggf. Index-Register, später Universal-, Adress- bzw. Daten-Register oder was auch immer der jeweilige Hersteller sich an Bezeichnungen einfallen ließ, um sich von der Konkurrenz abzuheben).


Im wesentlichen zeigt sich das aus der Sicht des Programmierers in Maschinensprache bzw. Assembler: JEDER 68nnn hat 32 Bit breite Register und beherrscht Op-Codes mit 32-Bit-Operationen, also ist er ohne wenn und aber ein 32-Bit-Prozessor und um ihn herum gruppiert sich ein 32-Bit-System. Natürlich kann man ihn (unterhalb seiner Möglichkeiten und bei entsprechend angepaßter Hard- bzw. Software)) auch in einem vorhandenen 16-Bit-System einsetzen, aber dies machte nur in besonderen Fällen Sinn - und ganz bestimmt NICHT beim Umbruch in der PC-Welt um 1980.

Motorola hat bei der Markteinführung des 68000 bereits im Jahr 1979 den mutigen Sprung aus der 8-Bit-Zeit der 680x-CPUs in eine 32-bit-orientierte Zukunft gewagt, was vor allem für die Programmierung in "niedrigen" Sprachen eine lange Phase der Kontinuität versprach. Meines Wissens nach gab es von Motorola nie CPUs mit maximal 16 Bit Verarbeitungsbreite - zumindest keine allgemein bekannten.


Daß der 68000 als erster Vertreter noch eine 16-Bit-ALU hatte (die für 32-Bit-Operationen eben ein wenig intern per Micro-Code rödeln mußte), spielt dabei keine Rolle, da dies aus Sicht des Programmierers "unsichtbar" war. Und ich glaube kaum, daß mein alter Amiga 2000B ursprünglich ein 16-Bit-System war (aufgrund der 68000-CPU auf dem MainBoard), jedoch nach Einbau der "Turbo-Karte" mit 68030 und 68882 plötzlich zum (partiellen) 32-Bit-System mutierte, wobei die unveränderte Software aufgrund eines nachträglich angebrachten Aufklebers "now 32 Bit SYSTEM inside" schneller lief ;-)

Ebenfalls irrelevant bei der Benennung sind:

- die Breite des Daten-Bus, sonst wäre der 68008 ja "nur" ein 8-Bit-Proz (der war gedacht für Hardware-Hersteller, die gerne schon mit 32 Bit rechnen wollten, aber den Aufwand für einen 16 oder gar 32 Bit breiten Daten-Bus noch scheuten und/oder keine rasanten Speicherzugriffe brauchten

-- aus demselben Grund hatte der Intel 8088 in den frühen IBM PCs und XTs einen 8-Bit-Bus, während etliche "Turbo-XTs" dann später den "ursprünglicheren" 8086 mit 16-Bit-Bus spendiert bekamen, der damit zumindest beim Speicherzugriff schon halbwegs mit dem 80286 des IBM AT konkurrieren konnte (nur halbwegs deswegen, weil er noch einen gemultiplexten Daten-/Adress-Bus hat, was auch wieder Leitungen spart und dafür sowohl Zeit als auch externen Schaltungsaufwand kostet...)

-- dito der 80386SX, der als "Einsteiger-Modell" in Intels 32-Bit-Welt im Gegensatz zum 80386DX nur einen 16 Bit Daten-Bus hatte (und auch nur 24 Adress-Bits heraus führte), dennoch intern die vollständige 32-Bit-Architektur aufwies


- die Breite des Adress-Bus (der war schon bei den 8-Bit-CPUs zwangsläufig breiter, weil man mit einem Adress-Raum von 256 Zellen inclusive ROM, RAM und I/O nicht weit kommt... ;-), der je nach Baujahr und Marktakzeptanz schon bei den klassischen PC-CPUs im Lauf der Zeit von 20 bis 32 Bit anwuchs (Stichworte "A20-Gate" und "Wrap-Around") und damit verbunden...

- auch nicht die Breite des Programm-Zählers, der bei "kleinen "CPUs zweckmäßigerweise meist mit der doppelten Anzahl Bits wie die CPU-Verarbeitungsbreite ausgelegt wurde (wobei dann eben nicht unbedingt alle auch als Adress-Bits herausgeführt wurden).


Insofern wäre es also reine Willkür, einen Prozessor nur aufgrund seines "halbierten" oder "geviertelten" Daten-Busses in eine "kleinere" Bit-Welt zu verdammen, als er de facto CPU-Verarbeitungsbreite besitzt. Letztere macht das Wesentliche seiner Innovation und Leistungsfähigkeit aus Sicht des maschinennahen Programmierens aus, und zwar unabhängig davon, ob er für den leichteren Einstieg in den Markt zunächst mit einem reduzierten Hardware-Interface ausgestattet wird.

Insofern wären also die Intel-CPUs 8088, 8086 und 80286 wesentlich besser geeignet, den Bezug zur 16-Bit-Ära herzustellen, zumal in der allgemein bekanntesten Umgebung der PC-Welt der Übergang von CP/M zu MS-DOS von genau diesen Modellen geprägt war. Die 68k-Familie spielte dort zunächst keine Rolle und fand sich eher in den höher angesiedelten WorkStations, wo man weniger "Berührungsängste" mit konsequenter 32-Bit-Hardware hatte. cu TomCat --46.89.236.47 21:37, 25. Dez. 2019 (CET)

Ja, hast Recht. ‣Andreas 21:56, 26. Dez. 2019 (CET)