Cash Cow

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Als Cash Cow (englisch wörtlich für „Geldkuh“, deutsch etwa Goldesel) bezeichnet man allgemein ein Produkt, mit welchem hohe Gewinne erwirtschaftet werden.

In der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet es ein Feld innerhalb der BCG-Matrix, in dem Produkte am Markt absatzmäßig führend sind und (bei volumenmäßig stabilem bis abnehmenden Markt) hohe, stabile und berechenbare Gewinne abwerfen.[1] Solche Produkte werden auch als „Selbstläufer“ bezeichnet. In der BCG-Matrix wird eine Normstrategie damit verknüpft.

Nach dem ergänzenden Modell des Produktlebenszyklus verändern sich Investitionen in solche Produkte weg von Werbung und Entwicklungsinvestitionen hin zu Rationalisierungsmaßnahmen in der Produktion und in die Diversifizierung.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Robert M. Grant (2000) Contemporary Strategy Analysis, Blackwell Publishers, Oxford, ISBN 978-0631-20780-1.
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