Diskussion:Brother LW-Reihe/Archiv

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Hilfe!

Wollte gerade eine aktuelle Version (nit umfangreichem neuen Text) erstellen, doch die wird mir nur als Entwurf angenommen. Kann mir mal bitte jemand helfen? Wäre sehr nett. Danke! Textschreiber JS 14:26, 8. Okt. 2008 (CEST)

Der neue Text:

Im Rahmen der LW-Reihe brachte der Büromaschinenhersteller Brother ab den 1990er Jahren (in Nachfolge der WP-Reihe aus den späten 1980er Jahren) mehrere Schreibmaschinen unter der Typenbezeichnung LW in Deutschland und Europa auf den Markt. Derzeit bekannt sind die in der Auflistung genannten Modelle. Auf dem amerikanischen Markt wurden dieselben Schreibmaschinen weiter unter dem schon etablierten Namen WP-Reihe (für WordProzessor) eingeführt und verkauft. Sie erweiterten die Fähigkeiten der Typenrad-Schreibmaschine um die Fähigkeiten einer komplexen Textverarbeitung und Speicherung auf externen Medien (überwiegend 3,5" Diskette, die in den ersten LW-Schreibmaschinen auf 240 kB brother-eigenes Format, bei den späteren DOS-kompatiblen LW-Schreibmaschinen auf DD- oder HD-Format der DOS/Windows-Computer, formatiert wurde.) Auch Serienbriefe, Adressverwaltung und Rahmengestaltung sind möglich. Es wurde auch eine einfache Tabellenkalkulation angeboten, die zuerst extra käuflich erworben werden mußte, in den späteren Modellen mit (vorallem denen mit Tintenstrahldruckwerk) dann schon fest integriert war.In der Zeit der DOS-basierenden Computer boten sie vor allem den Vorteil, ohne umfangreiche Systemkonfiguration, die damals noch wesentlich mehr Fachwissen als heute erforderte, ein arbeitsfähiges Komplettsystem zum Preis einer Schreibmaschine der gehobenen Preisklasse zur Verfügung zu stellen. Auszug aus einer Preisliste Diese Modellreihe wurde zugunsten der einfacheren herkömmlichen Schreibmaschinen der AX-Reihe einstellte.


1. Generation

LW-10, LW-20, LW-30; LW-400. später noch LW-35 und LW-450

2. Generation

LW-100, LW-200, LW-350

Zwischengeneration (OEM-Modell)

LW-600i

3. Generation

LW-700i, LW-710i, LW-730i später LW-710ic, LW-750ic

4. Generation

LW-810ic, LW-830ic später LW-810icBL und LW-840ic

Die erste bis dritte Generation wurde auf dem amerikanischen Markt als WP-Reihe, die vierte Generation als PDP Reihe verkauft. PDP steht für Personal Desktop Publisher. Nach einer dreistelligen Zahlenkombination folgte CJ für Color Jet, als Hinweis auf die Farbtintenstrahl-Technologie. Bis auf die LW-10 hatten alle Modelle ein Diskettenlaufwerk. Die LW-20, LW-30, LW-400 und LW-100 sind im Gegensatz zu den anderen Modellen mit Diskettenlaufwerk nicht DOS-Kompatibel. Erkennbar am 240 kB Diskettenformat, das nicht im Computer verwendet werden kann. LW-400, LW-450, LW-730i, LW-750ic und LW-830ic sind Modelle mit externem Monitor, denen das eingebaute Display fehlt. Die ersten beiden Generationen haben ein Typenrad-Druckwerk, das auf dem amerikanischen Markt Daisy Wheel genannt wurde. Die folgenden Generationen hatten ein Tintenstrahl-Druckwerk, wobei die Abkürzung i für Ink und die Abkürzung ic für Ink Color steht.

Kann mir das mal bitte jemand erklären, denn ich begreife das leider noch nicht ganz. Eigentlich dachte ich, ich kann meinen eigenen Artikel direkt aktuallisieren und nicht nur einen Entwurf. Textschreiber JS 14:26, 8. Okt. 2008 (CEST)

Weitere Infos werden folgen

Da mir leider mein erster Versuch den Artikel zu speichern schief ging, habe ich mich entschlossen eine Vorwersion zu veröffentlichen. Weitere Infos werde ich bald einarbeiten. Wer helfen möchte, kann das gerne tun, denn der Artikel sollte noch besser werden. Derzeit ist er noch nicht so gut, wie ich ihn mir langfristig vorstelle.

MfG J.S. (derzeit ohne Nickname. Wird sich aber bald ändern.)

Hallo @all erstmal möchte ich mich herzlich für die ersten Verbesserungen des Artikels bedanken. Da ich im Moment noch keine Zeit habe mehr zu schreiben, werde ich mich voraussichtlich nächste Woche aktiver beteiligen. Es wäre sehr freundlich, wenn der Artikel den Löschantrag übersteht und es sich lohnt sich aktiv dafür zu engagieren.

MfG J.S.

So, inzwischen bin ich angemeldet. Möchte mich bei denjenigen bedanken, die mir hier mithelfen einen lesenswerten Artikel zu schreiben. Danke! Textschreiber JS 13:42, 8. Okt. 2008 (CEST)

Daten

Rohentwurf eines von mir verfassten Textes zu den verschiedenen Typen der LW-Reihe:

LW-10 LW-20 LW-30 Lw-400 LW-35 LW-450 LW-600i LW-100 LW-200 LW-350 LW-7er LW-8er

1. Generation 1. Baureihe 1990-1995

Mit einer normalen elektronischen Schreibmaschine vergleichbar, kamen die ersten drei Maschinen der damals neuen LW-Reihe auf den Markt. Brother hatte schon vorher Speicherschreibmaschinen mit kleinem teilzeiligen Display auf den Markt gebracht, sich dann aber dafür entschieden auch Textsysteme mit großem ganzzeiligem Display anzubieten. Die Besonderheit war, dass der Text nicht mehr nur direkt, oder zeilenweise geschrieben werden konnte, sondern mehrzeilig sichtbar auf dem Display lesbar und rein im Speicherbetrieb geschrieben werden konnte. (Das gab es bei Brother davor nur bei der größeren WP-1 fortfolgende). Die LW-Reihe verband das große Display erstmals mit einer normalen Schreibmaschine, die so Käufer fand, die einerseits eine Schreibmaschine wollten, andererseits auch nicht auf die modernen Möglichkeiten der Computertechnologie verzichten wollten.

In den 1980er Jahren gab es eine größere Anzahl Büro-Schreibmaschinen, die in Kombination mit einer Speicherkartenleseeinheit angeboten wurden. Die LW-10 wurde als erste und letzte Schreibmaschine der LW-Reihe mit einem solchen Laufwerk angeboten. Alle später erschienenen Modelle hatten ein Diskettenlaufwerk eingebaut, da sich die 3,5"-Diskette auf dem Markt gegenüber den - von der Kapazität her - viel kleineren Speicherkarten durchsetzen konnte. (Die damaligen Speicherkarten - MC-1 - etwa in Größe einer Scheckkarte, können nicht mit den modernen Speicherkarten verglichen werden und nur 16 kB speichern.)

Die LW-10 hatte auch als einziges Schreibsystem der LW-Reihe einen internen Speicher mit 30 kB. Dadurch war es möglich, Textdokumente in der Maschine zu speichern und erst später auf eine Speicherkarte zu exportieren. Da die Speicherkarten im Vergleich zu Disketten ziemlich teuer und Anfang der 1990er Jahre kaum noch erhältlich waren, verkaufte sich das nächstgrößere Modell LW-20 wesentlich besser.

Die LW-20 ist bis auf den fehlenden internen Speicher und das Diskettenlaufwerk anstelle eines Speicherkartenlaufwerks mit der LW-10 identisch. Beide Maschinen hatten ein siebenzeiliges grünes Monochrome-Display.

Die LW-30 ist bis auf ein 14-zeiliges Display mit der LW-20 identisch. In der Handhabung stellte sich heraus, dass das größere Display beim Korrekturlesen von Texten von Vorteil ist. Zusätzliche Funktionen wurden durch dieses Display erst richtig sinnvoll. Zur LW-20/30 gab es ein Tabellenkalkulationsprogramm zusätzlich zu kaufen. Eine Rahmenfunktion ist ebenfalls in beiden Maschinen vorhanden.

1. Generation 2. und 3. Baureihe 1992-1996

Da sich die Schreibsysteme gut verkauften, konnte Brother das Angebot durch eine weitere Maschine nach oben hin ergänzen. War in den drei ersten Schreibmaschinen das Display eingebaut, kam nun eine Schreibmaschine mit externem Bildschirm auf den Markt.

Die LW-400 hatte einen 20-zeiligen Monochromemonitor, der dieses Textsystem einerseits komfortabler machte, da es noch näher an einen Computer heran rückte, andererseits aber auch den Nachteil eines Desktop-Computers mit sich brachte, die fehlende Flexibilität.

Konkurrierten die drei ersten Maschinen der LW-Reihe eher mit Laptops, die wesentlich teurer und dadurch für viele unerschwinglich waren, konkurrierte die LW-400 mehr mit Desktop-Computern, die zwar auch teurer, dafür aber noch vielseitiger waren. Dies zeigte sich aber erst Jahre später, als die DOS-kompatiblen Computer stetig günstiger wurden und so die Schreibmaschinen langsam aus dem Alltagsleben verdrängten.

Der Einfluß der Computerentwicklung prägte auch die folgende Baureihe. Der Kundenwunsch nach Kompatibilität zum DOS-Standard wurde immer größer, daher entschied sich Brother die LW-30 und LW-400 in einer DOS-kompatiblen Version auf den Markt zu bringen.

Waren die Systeme bisher brother-eigen, wurden fast alle nachfolgenden Maschinen der LW-Reihe DOS-kompatible. Den Anfang machten die LW-35 und LW450, die ansonsten mit ihren Vorläufern identisch waren.

Allen Schreibsystemen der ersten Generation gemeinsam, das Typenrad-Druckwerk, das Typenräder von Brother verwendet, die auch heute noch (Stand 2008) erhältlich sind. Genau wie die Farbbandkassetten, die ebenfalls noch erhältlich sind.

1. Generation - Konvertierungsproblem

Die LW-10, LW-20, LW-30 und LW-400 (sowie später die LW-100) sind nicht DOS-kompatible. Es wurde von Brother ein Konvertierungsprogramm angekündigt, das zumindest auf dem deutschen Markt nie erschienen ist. Daher ist es mit eigenen Mitteln nicht möglich, Textdateien in computerlesbare Form zu bringen. Der Grund hierfür ist das brother-eigene System, durch das die Disketten auf 240 kB formatiert und in einem Computer nicht erkannt werden. Durch Recherche ergab sich, dass es in den USA eine Firma gibt, die diese Daten konvertieren kann. Welche technischen Möglichkeiten eingesetzt werden, ließ sich nicht ermitteln. Einzig derzeit bekannte Alternative ist es, die Daten von Hand in den Computer zu übertragen, sei es, durch erneutes Tippen der Texte, oder abscannen von Ausdrucken.

Zwischengeneration LW-600i

Da sich auf dem Computermarkt nach und nach Tintenstrahldrucker zu etablieren begannen, brachte Brother 1995 eine OEM Version einer Triumph-Adler Schreibmaschine auf den Markt. Die Schreibmaschine ist zu keiner der anderen Schreibmaschine der LW-Reihe kompatibel. Dafür zu DOS-Computern und Textdateien von Triumph-Adler und Olivetti.

Das Besondere an der LW-600i, außer ihrer Alleinstellung in der LW-Reihe, ist das Tintenstrahldruckwerk, das das brother-eigene Typenraddruckwerk ersetzte. Wie die LW-35 bot die Maschine ein 14-zeiliges Display, nur statt in grün nun in blau.

Außerdem ist die Gehäuseform unterschiedlich. Das war wohl ein Test, ob die Schreibmaschinenkäufer eine neue Art von Schreibsystem annehmen würden.

2. Generation 1995-2000

Mit der LW-100, LW-200 und LW-350 kam in neuer Gehäuseform aber mit Typenraddruckwerk die zweite Generation der LW-Reihe auf den Markt.

Die LW-100 kam vergleichbar der LW-10, LW-20, LW-30 und LW-400 mit brother-eigenem System - also nicht DOS-kompatible - auf den Markt. Das Display wurde gegenüber der LW-200 und den Vorläufermaschinen von 7Zeilen auf 4 Zeilen verringert. Die Maschine zielte damit direkter auf den langsam schwindenden Schreibmaschinenmarkt, wo sie im Spitzensegment angesiedelt war.

Die LW-200 und LW-350 waren bis auf das 7-zeilige bzw. 14-zeilige Display und den Zusatzfunktionen (schon aus LW-20 und LW-30 bzw. LW-35 bekannt) identisch.

3. Generation 1997-2001

Erst relativ spät entschied sich Brother dazu, eigene Maschinen mit Tintenstrahldruckwerk auf den Markt zu bringen. Denn in Konkurrenz zu Computern war ein Typenraddruckwerk einfach nicht mehr zeitgemäß.

Die LW-7er Reihe kam optisch in einem völlig neuen Design daher, das mehr an Computern orientiert war, als an Schreibmaschinen. Die Tastatur war ziemlich flach, erst hin zum Display und der dahinter liegenden Tintenstrahldurckwerkseinheit stieg das Gehäuse an.

Die LW-7er Reihe gab es nur in zwei Bauformen. Einerseits mit 14-zeiligem Display, andererseits mit angestecktem externen Monitor mit 20-zeiliger Bildröhre.

Die LW-700i mit schwarzer Tinte, wurde später durch die LW-700ic mit schwarzer und farbiger Tinte ersetzt. Ansonsten waren die beiden Maschinen baugleich. Ebenfalls baugleich war die LW-710i, die mit zusätzlichem Mehrblatteinzug ausgeliefert wurde, während die 700er nur Einzelblatteinzug hatte.

Die LW-730i war das Bildschirmmodell, das später von der LW-750ic abgelöst wurde.

Diese Bildschirm-Schreibmaschine ist eine Besonderheit innerhalb der LW-Reihe, da hier einzigartig ein aufwendigeres Betriebssystem eingesetzt wurde. Durch GEOS war die Maschine ziemlich konfortabel, aber leider durch eine fehlende Festplatte ziemlich langsam. Das Diskettenlaufwerk war schlicht überfordert. Ansonsten stellte die LW-750ic das absolute Spitzenmodell dar, das vielgesucht ist.

4. Generation 1998-2002

Die vierte Generation der LW-Reihe wurde von Brother noch konsequenter in Richtung Computer weiter entwickelt. Es gab neben einem Schreibsystem mit Bildschirm, das noch am ehesten einer normalen Schreibmaschine glich, Modelle mit Klappdisplay. Die LW-8er Reihe unterscheidet sich dadurch ziemlich von den Vorgängerreihen, denn die Display-Modelle mit WYSIWYG-Display sind nur noch im Computer-Modus gut bedienbar.

In den Vorgänger-Modellen war es ziemlich einfach möglich, Texte nicht nur in den Speicher zu schreiben, sondern auch im Direktausdruck zu schreiben. Das Display befand sich vor dem Druckwerk, versperrte aber nicht die Sicht darauf. Bei der LW-8er Reihe ist dies der Fall, da das Display aufgeklappt werden muß, wie bei einem Notebook, da ansonsten die Tastatur verdeckt ist.

Die LW-800ic hatte ein 7-zeiliges Display. Die LW-810ic/LW-810icBL ein 14-zeiliges Display, während die LW-830ic einen externen Bildschirm hatte und als einzige der Baureihe noch als normale Schreibmaschine einsetzbar war. Die LW-840ic, hier in Deutschland das Spitzenmodell, hatte ein großes Display, das an ein Computer-Display in einem Notebook erinnerte. Alle Maschinen der 4. Generation hatten ein Tintenstrahldruckwerk mit Schwarz- und Farbtinte.

Ein nicht nach Deutschland improtiertes Modell oberhalb der LW-840ic hatte noch ein Modem eingebaut, wodurch der Empfang und Versand von E-Mails möglich wurde.

Weitere Innovationen hätten jederzeit eingebaut werden können, wurden aber nicht, da die Baureihe 2002 eingestellt wurde.

Fazit

Die LW-840ic erschien zwar noch in einer Schreibmaschinen-Reihe, kam aber genau genommen einem Notebook wesentlich näher, trotz Schreibmaschinen-Formgebung.

Wäre die LW-840ic heute auf dem Markt, wäre sie mit ihrem 10" Display und eingebautem Tintenstrahldrucker, ein Edel-Subnotebook großer Bauart. Von der Handlichkeit und Transportabilität her, wäre sie einem Notebook mit externem Drucker überlegen.

Der Nachteil ist, sie hatte keine Festplatte, sondern war auf 3,5"-Disketten angewiesen.

An der LW-Reihe läßt sich die technische Entwicklung von einer einfachen Speicher-Schreibmaschine hin zu immer aufwendigeren Schreibsystemen deutlich ablesen.

Preislich lagen die Maschinen über den normalen elektronischen Schreibmaschinen, wie man sie heute (Stand 2008) noch finden kann und unterhalb von Computern. Da die technische Entwicklung im Computersegment sehr rasch voran ging, wurden die Schreibsysteme mehr und mehr unter Druck gesetzt und hätten günstiger angeboten werden müssen, was aber dem normalen Schreibmaschinenmarkt geschadet hätte. Daher zog Brother daraus die Konsequenz und nahm die LW-Reihe vom Markt.

Würde sie neu auf den Markt kommen, bräuchte sie neben den technischen Möglichkeiten der alten LW-Reihen zusätzlich ein DVD-Laufwerk, statt Diskette einen USB-Anschluß und Speicherkartenlesegerät, vielleicht auch eine interne Festplatte und die Möglichkeit Zugang ins Internet zu bekommen. Nur wäre sie dann wesentlich teurer als ein vergleichbares Notebook. Daher ist es im Moment unrealistisch, dass eine solche Edel-Schreibmaschine aktuell auf den Markt kommen kann.


(Ich wollte die Neugestaltung des Artikels nicht verändern. Vielleicht kann derjenige, dem die neue Aufteilung zu verdanken ist, die hier gegebenen Informationen zumindest teilweise einbauen. Wie gesagt, nächste Woche kann ich mich dann auch aktiver beteiligen. Danke!) MfG J.S. 02.10.2008 21:30 Uhr

Nur mal eine allgemeine Zwischenfrage nicht zu dem Artikel. Wieso meldest du dich nicht einfach an? Dann hättest du eine Benutzerseite und könntest dort in Ruhe den Artikel schreiben und wenn er fertig ist dann auf ein passendes Lemma verschieben. Die Anmeldung dauert nur etwa 2 Minuten. --StG1990 21:42, 2. Okt. 2008 (CEST)
Danke für den Hinweis. Habe mich inzwischen angemeldet. Ursprünglich wollte ich abwarten, ob der Artikel den Löschantrag übersteht, denn ohne den Artikel wäre meine Anwesenheit hier im Moment überflüssig. Spätere Artikel kann ich dann ja auf die von dir vorgeschlagene Weise erstellen. Wenn es dir möglich ist, wäre es nett, wenn du den Löschantrag rausnehmen könntest, damit in Ruhe und in der Sicherheit etwas sinnvolles zu tun, hier an dem Artikel gearbeitet werden kann. Danke!
Falls es dir noch nicht möglich ist, wäre es sehr nett von dir, wenn du mir den Grund dafür nennen könntest, damit die entsprechende Korrektur vorgenommen und dann der Löschantrag rausgenommen werden kann. Angenehme Zeit J.S. Textschreiber JS 13:34, 8. Okt. 2008 (CEST)
Inzwischen ist der Löschantrag ja sowieso draußen, jedoch würde ich den Vorschlag der Löschdiskussion annehmen und den Artikel auf ein ausagekräftigeres Lemma verschieben. --StG1990 Disk. 19:44, 8. Okt. 2008 (CEST)

Linux und Programm "Recode"

Nach dieser Quelle scheint es sich bei Recode lediglich um ein Programm zu handeln, das Zeichen zwischen verschiedenen Betriebssystemen (hier: von DOS nach Linux) konvertiert. Das gehört hier m.E. aber nicht hinein. Hier geht es um das spezielle Problem der Konvertierung von Brother-Dateien, d.h. eine layoutgetreue Umwandlung, die mit Bordmitteln nicht, sondern nur mit einem speziellen Programm wenigstens annähernd machbar ist. Recode ist eines von zahlreichen Programmen, mit denen man alles Mögliche „von Hü nach Hott“ kopieren kann. Natürlich kann man das zusätzliche Problem der Sonderzeichen noch ergänzen, aber das ist eigentlich eher ein spezielles Win-DOS-Problem und gehört hier höchstens am Rande erwähnt. Und Recode bzw. Kate haben hier kein Alleinstellungsmerkmal, das ihre Erwähnung rechtfertigt. Ich habe deshalb ersatzweise eine allgemeine Ergänzung formuliert. In welches Format man konvertiert, tut hier nichts zur Sache und wäre höchtens davon abhängig, mit welchen Programmen man die Texte lesen oder weiterverarbeiten will. Bei der erwähnten Option „IBM850“ handelt es sich laut Handbuch von MS-DOS 6.2 (S. 264) um den Zeichensatz „Mehrsprachig (Lateinisch I)“, das kann man als Quellformat vielleicht noch erwähnen - mehr aber nicht. -- Qhx 18:31, 31. Aug. 2009 (CEST)


Hallo KarlSebaL, nachdem Du die beiden Konvertierungsprogramme erneut reingeschrieben hast, nehme ich an, dass Dir der Unterschied zwischen den erwähnten Programmen nicht ganz klar ist, deshalb hier eine Erklärung, was die Übersetzung Deiner Textquelle eigentlich bedeutet. Dort heißt es wörtlich: „recode konvertiert Dateien zwischen verschiedenen Zeichensätzen und Oberflächen.“ Das dürfte wohl heißen, dass Umlaute korrekt konvertiert werden, wobei es mich wundern würde, wenn der Brother-Zeichensatz, der ja in der Computerwelt eine absolute Kuriosität ist, hier tatsächlich berücksichtigt wird. Denn Brother speichert weder DOS-, Windows- oder sonstwie kompatibel ab, sondern hat seinen eigenen Zeichensatz. Die Hexwerte der Sonderzeichen zwischen Brother-Zeichensatz und DOS-Zeichensatz (was das Brother-eigene Konvertierungsprogramm immerhin schafft) sind jedenfalls auch verschieden. Aber selbst wenn das möglich wäre, lässt sich damit noch nicht das Seitenlayout eines Originaltextes in das Format einer heutigen Textverarbeitung übersetzen. Dazu wäre es erforderlich, dass folgende Formatierungsmerkmale korrekt in das neue Dateiformat übertragen werden. Das sind z.B.

  • Kopf- und Fußzeilen, die auch in der Zieldatei originalgetreu auf jeder Seite erscheinen, so wie im Original
  • Spalten- und Tabellenlayout, ohne dass mehrspaltige Texte in der Zieldatei in Einspaltigkeit aufgelöst werden oder Tabellentexte ohne die trennenden Tabellengitter ineinander verschmelzen
  • Fettdruck, Unterstreichen, Rechts-/Linksbündigkeit, Blocksatz, hoch- und tiefgestellter Text müssen originalgetreu übertragen werden, aus dem Stop-Code zum wechseln des Typenrades muss in der Zieldatei ein alternativer Zeichensatz gewählt und ggf. die Schrittweite (10/12/15) ohne(!) Auswirkung auf den Zeilenabstand angepasst werden
  • Einzüge und Registerhaltigkeit müssen korrekt zwischen den Formaten von Brother und einer neueren Textverarbeitung konvertiert werden
  • Serienbriefdruckfelder und Feldbefehle müssen nach der Konvertierung so aussehen, dass man ohne manuelle Handarbeit einen weiteren Serienbrief ausdrucken könnte
  • etc.

...und die nichtinterpretierbaren Formatierungsmerkmale, die nicht zum Text selbst gehören, dürfen natürlich im Zieldokument nicht mehr sichtbar sein, denn die sieht man im Quelldokument ja auch nicht. Und die meisten dieser Formatierungsmerkmale lassen sich natürlich nicht mit einem einfachen Ersetzungsskript programmieren.

Für eine derart layoutgetreue Konvertierung ist mir bislang nur Wordport (und das Nachfolgeprogramm) bekannt. Falls Du ein weiteres Programm kennt, wäre natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn Du es hier nennst. Aus der von Dir zitierten Quelle geht jedoch ausschließlich hervor, dass Zeichensätze und Betriebssystemformate umgewandelt werden, mehr nicht. Und da es von derartigen Konvertierungsprogrammen eine Vielzahl gibt und dise sich auch nicht explizit auf diesen Artikel bzw. die Brother-Textsysteme beziehen, gehören sie hier wirklich nicht hinein.

Völlig falsch ist also der Zusammenhang, den Du formulierst, wenn im selben Abschnitt, in dem die layoutgetreue Konvertierung erwähnt wird, nachfolgend steht „Für Linux steht hierfür das Programm recode ... zur Verfügung.“ Nein! Hierfür nicht, sondern lediglich zum Konvertieren der Zeichen zwischen zwei Betriebssystemen - mehr nicht. Während die erwähnten Texteditoren zwischen Zeichensätzen und ihren zugehörigen Betriebssystemen konvertieren, konvertiert Filemerlin zwischen zwei Anwendungen, nämlich Brother-Textsystem und z.B. Word. Perfekt ist es dabei zwar nicht, aber für die hier genannten Konvertierungsfunktionen im Wesentlichen durchaus brauchbar.

Nur damit mir Keiner Lobbyismus unterstellt: ich habe nichts mit dem Hersteller zu tun und habe mir das teure Wordport nicht mal gekauft, als ich es gebraucht hätte. Ein dreistelliger Eur-Betrag war mir einfach zuviel für etwa 50 Dateien. Stattdessen habe ich den korrekten Text mittels des systemeigenen Programms konvertiert und mit einem Texteditor (weiß nicht mehr mit welchem) die Sonderzeichen von DOS nach Windows konvertiert. Um das Layout zu erhalten, habe ich zusätzlich dieselben mit der unregistrierten Shareware-Version konvertiert, wobei die unregistrierte Version willkürlich einzelne Zeichen vertauscht, um den Text unbrauchbar zu machen. (Zwei der daraus erstellten Dateien habe ich von Hand mühsam nachkorrigiert.) Solltest Du also ein vergleichbares Programm kennen, dessen Erwähnung hier wirklich relevant ist, mach das. Texteditoren sind es aber nicht. -- Qhx 21:00, 24. Sep. 2009 (CEST)

Linux und Recode

Danke, Qhx für Deine Bemühung. Ich kann Deine Argumentation voll und ganz nachvollziehen und stimme zu. Mein Ansinnen war es schlicht, dem Suchenden, der einfach nur Sonderzeichen konvertieren will schnelle Hilfe zu bieten. Ich selbst habe eine Stunde darauf verwendet, da ich kein M$-OS benutze und die erwähnten Programme für mich leider nicht in Frage kommen. Die Problematik der korrekten Konvertierung samt Fußnoten etc. war mir dabei gar nicht bewußt. Die Formulierung "Hierfür" ist demnach in der Tat fehl am Platz. Vielleicht wäre es ja eine Möglichkeit, recode bzw. Kate im Zusammenhang der bloßen Sonderzeichenkonvertierung zu erwähnen. Die Sonderzeichen werden von letzterem meiner Erfahrung nach in der Tat korrekt konvertiert. Allerdings fehlt in diesem Zusammenhang der Hinweis, daß der Text als ASCII gespeichert werden muß.

Mein Vorschlag: Die Programme Kate bzw. recode im Absatz

--- Um wenigstens die Texte [...] mit einem geeigneten Programm nötig. ---

zu erwähnen. Dort wäre dann sogar die Formulierung "hierfür" passend.

Zusammengefaßt: Meine Aussage bezog sich auf den Vorgang, den Text mit "Bordmitteln" in ASCII zu konvertieren, wobei die Sonderzeichen nicht korrekt konvertiert werden, weil der IBM-Zeichensatz irgendwie veraltet zu sein scheint und von den meisten Editoren nicht korrekt interpretiert wird - und nachher mit recode oder Kate zu bearbeiten.

--KarlSebaL 22:41, 25. Nov. 2009 (CET)

Ich bin zwar immer noch nicht überzeugt, dass diese Programme ein Alleinstellungsmerkmal besitzen, das die Erwähnung in diesem Artikel rechtfertigt, da aber der Artikel Konvertierung (Informatik) dazu völlig unbrauchbar ist, solls mir meinetwegen recht sein... Besser wäre aber die Anlage eines geeigneten Artikels, der sich speziell mit der Konvertierung von Zeichensätzen befasst, oder wenigstens der Ausbau des von mir gefundenen. Noch eine (bessere?) Möglichkeit wäre evtl. Zeichenkodierung#Computer und Datenaustausch; im Übrigen gilt WP:Was Wikipedia nicht ist, Punkt 9: „Wikipedia ist weder Anleitung noch Ratgeber...“ -- Qhx 22:53, 18. Dez. 2009 (CET) PS: das Wort "hierfür" stand doch sowieso schon gar nicht mehr drin.

Verkaufsperioden

Die Daten hier von der Disk (siehe oben) schienen mir logischer, da sie wenigstens ungefähr mit den angegebenen Archivseiten übereinstimmen. Allerdings habe ist in diesen Archivseiten die Verkaufseinstellung der 2. und 3. Generation etwas anders dargestellt, daran habe ich mich orientiert. Bei der ersten Generation bin ich mir nicht sicher, ich weiß nur, dass die LW-10/20/3x direkt und ohne Parallelvermarktung von den LW-100/200/350 abgelöst wurden. Das könnte '95 gewesen sein, evtl. auch erst '96. Wer weiß das? Meine ersten Texte auf der LW-35 habe ich im August '93 geschrieben, nach Ablauf der Garantie (bei Quelle damals 12 Monate und einige Monate später, also bis Anfang 1995) gab es das Modell jedenfalls noch. Wer weiß, ob LW-600i gleichzeitig mit den anderen, oder wie ich vermute, etwas später auf den Markt kam? (Es können ja nicht sämtliche Modelle zur selben Zeit entwicklet worden sein!) -- Qhx 08:52, 26. Feb. 2010 (CET)

Soweit ich weiß, kam die LW-35 und LW-450 als Ersatz für die LW-10/20/30/400 auf den Markt, weil alle nach DOS-kompatiblen Schreibmaschinen fragten. 1995 hört sich für LW-350 und Co korrekt an. Die LW-600i kam vor den 700ern aber im Anschluß an die LW-350 und Co. Eigentlich ist sie keine Brother Schreibmaschine, sondern eine OEM-Version einer anderen Schreibmaschine. Habe ich mir mal bei ebay angeschaut. Die Brtoher LW-600i ist definitiv keine Brother-entwicklung. Sie ist völlig inkompatible zu den anderen Schreibmaschinen. Schönen Gruß J. --91.49.160.238 23:18, 21. Okt. 2010 (CEST)

Fotos bei ebay

http://cgi.ebay.de/BROTHER-LW-100-inklusive-Schutzhulle-/290487926686?pt=Schreibmaschinen_zubeh%C3%B6r&hash=item43a26dff9e

http://cgi.ebay.de/Brother-Schreibsystem-LW-35-/230539644043?pt=Schreibmaschinen_zubeh%C3%B6r&hash=item35ad3bcc8b

http://cgi.ebay.de/BROTHER-LW-350-COMPUTER-REISE-SCHREIBMASCHINE-defekt-/350406198598?pt=Schreibmaschinen_zubeh%C3%B6r&hash=item5195d64546

Bin grad auf Fotos bei ebay gestoßen, doch ob die so einfach verwendbar sind, ist mir unbekannt. Falls jemand die Möglichkeit hat, mal über ebay nachzufragen, ob die Anbieter bereit wären Fotos der Schreibmaschinen für Wikioedia bereit zu stellen, könnte man eine Fotorubrik einrichten, damit diejenigen, die keine Schreibmaschine der LW-Reihe knennen, sie zumindest mal zu sehen bekommen. (Vielleicht finden sich ja auch bessere Fotos. Das ist nur mal als Beispiel und Diskussionsanregung gedacht.) Schönen Gruß J. --91.49.160.238 22:39, 21. Okt. 2010 (CEST)

Nein, das wird in der Tat nicht gehen, sei denn die Ebay-Verkäufer geben ihr Einverständnis dazu. Leider hab ich die Gelegenheit verpasst, von meiner LW-35 ein Foto zu machen, bevor ich sie verschrottet habe. Sonst hätt ichs natürlich längst hochgeladen. Eigentlich war nur der Keilriemen vom Diskettenlaufwerk defekt, und die Laufwerke sind ja nicht mit den üblichen Notebooklaufwerken kompatibel (andere Anschlüsse), somit war das Gerät für mich wertlos. Mann, bin ich froh, dass ich damals wirklich auf DOS-Kompatibilität geachtet hatte. War mir zwar damals noch nicht klar, wofür das taugt, aber im Nachhinein bin ich heilfroh. Und rechtzeitig gesichert natürlich. :))) --Qhx 23:50, 21. Okt. 2010 (CEST)
Ach ja: ich hab mich selbst noch nie damit befasst, aber lies mal Wikipedia:TV#Freigaben von Texten und Bildern, das steht, was Ebay-Verkäufer tun müssten, um die Erlaubnis zur Bildverwertung zu geben. Vielleicht gelingt Dir ja ein erfolgreicher Kontakt. Das Bild von der LW-350 wäre am schönsten, der sieht man ihre Verwandschaft zur LW-35 wirklich an. --Qhx 00:06, 22. Okt. 2010 (CEST) -- PS: bitte das vergrößerte Bild wählen.

Konvertierungsproblem nicht-DOS-kompatibler Modelle

"Unterschiedlichen Angaben" ... "soll ... gegeben sein" -- das riecht irgendwie nach Gerücht, nach nix Genauem. In der Tat fehlen auch einige wichtige Details dazu. Wird lediglich das Diskettenformat konvertiert oder auch die darauf enthaltenen Texte? Falls ja: Texte wie beim Brother-Konvertierprogramm der DOS-kompatiblen Modelle oder unter Erhalt der Formatierungsmerkmale? Ist Brother selbst dieser Dienstleister oder eine Fremdfirma in eigener Verantwortung? Bis jetzt ist das Alles etwas zu nebulös, als dass man es so stehen lassen könnte. Ich bitte deshab um etwas genauere Recherche oder doch wenigstens eine brauchbare Quelle, aus der etwas Handfestes hervorgeht. Zumindest diesen Teil nehm ich erst mal heraus. Damits nicht verloren geht: das hier ist der kritisierte Text. --Qhx 23:09, 20. Okt. 2010 (CEST)

Ich besitze seit ungefähr 1990/91 eine LW-20. Von einem Konvertierungsprogramm wurde damals zwar gesprochen, doch dann kam die LW-35 auf den Markt und von dem Programm konnte ich nie wieder was in Erfahrung bringen. Hab vor längerm mal danach gesucht und erfahren, daß es angeblich die Möglichkeit gibt, Disketten im 240 kB-Format nach Amerika zu schicken und die Daten computerlesbar zurück zu bekommen. Wie das genau funktioniert, konnte ich nicht in Erfahrung bringen, weil ich von der Firma nie was hörte. Da ich meine Daten nicht einfach in der Gegend rumschicke, habe ich den Dienst auch nie ausprobiert. Vielleicht hat ja jemand damit Erfahrungen gesammelt und kann was zu dem Text beitragen.
Nein direkt von Brother, zumindest Europa, wird das nicht angeboten. Da ich mich zu wenig mit den internationalen Modellen auskenne, konnte ich auch nie bei Brother USA anfragen deswegen. Die WP-760 dürfte aber baugleich zur LW-20 sein. Wer Kontakte in die USA hat, kann da gern mal nachfragen. Ebenso mit Brother Japan. Könnte ich Japanisch, würde ich direkt dort mal anfragen, doch da ich keine Möglichkeit habe nachzuschauen, nach welchem Modell ich konkret fragen muß, ist das ziemlich aussichtslos.
Nach Quellen suchte ich, fand da aber bisher noch nichts. Vermutlich ist die Seite derzeit nicht zugänglich, schon nicht mehr existent oder ich fand sie schlicht nicht mehr. Werde aber mal neu recherchieren.
Ebenso zur Speicherkarte der LW-10. Im Internet findet sich praktisch gar nichts. Nur über ebay bin ich zufällig mal auf eine LW-10 gestoßen. Hätte gern das Foto für hier verwendet, aber war mir unsicher, ob das in der Form okay ist für Wikipedia. Eigentlich kann man nur noch über Ebay Daten zu den Maschinen finden. Zumindest, nach aktuellen Recherchen die ich versuchte.
Hab die Sache eigentlich hauptsächlich deshalb in zwei Abschnitte getrennt, weil das Konvertierungsproblem der Nicht-DOS-kompatiblen Maschinen nichts mit dem Konvertierungsproblem der DOS-kompatiblen Maschinen zu tun hat.
Vielleicht findet sich ja noch was brauchbares. Wer den Artikel nun liest bekommt mit, daß da etwas möglich sein könnte und sucht vielleicht mit. Schönen Gruß J. --91.49.160.238 (22:39, 21. Okt. 2010 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Dann werden die entweder ein einfaches Ersetzungsskript verwendet haben (ähnlich wie das "Hausmittel" der späteren Brother-Geräte) oder ebenfalls FileMerlin, denn für so einen kleinen Kundenkreis kann Niemand ein Extra-Programm selbst entwickeln. Und die brauchen natürlich irgendeinen Treiber für dieses spezielle Diskettenformat. Wahrscheinlich ist das kompatibel mit irgendwelchen Homecomputern, man erfindet das Rad ja normalerweise nicht mehrfach neu. Wenn überhaupt gar keine Infos dazu mehr verfügbar sind, stellt sich natürlich auch die Frage nach der Relevanz für diesen Artikel. Also ich meine, es wäre wahrscheinlich keine Bildungslücke, wenn es unerwähnt bliebe. Schön wärs natürlich trotzdem, wenn sich noch was finden ließe. Ich hab allerdings auch schon gesucht und bin auch bisher nicht fündig geworden. --Qhx 00:27, 22. Okt. 2010 (CEST)
Kenne mich mit diesen Programmen nicht so gut aus. Bei meiner Recherche, aber leider nicht im Internet, sondern bei verschiedenen Händlern, kam auch mal der Gedanke auf, mit einem Homecomputer die Daten konvertieren zu können, indem die Diskette ausgelesen wird. Wie man sich das vorzustellen hat, entzieht sich aber meinen Kenntnissen. Du scheinst dich damit (zumindest ein wenig) auszukennen. Vielleicht könntest du dazu mal etwas mehr schreiben, damit das eventuell mal ausprobiert werden kann.
Eine Bildungslücke wäre es vermutlich nicht, aber der Artikel wäre unvollständig, wenn das nicht erwähnt würde.
Vielleicht ist ja tatsächlich FileMerlin und Co ein Ansatz, der helfen kann, das Problem zu lösen.
Schönen Gruß J. --87.170.254.222 22:04, 22. Okt. 2010 (CEST)
Nein, ich kenne mich auch nicht wirklich aus. Man braucht auf jeden Fall irgendeinen Computer mit kompatiblem Laufwerk und einen Treiber, der auf dieses Diskettenformat zugreifen kann. Den Rest kann man über andere kompatible Datenträger, Netzwerk etc. auf modernen Rechnern machen. Allerdings dürfte das Dateiformat von Brother wahrscheinlich ähnlich wie das von Microsoft undokumentiert sein und man müsste mittels umfangreichen Analysen studieren, welche Informationen innerhalb einer Datei für welche sichtbaren Ergebnisse verantwortlich sind. Das ist die Hauptarbeit. Ich weiß nicht, aber vielleicht wäre abtippen in diesem Fall noch der einfachere Weg. --Qhx 23:41, 22. Okt. 2010 (CEST)

Danke und Gedanken zur LW-35

Toll, daß alles so gut geklappt hat. Dank Archiv wird es hier um einiges übersichtlicher und das mit den Fotos ist auch interessant zu lesen. Und falls mal was aus dem Archiv nochmals gebraucht wird, kann es ja wieder neu angesprochen werden. Mich hätte noch interessiert, ob die Anschlüsse des Diskettenlaufwerks eventuell dazu hätten genutzt werden können, ein neues Speicherkartenlaufwerk anzuschließen. Schade daß du die LW-35 verschrottet hast. Mein persönlicher Traum ist ja immer noch eine Nachfolgemaschine mit heutigen Möglichkeiten. Vielleicht wäre es möglich gewesen, zumindest die Speicherkapazität einer Diskette per USB-Stick, oder SD-Card darzustellen. Irgendwo hier war ja auch zu lesen, daß die LW-20 alle Disketten auf 240 kB formatierte. Wäre da auch mal interessant gewesen, ob das auch mit der 100-MB-Diskette funktioniert hätte. Doch dazu habe ich auch noch nirgends was gelesen. Wenn man das weiterdenkt, ist es denkbar, daß zumindest 1,44 MB per USB-Stick nutzbar wären und damit weiterhin eine Art Kompatibliltät zu heutigen Computer bestehen könnte. Falls jemand technisch versiert ist und eine Maschine der LW-Reihe hat, könnte er das gern mal ausprobieren. Würde dem Artikel neue Aspekte bieten, denn Schreibmaschinen haben zwar heute kaum noch einen nennenswerten Stellenwert, aber ganz weg sind sie auch noch nicht. Schönen Gruß J. --87.170.254.222 22:18, 22. Okt. 2010 (CEST)

Das Laufwerk selbst sah durchaus wie ein Standardlaufwerk aus, aber die Anschlüsse waren Kuststoff-Leiterfolien wie bei einem Notebooklaufwerk, aber die Anschlüsse waren nicht dieselben, wie ich sie von einem alten Contura-Laufwerk kenne. Aber irgendwelchen Standards werden diese Teile sicherlich entsprochen haben, schließlich mussten sie gegen DOS-Computer konkurrieren und sich die geringere Leistungsfähigkeit irgendwie im Preis niederschlagen. Das war jedenfalls etwas, was auch ein Fachhändler, den ich angesprochen hatte, nicht kannte. Sonst hätte ich ja Interesse an einem Austausch gehabt. Naja, jetzt ist sie weg, ich kanns nicht mehr ändern. Und Bastellösungen wären zwar schön und gut und sicherlich auch sehr interessant, aber im Sinne von WP nicht enzyklopädisch relevant. Es scheint ja nicht mal private Foren dazu zu geben. Übrigens, bist Du als IP identisch mit dem früheren Benutzer "Textschreiber JS"? Wenn ja, schönen Gruß und schön dass Du wieder da bist. Andernfalls trotzdem viele Grüße nach Winterrain oder Willsbach! :) --Qhx 23:30, 22. Okt. 2010 (CEST)