Diskussion:Franz Josef Jung/Archiv

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Letzter Kommentar: vor 14 Jahren von 160.45.6.97 in Abschnitt Wehrdienst
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Weinpräsente

Das mit den Weinpräsenten stand in einem Artikel, den ich vor ein paar Wochen irgendwo gelesen habe. Ich glaube, das Medium (ob Cicero, taz, Süddeutsche, oder Frankfurter Rundschau, oder vielleicht noch was anderes--FTD?, weiss ich nicht mehr) hat eine Serie gehabt, wo sie über die Personen, die der Bundesregierung angehören, pro Ausgabe (oder pro Woche?) berichtet haben. Die Ausgabe, in der ich zufällig las, hat den Artikel in der Serie zu Jung gehabt. Und das wurde so ziemlich am Schluss des Artikels erwähnt. Aber ich habe die Zeitschrift bestimmt schon weg geschmissen. Ich meine, Rumsfeld, Wolfowitz oder sonst ein US-Politiker würde zu dem Kreis der beschenkten gehören, aber weil ich das nicht wusste, hatte ich die allgemeinere Formulierung gewählt. Es muss nicht in den Artikel rein, wenn TMFS was dagegen hat, aber ich finde es ein interessantes Detail.--Bhuck 13:46, 8. Sep 2006 (CEST)

Jung und der Gesang

Spiegel-Artikel vom 24. August 2005, als Jung noch Chef der hessischen CDU-Landtagsfraktion war.

Wo gesungen wird, da laß dich ruhig nieder; böse Menschen haben keine Lieder. Im Deutscher Bundestag wird auch manchmal gesungen, heutzutage die dritte Strophe der deutsche Nationalhymne.

Austerlitz -- 88.72.21.10 10:05, 6. Mai 2007 (CEST)

Die dt. Nationalhymne hat meines Wissens begrifflich gesehen keine 3. Strophe. Vielmehr stellt die dritte Strophe des Deutschlandliedes die dt. Nationalhymne dar, richtig?

So gesehen sicherlich korrekt in Anbetracht der Formulierung. Eigentlich müsste man sagen die 3. Strophe des Deutschlandliedes, denn diese ist die deutsche Nationalhymne. --StarKeeper 18:21, 6. Jan. 2008 (CET)

CDU gehört Benutzer TMFS

Dieser Artikel behandelt ein Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. Der Wikipedia-Benutzer TMFS ist Eigentümer solcher Artikel.

Bitte verändern Sie in Ihrem eigenen Interesse diesen Artikel nicht so, dass ein Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands von Ihnen vorgebrachte Fakten abändern, fälschen oder unterdrücken muss.

Es bedanken sich die wahrheitsliebende Christlich Demokratische Union Deutschlands, deren Zensor TMFS sowie die Öffentlichkeit (erwachsene Mitbürger mit Arbeitsplatz), die es mal wieder schriftlich hat, dass Wikipedia von diskussionsfeigen Maulhelden beherrscht wird.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von SysOp (DiskussionBeiträge) 23:43, 12. Jun 2007) --FranzGästebuch 00:04, 13. Jun. 2007 (CEST)

Abschnitt: Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des G8-Gipfels

Der Abschnitt beschreibt (eben) den "Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des G8-Gipfels". Das gehört inhaltlich nach G8-Gipfel_in_Heiligendamm_2007 (und steht dort teilweise schon drinnen). Mit Franz Josef Jung hat das Ganze nur sehr am Rande etwas zu tun (weil er eben zufällig Fachminister ist). Wäre jemand anders Verteidigungsminister gewesen, hätte der das eben formal zu verantworten. Das ganze ist auch nicht wirklich überraschend sondern war bereits im April Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage [1]. Selbst der Vorwurf Ströbeles der Verfassungswidrigkeit richtet sich nicht gegen die Person Jungs sondern das Verhalten der Bundesregierung. Daher mein Vorschlag:


Im Grunde stimme ich Dir zu: Der Umfang der Darlegung ist an dieser Stelle mit dem Verlauf der Lage weiter angewachsen, als es noch einen ausreichend starken Personenbezug hätte (das entwickelte sich etwas unglücklich auch mit aus der Diskussion, dass bestimmte Benutzer jeden einzelnen Fürsprecher der Verfassungsfeindlichkeit nachgewiesen haben wollten). Eine Verschiebung / Einarbeitung in Richtung G8-Gipfel_in_Heiligendamm_2007 macht sicherlich Sinn.
Ich würde aber auf keinen Fall so weit gehen, dass politische Verantwortlichkeit hier als passives Element ausgelegt wird im Sinne von "hat er halt Pech gehabt, dass er gerade Verteidigungsminister war, als das passiert ist". Hier steht ganz klar Franz Josef Jung persönlich als Oberbefehlshaber der Bundeswehr in Friedenszeiten in der Verantwortung. Franz Josef Jung ist der einzige Politiker, der deutschen Soldaten Befehle erteilen kann. Wo also die Politik von der Bundeswehr etwas will, da ist in Friedenszeiten die Person Franz Josef Jung zwingend mit von der Partie, solange er Bundesverteidigungsminister ist. Und insbesondere ein mandatsloser Einsatz der Parlamentsarmee Bundeswehr im Inneren ist keine Angelegenheit, von der der arme Verteidigungsminister leider erst später erfahren hat und nun nur noch reagieren könnte. Franz Josef Jung ist nicht einfach nur der zuständige Fachminister, er steht persönlich voll und ganz in der besonderen politischen Verantwortung und gehört als alleiniger Oberbefehlshaber der Bundeswehr zu den wenigen Menschen im Politikbetrieb, die ihre persönliche Verantwortung nicht einfach auf andere abschieben können.
Deswegen müssen auch weiterhin Ross und Reiter an dieser Stelle genannt werden, aber sicherlich nicht in der Detailtiefe, die durch das langsame Anwachsen zur Sache verfügbarer Informationen inzwischen entstanden ist. Dein vorgeschlagener Satz erscheint mir da zu verharmlosend und Verantwortung abschiebend. SysOp 14:51, 20. Jun. 2007 (CEST)
Dann wäre mein Vorschlag, den Absatz entsprechend zu verschieben und hier auf den verschobenen Absatz mit einem (nicht "verharmlosenden") Satz zu verweisen. Vorschlag: "Im Rahmen des Bundeswehreinsatzes zur Sicherung des G8-Gipfel_in_Heiligendamm_2007 wurde Franz Josef Jung als dem zuständigen Fachminister von Politikern anderer Parteien Verfassungsbruch vorgeworfen. Weiterhin sei eine parlamentarische Anfrage in einem Aspekt falsch beantwortet worden.". Wenn Du das auch als "verharmlosend" wahrnimmst, bitte ich um einen Gegenvorschlag.Karsten11 15:41, 20. Jun. 2007 (CEST)
Diesen Vorschlag halte ich für weitgehend sinnvoll, insbesondere hinsichtlich der Quantität. Ich würde aber abändern auf:
"Im Rahmen des Bundeswehreinsatzes zur Sicherung des G8-Gipfel_in_Heiligendamm_2007 wurde Franz Josef Jung als dem zuständigen Fachminister von Politikern anderer Parteien Verfassungsbruch vorgeworfen. Eine parlamentarische Anfrage zu diesem Thema wurde in einem Aspekt falsch beantwortet."
Grund: Das Verteidigungsministerium hat sich inzwischen selbst korrigiert, hier ist der Konkunktiv somit nicht angebracht.
--Berlin-Jurist 16:19, 20. Jun. 2007 (CEST)
Ich denke wir können in einer Zusammenfassung auf dieser Seite mit Bezug auf Herrn Jung die falsch beantwortete parlamentarische Anfrage durchaus fallen lassen, das ist doch eher Formalkram und wenig spektakulär. Sollte sich anderes herausstellen, werden wir davon hören. ;-) Bei einer Migration des Inhalts zur Gipfelseite sollten solche Informationen allerdings nicht unter den Tisch fallen, sie bieten einen Hintergrund.
Mein nächster Vorschlag wäre, uns stärker an der Überschrift zu orientieren, die da lautet: "Politische Positionen". Wir sollten also wohl stärker herausarbeiten, dass Herr Jung das so, wie es war, alles in Ordnung fand. Zusätzlich sollten wir berücksichtigen, dass nicht nur Politiker, sondern auch Verfassungsrechtler eine Verfassungswidrigkeit bejaht haben.
Dazu dann also mein Vorschlag:
«Den Bundeswehreinsatz zur Sicherung des G8-Gipfels in Heiligendamm 2007 wertete der verantwortliche Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung als "technische Amtshilfe". Politiker anderer Parteien und Verfassungsrechtler warfen ihm hingegen einen verfassungswidrigen Einsatz der Bundeswehr im Inneren vor. Kritiker kündigten den Anruf des Bundesverfassungsgerichts an.»
Vorgeschlagene Reihenfolge des Vorgehens: Migration der Inhalte auf Gipfel-Seite, ein bis zwei Tage als Diskussionszeit vergehen lassen, danach Reduzierung auf dieser Seite wie noch im Konsens zu finden. OK?
SysOp 17:57, 20. Jun. 2007 (CEST)
Danke. Ordentliche Formulierung.Karsten11 20:14, 20. Jun. 2007 (CEST)
Ja, halte auch ich für sinnvoll.--Berlin-Jurist 11:00, 21. Jun. 2007 (CEST)

Führungsschwäche des Verteidigungsministers

Mir fehlt die Würdigung der Führungsschwäche des Verteidigungsministers. Als oberster Dienstherr der Bundeswehr hat er Verantwortung übernommen. Verantwortung für deutsche Soldaten.

Dem Bundestag gefiel es, die Bundeswehr zur Verteidigung des Grundgesetzes an den Hindukusch zu schicken. Dies geschah - wie überraschend - ohne die Bundeswehr für den Einsatz vorzubereiten oder die Truppe in Afghanistan genügend auszustatten.

In dieser Situation, in der das Leben der Soldaten ständig durch die bedroht wird, die sie schützen sollen (damit meine ich die Bevölkerung und nicht das Regime in Kabul, dass nur von Westens Gnaden existiert), kommt es zu ausserordentlichen Stresssituationen. Die Folge kennen wir. Soldaten wussten nicht, dass achtlos am Strassenrand liegende Knochen russischer Soldaten tabu sind und durch Vorschriften zu islamischer Totenruhe geschützt werden (welch Heuchelei)

Anstatt nun - den Führungsprinzipien von K- K- K (Kommandieren-Kontrollieren-Korrigieren) zu folgen, sprich klare Anweisungen zu erlassen, die Einhaltung zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern, gefällt es dem obersten Dienstherren mit seinen 57 Jahren in den Medien vorschnell mit dem Finger auf 25-jährige Soldaten zu zeigen, und diese zu entlassen. Was für ein mutiger Mann!

Jung hat sich nicht vor seine Untergebenen gestellt, er hat nicht die fehlende Vorbereitung angeprangernt. Er hat gegenüber eines nicht-demokratischen Regimes nicht klargestellt, dass der Westen andere Vorstellungen von Respekt vor Toten hat, als diese achtlos am Strassenrand rumliegen zu lassen. Er hat den Medien nicht Einhalt geboten, als diese zur Hatz auf Männer und Frauen blies, die unser Grundgesetz mit ein paar Lastwagen und Handfeuerwaffen verteidigen.

Ein Vorgesetzter ist ohne Wenn und Aber und immer verantwortlich für die Taten seiner Untergebenen. Ein Vorgesetzter, der kommandiert, kontrolliert und korrigiert kann diese Verantwortung auch übernehmen. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, ist er es, der fehl am Platze ist und nicht die, die alleine gelassen wurden. Das ist Führungsschwäche.

Nicht die Soldaten gehören aus dem Dienst enfernt, sondern ihr oberster Dienstherr.

Führungsschwäche hat er auch bewiesen, da er den Bundestag im unklaren darüber liess, dass die Bundesmariene ohne Handlungsmöglichkeiten vor der Küste des Libanon dümpelt und dort allenfalls als Ziel für übermütige Israelische Kampfpiloten dient. Hier fehlen wohl die 25-jährigen Soldaten, auf die er die Verantwortung abschieben kann.

Vielleicht hat ja Frau BK Merkel mehr Führungsstärke und trifft bald eine Personalentscheidung.

Dies ist natürlich nur meine subjektive Meinung. Vielleicht liesen sich die hier vertretenen Punkte aber durch andere nach Grundsätzen der NPOV in den Artikel einarbeiten.--Vinom 11:49, 28. Okt. 2006 (CEST)


Welches Erbach? --Maha 21:38, 20. Okt 2005 (CEST)

Er kommt aus Erbach im Rheingau. Das steht auf seiner offiziellen Webseite und er wohnt auch dort. --10:20, 23. Okt 2005 84.168.129.13

Quelle: http://www.franz-josef-jung.de/biographie.html Kann das auch zufällig bezeugen, komm auch aus Erbach ;) Die englische WP schreibt übrigens auch Erbach. Aber ist wohl besser wenn man es erstmal so lässt, bis man einen (Unter-)Artikel in Eltville für Erbach hat. Wäre aber mal wichtiger, dass hier die Vandalentexte nicht so lange stehen bleiben... --DonKult 22:17, 1. Feb 2006 (CET)


Hier sollte mal Eingang finden, dass Dr. Jung Soldat ist (ein Novum unter deutschen Verteidigungsministern).

Helmut Schmidt war auch Hauptmann der Reserve soviel ich weiss, wird auch im Artikel erwähnt und Manfred Wörner war Starfighter Pilot, auch im Artikel, wobei man ja als Strahlflugzeugpilot, soweit ich weiss mit 42 aus dem aktivem Fliegerdienst scheidet. --78.48.65.108 13:26, 12. Sep. 2008 (CEST)

Ein Novum ist auch, daß wir uns einen Veteidigungsminister 'leisten', der als CDU-Politiker korruptionsbelastet ist bzw. an illegalen Finanztransaktion im Rahmen des CDU-Spenden-Skandals herausgehoben beteiligt war. Ein wirkliches Vorbild für unsere jungen Soldaten. Die Berufung Jungs - auch die von Spenden-Schäuble - macht deutlich, welchen Einstellungen und Haltungen sich unsere Bundeskanzlerin Merkel sich verpflichtet fühlt.

Jung ist kein Soldat, er hat seinen Wehrdienst abgeleistet. Er hat sich um ein halbes Jahr Zivildienst am deutsche Volk gedrückt und wer sich drückt kann kein deutscher Soldaten sein.

...da spricht wohl ein 150%iger. Komisch, sowas wird nicht gelöscht...

Jung und das Grundgesetz

Schon Merkwürdig, dass hier Einträge verschwinden. Anscheinend hat jemand ein berechtigtes Interesse daran zu verschweigen, dass die Politik von Jung darauf abzielt unsere Verfassung zu unterminieren. Jung hat immer wieder deutlich gemacht, dass er die Bundeswehr im Inneren Einsätzen will. Die propagierten Abschüsse von Flugzeugen und Besetzungen von Fussballstadien sind dabei erst die rethorischen Anfänge wie aus dem Weissbuch deutlich hervorgeht. Jung stellt sich damit nachdrücklich gegen unsere Verfassung. Er gibt auch offen zu und propagiert deren Änderung. Gegen solche grundsätzliche Aushöhlungen der Verfassung gibt es den im GG festgeschriebenen "Notwehrartikel". Die Erfahrung mit dem EInsatz von Militär und Paramilitär in der Weimarer Republik und im dritten Reich hat gerade dazu geführt, das dieser "Notwehrartikel" ins Grundgesetz aufgenommen wurde. Ich bitte darum ausdrücklich darum, dass diese Verfassungsfeindliche Position von Jung hier auch ganz deutlich benannt wird ! Jung selber nimmt diesbezüglich kein Blatt vor den Mund und macht für sich selber mit dieser Position Werbung. Deswegen muss hier auch ganz deutlich gesagt werden, dass das Ziel seiner Politik (implizit oder explizit) die Errichtung einer Militärjunta ist !!

Mein Vorschlag - einmal GG lesen und einmal Weissbuch lesen und sich die innenpolitische Geschichte Deutschlands seit 1918 anscheuen, insbesondere die Aufstände in der Weimarer Republik und die Deportationen im dritten Reich Kommentar zum GG

Hier mal eine Pressemitteilung der Bundestageabgeordneten Jelpke und Pau, die von einem Dauerfeuer auf das Grundgesetz sprechen

http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1252770447


Hier noch eine kleine Ergänzung zu meinem Jung-Beitrag, mir ist unverständlich wie ein solches Gebaren in der Öffentlichkeit dermaßen negiert wird. Wenn jemand die Bewaffnung der Gewerkschaften und Parteien mit Panzern und Kalaschnikows fordern würde, würde diese Person sofort den Verfassungsschutz und ein Gerichtsverfahren am Hals haben Unbekannt 00:00, 1. Nov. 2008 (CET)

„Politische Positionen“

Der genannte Absatz stellt keine politischen Positionen dar, sondern jene Unkenrufe, wie sie im Sommerloch auftauchen, nicht großartig thematisiert werden und generell keine tagespolitische Bedeutung haben. Warum sie hier Aufnahme finden, ja, darüber kann nur spekuliert werden. --Polarlys 16:35, 7. Mär. 2007 (CET)

Bis auf die Frage des Flugzeugabschusses völlig korrekt. Das sind keine politischen Positionen, sondern eine Zufallsauswahl (vieleicht auch nicht zufällig) von Presseberichten. Diese gehören raus und ersetzt durch die tatsächlichen politischen Positionen: Befürwortung der Wehrpflicht, Bekenntnis zu den Internationalen Einsätzen der Bundeswehr im Ex-Jugoslawien, Afgahnistan, Libanon etc.Karsten11 17:27, 7. Mär. 2007 (CET)
Es ist auch absolut nicht zutreffend, dass die Idee des Ehrenmals für gefallene Soldaten von Jung stammt. Die Idee gibt es schon lange und sie wurde von einer Initiative von Soldaten an ihn herangetragen. Die Umsetzung des Ehrenmals - gestalterisch, als auch von der Ortswahl her - ist in der Truppe gelinde gesagt stark umstritten. Das Verkaufen als "seine Idee" wiederholt sich aber bei der Einführung einer Tapferkeitsauszeichnung. Vielleicht sollte man in diesem Kontext eher mal das gespaltene verhältnis der Truppe zu seinem IBUK (und andersherum) thematisieren.Bubabubi 17:47, 24. November 2008 (CEST)

Schutz vor Schwulen

Hallo

Wenn hier so etwas wichtiges wie der Schutz vor Schwulen im Artikel drinsteht, dann muß auch rein das der deutsche Verteidigungsministster die Bedeutung des Worte Feige nicht kennt, oder das Wort bewusst falsch verwendet Nochmal für alle des deutschen unkundigen: Feige ist nicht, wer sein leben im Kampf opfert - sei es aus blödheit, verblendung oder Verzweiflung, feige ist wer aus sicherer Entfernung offensichtlich unbewaffnete (wehrlose) mit ferngelenkten Wafen angreift! Unbekannt 00:00, 1. Nov. 2008 (CET)

Gefallene

Angeblicher humanitärer Einsatz für Menschenwürde, Demokratie, afghanische Mädchen dürfen in die Schule produziert Gefallene etc....

Herkunft

Viel wichtiger als die Information, dass Jung im (damals noch eigenständigen) Stadtteil Erbach gebore ist, finde ich - vor allem für Leute, die nicht der Region entstammen - die Information, dass Erbach teil der Stadt Eltville am Rhein ist. Ich werde den Artikel entsprechend erweitern und dabei den Hinweis auf Erbach beibehalten. Hoffe, dass ist für alle i.O. --Knirgsgnut 18:50, 5. Aug. 2009 (CEST)

Jo, isses :) --Benutzer:Maron W WP:Lob 19:02, 5. Aug. 2009 (CEST)

Jung und die Spendenaffäre der CDU

Was ist von dieser und jener Information zu halten?(nicht signierter Beitrag von AndreasKirsch (Diskussion | Beiträge) )

Das ist im Artikel unter Franz_Josef_Jung#.C3.96ffentliche_.C3.84mter und im Detail in CDU-Spendenaffäre beschrieben.Karsten11 11:16, 30. Dez. 2008 (CET)
Eigentliche Schlüsselfigur dabei war Manfred Kanther. Roland Koch wurde nur auffällig weil er bei seiner angekündigten "brutalstmögliche Aufklärung" wohl ziemlich feist geflunkert hat und alles längst wußte. --Benutzer:Maron W WP:WpDE 19:21, 6. Aug. 2009 (CEST)

Kürzeste Amtszeit ?

Das mit der kürzesten Amtszeit ist wohl so nicht ganz richtig bzw. bedarf der Recherche. Helmut Schmidt übernahm beispielsweise nach der Entlassung der FDP-Minister nach Aufkündigung der sozial-liberalen Koalition auch das Außenministerium. Auch die übrigen drei FDP-Ressorts wurden seinerzeit im September 1982 besetzt, allerdings durch amtierende andere Minister, bis halt die SPD-Regierung dann Anfang Oktober 1982 durch die Kohl-Regierung abgelöst wurde.

Insofern mag die Behauptung "kürzeste Amtszeit" zwar in einer Zeitung stehen, aber deshalb muss sie nicht notwendigerweise stimmen. --W-j-s 18:33, 30. Nov. 2009 (CET)

Weg

Jetzt hat er dass Handtuch geschmissen (sprich Schmeissen müssen) (nicht signierter Beitrag von 85.176.206.65 (Diskussion | Beiträge) 15:01, 27. Nov. 2009 (CET))

Link auf Luftangriff auf zwei Tanklastwagen bei Kunduz bitte dann auch einbauen, damit man da inhaltlich mehr zu den Gründen erfährt.-- TUBS 16:31, 27. Nov. 2009 (CET)
Die Einleitung ist noch widersprüchlich. Bitte ändern. --Yoda1893 19:01, 27. Nov. 2009 (CET)

Nachfolgerin

...wird Ursula von der Leyen[1] soll das auch rein, oder genügt es bei UvdL?--final.countdown™ it's the final.countdown! 18:44, 27. Nov. 2009 (CET)

  1. http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7946332,00.html

Lob

Der Artikel ist gut. (nicht signierter Beitrag von 92.224.205.61 (Diskussion | Beiträge) 22:01, 27. Nov. 2009 (CET))

Danke im Namen der Autoren; passiert nicht oft hier, dass jemand etwas lobt. --Happolati 23:45, 27. Nov. 2009 (CET)

Vier Jahre vollgemacht

Hat eigentlich die Tatsache, dass F.J.Jung seine vier Jahre als Minister so gerade (am 22.11.) vollgemacht hat, irgendwelche Bedeutung für ihn - z.B. in Sachen Pensionen? --Tarantelle 00:31, 28. Nov. 2009 (CET)

Ein ehemaliges Mitglied der Bundesregierung hat von dem Zeitpunkt an, in dem die Amtsbezüge aufhören, Anspruch auf Ruhegehalt, wenn es der Bundesregierung mindestens vier Jahre angehört hat. Grüße --Tafkas hmm?! +/- 12:33, 28. Nov. 2009 (CET)

Wehrdienst

Bei Maischberger hatte Jung nach einigem Herumdrucksen seinen Dienstgrad als Gefreiter angegeben. Er hatte vorzeitig seinen Wehrdienst beendet mit der Härtefallregelung, dass er beim familiären Betrieb gebraucht würde. Dass er die Reserveoffizierausbildung durchlaufen hat, halte ich deshalb für eine grobe Verfälschung. Denn wer die gesamte Ausbildung "durchlaufen" hat, wird nicht als Gefreiter entlassen. Sollte die beschriebene Angabe nicht hinreichend belegt werden, halte ich eine Löschung derselben für angebracht. Anmeldung klappt gerade nicht, Unterschrift erfolgt später. (nicht signierter Beitrag von 160.45.6.97 (Diskussion | Beiträge) 16:48, 14. Apr. 2010 (CEST))