Hermann Volz
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Hermann Volz (* 31. März 1847 in Karlsruhe; † 11. November 1941 in Karlsruhe) war ein deutscher Bildhauer, dessen Werk auch auf der Großen Deutschen Kunstausstellung präsentiert wurde.
Hermann Volz begann nach dem Studium der Architektur am Polytechnikum Karlsruhe eine Ausbildung zum Bildhauer in den Steinhäuserschen Lehrwerkstätten. 1877 brachte ihm das Kriegerdenkmal am Ettlinger Tor in Karlsruhe seinen ersten großen Erfolg und Durchbruch. In der Folge erhielt er 1879 eine Anstellung an der Karlsruher Kunstgewerbeschule. Er unterrichtete als Professor von 1880 bis 1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
[Bearbeiten] Werkauswahl
allegorische Figur "Lex" am Landgericht Karlsruhe
allegorische Figur "Jus" am Landgericht Karlsruhe
- Essen – Kaiser Wilhelm I.-Reiterstandbild, Burgplatz
- Flensburg – Kaiser Wilhelm I.-Büstendenkmal, Marienkirchhof; abgebaut, Büste eingeschmolzen
- Provinzial-Siegesdenkmal 1871, auf dem Emmichplatz in Hannover
- Karlsruhe
- Büste des Oberbürgermeisters Lauter im Stadtgarten
- Scheffeldenkmal am Scheffelplatz
- Lidellbrunnen am Lidellplatz
- Kriegerdenkmal 1870/71 am Ettlinger Tor
- Prachtgräber in der großherzoglichen Grabkapelle (Karlsruhe)
- allegorische Figuren ""Lex" und "Jus" am Landgericht (Schwurgerichtstrakt Stephanienstraße)
- Lübeck – Sitzbild des Dichters Emanuel Geibel
- Mannheim – Krieger- und Siegesdenkmal 1870/71 am Rheintor
- Wiesbaden – Giebelfeld Staatstheater
- Stuttgart-Bad Cannstatt – Denkmal für Berthold Auerbach (1909)
Ehemaliges Scheffel-Denkmal in Karlsruhe um 1900
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Volz, Hermann |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 31. März 1847 |
| GEBURTSORT | Karlsruhe |
| STERBEDATUM | 11. November 1941 |
| STERBEORT | Karlsruhe |

