Landesdirektion
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Als Landesdirektionen werden die Nachfolgebehörden der Regierungspräsidien im Freistaat Sachsen bezeichnet. Diese in Chemnitz, Dresden und Leipzig angesiedelten Mittelbehörden entstanden im Zuge der sächsischen Verwaltungsneuordnung und der Kreisreform Sachsen 2008 am 1. August 2008.
Ihre Verwaltungsbezirke (ehemals Regierungsbezirke) werden als Direktionsbezirke bezeichnet. Die Amtsbezeichnung Regierungspräsident wurde durch das sächsische Verwaltungsneuordnungsgesetz [1] in Präsident der Landesdirektion geändert.
[Bearbeiten] Gliederung
in Klammern: Sitz des Landratsamts
- Chemnitz, kreisfreie Stadt
- Erzgebirgskreis (Annaberg-Buchholz)
- Landkreis Mittelsachsen (Freiberg)
- Vogtlandkreis (Plauen)
- Landkreis Zwickau (Zwickau)
- Landkreis Bautzen (Bautzen)
- Dresden, kreisfreie Stadt
- Landkreis Görlitz (Görlitz)
- Landkreis Meißen (Meißen)
- Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Pirna)
- Leipzig, kreisfreie Stadt
- Landkreis Leipzig (Borna)
- Landkreis Nordsachsen (Torgau)

