Simon the Sorcerer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Simon the Sorcerer ist der Titel eines Adventure-Computerspiels aus dem Jahr 1993. In klassischer Point-and-Click-Steuerung führt der Spieler dabei den Titelhelden Simon durch eine mit großen Mengen Humor gewürzte Fantasywelt. Der inzwischen vierte Teil wurde von Silver Style Entertainment programmiert, dem einige Fans der ersten beiden Teile jedoch kritisch gegenüberstehen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Simon the Sorcerer

Simon the Sorcerer
Entwickler: Adventure Soft
Verleger: Adventure Soft, Fun Online, Idigicon, Infocom, Infogrames, PC Games Plus
Publikation: 1993
Plattform(en): Amiga 500/1200/CD³², PC (DOS, Windows), RISC OS
Genre: Adventure
Spielmodi: Einzelspieler
Steuerung: Maus
Systemminima: CPU: 33 MHz; RAM: 2 MB; HDD: 10 MB
Medien: Disketten / 1 CD
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: PEGI:
Keine
Klassifizierung


USK:
USK ab 0 freigegeben


Information: Es war das am besten vertonte Adventure 1993 und läuft mit ScummVM auch auf vielen anderen Plattformen.
Entwicklung

Der erste Teil erschien 1993 und wurde von der britischen Firma Adventure Soft unter Leitung von Simon und Michael Woodroffe entwickelt. Das Spiel erschien für Amiga und MS-DOS, anfänglich auf einer Diskettenversion, später auf CD-ROM mit Sprachausgabe. Die deutsche Übersetzung gilt als extrem gut gelungen und gleichwertig zum englischen Original.

Spieldesign

Das Spiel folgt dem üblichen Aufbau von Point-and-Click-Adventures mit Bedienverben und Inventar am unteren Bildschirmrand, anklickbaren Objekten im Spielfenster und Multiple-Choice-Dialogen. Hauptelement des Spiels ist eine sehr hohe Rätseldichte, die dem Spieler häufig äußerste Kreativität und Probierfreudigkeit abverlangt.

Handlung

Das Spiel handelt von den Abenteuern des englischen Jugendlichen Simon, der durch ein mysteriöses Buch, das er auf seinem Dachboden findet, in eine Parallelwelt verschlagen wird. Diese enthält zahlreiche Elemente bekannter europäischer Märchen und Legenden, etwa Zauberer, Drachen, Riesen und sprechende Tiere. Der böse Zauberer Sordid („abscheulich“) bedroht diese Welt, und Simon tritt unfreiwillig zum Kampf gegen ihn an. Trotz dieser Ausgangsposition ist StS nicht für Kinder ausgelegt (obwohl auch diese ihren Spaß mit dem Spiel haben), denn der von ironisch über sarkastisch, zynisch und absurd bis intellektuell reichende Humor konterkariert die Fantasywelt und spielt in vielen Fällen direkt auf die reale Welt an oder amüsiert sich über die verarbeiteten Märchenklischees.

Charaktere
Simon
Simon ist ein ganz normaler Jugendlicher aus unserer Welt, der sein überraschendes Los jedoch mit viel Humor und Frechheit trägt. Im Laufe des Spiels wird er zum Zauberer-Lehrling und Retter der Fantasywelt. Bemerkenswert ist sein Zaubererhut, in den er unendlich viele und beliebig große Objekte einstecken kann.
Calypso
Calypso ist der gute Zaubermeister, zu dessen Rettung Simon auszieht, nachdem es ihn in die Fantasywelt verschlagen hat. Im ersten Teil des Spiels hat er noch kaum eine Rolle.
Sordid
Sordid ist der böse Zauberer, der die Fantasywelt unterjochen will und dazu Calypso und andere in Stein verwandelt. Er residiert in seiner Todesfestung und muss durch Simon bezwungen werden.
Sumpfling
Der Sumpfling ist der wohl beliebteste Nebencharakter des Spiels. Das grüne Reptil ist berühmt für seine „Sumpfsuppe“ und glänzt mit gebrochener Sprache.
Nebencharaktere
Ein zentrales Element des StS-Humors sind die absurden Nebencharaktere. Dazu gehören etwa sozialistische Holzwurmrevolutionäre, ein in eine Prinzessin verwandeltes Schwein, zwei unfähige Dämonen oder ein streikender Brückentroll.
Zitate

Simon „Diese Hausaufgaben langweilen mich. Ich suche den Hund und stecke ihn in den Trockner.“

Simon „…Was zum Geier?…“

Resonanz

StS war mit über 600.000 verkauften Exemplaren weltweit eines der erfolgreichsten Spiele seiner Zeit, wurde von der Kritik hoch gelobt und steht bis heute als Kultspiel auf einer Stufe mit den LucasArts-Adventures.

Umsetzung auf anderen Plattformen

Das Spiel läuft unter vielen Betriebssystemen und auf verschiedener Hardware (u.a. Windows, Linux und PDAs), wenn man es über ScummVM startet.

[Bearbeiten] Simon the Sorcerer II

Simon the Sorcerer II
Entwickler: Adventure Soft
Verleger: Adventure Soft, Bomico, epic interactive, Idigicon, Infogrames
Publikation: 1995
Plattform(en): Amiga 1200/CD³²/RTG, Mac, PC (DOS, Windows)
Genre: Adventure
Spielmodi: Einzelspieler
Steuerung: Maus
Systemminima: CPU: 33 MHz; RAM: 2 MB; HDD: 10 MB
Medien: Disketten / 1 CD
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: PEGI:
Keine
Klassifizierung


USK:
USK ab 0 freigegeben


Information: Läuft mit ScummVM auch auf vielen anderen Plattformen.
Entwicklung

Der Nachfolger von denselben Entwicklern mit dem Untertitel Der Löwe, der Zauberer & der Schrank (orig. „The Lion, the Wizard and the Wardrobe“ in Anlehnung an den Bestseller The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe) erschien 1995. StS2 existiert in Versionen auf Diskette oder CD-ROM sowie für die Systeme Amiga, DOS, Mac und Windows 95. Auch beim zweiten Teil gelang eine kongeniale deutsche Übersetzung.

Spieldesign

Gegenüber dem ersten Teil änderte sich wenig am bekannten Design, es wurde lediglich die Benutzeroberfläche leicht gestrafft (Symbole statt Verben) und einige technische Verbesserungen hinzugefügt (scrollen der Schauplätze). Das Anspruchsniveau der Rätsel stieg nochmals an.

Handlung

Im zweiten Teil versucht Sordid, von den Toten wiederaufzustehen, und bringt Simon mittels eines magischen Schrankteleporters zurück in die Fantasywelt. Diesem geht jedoch unterwegs der Treibstoff „BedFull“ aus und Simon landet im Laden von Calypso, von wo er auszieht, um neuen Treibstoff zu besorgen und damit zurück nach Hause zu reisen. Dabei durchreist er die inzwischen teils modernisierte (Währungsreform, Fast-Food-Ketten, diverse Gerätschaften), aber immer noch als Fantasy erkennbare Welt, die in mehrere große Schauplätze geteilt ist - eine Stadt, eine Pirateninsel (in Anspielung auf die Konkurrenz von Monkey Island) und das Tal des Schreckens um Sordids neue Todesfestung.

Charaktere
Simon
Simon ist inzwischen etwas älter geworden und nun ein Teenager mit Pferdeschwanz und miserablen Manieren. Er neigt dazu, sämtliche Leute, die ihm begegnen, zu beleidigen - selbst wenn diese größer, stärker und intelligenter sind als er - und laufend dumme Kommentare abzugeben, was ihn regelmäßig in unangenehme Situationen bringt. Er trägt nun einen roten statt einem lila Zauberermantel und -hut.
Calypso
Der alte Zauberer tritt nun aktiv auf und übernimmt am Anfang des Spiels eine Mentorenrolle, ist aber im Endeffekt zu nichts zu gebrauchen.
Sordid
Mit Hilfe seines Gehilfen versucht Sordid, einen neuen Körper zu bekommen und die Weltherrschaft zu erringen.
Sumpfling
Der Sumpfling hat inzwischen eine sagenhaft schlechte Fast-Food-Kette aufgemacht, braucht aber wiederum Simons Hilfe.
Alix
Calypsos Enkelin Alix ist ein bevorzugtes Opfer von Simons Anzüglichkeiten und Spott. Im späteren Spielverlauf muss er sie aus Sordids Händen befreien.
Nebencharaktere
Wie im ersten Teil tauchen zahllose skurrile Nebencharaktere auf. Einige wie die Holzwürmer und Dämonen sind alte Bekannte, unzählige andere wie ein afrikanischer Tanzlehrer, ein wahnsinniger Gentechniker, ein arbeitsfauler Lampengeist oder ein unbeschreibliches Weichei namens „Anorak-Typ“ haben ihren ersten Auftritt.
Zitate

Händler: „Seid gegrüßt, Reisender aus einer anderen Dimension.“ Simon: „Aber ... wie zum Geier ... woher weißt du?“ Händler: „Oh, das ist einfach. Nur Mädchen tragen in dieser Dimension einen Pferdeschwanz.“

Simon: „Der Übersetzer hat wieder an meinem Skript rumgefummelt, und ich kann nichts dagegen tun, bis ich nicht die Master-Version getestet habe.“

Simon: „Sumpf-Man - ein einsamer Held im Kampf gegen das organisierte Erbrechen.“

Simon: „Ich weiß nicht, wie sie es gemacht haben, aber sie haben das Zelt abgeschlossen.“

Simon (zotig): „Ich suche einen Schatz der zwischen zwei Hügeln versteckt liegen soll.“

Simon: „Da geh' ich nicht lang; da riechts nach Radieschen.“

Simon bei McSumpfling: „Gibts auch Kotztüten zu dem Menü?“ Angestellter: „Ja, sie werden sogar recycelt!“ Simon: „Die Kotztüten?!“ Angestellter: „Nein, der Inhalt; darum sind unsere Shakes ja auch so schön cremig.“

Simon (beim Einpacken der königlichen Rob(b)e): „Das muss wohl wieder einer dieser Übersetzungsfehler sein. Da nimmt man ein ‚b‘ zuviel und dann das!“
(Anmerkung: der Witz basiert auf der Doppeldeutigkeit von „royal seal“ im Original, was einmal königliches Siegel und einmal königliche Robbe bedeuten kann.)

Resonanz

Der zweite Teil wurde von vielen Magazinen als „Adventure des Jahres“ ausgezeichnet.

Umsetzung auf anderen Plattformen

Das Spiel läuft unter vielen Betriebssystemen und auf verschiedener Hardware (u.a. Windows, Linux und PDAs), wenn man es über ScummVM startet.

[Bearbeiten] Simon the Sorcerer 3D

Simon the Sorcerer 3D
Entwickler: Headfirst Productions
Verleger: Adventure Soft, Idigicon, Vivendi Universal Games
Publikation: 17. Mai 2002
Plattform(en): PC (Windows)
Genre: Adventure
Spielmodi: Einzelspieler
Steuerung: Tastatur
Systemminima: CPU: 333 MHz; RAM: 64 MB; HDD: 430 MB; Grafikkarte: Direct3D 8 MB
Medien: 2 CD
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: PEGI:
Keine
Klassifizierung


USK:
USK ab 6 freigegeben


Entwicklung

Der dritte Teil der erfolgreichen Serie ließ eine Zeitlang auf sich warten. Nach dem großen Erfolg von Simon the Sorcerer II (1995) wurde das Spiel Floyd: Es gibt noch Helden entwickelt, dem jedoch kein großer Erfolg beschieden war. 1998 entschied man sich dafür, mit dem dritten Teil zu beginnen. Am Anfang war dieser als 2D-Point-&-Click-Adventure mit Rendergrafik geplant (Ähnlich wie Floyd). Als dann aber kein Publisher für ein 2D-Spiel gefunden werden konnte, wurde das Spiel neu gestaltet, diesmal in 3D. Auch die Story wurde dabei geändert. Obwohl das Spiel schon 2001 fertig war, kam es erst 2002 auf den deutschen Markt, weil der Publisher Infogrames aus dem Geschäft ausgestiegen war. Hasbro übernahm dann die Rolle des Publishers. Die Entwickler hießen inzwischen statt Adventure Soft Headfirst Productions.

Spieldesign

Im Gegensatz zu den Vorgängern ist Simon the Sorcerer 3D ein dreidimensionales Adventure, welches sich wie Flucht von Monkey Island mit der Tastatur steuert.

Handlung

Wie auch schon in den ersten zwei Teilen versucht Simon, den bösen Zauberer Sordid zu bekämpfen und wieder in seine Welt zurückzukommen. Die Handlung knüpft an den zweiten Teil an, in dem Sordid mit Simon die Körper tauscht. Mit Hilfe von Calypso und ein paar weiteren Charakteren wird Simon jedoch schon im Vorspann wieder in seinen richtigen Körper versetzt. Sordid kommt wieder aus Simons Welt zurück und will diesmal mit Hilfe des Sumpflings das Universum beherrschen. Simons Aufgabe ist es, ihn hiervon abzuhalten.

Resonanz

Auch wenn dieser Teil inhaltlich sowohl von den Rätseln als auch von der Handlung und dem Humor den Vorgängern mindestens ebenbürtig war, fand es bei Veröffentlichung nicht so großen Anklang. Dies lag vor allem an der schon bei der Veröffentlichung völlig veralteten Grafik und der ungewohnten Steuerung. Die PC Games beschreibt die 3D-Areale des Spiels als „hässlich wie die Nacht“; die Personen sähen aus „wie Klötze aus einem Legobaukasten“. Die Bedienung sei „unnötig kompliziert geraten“.[1] Außerdem beinhaltete das Spiel zunächst zahlreiche Bugs, die aber durch Patches inzwischen behoben wurden.[2][3] Gelobt wurde das Spiel für den „teilweise schon recht lustigen Humor“.[4] Auch PC Games unterstreicht in ihrem Review die "spannende und unterhaltsame Story" und die "pointenreichen Dialoge". Außerdem lobt sie die "hohe Gagdichte" und die "professionelle Sprachausgabe".

Zitate

Simon: „Ich trinke nichts, wo eine Warnung des Gesundheitsministeriums draufsteht.“

Simon (bevor er einen Frosch in den Ofen schiebt): „Denkt dran, Kinder, wenn ihr das zu Hause nachmacht, nehmt einen richtig fetten Frosch, damit ihr auch das poppende Geräusch hört!“

[Bearbeiten] Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben

Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben
Entwickler: Silver Style Entertainment
Verleger: RTL Enterprises
Publikation: 23. Februar 2007
Plattform(en): PC (Windows)
Genre: Adventure
Spielmodi: Einzelspieler
Steuerung: Maus
Systemminima: CPU: 2 GHz; RAM: 512 MB; HDD: 3 GB; Grafikkarte: Direct3D 64 MB
Medien: 1 DVD
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: PEGI:
Keine
Klassifizierung


USK:
USK ab 0 freigegeben


Am 24. November 2005 wurde von der deutschen Firma Silver Style Entertainment ein vierter Teil angekündigt. Das Spiel wurde in Kooperation mit Simon und Mike Woodroffe entwickelt.[5] Die Figuren im Spiel sind komplett in 3D; der Hintergrund imitiert diesen zwar, ist aber in 2D gehalten. Anders als im Vorgänger, verfügt es über eine Point-and-Click-Steuerung.[6] Ursprünglich wurde das Spiel für das dritte Quartal 2006 angekündigt [7], später aber wurde der Erscheinungstermin auf den 23. Februar 2007 verlegt.[6]

Vertrieben wird das Spiel unter dem finalen Titel „Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben“ von RTL Enterprises.[8]

Handlung

Die Märchenwelt ist erneut in Gefahr, Simon muss diese selbstredend wieder retten. Dabei stößt er auf einen vermeintlichen „bösen“ Doppelgänger. Das Spiel greift dabei viele Elemente aus der Populär- und auch der Hochkultur auf und parodiert diese. Kernpunkte sind wie auch in der Vorgängerteilen Rollenspieler sowie Märchen und Griechische Mythologie.[9]

[Bearbeiten] Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt?

Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt?
Entwickler: TGC - The Games Company
Verleger: ATARI
Publikation: 26. März 2009
Plattform(en): PC (Windows)
Genre: Adventure
Spielmodi: Einzelspieler
Steuerung: Maus
Systemminima: CPU: 2 GHz; RAM: 512 MB; HDD: 2 GB; Grafikkarte: Direct3D Pixelshader 2
Medien: 1 DVD
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: PEGI:
PEGI-Einstufung: 12+


USK:
USK ab 12 freigegeben


Am 20. August 2008 hat The Games Company die Entwicklung von Simon the Sorcerer 5 für den 26. März angekündigt.[10]

Simon wird sich diesmal gegen Aliens und deren Invasion stellen müssen. Laut Entwickler gibt es deutliche Verbesserungen in puncto Grafik, Synchronisation und Spieldauer.

Das Point & Click Adventure mit dem Titel "Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt?" ist am 26. März 2009 für den PC erschienen.

[Bearbeiten] Anspielungen auf Narnia

Anscheinend sind die Entwickler der Simon-Reihe Fans von C.S. Lewis' klassischer Fantasy-Buchreihe Die Chroniken von Narnia, denn in den Spielen tauchen immer wieder Anspielungen auf. Im ersten Teil füllt der böse Zauberer Sordid die Lande mit versteinerten Widersachern, wie die Weiße Hexe im Band Der König von Narnia. Der Steintisch, auf dem Simon landet, erinnert ebenfalls an die Ereignisse in diesem Buch. Der Untertitel des zweiten Teiles The Lion, the Wizard and the Wardrobe ähnelt dann massiv dem englischen Originaltitel des erwähnten Narnia-Bandes: The Lion, the Witch and the Wardrobe, hier wie dort dient ein Schrank zum Transport zwischen den Welten.

[Bearbeiten] Fan-Projekte

Neben den offiziellen Spielen gibt es eine Reihe von Entwicklungen aus den Händen der Fans. Dabei handelt es sich meist um frei erfundene Geschichten aus der Simon-Welt in Form von selbstgemachten PC-Spielen. Bisher hat es jedoch kein Team geschafft, ein solches Spiel auch fertig zu stellen.

[Bearbeiten] Trivia

  • Simon Magus war auch als Simon der Zauberer (engl. Simon the Sorcerer) bekannt.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Review der PC Games
  2. GameStar über den ersten Patch
  3. GameStar über den zweiten Patch
  4. Review der Gamezone
  5. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Interview mit den Hintermännern“
  6. a b Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Mach es nochmal Simon“ (Vorschau)
  7. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Der vierte Teil ist in Entwicklung“
  8. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Releasetermin gerät ins Wanken?“
  9. Simon the Sorcerer - Chaos ist das halbe Leben: „Speed Metal und eine Überdosis Kultur“
  10. Entwicklung bestätigt

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen