Verworrenes Jahr

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Als Verworrenes Jahr (auch lat. annus confusionis genannt) wird das Jahr 46 v. Chr. (708 ab urbe condita), das letzte Jahr des Römischen Kalenders vor der Einführung des Julianischen Kalenders bezeichnet.

Das verworrene Jahr war 445 Tage lang. Diese Zahl ergibt sich aus den 355 Tagen des normalen römischen Jahres, dem Schaltmonat Mercedonius mit 23 Tagen und zwei von Julius Caesar eingeführten Extra-Schaltmonaten zu 34 und 33 Tagen, die durch die inkorrekte Handhabung der Schaltmonate in den Jahren davor notwendig wurden. Die 67 Extratage der beiden Zusatzmonate wurden zwischen November und Dezember eingeschoben.

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