Aerologie

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Ballonradiosonde

Die Aerologie (A-erologie) ( von giech.: άέριος (aerios) „in der Luft befindlich, hoch“[1] und -logie) auch als Höhenwetterkunde bezeichnet, bildet den Zweig der Meteorologie, der sich mit dem Studium der höheren Schichten der Erdatmosphäre beschäftigt.

Eine wesentliche Datenquelle der Aerologie sind Messwerte, die durch unbemannte Ballone (Radiosonden), Flugzeuge, Raketen, und Wettersatelliten gewonnen werden. Bei festen Messreihen in einigen Messstationen finden solche Ballonaufstiege in der Regel zweimal täglich statt.

Siehe auch: Aeronomie - Atmosphäre - Stratosphäre - Mesosphäre - Thermosphäre

[Bearbeiten] Quellen

  1. GEMOLL: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch

[Bearbeiten] Weblinks

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