Aladin
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Aladin (engl. Aladdin, aus arabisch علاء الدين, DMG ʿAlāʾ ad-Dīn, zu deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“), ist die Hauptfigur des orientalischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei „Aladin und die Wunderlampe“ um ein Werk des Übersetzers Antoine Galland handelt.
[Bearbeiten] Handlung
Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Geist lebt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Hilfe des guten Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans.
[Bearbeiten] Adaptionen
Die Geschichte von Aladin ist in Drama, Oper, Verfilmungen immer wieder abgewandelt worden oder inspirierte bildende Künstler wie beispielsweise Max Slevogt zu Verarbeitungen. Auf Aladin basierende Werke:
- Die Oper Aladin von Nicolo Isouard von 1822
- Das Ballett Aladin, oder Die Wunderlampe von François Michel Hoguet (Musik von Wenzel Gährich), Berlin, 1854
- Filme unter dem Titel Der Dieb von Bagdad
- 1961: Aladins Abenteuer, Regie: Mario Bava und Henry Levin
- Aladin und die Wunderlampe, Kinderfilm - SU, 1966 (möglicherweise erst 1967)
- Aladin und die Wunderlampe, ein Anime-Film von Toei Animation aus dem Jahr 1982
- Der Walt-Disney-Zeichentrickfilm Aladdin von 1992
- Ein Jump'n'Run-Spiel aus dem Jahre 1994
Es ist auch eine chinesische Version der Geschichte bekannt.
[Bearbeiten] Weblinks
- Aladdin und die Wunderlampe als Online-Text im Project Gutenberg

