Aladin

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Dieser Artikel behandelt die Figur „Aladin“ aus dem orientalischen Märchen Aladin und die Wunderlampe. Wegen weiterer Bedeutungen siehe Aladin (Begriffsklärung).

Aladin (engl. Aladdin, aus arabischعلاء الدين‎, DMG ʿAlāʾ ad-Dīn, zu deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“), ist die Hauptfigur des orientalischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei „Aladin und die Wunderlampe“ um ein Werk des Übersetzers Antoine Galland handelt.

[Bearbeiten] Handlung

Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Geist lebt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Hilfe des guten Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans.

[Bearbeiten] Adaptionen

Die Geschichte von Aladin ist in Drama, Oper, Verfilmungen immer wieder abgewandelt worden oder inspirierte bildende Künstler wie beispielsweise Max Slevogt zu Verarbeitungen. Auf Aladin basierende Werke:

Es ist auch eine chinesische Version der Geschichte bekannt.

[Bearbeiten] Weblinks

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