Diskussion:Ostwestfalen-Lippe/Archiv/2009

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Letzter Kommentar: vor 15 Jahren von Aeggy in Abschnitt Grenzen
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Grenzen

Im Artikel Tecklenburger Land bin ich auch die Neuorientierung von tecklneburg und OWL bei einer Zusammenlegung der Bundeländer nach Werner Rust gestoßen. Für Tecklenburg ist die Veränderung mit der Orientierung nach Osnabrück begründet. Weiß jemand warum OWL nach Nordwest gelagert wird, wegen der physischen Geographie und Trennung durch den Teutoburger Wald ?

Vielleicht macht es Sinn die Idee mit in den Artikel einzubauen, ich pack den Ausschnitt aus dem Tecklenburger Land erst mal hier mit hin. Gruß --Aeggy 12:10, 28. Jan. 2009 (CET)

das Stichwort ist hier wohl die Bildung einheitlicher Kulturräume. Besonders augenfällig wird dies in Schwaben, wo die bayrischen Württemberger wieder an Bayyern fallen würden. Tecklenburg, Minden-Ravensberg und Lippe sind traditionell protestantische Gebiete. Südlich davon herrschen katholische Gebiete vor. Niedersachsen (NS) besteht also im Wesentlichen aus den historischen Teilräumen Oldenburg (ungeachtet, dass es auch da katholische Gebiete gibt, wird die historische Landesgrenze von Rust wichtiger erachtet), Ld. Hannover (inkl. Osnabrück. Zwar auch katholisch, aber zuletzt doch Teil von Hannover.), Braunschweig. Das sich das auch (ZUFÄLLIG?) an geographischen Grenzen (sprich Teutoburger Wald) orientiert, liegt wohl einfach daran, dass dort die alten Landesgrenzen/Hzgt-Grenzen verliefen und die Reformation ja immer für ein ganzes Staatsgebiet angenommen wurde. Angesichts der Tatsache, dass NS jetzt nach Rust immer noch katholische Gebietee hätte, hätte er auch gleich eine rein kultur-sprachliche Neuordnung vorschlagen können, in der Westfalne komplett zu NS gehören würde, allerdings wäre NS dann wirklich sehr groß nd hätte das Ruhrgebiet zerissen. Der von Rust vorgeschlagene Name Rheinland-Westfalen wäre ja auch blödsinnig. Als ob Nordwestdeurschland keien westfälsichen Teile enthielte.
Ich zitiere Fettes Brot Die Im Süden essen stinke und wir essen Lachs. So kann ma es halt auch begründen ;-)-- TUBS was? 12:50, 28. Jan. 2009 (CET)

Beispiel Grenzen im Tecklenburger Land

Bundesgebietsneugliederung nach Werner Rutz

Das Tecklenburger Land wird heute mit den Grenzen des ehemaligen Kreises Tecklenburg gleichgesetzt. Je nach Ordnung der Landschaft oder Historie könnten noch benachbarte Orte oder Gemeinden zum Gebiet des Tecklenburger Landes gehören. Dieses sind zum Beispiel Schapen, Saerbeck und Hembergen.

Sollte es irgendwann zu einer Neugliederung des Bundesgebietes kommen, würde das Tecklenburger Land nach den Entwürfen von Werner Rutz aus Nordrhein-Westfalen ausgegliedert und Nordwestdeutschland zugeordnet. Dieses würde aufgrund der Ausrichtung auf Osnabrück geschehen.

Review Hagar66

  • Geographische Lage und Aufteilung: „Kulturell und im Selbstverständnis...“ gehört für mich nicht hier hin. Besser zu Begriffsgeschichte und Regionalbewusstsein
  • Klima: „...in denen das Frühjahr bis zu zwei Wochen später seinen Einzug hält“ wäre m.E. besser
  • „Hier liegt die Niederschlagsmenge bei bis zu 1000 mm, in kleineren Gebieten zum Teil darüber“ wäre m.E. besser
  • Bevölkerungsdichte und Bevölkerungsverteilung: „...während nördlich und südlich ländlichere Gebiete vorherrschen“, östlich und westlich doch wohl auch!
  • Einwohnerentwicklung : Die Gebietsumgliederungen sollten m.E. in ein eigenes Kapitel, zudem ist unter Die Region nach 1945 ein kleiner Teil dessen was hier steht aufgeführt.
  • Religion: „gemischt war nur der Raum des heutigen Kreises Gütersloh“, ich weiß, was gemeint ist, finde es aber unglücklich, den es kann der Eindruck entstehen, Katholen und Evangelen hätten hier quer durcheinander gewohnt.
  • „Womöglich war in der Region die Bedeutung des Religiösen lange Zeit überhaupt größer als andernorts“, POV?, Belege?
  • Sprache: „Diese gemeinsamen Sprachwurzeln erleichtern auch heute noch das Festigen eines gemeinsamen Regionalbewusstseins der Lipper und Ostwe...“, das ist sicher insg. schwierig, aber an anderer Stelle steht, dass es das Bewusstsein so gut wie nicht gibt. (Habe leider keinen Verbesserungsvorschlag)
  • Verwaltung: „Die Region wird verwaltungstechnisch vom Regierungsbezirk Detmold abgebildet.“, besser Die Region ist verwaltungstechnisch mit dem Regierungsbezirk Detmold identisch?
  • OWL-Marketing: „Sollte der Regierungsbezirk Detmold wie geplant aufgelöst werden, so würde die OWL Marketing GmbH voraussichtlich als einzige kreisübergreifende Institution die Integrität der Region zu sichern versuchen.“, belegbar oder Vermutung?
  • Konfessionelle Trennung: mehr oder weniger doppelt vorhanden, Konsolidierung angezeigt
  • Wirtschaft : In der Tabelle der 15 größten Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe ist Kirchlengern verlinkt, alle anderen nicht. Hat das einen tieferen Sinn?
Hi Hagar, Kirchlengern wird im Artikel dort das erste Mal erwähnt. Somit macht auch eine Verlinkung Sinn. Alle anderen Orte werden vorher schon erwähnt/verlinkt, darum habe ich sie dort nicht erneut verlinkt. Man könnte natürlich überlegen, ob es Sinn macht, auch alle anderen Orte in der Tabelle zu verlinken. Viele Grüße, -- C-we 17:28, 15. Mär. 2009 (CET) erledigtErledigt
  • Schienenverkehr: M.E. könnte ruhig ergänzt werden, dass die Schienenwege in Bezug auf die Regionszusammengehörigkeit nicht aus einem Guss sind. PB-BI = 33 Bahnkilometer = mehr als 1 Std. Fahrt
  • Städtebauliche Sehenswürdigkeiten: Beleg für den Ausweis verfügbar?
  • Technische Bauwerke und Denkmäler: „Insbesondere das Gebirge bei Porta Westfalica ist weitestgehend unterhöhlt“, was bedeutet weitestgehend?
  • Museen: + Museum Halle? (weil einzigartig...)
  • Theater und Konzerthallen: + Gerry-Weber-Stadion?
Hi, ich habe mal das Gerry-Weber-Stadion und die Seidensticker Halle ergänzt. Die gehören aus meiner Sicht beiden dazu. Viele grüße, -- C-we 17:50, 15. Mär. 2009 (CET) erledigtErledigt
  • Naturdenkmale: Ist die Adlerwarte ein Naturdenkmal?
  • Kulinarisches: Es kann der Eindruck entstehen, der Steinhäger sei aus Lemgo

--Hagar66 15:31, 13. Mär. 2009 (CET)

Review von Aeggy

  • Ostwestfalen-Lippe liegt im Osten von Westfalen und im ehemaligen Land Lippe am Übergang der Mittelgebirge in die Norddeutsche Tiefebene. liegt im bezieht sich auf Himmelsrichtung, liegt im Land Lippe --> falscher Bezug.
  • Selbstverständnis der Region ausschließlich in Begriffsgeschichte und Regionalbewusstsein, nicht in Geographie, analog hager66.
  • Verwaltung: Es gibt Pläne.... genauer und belegen
  • Geschichte: Einleitungsatz ohne die regionale Klammer, und wenn es als zusammenfassende Einleitung zu sehen ist, dann ausführlicher.
  • Wirtschaft: 1 Tabelle ist unübersichtlich. Die zusammenfassenden Zeilen kann man vom Hintergrund anders absetzen.
  • Wirtschaft: Bilder mit Löchern im Layout
  • Schienenverkehr: Cöln Mindener Eisenbahn ?
  • Persönlichkeiten: Fließtext
  • Vereine: Fließtext

Gruß --Aeggy 13:43, 18. Mär. 2009 (CET)

Review DaBroMfld

  • Einleitung: Mir fehlt die Erwähnung des Bistums Münster, weswegen sich die 24.000 Harsewinkeler sogar als Münsterländer sehen.
  • Geographische Lage und Aufteilung: Hier wird viel erklärt, was eine Karte viel einfacher darstellen könnte.
  • Gewässer: Es werden Nebenflüsse der Weser genannt, der Ems aber nicht.
  • Geologie: Karte gehört bitte zum Abschnitt und nicht soweit nach oben.
  • Flächennutzung: Kann man wie beiden Stadtartikeln eine Tabelle erstellen?
  • Religion: Spätestens hier fehlt das Bistum Münster.
  • Karte von 1802: War Münster wirklich Erzbistum? Eher Fürstbistum.
  • weitere Territorien: Auch hier wird das Fürstbistum Münster nicht erwähnt.
  • Wirtschaft: Struktur der Tabelle wird nicht klar.
  • Medien: Die Glocke / Gütersloher Volkszeitung: Die Bezeichnung existiert nur für den Lokalteil. Schließlich ist der Hauptsitz in Oelde und damit im Kreis Warendorf.
  • Baudenkmäler / Kirchliche Bauten: Reihenfolge bitte nach Wichtigkeit: Paderborner Dom zu erst, dann Minden, dann korrekt: die Klöster.
  • Museen: Kloster Dalheim (Museum für Barocke Sakralkunst) fehlt
  • Persönlichkeiten: Bitte nach Geburtsdatum sortieren. erledigtErledigt
  • Sportstätten: Konsequent nach Plätzen absteigend sortieren.

Fazit: der Artikel liest sich gut. Allerdings ist er sehr auf den Kreis Minden-Lübbecke bezogen, wenn es um Reihenfolgen und Beispiele geht. Die Kreise Gütersloh und Höxter werden oft nur am Rande erwähnt. Das lässt natürlich Rückschlüsse auf die Herkunft der Autoren zu. Gruß --DaBroMfld 12:27, 23. Mär. 2009 (CET)

Falsch, ich hab gar nicht soviel mitgeschrieben. Geh doch wech du "Beutepreuße"....;-) Aber ich denke das Lemma muss darauf nochmal durchgesehen werden. Gruß --Aeggy 12:31, 23. Mär. 2009 (CET)