Diskussion:Eurozone/Archiv

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Letzter Kommentar: vor 5 Jahren von Vertigo Man-iac in Abschnitt EA-14
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Nach welcher Zählweise kommt man auf 37 Staaten, deren Währung vom Euro abhängt?

  • Wenn ich das richtig sehe sind hiermit nur Staaten außerhalb der Eurozone gemeint, wobei offensichtlich auch acht der dreizehn EU-Staaten, die den Euro bisher nicht eingeführt haben, hinzugerechnet wurden.
  • Heißt das, dass in acht der dreizehn Nicht-Euro-EU-Staaten eine Kopplung der Währung an den Euro besteht, insbesondere in Nachfolge des Europäischen Währungssystems?
  • Oder sind alle Währungen der EU-Mitgliedsstaaten mehr oder weniger fest an den Euro (früher an die ECU) gekoppelt - was ist mit den am 1. Mai 2004 hinzugekommenen Mitgliedsstaaten?

Leider kenne ich mich mit der europäischen Geldpolitik zu wenig aus, um diese Fragen beantworten zu können. Dazu im Zusammenhang: Diskussion:Europäisches Währungssystem --SteffenB_ 14:44, 20. Jun 2004 (CEST)

Moin!

Karte

veraltet?

Die 37 setzt sich wie folgt zusammen:

  • 12 EWU-Staaten (--> 12)
  • Andorra, Vatikan, Monaco, San Marino (--> 16)
  • Kosovo und Montenegro als Bestandteile des Staates Serbien und Montenegro (--> 17)
  • Bulgarien, Litauen, Estland, Bosnien-Herzegowina (--> 21)
  • 14 CFA-Franc-Staaten (--> 35)
  • Komoren und Kapverden (--> 37)

Ich habe den Satz jetzt präzisiert. Vielleicht ist er jetzt weniger missverständlich. --EBB 17:06, 20. Jun 2004 (CEST)

Ja, danke, damit wird's viel klarer. Und die CFP-Länder, (oder muss das heißen CFP-Departements?) werden nicht mitgezählt, obwohl sie nicht zur EU zählen, weil sie als Teil von Frankreich nicht als eigene Staaten zählen. --SteffenB_ 00:39, 21. Jun 2004 (CEST)
Genau. So jedenfalls meine Definition. --EBB 08:32, 21. Jun 2004 (CEST)

Kleinigkeit: Ist nicht Liechtenstein falsch zugeordnet? Die haben doch immer noch den Franken, obwohl sie schon vor Jahren per Volksabstimmung dem EWR beigetreten sind. Hein1wolf 15:32, 8. Aug. 2011 (CEST)

Welche Karte meinst du? Auf meinem Schlepptop kann ich auf keiner der vier .svg-Karten das kleine Liechtenstein erkennen. Die Mitgliedschaft im EWR hat nichts mit der Übernahme des Euro zu tun. -- JCIV 20:27, 8. Aug. 2011 (CEST)

Redirect auf Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Ich habe mal die Seiten "Eurozone" und "Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zusammengeführt", da erstens zwischen beiden ein extrem enger Zusammenhang besteht, so dass alles, was im Artikel "Eurozone" steht, auch bei EWWU stehen muss. Zweitens verlinkt auch die Seite "Euroraum" schon auf die EWWU-Seite. Die ausführlichen Inhalte bezüglich den Euroländern und dem weltweiten Einfluss des Euro habe ich dort übernommen. Grüße --Kai (Benutzer:Geisslr) 16:01, 25. Feb 2005 (CET)

Womit die de:wp die einzige große Wikipedia ist, die auf diesen Artikel verzichtet... Ich würde die Neuerstellung an Anlehnung der anderssprachigen Artikel sehr begrüßen. -- JCIV 16:50, 18. Dez. 2008 (CET)
Ich habe den Artikel mal mithilfe der en:wp neu angelegt. Version vom 10.01.2009 von 17:50. Autoren siehe hier. -- JCIV 20:05, 10. Jan. 2009 (CET)
Der Großteil der Informationen dieses Artikels ist, soweit richtig, redundant zum Euro. Ich schlage vor die Differenz dort einzufügen, soweit er relevant ist und dafür den ArtikelEurozone nicht zu löschen aber af eine kurze Erklärung des Begriffes und eine Nenneung der brtreffenden Länder zu reduzieren,wollte aber erst hier fragen, wie das allgemein gesehen wird. --Jackson 18:23, 6. Feb. 2009 (CET)

Clipperton-Insel

Die Clipperton-Insel ist unbewohnt, ich finde, man kann darauf verzichten, sie hier aufzuführen. Gehört sie als direkter Teil von Frankreich denn wirklich nicht zur EU? --androl ☖☗ 11:27, 5. Feb. 2010 (CET)

Zinnsätze

Was hat die lange Liste der von der EZB definierten Zinssätze unter Eurozone zu suchen? Reilinger 16:28, 26. Apr. 2010 (CEST)

Tabelle, welcher Prozentanteil des Euro-Geldes auf die jeweiligen Mitgliedstaaten entfällt

Hat jemand eine Tabelle, die für die Mitgliedstaaten der Eurozone angibt, welcher Prozentanteil des Euro-Geldes auf die jeweiligen Mitgliedstaaten entfällt? Eine solche Tabelle sollte eingefügt werden. (nicht signierter Beitrag von 88.207.183.128 (Diskussion) 21:41, 12. Mai 2010 (CEST))

Estland

Im Abschnitt Mitglieder hört es sich so an, als wenn die Euro-Einführung nur geplant sei. Kann sie denn noch gestoppt werden? --134.176.67.86 15:05, 14. Jul. 2010 (CEST) Nein, sogar der endgültige WEchselkurs ist bereits festgelegt: [1].--El Duende 16:23, 14. Jul. 2010 (CEST)

Mitglieder im Wechselmechanismus II

Estland hat offiziell die Möglichkeit, den Euro am 1. Januar 2011 einzuführen. Nachdem alle Konvergenzkriterien erfüllt wurden, gab die EU-Kommission am 12. Mai 2010 grünes Licht für die Einführung des Euros in Estland.[33] Am 8. Juni 2010 befürworteten auch die EU-Finanzminister die Euro-Einführung. Der endgültige Beschluss durch die Staats- und Regierungschefs wurde bei deren Treffen am 17. Juni getroffen. Kann dieser Abschnitt nicht gelöscht werden? Es steht schließlich fest, dass Estland der Eurozone am 1. Januar beitritt. --Edroeh 18:20, 3. Dez. 2010 (CET)

Stimmt, mit der Festlegung des endgültigen Wechselkurses ist Estland kein WKM-II-Land mehr. Ich habe den Abschnitt rausgenommen.--El Duende 20:08, 3. Dez. 2010 (CET)
Korrektur: Doch, Estland ist formal noch WKM-II-Mitglied. Also Abschnitt wieder rein, aber etwas überarbeitet. Details zur Rechtsgrundlage von WKM II und estnischer Euro-Einführung gibts hier, hier und hier...--El Duende 21:34, 3. Dez. 2010 (CET)

Karte überarbeiten

Kann bitte jemand diese Karte überarbeiten und Estland neu einfärben? ich krieg das irgendwie nicht gebacken. Iin gut 2 Stunden ist Estland Mitglied in der Eurozone. --H.A. 21:20, 31. Dez. 2010 (CET)

Geschehen. --Stefan040780 02:06, 1. Jan. 2011 (CET)

Noch eine Karte überarbeiten

Und zwar "Vergleich zwischen Eurozone und Dollarzone". Im Grunde haben alle Länder ohne Einfärbung eine feste Parität zum Dollar, sind also gelb einzuzeichnen oder auch olivgrün. (nicht signierter Beitrag von 91.50.110.132 (Diskussion) 22:32, 15. Jul 2011 (CEST))

Artikelinhalt

Ich bin mit dem Artikelinhalt nicht wirklich glücklich. Ein Problem dieses Artikels ist die Begriffsabgrenzung, da der Begriff "Eurozone" nicht trennscharf ist.

Im ersten Satz verweisen wir auf die EU-Definition. Und die bezieht sich NICHT auf Kosovo et al (siehe auch: hier). Folglich besteht die Eurozone aus 17 Ländern. Wissenschaftlich gesehen ist es das. Danach werden dann die anderen Länder, die den Euro als Währung haben, mit hinzudefiniert (was eher eine volkstümliche Definition ist) und am Schluss sogar jene, die nur eine Wechselkursfixierung haben (was ich inzwischen entfernt habe - das ist nun wirklich keine vorherrschende Definition).

Ich denke, der klare Schwerpunkt des Artikels sollte auf ersterer Definition liegen. Mir gefällt da die Schwerpunktlegung des englischen Artikels deutlich besser. Dort geht es fast ausschließlich um die erste Definition, die Details der zweiten und alles zur dritten Definition sind dort ausgelagert nach en:International status and usage of the euro. So fände ich das auch hier angebracht.

Die dritte Definition sollte in diesem Artikel komplett außen vor gelassen werden. Das hier aufzulisten ist ungefähr so, als ob man im Artikel Äpfel Pflanzen auflistet, die keine Äpfel sind und auch keine Birnen, aber mit Birnen verwandt sind... Informationen, wer wie an den Euro gekoppelt ist, gehören m. E. ausschließlich in die Artikel Euro und (soweit im Rahmen des WKM II bzw. als Vorbereitung für diesen) Wechselkursmechanismus II - oder eben in einen entsprechenden Artikel Internationale Rolle des Euro oder so ähnlich. Gibts dazu Meinungen? Geisslr 11:51, 1. Jan. 2011 (CET)

Hm, ich weiß nicht. Ich finde die Aufteilung in der englischen WP nicht so besonders überzeugend, schon weil da en:Economic and Monetary Union of the European Union lediglich den Drei-Stufen-Plan beinhaltet, sodass sie dann den Stabilitätspakt und die Debatte um die Vertragsreform und den Europäischen Stabilisierungsmechanismus bei en:Eurozone reingepackt haben, was ich eher verwirrend finde. Aber davon mal abgesehen: Ich verstehe nicht, was eine "offizielle" Definition des Begriffs Eurozone sein könnte, und auch die Formulierung im Artikel, dass das Ding "offiziell Eurogebiet" heiße, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Eine Legaldefinition im EU-Vertrag gibt es jedenfalls nicht, dort ist nur von einer „Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist“ und von „Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist“ (sowie „Mitgliedstaaten, für die eine Ausnahmeregelung gilt“) die Rede. Auf ihren Webseiten, wo das Wort Eurozone ab und zu verwendet wird, beziehen sich die EU-Institutionen ebenfalls nur auf die EU-Mitgliedstaaten, weil ihnen die Währungspolitik von Drittstaaten wie Bosnien oder Montenegro egal ist. Andererseits ist die Bezeichnung "XY-Zone" für das gesamte Gebiet, in der eine Währung gilt, in der Wirtschaftswissenschaft (und vor allem Wirtschaftsgeschichte) durchaus verbreitet, siehe etwa "Dollar-Zone", "Sterling-Zone" (wozu es in de:WP leider nichts gibt, aber en:Sterling Area) oder "CFA-Franc-Zone". Hintergrund dafür ist, dass man den globalen Einfluss einer Währung auch daran messen kann, wie viele Staaten sie nutzen; sinnvollerweise zählt man für einen solchen Währungsraum meist auch die Staaten mit, die zwar nominal eine eigene Währung haben, deren Kurs aber an die Leitwährung gekoppelt ist (so heißt es in en:Sterling Area: "These countries either used sterling as their currency, or else their own currency was pegged to the British pound"). - Insofern erscheint es mir durchaus vernünftig, wenn dieser Artikel hier die Informationen beinhaltet, die man auch unter Internationale Rolle des Euro suchen würde. Die 17 EU-Staaten mit Euro sind gewissermaßen das Kerngebiet der Eurozone (da hier die Währungspolitik betrieben wird, der die anderen Staaten folgen müssen), aber nach der gängigen Begriffsverwendung gehören die anderen Staaten schon auch dazu.--El Duende 14:00, 2. Jan. 2011 (CET)
Was die Legaldefinition angeht, hast du vollkommen Recht. Der Begriff "Eurozone" hat sich aber primär für die Abgrenzung der Euro-17 von den anderen 10 EU-Staaten eingebürgert. Ich glaube - ohne das jetzt zu bequellen - dass man hier die Begriffe "Raum" und "Zone" unterscheiden muss; für den Einflussbereich ist die Bezeichnung "Raum" sehr viel häufiger gebräuchlich (deswegen heißt der Artikel ja auch en:Dollar Area und nicht "Dollar Zone". en:Dollar Zone gibt es in der EN-WP übrigens nicht mal als Weiterleitung). Die CFA-Franc-Zone ist - wie die Eurozone - eine eigenständige Währungsunion. Das stützt meine Aussage. Diesen gefühlten Unterschied kann ich aber nicht beweisen und das ist eigentlich auch nicht das, worum es mir geht.
Wovor es mir graut, sind die Schüler, die ihrem Lehrer stolz davon berichten, dass Dänemark ja Mitglied der Eurozone sei. Dänemark ist NICHT Mitglied der Eurozone - weder ganz, noch ein bisschen, weder 1. noch 2. Klasse. Nach dem Lesen dieses Artikels kommt man zu dem Schluss, dass Dänemark ebenso wie Kuba, Marokko und der Tschad zur Eurozone gehören. Das tun sie aber nicht. Grund für dieses Missverständnis: Hier werden zwei Sachen zusammengeworfen, die miteinander wenig zu tun haben; das eine ist eine Gemeinschaft von Staaten innerhalb der EU ("Euro-17"), das andere sind Formen der Außenbindung des Euro. Natürlich gibt es Anknüpfungspunkte: Beispielsweise gab es (u. a. in Estland) die Diskussion durch Euroisierung der Eurozone durch die Hintertür beizutreten, was von der EZB scharf kritisiert wurde. Und natürlich ist der WKM II quasi ein Vorhof der Eurozone. Beides gehört sowohl zum Themenbereich Euro-17 als auch Außenbindung. Folglich gibt es natürlich eine Grauzone. Dennoch halte ich beide Aspekte für hinreichend unterschiedlich, damit eigenständige Artikel gerechtfertigt sind.
Das Lemma Eurozone sollte sich aber auf die erste Gruppe konzentrieren, da genau diese unter dem Begriff im deutschen Sprachraum auch verstanden wird. Diese Euro-17-Gruppe ist so wichtig, dass sie einen eigenen Artikel haben sollte. In diesem gibt es haufenweise Punkte zu erläutern, die im Artikel bis heute nicht auftauchen. Beispielsweise der Koordinationsbedarf/die Koordination im Rahmen der Wirtschaftspolitik, eine fundiertere Abhandlung zum Eurosystem (das es im Übrigen nur deswegen gibt, weil die von mir als Eurozone beschriebene 17er-Gruppe tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal hat), etc.
Daneben fällt mir beim Durchscrollen noch auf, dass der Artikel dringend ausgemistet gehört:
  • So tauchen hier zum Beispiel EZB-Leitzinsen auf. Das gehört unter Europäische Zentralbank oder Geldpolitik der Europäischen Zentralbank.
  • Der Abschnitt Eurozone#Als Zweitwährung sollte entfernt werden. Er beinhaltet steinalte Ankündigungen und, nun ja, doch eher fragwürdige Statements wie Dies gibt dem Land praktisch einen doppelten Wechselkurs, welcher jedoch nötig ist, um die nationalen Reserven zu schützen, nachdem diese wegen der Finanzkrise hohe Verluste erlitten.
  • Die Bezeichnung Eurogebiete ist TF.
Fazit meines Vorschlags:
  • eigenständiger Artikel für die Euro-17 unter dem Lemma Eurozone (dort Absätze 1 und 6 dieses Artikels, knappe Erwähnung von WKM II, neu: wirtschaftspolitische Koordination, Eurosystem; Weiterleitungen von Euro-Zone, Euro-16, Euro-11, Euro-17, Eurogebiet etc. hierher).
  • eigenständiger Artikel für die internationale Verwendung des Euro unter Internationale Rolle des Euro (gerne auch anderes Lemma, wenn jemand eine Idee hat); dort Einbau der Absätze 2-5 dieses Artikels hier. Dort wäre dann auch der Ort, um Abhängigkeiten im Rahmen der Geld- und Währungspolitik zu schildern (was bislang z. B. komplett fehlt).
  • Unter den Bezeichnungen Euroraum und Euroland schlage ich eine BKL vor, die auf beide Bedeutungen verweist.
Geisslr 08:36, 5. Jan. 2011 (CET)
Ich verstehe, was du meinst, und finde auch deine Verbesserungs- und Ausbauvorschläge gut. Nur die sprachliche Unterscheidung zwischen "Eurozone" und "Euroraum"/"Euroland" leuchtet mir nicht so recht ein; ich denke, -zone und -raum sind nur unterschiedliche Bezeichnungstraditionen für Verbreitungsgebiete von Währungen (historisch spricht man jedenfalls im Deutschen von der "Sterlingzone" und meint damit das, was im Englischen "Sterling Area" heißt). Ich denke, man kommt nicht darum herum, dass es eine engere und eine weitere Bedeutung des Begriffs "Eurozone" gibt. Mir persönlich würde es daher genügen, wenn der Artikel die verschiedenen Ländergruppen, die in der ein oder anderen Weise am Euro hängen, deutlich differenziert, also: Euro-17 (mit Eurosystem und Euro-Gruppe) – Länder mit Euro außerhalb der EU – Länder mit festem Wechselkurs zum Euro – Länder mit festgelegten Wechselkursbandbreiten zum Euro (also WKM II) – Länder mit europarechtlicher Verpflichtung, eine wirtschaftliche Konvergenz mit den Euro-Staaten anzustreben (also die EU-Länder außerhalb des WKM II ohne GB). Ich denke, mit einer solchen klaren Aufteilung sollte der von dir genannte Schüler in der Lage sein, zu erkennen, dass Dänemark nicht den Euro verwendet... und eben nur im weiteren Sinn Mitglied der Eurozone ist, insofern es die Krone innerhalb bestimmter Bandbreiten an den Euro gekoppelt hat (und daher zum Beispiel von der Währungspolitik der EZB stärker abhängig ist als von derjenigen der Federal Reserve).
Wenn du aber den Teil zu den Euro-17 noch ausbauen willst und deshalb zur besseren Übersichtlichkeit eine Aufteilung der Artikel bevorzugst, hätte ich auch nichts dagegen. Ich würde dann aber Euroland, Euroraum und Eurogebiet auch auf den Artikel Eurozone weiterleiten und eher dort einen BKH einbauen, der auf die Begriffsverwendung im weiteren Sinn aufmerksam macht und zu Internationale Rolle des Euro verlinkt. Oder wir machen "Eurozone" komplett zur BKS und verweist auf Euro-17 (für die Eurozone i.e.S.) und Internationale Rolle des Euro (für die Eurozone i.w.S.).--El Duende 16:45, 5. Jan. 2011 (CET)
Gerade entdeckt: Das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union bevorzugt für "die am Euro teilnehmenden Länder als Ganzes" die Bezeichnung Euro-Währungsgebiet und Euroraum und rät von Euroland und Eurozone ab, siehe hier. Nun stellt sich die Frage, ob "die am Euro teilnehmenden Länder" die Euro-17 sind... und warum bei Google trotzdem Eurozone mit Abstand die Nase vorn hat.--El Duende 18:54, 6. Jan. 2011 (CET)

Ich habe mal den Artikel ein bisschen umstrukturiert (jeweils die alten Abschnitte 1 und 6 sowie 2 bis 5 zusammengelegt) und dabei wie vorgeschlagen den Abschnitt "Als Zweitwährung" gelöscht sowie den Abschnitt "Euro-Gebiete" umbenannt (in "Übersicht", nämlich über die Eurozone i.w.S.). Die Leitzinsen-Tabelle habe ich in den EZB-Artikel übertragen - stattdessen wären hier wohl eher weitere Informationen über das Eurosystem, die Euro-Gruppe usw. angebracht. In meinen Augen macht die Umstrukturierung den Artikel übersichtlicher und kann uns die Aufteilung ersparen; ich könnte aber auch mit einer Aufteilung gut leben.--El Duende 20:31, 6. Jan. 2011 (CET)

Vielen Dank für deine Verbesserungen! Das sieht schon wesentlich besser aus. Ein paar Dinge sind mir noch aufgefallen:
  • Der Absatz "Spezielle Gebiete der EU" passt nicht zur Überschrift "Geplante Erweiterungen der Eurozone". Im Wesentlich sind das ja gerade Gebiete, in denen KEINE Erweiterung der Eurozone geplant ist. Nach derzeitiger Struktur gehört der Abschnitt dann eher unter 2. (als Negativdefinition: Eurozone = EU ./. 10 Länder ./. spezielle Gebiete). Ich würde aber auch hier sagen, dass das Ganze ausgedünnt gehört. Bislang ist das eine Liste aller möglichen währungspolitischen Besonderheiten in und außerhalb der EU. Dass dort Territorien Großbritanniens auftauchen, ist unlogisch. Denn jetzt listen wir in einer Definition des Begriffs Eurozone Gebiete von Ländern auf, die der Eurozone in keiner der drei Definitionen angehören und dieses auch nicht beabsichtigen. Ich schlage vor, die speziellen Gebiete von wirklichen Eurozonen-Ländern in die Tabelle unter "Mitglieder" zu übernehmen (wo sie zumindest zum Teil schon sind). Den Rest kann man dann löschen.
  • Die Abhandlungen zu Nordzypern und Island passen, wie ich finde, nicht so recht unter "Ohne formelle Abkommen". Denn das sind ja Länder, die der Eurozone nach Definition 2 NICHT angehören (s. u.).
  • Die 10 potenziellen WKM-II-Länder unter "Geplante Erweiterungen der Eurozone" würde ich unter die Überschrift "Erweiterung im Rahmen des WKM II" stellen. Nach dem Löschen der speziellen Gebiete schlage ich dann noch einen kurzen Absatz zu "Geplante einseitige Euroisierungen" vor. Dort würde ich dann Island (s. o.) auflisten. Nordzypern würde ich ganz löschen, denn dort steht kein Wort, dass die auch nur irgendwie beabsichtigen, den Euro einzuführen. Was dort steht, passt wohl eher nach Türkische Republik Nordzypern.
Was meinst du? Übrigens: "Die am Euro teilnehmenden Länder" bezeichnen nach meinem Sprachempfinden gerade nicht die EU-17. Denn natürlich nehmen auch Kosovo und Montenegro am Euro teil - nur eben einseitig. Die EU ist manchmal schon ein lustiger Laden... Geisslr 10:33, 7. Jan. 2011 (CET)

Ja, die Formulierung ist einfach seltsam, insbesondere weil bekanntlich der Euro keine Aktiengesellschaft ist, an der man sich beteiligen (oder eben teilnehmen) kann... Wie auch immer, deine Änderungsvorschläge finde ich gut. Die speziellen Gebiete hatten mir auch schon ein bisschen Sorge gemacht, weil sie in der jetzigen Form nicht wirklich dazupassen. Mein Vorschlag wäre: die Färöer und Grönland zusammen mit Dänemark nennen, den CFP-Franc, Akrotiri und Nordzypern streichen (weil sie schon weiter oben an passenderer Stelle stehen), ebenso die Falklandinseln, St. Helena usw. (weil sie nichts mit dem Euro zu tun haben), und Campione, Büsingen und Aruba knapp unter "Eurozone im engeren Sinn" einbauen (wo schon jetzt in der Tabelle eine Spalte mit Ausnahmen ist). Wirklich schade ist es um die Informationen ohnehin nicht, in Gebiet der Europäischen Union findet sich jetzt schon eine Übersicht darüber, in welchem Überseegebiet welches europäischen Staates welche Währung verwendet wird.--El Duende 12:20, 7. Jan. 2011 (CET)

Nur am Rande, weil es doch ganz witzig ist: Während im deutschen amtlichen Sprachgebrauch nach dem Amt für Veröffentlichungen "Euroraum" statt "Eurozone" gesagt werden soll, ist der amtliche französische Ausdruck "zone euro", siehe hier. Auf Englisch soll man "euro area" sagen, nicht "euro zone" (hier). Und auf Spanisch "zona del euro" - und nicht "área euro" oder "eurozona" (hier). Kein Wunder, dass sich auf diese Weise kein einheitlicher Sprachgebrauch durchgesetzt hat...--El Duende 14:01, 7. Jan. 2011 (CET)

Hehe, in der Tat. Ich finde, die Aussage mit der Aktiengesellschaft sollte man auch nicht in Frage stellen. Ein Blick hier hinein hilft den Zweiflern... ;) Sieht deutlich besser aus. Island habe ich verschoben, Nordzypern exportiert. Die Fokussierung auf "Zone" statt "Raum" kommt bestimmt von irgendeinem Beamtenschimmel, der den Begriff "Zone" als negativ assoziiert betrachtete. Geisslr 18:14, 8. Jan. 2011 (CET)

O Mann, auf die Zone war ich gar nicht gekommen ;-) Ich habe Nordzypern jetzt mal wieder in ganz kurzer Form mit reingenommen, als Ausnahme bei der Euro-17 und als diskutierte einseitige Euroisierung; mehr muss aber meiner Meinung nach nicht sein. Ich finde auch, dass der Artikel durch die Änderungen gewonnen hat. --El Duende 18:38, 8. Jan. 2011 (CET)

Marokko?

Habe gerade die Übersichtstabelle etwas überarbeitet und bin dabei über zwei Probleme gestolpert. Zum einen stimmt die Summe der Einwohnerzahlen nicht ganz (und mir fehlt auch irgendeine Quelle für die Einwohnerzahlen, wenn man die nicht mühsam aus den einzelnen Wikipediaartikeln dazu wieder zusammensuchen will). Zum anderen und wichtiger wird unter den afrikanischen Staaten, die ihre Währung an den Euro gebunden haben, auch Marokko genannt. Das aber kommt erstens im Artikel sonst nicht vor - und hat zweitens mit dem Dirham eine Währung, die zumindest innerhalb eines gewissen Bereiches, wenn nicht völlig frei floatet (siehe hier). Weiß jemand mehr?--El Duende 12:41, 7. Jan. 2011 (CET)

Ich weiß inzwischen selbst mehr und habe das auch in den Artikel eingefügt. Aus der Tabelle habe ich Marokko mal rausgenommen; in der Legende zur Grafik mit der Euro- und Dollarzone habe ich die Sache mit dem Währungskorb ergänzt (auch wenn sich das im Moment nicht so besonders schön liest, besser wäre es wohl, die Karte zu überarbeiten und Marokko rauszunehmen).--El Duende 16:40, 7. Jan. 2011 (CET)

Schweden

Der Abschnitt scheint nicht mehr aktuell. Hat Reinfeldt mittlerweile ein Datum für das Referendum genannt bzw. es abgesagt? Hat die Ankündigung Dänemarks etwas mit der Ankündigung zu tun? --Edroeh 21:41, 19. Mär. 2011 (CET)

Es wird nicht viel darüber geredet, aber die schwedische Regierung hat im Moment Abstand von einer baldigen Abstimmung genommen. Am Rande einer europapolitischen Rede Reinfeldts wurde sogar groß in den Nachrichten gebracht, dass dieser eine Einführun in absehbarer Zeit nicht für möglich halte. In der Rede selbst kam dies jedoch nicht vor, und vor der Kamera hat er dies auch nicht gesagt, so dass der genaue Kontext unklar ist. Im Wahlkampf im Herbst 2010 war noch Thema, dass die Regierung in dieser Legislaturperiode eine Abstimmung abhalten will, aber die Opposition nicht. Die Sache ist im Grunde ganz simpel: es hat keinen Sinn, eine Abstimmung anzusetzen, wenn sie keine Aussicht auf Erfolg hat. Also wird man das erst wieder ins Spiel bringen, wenn dies gegeben ist. Die dänische Situation hat im Moment nichts damit zu tun, aber sollten die Dänen zustimmen, hätte dies zweifellos starke Auswirkungen auf Schweden. --Hansbaer 22:07, 19. Mär. 2011 (CET)

Müsste das dann nicht im Artikel erwähnt werden( dass es kein Referendum im Jahr 2011 bzw. in naher Zukunft geben wird). BTW: In der dänische Wikipedia steht, dass 5 Länder die Euro-Einführung für den 1.1.2012 planen und zwar Lettland(WKM II erfüllt), Ungarn, Polen, Tschechien und Bulgarien (alle WKM II nicht erfüllt). Rumänien (WKM II) soll zum 1.1.2014 und Litauen (WKM II erfüllt) ungefähr 2014 die Euro-Einführung planen.

Ich blick da gerade nicht nur durch von wann die letzte Änderung ist.

Aber gibt es einen Weg ohne den WKM II zu erfüllen in die Eurozone aufgenommen zu werden? Ansonsten dürften die obigen Angaben doch falsch/veraltet sein und die in dieser Wikipedia stimmen. --Edroeh 22:44, 19. Mär. 2011 (CET) P.S.: Die Wikipedia-Lemmas zur Eurozone unterscheiden sich anscheinend sehr stark.

Den offiziellen Charakter solcher Dinge muss man sehr kritisch sehen. Eine Absichtserklärung ist unverbindlich, und in den meisten Ländern ist "nicht einführen" kein aktiver Schritt, sondern die höchst passive Angelegenheit der Beibehaltung des Status Quo. Insofern kann man das gerne eintragen, aber das sind alles mehr Wasserstandsmeldungen als echte konkrete Maßnahmen. Die Angaben in der dänischen Wikipedia sind jedenfalls definitiv falsch. Der WKM II ist Pflichtübung für die Euro-Einführung. Lettland ist derzeit wirtschaftlich so desolat, dass dort keine ernsthaften Einführungsbestrebungen existieren können. Ungarn, Polen, Tschechien und Bulgarien sind nicht im WKM II und haben es auch nicht sonderlich eilig - sie würden auch größtenteils die Kriterien gar nicht erfüllen. Rumänien ist nicht Mitglied im WKM II, strebt aber anscheinend 2014 an. Da müssten sie also bald den WKM II übernehmen. Die einzige halbwegs nachvollziehbare Angabe ist die zu Litauen. Das Land wollte schon einmal beitreten und scheiterte nur knapp. Es ist von der Krise weitgehend verschont geblieben und könnte den Weg Estlands gehen. --Hansbaer 00:04, 20. Mär. 2011 (CET)
Meine Einschätzung ist auch, dass es einen Euro-Beitritt egal welchen Landes ohne Erfüllung des WKM-Kriteriums sicher nicht geben wird. Ansonsten ist bei der Einschätzung der Frage, was ein Land für wann ins Auge gefasst oder fallen gelassen hat, auch immer viel Spekulation dabei; sowohl Referenden als auch WKM-Beitritte können ja recht kurzfristig angesetzt werden. Die Darstellung hier im Artikel stellt im Moment immer das gerade aktuelle Gerücht dar (sofern das nicht auch schon wieder veraltet ist). Ich finde das okay, aber vielleicht sollte man in der Einleitung zu dem Abschnitt noch einen Satz ergänzen, dass sich die Entwicklungen allgemein auch recht schnell ändern können und infolgedessen die Ankündigungen eines bestimmten Datums jeweils nicht so wahnsinnig ernst zu nehmen sind.--El Duende 10:10, 21. Mär. 2011 (CET)

"Voll"mitglieder? und Eurozone "im engeren Sinne"?

Bin mit Revert nicht einverstanden, insbesondere weil ich mir die breite Quellenlage angeschaut habe und festgestellt habe, dass der jetzige Revert schon wieder mehrfache Theoriefinung bei Wikipedia ist (Da ändert auch El Duende's Diskussion mit Geisslr nichts, die man oben nachlesen kann, und die ich auch gelesen habe)

Die jetzige Formulierung nach Löschung meiner Änderung ist: "Als Eurozone (im amtlichen Sprachgebrauch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum, umgangssprachlich auch Euroland) wird die Gruppe der Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung eingeführt haben. Im engeren Sinn bezieht sich der Ausdruck auf die 17 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (kurz Euro-17), die Vollmitglieder der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sind".

Der Revert in der Einleitung ist doch schon wieder unnötige Verschleierung und Verfälschung der Realität (falls es darum geht, dass der Leser wirklich verstehen soll, was die Eurozone ist):

Erstens wurde herausgenommen, dass nur EU-Staaten Mitglied der Eurozone werden können. Ist das richtig? Quelle? Zweitens wurde schon wieder eingefügt, dass nur die "Eurozone im engeren Sinne" die 17 EU-Staaten sind. Ist das richtig? Quelle? Drittens wurde wieder "Vollmitglied der EWWU eingeführt". Gibt es diesen Ausdruck? Quelle?

Mein Kommentar zur meiner Artikel-Änderung war: "Es gibt weder "Voll"mitglieder der Eurozone noch der EWWU, noch die Eurozone "im engeren Sinne". Es gibt nur die 17 Mitglieder der EU (nicht "der EWWU"), die den Euro eingeführt haben (sonst bitte breite Quellenlage zitieren))"

Also bitte ich, vor Reverts doch wenigstens einmal die Quellenlage anzuschauen. Wenn ich mich geirrt habe, und es nicht eine dreifache Theoriefindung ist, dann kann man ja hier eine Zeile hinterlassen, und mindestens eine seriöse Quelle dafür angeben. Danke.--Sustainlogic 08:52, 3. Aug. 2011 (CEST)

Ich sehe bis heute keine Quellennennung hier in der Diskussion für den Revert, werde also dann die vorstehend beschriebene Theoriefindung wieder herausnehmen aus der Einleitung. --Sustainlogic 19:07, 24. Aug. 2011 (CEST)
Habe Theoriefindung aus Einleitung herausgenommen. --Sustainlogic 12:08, 12. Sep. 2011 (CEST)

Euroland Griechenland versus Euroland Montenegro

(das "ebenso-de-facto-Euroland" Kosovo lass ich mal außen vor, da nur 70 von über 200 Staaten dieses anerkennen).

Aber Montenegro ist inzw. international als souveräner Staat anerkannt und auch UN-Mitglied.

Meine Frage, die mir nicht in einem einzigen Forum, und auch nicht aus div. Talkshows beantwortet wurde... Vermute mal, selbst Anne Will's Redaktion wusste keine Antwort...:

Was ist bzgl. des Euro als offizielle Landeswährung, der Unterschied zw. Griechenland und Montenegro?

Es wird mehr und mehr "erwogen" ob man Griechenland nicht den Euro "aberkennen" könnte, also "Rauswurf" aus der Euro-Zone... Und die Drachme wieder einführen???

Indessen kann man "Euroland" Montenegro nicht aus der Euro-Zone "rauswerfen" weil es, u.a. lt. Wikipedia, garnicht drin ist!

Welcher Spezialist weiß, warum die Euro-Zone unter Leitung des symp. Lux-Min-Präsidenten J.-Claude Juncker nicht Griechenland auf das Niveau von Montenegro "befördern" kann? Dann könnten wenigstens die Druck- und -Präge-Kosten für neue/alte Drachmen gespart werden.

IP: siehe Diskussions-Zuschrift. oder -- kp 84.133.172.147 17:12, 7. Aug. 2011 (CEST)

Ob das rechtlich möglich wäre sei mal dahin gestellt. Eher sollte man sich fragen, was dies bewirken würde. Das Problem Griechenlands ist der aktuell noch immer sehr hohe Wechselkurs des Euros gegenüber dem Dollar. Dadurch verteuern sich griechische (und europäische) Exporte in Nicht-Euroländer. Die griechische Wirtschaft kann diesen Nachteil nicht mit einer höheren Produktivität ausgleichen. Eine Abwertung der eigenen Währung zum Ausgleich kann Griechenland nicht durchführen
Wenn nun Griechenland aus der Eurozone austreten würde und den Euro ohne formales Abkommen weiterführen würde, ähnlich wie Montenegro, würde dies an der jetzigen Situation nichts ändern. Die Produktivität würde nicht steigen, die Währung könnte immer noch nicht abgewertet werden.
Der einzige eventuelle Vorteil wäre, das Griechenland sich nicht mehr an die Maastrichter Kriterien halten müssten (was es zur Zeit ohnehin nicht macht/machen kann). Ob man dies langfristig tatsächlich als Vorteil sehen kann, wag ich eher zu bezweifeln.
MfG--Martty 23:13, 7. Aug. 2011 (CEST)

Verschiedene Daten?

Welche Daten sollen in der Tabelle im Abschnitt Mitglieder unter Einführung aufgeführt sein? Buch- oder Bargeldeinführung? Im Artikel Euro heißt es, dass die ursprünglichen 11 Länder im Jahr 1999 den Euro als Buch- und erst 2002 als Bargeld eingeführt haben. Ich würde die Bargeld-Daten eigentlich den BuchgeldDaten vorziehen, da für die meisten das Buchgeld im Alltag unbedeutend ist. Hat Estland im Jahr 2011 den Euro als Buchgeld eingeführt oder war der Schritt schon früher? --Edroeh 17:47, 8. Okt. 2011 (CEST)

Bei allen Euroeinführungen nach 2002 (z.B. Slowenien, Malta, Zypern, Slowakei, Estland) wurde das Bargeld und das Buchgeld jeweils zeitgleich eingeführt. Ob jetzt Buchgeld (Wechselkurse, Bankguthaben, Recheneinheiten) unwichtiger ist als Bargeld oder nicht, ist Ansichtssache. Gruß --Rosion 17:57, 8. Okt. 2011 (CEST)

Euro-Einführung bei möglicher Unabhängigkeit Schottlands

Da eine mögliche Unabhängigkeit Schottlands ja gerade in den Nachrichten ist: falls Schottland unabhängig werden sollte, und damit den Pfund loswerden würde, steht eine Einführung des Euro in Schottland möglicherweise bevor. Vielleicht kann/sollte man das auch erwähnen? --Pilettes 13:19, 26. Jan. 2012 (CET)

Das glabe ich weniger, da erstens derzeit die meisten Schotten gegen eine Unabhängigkeit und zweitens gegen die Einführung des Euro sind. Das berichten zumindest deutsche Zeitungen derzeit. Wie heißt es so schön: Abwarten. ;) -- JCIV 20:50, 26. Jan. 2012 (CET)

Kroatien

Gibt es schon Aussagen zu einem kroatischen Beitritt?--134.176.204.183 18:33, 3. Apr. 2012 (CEST)

Mindestkurs Schweizer Franken

In den von W!B vorgenommenen Änderungen waren die Kurse zwischen Euro und SFr falsch dargestellt, ich habe versucht, es zu bereinigen. Außerdem scheint mir die Formulierung "wird der Franken in eine vorsätzliche Entwertung getrieben" nicht gerade NPOV zu sein, aber das möchte ich einem erfahreneren Nutzer überlassen. -- Rekkes (Diskussion) 22:06, 3. Apr. 2012 (CEST)

Griechenland als "anderer" Staat?

Was spräche dagegen, dass Griecheland not-falls aus der "Euro-Zone" austritt, als "anderer Euro-Staat", siehe Hauptartikel, wie auch Montenegro und Kosovo, den Euro dennoch behält? In der wikipedia kommt diese Frage ebenso zu kurz wie bei hunderten von "Griechenland-Talkshows". Offensichtlich ist es nur Wenigen bekannt, dass der Euro auch außerhalb der Eurozone, nicht nur in Kleinstaaten wie Andorra (keine eigenen Münzen und Noten), Monaco, San Marino, Vatikanstadt, gesetzliches Zahlungsmittel ist.

Die Staaten Montenegro, und, nicht überall als eigener Staat anerkannt, Kosovo, kommen mit dem Euro doch auch gut zurecht.

Warum immer nur Diskussion über Griechenland? (ein Vergleich zw. Griechenland und Montenegro gehört nicht hierher...)

Die Wiedereinführung der gr. Drachme käme indessen doch viel zu teuer! Im Rahmen einer wiki-Diskussions-Seite muss diese Idee doch diskutierens-wert sein. Da sagt aber keiner der Fachleute was dazu. (nicht signierter Beitrag von 84.133.200.146 (Diskussion) 15:24, 10. Mai 2012 (CEST))

Wie bereits weiter oben in der Diskussion hätte dies keine Auswirkung auf die Wirtschaftskrise in Griechenland. Der Euro ist im Vergleich zur griechischen Wirtschaftsleistung zu stark bewertet. In solchen Fällen werten Staaten ihre Währungen oft ab, um die Differenz zwischen Produktivität und Kaufkraft der Währung auszugleichen. Griechenland kann aber den Euro (egal ob als gesetzliches Zahlungsmittel oder als inoffizielle Währung) nicht abwerten.
Gruß --Martty (Diskussion) 17:03, 10. Mai 2012 (CEST)


Inzwischen wird doch längst in Griechenland selbst über einen Euro-Austritt und eine Rückkehr zur Drachme nachgedacht. Der Nachteil für die Griechen wäre, daß es für sie dann schwirieger würde, sich teure westliche Luxusgüter, an die Griechenland sich in den letzten 12 Jahren gewöhnt hat, wie etwa Bekleidung von Dior, Sportsachen von Lacoste, Parfüm von Chanel, Zigaretten von Gauloises, Cognac von Remy-Martin, Schaumwein aus der Champagne, Schinken aus Parma, Autos von Ferrari und Porsche, u.s.w., zu kaufen (früher fuhr man in Griechenland statt Ferrari, Porsche, Mercedes, BMW und VW preiswerte Dinger aus osteuropäischer Produktion, wie Trabbies, Ladas, Skodas, und osteuropäische Fiat-Lizenznachbauten). Der Vorteil der Drachme für die Griechen wäre, daß sie dann vielleicht zuhause wieder mehr eigene Produkte kaufen würden, und so ihre eigene Industrie und eigene Wirtschaft ankurbeln könnten. Außerdem würden griechische Produkte auf internationalen Märkten preisgünstiger, so daß der griechische Export angekurbelt werden könnte. Auch für Touristen würde Griechenland dann wieder attraktiver. Im Augenblick sind nicht nur Schafskäse und Oliven aus der Türkei billiger als aus Griechenland, sondern auch der Urlaub in der Türkei ist erheblich preiswerter als in Griechenland. Mit der Drachme könnte Griechenland also wieder wettberbsfähiger werden. Wenn die eigenen Produkte und Dienstleistungen teurer als die der Konkurrenz sind, ist es normal, daß es mit der Wirtschaft bergab geht. Die schlechte Wirtschaftslage in Griechenland wurde nicht durch die Pleite von Bear-Stearns und durch die Pleite der Lehmann-Brothers verursacht, sondern hat im Land selber liegende und über viele Jahre gewachsene strukturelle Gründe. Vor diesem Hintergund steht ein Euro-Austritt Griechenlands natürlich auf der Tagesordnung.--91.52.188.202 20:14, 29. Mai 2012 (CEST)

"Einseitige Entscheidung" Griechenlands, den Euro (weiterhin) zu benutzen

Kurzfassung des vorstehenden Diskussionsbeitrags, vereinfacht:

Darf Griechenland, z.B. nach Verlassen der Eurozone, so wie bei anderen Quellen erwähnt, den Euro weiterhin "einseitig" weiter benutzen? (So wie die "Euroländer ohne Abkommen mit der EZB", z.B. Kosovo, Andorra, Montenegro ff.)? Oder müssen die schon armen Griechen Milliarden investieren, um die schlechte Inflations-Drachme wieder neu drucken zu müssen?

Wenn man schon im Fernsehen nicht schlau wird, welcher Spezialist macht den wiki-Artikel bzgl. dieser Fragen noch besser, vielleicht zum "hervorragenden" Artikel?

(KPK)

-- IP 84.133.180.146 18:16, 16. Jun. 2012 (CEST)

Hallo,
niemand könnte sie daran hindern (selbst, wenn man wollte), allerdings wäre es sehr zu bezweifeln, daß dies in der Interesse Griechenlands läge, anstelle eine eigenen Währung aufzulegen.
Viele Grüße!
Friedrich Hoffmann (Diskussion) 23:33, 16. Jun. 2012 (CEST)

Schweiz

Ist die Schweiz ein formelles Miglied des WKM II?--134.176.204.183 18:16, 3. Apr. 2012 (CEST)

Nein. Die Schweiz ist ja schließlich auch kein EU-Mitglied.--Edroeh (Diskussion) 21:23, 30. Jun. 2012 (CEST)

"Opt-out"

Verlinkt von vielen Seiten hierher. Wird aber leider nirgends erklärt. Ein Abschnitt dazu wäre interessant. Gruß, --WissensDürster (Diskussion) 12:23, 19. Aug. 2012 (CEST)

Im Abschnitt Geplante Erweiterungen der Eurozone wird auf den Begriff Opt-out eingegangen. -- JCIV 03:14, 22. Aug. 2012 (CEST)

Andere Staaten mit Euro

Diese Bildunterschrift (siehe farbige Karte der Euro-Staaten im Artikel) kommt im Artikel-Text selbst nicht vor, wobei die Karte richtig und aktuell ist.

An der hellblauen Farbe "andere Staaten mit Euro" ist erkennbar, dass damit

Montenegro

und Kosovo gemeint, und richtig dargestellt sind. Es fehlt jedoch ein Bezug zwischen Text und - richtiger - Karte. Indessen wird die "Nicht"-Miedgliedschaft, z.B. des "anderen Euro-Staats" Montenegro in der Eurozone im weiteren Verlauf des Artikel, und schon garnicht in den gefühlten tausenden von Euro-Diskussionen/-Talkshows zum Thema Griechenland, erklärt bzw. erwähnt.


Wenn also Griechenland ... ggf. demnächst wieder die Drachme einführen sollen müsste, wäre ein Vergleich Griechenlands (11283 Tsd Ew), HDI-Rang 22, mit Montenegro (624 Tsd Ew), HDI-Rang 49, hilfreich.

Warum sollte ggf. ein "großes", offizielles Euro-Land, aus der Eurozone entlassen werden dürfen, während ein "kleines", "anderes" Euro-Land bisher in den Medien und keiner politischen Talkshow je als Euroland erwähnt wurde?

Quelle zu Einwohnerzahl und HDI-Rang:

Fischer Weltalmanach 2011

-- IP 84.133.180.146 17:46, 16. Jun. 2012 (CEST)

Drei Abschnitte zum gleichen Thema müssen nun wirklich nicht sein! Kurz und knapp: Der Unterschied zwischen Montenegro und Griechenland ist, dass Griechenland Mitglied der EU ist und Montenegro nicht. Griechenland hat den Euro offiziell bekommen, Montenegro nur, weil damals die DM durch den Euro abgelöst wurde, die auch in Montenegro infolge der Jugoslawienkriege benutzt wurde. -- JCIV 03:30, 22. Aug. 2012 (CEST)

Weitere Euroländer

Der Vatikan hat ebenfalls den Euro

http://de.wikipedia.org/wiki/Vatikanstadt

ebenfalls San Marino

http://de.wikipedia.org/wiki/San_Marino (nicht signierter Beitrag von 87.172.135.50 (Diskussion) 16:29, 12. Sep. 2012 (CEST))

Beide Staaten stehen seit Anfang an drin, allerdings nicht bei den EU-Staaten. Das sind sie nämlich nicht! -- JCIV 19:40, 12. Sep. 2012 (CEST)

Vorlauf

Wie lange dauert der Vorlauf vor der Euroeinführung (also Antrag bei der EZB?, Geld drucken, ...)? bzw. wie lange vor Einführung wird bekanntgegeben, dass ein Land der Eurozone beitritt? --134.176.204.160 18:46, 23. Okt. 2012 (CEST)

Nordkorea

Nordkorea nutzt ebenfalls ausschliBlich Euro fur Westlichen und Handel mit Firmen, auch in der Sonderwirtschaftzone. [[-188.23.231.50 22:29, 25. Jan. 2013 (CET)]]

São Tomé und Príncipe

Nachdem der Dobra seit 1. Januar 2010 fest an den Euro gekoppelt ist, sollte São Tomé in der Karte http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Euro-W%C3%A4hrungen_in_Afrika_3.svg unter # Staaten und Gebiete, die ihre Währung an den Euro gebunden haben farblich entsprechend markiert werden. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 09:33, 6. Feb. 2013 (CET)

Tabelle # Eurozone

Auf meinem 3:4-Monitor wird die dritte, informationsdichte Spalte "Länder und Gebiete" zwichen der Grafik und den px-fixierten beiden ersten Spalten so verengt, dass die Aufzählung von Mayotte bis Clipperton 15 Zeilenhöhen benötigt! Das "und" von Französiche Süd- und Antarktisgebiete bildet so absurderweise eine eigene Zeile. Die Spalte "Einwohner" ist mit 90px ideal bemessen, bei 80px würde die Gesamtzahl, 468 Millionen, zweizeilig. Bleibt Spalte "Kategorie", deren bisherige Breite von 240px reduziert werden könnte. Z.B. würde bei nur noch 190px der Zeilenbedarf der dritten Spalte von 15 auf 9 reduziert, bei 220px immerhin auf 12 (bei einem klassischen 3:4-Monitor) --Gerd.Seyffert (Diskussion) 18:04, 6. Feb. 2013 (CET)

Euro-Prozeß

Es fehlt eine Erläuterung des Einführungsprozesses: Was muss ein Land tun um den Euro einführen zu können und welche EU-Institutionen müssen (in welcher Reihenfolge) zustimmen? Kann die EU/Können die Mitgliedsstaaten einem Land die Aufnahme in die Eurozone verwehren, dass die Auflagen erfüllt? Sind auch die Finanzminister/Regierungschefs jener EU-Staaten, die selbst keinen Euro "besitzen", an der Entscheidung beteiligt? --134.176.204.227 21:56, 6. Jun. 2013 (CEST)

Den vorgeschlagenen Themenabschnitt "Einführungsprozess" finde ich hochinteressant. Machen wir doch hier ein Brainstorming. Zunächst die letzten Stufen des Procederes am Beispiel Lettland: [2]. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 22:53, 6. Jun. 2013 (CEST)
Nachtrag: Die Konvergenzkriterien: http://www.europarl.europa.eu/brussels/website/content/modul_06/zusatzthemen_01.html
Der WKM II: http://www.europarl.europa.eu/brussels/website/content/modul_06/zusatzthemen_05.html
Übersicht: http://www.europarl.europa.eu/brussels/website/content/modul_06/start.html --Gerd.Seyffert (Diskussion) 00:00, 7. Jun. 2013 (CEST)

St. Pierre et Miquelon gehört zur EU

Zwar nicht zum EU-Zollgebiet, aber zur EU. Quelle: http://www.st-pierre-et-miquelon.com/english/questions.php "Altough part of the European Union, Saint-Pierre & Miquelon has its own Immigration procedures and regulations." Ds77 (Diskussion) 09:29, 27. Aug. 2013 (CEST)

St. Pierre & Miquelon ist ein sogenanntes ÜLG ("Überseeische Länder und Hoheitsgebiete"). Diese sind mit der EU assoziiert [3] und ein Teil des EU-Rechts findet Anwendung, aber die ÜLG sind an sich kein Teil der EU. --Hansbaer (Diskussion) 15:19, 28. Aug. 2013 (CEST)

Wirtschaftsdaten

Die Wirtschaftsdaten sind von 2007 und von den Euro-13(oder -14?)-Ländern statt von den Euro-17. Das müsste mal aktualisiert werden. --134.176.205.86 00:54, 10. Nov. 2013 (CET)

Schweiz-Abschnitt

Man nimmt an, dass sich diese Stützungskäufe auf 160 Mrd. Euro beliefen. Pro Jahr, Monat oder Tag? --134.176.205.86 01:47, 10. Nov. 2013 (CET)

Überarbeitung Karte

Die Karte gehört überarbeitet, die scheint nicht mehr aktuell zu sein. Lettland hat nun auch den Euro. --H.A. (Diskussion) 11:44, 1. Jan. 2014 (CET)

Holger, die Karte ist um 11:00 UTC, d.h. kurz nach Deinem Hinweis aktualisiert worden.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 12:08, 1. Jan. 2014 (CET)
Danke, ging ja fix ;) --H.A. (Diskussion) 14:25, 1. Jan. 2014 (CET)

Tabelle

Ich finde, bei solchen Tabellen sollte man immer auch die Reihenfolge der Länder nach den einzelnen Spalten (Einwohner usw.) verändern können. Ich meine das Symbol mit den Pfeilen nach oben und unten. Ich weiß nur nicht, wie man dieses Symbol im Quelltext einfügt. Siehe auch die Liste der Staaten der Erde. (nicht signierter Beitrag von 217.91.162.22 (Diskussion) 10:23, 18. Feb. 2014 (CET))

Kroatien

Gibt es schon Äußerungen aus Kroatien zur Einführung des Euros? --134.176.205.249 16:49, 4. Jun. 2013 (CEST)

Voraussetzung für eine Einführung des Euro wäre u.a. die mindestens zweijährige, spannungsfreie Teilnahme am Wechselkursmechanismus II, und da ist Kroatien als Noch-nicht-EU-Mitglied außen vor. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 15:03, 5. Jun. 2013 (CEST)
Das hindert in der Regel weder Politiker noch Analysten daran Prognosen zu erstellen. Und zum WKM-II-Argument in der Liste gibt es Einschätzungen zu 10 Ländern, von denen 7 (bisher) ebenfalls nicht am WKM II teilnehmen. (nicht signierter Beitrag von 134.176.204.200 (Diskussion) 23:40, 19. Jun. 2013 (CEST))
Frag doch Google, das weiß dazu mehr. In die Wikipedia dürften die meisten Prognosen jedoch nicht gehören, da hier sogenannte Glaskugelei nicht erwünscht ist. -- JCIV 21:30, 30. Okt. 2013 (CET)
@JCIV: Lesen hilft meistens. --134.176.205.246 17:09, 27. Mär. 2014 (CET)
Was soll ich lesen? Den Artikel, den ich mal erstellt habe oder Wikipedia:Glaskugel? -- JCIV 13:25, 10. Apr. 2014 (CEST)

Ausnahmen - Sint Maarten/Saint Martin

Die im Betreff genannte Karibikinsel ist ja bekanntlich zwischen den NL und FR aufgeteilt. In der Rubrik "Ausnahmen" bei den Staaten NL und FR ist Sint Maarten bei NL genannt (laut Fußnote gibt es da den Antillen-Dollar), bei FR ist Saint Martin aber nicht genannt. Weiß jemand daher, ob es tatsächlich zutrifft, ob man auf ein und derselben Insel (wenn auch zu zwei Staaten gehörig) mit zwei verschiedenen Währungen bezahlt, also einmal mit Euro (FR) und einmal mit dem Antillen-Gulden (NL)? Soweit ersichtlich, steht nämlich im Artikel zu Saint Martin nicht, welche Währung dort benutzt wird. --Knowledgeispower (Diskussion) 09:56, 9. Jun. 2014 (CEST)

Laut CIA World Factbook ist das so. Dass der Euro offizielle Währung ist, ist auch kein Wunder, denn Saint Martin ist vollwertiger Teil der Europäischen Union. Frankreich hat den Euro in allen Überseegebieten mit Ausnahme des Pazifiks eingeführt. In der Realität ist das freilich eine andere Frage, da die Insel ja fast nur vom Tourismus lebt und daher der Dollar die Hauptrolle spielt. --Hansbaer (Diskussion) 12:34, 9. Jun. 2014 (CEST)

Montenegro bzw. Kosovo und der Euro

Nimmt man die Fakten auf Wikipedia zusammen, ist Montenegro ein Beitrittskandidat der EU, mit dem die Beitrittsverhandlungen relativ weit fortgeschritten sind. Zudem wird mit Euro bezahlt, weil vorher mit DM bezahlt wurde. Im Artikel steht, dass es keinerlei Abstimmungen mit der EZB oder der EU über die Euronutzung gegeben habe. Kann dies jemand noch genauer beschreiben? Duldet die EU die einseitige Nutzung des Euro ohne Abkommen, was eigentlich illegal wäre? Warum duldet sie sie? Wo bekommt Montenegro (oder z.B. das Kosovo) sein Geld her? Wer druckt es und wie kommt es ins Land? Welche nationalen Münzen der anderen Staaten sind dort im Umlauf (alle oder einige konzentriert?). Und v.a.: Wie wird es einmal sein, wenn Montenegro der EU beitritt? Bislang ist ja noch kein Staat beigetreten, der den Euro benutzt hat? Normalerweise erfolgt ja die relativ ausführliche Reifeprüfung inkl. zweijähriger Mitgliedschaft im WKM-II? Wie wird man dieseKlippe meistern? Es wäre doch krass rechtswidrig, bzgl. Montenegro die eig. illegale Euronutzung zu dulden, was dann auch noch dazu führt, dass man die Beitrittskriterien umgeht? Wird MNE z.B. erst aufgenommen, wenn auch die Europrüfung bestanden ist? Jedenfalls Stimmrechte im EZB-Rat dürfte es vorher wohl nicht geben. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass meines Erachtens die Felder Euro in Montenegro und im Kosovo noch näher von Leuten aufbereitet werden sollten, die ggf. Insiderwissen haben. Das wäre interessant. Gruß--Knowledgeispower (Diskussion) 11:07, 2. Jul. 2014 (CEST)

Im doch recht aussagekräftigen Artikel Montenegro und der Euro habe ich einen toten und einen nichtssagenden Link entfernt und etwas "aufgeräumt". Im Abschnitt Euro in Kosovo und die Europäische Union verwies ich auf die Parallelen zum anderen passiven Euronutzer, Montenegro — das ist aber keine Dauerlösung, sondern ein Notbehelf bis ein Kundiger die entsprechenden Quellen für die Euronutzung im Kosovo recherchiert und den Abschnitt ausbaut. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 19:37, 2. Jul. 2014 (CEST)

Euroraum-Karte Euro outside

Im Abschnitt Der Euroraum klassifiziert die nebenstehende Karte Euro outside die vier Microstaaten mit Währungsvereinbarungen und dem Prägerecht eigener Euromünzen u.a. zusammen mit dem Kosovo und Montenegro (die den Euro ohne vertragliche Vereinbarungen mit der EZB benutzen) als Nicht-EU-Mitglieder, welche den Euro benutzen. Das trifft zwar zu, verwischt aber gravierende Unterschiede zwischen formaler Berechtigung zur Nutzung des Euro und unautorisierter Nutzung. Ich finde, die vier Microstaaten sollten eine eigene Rubrik bilden. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 01:32, 17. Aug. 2014 (CEST)

Island bzw. Nordzypern

Der verbliebene Text zu Island im Abschnitt Mögliche einseitige Euroeinführungen sagt nichts Aktuelles zum Thema aus. Der Darstellung der Situation von 2007 gehörte die heutige Perspektive gegenübergestellt. Ich frage mich auch, ob der teilweise in Nordzypern geäußerte Wunsch, den Euro einzuführen, mit mögliche einseitige Euroeinführung überschrieben werden kann. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 23:36, 13. Mär. 2015 (CET)

Nachdem das Thema Nordzypern und der Euro bereits im Abschnitt Der Euroraum umfassend dargestellt ist, kann sich der zur Diskussion stehende Abschnitt auf Island beschränken und sollte demzufolgte umbenannt werden. Siehe auch Island und die Europäische Union.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 07:43, 14. Mär. 2015 (CET)
@informatico: Dein Einwand gegen geplante Erweiterungen ist stichhaltig, aber das nackte Erweiterungen der Eurozone trifft es auch nicht. Es sollte heißen Mögliche Erweiterungen... Den wieder eingefügten Abschnitt Mögliche einseitige Euroeinführungen halte ich bez. Titel und Textsubstanz für fragwürdig. Vielleicht sollte man ihn Sonderfall Nordzypern überschreiben, und den folgenden Text aus dem Abschnitt Der Euroraum hierher verschieben:
Ein Sonderfall ist Nordzypern, das sich als unabhängigen Staat betrachtet und offiziell die Türkische Lira benutzt, während es aus Sicht der EU Teil der Republik Zypern und damit der Eurozone ist. Faktisch kursieren beide Währungen, wobei der Euro als Mittel zur Förderung des innerzyprischen Handels und zur Reduzierung der Abhängigkeit von der Türkei gesehen wird. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 10:22, 14. Mär. 2015 (CET)
Die jetzige Fassung finde ich sinnvoll. Danke für die Anpassung. --Informatico (Diskussion) 11:16, 14. Mär. 2015 (CET)

Schreibweise

Die EU-offiziellen Schreibweisen (laut http://iate.europa.eu) lauten aktuell: Euro-Währungsgebiet, Euro-Raum, Euro-Währungsraum. Für ausdrücklich für unerwünscht ("deprecated") werden erklärt: Euro-Zone, Euroland. Sollte man den Artikel entsprechend umbenennen? Zumindest würde ich den "Euro" einheitlich in allen Kombinationen koppeln (Euro-Gruppe, Euro-Raum, ...) --Gerd-HH (Diskussion) 12:40, 23. Aug. 2015 (CEST)

Euro-Raum wäre m.E. die sinnvollste Bezeichnung.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 13:51, 23. Aug. 2015 (CEST)

GB streichen?

GB hat nach dem Brexit genauso viele Opt-outs wie Australien oder Simbabwe um den Euro nicht einzuführen. --2A02:908:C30:3680:810:C20A:332B:E920 14:47, 1. Jul. 2016 (CEST)

Wenn UK ausgetreten ist, kann man es streichen, ja. Viele Grüße! Friedrich Hoffmann (Diskussion) 21:55, 5. Jul. 2016 (CEST)

Was auch noch dzu gehort

es gehöhren noch die Aland inseln zu Finnland. Helgoland zu Deutschland. Kanaren zu Spanien Maderia Azuren gehören zu Portugal.

Während bei den Niederlanden die Bes inseln nicht mehr dazu gehöheren. (nicht signierter Beitrag von 84.157.203.251 (Diskussion) 16:09, 31. Jul 2016 (CEST))

Das ist im Abschnitt Mitglieder eindeutig dargestellt. Alle Gebiete der Eurozone-Mitgliedsstaaten sind auch Teil der Eurozone, sofern nicht unter Ausnahmen anders vermerkt. --Hansbaer (Diskussion) 10:25, 1. Aug. 2016 (CEST)

Büssingen am Horchheim ist eine Autonomie und auch ein enklave, wenn das so ist dann kan man auch noch die anderen hinzufügen. Auf den Bes Inseln sowie auf denn nieder ladische Alierten wird seit 2010 nicht mehr mit denn Euro bezahlt weiles so abgestimmt ist. (nicht signierter Beitrag von 84.157.215.116 (Diskussion) 10:53, 2. Aug. 2016 (CEST))

Also laut dem Artikel zu den BES-Inseln (Teil der ehemaligen Niederländische Antillen) wurde dort nie mit Euro bezahlt, sondern mit dem Antillen-Gulden, der auf den BES vom Dollar abgelöst wurde, in den anderen Gebieten aber weitehin gilt. --GLG-20-Agent (Diskussion) 14:30, 2. Aug. 2016 (CEST)

Mann sollte dann auch Capione d Weglöschen wenn man schon nicht Helgoland und andere hinzufügt. Wallis und Futuna sowie Frach poloneysia und Neukadelonen haben den euro eigendlich nicht deshalb sollten sie nicht auch die Euroliste.

Mann sollte die Tabelle bei Eu-19 unter mitglieern nochmal überprüfen.


Vilen dank schon mal im voraus!!! (nicht signierter Beitrag von 84.157.195.167 (Diskussion) 20:01, 2. Aug. 2016 (CEST))

Ich gebe mir mühe im versbessern und ihr macht es immer weg oder kaputt ich saß 2 Stunden dafür da. (nicht signierter Beitrag von 84.157.218.90 (Diskussion) 18:38, 3. Aug. 2016 (CEST))

OK, nochmal zum Verständnis: die Spalte "Ausnahmen" beinhaltet nicht eine Auflistung aller Spezialfälle innerhalb der EU-Zusammenarbeit (dafür gibt es den Artikel Gebiet der Europäischen Union). Sie ist auch keine Auflistung von Gebieten, die den Euro abgeschafft haben - ein solches Gebiet gibt es bis dato nicht. Die Tabelle beinhaltet die Staaten der EU-19, d.h. der offiziellen Teilnehmerstaaten der Eurozone. Ein Teil dieser Staaten haben auch Souveränität über Gebiete, die aus unterschiedlichen Gründen kein Teil der EU sind oder nicht in vollem Umfang an der EU-Zusammenarbeit teilnehmen. Soweit diese den Euro betreffen, sind diese in der Liste unter den Ausnahmen aufgeführt. Deswgen sind Helgoland, Åland und die Kanaren auch nicht aufgeführt - sie haben zwar einen Sonderstatus innerhalb der EU, aber dieser betrifft nicht die Mitgliedschaft in der Eurozone. Bei Büsingen und Campione sind es auch nur de-facto-Ausnahmen, da offiziell der Euro dort Währung ist. Ein weiterer de-facto-Fall ist Nordzypern, wo zwar die Republik Zypern Anspruch auf Souveränität erhebt, aber in der Realität keine besteht. Bei den anderen Gebieten ist das Mutterland zwar Mitglied der Eurozone, aber es ist ein sogenanntes ÜLG, d.h. es ist kein Teil der EU und auch kein Teil der Eurozone. Deine Änderungen hingegen lassen keinerlei nachvollziehbare Linie erkennen. Nordirland ist kein Teil der Republik Irland, und wie du am verlinkten Artikel sehen kannst, ist die Liste von Spezialfällen (siehe z.B. Livigno) noch länger. Ich sehe deinen Willen zur Mitarbeit, aber wenn man etwas ändern will, sollte man auch die Sachargumente auf seiner Seite haben und bei Einwänden nicht einfach drauflos bearbeiten. --Hansbaer (Diskussion) 19:05, 3. Aug. 2016 (CEST)

Ich she es ja ein aber French polonesien sowie Neukadelonien und Wallis and futurna wurde aber noch nie mit dem Euro bezahlt. Die Niederländischen Antillen und Bes Inseln wurde nur bis 2010 mit dem Euro bezahlt deshalb sollte man sie aus der Tabbele löschen. (nicht signierter Beitrag von 84.157.218.90 (Diskussion) 19:13, 3. Aug. 2016 (CEST))

Genau das sagt die Tabelle ja, die Spalte heißt "Ausnahmen".--Anaxagoras13 (Diskussion) 19:46, 3. Aug. 2016 (CEST)
Nochmal: das sind französische bzw. niederländische Gebiete, die aber eben im Gegensatz zum Mutterland nicht mit dem Euro zahlen. Also handelt es sich um Ausnahmen, die deswegen vermerkt sind. Es gibt ja auch französische Überseegebiete, in denen mit dem Euro bezahlt wird. In den niederländischen Gebieten wurde übrigens nie mit dem Euro bezahlt. 2010 fanden lediglich Volksabstimmungen über den weiteren Status der Inseln statt. Mit dem Euro haben sie aber vorher auch nicht bezahlt. --Hansbaer (Diskussion) 19:58, 3. Aug. 2016 (CEST)

mann listet doch di auf wo mann mit denn euro bezahlt!!! wie ich es verstehe. Weil aus nahmen sind die wo mann außerhalb mit dem Euro bezhlt oder wir legen eine extra Tabbele oder spalte an. (nicht signierter Beitrag von 84.157.197.111 (Diskussion) 06:26, 4. Aug. 2016 (CEST))

Warum heißt es eurozone wenn man gibite aufführt unter außnahmen wo nicht mit denn euro gezahlt wird. (nicht signierter Beitrag von 84.157.197.111 (Diskussion) 07:10, 4. Aug. 2016 (CEST))

Ich weiß ja nicht, wie du Tabellen liest, aber solche Konstrukte sind gewöhnlich nach Zeilen und Spalten geordnet. Eine Ausnahme für die Zeile "Frankreich" (welches fraglos zur Eurozone gehört) zeigt natürlich Ausnahmen an, wo auf französischem Gebiet nicht mit Euro bezahlt wird. Da Wallis und Futuna zu Frankreich gehören, aber nicht mit dem Euro bezahlen, gehören sie genau da hin. Deine Auffassung scheint hier keiner zu teilen. --Hansbaer (Diskussion) 07:59, 4. Aug. 2016 (CEST)

Hi Hansbar man könnte doch danebeben noch ine Spalte machen wo steht gebite mit dem Euro.

Und denn alle z.b Inseln sowie viel weitere gebite dazuschreiben.

Vielen dank dass du dir dafür zeit genonem hast. (nicht signierter Beitrag von 84.157.202.98 (Diskussion) 17:24, 4. Aug. 2016 (CEST))

Um weiteren Miss-Interpretationen vorzubeugen, könnte man der Überschrift "Ausnahmen" doch eine Fußnote beifügen, die erläutert, dass hier Gebiete aufgelistet sind, die de jure oder de facto nicht am Euro teilnehmen, oder?? Und ein Tipp an Benutzer 84...: Man signiert seine Beiträge mit dem in der Kopfzeile an dritter Stelle blau abgebildeten Symbol. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 17:43, 4. Aug. 2016 (CEST)
Nein. Der Charakter einer Ausnahme ist, dass sie seltener vorkommt als die Regel. Der Sinn einer Tabelle der Eurozone ist nicht, eine komplette Auflistung aller Gebiete der Mitgliedsstaaten zu geben. Eine solche Tabelle wäre sehr sperrig. Es gibt keinerlei Anlass, die Kanaren, Helgoland oder Åland aufzulisten, nur weil sie in der Umsatzsteuerunion eine besondere Rolle spielen. Eine Ausnahme vom Euro stand bei diesen Gebieten nie zur Debatte. Man darf den Zweck dieser Tabelle nicht vergessen - es geht um den Euro, nicht um z.B. Zollrecht oder Schengen. Ich sehe allenfalls einen Sinn in erläuternden Fußnoten, warum die Gebiete nicht die Währung des Mutterlandes übernommen haben. --Hansbaer (Diskussion) 12:16, 5. Aug. 2016 (CEST)

Ich habe mal eine Fassung eingebracht, die hoffentlich schlüssiger erscheint. --Hansbaer (Diskussion) 11:38, 6. Aug. 2016 (CEST)

warum werden gerade gebite aufgeführt wo mann nicht mit dem Euro bezahlt??? (nicht signierter Beitrag von 84.157.193.84 (Diskussion) 08:13, 11. Aug. 2016 (CEST))
Ganz einfach: Weil die Tabellenspalte "Ausnahmen" heißt (siehe Erläuterungen oben von Hansbaer). Und noch einmal: Man signiert seine Beiträge mit dem in der Kopfzeile an dritter Stelle blau abgebildeten Symbol.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 11:15, 11. Aug. 2016 (CEST)
Das Ganze geht langsam in Trollerei über. Ich denke, da müssen wir nicht noch weiter Zeit darauf verwenden. --Hansbaer (Diskussion) 02:01, 12. Aug. 2016 (CEST)

Mal nur eine Rede Wert

Nord Irland und Island haben nichts miteiader zu tun. Bei dem link steht drine Nordirland hat als zweitwährung den Euro aufgrund der Pfundschwäche. also währe es es eine gute Idee. Ich habe eine Vorlage mit Neben währungen bearbeitet. (nicht signierter Beitrag von 79.214.88.100 (Diskussion) 16:41, 4. Feb. 2017 (CET))

Erklärung

Island hat nicht mit dem Euro zu tun. Sondern sie haben nur ihre billigen Kronnen. Während die Nordiren den Euro nehnen wegen der Pfundschwäche aufgrund des Brexit. (nicht signierter Beitrag von 79.214.88.100 (Diskussion) 16:41, 4. Feb. 2017 (CET))

Nordirland hat als zweitwährung den Euro

In Nordirland gibt es als Zweitwährun den Euro weil der Pfun schwächelt. hier der link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/pfund-schwaeche-verfruehtes-weihnachtsgeschenk-fuer-irlands-shopper/19164762.html ob mann es bei Irland beifügen könnte (nicht signierter Beitrag von 79.214.69.13 (Diskussion) 13:29, 2. Feb. 2017 (CET))

Nein, Nordirland ist aktuell nicht Teil Irlands. Weder die britische noch die irische Regierung noch die anderen Konfliktparteien behaupten so etwas, insofern kann das nicht in den Artikel Irland. Wenn das in den Artikel Nordirland soll, der hat eine eigene Diskussionseite. --2A02:908:C30:3680:19E:28D8:822C:24D6 17:15, 26. Mär. 2017 (CEST)


Du schau doch nochmal über den artikel drüber da steht aber drinne wegen der Pfundschwäche aufgrundn des Brexit nehmen sie den Euro und deshalb gibt es eine 1 € 1 Pfund Koppelung. Aber dass es was mit Irland zu tun hat habe ich jedoch nicht behauptet. immer erst durchlesen und dann was dazu sagen nur als kleine Väterlichen tipp für das nächste mall. jedoch hat es jetzt nichts mit den klein Gribralta zu tun denn sie haben ein anderes Pfund oder nehmen den Euro. (nicht signierter Beitrag von 79.214.92.7 (Diskussion) 15:44, 15. April 2017)

Doch hast Du! Zitat:"ob mann(sic) es bei Irland beifügen könnte". --2A02:908:C30:3680:19E:28D8:822C:24D6 15:13, 20. Apr. 2017 (CEST)

Da das die letzten Tage hin und her ging: Im Artikel geht es um einen kurzfristigen Effekt von Währungsschwankungen in Folge des Brexit-Votums, und zwar lokal beschränkt auf das Grenzgebiet von der Republik Irland und dem britischen Nordirland. Nicht mehr und nicht weniger. Von Zweitwährung ist nicht die Rede. Wenn dieser Sachverhalt Erwähnung finden könnte, dann im Brexit-Artikel. Informationen über Deine Person spielen hier außerdem keine Rolle, sondern nur Quellen zur Sache selbst. (Und weiterhin gilt, dass man mit "--~~~~"seine Kommentare signieren kann.) --Epizentrum (Diskussion) 11:32, 14. Mai 2017 (CEST)

zur Signatur: In der Kopfzeile ist rechts neben "F" und "K" ein blauer Bleistift abgebildet. Wenn man den am Ende seines Beitrags anklickt, wird dadurch die Signatur (Benutzername oder IP-Adresse) dargestellt. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 17:15, 14. Mai 2017 (CEST)
Danke Gerd für deinen Tipp ich hoffe ich mache es richtig'Bork ClaußKursiver Text--79.214.88.242 16:45, 27. Mai 2017 (CEST)

Island

Die Informationen über Island mögen ja interessant sein, aber ich finde, es hat in diesem Artikel nichts verloren. Die isländische Krone wurde nie an den Euro gebunden, auch nicht mit Schwankungsbreite oder dergleichen. Eine einseitige Einführung des Euros war außer in Hochzeiten der Krise nie auf dem Tisch, und auch da nur kurz. Das ist doch alles sehr weit hergeholt im Rückblick. --Hansbaer (Diskussion) 10:28, 3. Feb. 2017 (CET

Die FAZ meldet am 2. April 2017: "Die Regierung des Inselstaats erwägt, die isländische Krone an den Euro zu koppeln." http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/island-landeswaehrung-koennte-an-euro-gekoppelt-werden-14953710.html --Gerd.Seyffert (Diskussion) 01:24, 3. Apr. 2017 (CEST)
Eine Eurokopplung ist keine Euroeinführung. --2A02:908:C30:3680:19E:28D8:822C:24D6 14:01, 24. Mai 2017 (CEST)
Ein Abschnitt dieses Artikels lautet "Eurozone im weiteren Sinn" und benennt Sttaten, die ihre Währung an den Euro gebunden haben. Sollte die isländische Krone tatsächlich an den Euro gekoppelt werden, wäre Island mit aufzulisten.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 14:16, 24. Mai 2017 (CEST)
Hansbaer hatte allerdings von Euroeinführung gesprochen, worunter du dann deinen Post gesetzt hast. --2A02:908:C30:3680:19E:28D8:822C:24D6 15:59, 27. Mai 2017 (CEST)
Hansbaer hatte auch von der nie stattgefundenen Bindung der isländischen Krone an den Euro gesprochen. Insofern war der zitierte FAZ-Artikel durchaus themengerecht. Der Schweizer TagesAnzeiger schrieb am 3. April ergänzend: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardislands-probleme-mit-einer-zu-teuren-waehrung/story/13656399 --Gerd.Seyffert (Diskussion) 16:47, 27. Mai 2017 (CEST)
Gerd hat recht keiner bringt hier eine Euro einfürung auf den Tisch die Informationen von Gerd wurden belegt. Sie gehören wie alle anderen also auch dazu. (nicht signierter Beitrag von 79.214.88.242 (Diskussion) 27. Mai 2017, 16:42 Uhr)
Allerdings hat die Eurobindung auch nie stattgefunden und Glaskugelei ist hier nunmal nicht erwünscht. --Edroeh (Diskussion) 20:40, 31. Jul. 2017 (CEST)

EA-14

Warum wurde ausgerechnet diese Bezeichnung übersprungen? --88.70.36.210 21:07, 29. Jan. 2019 (CET)

Weil 2 Staaten zum gleichen Datum der Eurozone beigetreten sind. Dadurch gab es zu keinem Zeitpunkt eine EA-14, also aus 14 Staaten bestehende Eurozone.—Vertigo Man-iac (Diskussion) 22:10, 29. Jan. 2019 (CET)