Martin Bettinger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Martin Bettinger

Martin Bettinger (* 1957 in Neunkirchen/Saar) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettinger studierte Philosophie und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien in Saarbrücken und Freiburg im Breisgau.[1] Nach dem Referendariat schied er aus dem Schuldienst aus und war zeitweilig als Dachdeckergehilfe tätig[2]. Bettinger veröffentlichte zwischen 1986 und 2014 mehrere Romane, Kurzgeschichten, Erzählungen und einen Gedichtband. Seit 1989 lebte Bettinger als freier Autor in Saarbrücken, ab 2001 in Berlin. Zwischen 1994 und 2006 hielt er sich regelmäßig für längere Zeit zum Schreiben in Neuseeland auf.[3] Seit 2006 lebt Martin Bettinger wieder im Saarland. Er ist inzwischen auch als Berg- und Skiführer sowie in der Erlebnispädagogik tätig.[4] „Bücher und Berge“ bezeichnet Bettinger als seine großen Interessen.[5] Seine Bücher erschienen bei Fischer, Econ & List sowie den unabhängigen Verlagen Gollenstein und Conte.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995 Jury-Preis des Luxemburger Schriftstellerverbandes beim Wettbewerb "Luxemburg, europäische Kulturstadt".
  • 1996 Best-Story-Preis bei der Live Poets’ Night in Christchurch (Neuseeland)
  • 1999 Gustav-Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks
  • 2001 Hans-Bernhard-Schiff-Literaturpreis
  • 2003 Bird´s Clearing Award der Stadt Nelson (Neuseeland)
  • 2006 „Writer in Residence“ am SLF College in Wellington (Neuseeland)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Uschi Schmidt-Fehringer" 1987
  2. Martin Bettinger Dachschaden, ISBN 3-930008-01-7 Blieskastel 1994
  3. "SR Kulturspiegel" 4.Juni 2014
  4. "SR2 Kulturradio, Literatur im Gespräch 6.Mai 2014
  5. Forum - Das Wochenmagazin, Nr. 9 vom 24. Februar 2012, S. 119