Biokraftstoff
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Biokraftstoffe (auch: Biotreibstoffe, Agrotreibstoffe) sind flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden. Sie kommen für den Betrieb von Verbrennungsmotoren für mobile und stationäre Anwendungen zum Einsatz. Ausgangsstoffe für Biokraftstoffe sind pflanzliche Rohstoffe wie z. B. Ölpflanzen, Getreide, Zuckerrüben oder -rohr, Wald- und Restholz sowie Holz aus Schnellwuchsplantagen und speziellen Energiepflanzen.
Die EU-Richtlinie 2003/30/EG beschreibt und regelt die Verwendung von Biokraftstoffen in Europa. Biokraftstoffe können die fossilen Kraftstoffe Diesel, Benzin und Erdgas substituieren. Teilweise müssen Motoren und/oder Kartstoffsysteme an die Biokraftstoffe angepasst werden. Biokraftstoffe werden in Reinform und als Beimischungen zu fossilen Kraftstoffen verwendet.
Es werden unter anderem folgende Arten von Biokraftstoffen unterschieden: Biodiesel, Pflanzenöl, Bioethanol, Biomethan und synthetische Biokraftstoffe (Biomass-to-Liquid).
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[Bearbeiten] Biokraftstoffarten
[Bearbeiten] Biodiesel
Biodiesel (Fettsäure-Methylester, FAME) wird aus Pflanzenölen hergestellt. Seine Eigenschaften sind in der Norm DIN EN 14214 beschrieben. Mit Biodiesel kann Dieselkraftstoff substituiert werden. In Deutschland ist der Grundstoff meisten Rapsöl, deshalb wird Biodiesel oft als RME (Rapsöl-Methylester) bezeichnet. Biodiesel ist in seinen chemischen Eigenschaften an diejenigen des Dieselkraftstoffes angepasst worden. Die Herstellung von Biodiesel erfolgt in der Regel in großtechnischen Anlagen.
[Bearbeiten] Pflanzenöl
Pflanzenölkraftstoff besteht aus unbehandeltem oder raffiniertem Pflanzenöl in Reinform. Seine Eigenschaften sind in der Vornorm DIN 51605 beschrieben. In Deutschland ist der Grundstoff in der Regel Rapsöl (Rapsölkraftstoff). Die chemischen Eigenschaften sind gegenüber dem Dieselkraftstoff sehr verschieden, deshalb ist eine Anpassung der Motoren an diesen Kraftstoff erforderlich. Die Herstellung von Pflanzenöl erfolgt sowohl großtechnisch (Ölextraktion) als auch in kleineren, dezentralen Anlagen (Kaltpressung).
[Bearbeiten] Bioethanol
Bioethanol (Ethanol, "Alkohol") wird durch Vergärung und Destillation verschiedenster biogener Rohstoffe hergestellt. Eine Qualitätsbeschreibung lag 2008 nicht vor. Mit Bioethanol kann Benzin substituiert werden. In Deutschland wird für die Herstellung von Bioethanol meist Getreide, Mais und Zuckerrübe verwendet. Die chemischen Eigenschaften sind gegenüber dem Benzin verschieden. Deshalb ist eine Anpassung der Motoren erforderlich. Es werden Fahrzeuge im Handel angeboten, die serienmäßig mit dem Kraftstoff betrieben werden können (Flexible-Fuel-Vehicle). In der Regel werden diese Fahrzeuge mit einem Gemisch aus 85% Ethanol und 15% Benzin betrieben.
[Bearbeiten] Biomethan
Biomethan ("Bioerdgas") wird aus dem Vorprodukt Biogas hergestellt. Für die Erzeugung von Biogas kommen in der Regel Energiepflanzen, Gülle und/ oder organische Reststoffe als Ausgangsstoff zum Einsatz. Bei der nachgeschalteten Erzeugung von Biomethan werden die Bestandteile Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff aus dem Biogas entfernt und das verbleibende Produkt verdichtet. Eine Qualitätsbeschreibung liegt derzeit (Stand: 2008) nicht vor. Mit Biomethan kann Benzin oder Erdgas substituiert werden. Fahrzeuge, die für den Einsatz von reinem oder bivalentem Erdgasbetrieb umgerüstet sind, können mit Biomethan betrieben werden.
[Bearbeiten] BtL-Kraftstoff
BtL-Kraftstoffe (Biomass-to-Liquid, synthetische Biokratstoffe) werden aus verschiedenen Bio-Rohstoffen hergestellt. Sie gehören zur Gruppe der synthetischen Kraftstoffe. BtL-Kraftstoffe werden auf die jeweiligen Erfordernisse moderner Motoren zugeschnitten. Sie können Dieselkraftstoff ersetzen. BtL-Kraftstoffe sind noch im Entwicklungsstadium und noch nicht auf dem Markt erhältlich.
[Bearbeiten] "Bio-Kerosin"
"Bio-Kerosin" ist ein Kraftstoff, der das Kerosin auf der Basis fossiler Kraftstoffe ersetzen soll. Dieser Kraftstoff wird von der Luftfahrtindustrie entwickelt. Grundlage ist z. B. Rapssaat. Später sollen Algen zur Erzeugung von Biokerosin verwendet werden. Die Planer gehen davon aus, dass "Bio-Kerosin" frühestens ab dem Jahr 2015 als Regeltreibstoff zum Einsatz kommen kann.
[Bearbeiten] Weitere Biokraftstoffe
Eine Reihe weiterer Stoffe gelten gemäß der EU-Richtlinie 2003/30/EG als Biokraftstoffe, haben aber in der Praxis eine untergeordnete Bedeutung:
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- Biomethanol (Methanol aus Biomasse)
- Biodimethylether (Dimethylether aus Biomasse)
- Bio-ETBE (Ethyl-Tertiär-Butylether auf Grundlage von Bioethanol)
- Bio-MTBE (Methyl-Tertiär-Butylether auf Grundlage von Biomethanol)
- Biowasserstoff (Wasserstoff aus Biomasse)
- Biobutanol (Butanol aus Biomasse)
[Bearbeiten] Biokraftstoffe "Erster" und "Zweiter Generation"
Teilweise werden die verschiedenen Treibstoffarten nach den verwendeten Rohstoffen in „Generationen“ eingeteilt: „Biokraftstoffe der 1. Generation“ (z. B. Pflanzenölkraftstoff, Biodiesel, Bioethanol) werden aus pflanzlichen Zuckern und Ölen hergestellt, Grundstoff für „Biokraftstoffe der 2. Generation“ ist Cellulose aus Pflanzenstängeln und Holz (z. B.: BtL-Kraftstoffe, Zellulose-Ethanol). Diese befinden sich derzeit in der Entwicklung, sind jedoch – mit Ausnahme von Bioerdgas - noch nicht auf dem Markt.
Die Einteilung der Biokraftstoffe in Generationen ist umstritten, da damit eine künftige Überlegenheit cellulosebasierter über die stärke-, zucker- und pflanzenölbasierten Kraftstoffe impliziert wird.
[Bearbeiten] Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Bedeutung des Einsatzes von Biokraftstoffen hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
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- die Preisentwicklung bei den fossilen Kraftstoffen
- die politischen Rahmenbedingungen zum Einsatz von Biokraftstoffen
- die Rohstoffpotenziale (in der Region bzw. Weltweit)
- die Herstellungskosten und damit verbunden die biogenen Rohstoffpreise
- die steuerliche Situation
- die Produktionskapazitäten, bzw. die -bedarfe
Dabei können sich für die unterschiedlichen Biokraftstoffe auch unterschiedliche Bedeutungen entwickeln. Während z. B. für Kraftstoffe wie Biodiesel und BtL-Kraftstoffe in der Regel größere Produktionseinrichtungen erforderlich sind, sind Produktion von reinem Pflanzenöl und Bioethanol auch dezentral in kleineren Einrichtungen (z. B. landwirtschaftliche Betriebe, Alkoholbrennereien) möglich. Dies bedeutet einerseits großräumige (auch internationale) und andererseits kleinräumige (regionale) Wirtschaftskreisläufe.
Biokraftstoffe kommen als Reinkraftstoffe und als Beimischungen zu fossilen Kraftstoffen zum Einsatz. Innerhalb der Europäischen Union werden verbindliche Ziele für den Anteil von Biokraftstoffen am Energiemix des Transportsektors diskutiert. Derzeit (Februar 2008) steht ein Vorschlag der EU-Kommission zur Festlegung eines Minimalanteils von 10% in jedem Mitgliedsland zur Erörterung. Die Umsetzung dieses Vorschlags wird kontrovers diskutiert. So gilt in der BRD derzeit (Ende 2008) auch weiter eine Beimischungsquote von 5,25% bezogen auf den Energiegehalt des Kraftstoffs.
[Bearbeiten] Steuerliche Situation
Die Besteuerung von Biokraftstoffen ist im § 50 des Energiesteuergesetzes geregelt.
[Bearbeiten] Ökologische Bedeutung
Mit dem Einsatz von Biokraftstoffen sind neben den wirtschaftlichen Aspekten zumindest zwei Ökologische verbunden. Dies ist zum Einen die Nachhaltigkeit bei der Nutzung dieser Kraftstoffe, da die derzeit genutzten fossilen Kraftstoffe end-lich sind und in absehbarer Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen werden, die Rohstoffe für Biokraftstoffe jedoch in Zeiträumen von wenigen Monaten bis Jah-ren nachwachsen. Zum Anderen soll durch den Einsatz von Biokraftstoffen eine Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase erreicht werden. Dabei spielt bei den Biokraftstoffen vor allem die sogenannte CO2-Neutralität eine Rolle. Das be-deutet, dass bei der Verbrennung von biogenen Kraftstoffen nur so viel klima-schädliche CO2-Emmissionen in die Atmosphäre abgegeben werden, wie die Pflanze, die dem Kraftstoff als Grundstoff dient, bei ihrem Wachstum zuvor aus der Atmosphäre entnommen hat.
[Bearbeiten] Kritik
Beim Ersatz von Erdöl durch Biokraftstoff kommt es zu Abwägungskonflikten etwa zwischen Klimaschutz und dem Schutz von Wasser, Boden und Biodiversität[1] wie auch zu Flächenkonkurrenzen zwischen Energiepflanzenanbau und Nahrungsmittelproduktion.
Die Herstellung von Biosprit wurde in den letzten Jahren insbesondere aus Klimaschutzgründen und zur Verringerung der Abhängigkeit vom Erdöl ausgebaut (in tropischen Ländern lohnt sich die Biospritherstellung in Plantagen wegen der klimatischen Bedingungen mehr). Biosprit galt dabei regelrecht als Wunderwaffe zur Verringerung von Treibhausgasen. Er wird aktuell zum Gegenstand der politischen Auseinandersetzung und von Evo Morales und Alan García gegenüber Luiz Inácio Lula da Silva, der dies zurückweist, als Ursache der aktuellen Nahrungsmittelpreissteigerungen kritisiert.[1]
[Bearbeiten] Nahrungsmittelkonkurrenz
Experten der Vereinten Nationen sehen Risiken bei einer exzessiven Nutzung von Nahrungsmittelpflanzen als Kraftstoff.[2] Einer Modellrechnung zufolge würde bei der Anlage von Biospritplantagen in Brasilien, Südostasien oder in den USA deutlich mehr Kohlenstoffdioxid freigesetzt, als durch die Substitution fossiler Brennstoffe eingespart werden könne. Eine Einsparung von Treibhausgasen sei mit Grünschnitt, Resthölzern oder auf stillgelegten Agrarflächen erzeugten Biokraftstoffen möglich. [3] Wissenschaftler, die dem Copenhagen Consensus nahestehen, halten diese Argumentation für nicht relevant. Die Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung, auch durch Zugang zu moderner Agrartechnik, und der Wegfall von Exportbeschränkungen sei neben der Bekämpfung von Infektionskrankheiten deutlich wichtiger als der Klimaschutz.
Auch aufgrund der parallel stattgefundenen Nahrungsmittelverteuerung gerät die Verwendung von landwirtschaftlichen Biokraftstoffen unter Kritik, insbesondere da diese Verteuerung in einigen Entwicklungsländern erhebliche Proteste ausgelöst hat.[4] Laut einem gemeinsamen Bericht der FAO und der OECD kann die Produktion von Biokraftstoff in Zukunft zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise führen.[5] Diese Annahmen der FAO und der OECD werden von anderer Seite zurückgewiesen, entscheidend seien viel mehr hausgemachte Ursachen wie extreme Armut, Korruption und eine unverantwortliche Vernachlässigung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Entwicklungsländern in Verbindung mit einer generell falschen Wirtschaftspolitik, Exportrestriktionen und Preisvorgaben.[1] Laut einem im Juli 2008 bekannt gewordenen vertraulichen Bericht der Weltbank hat die Produktion von Biokraftstoff einen bis zu 75%-igen Anteil am Anstieg der Lebensmittelpreise.[6]
Ein in der EU gewählter Ausweg ist die Beschränkung der Biospritherstellung auf bislang extensiv genutzte Bereiche und Stilllegungsflächen und die Förderung von Treibstoffen aus pflanzlichen Abfallstoffen (z. B. Cellulose-Ethanol, BtL-Kraftstoffe). Eine vollständige oder weitgehende Umstellung von fossilen Treibstoffen auf Biosprit aus Feldfrüchten ist in Mittel- und Nordeuropa unrealistisch. Mit dem Anbau von Raps auf der gesamten derzeitigen deutschen Anbaufläche könnten maximal 10 Prozent des im Verkehrssektor benötigten Diesels ersetzt werden. Eine stärkere Verwendung von Holz in stationären Verbrennungsanlagen würde immerhin knapp 10 % des Gesamtenergiebedarfes decken können.
Eine zukünftig mögliche Herstellung von Biosprit mithilfe gentechnisch modifizierter Organismen[7], [8] und Algen löst sowohl hohe Erwartungen wie auch grundsätzliche Kritik an der grünen Gentechnik aus.
[Bearbeiten] Begrenzte Verwendung von nicht vermeidbaren Überschüssen
Das schlechte Erntejahr 2007 (Australien Anfang 2008) hat gezeigt, dass eine sichere Welternährung eine planmäßig höhere Anbaumenge nötig macht. Je nach Nahrungspreisen ist es auch fast unvermeidbar, dass arme Bauern durch mehr Anbau versuchen sich aus ihrer Situation zu befreien. Unter dem Einfluss der Preissteigerungen seit Mitte 2007 wurden weltweit auch Anbauflächen wieder aktiviert was heute angesichts der Weltwirtschaftskrise große Überschüsse bedeutet. Wie schon erfolgreich beim Wein oder Zuckerrohr bietet es sich an aus Überschüssen Biokraftstoffe zu erzeugen, statt Biomüll zu entsorgen. Der Umfang dieser Maßnahmen ist begrenzt, aber entscheidend für die Funktionsfähigkeit der Weltlandwirtschaft und Reservepool bei zukünftigen schlechten Ernten.
[Bearbeiten] Klimapolitische Kritik
Seitens des VCD wird an Biokraftstoffen kritisiert, diese würden als Vorwand verwendet, eine ressourcen- und klimapolitisch begründete Senkung des Durchschnittsverbrauchs von Neuwagen unnötig oder weniger dringend darzustellen.[9] Einige Auto- und Mineralölfirmen in Deutschland unterstützen und fördern Biosprit in einer Pilotanlage in Freiberg (Sachsen). Nur etwa 11 Prozent der Erdoberfläche sind momentan landwirtschaftlich nutzbar.
Weitere Kritik äußerten Wissenschaftler um den Chemie-Nobelpreisträger Paul J. Crutzen. Diese hatten berechnet, dass durch den Dünger, der für Raps und Mais benötigt wird, große Mengen Lachgas freigesetzt werden, dessen klimaschädliche Wirkung den Effekt des eingesparten Kohlendioxids wieder mehr als zunichte macht. Den vorläufigen Ergebnissen zufolge verursacht Raps-Sprit (Biodiesel) eine bis zu 1,7-fache relative Erderwärmung im Vergleich zu fossilem Treibstoff. Für die ebenfalls untersuchte Energiepflanze Mais betrug die relative Erwärmung 0,9-1,5, und allein für Zuckerrohr ergab sich ein klimafreundlicher Effekt mit einer relativen Erwärmung von 0,5-0,9.[10][11][12] Die endgültige Fassung der Crutzen-Studie, erschienen im Jahr 2008, enthielt zusätzliche Daten mit neu berechneten Faktoren, die jeweils einem der von anderen Wissenschaftlern eingebrachten Einwände Rechnung tragen. Hiernach können durch eine hohe Effizienz des Stickstoffdüngers, durch einen hohen Anteil an Gülle im Dünger (20 %) oder durch eine effiziente Nutzung der Nebenprodukte bei der Treibstoffproduktion die Erwärmungsfaktoren bei Raps auf bis zu 0,5, bei Mais auf bis zu 0,4 und bei Zuckerrohr auf bis zu 0,3 gesenkt werden. Das entspräche einer um den Faktor 2, 2,5 bzw. 3 niedrigeren Erderwärmung als bei der Nutzung von fossilem Treibstoff.[13]
[Bearbeiten] Literatur
- Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e. V.: SYNTHETISCHE BIOKRAFTSTOFFE. Techniken - Potentiale - Perspektiven 2005. Landwirtschaftsverlag Münster. Band 25 aus der Reihe Nachwachsende Rohstoffe, ISBN 3-7843-3346-X
- Michael Weitz: Biokraftstoffe - Potenzial, Zukunftsszenarien und Herstellungsverfahren im wirtschaftlichen Vergleich, Diplomica Verlag, CT Salzwasser-Verlag, Oktober 2006, ISBN 978-3-8324-9352-3
- Lorenzo Cotula, Nat Dyer, Sonja Vermeulen: Fuelling exclusion? The biofuels boom and poor people's access to land, International Institute for Environment and Development, FAO, 2008, ISBN 978-1-84369-702-2
[Bearbeiten] Weblinks
- Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e. V.
- Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.: Portal Biokraftstoffe
- Agro-Kraftstoffe: Grundlagen, ökologische und soziale Aspekte – Umweltinstitut München
- „Brandrodung für Biodiesel?“ – regenwald.org
- Biotechnology for Biofuels – ein neues Open Access-Journal zum Thema (englisch)
- Ökobilanz von Biotreibstoffen, Schlussbericht der Empa-Studie von April 2007 (PDF)
- Benzin aus Bakterien – Technology Review
- Agrofuels in India, private unlimited (PDF)
- Studenteninitiative TU Braunschweig
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ernährungskrise: Stiller Tsunami, 22. April 2008
- ↑ UN-Energy: Sustainable Bioenergy. A Framework for Decision Makers (PDF; 1,01 MB)
- ↑ Joseph Fargione, Jason Hill, David Tilman, Stephen Polasky, Peter Hawthorne: Land Clearing and the Biofuel Carbon Debt. In: Science, 7. Februar 2008 (Abstract)
- ↑ Die Welt: Hunger: Weltbank-Chef kritisiert Biosprit, 14. April 2008
- ↑ OECD: Growing bio-fuel demand underpinning higher agriculture prices, says joint OECD-FAO report, 4. Juli 2007; bezogen auf OECD-FAO: OECD-FAO Agricultural Outlook 2007-2016 (PDF; 779 KB)
- ↑ heise online: Biotreibstoffe stehen hinter Anstieg der Lebensmittelpreise, 4. Juli 2008
- ↑ http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,572186,00.html
- ↑ http://www.butalco.com
- ↑ VCD: Weg vom Öl: Alternative Antriebe, abgerufen am 9. August 2008
- ↑ Süddeutsche Zeitung: Alternative Energiequellen – Klimakiller vom Acker, 26. September 2007
- ↑ Die Zeit: Ernüchternde Klimabilanz, 26. September 2007
- ↑ P. J. Crutzen, A. R. Mosier, K. A. Smith & W. Winiwarter: N2O release from agro-biofuel production negates global warming reduction by replacing fossil fuels. In: Atmos. Chem. Phys. Discuss. 7, 2007, S. 11191-11205 (Abstract).
- ↑ P. J. Crutzen, A. R. Mosier, K. A. Smith & W. Winiwarter: N2O release from agro-biofuel production negates global warming reduction by replacing fossil fuels. In: Atmos. Chem. Phys. 8, 2008, S. 1389-395 (Abstract und vollständige Veröffentlichung als PDF)).
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