Bouygues

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Bouygues
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Unternehmensform Aktiengesellschaft
ISIN FR0000120503
Gründung 1952
Unternehmenssitz Paris, Frankreich
Unternehmensleitung

Martin Bouygues

Mitarbeiter

145.500 (2008)

Umsatz

32,7 Mrd. € (2008)

Bilanzsumme 1 501 Millionen Euro
Branche Hoch- und Tiefbau, Telekommunikation, Medien
Website

bouygues.com

Die französische Unternehmensgruppe Bouygues [bujɡ] mit Sitz in Paris wurde 1952 von Francis Bouygues gegründet und wird seit 1989 von seinem Sohn Martin Bouygues geleitet.

Das Unternehmen Bouygues unterteilt sich in fünf Unternehmensbereiche (2005):

  • Bouygues Construction (100%) - Hoch- und Tiefbau
  • Bouygues Immobilier (100%) - Immobilien
  • Colas (96,8%) - Straßenbau
  • TF1 (43 %) - Medien (Französischer Fernsehsender)
  • Bouygues Télécom (89,5%) - Telekommunikation (Mobilfunkanbieter)
  • Alstom (30%) - Transportwesen und Energiesektor

Das Unternehmen Bouygues ist an der Euronext gelistet. Im Dezembre 2008 waren 145.150 Mitarbeiter in 80 Ländern bei dem Unternehmen beschäftigt. Im Jahre 2008 betrug der Jahresumsatz 32,7 Milliarden Euro, davon 10,4 Milliarden Euro im Ausland. Die Börsenkapitalisierung am 31. Dezember 2008 beträgt 10,4 Milliarden Euro; der EBITDA (IFRIS) beträgt 2008 3.827 Milliarden Euro.

Der Ökonom der Vereinten Nationen Yves Ekoué Amaïzo schreibt Bouygues in der Zeitschrift Le Monde diplomatique wesentliche Mitverantwortung für die Krise an der Elfenbeinküste zu.[1]

[Bearbeiten] Hauptaktionäre (stand 31. Dezember 2008)

  • SCDM : 19,2% (Stimmerechte: 28,6%)
  • Mitarbeiter : 15,4% (Stimmerechte: 19,4%)
  • Sonstige französische Aktionäre : 27% (Stimmerechte: 22,6%)
  • Ausländische Aktionäre : 38,4% (Stimmerechte: 29,4%)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Yves Ekoué Amaïzo: Frankreich und die Krise in der Elfenbeinküste. Le Monde diplomatique, 17. Januar 2003

[Bearbeiten] Weblinks

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